DE1943552C - Steckkupplung fur Gasleitungen mit Kugel verriegelung - Google Patents
Steckkupplung fur Gasleitungen mit Kugel verriegelungInfo
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Description
3 I 4
ienden Spjrrglieder beim Vorhandensein eines erheb- die in der anderen Ebene liegenden Kugeln gegen
liehen Überdruckes im Innern der Kupplung eine ihre Auflauffläche drücken. Dadurch ergibt sich der
Sperrung auf die Verriegelungshülse ausüben, die ge- Vorteil, daß der Benutzer ein Betätigen der Arrelie-
gen den Druck ihrer Belastung dadurch verschoben rungshülsc an der von ihm aufzuwendenden Kraft
,st. Wenn der Druck in der Kupplung nach deren 3 sofort erkennt, ob er zunächst nur das Gerät aus der
Öffnen durch Ausströmen des Gases aus dem Kupp- Arbeitsstelluni in die Parkstellung bewegen kann
lungsring abgebaut ist, überwiegt die Kraii der BeIa- oder ob er das"Gerät aus der Parkstellung heraus \on
stungsfeder und drückt die Verriegelungshülse in iiirc der Kuppluncsdose abnehmen kann. Der Gerätträger
Ausgangsstellung, so daß der Kupplunesträger voll- wird gleichsam dadurch gehindert, die Kupplung so
ständig aus der Kupplungsmuffe austreten kann. Bei io zu betätigen, daß das Gerät sofort aus der Arbeil-
diesem Gerät wird ein Hinausschleudern des Kupp- stcllunü heraus und damit unter Gasdruck \on der
lungssteckers verhindert. Kupplunesdosc abgenommen werden kann.
Der F.rfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Eine sehr einfache Bauform der F.rfindung be-
Steckkupplung zu schaffen, die es gestattet, das an steht darin, daß jede Kugel durch ein in Auskupp-
dcr Steckkupplung befestigte Gerät durch die Steck- 15 lungsrichtunc federbelastetes Druckstock gegen ihre
kupplung auch dann zu halten, wenn es nicht mehr AuPuuffläche gedruckt ist.
unter Gasdruck steht, so daß das Gerät gleichsam an Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand
der Wand befestigt bleiben kann und damit nicht ab- des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei-
gelegt zu werden braucht. spiels erläutert, und zwar zeigt
Die Erfindung betrifft eine Steckkupplung für *>
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Steckkupp-
G.isleiiungen mit einer verschiebbaren Verriege- lung in zwei zueinander senkrecht stehenden Ebenen
lungshülse für eine Kugelverriegelung, die aus in A-B, B-C. die in
zwei senkrecht zur Steckvorrichtung verlaufenden Fig. 2 eingezeichnet sind, die einen Querschnitt
F: honen angeordneten Kugeln besteht." deren Abstand in der Ebene D-D nach Fig. 1 zeigt;
großer ist als der Ventilhub des durch den Stecker »5 Fig. 3 zeigt die Steckkupplung in der sogenannrxtätigten
Absperrventils. Die F.rfindung besteht ten Parkstellung, d. h. bei geschlossenem Gasabsperrdarin,
daß jede Kugel durch ein in Kupplungsrichtung ventil, wobei wiederum die Schnittebenen A-R. B-C
federbelastetes Druckstück gegen ihre Auflaufflächen denjenigen nach Fig. 1 entsprechen,
gedrückt ist, und daß die Arretierungshülse mit der- Die Steckkupplung besteht aus einem Ventilgeart
bemessenen, auf die Druckstücke beim Betätigen 30 häuse 1, in dem ein unter dem Druck einer Schließfeder
Arretierungshülse einwirkenden Stifte. Nocken der 2 schließender Ventilteller 3 eingesetzt ist. der
versehen ist, daß beim Bewegen der Arretierungs- sich, wenn der Stecker nicht in die Kupplung eingehulse
zunächst die Kugeln- freigegeben werden, die führt ist, gegen den Ventilsitz4 legt, wie Fig. 3 zeigt,
den Stecker in der Offenstellung des Absperrventils In Fig.! ist das Ventil 3,4 geöffnet. An die Boharretieren
und erst beim weiteren Bewegen der Arre- 35 rung 5 des Ventilgehäuses 1 ist die Gasleitung 6 angetkrungshü'se
auch die anderen Kugeln freigegeben schlossen.
werden. Bei der erfindungsgemäßen Steckkupplung Das Ventilgehäuse 1 ist mit einer Nut 7 zur Auf-
erfnlgt das Ein- und Auskuppeln gleichsam in zwei nähme des Dichtringes 8 für den noch zu beschrei-
rungsstellung oder gleichsam Parkstellung gehalten häuse 9 verbunden, das in seinem oberen Teil den
wird, während das Gerät in der zweiten Kupplungs- Kugelführungsring If für die Führung von vier Ku-
stufe in Arbeitsstellung gehalten wird. Beim Einkup- geln 11 a, U b und 12a, 12b trägt. Die Kugeln 12a
pein des Gerätes in die erste Kupplungsstufe wird und 12 b liegen in der Schnittebene D-D, die Kugeln
das Absperrventil nicht geöffnet, wenn jedoch das 45 11 a und 11 b hingegen liegen in einer Ebene E-E,
wird, wird das Absperrventil geöffnet. Beim Auskup- ist als der Öffnungshub des Ventils 3,4. Die Kugeln
pein werden beim Betätigen der Verriegelungshülse 11a, 116, 12a, Ub sind in Ausnehmungen 14 des
zunächst die Kugeln freigegeben, die den Stecker in £.ogelriages If gehalten, wobei die unteren Stirnflä-
der Offenstellung des Absperrventils arretieren. Der 50 eben 15 für die Kugeln 12 a und 12 b und 16 für die
und in Auskupplungsrichtung bewegen, wobei zu- sind.
nächst das Ventil geschlossen wird. Bei weiterem Be- Jede Kugel steht unter dem Druck eines in Kuppwegen des Steckers in Auslösungsrichtung wird er lungsrichtuiu- verschiebbar gelagerten Druckstückes,
ichliellich durch die Kugeln der zweiten Kugelebene 55 wobei die Druckstücke, dk auf die Kugeln 11 α und
wiederum arretiert, wodurch der Stecker und ah ihm 11 fr einwirke», mit 17, und die Druckstucke, die auf
das Gerät in Ruhestellung gehalten werden. Erst die Kugeln 12 β und 126 einwirken, mit 18 bezeichwenn die Arretierungshülse weiter betätigt wird, wernet
sind. Die Druckstücke sind im Befestigungsgeden auch die Kugeln der zweiten Kugelebene freige- bluse 9 venchJeblich gelagert und stehen ihrerseits
geben, so daß dar Stecker und mit ihm das Gerät aus 60 unter dem Druck der Federn 19 und 2t, wobei die
der Kupplung entnommen werden können. Dies Federn 19 schwächer ausgebildet sind als die Federn
kann gefahrlos gesdiehen, da nunmehr kein Gas- 2f. Im Ausführungsbeispiel stützen sich die Federn
druck mehr auf die Steckerbauteile einwirkt. gegen das Ventilgehäuse 1 ab. Die Federn drücken
besteht dabei darin, daß die Federn, durch die die 6s tung, so daß die Kugeln ihrerseits durch die schrägen
drückt werden, schwächer sind als die Federn, die Der Stecker 21 ist mit eim-r Gaskennung 22, die
im Ausführungsbeispiel als Sechskant ausgebildet ist, drückt. Damit werden nunmehr die Kugeln Ua, 12 £
und mit einer Ringnut 23 zur Aufnahme der Kugeln freigegeben, so daß sie aus der Ringnut 23 austreter
11 und 12 versehen. können. Der Stecker 21 kann mitsamt dem Geräi
Die Arretierungshülse 24 ist an ihrer oberen ganz abgenommen werden.
Stirnseite mit einer der Gaskcnnung 22 entsprechen- s Zweckmäßig sind die Federn 19 schwächer ausgcclcn
Durchbrechung versehen und trägt der Anzahl bildet als die Federn 2#, damit derjenige, der den Arder
Druckstücke 17, 18 entsprechende, in Richtung retierungsring 24 bedient, schon am Widerstand, der
auf diese gerichtete Nocken oder Stifte 25 und 26. er beim Überwinden der Kraft dieser Federn 19 bzw.
Dabei sind die Nocken oder Stifte 25, mit denen die 2» aufzuwenden hat, sogleich erkennt, ob zunächst
DruckstUcke 1? aus der in Fig. I dargestellten Ver to nur die Verriegelung durch die Kugeln Ua in dei
riegelungslage gedruckt werden können, langer als Arbeitsstellung aufgehoben wurde ober ob bei einem
die anderen Nocken oder Stifte 24. höheren Druck durch die Arretierungshülse nunmeht
In Fig. I ist die Kupplung in der Arbeitsstellung auch die Verriegung durch die Kugeln Ha, Ub aufdargestellt, bei der durch den Stecker 21 das Ab- gehoben wurde, so daß das Gerät ganz abgenommen
sperrventil 3,4 geöffnet wird, und der Stecker 21 15 werden kann.
durch die Kugeln 11a und 116, die in die Nut 23 Die Fig. 3 zeigt das Gerät in der Parkstellung,
eingreifen, in der Arbeitsstellung gehalten wird. Wie diese Figur weiterhin deutlich zeigt, kann dei
Kupplungsrichtung gedrückt, so daß über die Nok- richtung gesehen mit einer Ausfräsung 27 oder mil
ken 25 die DruckstUcke 17 nach unten gedrückt wer- ao sogenannten Schlüsselflächeo verseben sein, so dafi
den. Die Kugeln 11 α können aus der Verriegelungs- sich die Kugeln 12 a, 126 in ihrer Lage nicht verän-
stellung seitlich heraustreten, so daß der Stecker 21 dem müssen, wenn beim Bewegen des Steckers die
in Auskupplungsrichtung sieb bewegen kann. Wenn Ringnut 23 von der Ebene D-D in die Ebene E-E ge-
dabci die Ringnut 23 bis etwa in die Ebene D-D ge- schoben wird.
langt ist, halten nunmehr die Kugeln 12 a und 12.*>, as f>te erfindungsgemäße Vorrichtung ist also derart
die sich in die Ringnut 23 einlegen, den Stecker in ausgebildet, daß die Kugelverriegelung nacheinandei
dieser Stellung fest. Da der Abstand der Ebene D-D in zwei Stufen durch die Arrgshülse betätigt
und E-E größer als der Offnungshub des Ventils 3,4 wird, wenn mit der Arrctierungsfaülse die Verriegeist, hat sich mittlerweile dieses geschlossen. Der lung gelöst werden soll. Dabei wird zuerst die Verrie-
Stecker steht nunmehr nicht mehr unter Gasdruck; jo gelling durch die Kugeln 11 α und 11 b gelöst, so daß
das Gerät wird somit drucklos in der sogenannten diese Kugeln den Stecker so weit freigeben, daß et
Parkstellung durch die Kugele Ua, Ub gehalten. aus der Arbeitsstellung in die Patkstellung bewegt
Wenn das Gerät ganz abgenommen werden soll, wird werden kann. Wenn das Gerät ganz abgenommen
der Arretieningsring 24 so weit heruntergedrückt, werden soll, muß die ArretierungshOlse weiter eingedaß er nunmehr über die Nocken oder Stifte 26 auf 35 druckt werden, so daß nunmehr die Verriegelung
die DruckstUcke IS einwirkt und diese nach unten durch die Kugeln 12 α und 12 b beigegeben wird.
Claims (2)
- unter Gasdruck stehen, ergeben sich besonders dannPatentansprüche: Nachteile, wenn die Geräte so eingestellt sind, daßsie fonlaufend einen Gasstrom abgeben. Diese häufigI. Steckkupplung für Gasleitungen mit einer Dosierung genannte Ciasabgabe läuft dann ständig verschiebbaren Verriegelungshülse für eine Ku- 5 weiter, solange das Gerät mit der Kupplungsdose gelverriegelung, die aus in zwei senkrecht zur verbunden ist. Das führt selbsnerständlich zu Gas-Steck.orrichtung verlaufenden Ebenen angeordne- \erlusten. Solche sind auch möglich, wenn in dem ten Kugeln besteht, deren Abstand größer ist als Gerät Undichtigkeiten vorhanden sind. Weiterhin ist der Ventilhub des durch den Stecker betätigten bei dieser bekannten Befestigung durch Steckkupp-Absperrventiis, dadurch ge kennzeich- io lungen nachteilig, daß bei angekuppeltem Gerät die net. daß jede Kugel (1Iu, Uli, 12a, Mb) Kupplungsteil unter dem Gasdruck des Leitungsdurch ein in Kupplungsrichlung federbelastet^ druckes stehen, so dnß nach Lösen der Steckener-Druckstück (17, 18) gegen ihre Auflaufflüehen riegelung der Stecker aus der Kupplung herausge-(15. 16) gedruckt ist und daß die Verriegelungs- drückt wird; das kann dazu fühn:n, daß mit dem hülse (2A) mit derart bemessenen, auf die Druck- 15 Stecker das an ihm befestigte Gerät so kraftig weggcstücke (17. 18) beim Betätigen der Verriegelung·;- drückt wird, daß es bei nicht sicherem Erfassen hülse einwirkenden Siiiien, Nocken (2S) versahen durch das Personal zu Boden fällt.
ist, daß be..n Bewegen der Verriegelungshülse t-'s jst weiterhin eine Steckkupplung mit selbsttäti-(24) zunächst die Kugeln (11 a, 11 b) freigegeben gem Absperrventil für Schlauchleitungen von unter werden, die den Stecker (21) in der Offenstellung io Druck stehenden Gasen bekannt, bei jem der Aufdes Absperrventils (3. 4) arretieren, und erst beim nahmeteil für den Stecker mit zwei Kugelreihen serweiteren Bewegen der Verriegelungsl· :lse (24) sehen ist, die in zwei senkrecht zur Steckvorrichtung auch die anderen Kugeln 112 a, 12 b) freigegeben hintereinanderliegenden Ebenen angeordnet sind, werden. Die durch die Kugeln gebildeten Snerrvorrichtungen - 2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch »5'sind dabei so ausgebildet, daß eine erste Sperrvorgekennzeichnet, daß die Federn (19), durch die richtung zum lösbaren Sperren des Steckers in dem die Kugeln (11 α, 116), die den Stecker (21) in Aufnahmeteil bei geöffnetem Ventil und eine zweite Offenstellung des Absperrventils (3,4) halten, ge- Sperrvorrichtung gebildet ist, die nach dem Lösen gen ihre Au.lauffläche (16) gedrückt werden, der ersten Sperrvorrichtung den Stecker in einer Stelschwächer sind als die Feder. (20), die die in der 30 lung im Aufnahmeteil sperrt, bei der das Ventil geanderen Ebene (D-D) liegenden Kugeln (12 a, schlossen ist. Beide Sperrvorrichtungen sind so aus-12 b) gegen ihre Aufiaufflache \S) drücken. gebildet, daß die Kugeln in radialen Bohrungen desAufnahmeteils untergebracht sind. In der Sperrstellung greifen die Kugeln in Aussperrungen des Stek-35 kers ein und werden in der Sperrstellung von eineraxial auf dem Aufnahmeteil verschiebbaren Verriegelungshülse in der Sperrstellung gehalten. In der Verriegelungshülse sind zwei hintereinanderliegende Ringnuten für die Kugeln vorgesehen. Die eine Ring-Es sind Steckkupplungen für unter Über- oder 40 nut liegt in der Öffnungsstellung der Verriegelungs-Unterdruck stehende Gasleitungen bekannt, die bei- hülse den Kugeln der ersten Sperrvorrichtung gegenspielsweise in Krankenh iusem, Laboratorien oder über, so daß diese Kugeln freigegeben werden. Dageanderen Stellen verwendet werden. Die Steckkupp- gen werden die Kugeln der zweiten Sperrvorrichtung lungen be-.tehen einmal aus einer meist an der Wand in der Öffnungsstellung der Hülse blockiert. Anbefestigten Kupplungsdose, an die die Gasleitung an- 45 dererseits liegt die zweite Ringnut in der Schließstelgeschlossen ist. Zum anderen besteht die Kupplung lung der Verriegelungshülse den Bohrungen für die aus einem Stecker, der in die Kupplungsdose einge- Kugeln der zweiten Sperrvorrichtung gegenüber, so steckt bzw. aus dieser herausgenommen werden daß der Stecker abgenommen werden kann. Bei dei kann. Dabei sind in vielen Fällen die am Kupplungs- 'gekannten Vorrichtung wird beim Betätigen der Verstecker angeschlossenen Geräte wie insbesondere me- 50 riegelungshülse in Öffnungsrichtung der Stecker nur dizinische Geräte so konstruiert, daß sie am Stecker so weit freigegeben, daß sich das von ihm geöffnete unmittelbar befestigt sind und über den Stecker und Ventil schließen kann. Beim Loslassen der Verriegedie an der Wand befestigte Kupplungsdose gehalten lungshülse wird der Stecker vollkommen freigegeben, werden. Die Kupplung mit Stecker ist somit zugleich so daß er nunmehr ganz aus der Kupplung herausgedie Haltevorrichtung für die Geräte. 55 hen kann. Wenn die Vcrriegeluitfshtihe nach demEs hat sich ergeben, daß die Geräte häufig auch öffnen sofort losgelassen wird, kann noch ein so dann durch die Steckkupplung gehalten beispiels- starker Druck in der Kupplung herrschen, daß der weise an der Wand hängen bleiben, wenn sie nicht Stecker herausgeschleudert wird (deutsches Patent gebraucht werden, so z. B. wenn aus Platzmangel 1 068 962).oder aus Mangel an geeigneten Aufbewahrungsorten 60 Zur Vermeidung dieser Nachteile ist eine Steckdie Geräte nicht oder nur mit Schwierigkeiten abge- kupplung mit einer Sicherung bekanntgeworden, bei legt werden können. Die Geräte werden dann von der der Kupplungsstecker erst freigegeben wird, dem Bedienungspersonal im angekuppelten Zustand nachdem der Druck im Kupplungsinnern abgebaut über längere Zeit am Einsatzort hängen gelassen. ist. Zu diesem Zweck ist die mit den Kugeln der Dabei ergibt sich einmal der Nachteil, daß die Geräte 65 zweiten Sperrvorrichtung zusammenwirkenden dann unter Druck stehen, da im eingekuppelten Zu- Schulter der Umfangsnut des Kupplungssteckers mit stand das in der Kupplungsdose angeordnete Ab- einer solchen konischen Neigung versehen, daß die sperrventil geöffnet bleibt. Wenn jedoch die Geräte den Kupplungsstecker in der Entlüftungsstellung hai-
Priority Applications (6)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691943552 DE1943552C (de) | 1969-08-27 | Steckkupplung fur Gasleitungen mit Kugel verriegelung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1943552A1 DE1943552A1 (de) | 1971-04-08 |
| DE1943552B2 DE1943552B2 (de) | 1972-12-28 |
| DE1943552C true DE1943552C (de) | 1973-07-26 |
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