DE19818005C2 - Schnellkupplung zur Verbindung von Rohren - Google Patents
Schnellkupplung zur Verbindung von RohrenInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Schnellkupplung zur Verbindung von Rohren.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Schnellkupplung für Rohre zur Leitung von
Fluiden, die speziell im Kraftfahrzeugsektor verwendbar ist.
Die Fluidleitungen, wie sie beispielsweise in Servomechanismen von Kraftfahrzeugen und in
Klimaanlagen vorhanden sind, weisen Anschlußelemente zum schnellen Miteinander-
Verkuppeln der rohrförmigen Metallkörper auf. Vor allem bei diesen Anlagen erweist es
sich tatsächlich als absolut notwendig, die einzelnen Rohrkomponenten auf rasche Weise
und ohne Zuhilfenahme von Spannwerkzeugen miteinander zu verbinden; andererseits muß
auch beim Spannen nur von Hand der wirksame und beständige Halt an den
Verbindungsstellen angesichts des hohen Drucks des in der Leitung geführten Fluids garan
tiert sein.
Es sind mehrere Systeme zur schnellen, von Hand erfolgenden Verbindung der betreffenden
Rohrelemente bekannt, die vorwiegend aus Muffen bestehen, die aufgesteckt und durch
Einschnappen an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Rohren verriegelt werden,
nachdem diese zuvor ineinandergesteckt wurden. Diese bekannten Systeme haben einen er
heblichen Nachteil, der durch die Vibrationen bedingt ist, die sich auf die Leitung der
Anlage übertragen; im Bereich der Verbindungsstellen bilden diese Vibrationen eine ständi
ge Belastung, die mit der Zeit eine fortschreitende Verringerung der mechanischen
Festigkeit verursacht und damit Fluidverluste zur Folge hat. An den Verbindungsstellen mit
Schnellkupplung sind die Rohre nämlich Schwingungen ausgesetzt, besonders wenn ihre
gegenseitige Verbindung nicht die Möglichkeit der Einstellung der Spannbelastung bietet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schnellkupplung der eingangs genannten
Art vorzustellen, die bei einfacher und schneller Montage eine hohe mechanische
Belastbarkeit hat.
Diese Aufgabe wird durch eine Schnellkupllung mit den im Anspruch 1 genannten
Merkmalen gelöst.
Die vorliegende Schnellkupplung dient zum Verbinden eines ersten Rohres mit einem
zweiten Rohr, wobei der Aussendurchmesser des ersten Rohres im wesentlichen dem
Innendurchmesser des zweiten Rohres entspricht. Da das erste Rohr mit Stauchungen
versehen ist, die sich in einem Abstand voneinander befinden, der gleich der Dicke eines
ersten Verbindungselements ist, so daß dieses erste Verbindungselement zwischen ihnen
festsitzt, und ferner in dem Teil, der in das zweite Rohr eingeführt wird, mit mindestens
einer ringförmigen Hohlkehle zur Aufnahme von mindestens einer Dichtung versehen ist,
wobei das Ende des zweiten Rohrs an der weiter außen gelegenen Stauchung des ersten
Rohrs in Anlage kommt, wird eine dauerhafte und feste Verbindung zwischen dem ersten
und dem zweiten Rohr hergestellt.
Dabei ist die vorliegende Schnellkupplung speziell zur Verbindung von leitungen
verwendbar, in denen ein Fluid unter Druck geleitet wird, und ist geeignet, an der
Verbindungsstelle eine feste und beständige Verbindung aufrechtzuerhalten, und zwar auch
bei Belastungen, welche durch ständige Vibrationen hevorgerufen werden.
Auch kann die vorliegende Schnellkupplung die Modularität der Spannbelastung zwischen
den miteinander zu verbindenden Körpern gewährleisten.
Dabei wird dem Benutzer eine von Hand zu spannende Schnellkupplung verfügbar gemacht,
die ein hohes Maß an lanfristiger Festigkeit und Zuverlässigkeit gewährleisten kann, und die
ferner leicht und wirtschaftlich hergestellt werden kann.
Die Konstruktions- und Funktionsmerkmale der erfindungsgemäßen Schnellkupplung zur
Verbindung von Rohren gehen näher aus der folgenden Beschreibung hervor, in der auf die
beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, die eine bevorzugte und nicht einschrän
kende Ausführungsform zeigen, wobei
Fig. 1 im Schema in einem Längsschnitt die erfindungsgemäße Schnellkupplung mit den
beiden aneinandergekuppelten und miteinander verbundenen Rohrelementen zeigt,
Fig. 2 im Schema eine Seitenansicht des ersten Verbindungselements der Schnellkupplung
zeigt, das mit einem der Rohrelemente fest verbunden wurde,
Fig. 3 im Schema einen Grundriß dieses Verbindungselements zeigt,
Fig. 4 und 5 einen Querschnitt entlang der Linie A-A bzw. B-B von Fig. 3 dieses
Verbindungselements zeigt,
Fig. 6 im Schema eine Unteransicht des zweiten Verbindungselements der erfindungsge
mäßen Schnellkupplung zeigt,
Fig. 7 im Schema einen Querschnitt entlang der Linie A-A von Fig. 6 des zweiten
Verbindungselements zeigt,
Fig. 8 im Schema einen Querschnitt entlang der Linie B-B von Fig. 6 dieses
Verbindungselements zeigt.
Bezugnehmend auf die genannten Figuren besteht die erfindungsgemäße Schnellkupplung 10
zur Verbindung von Rohren im Prinzip aus
einem ersten Verbindungselement 12 oder Schraubstück, das mit einem der zu verbindenden
Rohre 14 fest verbunden ist, aus einem zweiten Verbindungselement oder Nutmutter 16,
das an dem genannten Schraubstück und an dem Formende 18 des anderen Rohrs 20 ange
kuppelt ist, sowie vorzugsweise aus einem oder mehreren federnden Mitteln, die als Ringe
22 schematisch dargestellt sind.
Das erste Verbindungselement 12, das in den Fig. 2 bis 5 detailliert dargestellt ist, be
steht aus einem im wesentlichen ringförmigen Körper 12', von dessen Umfangslinie aus sich
mehrere Fortsätze 24 erstrecken, beispielsweise 4, die in einem Winkel von 90° zueinander
angeordnet sind. Das Element 12, das aus Metall oder einem anderen geeigneten Material
hergestellt ist, bildet in der Mitte eine durchgehende Bohrung 26, deren Durchmesser im
wesentlichen dem Außendurchmesser von einem der miteinander zu verbindenden Rohre
entspricht, in dem Beispiel dem des Rohrs 14; die Verbindung zwischen Element 12 und
Rohr 14 wird gemäß der in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform durch kon
ventionelle Stauchungen 28, 30 hergestellt. Der Abstand zwischen den genannten, mit be
kannten Verfahrensweisen hergestellten Stauchungen entspricht der Dicke des Elements 12,
das durch diese Stauchungen blockiert wird, nachdem es zuvor auf das noch nicht verformte
Rohr 14 aufgesteckt wurde; das Element 12 kann aber auch mit anderen Systemen, zum Beispiel
durch Schweißen, Bördeln oder ähnliches an dem Rohr 14 befestigt werden. Die Fortsätze 24, die
sich von der Umfangslinie des Körpers 12' des Elements 12 aus erstrecken, haben eine
Konfiguration, die ebensoviele Abschnitte eines kreisförmigen Kranzes bildet, deren
Außendurchmesser etwas geringer ist als der Innendurchmesser der Nutmutter 16, von der
im folgenden noch die Rede ist. Ein Abschnitt 24' der Fortsätze 24
ist leicht nach unten umgebogen; das Element 12 bildet daher insgesamt einen Anschluß mit
"N" Ansätzen. Von der Oberkante mindestens eines der Fortsätze 24 weg erstreckt sich
nach oben ein Vorsprung 32 von begrenzter Ausdehnung, der den Sperranschlag für die
Drehbewegung der Nutmutter 16 gegenüber dem Element 12 oder Schraubteil bildet. Auf
mindestens einem der Fortsätze 24 ist im Bereich dessen ebenen Abschnitts eine kleine
Bosse 34 mit kreisförmigem Grundriß ausgeführt, die von der gleichen Oberseite des
Elements 12 hervorsteht, von der sich der Vorsprung 32 nach oben erstreckt. Auf der ande
ren Seite ist vorteilhafterweise ein Blindloch 36 ausgeführt, durch das die genannte Bosse
34 durch Prägen hergestellt wird.
Im Endbereich des Rohrs 14, vor den Stauchungen 28, 30, die das Element 12 oder Schraubteil
blockieren, ist eine oder mehrere ringförmige Hohlkehlen 38 ausgeführt, beispielsweise
zwei, die nahe beieinander liegen, die den Sitz für ebensoviele O-Dichtungen und ähnliches bilden.
Das zweiten Verbindungselement, das in den Fig. 6, 7 und 8 detailliert dargestellt ist,
besteht aus einer Nutmutter 16, die aus Metall oder einem anderen geeigneten Material her
gestellt ist und eine Mündung 40 mit einem Durchmesser aufweist, der kleiner ist als das
Ende 18 des zweiten zu verbindenden Rohrs 20; das Ende 18 des Rohrs 20 weist einen
Absatz auf, der durch plastische Verformung der Mündung des genannten Rohrs mit an sich
bekannten Mitteln hergestellt wird. Der Innendurchmesser des Rohrs 20 entspricht im we
sentlichen, abgesehen von den Kupplungstoleranzen, dem Außendurchmesser des Rohrs 14
in seinem Endbereich, in dem vor den Stauchungen 28, 30 die Hohlkehlen 38 ausgeführt
sind. Der Innendurchmesser der Nutmutter 16 ist etwas kleiner als der entsprechende maxi
male Wert des Elements 12 oder Schraubteils, der durch zwei einander gegenüberliegende
Fortsätze 24 bestimmt wird. An der von der Mündung 40 abgewandten Seite weist die
Hutmutter 16 mehrere Fortsätze 42 auf, die sich rechtwinkelig zu der Seitenfläche nach in
nen erstrecken, im Vergleich zu den Fortsätzen 42 des Elements 12 oder Schraubteils eine
analoge Konfiguration und eine geringere Ausdehnung in Längsrichtung haben und auf den
beiden entgegengesetzten Seiten eine ebene Entwicklung zeigen. Bei der bevorzugten
Ausführungsform der beigefügten Figuren sind die Fortsätze 42, vier an der Zahl, in einem
Winkel von 90° zueinander angeordnet wie die Fortsätze 24 des Elements 12 oder Schraubteils.
An wenigstens einem der Fortsätze 42 ist eine durchgehende Bohrung 44 ausgeführt,
die einen passenden Durchmesser im Verhältnis zu der Bosse 34 hat, die in jener eine feste
Stellung einnimmt, wie noch genauer ausgeführt wird. Die Bohrungen 44, deren es in dem
Beispiel in den Fig. 6 und 8 vier an der Zahl sind, sitzen also an jedem der Fortsätze 42
und sind auf diesen Fortsätzen in außermittiger Position ausgeführt.
Die erfindungsgemäße Schnellkupplung weist ferner gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform einen oder mehrere gewellte Ringe 22 auf, die auf das Rohr 14
hinter die Stauchung 30 in den Bereich geschoben werden, der zu den Hohlkehlen 38 um
gebogen ist; die genannten Ringe 22, die auch durch konventionelle Tassenfedern, elastisch
verformbare Dichtungen oder ähnliches ersetzt werden können, erfüllen die Funktion, die
Spannbelastung zwischen den Rohren 14, 20 zu bestimmen, die im Anschlag auf das Ende 18
bzw. den Absatz des Rohrs 20 einwirken.
Beim Zusammenbauen wird, nachdem das Schraubteil mittels der Stauchungen 28, 30
mit dem Rohr 14 verbunden ist und das Rohr 20 in die Nutmutter 16 eingeschoben ist, und
zwar von dem Ende 18 aus, das von dem Absatz entfernt ist, wie folgt verfahren. Das Rohr
20 wird auf das Rohr 14 aufgesteckt und sein Ende 18 trifft auf die Stauchung 30 oder gegebenenfalls
au die Ringe 22; die Nutmutter 16, die sich frei drehen kann, wird dergestalt positioniert,
daß sie sich über dem mit dem Rohr 14 verbundenen Schraubteil befindet. In dieser
Phase passen die Fortsätze 24 des Schraubteils durch die Öffnungen, die sich zwischen
den Fortsätzen 42 dieser Nutmutter 16 befinden. An dieser Stelle wird die Nutmutter 16
von Hand dergestalt gedreht, daß ihre Fortsätze 42 sich mit fortschreitender Annäherung
über den entsprechenden Fortsätzen 24 des Schraubteils befinden; der Vorgang erfolgt
von den geneigten Abschnitten 24' aus, die den Ansatz für das Einschrauben bilden und
gleichzeitig die Rohre 14, 20 aneinander annähern und festziehen. Die Drehbewegung hört
auf, sobald der aus dem Schraubteil hervorstehende Vorsprung 32 in Anschlag an einen
der Fortsätze 42 der Nutmutter 16 kommt. Die genannte letztere kommt an der anderen
Seite in verschließenden Anschlag mit dem Absatz 18 des Rohrs 20, und die gewellten
Ringe 22, die evtl. durch Tassenfedern oder elastisch verformbare Dichtungen ersetzt sind,
bestimmen die Spannbelastung in dem Augenblick, in dem der Vorsprung 32 in Anschlag an
einen der Fortsätze 42 kommt, wodurch die weitere Drehbewegung der Nutmutter 16 ver
hindert wird. Die auf diese Weise verschobene kleine Bosse 34 stellt eine Sicherung gegen
das Sich-Losschrauben der Nutmutter 16 dar.
Wie aus dem oben beschriebenen zu entnehmen ist, liegen die mit der Erfindung verfolgten
Vorteile auf der Hand.
Mit der erfindungsgemäßen Schnellkupplung können die beiden Rohre 14, 20 in effektiver
Weise miteinander verbunden werden, wobei es möglich ist, deren Spannbelastung zu be
stimmen, und es kann verhindert werden, daß die Vibrationen den Halt nach und nach loc
kern können. Das Festziehen erfolgt auf rasche Weise von hand, und zwar durch eine einfa
che Teildrehung der Nutmutter 16, die automatisch durch die Bosse oder Bossen 34 bloc
kiert.
Die Erfindung wurde hier lediglich in Form ei
nes Beispiels vorgestellt, wobei diese selbstverständlich zahlreiche Modifikationen und
Varianten erfahren kann, die dabei alle in den Rahmen des Erfindungsgedankens fallen.
Beispielsweise können die Fortsätze 24 des Schraubteils und die Fortsätze 42 der Nutmutter 16 ge
genüber der als Beispiel beschriebenen und dargestellten Ausführung in einer größeren oder
kleineren Anzahl hergestellt werden, um einen Anschluß an einen oder mehrere Ansätze zu
bilden; diese Fortsätze können folglich eine unterschiedliche Entwicklung und/oder
Ausrichtung aufweisen.
Dieses Schraubteil, das durch ein beliebiges Mittel mit dem Rohr 14 verbunden ist, kann
anders bemessen und/oder geformt sein, wobei hier die Möglichkeit vorgesehen sein kann,
an seinen Fortsätzen 24 durch Abtragen von Material anstatt durch Umbiegen geneigte
Abschnitte 24' herzustellen.
Weiterhin ist die Möglichkeit vorzusehen, an dem Rohr 14 zwei voneinander beabstandete
Schraubteile anzubringen und Mittel zur Sicherung gegen Losschrauben zu verwenden,
die sich von den beschriebenen und dargestellten unterscheiden, beispielsweise Mittel sol
cherart, die nur für das Ausbauen die Verwendung spezieller Werkzeuge erforderlich ma
chen.
Claims (7)
1. Schnellkupplung (10) zum Verbinden eines ersten Rohrs (14) mit einem zweiten Rohr
(20), wobei dieses erste Rohr (14) einen Außendurchmesser hat, der
gleich dem Innendurchmesser des zweiten Rohrs (20) ist, und zum Teil in das zweite Rohr (20) eingeführt wird, bestehend aus:
einem ersten Verbindungselement (12), das aus einem Ring (12') besteht, der mit einer zentralen durchgehenden Bohrung (26), deren Durchmesser gleich dem Außendurchmesser des ersten Rohrs (14) ist, und am Umfang mit mindestens einem einstückig ausgeführten Ansatz (24) versehen ist, und
einem zweiten Verbindungselement, das aus einer Nutmutter (16) besteht, die mit einer Mündung (40), die einen kleineren Durchmesser hat als das Ende (18) des zu verbindenden zweiten Rohrs (20), und an der zur Mündung (40) entgegengesetzten Stirnseite mit mindestens einem Ansatz (42), der sich im rechten Winkel zu ihrer Seitenfläche nach innen erstreckt, versehen ist,
wobei dieses erste Verbindungselement (12) mit der zentralen durchgehenden Bohrung (26) in das zweite Rohr (20) eingeführt wird und an dem ersten Rohr (14) an einer Stelle an dessen freien Ende mittels Festklemmen der Ansätze (42) des zweiten Verbindungselements auf den entsprechenden Ansätzen (24) des ersten Verbindungselements (12) befestigt wird,
wobei das erste Rohr (14) mit Stauchungen (28, 30) versehen ist, die sich in einem Abstand voneinander befinden, der gleich der Dicke dieses ersten Verbindungs elements (12) ist, so daß dieses erste Verbindungselement (12) zwischen ihnen festsitzt, und in dem Teil, der in das zweite Rohr (20) eingeführt wird, mit mindestens einer ringförmigen Hohlkehle (38) zur Aufnahme von mindestens einer Dichtung versehen ist, und daß das Ende (18) des zweiten Rohrs (20) an der weiter außen gelegenen Stauchung (30) des ersten Rohrs (14) in Anlage kommt.
gleich dem Innendurchmesser des zweiten Rohrs (20) ist, und zum Teil in das zweite Rohr (20) eingeführt wird, bestehend aus:
einem ersten Verbindungselement (12), das aus einem Ring (12') besteht, der mit einer zentralen durchgehenden Bohrung (26), deren Durchmesser gleich dem Außendurchmesser des ersten Rohrs (14) ist, und am Umfang mit mindestens einem einstückig ausgeführten Ansatz (24) versehen ist, und
einem zweiten Verbindungselement, das aus einer Nutmutter (16) besteht, die mit einer Mündung (40), die einen kleineren Durchmesser hat als das Ende (18) des zu verbindenden zweiten Rohrs (20), und an der zur Mündung (40) entgegengesetzten Stirnseite mit mindestens einem Ansatz (42), der sich im rechten Winkel zu ihrer Seitenfläche nach innen erstreckt, versehen ist,
wobei dieses erste Verbindungselement (12) mit der zentralen durchgehenden Bohrung (26) in das zweite Rohr (20) eingeführt wird und an dem ersten Rohr (14) an einer Stelle an dessen freien Ende mittels Festklemmen der Ansätze (42) des zweiten Verbindungselements auf den entsprechenden Ansätzen (24) des ersten Verbindungselements (12) befestigt wird,
wobei das erste Rohr (14) mit Stauchungen (28, 30) versehen ist, die sich in einem Abstand voneinander befinden, der gleich der Dicke dieses ersten Verbindungs elements (12) ist, so daß dieses erste Verbindungselement (12) zwischen ihnen festsitzt, und in dem Teil, der in das zweite Rohr (20) eingeführt wird, mit mindestens einer ringförmigen Hohlkehle (38) zur Aufnahme von mindestens einer Dichtung versehen ist, und daß das Ende (18) des zweiten Rohrs (20) an der weiter außen gelegenen Stauchung (30) des ersten Rohrs (14) in Anlage kommt.
2. Schnellkupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (24') der Ansätze (24) des ersten
Verbindungselements (12) dergestalt geneigt ist, daß eine Verbindung mit "N"
Ansätzen entsteht.
3. Schnellkupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Ansätze (24) des ersten
Verbindungselements (12) mit einem Vorsprung (32) versehen ist, der sich von
dem oberen Rand dieses Ansatzes aus zu mindestens einem der Ansätze (42)
des zweiten Verbindungselements hin erstreckt, wobei dieser Vorsprung (32)
den Sperranschlag für die Drehbewegung der Nutmutter (16) bildet.
4. Schnellkupplung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Ansätze (24) des ersten
Verbindungselements (12) mit einer Bosse (34) mit kreisförmigem Grundriß
versehen ist, von deren Stirnseite sich der Vorsprung (32) erstreckt, und
entsprechend mindestens einer der Ansätze (42) des zweiten Verbindungs
elements mit einem durchgehenden Loch (44) versehen ist, dessen Durchmesser
komplementär zu dem Durchmesser dieser Bosse (34) ausgeführt ist.
5. Schnellkupplung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bosse (34) durch Prägung von einem
Blindloch (36) abgebildet ist, das an der anderen Stirnseite von mindestens
einem der Ansätze (24) ausgeführt ist.
6. Schnellkupplung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Absatz, der am Ende (18)
des zweiten Rohrs (20) gebildet ist, und der weiter außen gelegenen
Stauchung (30) des ersten Rohrs (14) federnde Mittel angeordnet sind.
7. Schnellkupplung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Mittel aus gewellten
Metallringen (22), aus Tellerfedern oder aus elastisch verformbaren Dichtungen
bestehen.
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