DE1946503C3 - system - Google Patents

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DE1946503C3
DE1946503C3 DE1946503A DE1946503A DE1946503C3 DE 1946503 C3 DE1946503 C3 DE 1946503C3 DE 1946503 A DE1946503 A DE 1946503A DE 1946503 A DE1946503 A DE 1946503A DE 1946503 C3 DE1946503 C3 DE 1946503C3
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Hisao Dipl.-Ing. Kanzaki
Tatsuo Maruyama
Yasuhiko Dipl.-Ing. Kawasaki Sakamoto
Hiroshi Nagareyama Chiba Sasaki
Nobuyuki Dipl.-Ing. Tokio Yasoshima
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Fujitsu Ltd
KDDI Corp
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Fujitsu Ltd
Kokusai Denshin Denwa KK
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/14Relay systems
    • H04B7/15Active relay systems
    • H04B7/204Multiple access
    • H04B7/212Time-division multiple access [TDMA]
    • H04B7/2121Channels assignment to the different stations
    • H04B7/2123Variable assignment, e.g. demand assignment

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)
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Description

enthält wie A T einen /C-Speicher, einen Kernspeicher oder einen Dünnschichtspeicher. Eine der Vorrichtungen CToder D7*ist der derzeitig verwendete Kreis, und die andere ist der Reservekreis. CTund Z?7*können die Adressen entsprechend den Bodenkanälrn bezeichnen, und jede Adresse speichert die Anzeige, ob ein Bodenkanal verwendet ist oder nicht, entsprechend der Zahl des Bodenkanals und des zugewiesenen Satellitenkanals. Die Sprechinformation wird in die Stellung entsprechend der Satellitenkanalzahl eingeschrieben, die von dem Kanalzahlspeicher in dem Sendesprechinformationsspeicher Λ Γ durch die Steuerung der später beschriebenen Vorrichtung ÄTabgelesen wird. Deshalb werden das Schreiben der Information der Bodenkanäle TRK1, TRK 2... TRKm in die Kanlumschaltsteuervorrichtung und die Adressenfortschaltung des Kanalzahlspeichers synchron miteinander ausgeführt Unter der Annahme, daß die Stationen, zu denen die Informationen ausgesendet werden, zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb der gesamten Zahl der Satellitenkanäle, die einer bestimmten Station zugewiesen sind, oder der Zahl der zugewiesenen Kanäle geändert werden und CT der derzeitig verwendete Kreis ist und DT der Reservekreis ist, führt CTdas Ablesen zum Zwecke des Schreibens der Bodenkanalinformation in Λ Γ aus, und deshalb wird die neue entsprechende Beziehung zwischen dem Bodenkanal und dem Satellitenkanal in DT eingeschrieben, und der Befehl zum Schalten zwischen dem derzeitig verwendeten Kreis und dem Reservekreis wird abgewartet Nach dem Schalten arbeitet DTaIs der derzeitig verwendete Kreis, und die Adressenbezeichnung von Λ Γ wird durch die InfosTnation ausgeführt die in DT gespeichert ist BT ist ein Funktionskreis zum Auswählen eines derzeit verwendeten Kanaladressenspeicherkreises CToder DTund zum Steuern des Einschreiben der Bodenkanalinformation in A T. Unter der Annahme, daß die Bodenkanalinformation z. B. mit CH 2 des Sendesatellitenkanals ausgesandt wird, wie dies in Fig.2(a) gezeigt ist, wird die Bodenkanalinformation in die zweite Adresse von AT eingeschrieben. £Tist ein Steuerkreis zum aufeinanderfolgenden Ablesen des Inhaltes von AT und zum Verbinden dieses Kreises mit dem Satellitenkanal. FTist ein Funktionskreis zum Steuern der Zeitbeziehung des Sendeteils der Kanalumschaltsteuervorrichtung und wird durch die Burstsynchronismussteuervorrichtung BSU der F i g. 3 gestartet.
Fig.4(b) zeig den Aufbau des Empfangsteiles der Kanalumschaltfteuervorrichtung, wobei AR ein Empfangssprechinformations-Speicherkreis für die Umschaltung der empfangenen Bursts von der Anordnung des Satellitenkanals zur Anordnung des Bodenkanals ist. Die Adresse von AR ist gleich der Bodenkanalzahl. CR und DR sind Speicherkreise zum Speichern des Signals zum Bestimmen, ob die Satellitenkanäle der empfangenen Bursts, wie in F i g. l(a) zu sehen ist, die Kanäle sind, die von der Station empfangen werden sollen, zu der die Kanalumschaltsteuervorrichtung gehört oder nicht, und der Bodenkanalzahl, d. h. der Adresse vor. AR, mit der die Satellitenkanäle verbunden werden sollen. Einer der Kreise CR und DR ist der derzeitig verwendete Kreis, und der andere ist der iveservekreis. Der derzeitig verwendete Kanalzahlspeicher arbeitet synchron mit der Ankunft des Satellitenkanals. Jeder der Kreise AR, CR und DR enthält einen /C-Speicher, einen Kernspeieher oder einen Dünnschichtspeicher. Wenn die entsprechende Beziehung zwischen dem zu empfangenen Satellitenkanal und dem Bodenkanal zu einem bestimmten Zeitpunkt geändert wird, wird die neue entsprechende Beziehung in den Reserve-Kanalzahlspeicher geschrieben, und der Befehl zum Schalten zwischen dem derzeitig verwendeten Speicher und dem Reservespeicher wird abgewartet BR ist ein Funktionskreis zum Auswählen des derzeitig verwendeten Kanalzahlspeichers CR oder DR, der die Adresse mit den Daten bezeichnet die von dem Kanalzahlspeicher abgelesen sind, und zum Steuern des Schreibens der
ίο empfangenen Satellitenkanaliniormation in AR. ER ist ein Funktionskreis zum aufeinanderfolgenden Ablesen des Inhaltes von AR und zum Verbinden dieses Kreises mit dem Bodenkanal. FR ist ein Funktionskreis zum Steuern der zeitlichen Beziehung des Empfangsteils der Kanalumschaltsteuervorrichtung.
Durch die Verwendung der Kanalumschaltsteuervorrichtung in dem oben beschriebenen Aufbau wird es möglich gemacht wirksam eine konstante Zahl von Satellitenkanälen zu verwenden, die in der Nachrichtenanordnung enthalten sind, indem die Stationen, zu denen die Satellitenkanäle ausgesandt werden, und die Stationen geschaltet werden, welche die Satellitenkanäle entsprechend der Umschaltung der Bodenkanäle zu den Satellitenkanälen und dem Anstieg und Abfall des Verkehrs jeder Station verwenden.
Die Erfindung kann auch bei den folgenden zwei Kanalschaltanordnungen angewendet werden.
(1) Eine Anordnung, bei der die Zahl der Satellitekanä-Ie, die jeder Station zugewiesen sind, zeitlich
J" festgelegt ist, jedoch die Satellitenkanäle zu jeder Station, welche die Nachrichtenanordnung bildet, ausgesandt werden können. Beim Schalten der Kanäle in einer solchen Anordnung wird die Zahl der nicht benutzten Satellitenkanäle in allen Stationen in einem konstanten Zeitintervall zusammengezählt, und diese Kanäle werden in geeigneter Weise den Stationen zugewiesen, und deshalb steigt die Zahl der verwendbaren Satellitenkanäle jeder Station an, oder sie fällt ab entsprechend dem Verkehr in einem konstanten Zeitintervall. Folglich wird, wie z. B. in Fig. l(a) und l(b) gezeigt ist, die Burstlänge jeder Station vergrößert oder verringert, so daß eine Bewegung des Bursts auftritt.
(2) Eine Anordnung, bei der die Anzahl der jeder Station zugewiesenen Satellitenkanäle zeitlich festgelegt ist und die Station, wie in Fig.2(b) gezeigt ist, zu der jeder Satellitenkanal ausgesandt wird, festgelegt ist, d. h. zum Beispiel, der Satellitenkanal in CWl wird zu der Station A ausgesandt, der Satellitenkanal in CH 2 wird zu der Station B ausgesandt,... und der Satellitenkanal in CHn wird zu der Station X ausgesandt. In einer solchen Anordnung wird beim Schalten der Kanäle die Zahl M der jeder Station zugewiesenen Satellitenkanäle in einem konstanten Zeitintervall nicht geändert, jedoch wird die Zahl ViI, M2 ... Mn der zu den Stationen ausgesandten Satellitenkanäle zu MY, M2' ... Mn', wie dies in Fig. 2(c) gezeigt ist, geändert, und in Begleitung der Änderung der Zahl der zu den Stationen ausgesandten Satellitenkanäle wird auch die Zahl der jeder Station zugewiesenen Satellitenkanäle geändert, d. h., die Burstlänge jeder Station, wie dies in Fig. l(b) zu sehen ist, wird vergrößert oder verkleinert, und die Bewegung der Bursts tritt auf.
Um das Schalten der Kanäle, wie oben beschrieben, ohne momentane Unterbrechung und Verwechslung
des Sprechverkehrs zwischen den Stationen auszuführen, ist es notwendig, das Schalten zwischen dem derzeit verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservekanalzahlspeicher in der Kanalumschaltsteueranordnung und die Bewegung der Bursts in Synchronismus in bezug auf alle das Übertragungssystem bildenden Stationen auszuführen.
Hierfür werden die Wortsynchronisierung und Blocksynchronisierung in bezug auf alle das Übertragungssystem bildenden Stationen in bezug auf das Wort ι ο ausgeführt, das mit den Befehlswortkanälen DL eines Überrahmens oder einer Mehrzahl von Überrahmen gebildet wird und das die Einheit des Befehls und der Befehlswortübertragung zwischen den Stationen ist. Die Bildungen des Wortes und des Blockes sind in F i g. 5{a) gezeigt TWist die Wortperiode, und das Wort wird mit den Befehlswortkanälen eines Überrahmens gebildet. TB ist die minimale Dauer eines Blocks, und der Block wird mit m Wörtern SW, Wi, W2... Wm-1 gebildet. Das vorstehend erwähnte Wort SlV hat in allen Stationen dasselbe Muster, und dieses ist das Blocksynchronisierwort, welches die Spitze des Blockes anzeigt. Ein Wechsel des Befehlswortes zwischen den Stationen wird durch Wi, W2... Wm-1 ausgeführt.
Eine synchrone Schaltung von Kanälen unter Verwendung des Befehlswortkanals, in dem die Wortsynchronisierung und die Blocksynchronisierung ausgeführt worden sind, wird nun unter Bezugnahme auf F i g. 5{b) beschrieben. SA ist der Nachrichtensatellit, SS ist die dem Satelliten nächste Station, und SL ist die von dem Satelliten entfernteste Station. Die horizontale Achse zeigt die Zeit an und die vertikale Achse den Abstand. SWi SWi+1, SWi+ 2 ... SW/+λ sind Blocksynchronisierwörter. EX ist das Schaltbefehlssignal, das von einer besonderen Station, nachfolgend als Standardstation bezeichnet, unter den das Übertragungssystem bildenden Stationen ausgesandt wird, und dieses Signal EX wird unmittelbar im Anschluß an SW, d.h. in der Lage von Wi, zu allen Stationen einschließlich der Standardstation selbst über den Satelliten durch den Befehlsdatenkanal DL in der Form des Rundfunks ausgesandt. Jede Station schreibt beim Empfangen von EX" die neue entsprechende Beziehung zwischen dem Bodenkanal und dem Satellitenkanal in den Reservekanalzahlspeicher der Kanalumschaltsteuervorrichtung. Ein Schalten zwischen dem derzeitig verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservekanalzahlspeicher auf der Sendeseite wird durch die erste Sendeblocksynchronisier-Zeiteinstellung nach Empfang von EX ausgeführt Diese Sendeblocksynchronisier- so Zeiteinstellung nach Empfang von EX ausgeführt Diese Sendebiocksynchronisier-Zeiteinsteiiung wird von der Befehlswortsteuervorrichtung, auf die später Bezug genommen wird, gegeben, wenn die Aussendung des Blocksynchronisierwortes beendet ist In F i g. 5{b) zeigt STO, daß der Kanal der Sendeseite der Station SS die alte Anordnung ist und STN zeigt daß der Kanal die neue Anordnung ist In gleicher Weise zeigt LTO, daß der Kanal der Sendeseite der Station SL die alte Anordnung ist und LTN zeigt daß der Kanal die neue Anordnung ist Im vorliegenden Beispiel ist die Schaltung des Befehlssignals EX von der Standardstation synchron mit dem Blocksynchronisierwort SWl. Mit anderen Worten wird auf der Sendeseite in der Station SS die Schaltung zwischen dem derzeitig verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservekanalzahlspeicher zur Zeit ST ausgeführt und an der Sendeseite wird in der Station SL dasselbe Schalten zur Zeit LT ausgeführt. Damit das Schalten der Kanalzahlspeicher durch die erste Sendeblocksynchronisier-Zeiteinstellung nach dem Empfang von EX in demselben Block, wie in der Zeichnung gezeigt ausgeführt werden kann, ist es notwendig, daß die minimale Dauer eines Blocks TB und die Zahl η der Blöcke der folgenden Bedingung genügt:
nTB> Tl+ Tp, (n-l)TB < TS.
(D (2)
Deshalb kann die Zahl der Blocks n, die notwendig ist, während sich die Signale zu dem Satelliten und von diesem zurück ausbreiten, aus den Formeln (1) und (2) in folgender Weise ausgedrückt werden:
η <,
Tl+ Tp Tl+Tp-TS'
(3)
Um die Synchronisierung des Blocks schnell auszuführen, ist es deshalb notwendig, daß die Dauer eines Blocks so kurz wie möglich ist, und deshalb ist es erwünscht die minimale Dauer eines Blocks TB als Maximum von η zu erhalten, das der Formel (3) genügt Hierbei ist 77die Zeit, dier erforderlich ist damit sich die Signale von der Station SL zu dem Satelliten und von dem Satelliten zur Station SL zurück ausbreiten. TS ist die Zeit die erforderlich ist damit sich die Signale von der Station SS zu dem Satelliten und von dem Satelliten zu der Station SS zurück ausbreiten. Tp ist die Verarbeitungsdauer, die erforderlich ist um den Reservekanalzahlspeicher in der Station SL einzuschreiben. SRO zeigt daß der Kanal der Empfangsseite der Station SS die alte Anordnung ist und SRN zeigt daß der Kanal die neue Anordnung ist LRO zeigt daß der Kanal der Empfangsseite der Station SL die alte Anordnung ist, und LAN zeigt daß der Kanal die neue Anordnung ist Die Station SS führt somit die Schaltung zwischen dem derzeitig verwendeten Kanalzahlspeicher und dem Reservespeicher an der Empfangsseite zur Zeit SÄ aus, d. h, wenn die Empfangsblocksynchronisier-Zeiteinstellung η-mal nach dem Empfang von EX gezählt hat Die Station SL führt dasselbe Schalten zur Zeit LR aus, d. h., wenn die Empfangsblocksynchronisier-Zeiteinstellung Λ-mal nach dem Empfang von EX gezählt hat Die Empfangsblocksynchronisier-Zeiteinstellung wird von der Befehlswortsteuervorrichtung gegeben, wenn das Blocksynchronisierwort empfangen wird.
Als nächstes werden der Aufbau der Befehlswortsteuervörrichtüiig DLU, die in Fig.3 gezeigt ist der Wortsynchronismus und der Blocksynchronismus und die automatische Rücksende-Fehlerkorrekturverarbeitung in weiteren Einzelheiten unter Bezugnahme auf F i g. 6 beschrieben. In dieser Figur bezeichnet g die Steuersignale, während D die Dateninformationen und CTL die Steuerkreise bezeichnen. BSP ist eine Blocksynchronisiermuster-Speichervorrichtung, die das Blocksynchronisierwort speichert, das die Spitze des Blockes zeigt und die dasselbe Muster in allen Stationen hat Der Koinzidenzauffindungskreis AMT" vergleicht das Speichermuster der Speichervorrichtung mit den empfangen Daten, die zu dem Pufferregister MR gesandt werden, und findet dadurch immer die Spitze des Blockes auf. RM ist ein Empfangsspeicher, und die einmal in dem Pufferregister MR gespeicherte empfangene Information wird in diesen Empfangsspeicher RM
eingeschrieben. RBM ist ein Empfangspufferspeicher zum neuerlichen Speichern der in dem Empfangspufferspeicher RM gespeicherten Information über das Pufferregister BMR des Speichers RBM. Ein Prüfdekodier-Auffindungskreis DEC prüft, ob die empfangene Information von der Information des Speichers RBM verschieden ist oder nicht, und dekodiert auch diese Information. Der Diskriminierkreis SDE bestimmt, ob die dekodierte Information zu dieser Kreisstation gerichtet ist oder nicht, und das Ergebnis der Bestimmung und die dekodierte Information werden zu dem Empfangspufferspeicher RBM zurückgeführt. Wenn die Information zu dem Empfangspufferspeicher RBM zurückgeführt ist, wird das Ergebnis der Diskriminierung in dem Bit A gespeichert, das besonders in dem Speicher RBMvorgesehen ist. SBR ist ein Sendepufferregister, das einmal die von der Befehlseinheit CMU gesandte Information empfängt, diese Inforamtion mit dem Prüfkodierkreis COD kodiert und die kodierten Daten in dem Senderegister SR einstellt Die Speicherinformation des Senderegisters SR wird dann zu der Burstsynchronisiersteuervorrichtung BSU durch die Zahl ausgesandt, die gleich der Zahl der Bits des Befehlswortkanals für jeden Rahmen ist. Die Zeiteinstellung wird von BSU abgenommen und an dem Befehlskanal des Stoßes ausgesandt. Hier werden die Informationen für ein Wort, d. h. für einen Rahmen, in dem Senderegister SR gespeichert SCG ist eine Sendezählergruppe mit einem Sendeblockzähler SBC, einem Sendewortzäh'ier SWC und einem Senderahmenzähler SFC und diese Sendezählergruppe zählt die Zeiteinstellung für die Aussendung. RCC ist eine Empfangszählergruppe mit einem Empfangsblockzähler RBC, einem Empfangswortzähler R WC und einem Empfangsrahmenzähler RFQ und diese Empfangszählergruppe zählt die Zeiteinstellung für den Empfang. Des weiteren ist RSM eine Rücksende-Anforderungsspeichervorrichtung zum Speichern der Zahl der Sendestation, wobei die Zahl des Empfangsblocks und die Zahl des Empfangswortes der fehlerhaften Information in bezug auf die empfangenen Daten und die fehlerhafte Information beseitigt werden können, indem die Anforderung für die Rücksendung zu der Sendestation auf der Basis des Speicherinhaltes der Rücksende-Anforderungsgedächtnisvorrichtung ausgesandt wird und dadurch die richtige Information in bezug auf diese Information empfangen wird. Der Befehlswortkanal wird in folgender Weise ausgesandt Wenn nämlich die Befehlsvorrichtung CMU die Sendedaten D14 in SBR einstellt, wird die Information D16 von SBR nach COD übertragen und wird prüfkodiert, dann werden die erhaltenen Daten D17 in SR eingestellt und die Informationen von SR werden nach BSU durch eine Zahl, die gleich der Zahl der Bits des Befehlswortkanals in jedem Überrahmen ist durch das Sendestartsignal #21 ausgesandt, das von der Burstsynchronisiersteuervorrichtung BSU über SCG gesandt wird. Beim Empfang des Befehlswortkanals werden das Empfangsstartsignal g\ von der Burstsynchronisiersteuervorrichtung BSUund das Burstdiskriminiersignal g2 von BSU in C7L-2 eingestellt, um CTL 2 zu starten. Folglich erzeugt CTL-2 ein Steuersignal #4 und liest die in RM gespeicherten Daten zum Pufferegister MR aus. Hier wird die Adressenbezeichnung von RM auf der Grundlage des Burstdiskriminiersignals g2 ausgeführt, das vorher in CTL-2 eingestellt ist Nachdem die Daten zu MR ausgelesen sind, wird eine Spalte in MR um die Zahl der Bits des Befehlswortkanals durch das Steuersignal g 5 verschoben. Dann stellt das Steuersignal g3 das Befehlswortkanalsignal D1 von BSUm das Bit MR ein, das als Ergebnis der Spaltenverschiebung fei geworden ist. Die Daten von MR werden wieder in die ursprüngliche Adresse von RM durch das Steuersignal g 4 geschrieben. Diese Steuerung wird bei jedem Empfang des Befehlsdatenkanals jedes Überrahmens ausgeführt, bis die Datekanäle ein Wort bilden. Deshalb wird die Zahl 1 der das Wort bildenden Oberrahmen ίο durch den Zähler RFC in der Empfangszählergruppe RCG gezählt Die Zählung durch den Zähler AFC wird durch das Signal durch das Empfangsstartsignal g 1 von BSUgestartet Wenn die Zahl 1 der das Wort bildenden Überrahmen gezählt wird, läuft der Zähler ÄFCüber.
Wenn der Zähler RFC übergelaufen ist, wird das Signal #30 zu CTL-3 übertragen. Das Steuersignal #8 stellt das Befehlsdatenkanalsignal D1 in MR in jedem Burst ein und wird dann nach CTL-3 übertragen. Wenn dort das Signal #30 vorhanden ist, setzt das Steuersignal #8 die Adresseninformation #7 von RBM in CTL-3 ein, um CTL-3 zu starten. CTL-3 setzt die Daten D3 von MRin das Pufferregister BMRvon RBM durch das Steuersignal #9 ein und schreibt die Daten von BMR in den Empfangspufferspeicher RBM durch das Steuersignal #10 ein, und die Informationen des Befehlswortkanals jedes Bursts werden in RMund RBM eingeschrieben. Wenn Wortdaten der Befehlswortkanäle in RBM wie bei den Bursts aller die Nachrichtenanordnung bildenden Stationen eingeschrieben worden sind, ist kein Signal #30 vorhanden. Wenn kein Signal #30 vorhanden ist liest CTL-3 die erste Adresse von RBM nach BMR ab, startet den Prüfdekodier-Auffindungskreis DEC durch das Steuersignal # 12 gibt die Daten D 6 von BMR nach DEC, dekodiert diese Daten D6 und setzt die dekodierten Daten Dl im Pufferregister BMR ein. Das Diskriminiersignal DS zum Diskriminieren der Station, zu der die Informationen gesandt werden sollen, wird von dem Pufferregister BMR an den Diskriminierkreis SDE angelegt, um die Station zu bestimmen, zu der Informationen gesandt werden sollen. Wenn das Signal # 15, das anzeigt, daß das Ergebnis der Prüfung durch DECnicht fehlerhaft ist, vorhanden ist, d. h. wenn # 15 »1« ist, wird AFdurch die »Und«-Ausgänge von #14 und #15 eingestellt, falls D 8 zu dieser Station gerichtet oder als Rundfunksignal ausgesandt wird. CTL-3 schreibt wieder den Inhalt des Pufferregisters DMR und AF in die ursprüngliche Adresse des Empfangspufferspeichers RBM durch das Steuersignal von # 10. Hier wird der Inhalt von AFin die Bitstellung A von RBM geschrieben. Wenn AF= 1 ist, wird AF= \ in CTL-3 durch #11 integriert Wenn die Dekodierung in allen Bursts ausgeführt worden ist und das Schreiben in die ursprüngliche Adresse des Empfangspufferspeichers RBM beendet ist und CTL-3 durch das Ergebnis der Integration entscheidet, daß ein oder mehrere A = I in RBM vorhanden sind, sendet CTL-3 das Signal #13 aus, das die Lesung zu CMU fordert, und sendet auch das Signal #32 aus, das die Unterbrechung zu CMU fordert CMU legt, indem es die Anforderung der Lesung von RBM interpretiert, das Signal # 13 an, um die Lesung von RBM nach CTL-3 zu befehligen, und liest dauernd die erste bis letzte Adresse von ΛΒΛ/nach BMR und überträgt die Daten D19, die erhältliche sind, indem das Signal zum Diskriminieren der Station, zu der die Informationen ausgesandt werden sollen, und das Prüfbit von den Daten von BMR und die Adresse von RBM zu dieser Zeit entfernt werden, d.h. der Daten D20 des Namens der
Sendestation nach CMU nur als die Adresse von A = 1. Durch Anordnung des Empfangspufferspeichers RBM, wie oben beschrieben, wird es möglich, die logische Verzögerungszeit der Prüfung und Dekodierung bis zu einem Betrag zu erlauben, der gleich der Zeit von (e— 1) Überrahmen ist. Durch Anordnung des Λ-Bits in RBM wird es möglich, nach CMU nur die Daten zu übertragen, die für die Station notwendig sind, zu der dieses RBM gehört. Folglich kann die Menge der nach CMU übertragenen Daten und die Menge der Verarbeitung durch CMi/verringert werden.
Als nächstes werden der Wortsynchronismus und der Blocksynchronismus erläutert. Eine bestimmte Station kann den Wortsynchronismus und den Blocksynchronismus dadurch ausführen, daß zuerst das Wort und der Block der Standardstation gefangen werden und daß dann das ausgesandte Wort und der Block der bestimmten Station mit dem Wort und dem Block der Standardstation synchronisiert werden. Der Wortsynchronismus und der Blocksynchronismus werden nun im einzelnen beschrieben. Die Befehlseinheit CMU setzt die Empfangssynchronismusart von CTL-X im Muster SAR durch #20 ein und legt das Signal #19 an, um zu befehlen, daß der Synchronismus zum Synchronisiersteuerkreis CTLA gefangen wird, und dann startet CTL-I die Synchronisierung wie beim dem Burst der Standardstation. Wenn die Synchronismusart SAR ist, d. h. unter der Bedingung, daß SW, das die Spitze des Blockes zeigt, der von der Standardstatoin ausgesandt worden ist, aufgefunden wird, überwacht CTL-I die Koinzidenz des Blocksynchronisierwortmusters, das in BSP gespeichert ist, mit den Daten von MR durch den Koinzidenzauffindungskreis MAT in jedem Überrahmen. Wenn die Konizidenz aufgefunden worden ist und a an dem Koinzidenzauffindungsausgang #6 des r> Koinzidenzauffindungskreises MAT erhalten werden kann, werden der Empfangsblockzähler RBC zum Zählen der Zahl der Blocks π in der Empfangszählergruppe RCG, der Empfangswortzähler R WG zum Zählen der Zahl η der einen Block bildenden Wörter -to und der Empfangsrahmenzähler RFC zum Zählen der Zahl der Rahmen /durch das Steuersignal #26 einmal gelöscht. Dann schalten RBC, RWC und RFC die Zählung wieder ein. Falls #6=1 wieder erhalten werden kann, wenn der Inhalt der Zählung von RWC v-, und RFC übergeflossen ist und alle 0 geworden sind, wird diskriminiert, daß der Wortblock der bestimmten Station vollständig mit dem von der Standardstation ausgesandten Wortblock zusammenfällt. Die Synchronismusart von CTL-I wird veranlaßt, zum Muster SBR ϊο überzugehen, und die Befehlseinheit CMUwird von der Tatsache unterrichtet, daß der Wort- und Biocksynchronismus des Bursts der Standardstation vervollständigt worden ist. Wenn die Synchronismusart SBR geworden ist, wird überwacht, ob £-6=1 erhalten werden kann 5ϊ oder nicht, wenn der Inhalt der Zählung von RFC und R WCO ist Falls als Ergebnis #6 = 0 mehrere Male nacheinander erhalten werden kann, wird die Synchronismusart veranlaßt, zu SAR überzugehen, und der Schritt außerhalb des Bursts der Standardstation wird t>o zur Befehlseinheit CMt/gegeben. Als nächstes kann der Synchronismus des Sende-Bursts dieser bestimmten Station ausgeführt werden, indem das Signal von der bestimmten Station zu dem Satelliten ausgesandt wird und das Signal von dem Satelliten zu der Station empfangen wird und dieses Signal mit dem Signal der Standardstation verglichen wird. Nachdem die Synchronismusart SBR geworden ist, setzt die Befehlseinheit CMUdie Sendeart bei SAS durch #20 in CTL-I ein.d. h. setzt die Art des Zustandes der Auffindung des Synchronismus des Sendeblocks in die Standardstation ein und sendet den Befehl für den Wort- und Blocksynchronismus des Bursts dieser bestimmten Station durch g 19 aus und löscht den Senderahmenzähler SFC, den Sendewortzähler SlVC und den Sendeblockzähler SBC in der Sendezählergruppe SCG durch das Steuersignal g22 und startet die Zählung.
Wenn der Inhalt der Zählung des Empfangs-Überrahmenzählers RFCO ist, während der Inhalt der Zählung von SBC /7-1 ist, wird der Koinzidenzauffindungsausgang #6 des Koinzidenzauffindungskreises MAT in bezug auf das Blocksynchronisierwort wie bei dem Burst der bestimmten Station überwacht. Wenn »1« bei #6 nicht erhalten werden kann, während der Inhalt der Zählung von SBC n-\ ist, d. h., wenn der Synchronismus nicht realisiert werden kann, wird die Aufzählung des Senderahmenzählers SFC um einen Rahmen durch das Steuersignal #23 gestoppt, wenn SBC=n— 1 in SBC= 0 geändert wird und die Zählung des Wortes und des Blockes um einen Überrahmen korrigiert wird. Ob g-6=l wie bei dem Burst dieser bestimmten Station erhalten werden kann oder nicht, wird wieder unter der Bedingung überwacht, daß der Inhalt der Zählung des Empfangs-Überrahmenzählers RFC 0 ist, während der Inhalt der Zählung von SBC n-\ ist. Die Korrektur wird wiederholt, bis #6 = 1 erhalten werden kann. Falls #6=1 erhalten werden kann, wird die Synchronisierungsart veranlaßt, nach SBS überzugehen, d. h., der Sendeblock dieser bestimmten Station fällt vollständig mit dem Sendeblock der Standardstation zusammen, und der Inhalt der Zählung / des Empfangswortzählers R WC und der Inhalt der Zählung /des Empfangsblockzählers RBCwerden zu dieser Zeit gespeichert.
Der Synchronismus des Sendebursts dieser bestimmten Station kann ausgeführt werden, indem die vorher erwähnte Zählung /in SWCdurch das Steuersignal #24 eingestellt wird und in SBC der Wert eingestellt wird, der erhältlich ist, indem 1 von dem Wert j des Empfangsblockzählers RBC abgezogen wird, wenn die Synchronismusart SBS ist. SWC= m-\ wird geändert in SWC=O. #25 und #27 sind Signale, die jeweils die Zustände von SCG und RCG nach CTL-I geben. Wenn #6=1 erhalten werden kann und SBC+1= RBC ist, wenn RFC=R"C=0 ist, wird die Synchronismusart veranlaßt, nach SCS überzugehen, und der Synchronismus wird bestätigt, indem CMU von der Tatsache informiert wird, daß der Wortsynchronismus in bezug auf den Burst der bestimmten Station vervollständigt worden ist Bei der Synchronismusart SCS wird überwacht, ob #6=0 erhalten werden kann, wenn AWC=AFC=O ist Falls #6=0 mehrere Male laufend erhalten werden kann, wird die Synchronismusart veranlaßt nach SAS überzugehen, und das Außerschrittfallen des Bursts dieser bestimmten Station wird nach CMU gegeben. Der Wechsel des Zustandes in bezug auf den Synchronismus des Wortes und des Blockes wird nach CMUdurch das Signal #31 gegeben. #28 ist das obenerwähnte Sendeblocksynchronisier-Zeiteinstellsignal, das »1« wird, wenn SWC=O und SFC=I-I werden. #29 ist die obenerwähnte Empfangsblocksynchronisierzeiteinstellung, die »1« wird, wenn R WC= 0 und RFC= 1 -1 wird.
Als nächstes wird die automatische Rücksende-Fehlerberichtungsverarbeitung des Befehlswortes beschrieben, die notwendig ist wenn ein Bitfehler des Befehlswortkanals vorhanden ist Bei der Rücksende-
fehlerbereichtigung ist es notwendig, daß das in der Empfangsstation aufgefundene fehlerhafte Wort zu der Sendestation gemeldet wird. Es wird nun erläutert, daß die Zahl des fehlerhaften Wortes dadurch informiert werden kann, daß die Tatsache bemerkt wird, daß die Blocksynchronisierung in bezug auf alle die Nachrichtenanordnung bildenden Stationen ausgeführt wird. Bei der Verarbeitung in der Datenaussendung bereitet CMU der Station / den Wert χ des Sendeblockzählers SBC zu diesen Sendedaten, den Wert y des Sende wort- ι ο Zählers SWCund die addierte Sendedaten-Puffertabelle Tl in dem Hauptspeicher von CMU vor, wenn die Sendedaten von k Bits zu der Befehlsdatensteuervorrichtung übertragen werden. Andererseits startet in der anderen Station, wenn ein Fehler in dem empfangenen Wort in dem Prüfdekodier-Auffindungskreis DEC in bezug auf den Burst aufgefunden worden ist, der in F i g. 6 gezeigte Prüfausgang # 16 den Rücksendesteuerkreis CTL-A. CTL-A stellt die Adresse in dem Steuerkreis CTL-5 des Rücksende-Datenpufferspei- 2« chers RSM durch das Steuersignal g 34 ein und startet CTL-5 durch das Steuersignal #35 und speichert die Adresse DIl von RBM, worin das Empfangswort gespeichert worden ist, d.h. die Zahl der Station des Bursts, in dem ein Fehler aufgefunden worden ist, und den Wert χ des Empfangsblockzählers RBC und den Wert ydes Empfangswortzählers R WC von CTL-3 zu dieser Zeit in RSM. Mit anderen Worten werden der Name der Empfangsstation und die Blockzahl und die Wortzahl zu der Zeit des Empfanges in RSM j< > gespeichert CTL-5 besitzt einen Schreibzähler IVC und einen Lesezähler RC für die Adressenbezeichnung für das Schreiben und Lesen des Rücksendedatenpuffers RSM. WC und RC sind beide ursprünglich auf »0« eingestellt und +1 wird WC jedesmal hinzugefügt, wenn ein Prüfsignal g 16= 1 gegeben wird und der Wert von CTL-A nach CTL-5 als die Adresse für RSM durch #34 gegeben wird, während +1 zu ÄCjedesmal addiert wird, wenn die Anforderung zur Rücksendung gegeben wird, und der Wert zu CTL-5 durch #34 als die Adresse für RSM gegeben wird und der Rücksendesteuerkreis gelöscht wird, wenn der Inhalt der beiden Zähler RC und WC gleich geworden ist. Wenn eine Anforderung zur Rücksendung gegeben wird, wird die Information der Anforderung für die Rücksendung von RSM nach SMR unter der Steuerung von CTL-5 ausgelesen, und CTL-A empfängt Daten /515 in SBR durch das Steuersignal #33. Wenn #33=1 ist, wird die Aussendung der Daten von CMU ausgesetzt. Die Arbeitsweise nach dem Einstellen von SBR ist gleich der Arbeitsweise bei der oben beschriebenen Datenaussendung. Wenn aus Gründen der Darstellung angenommen wird, daß der Fehler in Daten des y-ten Wortes des x-ten Blockes aufgetreten ist, die von der Station / zu der Station b gerichtet sind, senden die Befehlswortsteuervorrichtungen aller Stationen außer der Station i Anforderungen für die Rücksendung RRm, RRn ... zur Station L Beim Empfang der Anforderung für die Rücksendung bestimmt die Station / nicht, ob die Daten eine Anforderung zur Rücksendung durch die Befehlswortsteuervorrichtung sind oder nicht, sondern überträgt einfach die Daten nach CMU als Daten, die zur Station / gerichtet sind. CMU sucht, da es weiß, daß diese Daten eine Anforderung für die Rücksendung sind, nach den Sendedaten, die in der Sendedatenpuffertabelle Π durch den Hauptspeicher von CMU, wie oben erwähnt, gespeichert sind, und sendet diese Sendedaten zurück.
Hierzu 6 Blau Zcichiuinecn

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zeitmultiplex-Übertragungssystem mit mehreren Sende-Empfangsstationen und einer Satellitenstation, zwischen denen Bursts übertragen werden, deren einmalige Folge jeweils einen Oberrahmen bildet, wobei mehrere Oberrahmen einen Block bilden, wobei die Länge der Bursts und der in ihnen enthaltenen Kanäle in Abhängigkeit von ι ο der Informationsmenge veränderbar ist, und zwar unter Beibehaltung der Länge des Oberrahmens, und wobei die Bursts nahezu gleichzeitig um Schritte verschoben werden, die gleich oder größer als die doppelte Laufzeit zwischen dem Satelliten und der is am weitesten entfernten Station sind, dadurch gekennzeichnet, daß die minimale Dauer eines Blocks (TB) und die Zahl (n) der Blöcke durch folgende Bedingungen festgelegt sind:
nTB >Tl + Tp und
(n-l)TB < TS,
worin TSdie Dauer der Ausbreitung der Signale von der Relaisstation zu der dieser am nächsten liegenden Sende-Empfangsstation und zurück, T/die Dauer für die Ausbreitung der Signale von der Relaisstation zu der von dieser am weitesten entfernt liegenden Sende-Empfangsstation und zurück, Tp die Dauer der Verarbeitung der w empfangenen Informationen in einer Sende-Empfangsstation und η eine ganze Zahl größer als 1 sind.
2. Zeitmultiplex-Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Änderung der Zahl der einer Mehrzahl von r> Stationen zugeordneten Kanäle die Mengen der Gespräche von den Stationen vorher über Datenkanäle gemeldet und die den Stationen zugewiesenen Kanäle eingestellt werden.
Die Erfindung betrifft ein Zeitmultiplex-Übertragungssystem nach dem Oberbegriff des Patentan- ■»■> spruchs 1 (älteres Patent 19 31 729).
Wenn eine Station die Zahl der ihr zugewiesenen Kanäle willkürlich ändert, kann die andere Station unter Umständen nicht ausreichend Zeit haben, um den Empfang der Gespräche vorzubereiten, wodurch r>(| Informationen unterbrochen oder falsch geschaltet werden. Wenn andererseits die Informationslänge, d. h. die Zahl der Kanäle, in dem Burst in einer einzelnen Station erhöht wird, wird eine Überlagerung mit dem Burst der anderen Station verursacht, und entsprechend r>r> wird das Übertragungssystem gestört.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zeitmultiplex-Übertragungssystem der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem eine solche Blocksynchronisierung ausgeführt wird, daß trotz einer «> Änderung des jeder Bodenstation zugewiesenen Kanals entsprechend dem Anstieg und Abfall der Verkehrsmenge Unterbrechungen und Faschverbindungen unter Berücksichtigung der Unterschiede der Laufzeiten zu den vom Satelliten verschieden weit entfernt l'egenden fa5 Stationen vermieden werden. Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentan-SDruchs 1. Eine Weiterbildung der Erfindung ist im Anspruch 2 angegeben. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird sichergestellt, daß die Umschaltung der Zahl der Kanäle ohne Unterbrechung oder Verwechslung der Gespräche ausgeführt wird
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise an Hand der Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 ein Diagramm zur Erläuterung des Zeitmultiplex-Ubertragungssystems ist,
F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Kanalzuweisung,
F i g. 3 ein Schema der Steuervorrichtung,
F i g. 4 ein Schema der Kanalumschalt-Steuervorrichtung,
Fig.5 ein Diagramm zur Erläuterung der Kanalumschaltung durch Wortsynchronismus und Blocksynchronismus und
Fig.6 ein Blockschaltbild einer Befehlswort-Kanalsteuervorrichtung.
F i g. l(a) zeigt das Schema der Signale in dem gemäß der Erfindung verwendeten PCM-Zeitmultiplex-Übertragungssystem. In dem Diagramm ist Γ eine Folgeperiode der Abtastung der Sprachsignale, und außer der Sprache werden in dieser Periode auch andere Daten ausgesardt Die Folge wird als Überrahmen bezeichnet B1, B 2 .. BN zeigen einen PCM-Informationszug, der durch N-Stationen ausgesandt wird, welche dieses Übertragungssystem bilden, und werden als Bursts bezeichnet. Jeder Burst enthält Steuerinformationen und Sprach- und Dateninformationen. Der Aufbau eines Bursts ist in F i g. 2(a) gezeigt, worin CH 1,CH 2... CHn PCM-Zeitmultiplexkanäle zeigen. Die den Burst Bi aussendende Station / kann η Kanäle CH1 bis CWn für die Sprach- und Dateninformationen verwenden. DL ist der Kanal für das Befehlswort, das die Steuerinformation ist.
F i g. 3 zeigt die Steueranordnung zum Steuern der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Signale. In F i g. 3 ist CRU eine Kanalumschaltsteuervorrichtung zum Steuern des Umschaltvorganges des PCM-Zeitaufteilkanals und des PCM-Zeitaufteil-Vielfachzugriffskanals. BSU ist eine Burstsynchronismus-Steuervorrichtung zum Steuern des Synchronismus der Aussendung und des Empfanges der Bursts und zum Bilden der Steuerinformationen, und DLU ist eine Befehlswort-Steuervorrichtung zum Steuern der Übertragung und des Empfanges des Befehlswortkanals. CMU ist eine Befehlseinheit durch die Programmsteuerung zum Diskriminieren des Zustandes des Betriebs von CRU, BSU und DLU und zum Befehlen des Arbeitens dieser Einheiten. Eine Satellitennachrichtenanordnung, bei der die Erfindung angewendet wird, wird nachfolgend beschrieben. Der PCM-Zeitaufteilkanal wird hier als Bodenkanal bezeichnet, und der PCM-Zeitaufteil-Vielfachzugriffskanal wird als Satellitenkanal bezeichnet.
Die Arbeitsweise der Steuerung der Umschaltung der Kanäle wird nun unter Bezugnahme auf F i g. 4 beschrieben, die den Blockaufbau der in Fig.3 dargestellten Kanalumschaltsteuervorrichtung CRU zeigt. Fig.4(a) zeigt den Sendeteil der Kanalumschaltsteuervorrichtung. Ein Sendesprechinformations-Speicherkreis enthält z. B. einen bekannten /C-Speicher einen Kernspeicher oder einen Dünnschichtspeicher zum Ausführen der Umschaltung der Anordnung des Bodenkanals zur Anordnung des Satellitenkanals.
Die Adresse von A Tist gleich der Satellitenkanalzahl des ausgesendeten Bursts. CT und D7"sind Kanaizahlspeicherkeise mit zueinander vollständig gleicher Funktion als hard ware. Jede Vorrichtung C7"bzw. DT
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