DE19829609B4 - Verfahren zur Herstellung eines Mikrosystems - Google Patents

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Abstract

Verfahren zur Herstellung eines Mikrosystems mit einer in einem Halbleitersubstrat strukturierten integrierten Schaltung und wenigstens einer mikromechanischen Struktur, die feste und/oder bewegliche Elemente umfaßt, und die wenigstens eine mikromechanische Struktur aus einem Schichtaufbau aus Halbleitermaterialien erzeugt wird, wobei die wenigstens eine mikromechanische Struktur (30) nachträglich auf das die fertig prozessierte integrierte Schaltung (16) aufweisende Halbleitersubstrat (18) strukturiert wird, wobei auf das Halbleitersubstrat (18) eine Opferschicht (22) aufgebracht wird, auf die Opferschicht (22) wenigstens eine Schicht (24, 32, 34) von hochdotiertem, amorphem Silizium abgeschieden wird, die wenigstens eine Schicht (24, 32, 34) des amorphen Siliziums einer Laserbehandlung (26) unterzogen wird, um eine Rekristallisierung und/oder elektrische Leitfähigkeit der Schicht (24, 32, 34) zu erzeugen und die Opferschicht (22) zur Erzeugung beweglicher Elemente der mikromechanischen Struktur (30) zumindest teilweise unterhalb der Schicht (24) entfernt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Mikrosystems mit einer in einem Halbleitersubstrat strukturierten, integrierten Schaltung und wenigstens einer mikromechanischen Struktur.
  • Stand der Technik
  • Mikrosysteme der gattungsgemäßen Art sind bekannt. Diese weisen üblicherweise eine in einem Halbleitersubstrat angelegte integrierte Schaltung sowie wenigstens eine mikromechanische Struktur, die feste und/oder bewegliche Elemente umfassen kann, auf. Bekannt ist, Elemente der mikromechanischen Struktur gegebenenfalls elektrisch mit der integrierten Schaltung zu verbinden, so daß zwischen der integrierten Schaltung und der mikromechanischen Struktur eine elektrisch leitende Verbindung besteht, die eine Einbindung der integrierten Schaltung in eine Ansteuer schaltung und/oder Auswerteschaltung für die mikromechanische Struktur gestattet.
  • Um ein derartiges Mikrosystem zu erhalten, sind verschiedene Herstellungsverfahren bekannt. So werden beispielsweise das Halbleitersubstrat mit der integrierten Schaltung und die mikromechanische Struktur auf zwei separaten Chips hergestellt, die anschließend gefügt und mittels Drahtbondtechnik elektrisch leitend verbunden werden. Bekannt ist ferner ein Verfahren, bei dem die mikromechanische Struktur unmittelbar auf das die integrierte Schaltung aufweisende Halbleitersubstrat aufgebracht wird. Hierbei werden die festen und/oder beweglichen Elemente der mikromechanischen Struktur mittels galvanischer Metallabscheidung in einer Polymermaske aufgebracht. Hierdurch ist für mikromechanische Strukturen kein zusätzlicher Flächenbedarf auf dem Chip erforderlich, und die Prozesse zur Erzeugung der integrierten Schaltung und der mikromechanischen Struktur können unabhängig voneinander realisiert werden. Jedoch ist nachteilig, daß durch die Verfahren von Metallstrukturen untypische Prozesse der Halbleitertechnologie, wie beispielsweise Galvanik, Sputterdeposition auf Polymerschichten erforderlich sind. Darüber hinaus führt das Fügen von relativ dicken Metallstrukturen (mikromechanische Strukturen) und Halbleitermaterialien (integrierte Schaltungen) aufgrund ihrer deutlich unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten zu starken thermischen Verspannungen, die eine fehlerfreie Funktion des Mikrosystems beeinträchtigen können.
  • Aus der DE 44 14 968 A1 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Mikrosystems bekannt, bei dem sowohl die integrierte Schaltung als auch die mikromechanischen Strukturen mittels aus der Strukturierung von Halbleitermaterialien bekannten Verfahrensschritten erzeugt werden. Hierbei werden die mikromechanischen Strukturen und die integrierte Schaltung auf einem Halbleitersubstrat (Chip) parallel angelegt, so daß die Prozessierung der integrierten Schaltung mit der Prozessierung der mikromechanischen Strukturen gekoppelt ist. Hierbei ist neben dem erhöhten Flächenbedarf, da die mikromechanischen Strukturen und die integrierten Schaltungen nebeneinander angelegt werden, ferner nachteilig, daß die Prozessierung der integrierten Schaltung und die Prozessierung der mikromechanischen Strukturen nicht unabhängig voneinander optimierbar sind, da diese miteinander verknüpft sind. So wird durch das quasi gleichzeitige beziehungsweise parallele Prozessieren der integrierten Schaltung und der mikromechanischen Strukturen ein beiden Prozessierungen gerecht werdender Kompromiß notwendig.
  • Die Druckschrift EP 0102069 A2 zeigt eine Vorrichtung mit einem mikroelektronischen und einem mikromechanischen Teil, welche teilweise übereinander angeordnet sind. Die Druckschrift DE 43 32 843 C2 zeigt einen Verfahrensschritt in der Laserbehandlung zur Rekristallisation von Silizium. Dieser Verfahrensschritt findet am Anfang eines Prozesses zur Herstellung einer mikroelektronischen Struktur Anwendung.
  • Vorteile der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Verfahren mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen bietet demgegenüber den Vorteil, daß in einfacher Weise eine voneinander unabhängige Optimierung der Prozessierung der integrierten Schaltung und der mikromechanischen Strukturen möglich ist. Dadurch, daß die wenigstens eine mikromechanische Struktur nachträglich auf das die fertig prozes sierte integrierte Schaltung aufweisende Halbleitersubstrat strukturiert wird, können diese unabhängig voneinander erzeugt werden. Durch diese Unabhängigkeit können, ohne Rücksicht auf die Prozessierung der integrierten Schaltung, beliebige mikromechanische Strukturen erzeugt werden. Die Prozessierung des gesamten Mikrosystems wird einfacher handhabbar, da dieses in zwei Teilprozessierungen aufgeteilt ist, die jeweils für sich optimierbar sind. Insbesondere läßt sich hierdurch eine höhere Ausbeute an prozessierten Mikrosystemen erzielen, da durch die zwei Teilschritte die Handhabung der Prozesse vereinfacht wird. Ferner wird es möglich, einen Flächenbedarf des Mikrosystems zu reduzieren, da aufgrund der nacheinanderfolgenden Prozessierung der integrierten Schaltung und des mikromechanischen Systems die Möglichkeit besteht, diese übereinander anzuordnen. Gegenüber den bekannten Prozessen, bei denen die mikromechanischen Strukturen mittels galvanischer Metallabscheidungen ebenfalls oberhalb der integrierten Schaltungen erzeugbar sind, treten keine thermischen Ausdehnungsprobleme auf, da durch die Verwendung von Halbleitermaterialien, sowohl für die integrierte Schaltung als auch für die mikromechanischen Strukturen, die thermischen Ausdehnungskoeffizienten der integrierten Schaltung und der mikromechanischen Strukturen im Wesentlichen gleich sind.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß auf den die integrierte Schaltung aufweisenden Halbleitersubstraten wenigstens eine Kontaktmetallisierung aufgebracht wird, über die die elek trische Verbindung zwischen der integrierten Schaltung und der mikromechanischen Struktur erfolgt. Hierdurch lassen sich in einfacher Weise definierte Anschlußpunkte zwischen der integrierten Schaltung und der mikromechanischen Struktur erzeugen, die durch die nachfolgende Strukturierung der mikromechanischen Strukturen in diese zur elektrischen Kontaktierung mit eingebunden werden können. Die Lage der wenigstens einen Kontaktmetallisierung kann gleichzeitig zur justierten Erzeugung der mikromechanischen Strukturen auf dem die integrierte Schaltung aufweisenden Halbleitersubstrat herangezogen werden.
  • Ferner ist bevorzugt, daß die mikromechanischen Strukturen durch Aufbringen einer Opferschicht und nachfolgendem Erzeugen wenigstens einer Polysiliziumschicht erzeugt werden, wobei die Opferschicht zumindest bereichsweise unterhalb der wenigstens einen Polysiliziumschicht entfernbar ist, so daß bewegliche mikromechanische Strukturen entstehen. Diese Prozesse sind an sich bekannt und in einfacher Weise in einer Massenproduktion und somit kostengünstig beherrschbar. Insbesondere ist bevorzugt, daß auf die Opferschicht hochdotiertes amorphes Silizium abgeschieden wird, das vorzugsweise mittels einer Plasmaabscheidung aufgebracht wird und anschließend mittels einer Laserbestrahlung eine Rekristallisierung und eine elektrische Leitfähigkeit eingestellt wird. Hierdurch läßt sich insbesondere durch Einstellung von Parametern der Laserbestrahlung, insbesondere einer Bestrahlungszeit, Bestrahlungsintensität, Bestrahlungswellenhöhe die elektrische Leitfähigkeit von Berei chen der mikromechanischen Struktur exakt einstellen, ohne daß eine Beeinträchtigung der bereits prozessierten integrierten Schaltung erfolgt.
  • Ferner ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß zur Erzeugung mehrlagiger mikromechanischer Strukturen in aufeinanderfolgenden Prozeßschritten wenigstens zwei Schichten aus amorphem Silizium aufgebracht werden, die jeweils einer Laserbestrahlung unterzogen werden. Hierdurch lassen sich vorteilhafterweise mehrlagige, beispielsweise dreidimensionale mikromechanische Strukturen erzeugen, wobei durch die nacheinanderfolgende Prozessierung die einzelnen Schichten dieser Strukturen unterschiedliche Eigenschaften, beispielsweise unterschiedliche elektrische Leitfähigkeiten, eine unterschiedliche mechanische Spannung oder dergleichen aufweisen können. Dies erfolgt vorzugsweise durch Wahl unterschiedlicher Halbleitermaterialien für die einzelnen Schichten und/oder unterschiedlicher Dotierstoffkonzentrationen während der Abscheidung der einzelnen Schichten und/oder einer unterschiedlichen Parameterwahl bei der Laserbehandlung.
  • Ein darart hergestelltes Mikrosystem bietet den Vorteil, daß aufgrund gleicher Prozessierungsschritte bei der nacheinanderfolgenden Herstellung der integrierten Schaltung und der wenigstens einen mikromechanischen Struktur, ein lediglich geringer Platzbedarf auf einem Halbleitersubstrat notwendig ist und durch die gleichen Materialeigenschaften sich die Einsatzmöglichkeiten eines derartigen Mikrosystems, beispielsweise auch in temperaturbelasteten Bereichen, verbessern. Infolge der im wesentlichen gleichen Temperaturausdehnungskoeffizienten des die integrierte Schaltung aufweisenden Halbleitersubstrats sowie die darauf angeordneten mikromechanische Strukturen können diese auch in relativ hochtemperaturbelasteten Bereichen, beispielsweise in Kraftfahrzeugen, eingesetzt werden.
  • Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
  • Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Schnittdarstellung durch ein Mikrosystem in einer ersten Ausführungsvariante und
  • 2 eine schematische Schnittdarstellung durch ein Mikrosystem in einer zweiten Ausführungsvariante.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In 1 ist ein insgesamt mit 10 bezeichnetes Mikrosystem schematisch dargestellt. Das Mikrosystem 10 umfaßt einen Elektronikteil 12 sowie einen Mechanikteil 14. Der Elektronikteil 12 umfaßt eine integrierte Schaltung 16, die auf einem Halbleitersubstrat 18 strukturiert ist. Die Strukturierung der integrierten Schaltung 16 kann beispielsweise mittels eines MOS-Prozesses, insbesondere mittels eines CMOS-Prozesses erfolgen. Hierdurch lassen sich bekanntermaßen digitale und gemischt analog/digitale Schaltungen erzeugen, die sich durch eine hohe Packungsdichte auszeichnen. Die integrierte Schaltung 16 besitzt beispielsweise einen Eingangstransistor, dessen Source mit S, dessen Drain mit D und dessen Gate mit G bezeichnet ist. Dieser Eingangstransistor dient der Ankopplung des Mechanikteiles 14 an den Elektronikteil 12. Hierzu ist die Source S mit einer Kontaktmetallisierung 20 verbunden. Die Verfahrensschritte der Herstellung der integrierten Schaltung 16 sind allgemein bekannt, so daß im Rahmen der vorliegenden Beschreibung hierauf nicht näher eingegangen werden soll. Bei der Strukturierung der integrierten Schaltung 16 ist die Kontaktmetallisierung 20 so anzuordnen, daß eine spätere Kontaktierung mit dem Mechanikteil 14 erfolgen kann.
  • Zur Herstellung des Mikrosystems 10 wird auf den fertigprozessierten Elektronikteil 12 eine Opferschicht 22 abgeschieden. Die Opferschicht 22 besteht beispielsweise aus Siliziumoxid SiO2. Die Opferschicht 22 wird in einem Layout aufgebracht, das im Bereich der Kontaktmetallisierung 20 eine Maskenöffnung aufweist, so daß die Kontaktmetallisierung 20 nicht mit der Opferschicht 22 bedeckt ist. Die Opferschicht 22 kann beispielsweise als Plasmaoxid mittels einer APCVD(atmospheric Pressure chemical vapor deposition)-Abscheidung aufgebracht werden. Nach einem anderen Ausführungsbeispiel kann die Opferschicht 22 durch Aufschleudern einer flüssigen Oxidschicht (Spin-an-Glas) aufgebracht werden. Bei beiden möglichen Verfahren treten Prozeßtemperaturen auf, die circa 400°C nicht überschreiten, so daß der bereits prozessierte Elektronikteil 12 keine negative thermische Beeinflussung erfährt.
  • In einem nächsten Verfahrensschritt wird auf die Opferschicht 22 eine Schicht 24 aus einem hochdotierten, amorphen Silizium aufgebracht. Dies erfolgt beispielsweise mittels einer Plasmaabscheidung bei einer Temperatur von kleiner 400°C, so daß wiederum eine thermische Beeinträchtigung des Elektronikteils 12 ausgeschlossen ist. Da im Bereich der Kontaktmetallisierung 20 keine Opferschicht 22 angelegt wurde, wird die Siliziumschicht 24 im Bereich der Kontaktmetallisierung 20 bis zu dieser abgeschieden.
  • In einem nächsten Verfahrensschritt wird die hochdotierte, amorphe Siliziumschicht 24 einer hier angedeuteten Laserbehandlung 26 unterzogen. Die Laserbehandlung 26 erfolgt mit wählbaren Prozeßparametern, die insbesondere die Einstellung einer Intensität des Laserlichtes und einer Behandlungsdauer sowie die Wahl einer Wellenlänge des verwendeten Laserlichtes betreffen. Bekanntermaßen erfolgt mittels der Laserbehandlung 26 von hochdotiertem, amorphem Silizium 24 eine Rekristallisierung innerhalb der Siliziumschicht 24, so daß diese in eine Polysiliziumschicht umgewandelt wird. Durch die Laserbehandlung 26 wird oberflächennah durch Photonenabsorption eine hohe Energiedichte eingekoppelt, die das amorphe Silizium oberflächlich aufschmilzt und hierbei mittels Flüssigphasenabscheidung ein Kornwachstum stattfindet, das zu der polykristallinen Struktur der Schicht 24 führt. Gleichzeitig erfolgt eine Aktivierung der Dotierungsstoffe innerhalb der Schicht 24, so daß diese eine hohe elektrische Leitfähigkeit erhält. Über die dann elektrisch leitfähige Siliziumschicht 24 erfolgt eine Ankopplung an die integrierte Schaltung 16, da die Schicht 24 mit der Kontaktmetallisierung 20 elektrisch leitend verbunden ist. Die Laserbehandlung 22 erfolgt beispielsweise mit einem Licht mit einer Wellenlänge λ von 308 nm, einer Pulszeit tp von 50 ns. Hierdurch wird eine Oberflächentemperatur auf der Siliziumschicht 24 von größer 1400°C erreicht, die zur Einkopplung der hohen Energiedichte notwendig ist. Das Halbleitersubstrat 18 und somit die integrierte Schaltung 16 wird hierbei mit einer Temperatur von kleiner 250°C belastet, so daß negative thermische Auswirkungen auf die integrierte Schaltung 16 ausgeschlossen sind.
  • In einem nächsten Verfahrensschritt wird die Oberfläche 28 der nun polykristallinen Siliziumschicht 24 geglättet, beispielsweise mittels eines chemisch-mechanischen Polierens, mit dem sich völlig plane Oberflächen erreichen lassen. Nachfolgend wird in der polykristallinen Siliziumschicht 24 wenigstens eine mikromechanische Struktur 30 erzeugt (gestrichelt ange deutet). Die Strukturen 30 lassen sich mittels bekannter anisotroper Silizium-Ätzungsverfahren erzielen, bei denen nach entsprechender Maskierung Trenchgräben oder dergleichen aus der polykristallinen Siliziumschicht 24 herausgelöst werden können. Die aus Siliziumoxid bestehende Opferschicht 22 dient hierbei als Ätzstop und schützt somit die integrierte Schaltung 16. Nach erfolgter Strukturierung der mikromechanischen Strukturen 30 wird die Opferoxidschicht 22 durch isotropes naßchemisches Ätzen entfernt. Hierdurch werden zwischen der polykristallinen Siliziumschicht 24 und der integrierten Schaltung 16 Freiräume erzielt, die eine bewegliche Anordnung von mikromechanischen Strukturen 30 über dem Elektronikteil 12 des Mikrosystems 10 gestatten. Derartig beweglich angeordnete mikromechanische Strukturen 30 werden beispielsweise als Sensoren oder Aktoren eingesetzt. Durch die elektrische Leitfähigkeit der polykristallinen Siliziumschicht 24 und somit der mikromechanischen Strukturen 30 und deren Ankopplung an die integrierte Schaltung 16 über die Kontaktmetallisierung 20 können diese in eine Ansteuer- und/oder Auswerteschaltung des Mikrosystems 10 einbezogen werden. Beispielsweise bei elektrostatisch antreibbaren mikromechanischen Strukturen 30 oder kapazitiven Auswertemitteln, bei denen die mikromechanischen Strukturen 30 mit der Oberfläche der integrierten Schaltung 16 eine Kapazität bilden, lassen sich integrierte Mikrosysteme 10 erzielen.
  • Anhand des Ausführungsbeispieles wird deutlich, daß nach Abschluß der Prozessierung des Elektronikteils, das heißt der integrierten Schaltung 16, der Mechanikteil 14 ebenfalls mittels Verfahrensschritte der Silizium-Halbleitertechnologie strukturiert wird. Der Mechanikteil 14 wird quasi dem Elektronikteil 12 aufgesetzt, so daß durch diese additive Technik kein zusätzlicher Flächenbedarf für den Mechanikteil 14 besteht. Insbesondere kann die Erzeugung des Mechanikteils 14 vollkommen unabhängig von der Prozessierung des Elektronikteils 12 erfolgen, wobei lediglich an geeigneter Stelle die wenigstens eine Kontaktmetallisierung 20 vorzusehen ist. Elektronikteil 12 und Mechanikteil 14 lassen sich so unabhängig voneinander optimieren, wobei insbesondere die einzelnen Prozeßschritte an die gewünschten Eigenschaften des Elektronikteils 12 und des Mechanikteils 14 angepaßt werden können, ohne daß auf den jeweils anderen Teil Rücksicht zu nehmen wäre. Durch die Verwendung von Halbleitermaterialien für den Mechanikteil weist dieser einen im Wesentlichen gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten wie der Elektronikteil 12 auf, so daß negative mechanische Einflüsse zwischen dem Elektronikteil 12 und dem Mechanikteil 14 nahezu ausgeschlossen sind. Insbesondere, wenn der Mechanikteil 14 als bewegliche Strukturen 30 Membranen umfaßt, beispielsweise bei Drucksensoren, oder seismische Massen, bei Beschleunigungssensoren, ist eine Eliminierung mechanischer Einflüsse zwischen dem Elektronikteil 12 und dem Mechanikteil 14 eminent wichtig.
  • In der 2 ist ein Mikrosystem 10 in einem weiteren Ausführungsbeispiel gezeigt, wobei gleiche Teile wie in 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen und nicht nochmals erläutert sind. Das Mikrosystem 10 gemäß 2 baut auf dem anhand von 1 beschriebenen Mikrosystem 10 auf. Zusätzlich sind auf die Siliziumschicht 24, nachdem diese rekristallisiert, poliert und strukturiert wurde, weitere Siliziumschichten 32 und 34 aufgebracht. Die Schichten 32 und 34 werden ebenfalls als hochdotierte, amorphe Siliziumschichten aufgebracht und analog zu dem in 1 erläuterten Verfahren rekristallisiert, poliert und strukturiert. Hierbei kann eine Schichtdicke der Siliziumschichten 24, 32 und 34 unterschiedlich gewählt sein. Ferner kann gleichzeitig eine Dotierstoffkonzentration in den Schichten 24, 32 und 34 unterschiedlich sein. Schließlich ist auch die Laserbehandlung zur Rekristallisation der Siliziumschichten 24, 32 oder 34 mit unterschiedlichen Parametern durchführbar. Durch die zur Verfügung stehenden Kombinationsmöglichkeiten können so mehrlagige mikromechanische Strukturen 30 erzeugt werden. Insbesondere durch unterschiedliche Strukturierung der mikromechanischen Strukturen 30 in den Siliziumschichten 24, 32 und 34 lassen sich dreidimensionale Strukturen, beispielsweise Aktuatoren, Motoren, smart mechanical tools, in einfacher Weise mittels Verfahren der Silizium-Halbleitertechnologie erzielen. Über die Dotierstoffkonzentration kann eine elektrische Leitfähigkeit zwischen den einzelnen Schichten 24, 32 und 34 eingestellt beziehungsweise gegebenenfalls verhindert werden. In den Schichten 24, 32 und 34 sind jeweils nur schematisch unterschiedlich strukturierte mikromechanische Strukturen 30 angedeutet, die jeweils durch separates anisotropes Ätzen der einzelnen Schichten 24, 32 und 34 in ihrer Geometrie und Dimensionierung auslegbar sind. Insbesondere kann auch durch eine unterschiedliche Schichtdicke und/oder eine unterschiedliche Dotierstoffkonzentration in den Schichten 24, 32 und 34 eine gezielte Beeinflussung des mechanischen Spannungszustandes des Mechanikteils 14 erfolgen. So läßt sich beispielsweise eine mechanische Vorspannung von beweglich angeordneten mikromechanischen Strukturen 30 erzielen.
  • Die Erfindung beschränkt sich selbstverständlich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele. So sind einerseits auch Mechanikteile 14 mit zwei oder mehr als drei nacheinander abgeschiedenen Siliziumschichten 24, 32 und 34 möglich. Ferner kann ein Mikrosystem 10 mehrere unabhängig voneinander zusammenwirkende integrierte Schaltungen 16 und mikromechanische Strukturen 30 aufweisen.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Mikrosystems mit einer in einem Halbleitersubstrat strukturierten integrierten Schaltung und wenigstens einer mikromechanischen Struktur, die feste und/oder bewegliche Elemente umfaßt, und die wenigstens eine mikromechanische Struktur aus einem Schichtaufbau aus Halbleitermaterialien erzeugt wird, wobei die wenigstens eine mikromechanische Struktur (30) nachträglich auf das die fertig prozessierte integrierte Schaltung (16) aufweisende Halbleitersubstrat (18) strukturiert wird, wobei auf das Halbleitersubstrat (18) eine Opferschicht (22) aufgebracht wird, auf die Opferschicht (22) wenigstens eine Schicht (24, 32, 34) von hochdotiertem, amorphem Silizium abgeschieden wird, die wenigstens eine Schicht (24, 32, 34) des amorphen Siliziums einer Laserbehandlung (26) unterzogen wird, um eine Rekristallisierung und/oder elektrische Leitfähigkeit der Schicht (24, 32, 34) zu erzeugen und die Opferschicht (22) zur Erzeugung beweglicher Elemente der mikromechanischen Struktur (30) zumindest teilweise unterhalb der Schicht (24) entfernt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine mikromechanische Struktur wenigstens eine elektrisch leitende Verbindung zu dem Halbleitersubstrat erhält.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem die integrierte Schaltung (16) aufweisenden Halbleitersubstrat (18) wenigstens eine Kontaktmetallisierung (20) aufgebracht wird, über die die elektrische Verbindung zwischen der integrierten Schaltung (16) und der mikromechanischen Struktur (30) erfolgt.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Opferschicht (22) eine Siliziumoxid-Schicht abgeschieden wird, die durch naßchemisches isotropes Ätzen teilweise entfernt wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Siliziumoxid-Schicht durch Plasmaoxid-Abscheidung aufgebracht wird oder als Spin-on-Glas.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Schicht (24, 32, 34) aus amorphem Silizium durch Plasmaabscheidung aufgebracht wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer der laserbehandelten Schichten (24, 32, 34) die mikromechanischen Strukturen (30) strukturiert werden.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung mehrlagiger mikromechanischer Strukturen in aufeinanderfolgenden Prozeßschritten wenigstens zwei Schichten (24, 32, 34) aus amorphem Silizium aufgebracht werden, die jeweils einer Laserbehandlung (26) unterzogen werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten (24, 32, 34) aus amorphem Silizium mit unterschiedlicher Schichtdicke und/oder unterschiedlicher Dotierstoffkonzentration aufgebracht werden.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten (24, 32, 34) vor und/oder nach der Laserbehandlung (26) und/oder vor und/oder nach der Strukturierung der mikromechanischen Strukturen (30) geglättet, insbesondere chemisch-mechanisch poliert werden.
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