DE1964530C - Gerät zum wahlweisen Erwärmen oder Kühlen der Luft eines Innenraumes - Google Patents
Gerät zum wahlweisen Erwärmen oder Kühlen der Luft eines InnenraumesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum wahlweisen bei Heiznetrieb aufwärts durchströmt wird, also mit
Erwärmen oder Kühlen der Luft eines Innenraumes flüssigem Kältemittel gefüllt ist.
mit einer Wärmepumpe, deren Kältemittelkreislauf Bei Heizbetrieb wird das dann im ersten π -
t nen Verdichter, einen Inneniuft-Wärmetauschcr. raum-Wärmetauscher flüssig gewordene Kanu™
einen Entspanner und einen Außenluft-Wärme- 5 dank dem Stau in diesem Heizgefaß den elektric - ■
tauscher sowie ein Umschaltventil enthält, welches Heizkörper allseitig umgeben und daher aut ->"| .
Lii:s Kältemittel vom Verdichter wahlweise entw.-der mögliche Weise erwärmt werden; bei Kumo.i
.-,eecks- Heizbetriebes in den Innenluft-Wärme- wird das Heizgefaß sich entleeren und dem dann e
-,iischer oder zwecks Kühlbetriebes in den Außen- gegengerichteten Strom des dann gasförmigen njiu.
;..!!-Wärmetauscher leitet, mit elektrischer Zusatz- io mittels kein Hindernis bieten. . ^
;! !zeinrichtung, welche die zur gewünschten Erwär- Damit das Kältemittel im Heizgefaii mem e ■·
, -na der Innenluft fehlende Wärme und die zum übermäßig beheizt und dadurch zersetzt wird, e t
Nielsen des Außenluft-Wärmetauscho nötige fiehlt sich, daß im Heizgerät in eii^rn den eiektnsee.
··, arme liefert. ' Hdzkii.per enthaltenden Tragrohr ein Lberh.t/.un^-
Bei den bekannten Wärmepumpen dieser Art wird 15 schutz in Form einer Schmelzsicherung oue.
, Innenrav mluft vom elektrische« Hei7«räi υπ- tcmper^urUihlenden Schalters angeordnet ist.
■tdbar erwärmt; dort wird der Heizkrüvr von der Lm besten Wärmetausches willen wird man .^
l.iii berührt. Diese Berührung der Luft mit dem Tragrohr an seinem Außenunwng mit Warmet, μι /körper ist feuergefährlich: wenn mi: dem Luft- rippen versehen. ι,-,ν^
.· '.mi etwa! Brennbares wie Papier oder Tuch. z. B. 20 Und damn nicht das Heizgefaß durch ^mc Jone
v e Fenstereardine — solche Wärmepumpen werden Temperatur etwa die ihm nahen Bauteile ..o "· "^
-zugsweise in Fenstern angebracht — an den Glüh- unerwünscht erwärmt, empfiehlt sich, dab cias <-,<
4itlier elektrischen Heizeinrichtung gerät, kann es gefäß mit Wärmedämmstoff umhüllt ist
' ;ierocben " " ~ Um der Sicherheit gegen Feuergefahr wilkn soH
Ieneebckannte Bauart, bei der das elektrische Heiz- 25 ferner der elektrische Heizkörper nur dann mit b.am
-üt seine Wärme an die Luft unmittelbar abg.bt. gespeist werden, wenn bei Heizb-nnebder Yemn.lu
■ ■ ferner den Nachteil, daß das Enteisen sehr lange läuft. Dies wird zweckmäßig dadurch erreich., üj.
uert Bekanntlich vereist der Außenluft-Wärnvv ein Betriebsart-Schalter vorgesehen ist. der■ ι.
, -scher im Heizbetrieb, wenn die Temperatur der Wahl eine der Betriebsarten «Aus« »Ocnia. _ ■
•.pßenluft nur wenig über (PC, also die Temperatur 30 -.St.-rke Kühlung-. »Schwache Kuh ung<_ - -Mar
:\ Außenluft-Wärmetauschers unter 0 C ist. und Heizung«. »Schwache Heizung, schaltet fer Kr da
"■ muß dann regelmäßig (meistens in Abständen von dieser Schalter einen Pnmaranschluß der mi <· nc
-!iaen Stunden) enteist werden; dies geschieht da- Po! einem Stromquelle verbunden im. und . · ^
.,,rch. daß die Wärmepumpe für einige Zeit von kundäranschlüsse. die mit dem Pnma '^ ^;
üeizbetrieb auf Kühlbetrieb umgeschaltet, also -5 bei Heizbetrieb verbunden werden- au „e, ^ ■
',arme au, der Luft des Innenraums in den Außen- daß der eine dieser Sekundaran:^cKIu s m.t un m
!--,-Wärmetauscher gepumpt wird. Dieser Wärme- Kontakt eines den Beineb des \ erd.tlv ^^"
übergang aus der Innenraumluft an d.s Kältemittel den Temperaturreglers ^rb'jnd^ Ibl' ^^^!
, unerwünscht langsam: er läßt sich bei den be- takt bei hoher Innenraum-Temper,nur t ο» η tin
■„nnten Wärmepumpen auch nicht durch die elek- 4" be, niedriger Innenraum-Tempe a>a JJ üos J
■■;ische Heizung beschleunigen, da deren Wärme sich wird, ferner daß der 1 emP«/>tu«egkränen An el
, dem Kältemittel nur über die Luft müteilen aufweist, der über den Verd.chte mo o. nm d,m
;■■ anderen Pol der Stromquelle verbunden ist. t.,ne.
' 'Aufgabe der Erfindung ist es. das eingangs ge- daß parallel zum Verdicruermotor ^nf MaEnctspu k
nannte Gerät feuersicher zu machen und den Abtat.- >5 eines elektromagnetischen. R la s wdchcs de^n B
Vorgang abzukürzen. Die Erfindung beruht auf dem trieb des elektrischen Heizgerätes steuert, g^s h
Ciedanken, mit der elektrischen Heizung nicht die ist. ferner dal, der ™^e der bud cn S^und
Luft, sondern das Kältemittel zu beheizen. anschlüsse mit dem ande ei 1 ο d SlmnujuUl, u
Die Erfindung besteht darin, daß der Innenraum- aas elektrische He1ZgC at l ^ u1;l^
Wärmetauscher in einen ersten und einen zweien 50 paralle zudem1 vom Ansch ß um^^ ^__
Innenraum-Wärmetauscher geteilt und daß im Kälte- durch den Veniich«crmo.or tvh ^ Sr -,
mi.telkreislauf zwischen diesen beiden Innenraum- bunden ,st. Ie er K Uy . ^»s
Wärmetauschern der elektrische Z,satzheizkörPe,· so <
e Ma,,^... ^ peis U . ^
mittelkreislauf zwischen diesen beiden Innenraum-Wärmetauschern
der elektrische Zi;satzheizkö
innerhalb des Kältemittels angeordnet ist. daß er nut
innerhalb des Kältemittels angeordnet ist. daß er nut
innerhalb des Kältemittels ange
vom Ka'UemiUel berührt wird. 55 ollen ist.
Da also der elektrische Heizkörper vom Kältemittel Die /um Abtauen nötige Umschaltung des Kiiite-
i d itlb büht ird ist mitte! Umschaltventil·, auf Kühlbetrieb und Speisung
Da also der elektische Hp Die /um Abtauen ötige Umg
rings umgeben ist und unmittelbar berührt wird, ist mitte! Umschaltventil·, auf Kühlbetrieb und Speisung
Feuergefahr ausgeschlossen und tier Wärmeübergang des elektrischen Heizkörpers mit Strom beim Al
vom elektrischen Heizkörper an das Kältemittel tauen kann nach einer weiteren Ausbildung der l'i
stärker und daher tier Abtauvcrgang kiir/er als bei fio !indung dadureh bewiikt ;.\erik!i. daß der Hetriel^-
ieiien bekannten Wärmepumpen, deren eleklriseher ai t-S^lKilter einen Sekundär.mseliluL'. aufweist, der im:
Heizkörper von der Luft unigeben ist. del1' !'iiinäranschluß nur bei Kiihlbetrieb veiluiiuKi!
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vor wird und der mit dem Stromquellepol durch eine Ma
gesehen, daß der elcs'.rischc Heizkörper in einem Ge- giietspule des Kälu-niltel-Umsclialtventils \erbunden
faß angeordnet ist, das vom Kältemittel durchströmt 65 ist, das. wenn mit Strom gespeist, von Külilhctrien
wird und seinen einen Kältemittcl-Leitimgsansehluß auf Hei/betrieh timschaltet und. wenn stromlos, von
unten, den anderen Anschluß oben hat und bei Kühl- Heizbetrieb auf Kiihlbetrieb umschaltet, und der mn
biMrii'b abwärts durchflössen wird, also leer ist. aber einem Kontakt eines Enieisungsschaliers verbunden
ist, welcher Kontakt dann, wenn der Außen-Wärmc- Heizbetrieb führt der Kreislauf vom Verdichter 1 zum
tauscher vereist ist, geschlossen und dann, wenn der Umschaltventil 2, zum ersten Innenluft-Wärme-Außen-Wärmetauscher
eisfrei ist, geöffnet wird, tauscher 3', zum unteren Leitungsanschluß 10 des ferner daß mit der Stromquelle ein Kontakt des Ent- Kältemittel-Heizgefäßes 6, das den elektrischen Hcizeisungsschalters
verbunden ist, durch den, wenn der 5 körper7 enthält, weiter vom oberen Leitungsanschluß
Betriebsart-Schalter in den Stellungen »Heizung« 11 des Heizgefäßes 6 zum zweiten Innenluft-Wärmesteht,
das Kältemittel-Umschaltventil auf Kühlbetrieb tauscher 3" zum Entspanner in Form eines Kapillargeschaltet
und das elektrische Heizgerät auch beim rohres 4, zum Außenluft-Wärmetauscher 5 zum Umhnteisen
unter Strom gehalten wird. schaltventil 2, zu einem Kältemittelspeicher 14 und Da zu Beginn des Heizbetnebes die Innenraum- io zurück zum Verdichter 1. Bei Kühlbetrieb führt der
Zuluft noch unbehaglich kühl sein kann, soll anfangs Kreislauf vom Verdichter 1 durch das Umschaltdas
Gebläse nur langsam laufen, also nur sanft blasen ventil 2, durch den Außenluft-Wärmetauscher 5 den
und erst dann, wenn die Zuluft warm genug ist, mit Entspanner 4, durch den zweiten Innenluft-Wärmeseiner
vollen Drehzahl laufen, also kräftig blasen. tauscher 3", durch das jetzt nicht geheizte Gefäß 6,
Dies wird zweckmäßig dadurch erreicht, daß der Be- i5 durch den ersten Innenluft-Wärmetauscher 3', durch
tnebsart-Schalter einen Pnmäranschluß, der mit das Umschaltventil 2 und durch den Speicher 14 zum
einem Pol der Stromquelle verbunden ist, und einen Verdichter 1
Sekundäranschluß aufweist, der bei Heizbetrieb -rat Im Diagramm (Fig. 2) bezeichnen der Punkt A
diesem Pnmaranschliiß verbunden wird und der nut den Zustand des Kältemittels am Eintritt in den Vcr-
e.nem Anschluß eines Temperaturreglers verbunden , dichter 1, wo das Kältemittel gesättigter oder kaum
ist, welcher je nach der Temperatur der in den Innen- überhitzter Dampf niederen Druckes ist ferner der
raum geblasenen Luft die Drehzahl des Gebläses Punkt ß den Zustand des Kältemittels am Austritt-
steuert, indem er die Temperatur des vom Verdichter aus dem Verdichter, also den Zustand hohen Druckes
austretenden gasformigen Kältemittels oder die Tem- und hoher temperatur, der Punkt C den Zustand im
pcratur der aus dem Gebläse austretenden Luft mißt, a5 Austritt aus dem ersten Innenluft-Wärmetauschcr 3',
ferner daß dieser Temperaturregler einen Anschluß in dem das Kältemittel abgekühlt und großenteils
aufweist, der mit einem Anschluß fur hohe Drehzahl flüssigt i*t. also den Zustand am unteren Leitiv.'··.-
des Gebläsemotors verbunden ist und der bei nied- anschluß 10 des Kältemittel-HeizeefSßeq fi fern«·- .W
riger innenraumtemperatur■geöffnet und bei hoher Punkt D den Zustand des im Heizgefäß 6 mittels ,i-s
Innenraumtemperatur geschlossen wird, sowie daß 30 Heizkörpers 7 fast ganz wieder verdampften M-'-
der Geblasemotor einen gemeinsamen Anschluß auf- mittels beim Austritt aus dem Heizgefäß durch \-'en
we.st, der mit dem Stromquellepol verbunden .st und oberen Leitungsanschluß 11 ferner der Punkt / -'-n
der dann wenn die Blasluft-Temperatur zu Beginn Zustand am Austritt aus dem zweiten In.ieP-u-
des Heizbetnebes niedrig ist, den Strom zum Geblase- Wärmetauscher 3", in dem das Kältemittel alwl· ■ -t
motoranschluB für niedrige Drehzahl leitet, der aber 35 und ganz verflüssigt worden ist so^n der P - F
dann, wenn die Blaslufttemperatur nach einiger Zeit den Zustand am Austritt aus dem Kanill»rrnhr 4 η
angestiegen ist, den Strom zum Gebläsemotoranschluß dem das Kältemittel entspannΓβΪΪΕΪ V"
fur hohe Drehzahl leitet. dampft und dadnrrh »i„f v-un 7 "'.
Und schließlich soll um der Stromersparnis willen schlifßHch 'wieder SnS fen Zusmnd am Au," t
ehe elektrische Heizung sich selbsttätig bei hoher 40 aus dem Außenluft-WärmeSscher 5 in dfm 7,
Innenraumtemperatur abschalten und nur bei nied- Kältemittel Wärme aus der Außenlift auLnomnv-n
ngcr Innenraumtemperatur einschalten. D.es wird hat und dadurch völlig verdamS worden k?· nit
dadurch erreicht, daß ein den elektrischen Heizkörper diesem Zustand tritt Ha Jvsit P-.l T I
steuernder Temperaturregler in dem Stromkreis, der Ve rd ich fei zu neuem^Krei^uf εΓη '"
den Sekundäranschluß des Betriebsschalters mit dem 45 Die Fi e 3 Hac ς,!,,,™, j , , . ,
elektrischen Heizgerät verbindet, angeordnet ist und gen wird weiter urnehJI I elektnfchen Lcr "η~
diesen Stromkreis bei niednger Innenraumtemperatur S In der F ^4 die 1 ΐ'ϋ ^6"·
schließt und bei hoher Innfnraumtemperatur öffnet. rate ze gf sind' £ SeTn^ t™ ^T d" P-'
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Wärmetauschenicht als voneLnd "T TtT
Zeichnung dargestellt. Es zeigt 5o sondern als ein eSer InnS, W^ ° T *
Fig. 1 den Leitungsplan des Kältcmittel-Kre*- darstellt- aber T find w""'"TWarmetauscher 3
Iaufes des erfindungsgemäß ausgebildeten Gerätes. getrennt d '" Wlrkhchke't voneinander
Fig. 2 das Diagramm dieses Kreislaufes. Nun seien dip
Jig. 3 das Schema der elektrischen Leitungen des ^ dene^Bauarten
F ig. 5 das Kältcmittel-Heizgera-ß mit dem elek- beiÄ^8n%s ^" 0J" U\d d f^h f
irischen Heizkörper und den Käl.emittel-Le.tungs- Trasrohr sind von den EnI u ndurchgf ^V1"5
anschlüssen in einer ersten Ausführunosform des Ge- 60 Heizkörper? und rW ivE u Üer c'L>ktn?chc
fäßes " cEt7t h" riu UDerrutzungsschutz 9 cince-
Fig. fi. 7 und 8 eine zweite, dritte und vierte Aus- sch. el^eine: sillmT8·5?1112 ^™' wic obcn ^
führunesform des Kältemittel-Heizgefäßes. stat sein d™ dfe ί CherUn6 °der ein Thcn71°"
Im Kältcmittel-Lcitungsplan (Fig. 1) ist der Kälte- und selbsttätig dip St™ "/"u Tragrohrc .nißt
mittelkreislauf bei Heizbetrieb durch voll eczeichnctc 65 und ausschaltet iHn™,! ?Um Heizkl^cr cin'
Pfcilc. bei Kühlbctrieb durch gestrichelte Pfeile anne- der obere I eitiinnnn μ « I Smd dcr untcre bzw·
zeigt und der Weg des Kältemittel im L-mschalt\ontil trieb st^örm d-.s KHh , \ ^Czeichnet· Bci Hei7bl?-
(lurch volle bzw. gestrichelte Linien dargestellt. Bei Schluß 10 -öß'icnV,; Γ den llntcrcn Λη"
=■' 'Ulullc"s llussig ein und. nunmehr \om
Heizkörper 7 größtenteils verdampft, durch den oberen Anschluß Il aus; das Gefäß 6 ist also bis zum
Pegelstand -·. d. h. bis zur Höhe des oberen Anschlusses, mit Flüssigkeit gefüllt, der Heizkörper 7
also \on Flüssigkeit bedeckt. Bei Kühlbetrieb fließt das Kältemittel durch den oberen Anschluß 11 ins
Gefäß ein und. ohne sich im Gefäß snuen zu können und ohne von dem — dann stromlosen — Heizkörper
7 Wärme erhalten zu haben, durch den unteren Anschluß 10 aus. Mit 13 sind die Heizrippen des
Tragrohres 8 bezeichnet.
Bei dem in Fig. 6 gezeichneten Heizgefäß ist das
Tragrohr 8 nur an einem seiner Enden offen, am anderen Ende geschlossen und in nur einer Seitenwand
des Gefäßes befestigt. Die Kältcmittel-Lcitungsanschlüsse 10 und 11 sind im Gefäßboden angeordnet;
das Leitungsrohr 11 erstreckt sich so hoch, daß auch hier bei Durchfluß von unten nach oben der
Pegelstand α so hoch ist, daß der Heizkörper von Kälteflüssigkeit bedeckt ist.
Das Heizgefäß nach F i g. 7 eignet sich besonders
für Fälle, in denen das Gerät schief steht, also der
Flüssigkeitsnegel im Gerät schief sein kanu. Denn
dort ist der untere Leitungsanschluß 10 doppelt, d. h.
'"■'-"'";i" «"M-hanHen und der obere Lei-Be
tätigt. wenn der Verdichter bei Heizbetrieb in trieb ist.
Der Betriebsschaltcr SW ist ferner mit dem ijekundäranschluß/
versehen, der mit dem Piimäranschluß nur hei Kühlbetrieb verbunden ist. Der Sckundärschalter/
ist mit dem Stromquellenanschluß Y durch die Magnetspule SV des Vierwege-Umschaltventils 2
verbunden, die. wenn erregt, den Kältemittelkreislauf auf den Kühlkreislauf und, wenn nicht erregt, auf den
ίο Hciz-Kreislauf schaltet. Ferner ist der Sekundäranschluß/
des Betriebsschaltcrs SW mit dem Anschluß ι des Enteisungsschalteis I)C verbunden:
dieser Anschluß / wird, wenn der Außenluft-Wärmetauscher 5 vereist ist, geschlossen und, wenn der
Außenluft-Wärmetauscher 5 eisfrei ist, geöffnet. Der Anschluß χ des Enteisungsschalters DC ist mit dem
Stromquclleanschluß Λ" verbunden. Wegen der oben
beschriebenen Bauart des Betricbskreislaufes wird, wenn der Betricbsschalter SW in der »Heiz«-Steilung
steht, beim Enteisen das Vierwege-Umschaltventil 2 in der Stellung für Kühlkreislauf gehalten, und der
Heizkörper 7 wird mit Strom beliefert.
Weiterhin besitzt der Betriebsschalter SW den Primäran«« lilußa und den Sekundäranschluß d. der
ι- as
Stromquelleanschluß X verbunden, und der Sekundäranschluß d des Betriebsschalters SW ist mit dem
Anschluß j des Schalters 7"C1 verbunden, der die
Drehzahl des Gebläses entsprechend der Temperatur des aus dem Verdichter 1 ausströmenden Kältemittels
oder der Temperatur der in den Innenraum geblasenen Luft einstellt. Der Kontakt k des Schalters TC.V
hier ein auf das Tragrohr 8 gewickelter neuuia.n. der bei niedriger Temperatur der geblasenen Luft ge-Nun
wird der elektrische Kreislauf des Gerätes an 35 schlossen und bei hoher Temperatur der geblasen .η
Hand der F i e 3 erläutert. Luft geöffnet wird, ist mit dem Anschluß y verbun-
' ---L-I. Jon Retriphsart- den. aus dem der Gebläsemotor MF so gespeist wird.
daß er mit langsamer Drehzahl umläuft. Der Kontakt / des Schalters TCx ist mit dem Anschluß v' für
40
liehe regeianuciuug u ^4....„
flutung des Tragrohres auch bei schiefem Gerät gesichert.
Beim Heizgefäß nach Fig. 8 ist das Tragrohr
durch eine Seitenwand des Gefäßes bei 12/12' eingeschoben und in dieser Wand verlötet. Der Heizkörper
ist hier ein auf das Tragrohr 8 gewickelter WoivHmht.
J ^
and der F i g. 3 erläutert. Betriebsart-
Der elektrische Kreislauf enthalt den Bet"ebsart
Schalter SW, durch den der Betneb des GeraU. «rf
irgendeine der Betnetearten .Halt« ^e™^
»Starke Kühlung«. »Schwachen Heizung« und »Schwach : Heizung«
kann. Der Betncbsart-Schalter S»
sorgungs-Pnmaranscbluß b, d.n ^
der bei dec· Betnebsarten ,»aAc H«JJJ
.Schwache Heizung« mit dem bunden wird, und1 den zweiter· ^ ^
der nur bei der Betriebsart »Starke ^pri är.
dem Primäranschluß b verbunden *,rd Dtr Pnm«
anschlußfc des Bctncbsart-Sj-haIters SH ist mit a
Anschluß X der Stromquclte ^und . cn
iiv.ii>. Drehzahl verbunden; er wird bei niedriger Temperatur
des Innenraumes geöffnet und bei hoher Temperatur des Innenraumes geschlossen. Ferner ist der
gemeinsame Anschluß ζ des Gebläsemotors mit dem uiiu Stromquellen-Anschluß
>' verbunden. Daher wird, ver- 45 ^enn die Temperatur der geblasenen Luft bei Beginn
i, des Heizbetriebes niedrig ist, Strom zum Langsammit
lauf-Anschluß y des Gebläsemotors geleitet, so daß
das Gebläse langsam läuft und so den kalten Zug mildert. Andererseits wird, wenn die Temperatur der gewährend
50 blasenen Luft gestiegen ist, der Strom zum Schnell-
dessen'"sekundäranschluß/1 mit dem Anschluß/i des lauf-Anschluß y' des Gebläsemotors geführt, so daC
Temperaturreglers 7C1 zur Steuerung des Vcrdich- das Gebläse mit hoher Drehzahl umläuft und somi
terbetriebes verbunden ist; dieser Anschluß wird bei die Heizleistung erhöht wird.
hoher Raumtemperatur geöffnet und bei niedriger Der Stromkreis, welcher den Sekundäranschluß/de
t^__ A„,-,-m,,r<
η des 55 Betriebsschalters SH' mit dem Heizkörper 7 verbin
det. enthält den Temperaturregler TCr der bei nied
riser Temperatur des Innenraumes den Stromkrti
triehsmolor Λ/ν veu.uuv.v.,.. — .--=.
schließt und somit den Heizkörper betätigt und bc
eines elektromagnetischen Relais zur Steuerung des hoher Tempera
Betriebs des elektrischen Heizkörpers 7 ist parallel 60 stromlos macht.
Betriebs des elektrischen Heizkörpers 7 ist parallel 60 stromlos macht.
, .._. r>_. c„-„,,„^Hr. Gegenüber den bekannten Geräten der eingang
genannten Art hat das Gerät folgende beträJnliche Vorteile:
sch^ßy derWquelle über^ den^Ver icMer-An- ngc ,^™. »—■»—— ^1 und bc
,ricbsmolor MC verbunden Die Μ-|ηε15^ des hoher Temperatur des Innenraumes den Heizkörr*
lebs (Jos eicMiiM.nv.il ».^.. ,—
zum Verdichtermotor AiC geschaltet. Der Sekundäranschluß
;' des Beiriebs-Schalters SW führt zu einem Betriebskreislauf. der vom Heizkörper? über die
'■"bcrhiizungsschut/ceräte FS und TFO zum Schalter
MR führt, welcher, wenn die iviM ist. geschlossen und. wenn
Da der elektrische Zuratz-Hsizköiper innerhal
er- 65 des Kältemittels angeordnet ist, also nicht wie bei de nicht bekannten Geräten von der Luft, sondern nur vo
Kältemittel berührt wird, können irgendwelche G
»enstiinde. die etwa von der Luft herangcfMh
9 10
werden, ihn nicht berühren, also sich nicht an ihm mittel gelieferte Wäimemengc wird die Heizleistung
entzünden, und auch Gegenstände, die den Heiz- des derates gegenüber den bekannten, die Clcktro-
körper nicht berühren, aber si'.h in seiner Nähe be- wärme an die Luft liefernden Geräten beträchtlich
finden, können nicht etwa durch Wärmestrahlung de vergrößert. Fs ist nämlich (s. F i g. 2) im Gegensatz
Heizkörpers entzünde: werden. 5 /u den üblichen Geräten, deren Heizleistung gleich
Das F.nteiscn geschieht, da die dazu nötige Wärme dem Produkt aus (/'„■■■ i,,) und der Menge des umvom
elektrischen Heizkörper an das Kältemittel un- laufenden Kältemittels ist, die Heizleistung des ermittelbar
geliefert wird, also nicht mehr wie bei den findungsgemäßen Gerätes um das Produkt aus
bekannten Geräten aus der Innenraumluft über den (/„ i,:) und der Menge des umlaufenden Kältemittels
Innenluft-Wärmctauschcr entnommen zu werden io größer.
braucht, viel schneller. D;1S Kältcmiitel-Gcfäß, in dem der Heizkörper
braucht, viel schneller. D;1S Kältcmiitel-Gcfäß, in dem der Heizkörper
Dies sei noch im einzelnen erläutert: Üblicherweise untergebracht ist und das dank dem Höhenunlercnteist
man bei stillstehendem Gebläse, um kalten schied seiner beiden Kältcmittel-Leilungsanschlüsse
Zug zu vermeiden. Bei stillstehendem Gebläse aber das Kältemittel bei Kühlbetrieb ungehindert hinist
die Leistung des Innen-Wärmctauschers geringer, 15 durchströmen läßt, über bei Heizbetrieb staut, paßt
so daß die Verdampfungstemperatur und somit die die umlaufende Kältcmittclmenge dem Kälieinittel-Kondcnsationstemperatur
sinken: daher ist die zum bedarf, der bei Heizbetrieb infolge der niederen
Enteisen verfügbare Wärmemenge nur klein. Und Außenluittemperaturcn, also infolge der i.'cringen
daher fließt das flüssige Kältemittel, da es im Innen- Wärmezufuhr zu dem als Verdampfer wirkenden
Wärmeaustauscher kaum verdampft ist, unerwünsch- 20 Außenlufi-Wärmeiauscher geringer als bei Kühltcrweise
großenteils flüssig in den Verdichter. Wird betrieb ist. selbsttätig an; diese Anpassung i>ewirkt,
aber dem Kältemittel im lnnen-Wärmetauscher dall der Verdichter nicht Flüssigkeit ansaugen, also
Wärme zugeführt, so sinken die Verdampfungstempe- nicht I-hissigkeitsschläge erleiden kann,
ratur und die Kondensattonstemperalur nicht, so daß Dank der Anordnung des Heizkörpers .:·. Tragkein
flüssiges Kältemittel in den Verdichter zurück- 25 rohr i>t der I inbau und Ausbau des Heizkörpers
fließt und für das Enteisen eine große Wärmemenge leieht: und dunk der Anordnung des Übcrlvtzungsverfügbar
ist. So kann das Enteisen in kurzer Zeit Schutzes zusammen mit dem Heizkörper im ! igrohr
bewirkt und der Wirkungsgrad des Heizbeiiie'oes er- ist die Temperaturüberwachung viel fein:uiiliger,
höht sowie kalter Zug beim Heizbetrieb völlig vcr- schneller und zuverlässiger als bei den bekar,:üeii Gemieden
werden. 30 raten, deren Sicherheitseinrichtung mit Ahfüi'ien der
Durch die vom elektrischen Heizkörper als Kälte- Luft arbeitet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Gerät zum wahhveisen Erwärmen oder Kühlen
der Luft eines Innenraumes mit einer Wärmepumpe, deren Kältemittelkreislauf einen Verdichter,
einen Innenluft-Wärmetauscher, einen Entspanner und einen Außenluft-Wärmetauscher sowie
ein Umschaltventil enthält, welches das Kältemittel \om Verdir1 '~r wahlweise entweder zwecks
Heizbetriebes in uen Inneniuft-Wärmetauscher oder zwecks Kühlbetriebes in den Außeiilufl-Wärmetauscher
leitet, mit elektrischer Zusatz-Heizeinrichtung. welche die zur gewünschten Erwärmung
der Innenluft fehlende Wärme und die zum Enteisen des Außenluft-Wärmetauschers
nötige Wärme liefert, dadurch gekennzeichnet,
d^ß der Innenraum-Wärmetauscher in einen ersten and zweiten Innenraum-Wärmetauscher
(3' bzw. Z") geteilt und daß im Kältemittelkreislauf zwischen diesen beiden Innenraum-Wärmetauschern
(3', 3") der elektrische Zusatzheizkörper (7) so innerhalb des Kältemittels angeordnet
ist. daß er nur vom Kältemittel berührt wird.
2. Gerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Heizkörper (7) in
einem Gefäß (6) angeordnet ist. das \om Kältemittel durchströmt wird und seinen einen Kältemittel-Leitungsanschluß
(!0) ur'en. den anderen Anschluß (11) oben hat u.nd bei Kühlbetrieb abwärts
durchflossen wird, also Ie , ist. aber bei
Heizbetrieb aufwärts durchströmt wird, also mit flüssigem Kältemittel gefüllt ist.
3. Gerät nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß im Heizgefäß (6) in einem den
elektrischen Heizkörper (7) enthaltenden Tragrohr (8) ein überhitzungsschutz (9) in Form einer
Schmelzsicherung oder eines temperaturfühlenden Schalters angeordnet ist.
4. Gerät nach Anspruch 3. dadurch gekeniizeichnet,
daß das Tragrohr (8) an seinem Außen-11 mfang mit Wärmetauschrippen (13) versehen ist.
5. Gerät nach Anspruch 2. 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Heiz£,efäß (6) mit
Wärmedämmstoff umhüllt ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsart-Schalter
(SW) vorgesehen ist, der nach Wahl eine der Betriebsarten »Aus·. »Gebläse . ».Starke Kühlung-,
^Schv-achc Kühlung:;. > Starke Heizung'·,
^Schwache Heizung« schaltet, ferner, daß dieser
Schalter (SW) einen PrimäranschluU (V.). tier mit
einem Pol (.Y) einer Stromquelle \ erblinden ist. und zwei Sekundäranschlüsse (//, ;)· (-lic mit dein
Primäranschluß (b) nur bei Heizbetrieb verbunilen werden, aufweist, !einer, daß der eine dieser
Sekundäranschliisse (/1) mit einem Kontakt (n) eines den [leirieb des Verdichters sieuernden
I emperaturreglers ( 7'C1) verbunden ist. welcher
Kontakt (/1) hei hoher Innenr.uiiiiicinperai'.ir ee-(ilTnel
und bei niedriger fniicnraumtt. iiiperaiiir geschlossen
wird, fcrni.-, dal.i der Tcmperaturreuicr
(7"C1) einen .Anschluß (p) aufweist, der iilier den
Verdichlermoior [MC) mit dem anderen Pol (V)
der Stromquelle verbunden ist. ferner, daß pariillcl
zum Verdichtermotor (A/C) eine Magnetspule eine-, elektromagnetischen Relais (MR).
λ ichcs den Betrieb des elektrischen Hei/eerätes
(7) steuert, geschaltet ist, ferner, daß der andere der beiden Sekundäranschlüsse (/') mit dem anderen
Pol (Y) der Stromquelle über das elektrische Heizgerät (7) und über das Magnetrelais (MR)
parallel zu dem vom Anschluß (h) zum Stromquellepol
(Y) durch den Verdichtermotor (AiC) führenden Stromweg verbunden ist, fern τ. daß
das Magnetrelais dann, wenn die Magnetspule stromsespeist ist. erschlossen und dann, wenn die
ίο Magnetspule nicht stromgespeist ist. offen ist.
7. Gerät nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebsart-Schalter (SW) einen
Sekundäranscnluß (/) aufweist, der mit dem Prin.äranschluß
(b) nur bei Kühlbetrieb verbunden
wird und der mit dem Stromquellepol (Y) durch eine Magnetspule (SV) des Kühlmittel-Umschaltventils
(2) verbunden ist. das. wenn mit Strom gespeist, von Kühlbetrieb auf Heizbetrieb umschaltet,
und wenn stromlos, von Heizbetrieb auf Kühlbetrieb umschaltet, und der mit einem Kontakt
(t) eines Enteisungsschalters (DC) verbunden ist. welcher Kontakt (1) dann, wenn der Außen-Wärmetauscher
(5) vereist ist. geschlossen und dann, wenn der Außen-Wärmetauscher eisfrei ist.
-5 geöffnet wird, ferner, daß mit der Stromquelle (.Y) ein Kontakt (.v) des Enteisungsschalters (DC)
verbunden ist. durch den, wenn der Betriebsart-Schalter (SW) in den Stellungen »Heizung« steht,
das Kühlmittel-Umschaltventil (2) auf Kühlbetrieb geschaltet und das elektrische Heizgerät
(7) auch beim Enteisen unter Strom gehalten wird. S. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betriebsart-Schalter (SW) einen Primäranschluß (α), der mit einem Pol [X) der
Stromquelle verbunden ist. und einen Sekundäranschluß (rf) aufweist, der bei Heizbetrieb mit diesem
Primäranschluß (a) verbunden wird und der mil einem Anschluß (J) eines Temperaturreglers
(7"C.() verbunden ist, welcher je nach der Tempe-
ratur der in den Innenraum geblasenen Luft die Drehzahl des Gebläses steuert, indem er die Temperatur
des vom Verdichter (1) austretenden gasförmigen Kältemittels oder die Temperatur der
aus dem Gebläse austretenden Luft mißt, ferner.
daß dieser Temperaturregler (TC.f) einen Anschluß
(1) aufweist, der mit einem Anschluß (Y) für hohe Drehzahl des Gebläsemotors verbunden
ist und der bei niedriger Innenraumtemperatur geöffnet und bei hoher Innenraumtemperatur ge-
^0 schlossen wird, sowie daß der Gebläsemotor einen
gemeinsamen Anschluß (c) aufweist, der mit dem Stromquellepol (Y) verbunden ist und der dann,
wenn die Blaslufttemperatur zu Beginn des Heizbe'.riebes
niedrig ist. den Strom zum Gehläse-
5j motoranschluß für niedrige Drehzahl leitet, der
iiiier dann, wenn die Blaslufttemperatur nach
einiger Zeit angestiegen ist. den Strom zum Ge-
hläsemotoranschluß für hohe Drehzahl (I) leitet.
'.'. Gerät nach Anspruch fi. dadurch gekenn-.'i-ichnet.
daß ein den elektrischen Heizkörper steuernder Temperaturregler (7"C .) in dem Stromkreis,
der den Sekiindäranschluß (/1 oder/) des Betriebsscluilters
(S\i') mit dem elektrischen Heizgerät (7) vcrbinikt. angeordnet ist und diesen
fl5 Stromkreis bei niedriger Innenraumtemperatur
schließt und bei hoher Innenraumtemperatur öffnet.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP11320568 | 1968-12-24 | ||
| JP11320568 | 1968-12-24 | ||
| JP180769 | 1968-12-28 | ||
| JP180769 | 1968-12-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1964530A1 DE1964530A1 (de) | 1970-06-25 |
| DE1964530B2 DE1964530B2 (de) | 1972-10-05 |
| DE1964530C true DE1964530C (de) | 1973-05-03 |
Family
ID=
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