DE1942575B2 - Drehriegelschloß - Google Patents

Drehriegelschloß

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DE1942575B2
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Horst Dipl.-Ing. 5207 Ruppichteroth Willach
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Huwil Werke GmbH
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Huwil Werke GmbH
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/44Locks or fastenings for special use for furniture

Landscapes

  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß, gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiges Drehriegelschloß ist aus der DE-PS 11 45 513 bekannt, bei dem der Drehriegel auf einem Vierkant in vier Stellungen wahlweise umsetzbar und verschraubbar ist.
Auch ist es aus der CH-PS 1 09 675 bekannt, daß ein Gehäusedeckel in einer Rille des Gehäuses eingepaßt ist.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß zu schaffen, bei dem JO keine auf die jeweilige Verwendung abgestimmte Anordnung und zusätzliche Anpassung des Schlüsselloches für den Schließbart eines Schlüssels oder Schließzylinders und keinerlei Austausch oder Umbau irgendwelcher Teile erforderlich sind.
J5 Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.
Durch diese Anordnung wird der Vorteil erreicht, daß das Schloß sowohl in rechten wie in linken Türen, aber auch in Schubladen, bei jeweils entsprechender Schlüsseldrehrichtung einsetzbar ist.
Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen des Anspruches 1.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt; es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht des Drehriegelschlosses in Stellung »Zu«,
Fig. 2 eine Seitenansicht in Stellung »Offen«, und zwar über Eck gesehen,
Fig. 3 die Ansicht des Drehriegelschlosses von der Einbauseite her,
F i g. 4 den Horizontalschnitt gemäß F i g. 3,
F i g. 5 den Horizontalschnitt gemäß F i g. 4,
F i g. 6 einen Verschlußdeckel, mit dem Schlüsselloch
angeformten Schlitzen zur Schließzylinder-Befestigung.
Das mit einem im wesentlichen quadratischen Flansch ib versehene Schloßgehäuse 1 weist einen im wesentlichen quadratischen Drehriegelkopf 2 auf. In Grundstellung; also Stellung »Offen«, (Fig. 2 und 4) überdecken sich die Außenkonturen des Flansches Ib und des Drehriegelkopfes 2. In Schließstellung, also Stellung »Zu«, (Fig. 1) ist der Drehriegelkopf 2 um etwa 45 Grad gegenüber dem Flansch ibdes Schloßgehäuses I gedreht. Die Drehung des Drehriegelkopfes 2 erfolgt in an sich bekannter Weise mittels des Schließbartes
h1· eines Schlüssels bzw. Schließzylinders.
Das Schloßgehäuse 1 ist als Einlaßschloß ausgestaltet, wobei der Einlaß-Gehäuseteil la mit einer harpunenartigen Kilieiung, vorzugsweise mit Gewinde versehen ist.
Der im wesentlichen quadratisch ausgestaltete Flansch Xb bestimmt beim Einbau in eine in der Tür oder Lad vorgesehene Bohrung die Einlaßtiefe.
Um das Drehriegelschloß auch durch Schrauben befestigen zu können, sind an den vier Ecken im Flansch Xb Schraubenlöcher 3 vorgesehen. Diese Schraubenlöcher 3 schließen den Vorteil in sich ein, daß das Drehriegelschloß in der Einlaßstellung fixiert und gesichert werden kann. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn das Drehriegelschloß durch Montage, Demontage und Wiedermontage durch die Riffelung in seiner Bohrung keinen einwandfreien Halt mehr findet Ebenfalls von besonderem Vorteil ist, daß die Schraubenlöcher 3 jn Stellung »Offen« des Drehriegelschlosses durch den Drehriegelkopf 2 abgedeckt werden, während sie in Stellung »Zu« frei zugänglich sind.
Der Drehriegelkopf 2 ist mittels seines Zapfens 4 (Fig.4 und 5) in der Aufnahmebuchse 5 des Schloßgehäuses 1 drehbar gelagert. Federnasen 6, des Drehriegelkopfes 2 greifen in eine Ringnut 6a des Schloßgehäuses 1 ein, wodurch der Drehriegelkopf 2 drehbeweglich im Schloßgehäuse 1 gehalten wird. Es versteht sich, daß, insbesondere unter Verwendung von Kunststoff, der Drehriegelkopf 2 zu seiner Montage lediglich in das Schloßgehäuse 1 eingeklipst zu werden braucht.
Weiter trägt der Drehriegelkopf 2 einen Mitnehmerzapfen 7, der durch eine radial verlaufende Ausnehmung
8 des Schloßgehäuses 1 hindurchragt und in eine Kuüüe
9 des Betätigungsteils 10 eingreift. Dieses Betätigungsteil 10 besitzt zwei Kammern 11 und Ua, die durch einen Mittelsteg 12 gebildet werden. In Stellung »Offen« des Drehriegelschlosses, also in Ausgangsstellung, ist die Spitze des Mittelsteges 12 auf die Mitte des Schlüsseldorns 13 ausgerichtet. Der Schlüsseldorn 13 ist gegenüber der Schloßmitte versetzt angeordnet, so daß die Schlüssel- bzw. Schlüssellochmitte mit der Schloßmitte übereinstimmt. Dadurch wird erreicht, daß die Bohrung für das Einlaß-Gehäuseteil la und die Bohrung für die Einlassung einer Schlüsselbuchse in einem Arbeitsgang mittels Stufenbohrer erfolgen kann.
Der Betätigungsteil 10 besitzt zahnartige Erhöhungen 14 und 14a, sowie Zahnlücken 15,15a und 156, in die eine Federzuhaltung 16 mit entsprechendem Ansatz eingreift. Diese Ferderzuhaltung 16 ist nach dem Einlegen in das Schloßgehäuse 1 mittels eines Bolzens 17 gehalten.
Fig. 3 läßt erkennen, daß bei Schlüsselbetätigung dessen Schließbart gegen die Federzuhaltung 16 geführt wird und diese soweit zurückdrückt, daß ihr Ansatz aus der Zahnlücke 15a heraustritt und damit der Betätigungsteil 10 für seine Schubbewegung freigegeben wird. Bei der Weiterdrehung des Schlüssels schlägt der Schließbart gegen den Mittelsteg 12 an, und zwar jeweils von der Seite, in der der Schlüssel zur Betätigung des Drehriegelschlosses gedreht wird, unu verschiebt den Betätigungsteil 10 in seiner Nut 18. Dabei nimmt der Betätigungsteil 10 über seine Kulisse 9 den Mitnehmerzapfen 7 mit, wodurch der Drehriegelkopf 2 um etwa 45 Grad gedreht und damit in Schließstellung gebracht wird. Es ist weiter ersichtlich aus F i g. 3, daß die jeweilige zahnartige Erhöhung 14 bzw. 14a bei dem Schließvorgang unter dem Ansatz der Federzuhaltung 16 hinweggleitet, und daß beim Ausfahret,! des Schließbartes aus seiner Kammer 11 bzw. 11a der Ansatz der Federzuhaltung 16 in die benachbarte Zahnlücke 15 bzw. 156 einfällt Damit ist: das Drehriegelschloß in seiner Schließstellung wieder arretiert
Insbesondere die F i g. 1 läßt erkennen, daß das Prinzip des Drehriegelschlosses, nämlich sein Drehrie- gelkopf 2 mit im wesentlichen quadratischer Umiangsform ein Schließen gestattet nach rechts und links, wobei der Schließvorgang nach allen vier Seiten bewirkt wird, von einer Zentrallage des Schlüsselloches aus, wie zuvor anhand der F i g. 3 und 4 beschrieben.
Selbstverständlich könnte der Betätigungsteil 10 auch so ausgestaltet sein, daß er den Mitnehmerzapfen 7 trägt, während der Drehriegelkopf 2 die Kulisse 9 besitzt
Das Schloßgehäuse 1 besitzt in seinem Einlaß-Gehäuseteil la eine Innennut 19, in die ein Verschlußdeckel 20 nur eingeklipst zu werden braucht F i g. 6 zeigt diesen Verschlußdeckel 20, dessen Schlüsselloch 21 zentral angeordnet ist Dieses Schlüsselloch 21 ist so ausgestaltet, daß es sowohl Durchlaß für den Schließbart eines Schlüssels bzw. Schließzylinders bietet, der zentral angeordnet ist Damit wird erreicht, daß auch bei Anordnung eines Schließzylinders die Bohrung für die Einlassung des Drehriegelschlosses und die Bohrung für die Einlassung des Schließzylinders in einem Arbeitsgang mittels Stufenbohrer erfolgen kann. Für die Befestigung des Schließzylinders am Verschlußdeckel 20 dienen Bohrungen, vorzugsweise jedoch zusammen mit dem Schlüsselloch 21 ausgeformte Schlitze 22, durch die Schrauben mit ihrem Schaft hindurchragen.
Vi Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die dem Flansch Xb zugekehrte Seite des Drehriegelkopfes 2 an seinen Ecken etwas verjüngt ausgestaltet, so daß ein leichtes Hintergreifen des Drehriegelkopfes 2 hinter eine Schließplatte od. dgl. gewährleistet ist.
Es versteht sich, daß bei Verwendung eines Schließzylinders der Schlüsseldorn 13 entfällt. Weiter ergibt sich, wenn die Bohrung für die Einlassung des Drehriegelschlosses und die Bohrung für den Schi ießzylinder in einem Arbeitsgang mittels Stufenbohrer erfolgen soll, daß das Maß der Versetzung vom dezentralen Schlüsseldorn 13 zum zentralen Schließzylinder ausgeglichen werden muß. Das wird dadurch erreicht, daß der Schlüsseleingriff, also die Kammern 11 und 11a, um das gleiche Maß versetzt angeordnet sind.
V) so daß die Spitze des Mittelsteges 12 auf die Schloßmitte ausgerichtet ist.
Der Betätigungsteil 10 könnte aber auch für beide Schließbärte, d. h. für Schlüssel und Schließzylinder gleich sein, wenn statt der Kammern 11 und lila der Ansatz der Federzuhaltungen 16 entsprechend versetzt wird.
Auch könnte das Schloßgehäuse 1 so ausgestaltet sein, daß an Stelle des zylindrischen Einlaß-Gehäuseteils la, das Schloßgehäuse in seiner Gesamtheit die im
w) wesentlichen quadratische Umfangsform des Flansches Xb besitzt, so daß es als einfaches Aufschraubüchloß verwendbar ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

1 Patentansprüche:
1. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehriegelkopf (2) von im wesentlichen quadratischer Umfangsform auf einem Flansch (ib) des Schloßgehäuses (1) angeordnet ist, wobei der Drehriegelkopf (2) mit einem Zapfen (4) zentrisch im Schloßgehäuse (1) gelagert und um etwa 45° sowohl nach rechts als auch nach links in Schließstellung durch den Schließbart eines Schlüsseis oder Schließzylinders betätigbaren, im Schloßgehäuse (1) verschieblich angeordneten Betätigungsteil (10) kulissengesteuert drehbar ist, wobei in Schließstellung des Drehriegelkopfes (2) die Flanschkanten von den Eckteilen des Drehriegelkopies (2) an allen Seiten um ein normales Hintergreifmaß überragt werden.
2. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß der Flansch (ib) eine mit dem Drehriegelkopf übereinstimmende, quadratische Umfangsform aufweist.
3. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehriegelschloß als Einbohrschloß ausgestaltet ist, derart, daß ein Einlaß-Gehäuseteil (\a) zylindrisch gestaltet ist, während der Flansch (ib) des Schloßgehäuses (1) durch seine quadratische Umfangsform als Anschlag dient.
4. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßgehäuse (1) in den Ecken seines Flansches (ib) Schraubenlöcher (3) aufweist, die vorzugsweise Versenkungen besitzen, zur Befestigung mittels Schrauben, die in Stellung »Offen« des Drehriegeischlosses durch den Drehriegelkopf (2) abgedeckt werden.
5. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüsseldorn (13) dezentral im Schloßgehäuse (1) angeordnet ist, derart, daß die Schlüsselmitte, d. h. das Schlüsselloch (21) zentral liegt.
6. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Schloßgehäuse (1) eingesetzte Verschlußdeckel (20) das zentrale Schlüsselloch (21) besitzt, welches so ausgestaltet ist, daß ausgeformte Schlitze (22) gleichzeitig die schloßzentrale Ausnehmung für das Befestigen eines Schließzylinders mittels Schrauben bildet.
7. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zentral im Schloßgehäuse (1) drehbeweglich gelagerte Drehriegelkopf (2) durch Federnasen (6), die in eine Ringnut (6a) des Schloßgehäuses (1) eingreifen, gehalten wird.
8. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsteil (10) in einer Nut (18) im Schloßgehäuse (1) angeordnet ist, das eine Kulisse (9) besitzt, die einen Mitnehmerzapfen (7) des Drehriegelkopfes (2) aufnimmt, so daß bei Betätigung durch den Schließbart die geradlinige Bewegung des Betätigungsteils (10) mittels des Mitnehmerzapfens (7) in der Kulisse (9) in eine Drehbewegung des Drehriegelkopfes (2) umgewandelt wird.
9. Rechts/Links und in Lad-Stellung verwendbares Drehriegelschloß nach einem der Ansprüche 1 —8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (12) des Betätigungsteils (10) auf die Mitte des Schlüsseldorns (13) oder auf die Mitte des Schließzylinders, also die Schloßmitte, ausgerichtet ist, so daß die K.ammern(ll und llajsowohl eine Rechts- wie auch Linksschließung ermöglichen.
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