DE19945491A1 - Werkzeug zur spanabtragenden Bearbeitung von Werkstücken - Google Patents

Werkzeug zur spanabtragenden Bearbeitung von Werkstücken

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Abstract

Es wird ein Werkzeug (1) zur spanabtragenden Bearbeitung von Werkzeugen mit einer Betätigungseinrichtung zur Realisierung von Zusatzfunktionen vorgeschlagen. Das Werkzeug zeichnet sich dadurch aus, daß die Betätigungseinrichtung eine fliehkraftbetätigte Schalteinheit umfaßt, die unter einer vorgebbaren Grenzdrehzahl des Werkzeugs eine erste Schaltstellung und über diese Grenzdrehzahl eine zweite Schaltstellung einnimmt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zur spanabtra­ genden Bearbeitung von Werkstücken gemäß Oberbe­ griff des Anspruchs 1.
Werkzeuge der hier angesprochenen Art sind bekannt. Sie weisen eine Betätigungseinrichtung zur Reali­ sierung von Zusatzfunktionen auf. Derartige Zusatz­ funktionen können in dem Ein- und Ausschalten ei­ nes Fluidstroms, beispielsweise eines Kühl- und/oder Schmiermittelstroms bestehen, aber auch darin, Teilwerkzeuge oder Zusatzelemente wie Füh­ rungsleisten oder dergleichen aus dem Werkzeug ein- und auszufahren. Dabei ist es auch möglich, den Fluidstrom dazu einzusetzen, Teilwerkzeuge oder Zu­ satzelemente ein- und auszufahren. Derartige Werk­ zeuge bauen dadurch sehr groß. Sie sind überdies schwer und teuer.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Werkzeug zur spanabtragenden Bearbeitung von Werkstücken zu schaffen, das klein baut und kostengünstig reali­ sierbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Werkzeug vorge­ schlagen, das die in Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Es zeichnet sich dadurch aus, daß es eine Betätigungseinrichtung zur Realisierung von Zusatz­ funktionen aufweist, die eine fliehkraftbetätigte Schalteinheit umfaßt. Diese nimmt unterhalb einer vorgebbaren Grenzdrehzahl des Werkzeugs eine erste Schaltstellung und oberhalb dieser Grenzdrehzahl eine zweite Schaltstellung ein. Auf einfache Weise kann damit eine Zusatzfunktion des Werkzeugs akti­ viert oder deaktiviert werden. Es ist insbesondere nicht erforderlich, diese Zusatzfunktionen unmit­ telbar von einer Werkzeugmaschine her mechanisch auszulösen, beispielsweise über ein Steuergestänge, das über eine Werkzeugspindel mit der Betätigungs­ einrichtung des Werkzeugs zusammenwirkt.
Bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Werk­ zeugs, das sich dadurch auszeichnet, daß die Schalteinheit einen Fliehkraftschalter aufweist, der mit einem Motor zusammenwirkt. Auch hier ist es auf einfache Weise möglich, Zusatzfunktionen des Werkzeugs zu realisieren, ohne daß es aufwendiger mechanischer Betätigungsmittel bedürfte. Daher kann das Werkzeug klein und leicht ausgeführt werden.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel des Werkzeugs ist vorgesehen, daß dieses einen er­ sten Fluidkanal umfaßt, und daß die fliehkraftbetä­ tigte Ventileinrichtung diesem zugeordnet ist. Die Ventileinrichtung verschließt den ersten Kanal in einer ersten Funktionsstellung und unterbricht da­ mit die Fluidströmung. In einer zweiten Funktions­ stellung wird der erste Kanal und damit die Fluidströmung freigegeben.
Durch die unmittelbare Beeinflussung der Fluidströ­ mung kann ein relativ kleinbauendes Werkzeug ge­ schaffen werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Werk­ zeugs ist vorgesehen, daß die Ventileinrichtung mindestens einen innerhalb des Werkzeugs unter Ein­ fluß von Fliehkräften beweglichen Ventilkörper um­ faßt. Eine derartige Ventileinrichtung baut sehr klein und kompakt, so daß auch die Baugröße des Werkzeugs auf ein Minimum reduziert werden kann.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Ventileinrichtung mit zwei zusammenwirken­ den Ventilkörpern versehen, die in einer ersten Funktionstellung den ersten Kanal gemeinsam ver­ schließen und in einer zweiten Funktionstellung freigeben.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel des Werkzeugs ist ein zweiter Fluid-Kanal vorgese­ hen, dem die Ventileinrichtung ebenfalls zugeordnet ist und zwar in der Weise, daß die Fluidströmung im zweiten Kanal unterbrochen beziehungsweise freige­ geben wird.
Besonders bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Werkzeugs, das sich dadurch auszeichnet, daß es mindestens zwei relativ zueinander bewegbare Teil­ werkzeuge umfaßt, wobei die Relativbewegung durch die Fluidströmung auslösbar ist.
Weitere Ausführungsbeispiele ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeich­ nung dargestellt, die ein Ausführungsbeispiel des Werkzeugs wiedergibt.
Die Zeichnung umfaßt eine Figur, die das Werkzeug 1 im Längsschnitt wiedergibt. In einem ersten Endbe­ reich 3 ist ein Schaft 5 angedeutet, der mit einer geeigneten Halterung, beispielsweise mit einer Werkzeugspindel, zusammenwirkt. Der Schaft 5 ist hier hohl ausgebildet. Sein Hohlraum 7 wird von ei­ ner Stirnwand 9 begrenzt, durch die ein erster Ka­ nal 11 führt, der als Durchlaß für ein Fluid dient, beispielsweise für ein Gas oder insbesondere für ein flüssiges Kühl- und/oder Schmiermittel, das im Betrieb des Werkzeugs von einer Werkzeugmaschine bereitgestellt wird. Ein erster Auslaß 15 ist an dem zweiten, rechten Endbereich 17 des Werkzeugs 1 vorgesehen.
Aus dem Innenraum 13 führt ein zweiter Kanal 19, der so gelegt ist, daß er im Bereich der Umfangs­ fläche 21 des Werkzeugs 1 mündet. Dem zweiten Kanal 19 ist eine Drosseleinrichtung 23 zugeordnet, die beispielsweise eine mehr oder weniger quer zum zweiten Kanal verlaufende, diesen querende Schraube gebildet wird. Die Schraube kann also mehr oder we­ niger weit in den freien Querschnitt des zweiten Kanals eingeschraubt werden und so dessen Fluidquerschnitt beeinflussen. Die Figur zeigt, daß der Querschnitt des zweiten Kanals 19 hier kleiner gewählt ist als der Querschnitt des ersten Kanals 11, beispielsweise um den sich im Innenraum 13 ein­ stellenden Fluiddruck einzustellen.
Die Figur zeigt im übrigen, daß auch dem ersten Auslaß 15 eine Drosseleinrichtung 25 zugeordnet ist, die hier wiederum eine Schraube umfaßt, die in den freien Durchmesser des ersten Auslasses 15 hin­ einverlagert werden kann, um den durchfließenden Fluidstrom zu beeinflussen.
In dem Innenraum 13 ist ein Steuerkolben 27 ange­ ordnet, der in der hier vorliegenden Darstellung sich am rechten Ende des Innenraums 13, also in seiner der Stirnwand 9 maximal entfernten Position befindet.
Die Stirnwand 9 wird von einem dritten Kanal 29 durchbrochen, der allerdings in der Wandung 31 des Werkzeugs 1 verläuft. Er ist bis zu einem Deckel 33 geführt, der den Innenraum 13 an seinem rechten En­ de begrenzt und hier als Anschlag für den Steuer­ kolben 27 dient. über den dritten Kanal 29 zuge­ führtes Fluid kann auf die der Stirnseite 9 abge­ wandte, rechte Stirnseite des Steuerkolbens 27 ein­ wirken. Dazu mündet der dritte Kanal 29 in einen im Deckel 33 vorgesehenen Umlenkkanal 37. Hierhin ge­ langendes Fluid kann über den ersten Auslaß 15 aus­ treten.
Es ist also ersichtlich, daß der Steuerkolben 27 einerseits von dem Fluid mit einer Kraft beauf­ schlagt werden kann, welches über den ersten Kanal 11 in den Innenraum 13 gelangt, andererseits über das Fluid, das über den dritten Kanal 29 und über den Umlenkkanal 27 an dessen rechte Stirnseite 35 gelangt.
Das Werkzeug 1 ist mit einer Ventileinrichtung 39 versehen, die hier mit dem ersten Kanal 11, dem zweiten Kanal 19 und dem dritten Kanal 29 zusammen­ wirkt. Das hier dargestellte Werkzeug 1 umfaßt also eine Betätigungseinrichtung mit einer Schaltein­ heit, die hier die Ventileinrichtung 39 aufweist.
Die Ventileinrichtung weist mindestens einen, hier zwei Ventilkörper 41 und 43 auf, wobei der erste Ventilkörper 41 sowohl mit dem ersten Kanal 11 und mit dem zweiten Kanal 19 zusammenwirkt und der zweite Ventilkörper 43 mit dem ersten Kanal 11 und dem dritten Kanal 29. Auf ihrer der Mittel- bezie­ hungsweise Drehachse 45 abgewandten Seite befinden sich als Druckfeder 47, 49 ausgebildete Vorspann­ elemente, die mit geeigneten Widerlagern 51, 53 zu­ sammenwirken. Die Druckfedern 47, 49 stützen sich also einerseits an den Widerlagern 51 und 53 und andererseits an den der Drehachse 45 abgewandten Enden der Ventilkörper 41 und 43 ab, so daß diese von den Druckfedern 47 und 49 in Richtung auf die Drehachse 45 gedrängt werden. Die Widerlager 51 und 53 sind als Schrauben ausgebildet. Sie können mehr oder weniger weit in den Grundkörper 55 des Werk­ zeugs eingeschraubt werden, um die auf die Ventil­ körper 41, 43 wirkenden Druckkräfte einzustellen.
Die für die Widerlager 51 und 53 vorgesehenen Lö­ cher im Grundkörper 55 des Werkzeugs 1 setzen sich in Ausnehmungen, vorzugsweise Bohrungen 57, 59 fort, die der Aufnahme der Druckfedern 47, 49 und der Ventilkörper 41, 43 dienen. Die Bohrungen 57 und 59 schneiden die Kanäle, die mit dem zugehöri­ gen Ventilkörper 41 beziehungsweise 43 beeinflußt werden sollen. Bei dem hier dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Bohrungen 57 und 59 fluchtend ineinander übergehen, so daß deren Einbringung in den Grundkörper 55 besonders einfach und kostengünstig realisierbar ist. Außerdem baut das Werkzeug 1 so sehr kurz. Hier schneidet die er­ ste Bohrung 57 sowohl den ersten Kanal 11 als auch den zweiten Kanal 19, während die zweite Bohrung 59 den dritten Kanal 29 und ebenfalls den ersten Kanal 11 schneidet.
Im folgenden wird auf die Funktion des Werkzeugs 1 beziehungsweise die der Ventileinrichtung 39 näher eingegangen.
Zur spanabtragenden. Bearbeitung von Werkstückober­ flächen, insbesondere von Bohrungsoberflächen, wird das Werkzeug 1 in eine Werkzeugaufnahme einge­ steckt, wo es über den Schaft 5 sicher gehalten und in Rotation versetzt wird. Es dreht sich also um seine Drehachse 35. Das Werkzeug 1 ist mit minde­ stens einer hier nicht dargestellten Messerplatte versehen, die Späne von der Werkstückoberfläche ab­ trägt. Diese werden von dem von der Werkzeugmaschi­ ne bereitgestellten Fluid aus dem Bearbeitungsbe­ reich weggeführt. Gleichzeitig dient das Fluid auch der Kühlung der Messerplatte und des Werkstücks.
Im Stillstand des Werkzeugs werden die Ventilkörper 41 und 43 der Ventileinrichtung 39 durch die Druck­ federn 47 und 49 in ihre erste Funktionsstellung verlagert, nämlich in Richtung auf die Drehachse 45.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbei­ spiel sind zwei Ventilkörper 41 und 43 vorgesehen, die durch ihre Druckfedern 47 und 49 gegeneinander­ gedrückt werden. Dabei sind ihre Stirnflächen 61 und 63 so ausgebildet, daß diese dichtend aneinan­ derliegen. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Ventileinrichtung 39 grundsätzlich nur einen Ventilkörper aufzuweisen braucht, der von einer zu­ gehörigen Druckfeder gegen eine Dichtfläche ge­ drückt wird, um eine erste Funktionsstellung einzu­ nehmen.
In der ersten Funktionsstellung, in der also die Ventilkörper 41 und 43 beispielsweise etwa im Be­ reich der Drehachse 45 dichtend aneinanderliegen, wird durch die Ventileinrichtung 39 der erste Kanal 11 dichtend verschlossen. Dabei sind die Ventilkör­ per 41, 43 aus der in der Figur dargestellten Posi­ tion heraus nach innen verlagert.
Da die Bohrungen 57 und 59 den ersten Kanal 11 schneiden, werden also die Ventilkörper 41 und 43 in den lichten Freiraum des ersten Kanals 11 durch die Druckfedern 47 und 49 verlagert und schließen den ersten Kanal 11 ab. Dabei ist es natürlich selbstverständlich, daß der Durchmesser der Ventil­ körper 41 und 43 zumindest gleich, vorzugsweise et­ was größer ist als der Durchmesser des ersten Ka­ nals 11, damit dieser durch die Ventilkörper 41, 43 in der ersten Funktionsstellung dichtend abge­ schlossen wird.
Die Länge der Ventilkörper 41, 43 und die Position der übrigen Kanäle 19 und 29 ist so gewählt, daß der dritte Kanal 29 durch den zweiten Ventilkörper 43 freigegeben wird, wenn dieser durch die zugehö­ rige Druckfeder 49 in seine erste Funktionsstellung verlagert wird, also gegenüber der in der Figur dargestellten Position nach oben geschoben ist. Die den zweiten Ventilkörper 43 aufnehmende zweite Boh­ rung 59 schneidet den dritten Kanal 29, so daß durch die Verlagerung des zweiten Ventilkörpers 43 der dritte Kanal 29 freigegeben wird, wenn sich der zweite Ventilkörper 43 in seiner gegenüber der in der Figur dargestellten Position verlagerten Stel­ lung befindet.
Entsprechend wird der zweite Kanal 19, der von der den ersten Ventilkörper 41 aufnehmenden Bohrung 57 geschnitten wird, freigegeben, wenn der erste Ven­ tilkörper 41 durch die Druckfeder 47 aus seiner in der Figur dargestellten Position nach unten ver­ schiebt und den ersten Kanal 11 verschließt.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Ventileinrichtung 39 so ausgebildet, daß die beiden Ventilkörper 41 und 43 jeweils zwei Kanälen zugeordnet sind.
Wird das Werkzeug 1 in Rotation versetzt, so werden die in den Bohrungen 57 und 59 verschieblich gela­ gerten Ventilkörper 41 und 43 ab einer bestimmten Umdrehungszahl durch die Fliehkraft gegen die Rück­ stell- beziehungsweise Gegenkraft der Druckfedern 47 und 49 nach außen, das heißt von der Drehachse 45 weg verschoben, bis sie ihre in der Figur darge­ stellte zweite Funktionsstellung einnehmen. In die­ ser zweiten Funktionsstellung verschließt der erste Ventilkörper 41 den zweiten Kanal 19, während er den ersten Kanal 11 freigibt. In dieser zweiten Funktionsstellung gibt der zweite Ventilkörper 43 ebenfalls den ersten Kanal 11 frei, er verschließt jedoch durch die Verlagerung nach außen den dritten Kanal 29.
Aus den Erläuterungen ergibt sich, daß die Ventil­ einrichtung 39 so ausgebildet ist, daß gleichzeitig mehrere Kanäle durch die Verlagerung der Ventilkör­ per geöffnet beziehungsweise verschlossen werden können. Je nach Ausgestaltung des Werkzeugs 1 ist es jedoch möglich, die Ventileinrichtung 39 so aus­ zubilden, daß nur ein einziger Kanal durch einen Ventilkörper geöffnet oder freigegeben wird. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Ventileinrich­ tung, wie hier dargestellt, auch zwei Ventilkörper 41, 43 aufweisen kann, die mehreren Kanälen Zuge­ ordnet ist. Dabei ist es nicht erforderlich, daß die den Ventilkörpern 41, 43 zugeordneten Bohrungen 57, 59 miteinander fluchten. Sie können einerseits einen Winkel miteinander einschließen, also quasi V-förmig angeordnet sein oder aber auch in Richtung der Drehachse 45 axial zueinander versetzt sein, wenn die den Ventilkörpern zugeordneten Kanäle ent­ sprechend angeordnet sind. Schließlich ist es denk­ bar, mehrere Ventilkörper quasi sternförmig um die Drehachse 45 herum anzuordnen, um mehrere Kanäle gleichzeitig zu beeinflussen. Liegen die Ventilkör­ per alle in einer Ebene, so wie dies anhand der Fi­ gur dargestellt ist, so baut die Ventileinrichtung 39 besonders kurz, so daß das Werkzeug 1 sehr kom­ pakt und leicht ist, zudem kostengünstig realisiert werden kann.
Die Verlagerung der Ventilkörper 41, 43 erfolgt, wie gesagt, in Abhängigkeit von der Drehgeschwin­ digkeit des Werkzeugs 1 beziehungsweise von der auf die Ventilkörper wirkenden Fliehkräfte. Die Verla­ gerungswege der Ventilkörper können dabei von dem Gewicht der Ventilkörper 41, 43 und von der Druck­ kraft der hier als Schraubenfedern ausgebildeten Druckfedern 47 und 49 abhängen. In der Figur ist beispielhaft angedeutet, daß bei einer gegebenen Drehgeschwindigkeit die Ventilkörper 41 und 43 in einem unterschiedlichen Abstand zur Drehachse 45 angeordnet sind, damit die Kanäle 19 und 29 auf ge­ wünschte Weise geöffnet und geschlossen werden kön­ nen.
Die hier beschriebene Ventileinrichtung 39 kann mit den verschiedensten drehbar angetriebenen Werkzeu­ gen zur spanabtragenden Bearbeitung von Werkstücken kombiniert werden. Die Figur gibt ein besonders be­ vorzugtes Ausführungsbeispiel eines Werkzeugs 1 wieder, das aus zwei Teilwerkzeugen besteht, näm­ lich aus einem Grundwerkzeug 65 mit dem Innenraum 13 und mit einem ausfahrbaren Teilwerkzeug, welches den Deckel 33 durchdringt und mit dem Steuerkolben 27 verbunden ist. Auf geeignete, bekannte Weise ist sichergestellt, daß die in das Grundwerkzeug 65 eingeleitete Drehbewegung auf das Teilwerkzeug 67 übertragen wird. Hier ist beispielsweise eine Paß­ feder 69 vorgesehen, die einerseits in eine Nut im Grundwerkzeug beziehungsweise im Deckel und ande­ rerseits in eine Nut im Teilwerkzeug 67 eingreift.
Zur Funktion eines derartigen Werkzeugs 1 ist fol­ gendes festzuhalten:
Im Stillstand befindet sich die Ventileinrichtung 39 in ihrer ersten Funktionsstellung, das heißt, die Ventilkörper 41 und 43 werden durch die zugehö­ rigen Druckfedern 45, 47 aufeinanderzubewegt, so daß der erste Kanal 11 dicht verschlossen ist. Da­ bei sind, der zweite Kanal 19 und der dritte Kanal 29 geöffnet. Von einer Werkzeugmaschine zugeführ­ tes, und einem unter Überdruck stehendes Fluid kann über den dritten Kanal 39 und über den Umlenkkanal 37 auf die rechte Stirnseite 35 des Steuerkolbens 27 gelangen, so daß dieser dort mit einem Überdruck beaufschlagt wird. Da der erste Kanal 11 geschlos­ sen ist, kann über diesen im Innenraum 13 kein Druck aufgebaut werden. Vielmehr wird der Steuer­ kolben 27 durch die auf der rechten Stirnseite wir­ kende Druckkraft nach links verlagert. Das im In­ nenraum 13 vorhandene Fluid wird über den zweiten Kanal 19, der in der ersten Funktionsstellung ge­ öffnet ist, verdrängt. Dadurch wird das Teilwerk­ zeug 67 in das Grundwerkzeug 65 eingefahren. Das über den dritten Kanal 29 zugeführte Fluid kann über den ersten Auslaß 15 austreten und zur Schmie­ rung beziehungsweise Kühlung der bearbeiteten Werk­ zeugoberfläche dienen.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbei­ spiel des Werkzeugs 1 kann der Steuerkolben 27 bis zur Stirnwand 9 nach links verlagert werden. Die in Richtung der Drehachse 45 gemessene Länge des ver­ bleibenden Innenraums ist also der maximal mögliche Stellweg, den das Teilwerkzeug 67 eingefahren wer­ den kann.
Wird das Werkzeug 1 in Rotation versetzt, so wirken Fliehkräfte auf den mindestens einen Ventilkörper der Ventileinrichtung 39, hier auf die beiden Ven­ tilkörper 41 und 43. Diese werden ab einer gewissen Grenzdrehzahl, die durch die Gegenkraft der Druck­ federn 47 und 49 beziehungsweise die Stellung der Widerlager 51 und 53 definiert wird, nach außen verlagert, bis sie die in der Figur wiedergegeben zweite Funktionsstellung einnehmen. In dieser Stel­ lung ist der dritte Kanal 29 verschlossen, so daß das unter Druck stehende Fluid nicht mehr die rech­ te Stirnseite 35 des Steuerkolbens 27 erreicht. Vielmehr gelangt das Fluid über den Hohlraum 7 und den ersten Kanal 11, der in dieser Stellung der Ventileinrichtung 39 durch die Ventilkörper 41 und 43 nicht verschlossen ist, in den Innenraum 13. Das Fluid kann in dieser Funktionsstellung des ersten Ventilkörpers 41 nicht mehr über den zweiten Kanal 19 austreten, so daß sich im Innenraum 13 ein Druck aufbaut. Dieser bewirkt, daß der Steuerkolben 27 nach rechts verlagert wird, bis er gegen den Deckel 33 anschlägt, wodurch das Teilwerkzeug 67 aus dem Grundwerkzeug 65 ausgefahren wird. Von dem Steuer­ kolben 27 verdrängtes Fluid kann dabei durch den ersten Auslaß 15 austreten.
Durch die beiden Drosseleinrichtungen 23 und 25 kann die Bewegungsgeschwindigkeit des Steuerkolbens beeinflußt werden, da der Austritt des Fluids durch den zweiten Kanal 19 beziehungsweise durch den Aus­ laß 15 durch diese Drosseleinrichtungen beeinflußt wird.
Nach den hier wiedergegebenen Erläuterungen ist deutlich, daß es sich bei dem ersten Kanal 11 und bei dem dritten Kanal 29 um einen der Zufuhr eines Fluids dienenden Kanal handelt und daß der zweite Kanal 19 als zweiter Auslaß dient, über den der In­ nenraum 11 druckentlastbar ist, indem dort vorhan­ denes Fluid austreten kann.
Nach den Erläuterungen wird ohne weiteres ersicht­ lich, daß die Ventileinrichtung 39 der Beeinflus­ sung einer Fluidströmung innerhalb des Werkzeugs 1 dient. Dabei kann ein Teilwerkzeug, hier also das Teilwerkzeug 67, dazu verschoben werden, um eine Bearbeitung des Werkstücks durchzuführen oder auch dazu, ein Teilwerkzeug in eine bestimmte Position zu verlagern, beispielsweise um ein gewünschtes Be­ arbeitungsmaß einzustellen.
Aus der Beschreibung des Ausführungsbeispiels wird deutlich, daß ein Werkzeug mit einer Schalteinheit, die Teil einer Betätigungseinrichtung zur Realisie­ rung von Zusatzfunktionen ist, sehr kompakt und einfach verwirklicht werden kann. Das Ausführungs­ beispiel zeigt dabei, daß die Schalteinheit unmit­ telbar eine Ventileinrichtung umfaßt. Es ist aber auch denkbar, daß die Schalteinheit einen Flieh­ kraftschalter aufweist, der einem Motor zugeordnet ist. Dabei wird der Fliehkraftschalter, ähnlich wie bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel, oberhalb einer bestimmten Drehzahl in eine erste Schaltstellung und unterhalb dieser in eine zweite Schaltstellung verlagert, so daß der Motor ein- und ausgeschaltet wird. Der Motor kann so ausgelegt sein, daß Teilwerkzeuge oder auch Zusatzelemente wie Führungsleisten oder dergleichen aus dem Werk­ zeug ein- und ausgefahren werden. Es ist aber auch möglich, den Motor einer Ventileinrichtung zuzuord­ nen, wie sie anhand der Figur oben erläutert wurde. In diesem Fall kann der Motor beispielsweise so ausgelegt sein, daß er ein oder mehrere Ventilkör­ per verlagert, um die in dem Ausführungsbeispiel erläuterte Funktion zu realisieren oder aber, um Teilwerkzeuge und/oder Zusatzelemente mittels eines Fluidstroms zu aktivieren beziehungsweise deakti­ vieren.

Claims (17)

1. Werkzeug zur spanabtragenden Bearbeitung von Werkstücken mit einer Betätigungseinrichtung zur Realisierung von Zusatzfunktionen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Betätigungseinrichtung eine fliehkraftbetätigte Schalteinheit umfaßt, die unter einer vorgebbaren Grenzdrehzahl des Werkzeugs eine erste Schaltstellung und über dieser Grenzdrehzahl eine zweite Schaltstellung einnimmt.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schalteinheit einen einem Motor zuge­ ordneten Fliehkraftschalter aufweist.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Motor mindestens ein wenigstens einem Fluidkanal zugeordnetes Ventil betätigt.
4. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinheit eine Ventileinrichtung (39) umfaßt.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß das Werkzeug einen ersten Fluidkanal (11) umfaßt und daß die Ventileinrichtung (39) dem er­ sten Fluidkanal (11) zugeordnet ist und diesen in einer ersten Funktionsstellung verschließt und in einer zweiten Funktionsstellung freigibt.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüchen 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (39) mindestens einen innerhalb des Werkzeugs (1) unter Einfluß von Fliehkräften beweglichen Ventil­ körper (41; 43) aufweist.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Ven­ tilkörper (41; 43) von Fliehkräften und andererseits von einer Gegenkraft beaufschlagbar ist, die von einem Federelement (Druckfeder (47, 49)) aufgebracht wird.
8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 7, da durch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (39) zwei zusammenwirkende Ventilkörper (41, 43) aufweist, die in der ersten Funktionsstellung den ersten Kanal (11) gemeinsam verschließen und in der zweiten Funktionsstellung freigeben.
9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Ventilkörper (41, 43) in einer Ausnehmung (Bohrung (57, 59)) beweglich ge­ führt sind.
10. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 9, ge­ kennzeichnet durch wenigstens einen zweiten Kanal (19), in dem die Fluidströmung ebenfalls von der Ventileinrichtung (39) beeinflußbar ist.
11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Fluidströmung im zweiten Kanal (19) in der ersten Funktionsstellung der Ventileinrichtung (39) unterbrochen und in der zweiten Funktionsstellung freigegeben ist.
12. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die auf den mindestens einen Ventilkörper (41; 43) wirkende Gegenkraft ein­ stellbar ist.
13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß der erste Kanal (11) ein Zufuhrkanal und der zweite Kanal (19) ein Auslaß ist.
14. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß ein dritter Kanal vorge­ sehen ist, der in der ersten Funktionsstellung der Ventileinrichtung (39) freigegeben und in der zwei­ ten Funktionsstellung verschlossen ist.
15. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß es mindestens zwei mit­ tels des Fluids relativ zueinander bewegbare Teil­ werkzeuge (Grundwerkzeug (65), Teilwerkzeug (67)) aufweist.
16. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, daß in der ersten Funktions­ stellung der Ventileinrichtung (39) ein erstes Teilwerkzeug (Teilwerkzeug (67)) aus dem zweiten Teilwerkzeug (Grundwerkzeug (65)) ein- oder ausge­ fahren und in der zweiten Funktionsstellung der Ventileinrichtung (39) ausfahrbar und einfahrbar ist.
17. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, daß durch den von der Venti­ leinrichtung (39) beeinflußten Fluidstrom minde­ stens eine Messerplatte des Werkzeugs zur Bearbei­ tung des Werkstücks oder zur Einstellung eines ge­ wünschten Bearbeitungsmaßes verlagerbar ist.
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