DE1946503C3 - system - Google Patents
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- DE1946503C3 DE1946503C3 DE1946503A DE1946503A DE1946503C3 DE 1946503 C3 DE1946503 C3 DE 1946503C3 DE 1946503 A DE1946503 A DE 1946503A DE 1946503 A DE1946503 A DE 1946503A DE 1946503 C3 DE1946503 C3 DE 1946503C3
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B7/00—Radio transmission systems, i.e. using radiation field
- H04B7/14—Relay systems
- H04B7/15—Active relay systems
- H04B7/204—Multiple access
- H04B7/212—Time-division multiple access [TDMA]
- H04B7/2121—Channels assignment to the different stations
- H04B7/2123—Variable assignment, e.g. demand assignment
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Radio Relay Systems (AREA)
- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
Description
enthält wie A T einen /C-Speicher, einen Kernspeicher oder einen Dünnschichtspeicher. Eine der Vorrichtungen
CToder D7*ist der derzeitig verwendete Kreis, und
die andere ist der Reservekreis. CTund Z?7*können die
Adressen entsprechend den Bodenkanälrn bezeichnen, und jede Adresse speichert die Anzeige, ob ein
Bodenkanal verwendet ist oder nicht, entsprechend der Zahl des Bodenkanals und des zugewiesenen Satellitenkanals.
Die Sprechinformation wird in die Stellung entsprechend der Satellitenkanalzahl eingeschrieben,
die von dem Kanalzahlspeicher in dem Sendesprechinformationsspeicher Λ Γ durch die Steuerung der später
beschriebenen Vorrichtung ÄTabgelesen wird. Deshalb
werden das Schreiben der Information der Bodenkanäle TRK1, TRK 2... TRKm in die Kanlumschaltsteuervorrichtung
und die Adressenfortschaltung des Kanalzahlspeichers synchron miteinander ausgeführt Unter der
Annahme, daß die Stationen, zu denen die Informationen ausgesendet werden, zu einem bestimmten Zeitpunkt
innerhalb der gesamten Zahl der Satellitenkanäle, die einer bestimmten Station zugewiesen sind, oder der
Zahl der zugewiesenen Kanäle geändert werden und CT der derzeitig verwendete Kreis ist und DT der
Reservekreis ist, führt CTdas Ablesen zum Zwecke des
Schreibens der Bodenkanalinformation in Λ Γ aus, und deshalb wird die neue entsprechende Beziehung
zwischen dem Bodenkanal und dem Satellitenkanal in DT eingeschrieben, und der Befehl zum Schalten
zwischen dem derzeitig verwendeten Kreis und dem Reservekreis wird abgewartet Nach dem Schalten
arbeitet DTaIs der derzeitig verwendete Kreis, und die
Adressenbezeichnung von Λ Γ wird durch die InfosTnation
ausgeführt die in DT gespeichert ist BT ist ein Funktionskreis zum Auswählen eines derzeit verwendeten
Kanaladressenspeicherkreises CToder DTund zum Steuern des Einschreiben der Bodenkanalinformation
in A T. Unter der Annahme, daß die Bodenkanalinformation z. B. mit CH 2 des Sendesatellitenkanals ausgesandt
wird, wie dies in Fig.2(a) gezeigt ist, wird die Bodenkanalinformation in die zweite Adresse von AT
eingeschrieben. £Tist ein Steuerkreis zum aufeinanderfolgenden Ablesen des Inhaltes von AT und zum
Verbinden dieses Kreises mit dem Satellitenkanal. FTist
ein Funktionskreis zum Steuern der Zeitbeziehung des Sendeteils der Kanalumschaltsteuervorrichtung und
wird durch die Burstsynchronismussteuervorrichtung BSU der F i g. 3 gestartet.
Fig.4(b) zeig den Aufbau des Empfangsteiles der Kanalumschaltfteuervorrichtung, wobei AR ein Empfangssprechinformations-Speicherkreis
für die Umschaltung der empfangenen Bursts von der Anordnung des Satellitenkanals zur Anordnung des Bodenkanals ist.
Die Adresse von AR ist gleich der Bodenkanalzahl. CR und DR sind Speicherkreise zum Speichern des Signals
zum Bestimmen, ob die Satellitenkanäle der empfangenen Bursts, wie in F i g. l(a) zu sehen ist, die Kanäle sind,
die von der Station empfangen werden sollen, zu der die Kanalumschaltsteuervorrichtung gehört oder nicht, und
der Bodenkanalzahl, d. h. der Adresse vor. AR, mit der die Satellitenkanäle verbunden werden sollen. Einer der
Kreise CR und DR ist der derzeitig verwendete Kreis, und der andere ist der iveservekreis. Der derzeitig
verwendete Kanalzahlspeicher arbeitet synchron mit der Ankunft des Satellitenkanals. Jeder der Kreise AR,
CR und DR enthält einen /C-Speicher, einen Kernspeieher
oder einen Dünnschichtspeicher. Wenn die entsprechende Beziehung zwischen dem zu empfangenen
Satellitenkanal und dem Bodenkanal zu einem bestimmten Zeitpunkt geändert wird, wird die neue
entsprechende Beziehung in den Reserve-Kanalzahlspeicher geschrieben, und der Befehl zum Schalten
zwischen dem derzeitig verwendeten Speicher und dem Reservespeicher wird abgewartet BR ist ein Funktionskreis zum Auswählen des derzeitig verwendeten
Kanalzahlspeichers CR oder DR, der die Adresse mit den Daten bezeichnet die von dem Kanalzahlspeicher
abgelesen sind, und zum Steuern des Schreibens der
ίο empfangenen Satellitenkanaliniormation in AR. ER ist
ein Funktionskreis zum aufeinanderfolgenden Ablesen des Inhaltes von AR und zum Verbinden dieses Kreises
mit dem Bodenkanal. FR ist ein Funktionskreis zum Steuern der zeitlichen Beziehung des Empfangsteils der
Kanalumschaltsteuervorrichtung.
Durch die Verwendung der Kanalumschaltsteuervorrichtung
in dem oben beschriebenen Aufbau wird es möglich gemacht wirksam eine konstante Zahl von
Satellitenkanälen zu verwenden, die in der Nachrichtenanordnung enthalten sind, indem die Stationen, zu denen
die Satellitenkanäle ausgesandt werden, und die Stationen geschaltet werden, welche die Satellitenkanäle
entsprechend der Umschaltung der Bodenkanäle zu den Satellitenkanälen und dem Anstieg und Abfall des
Verkehrs jeder Station verwenden.
Die Erfindung kann auch bei den folgenden zwei Kanalschaltanordnungen angewendet werden.
(1) Eine Anordnung, bei der die Zahl der Satellitekanä-Ie,
die jeder Station zugewiesen sind, zeitlich
J" festgelegt ist, jedoch die Satellitenkanäle zu jeder
Station, welche die Nachrichtenanordnung bildet, ausgesandt werden können. Beim Schalten der
Kanäle in einer solchen Anordnung wird die Zahl der nicht benutzten Satellitenkanäle in allen
Stationen in einem konstanten Zeitintervall zusammengezählt, und diese Kanäle werden in geeigneter
Weise den Stationen zugewiesen, und deshalb steigt die Zahl der verwendbaren Satellitenkanäle
jeder Station an, oder sie fällt ab entsprechend dem Verkehr in einem konstanten Zeitintervall. Folglich
wird, wie z. B. in Fig. l(a) und l(b) gezeigt ist, die
Burstlänge jeder Station vergrößert oder verringert, so daß eine Bewegung des Bursts auftritt.
(2) Eine Anordnung, bei der die Anzahl der jeder Station zugewiesenen Satellitenkanäle zeitlich
festgelegt ist und die Station, wie in Fig.2(b) gezeigt ist, zu der jeder Satellitenkanal ausgesandt
wird, festgelegt ist, d. h. zum Beispiel, der Satellitenkanal in CWl wird zu der Station A
ausgesandt, der Satellitenkanal in CH 2 wird zu der Station B ausgesandt,... und der Satellitenkanal in
CHn wird zu der Station X ausgesandt. In einer solchen Anordnung wird beim Schalten der Kanäle
die Zahl M der jeder Station zugewiesenen Satellitenkanäle in einem konstanten Zeitintervall
nicht geändert, jedoch wird die Zahl ViI, M2 ... Mn der zu den Stationen ausgesandten Satellitenkanäle
zu MY, M2' ... Mn', wie dies in Fig. 2(c)
gezeigt ist, geändert, und in Begleitung der Änderung der Zahl der zu den Stationen ausgesandten
Satellitenkanäle wird auch die Zahl der jeder Station zugewiesenen Satellitenkanäle geändert,
d. h., die Burstlänge jeder Station, wie dies in Fig. l(b) zu sehen ist, wird vergrößert oder
verkleinert, und die Bewegung der Bursts tritt auf.
Um das Schalten der Kanäle, wie oben beschrieben, ohne momentane Unterbrechung und Verwechslung
des Sprechverkehrs zwischen den Stationen auszuführen, ist es notwendig, das Schalten zwischen dem derzeit
verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservekanalzahlspeicher in der Kanalumschaltsteueranordnung
und die Bewegung der Bursts in Synchronismus in bezug auf alle das Übertragungssystem bildenden Stationen
auszuführen.
Hierfür werden die Wortsynchronisierung und Blocksynchronisierung in bezug auf alle das Übertragungssystem bildenden Stationen in bezug auf das Wort ι ο
ausgeführt, das mit den Befehlswortkanälen DL eines Überrahmens oder einer Mehrzahl von Überrahmen
gebildet wird und das die Einheit des Befehls und der Befehlswortübertragung zwischen den Stationen ist. Die
Bildungen des Wortes und des Blockes sind in F i g. 5{a) gezeigt TWist die Wortperiode, und das Wort wird mit
den Befehlswortkanälen eines Überrahmens gebildet. TB ist die minimale Dauer eines Blocks, und der Block
wird mit m Wörtern SW, Wi, W2... Wm-1 gebildet. Das vorstehend erwähnte Wort SlV hat in allen
Stationen dasselbe Muster, und dieses ist das Blocksynchronisierwort, welches die Spitze des Blockes
anzeigt. Ein Wechsel des Befehlswortes zwischen den Stationen wird durch Wi, W2... Wm-1 ausgeführt.
Eine synchrone Schaltung von Kanälen unter Verwendung des Befehlswortkanals, in dem die
Wortsynchronisierung und die Blocksynchronisierung ausgeführt worden sind, wird nun unter Bezugnahme auf
F i g. 5{b) beschrieben. SA ist der Nachrichtensatellit, SS ist die dem Satelliten nächste Station, und SL ist die von
dem Satelliten entfernteste Station. Die horizontale Achse zeigt die Zeit an und die vertikale Achse den
Abstand. SWi SWi+1, SWi+ 2 ... SW/+λ sind
Blocksynchronisierwörter. EX ist das Schaltbefehlssignal, das von einer besonderen Station, nachfolgend als
Standardstation bezeichnet, unter den das Übertragungssystem bildenden Stationen ausgesandt wird, und
dieses Signal EX wird unmittelbar im Anschluß an SW,
d.h. in der Lage von Wi, zu allen Stationen einschließlich der Standardstation selbst über den
Satelliten durch den Befehlsdatenkanal DL in der Form des Rundfunks ausgesandt. Jede Station schreibt beim
Empfangen von EX" die neue entsprechende Beziehung
zwischen dem Bodenkanal und dem Satellitenkanal in den Reservekanalzahlspeicher der Kanalumschaltsteuervorrichtung. Ein Schalten zwischen dem derzeitig
verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservekanalzahlspeicher auf der Sendeseite wird durch die erste
Sendeblocksynchronisier-Zeiteinstellung nach Empfang von EX ausgeführt Diese Sendeblocksynchronisier- so
Zeiteinstellung nach Empfang von EX ausgeführt Diese Sendebiocksynchronisier-Zeiteinsteiiung wird von der
Befehlswortsteuervorrichtung, auf die später Bezug genommen wird, gegeben, wenn die Aussendung des
Blocksynchronisierwortes beendet ist In F i g. 5{b) zeigt STO, daß der Kanal der Sendeseite der Station SS die
alte Anordnung ist und STN zeigt daß der Kanal die neue Anordnung ist In gleicher Weise zeigt LTO, daß
der Kanal der Sendeseite der Station SL die alte Anordnung ist und LTN zeigt daß der Kanal die neue
Anordnung ist Im vorliegenden Beispiel ist die Schaltung des Befehlssignals EX von der Standardstation synchron mit dem Blocksynchronisierwort SWl.
Mit anderen Worten wird auf der Sendeseite in der Station SS die Schaltung zwischen dem derzeitig
verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservekanalzahlspeicher zur Zeit ST ausgeführt und an der
Sendeseite wird in der Station SL dasselbe Schalten zur
Zeit LT ausgeführt. Damit das Schalten der Kanalzahlspeicher durch die erste Sendeblocksynchronisier-Zeiteinstellung nach dem Empfang von EX in demselben
Block, wie in der Zeichnung gezeigt ausgeführt werden kann, ist es notwendig, daß die minimale Dauer eines
Blocks TB und die Zahl η der Blöcke der folgenden
Bedingung genügt:
nTB> Tl+ Tp,
(n-l)TB < TS.
(D
(2)
Deshalb kann die Zahl der Blocks n, die notwendig ist, während sich die Signale zu dem Satelliten und von
diesem zurück ausbreiten, aus den Formeln (1) und (2) in folgender Weise ausgedrückt werden:
η <,
Tl+ Tp
Tl+Tp-TS'
(3)
Um die Synchronisierung des Blocks schnell auszuführen, ist es deshalb notwendig, daß die Dauer eines
Blocks so kurz wie möglich ist, und deshalb ist es erwünscht die minimale Dauer eines Blocks TB als
Maximum von η zu erhalten, das der Formel (3) genügt Hierbei ist 77die Zeit, dier erforderlich ist damit sich die
Signale von der Station SL zu dem Satelliten und von dem Satelliten zur Station SL zurück ausbreiten. TS ist
die Zeit die erforderlich ist damit sich die Signale von der Station SS zu dem Satelliten und von dem Satelliten
zu der Station SS zurück ausbreiten. Tp ist die Verarbeitungsdauer, die erforderlich ist um den
Reservekanalzahlspeicher in der Station SL einzuschreiben. SRO zeigt daß der Kanal der Empfangsseite
der Station SS die alte Anordnung ist und SRN zeigt daß der Kanal die neue Anordnung ist LRO zeigt daß
der Kanal der Empfangsseite der Station SL die alte Anordnung ist, und LAN zeigt daß der Kanal die neue
Anordnung ist Die Station SS führt somit die Schaltung zwischen dem derzeitig verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservespeicher an der Empfangsseite
zur Zeit SÄ aus, d. h, wenn die Empfangsblocksynchronisier-Zeiteinstellung η-mal nach dem Empfang von EX
gezählt hat Die Station SL führt dasselbe Schalten zur Zeit LR aus, d. h., wenn die Empfangsblocksynchronisier-Zeiteinstellung Λ-mal nach dem Empfang von EX
gezählt hat Die Empfangsblocksynchronisier-Zeiteinstellung wird von der Befehlswortsteuervorrichtung
gegeben, wenn das Blocksynchronisierwort empfangen wird.
Als nächstes werden der Aufbau der Befehlswortsteuervörrichtüiig DLU, die in Fig.3 gezeigt ist der
Wortsynchronismus und der Blocksynchronismus und die automatische Rücksende-Fehlerkorrekturverarbeitung in weiteren Einzelheiten unter Bezugnahme auf
F i g. 6 beschrieben. In dieser Figur bezeichnet g die Steuersignale, während D die Dateninformationen und
CTL die Steuerkreise bezeichnen. BSP ist eine
Blocksynchronisiermuster-Speichervorrichtung, die das Blocksynchronisierwort speichert, das die Spitze des
Blockes zeigt und die dasselbe Muster in allen Stationen hat Der Koinzidenzauffindungskreis AMT" vergleicht
das Speichermuster der Speichervorrichtung mit den empfangen Daten, die zu dem Pufferregister MR
gesandt werden, und findet dadurch immer die Spitze des Blockes auf. RM ist ein Empfangsspeicher, und die
einmal in dem Pufferregister MR gespeicherte empfangene Information wird in diesen Empfangsspeicher RM
eingeschrieben. RBM ist ein Empfangspufferspeicher zum neuerlichen Speichern der in dem Empfangspufferspeicher
RM gespeicherten Information über das Pufferregister BMR des Speichers RBM. Ein Prüfdekodier-Auffindungskreis
DEC prüft, ob die empfangene Information von der Information des Speichers RBM
verschieden ist oder nicht, und dekodiert auch diese Information. Der Diskriminierkreis SDE bestimmt, ob
die dekodierte Information zu dieser Kreisstation gerichtet ist oder nicht, und das Ergebnis der
Bestimmung und die dekodierte Information werden zu dem Empfangspufferspeicher RBM zurückgeführt.
Wenn die Information zu dem Empfangspufferspeicher RBM zurückgeführt ist, wird das Ergebnis der
Diskriminierung in dem Bit A gespeichert, das besonders in dem Speicher RBMvorgesehen ist. SBR ist
ein Sendepufferregister, das einmal die von der Befehlseinheit CMU gesandte Information empfängt,
diese Inforamtion mit dem Prüfkodierkreis COD kodiert und die kodierten Daten in dem Senderegister
SR einstellt Die Speicherinformation des Senderegisters SR wird dann zu der Burstsynchronisiersteuervorrichtung
BSU durch die Zahl ausgesandt, die gleich der Zahl der Bits des Befehlswortkanals für jeden Rahmen
ist. Die Zeiteinstellung wird von BSU abgenommen und an dem Befehlskanal des Stoßes ausgesandt. Hier
werden die Informationen für ein Wort, d. h. für einen Rahmen, in dem Senderegister SR gespeichert SCG ist
eine Sendezählergruppe mit einem Sendeblockzähler SBC, einem Sendewortzäh'ier SWC und einem Senderahmenzähler
SFC und diese Sendezählergruppe zählt die Zeiteinstellung für die Aussendung. RCC ist eine
Empfangszählergruppe mit einem Empfangsblockzähler RBC, einem Empfangswortzähler R WC und einem
Empfangsrahmenzähler RFQ und diese Empfangszählergruppe zählt die Zeiteinstellung für den Empfang.
Des weiteren ist RSM eine Rücksende-Anforderungsspeichervorrichtung zum Speichern der Zahl der
Sendestation, wobei die Zahl des Empfangsblocks und die Zahl des Empfangswortes der fehlerhaften Information
in bezug auf die empfangenen Daten und die fehlerhafte Information beseitigt werden können, indem
die Anforderung für die Rücksendung zu der Sendestation auf der Basis des Speicherinhaltes der Rücksende-Anforderungsgedächtnisvorrichtung
ausgesandt wird und dadurch die richtige Information in bezug auf diese Information empfangen wird. Der Befehlswortkanal
wird in folgender Weise ausgesandt Wenn nämlich die Befehlsvorrichtung CMU die Sendedaten D14 in SBR
einstellt, wird die Information D16 von SBR nach COD
übertragen und wird prüfkodiert, dann werden die erhaltenen Daten D17 in SR eingestellt und die
Informationen von SR werden nach BSU durch eine Zahl, die gleich der Zahl der Bits des Befehlswortkanals
in jedem Überrahmen ist durch das Sendestartsignal #21 ausgesandt, das von der Burstsynchronisiersteuervorrichtung
BSU über SCG gesandt wird. Beim Empfang des Befehlswortkanals werden das Empfangsstartsignal g\ von der Burstsynchronisiersteuervorrichtung
BSUund das Burstdiskriminiersignal g2 von BSU in C7L-2 eingestellt, um CTL 2 zu starten. Folglich
erzeugt CTL-2 ein Steuersignal #4 und liest die in RM gespeicherten Daten zum Pufferegister MR aus. Hier
wird die Adressenbezeichnung von RM auf der Grundlage des Burstdiskriminiersignals g2 ausgeführt,
das vorher in CTL-2 eingestellt ist Nachdem die Daten zu MR ausgelesen sind, wird eine Spalte in MR um die
Zahl der Bits des Befehlswortkanals durch das Steuersignal g 5 verschoben. Dann stellt das Steuersignal
g3 das Befehlswortkanalsignal D1 von BSUm das
Bit MR ein, das als Ergebnis der Spaltenverschiebung fei geworden ist. Die Daten von MR werden wieder in die
ursprüngliche Adresse von RM durch das Steuersignal g 4 geschrieben. Diese Steuerung wird bei jedem
Empfang des Befehlsdatenkanals jedes Überrahmens ausgeführt, bis die Datekanäle ein Wort bilden. Deshalb
wird die Zahl 1 der das Wort bildenden Oberrahmen ίο durch den Zähler RFC in der Empfangszählergruppe
RCG gezählt Die Zählung durch den Zähler AFC wird
durch das Signal durch das Empfangsstartsignal g 1 von BSUgestartet Wenn die Zahl 1 der das Wort bildenden
Überrahmen gezählt wird, läuft der Zähler ÄFCüber.
Wenn der Zähler RFC übergelaufen ist, wird das Signal #30 zu CTL-3 übertragen. Das Steuersignal #8 stellt das Befehlsdatenkanalsignal D1 in MR in jedem Burst ein und wird dann nach CTL-3 übertragen. Wenn dort das Signal #30 vorhanden ist, setzt das Steuersignal #8 die Adresseninformation #7 von RBM in CTL-3 ein, um CTL-3 zu starten. CTL-3 setzt die Daten D3 von MRin das Pufferregister BMRvon RBM durch das Steuersignal #9 ein und schreibt die Daten von BMR in den Empfangspufferspeicher RBM durch das Steuersignal #10 ein, und die Informationen des Befehlswortkanals jedes Bursts werden in RMund RBM eingeschrieben. Wenn Wortdaten der Befehlswortkanäle in RBM wie bei den Bursts aller die Nachrichtenanordnung bildenden Stationen eingeschrieben worden sind, ist kein Signal #30 vorhanden. Wenn kein Signal #30 vorhanden ist liest CTL-3 die erste Adresse von RBM nach BMR ab, startet den Prüfdekodier-Auffindungskreis DEC durch das Steuersignal # 12 gibt die Daten D 6 von BMR nach DEC, dekodiert diese Daten D6 und setzt die dekodierten Daten Dl im Pufferregister BMR ein. Das Diskriminiersignal DS zum Diskriminieren der Station, zu der die Informationen gesandt werden sollen, wird von dem Pufferregister BMR an den Diskriminierkreis SDE angelegt, um die Station zu bestimmen, zu der Informationen gesandt werden sollen. Wenn das Signal # 15, das anzeigt, daß das Ergebnis der Prüfung durch DECnicht fehlerhaft ist, vorhanden ist, d. h. wenn # 15 »1« ist, wird AFdurch die »Und«-Ausgänge von #14 und #15 eingestellt, falls D 8 zu dieser Station gerichtet oder als Rundfunksignal ausgesandt wird. CTL-3 schreibt wieder den Inhalt des Pufferregisters DMR und AF in die ursprüngliche Adresse des Empfangspufferspeichers RBM durch das Steuersignal von # 10. Hier wird der Inhalt von AFin die Bitstellung A von RBM geschrieben. Wenn AF= 1 ist, wird AF= \ in CTL-3 durch #11 integriert Wenn die Dekodierung in allen Bursts ausgeführt worden ist und das Schreiben in die ursprüngliche Adresse des Empfangspufferspeichers RBM beendet ist und CTL-3 durch das Ergebnis der Integration entscheidet, daß ein oder mehrere A = I in RBM vorhanden sind, sendet CTL-3 das Signal #13 aus, das die Lesung zu CMU fordert, und sendet auch das Signal #32 aus, das die Unterbrechung zu CMU fordert CMU legt, indem es die Anforderung der Lesung von RBM interpretiert, das Signal # 13 an, um die Lesung von RBM nach CTL-3 zu befehligen, und liest dauernd die erste bis letzte Adresse von ΛΒΛ/nach BMR und überträgt die Daten D19, die erhältliche sind, indem das Signal zum Diskriminieren der Station, zu der die Informationen ausgesandt werden sollen, und das Prüfbit von den Daten von BMR und die Adresse von RBM zu dieser Zeit entfernt werden, d.h. der Daten D20 des Namens der
Wenn der Zähler RFC übergelaufen ist, wird das Signal #30 zu CTL-3 übertragen. Das Steuersignal #8 stellt das Befehlsdatenkanalsignal D1 in MR in jedem Burst ein und wird dann nach CTL-3 übertragen. Wenn dort das Signal #30 vorhanden ist, setzt das Steuersignal #8 die Adresseninformation #7 von RBM in CTL-3 ein, um CTL-3 zu starten. CTL-3 setzt die Daten D3 von MRin das Pufferregister BMRvon RBM durch das Steuersignal #9 ein und schreibt die Daten von BMR in den Empfangspufferspeicher RBM durch das Steuersignal #10 ein, und die Informationen des Befehlswortkanals jedes Bursts werden in RMund RBM eingeschrieben. Wenn Wortdaten der Befehlswortkanäle in RBM wie bei den Bursts aller die Nachrichtenanordnung bildenden Stationen eingeschrieben worden sind, ist kein Signal #30 vorhanden. Wenn kein Signal #30 vorhanden ist liest CTL-3 die erste Adresse von RBM nach BMR ab, startet den Prüfdekodier-Auffindungskreis DEC durch das Steuersignal # 12 gibt die Daten D 6 von BMR nach DEC, dekodiert diese Daten D6 und setzt die dekodierten Daten Dl im Pufferregister BMR ein. Das Diskriminiersignal DS zum Diskriminieren der Station, zu der die Informationen gesandt werden sollen, wird von dem Pufferregister BMR an den Diskriminierkreis SDE angelegt, um die Station zu bestimmen, zu der Informationen gesandt werden sollen. Wenn das Signal # 15, das anzeigt, daß das Ergebnis der Prüfung durch DECnicht fehlerhaft ist, vorhanden ist, d. h. wenn # 15 »1« ist, wird AFdurch die »Und«-Ausgänge von #14 und #15 eingestellt, falls D 8 zu dieser Station gerichtet oder als Rundfunksignal ausgesandt wird. CTL-3 schreibt wieder den Inhalt des Pufferregisters DMR und AF in die ursprüngliche Adresse des Empfangspufferspeichers RBM durch das Steuersignal von # 10. Hier wird der Inhalt von AFin die Bitstellung A von RBM geschrieben. Wenn AF= 1 ist, wird AF= \ in CTL-3 durch #11 integriert Wenn die Dekodierung in allen Bursts ausgeführt worden ist und das Schreiben in die ursprüngliche Adresse des Empfangspufferspeichers RBM beendet ist und CTL-3 durch das Ergebnis der Integration entscheidet, daß ein oder mehrere A = I in RBM vorhanden sind, sendet CTL-3 das Signal #13 aus, das die Lesung zu CMU fordert, und sendet auch das Signal #32 aus, das die Unterbrechung zu CMU fordert CMU legt, indem es die Anforderung der Lesung von RBM interpretiert, das Signal # 13 an, um die Lesung von RBM nach CTL-3 zu befehligen, und liest dauernd die erste bis letzte Adresse von ΛΒΛ/nach BMR und überträgt die Daten D19, die erhältliche sind, indem das Signal zum Diskriminieren der Station, zu der die Informationen ausgesandt werden sollen, und das Prüfbit von den Daten von BMR und die Adresse von RBM zu dieser Zeit entfernt werden, d.h. der Daten D20 des Namens der
Sendestation nach CMU nur als die Adresse von A = 1.
Durch Anordnung des Empfangspufferspeichers RBM, wie oben beschrieben, wird es möglich, die logische
Verzögerungszeit der Prüfung und Dekodierung bis zu einem Betrag zu erlauben, der gleich der Zeit von (e— 1)
Überrahmen ist. Durch Anordnung des Λ-Bits in RBM wird es möglich, nach CMU nur die Daten zu
übertragen, die für die Station notwendig sind, zu der dieses RBM gehört. Folglich kann die Menge der nach
CMU übertragenen Daten und die Menge der Verarbeitung durch CMi/verringert werden.
Als nächstes werden der Wortsynchronismus und der Blocksynchronismus erläutert. Eine bestimmte Station
kann den Wortsynchronismus und den Blocksynchronismus dadurch ausführen, daß zuerst das Wort und der
Block der Standardstation gefangen werden und daß dann das ausgesandte Wort und der Block der
bestimmten Station mit dem Wort und dem Block der Standardstation synchronisiert werden. Der Wortsynchronismus
und der Blocksynchronismus werden nun im einzelnen beschrieben. Die Befehlseinheit CMU setzt
die Empfangssynchronismusart von CTL-X im Muster SAR durch #20 ein und legt das Signal #19 an, um zu
befehlen, daß der Synchronismus zum Synchronisiersteuerkreis CTLA gefangen wird, und dann startet
CTL-I die Synchronisierung wie beim dem Burst der Standardstation. Wenn die Synchronismusart SAR ist,
d. h. unter der Bedingung, daß SW, das die Spitze des Blockes zeigt, der von der Standardstatoin ausgesandt
worden ist, aufgefunden wird, überwacht CTL-I die Koinzidenz des Blocksynchronisierwortmusters, das in
BSP gespeichert ist, mit den Daten von MR durch den Koinzidenzauffindungskreis MAT in jedem Überrahmen.
Wenn die Konizidenz aufgefunden worden ist und a an dem Koinzidenzauffindungsausgang #6 des r>
Koinzidenzauffindungskreises MAT erhalten werden kann, werden der Empfangsblockzähler RBC zum
Zählen der Zahl der Blocks π in der Empfangszählergruppe RCG, der Empfangswortzähler R WG zum
Zählen der Zahl η der einen Block bildenden Wörter -to
und der Empfangsrahmenzähler RFC zum Zählen der Zahl der Rahmen /durch das Steuersignal #26 einmal
gelöscht. Dann schalten RBC, RWC und RFC die Zählung wieder ein. Falls #6=1 wieder erhalten
werden kann, wenn der Inhalt der Zählung von RWC v-,
und RFC übergeflossen ist und alle 0 geworden sind, wird diskriminiert, daß der Wortblock der bestimmten
Station vollständig mit dem von der Standardstation ausgesandten Wortblock zusammenfällt. Die Synchronismusart
von CTL-I wird veranlaßt, zum Muster SBR ϊο
überzugehen, und die Befehlseinheit CMUwird von der
Tatsache unterrichtet, daß der Wort- und Biocksynchronismus
des Bursts der Standardstation vervollständigt worden ist. Wenn die Synchronismusart SBR geworden
ist, wird überwacht, ob £-6=1 erhalten werden kann 5ϊ
oder nicht, wenn der Inhalt der Zählung von RFC und R WCO ist Falls als Ergebnis #6 = 0 mehrere Male
nacheinander erhalten werden kann, wird die Synchronismusart veranlaßt, zu SAR überzugehen, und der
Schritt außerhalb des Bursts der Standardstation wird t>o zur Befehlseinheit CMt/gegeben. Als nächstes kann der
Synchronismus des Sende-Bursts dieser bestimmten Station ausgeführt werden, indem das Signal von der
bestimmten Station zu dem Satelliten ausgesandt wird und das Signal von dem Satelliten zu der Station
empfangen wird und dieses Signal mit dem Signal der Standardstation verglichen wird. Nachdem die Synchronismusart
SBR geworden ist, setzt die Befehlseinheit CMUdie Sendeart bei SAS durch #20 in CTL-I ein.d. h.
setzt die Art des Zustandes der Auffindung des Synchronismus des Sendeblocks in die Standardstation
ein und sendet den Befehl für den Wort- und Blocksynchronismus des Bursts dieser bestimmten
Station durch g 19 aus und löscht den Senderahmenzähler SFC, den Sendewortzähler SlVC und den Sendeblockzähler
SBC in der Sendezählergruppe SCG durch das Steuersignal g22 und startet die Zählung.
Wenn der Inhalt der Zählung des Empfangs-Überrahmenzählers
RFCO ist, während der Inhalt der Zählung von SBC /7-1 ist, wird der Koinzidenzauffindungsausgang
#6 des Koinzidenzauffindungskreises MAT in bezug auf das Blocksynchronisierwort wie bei dem
Burst der bestimmten Station überwacht. Wenn »1« bei #6 nicht erhalten werden kann, während der Inhalt der
Zählung von SBC n-\ ist, d. h., wenn der Synchronismus nicht realisiert werden kann, wird die Aufzählung
des Senderahmenzählers SFC um einen Rahmen durch das Steuersignal #23 gestoppt, wenn SBC=n— 1 in
SBC= 0 geändert wird und die Zählung des Wortes und des Blockes um einen Überrahmen korrigiert wird. Ob
g-6=l wie bei dem Burst dieser bestimmten Station
erhalten werden kann oder nicht, wird wieder unter der Bedingung überwacht, daß der Inhalt der Zählung des
Empfangs-Überrahmenzählers RFC 0 ist, während der Inhalt der Zählung von SBC n-\ ist. Die Korrektur
wird wiederholt, bis #6 = 1 erhalten werden kann. Falls #6=1 erhalten werden kann, wird die Synchronisierungsart
veranlaßt, nach SBS überzugehen, d. h., der Sendeblock dieser bestimmten Station fällt vollständig
mit dem Sendeblock der Standardstation zusammen, und der Inhalt der Zählung / des Empfangswortzählers
R WC und der Inhalt der Zählung /des Empfangsblockzählers RBCwerden zu dieser Zeit gespeichert.
Der Synchronismus des Sendebursts dieser bestimmten Station kann ausgeführt werden, indem die vorher
erwähnte Zählung /in SWCdurch das Steuersignal #24
eingestellt wird und in SBC der Wert eingestellt wird, der erhältlich ist, indem 1 von dem Wert j des
Empfangsblockzählers RBC abgezogen wird, wenn die Synchronismusart SBS ist. SWC= m-\ wird geändert
in SWC=O. #25 und #27 sind Signale, die jeweils die Zustände von SCG und RCG nach CTL-I geben. Wenn
#6=1 erhalten werden kann und SBC+1= RBC ist, wenn RFC=R"C=0 ist, wird die Synchronismusart
veranlaßt, nach SCS überzugehen, und der Synchronismus wird bestätigt, indem CMU von der Tatsache
informiert wird, daß der Wortsynchronismus in bezug auf den Burst der bestimmten Station vervollständigt
worden ist Bei der Synchronismusart SCS wird überwacht, ob #6=0 erhalten werden kann, wenn
AWC=AFC=O ist Falls #6=0 mehrere Male laufend
erhalten werden kann, wird die Synchronismusart veranlaßt nach SAS überzugehen, und das Außerschrittfallen
des Bursts dieser bestimmten Station wird nach CMU gegeben. Der Wechsel des Zustandes in
bezug auf den Synchronismus des Wortes und des Blockes wird nach CMUdurch das Signal #31 gegeben.
#28 ist das obenerwähnte Sendeblocksynchronisier-Zeiteinstellsignal, das »1« wird, wenn SWC=O und
SFC=I-I werden. #29 ist die obenerwähnte Empfangsblocksynchronisierzeiteinstellung,
die »1« wird, wenn R WC= 0 und RFC= 1 -1 wird.
Als nächstes wird die automatische Rücksende-Fehlerberichtungsverarbeitung
des Befehlswortes beschrieben, die notwendig ist wenn ein Bitfehler des
Befehlswortkanals vorhanden ist Bei der Rücksende-
fehlerbereichtigung ist es notwendig, daß das in der Empfangsstation aufgefundene fehlerhafte Wort zu der
Sendestation gemeldet wird. Es wird nun erläutert, daß die Zahl des fehlerhaften Wortes dadurch informiert
werden kann, daß die Tatsache bemerkt wird, daß die Blocksynchronisierung in bezug auf alle die Nachrichtenanordnung
bildenden Stationen ausgeführt wird. Bei der Verarbeitung in der Datenaussendung bereitet
CMU der Station / den Wert χ des Sendeblockzählers
SBC zu diesen Sendedaten, den Wert y des Sende wort- ι ο Zählers SWCund die addierte Sendedaten-Puffertabelle
Tl in dem Hauptspeicher von CMU vor, wenn die Sendedaten von k Bits zu der Befehlsdatensteuervorrichtung
übertragen werden. Andererseits startet in der anderen Station, wenn ein Fehler in dem empfangenen
Wort in dem Prüfdekodier-Auffindungskreis DEC in bezug auf den Burst aufgefunden worden ist, der in
F i g. 6 gezeigte Prüfausgang # 16 den Rücksendesteuerkreis CTL-A. CTL-A stellt die Adresse in dem
Steuerkreis CTL-5 des Rücksende-Datenpufferspei- 2« chers RSM durch das Steuersignal g 34 ein und startet
CTL-5 durch das Steuersignal #35 und speichert die Adresse DIl von RBM, worin das Empfangswort
gespeichert worden ist, d.h. die Zahl der Station des Bursts, in dem ein Fehler aufgefunden worden ist, und
den Wert χ des Empfangsblockzählers RBC und den Wert ydes Empfangswortzählers R WC von CTL-3 zu
dieser Zeit in RSM. Mit anderen Worten werden der Name der Empfangsstation und die Blockzahl und die
Wortzahl zu der Zeit des Empfanges in RSM j<
> gespeichert CTL-5 besitzt einen Schreibzähler IVC und einen Lesezähler RC für die Adressenbezeichnung für
das Schreiben und Lesen des Rücksendedatenpuffers RSM. WC und RC sind beide ursprünglich auf »0«
eingestellt und +1 wird WC jedesmal hinzugefügt, wenn ein Prüfsignal g 16= 1 gegeben wird und der Wert
von CTL-A nach CTL-5 als die Adresse für RSM durch #34 gegeben wird, während +1 zu ÄCjedesmal addiert
wird, wenn die Anforderung zur Rücksendung gegeben wird, und der Wert zu CTL-5 durch #34 als die Adresse
für RSM gegeben wird und der Rücksendesteuerkreis gelöscht wird, wenn der Inhalt der beiden Zähler RC
und WC gleich geworden ist. Wenn eine Anforderung zur Rücksendung gegeben wird, wird die Information
der Anforderung für die Rücksendung von RSM nach SMR unter der Steuerung von CTL-5 ausgelesen, und
CTL-A empfängt Daten /515 in SBR durch das Steuersignal #33. Wenn #33=1 ist, wird die Aussendung
der Daten von CMU ausgesetzt. Die Arbeitsweise nach dem Einstellen von SBR ist gleich der Arbeitsweise
bei der oben beschriebenen Datenaussendung. Wenn aus Gründen der Darstellung angenommen wird, daß
der Fehler in Daten des y-ten Wortes des x-ten Blockes
aufgetreten ist, die von der Station / zu der Station b gerichtet sind, senden die Befehlswortsteuervorrichtungen
aller Stationen außer der Station i Anforderungen für die Rücksendung RRm, RRn ... zur Station L Beim
Empfang der Anforderung für die Rücksendung bestimmt die Station / nicht, ob die Daten eine
Anforderung zur Rücksendung durch die Befehlswortsteuervorrichtung sind oder nicht, sondern überträgt
einfach die Daten nach CMU als Daten, die zur Station / gerichtet sind. CMU sucht, da es weiß, daß diese Daten
eine Anforderung für die Rücksendung sind, nach den Sendedaten, die in der Sendedatenpuffertabelle Π
durch den Hauptspeicher von CMU, wie oben erwähnt, gespeichert sind, und sendet diese Sendedaten zurück.
Hierzu 6 Blau Zcichiuinecn
Claims (2)
1. Zeitmultiplex-Übertragungssystem mit mehreren
Sende-Empfangsstationen und einer Satellitenstation, zwischen denen Bursts übertragen
werden, deren einmalige Folge jeweils einen Oberrahmen bildet, wobei mehrere Oberrahmen
einen Block bilden, wobei die Länge der Bursts und der in ihnen enthaltenen Kanäle in Abhängigkeit von ι ο
der Informationsmenge veränderbar ist, und zwar unter Beibehaltung der Länge des Oberrahmens,
und wobei die Bursts nahezu gleichzeitig um Schritte verschoben werden, die gleich oder größer als die
doppelte Laufzeit zwischen dem Satelliten und der is
am weitesten entfernten Station sind, dadurch gekennzeichnet, daß die minimale Dauer
eines Blocks (TB) und die Zahl (n) der Blöcke durch folgende Bedingungen festgelegt sind:
nTB >Tl + Tp und
(n-l)TB < TS,
(n-l)TB < TS,
worin TSdie Dauer der Ausbreitung der Signale von
der Relaisstation zu der dieser am nächsten liegenden Sende-Empfangsstation und zurück, T/die
Dauer für die Ausbreitung der Signale von der Relaisstation zu der von dieser am weitesten
entfernt liegenden Sende-Empfangsstation und zurück, Tp die Dauer der Verarbeitung der w
empfangenen Informationen in einer Sende-Empfangsstation und η eine ganze Zahl größer als 1 sind.
2. Zeitmultiplex-Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer
Änderung der Zahl der einer Mehrzahl von r> Stationen zugeordneten Kanäle die Mengen der
Gespräche von den Stationen vorher über Datenkanäle gemeldet und die den Stationen zugewiesenen
Kanäle eingestellt werden.
Die Erfindung betrifft ein Zeitmultiplex-Übertragungssystem
nach dem Oberbegriff des Patentan- ■»■>
spruchs 1 (älteres Patent 19 31 729).
Wenn eine Station die Zahl der ihr zugewiesenen Kanäle willkürlich ändert, kann die andere Station unter
Umständen nicht ausreichend Zeit haben, um den Empfang der Gespräche vorzubereiten, wodurch r>(|
Informationen unterbrochen oder falsch geschaltet werden. Wenn andererseits die Informationslänge, d. h.
die Zahl der Kanäle, in dem Burst in einer einzelnen Station erhöht wird, wird eine Überlagerung mit dem
Burst der anderen Station verursacht, und entsprechend r>r>
wird das Übertragungssystem gestört.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zeitmultiplex-Übertragungssystem der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, bei dem eine solche Blocksynchronisierung ausgeführt wird, daß trotz einer «>
Änderung des jeder Bodenstation zugewiesenen Kanals entsprechend dem Anstieg und Abfall der Verkehrsmenge Unterbrechungen und Faschverbindungen unter
Berücksichtigung der Unterschiede der Laufzeiten zu den vom Satelliten verschieden weit entfernt l'egenden fa5
Stationen vermieden werden. Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentan-SDruchs
1. Eine Weiterbildung der Erfindung ist im Anspruch 2 angegeben. Durch die erfindungsgemäße
Maßnahme wird sichergestellt, daß die Umschaltung der
Zahl der Kanäle ohne Unterbrechung oder Verwechslung der Gespräche ausgeführt wird
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise an Hand der Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 ein Diagramm zur Erläuterung des Zeitmultiplex-Ubertragungssystems
ist,
F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Kanalzuweisung,
F i g. 3 ein Schema der Steuervorrichtung,
F i g. 4 ein Schema der Kanalumschalt-Steuervorrichtung,
Fig.5 ein Diagramm zur Erläuterung der Kanalumschaltung
durch Wortsynchronismus und Blocksynchronismus und
Fig.6 ein Blockschaltbild einer Befehlswort-Kanalsteuervorrichtung.
F i g. l(a) zeigt das Schema der Signale in dem gemäß der Erfindung verwendeten PCM-Zeitmultiplex-Übertragungssystem.
In dem Diagramm ist Γ eine Folgeperiode der Abtastung der Sprachsignale, und außer der
Sprache werden in dieser Periode auch andere Daten ausgesardt Die Folge wird als Überrahmen bezeichnet
B1, B 2 .. BN zeigen einen PCM-Informationszug, der
durch N-Stationen ausgesandt wird, welche dieses Übertragungssystem bilden, und werden als Bursts
bezeichnet. Jeder Burst enthält Steuerinformationen und Sprach- und Dateninformationen. Der Aufbau eines
Bursts ist in F i g. 2(a) gezeigt, worin CH 1,CH 2... CHn PCM-Zeitmultiplexkanäle zeigen. Die den Burst Bi
aussendende Station / kann η Kanäle CH1 bis CWn für
die Sprach- und Dateninformationen verwenden. DL ist der Kanal für das Befehlswort, das die Steuerinformation
ist.
F i g. 3 zeigt die Steueranordnung zum Steuern der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Signale. In F i g. 3 ist
CRU eine Kanalumschaltsteuervorrichtung zum Steuern des Umschaltvorganges des PCM-Zeitaufteilkanals
und des PCM-Zeitaufteil-Vielfachzugriffskanals.
BSU ist eine Burstsynchronismus-Steuervorrichtung zum Steuern des Synchronismus der Aussendung und
des Empfanges der Bursts und zum Bilden der Steuerinformationen, und DLU ist eine Befehlswort-Steuervorrichtung
zum Steuern der Übertragung und des Empfanges des Befehlswortkanals. CMU ist eine
Befehlseinheit durch die Programmsteuerung zum Diskriminieren des Zustandes des Betriebs von CRU,
BSU und DLU und zum Befehlen des Arbeitens dieser Einheiten. Eine Satellitennachrichtenanordnung, bei der
die Erfindung angewendet wird, wird nachfolgend beschrieben. Der PCM-Zeitaufteilkanal wird hier als
Bodenkanal bezeichnet, und der PCM-Zeitaufteil-Vielfachzugriffskanal
wird als Satellitenkanal bezeichnet.
Die Arbeitsweise der Steuerung der Umschaltung der Kanäle wird nun unter Bezugnahme auf F i g. 4
beschrieben, die den Blockaufbau der in Fig.3 dargestellten Kanalumschaltsteuervorrichtung CRU
zeigt. Fig.4(a) zeigt den Sendeteil der Kanalumschaltsteuervorrichtung.
Ein Sendesprechinformations-Speicherkreis enthält z. B. einen bekannten /C-Speicher
einen Kernspeicher oder einen Dünnschichtspeicher zum Ausführen der Umschaltung der Anordnung des
Bodenkanals zur Anordnung des Satellitenkanals.
Die Adresse von A Tist gleich der Satellitenkanalzahl
des ausgesendeten Bursts. CT und D7"sind Kanaizahlspeicherkeise
mit zueinander vollständig gleicher Funktion als hard ware. Jede Vorrichtung C7"bzw. DT
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