DE1975012U - Vorrichtung zum lochen von hohlkoerpern, insbesondere zum stanzen und praegen von profilschlitzen bzw. -oeffnungen in die hohlkoerper. - Google Patents

Vorrichtung zum lochen von hohlkoerpern, insbesondere zum stanzen und praegen von profilschlitzen bzw. -oeffnungen in die hohlkoerper.

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DE1975012U
DE1975012U DEG38032U DEG0038032U DE1975012U DE 1975012 U DE1975012 U DE 1975012U DE G38032 U DEG38032 U DE G38032U DE G0038032 U DEG0038032 U DE G0038032U DE 1975012 U DE1975012 U DE 1975012U
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Essen, den 2o. Sept. I967
PATENTANWALT (29 336/ΚΙβ-)
Dr. Andrejewsi. i
43 Eesen, Ke-twigerT r 36
(Am Ha-
Telefon 1-258(LZUo
Gebrauchsmusteranmeldung
Gewerkschaft Schalker Eisenhütte
465 Gelsenkirchen-Schalke
Vorrichtung zum Lochen von Hohlkörpern, insbesondere zum Stanzen und Prägen von Profilschlitzen bzw. -öffnungen in die Hohlkörper.
Vorrichtungen zum Lochen von Hohlkörpern, insbes. zum Stanzen und Prägen von Profilschlitzen bzw. -öffnungen in die Hohlkörper sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Vor allem sind solche Vorrichtungen bekannt, die aus einer Werkstückaufnahme für den zu bearbeitenden Hohlkörper und einem Werkzeug, welches unter Zwischenschaltung einer Tasteinrichtung in Maßabhängigkeit von einer Schablone auf den Hohlkörper arbeitet, bestehen. Diese bekannten Ausführungsformen besitzen im allgemeinen einen verhältnismäßig komplizierten Aufbau, sie sind insbes,
insofern nachteilig, als sie nicht ohne weiteres dann eingesetzt werden können, wenn eine ungleiche und unsymmetrische Verteilung der Stanzungen und Prägungen erwünscht ist. Im allgemeinen muß dazu bei den bekannten Vorrichtungen zumindest die Schablone ausgetauscht werden. ■ Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Lochen von Hohlkörpern der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die sich durch einfache Bauwelse auszeichnet und zugleich das Lochen bzw. Stanzen und Prägen einer Vielzahl von Profilschlitzen bzw. -Öffnungen bei ungleicher und unsymmetrischer Verteilung in dem betreffenden Hohlkörper ermöglicht.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lochen von Hohlkörpern, insbes. zum Stanzen und Prägen von Profilschlitzen bzw. -Öffnungen in die Hohlkörper, bestehend aus einer Werkstückaufnahme für den zu bearbeitenden Hohlkörper und einem Werkzeug, welches unter Zwischenschaltung einer Tasteinrichtung in Maßabhängigkeit von einer Schablone auf den Hohlkörper arbeitet. Die Erfindung besteht darin, daß die Werkstückaufnahme einen Trägerkern und ein diesen umgebendes Ausgleichshohlprofil zur Aufnahme des Hohlkörpers sowie eine Befestigungsvorrichtung für den Anschluß des Hohlkörpers an die Schablone besitzt, und daß ferner das Werkzeug und die Tadbeinrichtung miteinander verbunden sind. Dabei sind die Außenabmessungen des Aus-
gleichshohlprofiles so getroffen, daß der Hohlkörper zu seiner Bearbeitung einwandfrei darauf befestigt werden kann.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. Vorzugsweise ist der Trägerkern mittels Lagerböcke starr auf einer Grundplatte abgestützt, um einwandfrei die im Zuge des Stanzens und Prägens auftretenden Kräfte bzw. Beanspruchungen aufnehmen zu können. Ferner sieht die Erfindung vor, daß das Ausgleichshohlprofil mittels Federn elastisch auf dem Träger gelagert ist, also nicht nur zur Aufnahme des Hohlkörpers dient, sondern darüber hinaus bei geeigneter Diemsionierung der Federn in der Lage ist, dem Arbeitsweg des oberen Stanz- oder Prägestempels nachzugeben und nach durchgeführter Stanzung oder Prägung den unteren Gegenstempel aus dem Hohlkörper wieder freizugeben. Zweckmäßigerweise entspricht der Außenumfang des Ausgleichshohlprofiles dem Innenumfang des zu bearbeitenden Hohlkörpers, wodurch dieser auf das Ausgleiehshohlprofil aufschiebbar ist. Die Befestigungsvorrichtung kann aus einer Klemm- oder Spannvorrichtung, z.B. aus Klemm- oder Spannschrauben bestehen. Weiter empfiehlt die Erfindung, daß die Schablone als ein das Ausgleichshohlprofil und im Anschlußbereich auch den Hohlkörper umgebendes Hohlprofil ausgebildet ist. Dadurch wird ein besonders einfacher Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreicht, denn es können ferner das Ausgleichshohlprofil und die Schablone sowie der zu bearbeitende Hohlkörper als Kastenprofile oder Rohre ausgeführt sein.
Vorzugsweise ist die Schablone drehbar gelagert und/oder mit einer Vorschubeinrichtung ausgerüstet. Auf diese Weise
wird also das zu bearbeitende Werkstück bzw, der Hohlkörper an dem Werkzeug entlanggeführt. Weiter sieht die Erfindung vor, daß das Werkzeug einen druckmittelbetriebenen, z.B. pneumatisch oder hydraulisch betriebenen, Stanz- und Prägestempel besitzt und die Tasteinrichtung aus einem Taststift besteht, der mittels einer Traverse mit dem Stempel verbunden ist. Wird bei der Schablone auf eine drehbare Lagerung und auf eine Vorschubeinrichtung verzichtet, so empfiehlt die Erfindung, daß das Werkzeug gegenüber der Werkzeugaufnahme und Schablone verfahrbar und/oder um beide drehbar gelagert ist, so daß der Hohlkörper in jedem Falle von allen Seiten und sofern es sich um ein Rohr handelt, über seinem ganzen Umfang bearbeitet werden kann.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß nach Lehre der Erfindung eine Vorrichtung zum Lochen von Hohlkörpern, insbes, zum Stanzen und Prägen von Profilschlitzen bzw. «öffnungen in die Hohlkörper verwirklicht wird, die sich einerseits durch einfachen und funktionssicheren Aufbau auszeichnet, andererseits das Stanzen und Prägen beliebig gestalteter Profilschlitze bzw. -Öffnungen in den betreffenden Hohlkörper selbst dann ohne Austausch einer Schablone gestattet, wenn die Stanzungen und Prägungen ungleich sowie unsymmetrisch verteilt sind. Tatsächlich läßt sich mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein besonders vielseitiges Stanz» und Prägeprogramm durchführen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert.
In der einzigen Pig. ist eine Vorrichtung zum Lochen von Hohlkörpern 1, insbes. zum Stanzen und Prägen von Profilschlitzen bzw. -«öffnungen in die Hohlkörper 1, dargestellt, die in ihrem wesentlichen Aufbau aus einer Werkstückaufnahme für den zu bearbeitenden Hohlkörper 1 und einem Werkzeug j5* welches unter Zwischenschaltung einer Tasteinrichtung 4, in Maßabhängigkeit von einer Schablone 5 auf den Hohlkörper 1 arbeitet, besteht. Die Werkstückaufnahme 2 besitzt einen Trägerkern 6 und ein diesen umgebendes Ausgleichshohlprofil 7 zur Aufnahme des Hohlkörpers 1 sowie eine Befestigungsvorrichtung 8 für den Anschluß des Hohlkörpers 1 an die Schablone 5· Ferner sind das Werkzeug 3 und die Tasteinrichtung 4 praktisch unmittelbar miteinander verbunden. Der Trägerkern 6 ist mittels Lagerböcke 9 starr auf einer Grundplatte Io abgestützt. Das Ausgleichshohlprofil 7 ist unter Zwischenschaltung von Federn 11 elastisch auf dem Trägerkern 6 angeordnet. Der Außenumfang des Ausgleichshohlprofils 7 entspricht dem Innenumfang des zu bearbeitenden Hohlkörpers 1, so daß dieser auf das Ausgleichshohlprofil 7 aufschiebbar ist. Die Befestigungsvorrichtung besteht aus einer Klemm- oder Spannvorrichtung, z.B. aus Klemm- oder Spannschrauben 12, die Mitnehmer« funktion erfüllen. Die Schablone 5 ist als ein das Ausgleichshohlprofil 7 und im Anschlußbereich auch den Hohlkörper 1 umgebendes Hohlprofil ausgebildet. Das Ausgleichshohlprofil 7 und die Schablone 5 sowie der zu bearbeitende Hohlkörper 1 können als Kastenprofile oder Rohrprofile ausgeführt sein, was zu besonders einfachem Aufbau führt. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Schablone 5 drehbar zu lagern und/oder mit einer Vorschubeinrichtung auszurüsten. Das
Werkstück 3 besitzt einen druckmittelbetriebenen Stanz- und Prägestempel 13.» während die Tasteinrichtung 4 aus einem Taststift 14 besteht, der mittels einer Traverse 15 mit dem Stempel 13 verbunden ist. Die Betätigung des Stanz- und Prägestempels 13 kann z.B. hydraulisch erfolgen. Dabei kann die Steuerung so getroffen werden, daß das Druckmittel den Stempel 13 unter Zwischenschaltung eines Magnetventiles erst dann beaufschlagt, wenn der Taststift 14 exakt in die Schablone 5 eingeführt bzw. daran angelegt ist, so daß Fehlstanzungen nicht möglich sind. Um eine allseitige Bearbeitung des Hohlkörpers 1 zu erreichen, kann auf eine drehbare Lagerung und einen Vorschub für die Schablone 5 verzichtet und das Werkzeug 3 selbst gegenüber der Werkstückaufnahme 2 und Schablone 5 verfahrbar und/oder um beide drehbar gelagert werden.
Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. P.A.557698*2«9.67
    Schutzansprüche :
    1) Vorrichtung zum Lochen von Hohlkörpern, insbes. zum Stanzen und Prägen von Profilschlitzen bzw. -öffnungen in die Hohlkörper, bestehend aus einer Werkstückaufnahme für den zu bearbeitenden Hohlkörper und einem Werkzeug, welches unter Zwischenschaltung einer Tasteinrichtung in Maßabhängigkeit von einer Schablone auf den Hohlkörper arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückaufnahme (2) einen Trägerkern (6) und ein diesen umgebendes Ausgleichs· hohlprofil (7) zur Aufnahme des Hohlkörpers (1) sowie eine Befestigungsvorrichtung (8) für den Anschluß des Hohlkörpers (1) an die Schablone (5) besitzt, und daß ferner das Werkzeug (5) und die Tasteinrichtung (4) miteinander verbunden sind.
    2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkern (6) mittels Lagerböcke (9) starr auf einer Grundplatte (Io) abgestützt ist.
    5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichshohprofil (7) mittels Federn (11) elastisch auf dem Trägerkern (6) gelagert ist.
    4) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenumfang des Ausgleichshohlprofiles (7) dem Innenumfang des zu bearbeitenden Hohlkörpers (1) entspricht und dieser auf das Ausgleichshohlprofil (7) aufschiebbar ist.
    5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (8) aus einer Klemm- oder Spannvorrichtung, z.B. aus Klemm- oder Spann~ schrauben (12) besteht.
    6) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (5) als ein das Ausgleichshohlprofil (7) und im Anschlußbereich auch den Hohlkörper (1) umgebendes Hohlprofil ausgebildet ist.
    7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichshohlprofil (7) und die Schablone (5) sowie der zu bearbeitende Hohlkörper (1) als Kastenprofile oder Rohre ausgeführt sind.
    8} Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis Js dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (5) drehbar gelagert und/oder mit einer Vorschubeinrichtung ausgerüstet ist.
    9) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (j5) einen druckmittelbetriebenen Stanz- und Prägestempel (15) besitzt und die Tasteinrichtung (4) aus einem Taststift (14) besteht, der mittels einer Traverse (15) mit dem Stempel (15) verbunden ist.
    10) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch ge kennzeichnet, daß das Werkzeug (j5) gegenüber der Werkstückaufnahme (2) und Schablone (5) verfahrbar und/oder um beide drehbar gelagert ist.
    Patentanwalt Dr. Andre^ewski
DEG38032U 1967-09-28 1967-09-28 Vorrichtung zum lochen von hohlkoerpern, insbesondere zum stanzen und praegen von profilschlitzen bzw. -oeffnungen in die hohlkoerper. Expired DE1975012U (de)

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