DE197137C - - Google Patents

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DE197137C
DE197137C DE1905197137D DE197137DA DE197137C DE 197137 C DE197137 C DE 197137C DE 1905197137 D DE1905197137 D DE 1905197137D DE 197137D A DE197137D A DE 197137DA DE 197137 C DE197137 C DE 197137C
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DE
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rail
tripod
screw
camera
nut
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Application number
DE1905197137D
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Publication of DE197137C publication Critical patent/DE197137C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Accessories Of Cameras (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 197137 -KLASSE 57«. GRUPPE
KARL LENCK in BERLIN.
Die Befestigung von Gegenständen, wie Suchern, Vignetten, Spiegeln o. dgl., an photographischen Kameras geschieht gewöhnlich dadurch, daß man sie unmittelbar an dem Gehäuse der Kamera festschraubt, oder aber dadurch, daß sie. mit einem Schlitten versehen werden, der in eine entsprechende Führung des Kameragehäuses hineinpaßt. Ferner werden solche Gegenstände vielfach auf Schienen verschiebbar befestigt, so daß sie beliebig weit vom Objektiv entfernt aufgestellt werden können; dabei sind diese Schienen wiederum entweder an dem Gehäuse der photographischen Kamera fest angeschraubt oder aber mit Schlitten versehen, die . in entsprechende Schlittenführungen am Kameragehäuse hineinpassen.
Will man die in der zuerst beschriebenen. Weise — durch Anschrauben o. dgl. am Kameragehäuse — befestigten Gegenstände auch an anderen beliebigen Kameras anbringen, so muß man in die Gehäuse dieser Kameras ebenfalls jene Befestigungsschrauben hineintreiben ; man muß also die Gehäuse beschädigen.
Zur Anwendung der zweiten beschriebenen schlittenförmigen Befestigungseinrichtung aber muß man jede Kamera, an der die betreffenden Gegenstände angebracht werden sollen, ebenfalls erst mit einer entsprechenden Schlittenführung o. dgl. versehen, welche den an jenem Gegenstande oder an seiner Schiene vorgesehenen Schlitten aufnehmen kann, ehe die Befestigung der betreffenden Gegenstände ohne weiteres möglich ist.
Nach der vorliegenden Erfindung sollen die zu befestigenden Gegenstände oder die sie tragenden Schienen o. dgl. mit Hilfe der im Kameraboden vorhandenen Stativmutter oder der in diese eingreifenden Stativschraube mit der Kamera verbunden werden. Die neue Befestigungsvorrichtung enthält zu diesem Zwecke ein Zwischenglied, welches entweder zwischen Stativ und Kamera eingeklemmt oder aber mit Hilfe eines eigenen Stativgewindes öder einer eigenen Stativschraube beliebig am Kameraboden oder außerdem auch noch auf dem Stativ befestigt werden kann. In diesem1 Falle greift nämlich die vorhandene Stativschraube in das passende Gewinde jenes Zwischengliedes ein, während mit einer zweiten, jedoch an dem Zwischengliede vorgesehenen Stativschraube die Kamera auf dem Zwischenglied festgeschraubt wird.
Es ist zwar bekannt, zwischen Stativ und Kamera zwei Zwischenglieder einzuschalten, von welchen das eine ein Stativgewinde und das andere eine Stativschraube enthält, so daß das eine Zwischenglied auf dem Stativ, auf dem anderen die Kamera angeschraubt werden kann. Bei dieser Einrichtung sind die Zwischenglieder durch Parallelgelenke so miteinander verbunden, daß dadurch die Kamera auf dem Stativ in mehrere Stellungen ausgeschwungen werden kann.
Die Befestigungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung ermöglicht die Befestigung von verschiedenen Gegenständen an allen Ka-
meras, welche zur Befestigung' auf einem Stativ eingerichtet sind.
In den beiliegenden Zeichnungen ist eine Reihe derartig eingerichteter Befestigungsvorrichtungen dargestellt, und zwar in
Fig. ι eine einfache, zwischen Stativ und Kamera festklemmbare Schiene, in
Fig. 2 eine Schiene, welche ähnlich wie das Stativ mit Hilfe einer eigenen Stativschraube ίο an. einer Kamera befestigt werden kann, in
Fig. 3 eine Schiene, welche auf dem Stativ befestigt wird und ihrerseits den Apparat trägt, in
Fig. 4 eine besondere Ausführungsform der letztgenannten Schiene, in
Fig. 5 bis 10 besondere Ausführungsformen des Verbindungsstückes zwischen Schiene, Apparat und Stativ, in
Fig. Ii und 12 eine aus mehreren einfach gelenkig miteinander verbundenen Stücken bestehende Schiene und schließlich in
Fig. 13 und 14 eine Schiene, welche bei einseitiger Anordnung der Stativmutter in der Kamera vermittels einer Querschiene die Anbringung des Gegenstandes trotzdem mitten vor dem Objektiv gestattet.
Nach Fig. 1 ist mit der Kamera 1 in. bekannter Weise das Stativ2 dadurch verbunden, daß die Flügelschraube 3 in die hierfür vorgesehene Stativmutter der Kamera 1 hineingeschraubt worden ist.
Nach der Erfindung wird hierbei gleichzeitig die flache Schiene 4 so zwischen Stativ und Apparat gelegt, daß sie durch Anziehen der Flügelschraube 3 zwischen Stativ und Ka- , mera festgeklemmt wird. Damit dabei die Schiene 4 möglichst gut festhält, ist sie zweckmäßig hinten ebenso breit wie der Stativkopf, ■ und damit die Stativschraube durch sie hindurchgreifen kann, ist sie mit einer entsprechend großen Bohrung versehen oder in geeigneter Weise geschlitzt. Auf dieser Schiene 4 kann der an der Kamera zu befestigende Gegenstand unmittelbar angebracht sein; oder aber man läßt auf der Schiene 4 eine Hülse 5 gleiten, die an beliebiger Stelle durch eine Schraube 6 festgestellt werden kann. Auf der Hülse 5 wiederum läßt sich in beliebiger Weise der Gegenstand 7 befestigen. Mit Hilfe der Schiene 4 kann der Gegenstand 7 also an jeder beliebigen photographischen Kamera ohne weiteres angebracht werden, ohne daß man in die Kamera Schrauben eintreiben oder sie vorher mit einer Schlittenführung ο. dgl. versehen müßte.
Nach Fig. 2 ist die Kamera 1 nicht auf einem ■ Stativ befestigt, sondern die Schiene 4 wird mittels einer besonderen Schraube 8 am Apparat gehalten. Es ist selbstverständlich, daß, wie diese Figur weiter zeigt, gleichzeitig
mehrere Gegenstände 7 auf der einen Schiene 4 befestigt werden können; man könnte jedoch auch ebensogut die Schiene 4 mehrarmig- ausgestalten oder überhaupt mehrere' Schienen 4 anwenden.
In den meisten Fällen wird man jedoch die Schiene 4 nicht in der beschriebenen Weise mit den photographischen Apparaten verbinden, sondern so, wie es die Fig. 3 veranschaulicht, damit nämlich nach Belieben die Schiene auf dem Stativ oder nur an dem Apparat Anwendung finden kann. In diesem Falle wird ein Kopfstück 9 angewendet, welches an einem Ende mit einem Gewinde 10 versehen ist, in welches die Stativschraube 3 eingreift, während das andere Ende nach Art der Ausführungsform in Fig. 2 eine Schraube 8 trägt, welche den Apparat auf der Schiene festhält. Die Schiene selbst besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus mehreren Rohren 11, die ineinander geschoben werden können, um die Schiene beliebig zu verlängern. Bei der An- . ^ wendung beispielsweise von zwei Rohren würde der Gegenstand 7 in der ausgezogenen Lage, bei Anwendung nur eines Rohres da- 8;; gegen in der punktierten Lage näher am Apparat liegen können. .
. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, kann die Schiene auch aus den Rohren 12, 13 und 14 bestehen, welche derart ineinander passen, daß die beiden schwächeren in das stärkere vollständig hineingeschoben werden können. Beim Herausziehen der Rohre werden dieselben von Anschlägen 15 so fest gehalten, daß sie nicht auseinanderfallen. An Stelle der Hülse 5 ist bei dieser Ausführungsform ein Rohrknie 16 vorgesehen, welches mittels Scharnieres 17 so umlegbar sein kann, daß sich die ganze Schiene auf einen, sehr engen Raum zusammenschieben läßt. Die Rohranschläge können nach Fig. 4 aus Ansätzen 15 an den Rohrenden bestehen, welche in entsprechend breiten Schlitzen der Rohre geführt werden. Eine bekannte Art ' des Anschlages ist auch die, auf die Rohrenden Ringe aufzusetzen, welche die inneren Rohre in den um die Ringe im Lichten weiteren Außenrohren führen,. Im Außenrohr ist dann wieder ein solcher Ring befestigt, welcher dem anderen gegenüber als Anschlag dient.
Die Form der Kopfstücke 9 kann ganz beliebig sein. Nach Fig. 5 und 6 besteht ein solches aus einer Gabel 20, zwischen deren Zinken sich die Schiene leicht festklemmen läßt. Die Gabel erweitert sich hinten zu einem Tisch 21, in dessen Bohrung die Schraube 8 liegt. Kurz hinter der Gabel kann die Stativmutter 10 vorgesehen sein, unterhalb deren das Verbindungsstück sich zu einer Auflage 22 erweitert, welche auf dem Stativ ruht und dem Ganzen den erforderlichen Halt bietet. Sowohl det

Claims (9)

Tisch 2i als auch die Auflage 22 können beliebig groß gemacht oder mit Ansätzen versehen werden, welche jedes Wackeln des Apparates auf dem Stativ ausschließen. Nach Fig. 7 und 8 ist das Verbindungsstück knieförmig gestaltet, damit die Schiene möglichst nahe an der Kameraschraube beginnen und ein möglichst kleiner Auszug erreicht werden kann. Gleichzeitig ist in diesem Falle der Tisch 23 exzentrisch, um den Gegenstand auch seitlich neben der optischen Achse anbringen oder eine etwa bei ihm vorhandene Exzentrizität ausgleichen zu können. Aus Fig. 9 und 10 ist ersichtlich, daß die Stativmutter 10 und die Schraube 8 verschiedenen Durchmesser haben können (deutsches und englisches Gewinde). Damit trotz der Verschiedenheit der Gewinde die Schiene sowohl zu den deutschen als auch zu den engli-'20 sehen Apparaten und Stativen paßt, ist dieselbe mit der bekannten Reduzierkapsel 24 ' . versehen, welche außen das große deutsche und innen das kleinere englische Gewinde enthält. Wird die Reduzierkapsel in die Stativmutter 10 hineingeschraubt, so sind beide Gewinde ·— nämlich dasjenige der Schienenschraube und dasjenige der Stativmutter der Schiene — englisch; wird sie umgekehrt auf die Schienenschraube 8 geschraubt, so sind beide Gewinde deutsch. Das Verbindungsstück 9 paßt infolgedessen auf jeden Fall zu allen bekannten Apparaten und Stativen. Nach Fig. 11 und 12 ist an Stelle der verschiebbaren Rohre eine einfache Gelenkschiene vorgesehen, welche aus den Teilen 31 und 32 besteht. Es ist schließlich noch möglich, daß die Stativmutter in dem photographischen Apparat nicht in dessen Mitte bzw. in der Richtung der optischen Achse, sondern seitlich davon angebracht ist. Wenn die Schiene alsdann einfach in dieser Mutter festgeschraubt werden würde, so würde der Gegenstand vor der . Kamera in derselben seitlichen Abweichung von der optischen Achse liegen. Da es aber oft erwünscht ist, den Gegenstand genau in der optischen Achse zu befestigen, so kann nach den Fig. 13 und 14 in diesem Falle noch eine Querschiene 33 angewandt werden, welche am besten mit mehreren Bohrungen 34 versehen ist, je nach deren Anwendung ein großer oder ein kleinerer seitlicher Unterschied ausgeglichen wird. In der einseitig liegenden Stativmutter des photographischen Apparates wird also zunächst eine solche Querschiene 33 befestigt und erst an dieser die bei der gezeichneten Ausführungsform mittels Rohrschellen 35 in der Länge einstellbare Hauptschiene. Die Querschiene müßte beispielsweise an dem Ende, wo sie mit der Kamera verbunden. werden soll, eine eigene Schraube und an dem anderen Ende eine Stativmutter tragen. In letzterer würde dann die Schiene zu befestigen sein, nämlich ebenso wie sonst an der. Kamera. Querschiene und Schiene können natürlich auch miteinander gelenkig o. dgl. verbunden sein. Pate nt-A ν Sprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen von Gegenständen an photographischen Kameras, gekennzeichnet durch eine zum Tragen des Gegenstandes eingerichtete Schiene, die an ihrem einen Ende so ausgebildet ist, daß sie durch eine in das Stativgewinde der Kamera eingreifende Schraube an der Kamera befestigt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene mit einer Bohrung oder einem Schlitz versehen ist, so daß sie mittels der die Bohrung oder. den Schlitz durchsetzenden Stativschraube zwischen dem Stativ und der Kamera festgeklemmt werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene mit einer eigenen Stativschraube versehen ist, so daß man sie mit Hilfe dieser an photographischen Kameras befestigen kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene einerseits mit einer Stativmutter versehen ist, in welche die Stativschraube paßt, und daß sie andererseits eine eigene Stativschraube trägt, welche zur Stativmutter der Kamera paßt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stativmutter der Schiene großes, die Schienenschraube dagegen kleines Gewinde hat, um durch Anwendung nur einer Reduzierkapsel mit außen großem und innen kleinem Gewinde entweder zwei große oder zwei kleine Gewinde zu erhalten.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene auf ihrem zur Befestigung bestimmten Ende derart exzentrisch ausgebildet ist, daß ihre Apparatenschraube außerhalb der. Verlängerung der Schiene liegt. ;
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Schraube bzw. des Gewindes an der Schiene ein Kopfstück angewendet wird, welches mit der Schiene zusammen eine glatte Auflage für den Kameraboden bildet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die für das Stativ bestimmte Bohrung im Kopfstück unterhalb oder seitwärts neben der Apparatschraube angeordnet ist, damit das Schienenrohr möglichst nahe an dieser beginnen kann und etwaige Innenrohre möglichst weit in das erste hineingeschoben werden können.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene an ihrem Befestigungsende mit einer Querschiene zum Befestigen an der Kamera versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1905197137D 1905-07-08 1905-07-08 Expired - Lifetime DE197137C (de)

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AT39176D AT39176B (de) 1905-07-08 1908-06-14 Vorrichtung zum Befestigen von Gegenständen an photographischen Kameras.

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ID=460051

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DE1905197137D Expired - Lifetime DE197137C (de) 1905-07-08 1905-07-08

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