DE19903843C1 - Walze für eine Walzenmaschine - Google Patents
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Abstract
Eine Walze für eine Walzenmaschine besitzt einen etwa zylindrischen Mantel (2), der auf einem ihm durchsetzenden, gegen Drehung gesicherten Träger (3) über Stützelemente abgestützt ist. Eine Flüssigkeitsversorgung führt den Stützelementen Druck- und/oder Schmierflüssigkeit zu. Eine Flüssigkeitsrückführung weist eine dem Walzeninnenumfang (12) benachbarte Abstreiflippe (16) mit anschließender Leitfläche (22) sowie einen die abgestreifte Flüssigkeit aufnehmenden Sammelraum (20) auf. Abstreiflippe (16) und Leitfläche (22) sind an einem Hebel (17) gebildet, der um ein trägerfestes Lager (18) schwenkbar ist. Die Abstreiflippe (16) kann direkt oder indirekt auf dem Innenumfang (12) des Mantels (2) abgestützt werden. Auf diese Weise läßt sich unabhängig vom Hub der Stützelemente der am Innenumfang (12) verbleibende Rest der Flüssigkeit konstant halten.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Walze für eine Wal
zenmaschine, mit einem etwa zylindrischen Mantel, der
auf einem ihn durchsetzenden, gegen Drehung gesicherten
Träger über Stützelemente abgestützt ist, mit einer
Flüssigkeitsversorgung, die den Stützelementen Druck-
und/oder Schmierflüssigkeit zuführt, und mit einer
Flüssigkeitsrückführung, die mindestens eine dem Wal
zeninnenumfang benachbarte Abstreiflippe mit anschlie
ßender Leitfläche und einen die abgestreifte Flüssig
keit aufnehmenden Sammelraum aufweist, wobei Abstreif
lippe und Leitfläche vom längeren Arm eines zweiarmigen
Hebels getragen sind, der um ein trägerfestes Lager
schwenkbar ist.
Eine aus DE 44 20 104 A1 bekannte Walze findet insbe
sondere bei der Herstellung oder Behandlung von Ma
terialbahnen Anwendung, also in Papiermaschinen, Pa
pier- und Textilkalandern und ähnlichen Maschinen, bei
denen es mit Hilfe der Stützelemente möglich ist, die
Walze als Biegeeinstellwalze zu verwenden. Vor allem
bei hohen Bahngeschwindigkeiten kommt es wegen der Ver
wirbelung der schmierenden Flüssigkeit durch die nicht
umlaufenden Stützelemente zu einem erheblichen Verlust
von Antriebsleistung. Infolgedessen erhöht sich die
Temperatur des Schmiermittels.
Im bekannten Fall wird jedes Stützelement von einem
Sammelbehälter umgeben, der wenigstens auf einer Seite
eine vertikale Abstreiflippe mit vertikaler Leitfläche
aufweist, so daß abgestreifte Flüssigkeit, insbesondere
Öl, direkt in den Sammelbehälter fließt. Dieser ist mit
dem relativ zum Träger verstellbaren Stützelement ver
bunden, so daß auch bei einem Hub des Stützelements die
Abstreiffunktion erhalten bleibt. Es ist aber vielfach
unerwünscht, das Stützelement mit weiteren Konstrukti
onselementen zu versehen, nicht zuletzt deshalb, weil
sich hierdurch der Mindestabstand zwischen in einer
Reihe nebeneinander angeordneten Stützelementen vergrö
ßert.
Aus DE 298 03 319 U1 ist es auch bekannt, sogenannte
"Ölführungen" vorzusehen, die zwischen einer am Innen
umfang des Walzenumfangs anliegenden Lagerfläche und
einer stirnseitigen Leitfläche eine Abstreiflippe auf
weisen, geradlinig geführt sind und durch eine Federan
ordnung oder einer Kolben-Zylinder-Anordnung mit ihrer
Lagerfläche gegen den Innenumfang des Walzenmantels ge
drückt werden. Am Ende der Leitfläche fällt die abge
streifte Flüssigkeit frei in einen darunter befindli
chen Sammelbehälter. Diese Konstruktion erlaubt es
zwar, die Stützelemente von zusätzlichen Bauteilen
freizuhalten, führt aber bei betriebsbedingten Hub der
Stützelemente zu einer Änderung der abgestreiften Flüs
sigkeitsmenge. Denn die Lagerflächen sind dem Innenum
fang angepaßt. Kleine Verschiebungen führen dazu, daß
sie zeitweilig nur mit dem einen und zeitweilig nur mit
dem anderen Ende am Innenumfang anliegen. Infolgedessen
ist die Dicke der verbleibenden Flüssigkeitsschicht un
terschiedlich. Demzufolge ändert sich das zur Verfügung
stehende Antriebsmoment des Walzenmantels und damit
dessen Drehzahl.
Eine gattungsgemäße Walze ist aus der Zusammenschau der
Fig. 1 und 3 der DE 196 16 802 A1 bekannt. Fluidab
streifelemente werden vom längeren Arm des zweiarmigen
Hebels getragen und durch das Gewicht einer am kürzerem
Hebelarm angebrachten Masse gegen den Innenumfang der
Walze gehalten. Das so abgestreifte Fluid fällt frei in
einen am Träger angebrachten Sammelbehälter. Dieser muß
sich unterhalb der Abstreifstelle befinden, was viel
fach auf konstruktive Schwierigkeiten stößt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Walze
der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der Sam
melraum auch an anderer Stelle angeordnet werden kann
als unterhalb des Hebelarms.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Hebel einen von der Abstreiflippe ausgehenden Ab
leitkanal aufweist, der die Gelenkachse des trägerfe
sten Lagers durchsetzt und an der Stirnseite des kürze
ren Hebelarms mündet, wo eine Weiterführung zum Sammel
raum erfolgt.
Bei dieser Konstruktion wird die Flüssigkeit in einem
geschlossenen Kanal abgeführt, was die Möglichkeit bie
tet, den Sammelraum auch an anderer Stelle anzuordnen
als unterhalb des Hebelarms. Darüber hinaus kann die
Abstreiflippe unabhängig vom Hub der Stützelemente in
einem vorgegebenen Abstand von dem Innenumfang des Man
tels gehalten werden. Da die Dichtlippe lediglich mit
einer Linie diesem Umfang benachbart ist und durch die
gelenkige Lagerung jeder Hubbewegung des Mantels folgen
kann, können die Abstandsverhältnisse dauerhaft gewahrt
werden. Dies gilt sogar für eine Walze mit Mantelhub,
bei der die beiden Mantelenden nicht auf dem Träger ge
lagert, sondern frei zu ihm verschiebbar sind, also
recht große Hübe der Stützelemente ausgeglichen werden
müssen. Die Verstellung der Dichtlippe erfolgt prak
tisch reibungsfrei, da lediglich die Reibung im träger
festen Gelenk zu überwinden ist.
Günstig ist es gemäß einer Ausführungsform, daß der
Sammelraum durch eine mit einer Abdeckung Versehene
Längsnut am Träger gebildet ist und die Abdeckung die
trägerfesten Lager aufweist. Über diese Längsnut kann
die Flüssigkeit beispielsweise aus der Walze herausge
führt und in den Behälter geleitet werden, aus dem die
Flüssigkeit für die Betätigung der Stützelemente ent
nommen wird.
Eine bevorzugte Weiterbildung liegt darin, daß die
Stirnseite im Querschnitt kreisbogenförmig ist und an
einer konischen, kreisbogenförmigen oder ähnlichen
Dichtfläche der Abdeckung anliegt. Dies ergibt eine
ausreichende Dichtung zwischen Ableitkanal und Längs
nut. Sollten im Laufe der Zeit Flüssigkeitstropfen ent
weichen, werden sie vom rotierenden Flüssigkeitsring
abgenommen und beim Abstreifvorgang wieder eingefangen.
Günstig ist es, daß Abstreiflippe und Leitfläche ein
schaufelartiges Element bilden. Die Schaufel erlaubt
einen widerstandsarmen Abstreifvorgang. Denn die Flüs
sigkeit wird in einem flachen Winkel von dem Innenum
fang abgenommen und erst weiter innen umgelenkt.
Empfehlenswert ist es, daß über die Länge der Walze ei
ne Vielzahl von Einheiten aus Abstreiflippe, Leitfläche
und Hebel angeordnet ist. Hiermit wird berücksichtigt,
daß bei einer Biegeeinstellwalze die einzelnen Stütze
lemente unterschiedliche Hübe ausführen und daher eine
individuelle Anpassung der Abstreifvorrichtung von Vor
teil ist.
Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß die Abstreiflippe
durch eine Kraft in Richtung auf den Innenumfang der
Walze gedrückt wird und Abstandshalter die Abstreiflip
pe in einem vorbestimmten Abstand vom Innenumfang hal
ten. Weil die Funktionen der Abstandshalterung und des
Abstreifens voneinander getrennt sind, kann man beide
optimal erfüllen.
Mit Vorteil ist die Kraft durch eine Federanordnung
aufgebracht. Hierbei kann es sich um einfache Schrau
benfedern handeln, die die Abstreiflippe gegen den In
nenumfang des Mantels drücken.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist dafür ge
sorgt, daß der Abstreiflippe mindestens ein Gleitschuh
zugeordnet ist, der am Hebel angelenkt ist. Der Gleit
schuh führt daher die Abstreiflippe. Durch die Anlen
kung ist dafür gesorgt, daß der Gleitschuh immer die
richtige Auflage auf dem Innenumfang hat, auch wenn
sich die Neigung der Schaufel zum Gleitschuh ändert.
Der Gleitschuh bildet daher für die Dichtlippe einen
Abstandshalter.
Konstruktiv empfiehlt es sich, daß der Hebel zum Anlen
ken des Gleitschuhs nahe der Abstreiflippe einen Ge
lenkkopf aufweist, auf den eine Feder der Federanord
nung wirkt. Auf diese Weise wirken der Gleitschuh und
die Kraft ausübende Anordnung in unmittelbarer Nähe der
Abstreiflippe, auf die es ja in erster Linie ankommt.
Von Vorteil ist es, daß der Gleitschuh eine Form hat,
die bei sich drehendem Walzenmantel eine hydrodynami
sche Flüssigkeits-Gleitschicht zwischen Gleitschuh und
Innenumfang des Mantels bildet. Durch diese Flüssig
keits-Gleitschicht wird die Reibung herabgesetzt und
der Verschleiß vermindert. Bei gegebenen Betriebsver
hältnissen ist auch die Dicke dieser Gleitschicht kon
stant.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug
ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich
nung näher beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Querschnitt durch eine er
findungsgemäße Walze,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt durch den Ab
streifbereich und
Fig. 3 eine Ansicht von außen auf den Abstreifbe
reich.
Die veranschaulichte Walze 1 weist einen Mantel 2 auf,
der durch einen drehfest gehaltenen Träger 3 durchsetzt
ist. Der Mantel 2 ist durch Stützelemente 4 auf dem
Träger 3 abgestützt. Zu diesem Zweck fördert eine Pumpe
5 Druckflüssigkeit, insbesondere Öl, über eine Druckre
geleinrichtung 6 und eine Leitung 7 in einen Druckraum
8 unterhalb des Stützelements 4. Die Druckflüssigkeit
wird über Drosseln 9 in Taschen 10, 11 in der dem In
nenumfang 12 benachbarten Lagerfläche des Stützelements
4 geleitet und dient dort als Schmierflüssigkeit. Die
hierbei in den Innenraum 13 austretende Flüssigkeit
sammelt sich wegen der Rotation des Mantels 2 am Innen
umfang und würde dort eine im Laufe des Betriebs immer
dicker werdende Schicht 14 bilden, die jeweils vom
Stützelement 4 zerteilt und verwirbelt wird. Dem wird
durch eine Abstreifvorrichtung 15 vorgebeugt. Eine
Dichtlippe 16 ist an einem Hebel 17 befestigt, der um
ein Gelenk 18 am Träger 3 schwenken kann. Ein zugeord
neter Gleitschuh 19 sorgt dafür, daß die Dichtlippe 16
immer einen vorgegebenen Abstand, beispielsweise 1,5 mm
von dem Innenumfang 12 des Mantels 2 hat. Die so aufge
nommene Flüssigkeit wird in eine Längsnut 20 des Trä
gers 3 geleitet, aus der sie direkt in den Behälter der
Pumpe 5 oder eine entsprechende Ansaugvorrichtung 21
abgeführt werden kann. Bei diesem Abstreifvorgang hat
der Mantel 2 eine Drehrichtung, die durch den Pfeil A
angegeben ist.
Einzelheiten der Abstreifvorrichtung ergeben sich aus
den Fig. 2 und 3. An die Abstreiflippe 16 schließt eine
Leitfläche 22 an, wodurch sich ein schaufelartiges Ele
ment 23 ergibt, d. h. nach einer verhältnismäßig langen
weitgehend geraden Einlaufstrecke erfolgt eine Umlen
kung der Leitfläche. Der Hebel 17 besitzt einen Gelenk
kopf 24 zur Aufnahme eines Gelenkzapfens 25 des Gleit
schuhes 19 und zum Angriff der Schraubenfeder einer Fe
deranordnung 26. Durch diese Aufhängung hat der Gleit
schuh 19 ständig gleichbleibenden Kontakt mit dem In
nenumfang 12 des Mantels 2. Die Lagerfläche 27 des
Gleitschuhs hat eine dem Innenumfang 12 entsprechende
Krümmung und liegt ständig über die ganze Fläche auf
dem Innenumfang 12 auf. Mit Hilfe einer Einlaufschräge
28 ist dafür gesorgt, daß sich eine hydrodynamische
Flüssigkeits-Gleitschicht zwischen Gleitschuh 19 und
Mantel 2 bildet. Eine Abdeckung 29 verschließt die
Längsnut 20 und weist die trägerfesten Lager 18 auf.
Der Hebel 17 hat einen ersten längeren Arm 30 und einen
zweiten kürzeren Arm 31. Ein Ableitkanal 32 verläuft
innerhalb des ersten Arms 30 geradlinig und lenkt dann
im Bereich des trägerfesten Lagers 18 die Flüssigkeit
etwa radial nach innen um. Die Stirnseite 33 des zwei
ten Hebelarms 31 ist zylindrisch geformt und liegt an
einer Keilfläche 34 der Abdeckung 29 an, so daß sich
eine Dichtwirkung, unabhängig von der Winkelstellung
des Hebels 17 ergibt.
Der Winkel α zwischen dem Innenumfang 12 und der Leit
fläche 22 beträgt zweckmäßigerweise 20 bis 30°, vor
zugsweise 25°. Wenn bei einem stärkeren Hub der Stütze
lemente 3 der Hebel 17 unter Zusammendrückung der Fe
deranordnung 26 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, kön
nen auch kleinere Winkel α in Betracht kommen.
Im Betrieb trennt die Dichtlippe 16 jegliche Flüssig
keit von der Schicht 14 ab, die sich oberhalb eines
eingestellten Werts, beispielsweise 1,5 mm befindet.
Diese Flüssigkeit wird über den Ableitkanal 32 in die
Längsnut 20 und von dort in die Ansaugvorrichtung 21
der Pumpe 5 geleitet. Die Flüssigkeit kann dann nach
erneuter Aufbereitung (Druck, Temperatur o. dgl.) in der
Steuereinrichtung 6 wieder in die Walze 1 zurückgelei
tet werden.
Von den dargestellten Ausführungsformen kann in vielfa
cher Hinsicht abgewichen werden, ohne den Grundgedanken
der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann die
Kraft statt durch die Federanordnung 26 durch eine hy
draulische Belastung erzeugt werden.
Claims (10)
1. Walze für eine Walzenmaschine, mit einem etwa zy
lindrischen Mantel, der auf einem ihn durchsetzen
den, gegen Drehung gesicherten Träger über Stütze
lemente abgestützt ist, mit einer Flüssigkeitsver
sorgung, die den Stützelementen Druck- und/oder
Schmierflüssigkeit zuführt, und mit einer Flüssig
keitsrückführung, die mindestens eine dem Wal
zeninnenumfang benachbarte Abstreiflippe mit an
schließender Leitfläche und einen die abgestreifte
Flüssigkeit aufnehmenden Sammelraum aufweist, wo
bei Abstreiflippe und Leitfläche vom längeren Arm
eines zweiarmigen Hebels getragen sind, der um ein
trägerfestes Lager schwenkbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Hebel (17) einen von der Ab
streiflippe (16) ausgehenden Ableitkanal (32) auf
weist, der die Gelenkachse des trägerfesten Lagers
(18) durchsetzt und an der Stirnseite (33) des
kürzeren Hebelarms (31) mündet, wo eine Weiterfüh
rung zum Sammelraum erfolgt.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sammelraum durch eine mit einer Abdeckung (29)
versehene Längsnut (20) am Träger (3) gebildet ist
und die Abdeckung (29) die trägerfesten Lager (18)
aufweist.
3. Walze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Stirnseite (33) im Querschnitt kreis
bogenförmig ist und an einer konischen, kreisbo
genförmigen oder ähnlichen Dichtfläche (34) der
Abdeckung (29) anliegt.
4. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß Abstreiflippe (16) und
Leitfläche ein schaufelartiges Element (23) bil
den.
5. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß über die Länge der Wal
ze (1) eine Vielzahl von Einheiten aus Abstreif
lippe (16), Leitfläche (22) und Hebel (17) ange
ordnet ist.
6. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abstreiflippe (16) durch
eine Kraft in Richtung auf den Innenumfang (12)
der Walze (2) gedrückt wird und Abstandshalter die
Abstreiflippe (16) in einem vorbestimmten Abstand
vom Innenumfang (12) halten.
7. Walze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kraft durch eine Federanordnung (26) aufge
bracht ist.
8. Walze nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Abstreiflippe (16) mindestens ein
Gleitschuh (19) zugeordnet ist, der am Hebel (17)
angelenkt ist.
9. Walze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hebel (17) zum Anlenken des Gleitschuhs (19)
nahe der Abstreiflippe (16) einen Gelenkkopf (24)
aufweist, auf den eine Feder der Federanordnung
(26) wirkt.
10. Walze nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich
net, daß der Gleitschuh (19) eine Form hat, die
bei sich drehendem Walzenmantel (2) eine hydrody
namische Flüssigkeits-Gleitschicht zwischen Gleit
schuh (19) und Innenumfang (12) des Mantels (2)
bildet.
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE19903843C1 (de) |
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Legal Events
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VOITH PAPER PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VOITH PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
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| R082 | Change of representative | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |