DE19633054A1 - Splittergeschoß mit Bodenzünder und Treibladungshülse - Google Patents
Splittergeschoß mit Bodenzünder und TreibladungshülseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Splittergeschoß mit Bodenzünder und Treibla
dungshülse nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Es handelt sich um ein balli
stisches Geschoß.
Aus der EP 0 365 886 A1 und der GB 11 77 813 ist ein Splittergeschoß mit Bo
denzünder bekannt, das mit einer Treibladungshülse verbindbar ist. Die Länge des
Bodenzünders, die im Splittermantel liegt, entspricht etwa der Länge der Sprengla
dung innerhalb des Splittermantels.
Bei einem flügelstabilisierten Artilleriegeschoß nach der DE-PS 89 235 sind in ei
ner heckseitigen Ausnehmung eine Sprengladung und ein Bodenzünder angeord
net. Der Zünder ist kurzbauend und ist auf dem Prinzip einer Revolverpatrone auf
gebaut, was heute aufgrund der Sicherheitsvorschriften nicht mehr zulässig ist.
Aufgrund des kurzbauenden Bodenzünders ist die Länge des Sprengstoffes in be
zug auf den Zünder sehr groß.
Bei einem Durchschlagsgeschoß nach der US-H 1 235 beträgt die Länge des Bo
denzünders innerhalb des Splittermantels in bezug auf die Länge des Sprengstoffs
etwa 60%.
Bei einem Artilleriegeschoß entsprechend der DE-PS 21 172 ist ein kurzbauender
Bodenzünder vorgesehen, der zu seinem größten Teil innerhalb des Splittermantels
liegt.
Bei einem Artillerie-Splittergeschoß nach der US 4 882 996 benötigt ein Boden
zünder nur einen Bruchteil der für die Sprengladung vorgesehenen Länge des
Splittermantels. Der Hauptanteil des Zünders liegt außerhalb des Splittermantels.
Bei Artilleriegeschossen ist die Treibladung bekanntlich getrennt vom Artilleriege
schoß, d. h., die Ladungen werden dem Geschütz getrennt vom Artilleriegeschoß
zugeführt. Eine Treibladungshülse wird daher nicht verwendet. Dies bedeutet, daß
entsprechend den Gegebenheiten in einem Geschütz im heckseitigen Bereich des
Geschosses genügend Raum für einen Zünder vorhanden ist.
Bei patronierten Geschossen, also Geschossen mit daran angeordneten Treibla
dungshülsen, steht aufgrund der Gegebenheiten der Treibladungshülse ein nur ge
ringes Volumen für den Zünder zur Verfügung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Splittergeschoß mit Treibladungs
hülse zu schaffen, das eine verbesserte Wirkung im Ziel aufweist.
Diese Aufgabe wird entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen des Anspru
ches 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entneh
men.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Splittergeschosses mit einem, über
das hintere Ende des Splittermantels hinaus verlängerten Geschoßzünder ergeben
sich drei verschiedene Optimierungsmöglichkeiten der Geschoßleistung, und zwar
Verbesserung der Durchschlagsleistung durch Massevergrößerung des Geschoß
kopfes, Optimierung der wirksamen Splitter durch eine Vergrößerung der Wand
dicke der Splitterhülse bei Beibehaltung des üblichen Sprengstoffanteils oder Ver
größerung des Sprengstoffanteils bei Beibehaltung der üblichen Dicken von Ge
schoßspitze und Wandung der Splitterhülle.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt in
der einzigen Figur einen Längsschnitt durch eine patronierte Munition.
Ein Splittergeschoß 1 mit einem Kaliber 30 mm besitzt einen Bodenzünder 2, ein
Führungsband 3 und ist mit einer Treibladungshülse 4 verbunden.
Ein Teil einer Geschoßogive 10 ist als massiver Durchschlagskern 12 ausgebildet.
An den Durchschlagskern 12 mit einer Länge 14 schließt sich heckseitig eine Aus
nehmung 16 mit einer Länge 18 an. Die Ausnehmung 16 ist in einen konischen und
in einen zylindrischen Abschnitt 20, 22 gegliedert. Diese Abschnitte 20, 22 stellen
den Splittermantel 24 dar.
Am Splittermantel 24 ist eine Nut 26 für die angewürgte Treibladungshülse 4 und
eine Gewindeverbindung 5 für den Bodenzünder 2 vorgesehen. Das vordere Ende
der Treibladungshülse 4 ist mit 30 bezeichnet und liegt in einem Abstand 31 vom
hinteren Ende 36 des Splittermantels 24 bzw. der Ebene 34. Dieser Abstand 31
beträgt etwas weniger als 1/3 des Kalibers 32.
Der Bodenzünder 2 besitzt eine Gesamtlänge 50 mit zwei etwa gleichgroßen
Teillängen, nämlich einer inneren Teillänge 52 und einer äußeren Teillänge 54.
Der Bodenzünder 2 weist weiterhin einen zylindrischen Abschnitt 56 mit einem
Dämpfungskörper 57, ein zapfenförmiges Gehäuse 60 für eine nicht dargestellte
Verstärkungsladung entsprechend der Teillänge 52 und einen konischen An
schlagsbund 62 mit einem heckseitigen, konischen Zapfen 64 entsprechend der
äußeren Teillänge 54 auf.
Der Anschlagsbund 62 und der Zapfen 64 liegen innerhalb der Treibladungshülse 4
mit geschütteter Ladung 66 im Ladungsraum 68, also außerhalb des Splitterman
tels 24. Die Ladung 66 füllt den Ladungsraum 68 vollständig aus.
Eine Sprengladung 70 füllt die Ausnehmung 16 aus. Heckseitig weist die Spreng
ladung 70 eine Bohrung 74 auf. Die Stirnfläche 72 liegt in einem Abstand 76 zum
Ende 36 des Splittermantels 24.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel stellt die eingangs erwähnte dritte Alternative
dar, nämlich ein ballistisches Splittergeschoß 1 mit wesentlich vergrößertem
Sprengstoffanteil 70 bei Beibehaltung der üblichen Dicken von Geschoßspitze
(Durchschlagskern 12) und Wandung des Splittermantels 24.
Die Penetrationsleistung des Durchschlagkernes 12 ist bei Flugzeugstrukturen und
leicht gepanzerten Fahrzeugen aufgrund der überlangen Sprengladung 70 gegeben.
Der auf den Durchschlagskern 12 übertragene Sprengladungs-Impuls ist wesentlich
höher als beim Stand der Technik. Auch die Splitterleistung ist ebenfalls wesentlich
höher.
Die Sprengstoffbelegung ist in Bezug auf den Splittermantel 24 wesentlich höher
als beim Stand der Technik.
Durch die bodenseitige Zündung erhalten die Splitter eine größere Geschwindig
keit als durch eine etwa mittige Zündung der Sprengladung 70. Diese Geschwin
digkeit resultiert aus der Addition von Geschoßgeschwindigkeit und spreng
stoffseitiger Splittergeschwindigkeit. Die bodenseitige Zündung ist also von zwei
fachem Vorteil.
Claims (3)
1. Splittergeschoß (1) mit Bodenzünder (2) und Treibladungshülse (4), dessen
Bodenzünder (2) in eine Bohrung (74) einer, im Splittergeschoß (1) ange
ordneten Sprengladung (70) hineinragt und die randseitig durch einen
Dämmkörper (57) begrenzt ist,
wobei ein heckseitiger Abschnitt (62, 64) des Bodenzünders (2) in den La dungsraum (68) der Treibladungshülse (4) ragt,
und ein ogivenseitiger Abschnitt (56, 57, 60) an die, eine Bohrung (74) und eine ringförmige Stirnfläche (72) aufweisende Sprengladung (70) anschließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bodenzünder (2) bezüglich seiner Länge (50) etwa zu gleichen Tei len (52, 54) sowohl in dem Splittermantel (24) angeordnet ist, als auch über diesen hinaus in den Ladungsraum (68) der Treibladungshülse (4) ragt.
wobei ein heckseitiger Abschnitt (62, 64) des Bodenzünders (2) in den La dungsraum (68) der Treibladungshülse (4) ragt,
und ein ogivenseitiger Abschnitt (56, 57, 60) an die, eine Bohrung (74) und eine ringförmige Stirnfläche (72) aufweisende Sprengladung (70) anschließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bodenzünder (2) bezüglich seiner Länge (50) etwa zu gleichen Tei len (52, 54) sowohl in dem Splittermantel (24) angeordnet ist, als auch über diesen hinaus in den Ladungsraum (68) der Treibladungshülse (4) ragt.
2. Splittergeschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengladung (70) mit ihrer heckseitigen, ringförmigen Stirnfläche
(72) in einem kurzen Abstand (76) von dem Ende (36) des Splittermantels
(24) liegt, wobei der Abstand (76) 35-45% des Kalibers (32) beträgt.
3. Splittergeschoß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengladung (70) mit ihrer heckseitigen, ringförmigen Stirnfläche
(72) etwa bis zum vorderen Ende (30) der Treibladungshülse (4) ragt.
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|---|---|---|---|
| DE19633054A DE19633054A1 (de) | 1996-04-12 | 1996-08-19 | Splittergeschoß mit Bodenzünder und Treibladungshülse |
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- 1997-04-05 DE DE59704504T patent/DE59704504D1/de not_active Expired - Fee Related
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