DE1933472B2 - Beatmungs- bzw. Narkosebeatmungsgeraet - Google Patents
Beatmungs- bzw. NarkosebeatmungsgeraetInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf ein Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät mit Einrichtungen zum
Steuern des Beatmungsdruckes bzw. der dem Patienten zuzuführenden Atemgasströmung sowie des zeitlichen
Ablaufes des Ein- und Aus^temvorganges auf Grund des vom Patienten erzeugten Einatmungs- oder Ausatmungsdruckes
oder mittels eines Taktgebers und mit Einrichtungen zum Anzeigen des Beatmungsdruckes
und bzw. oder der Atemgasströmung sowie mit Einrichtungen zum Erstellen einer Kurve aus gemessenen
Augenblickswerten
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Einatmungsdruck oder der Ausatmungsdruck über eine Schlauchleitung vom Mundstück oder einer Tracheotomiekanüle
oder einem Endutrachealkatheter zur Druckmeßvorrichtung oder zu den Steuer- und Anzeigecinrichtungen
des Gerätes geführt wird (DT-AS 12 78 704, GB-PS 10 80 982, US-PS 33 57 42«, Zentralblatt
für Chirurgie. 85,1960, Heft 26, S. 415 bis 423). Es
ist jedoch nicht möglich, mit derartigen bekannten Geräten aus den gemessenen Augenblicks-Druckweiten
eine brauchbare Atemdruckkurve zu erstellen, weil bereits die zwischen dem Mundstück bzw. der Tracheotomiekanüle
bzw. dem Endotrachealkatheter und dem Druckmeßgeber angeordneten Leitungsstücke eine
derartige Verzögerung und Trägheit für die zeitliche Änderung des Atemdruckes bedingen, daß die an den
Druckmeßgebern angelegten Druckwerte nicht mehr für die Erstellung einer Atmungsdruckkurve geeignet
sind.
Ähnlich verhält es sich bei Geräten der oben beschriebenen Art bei denen sowohl ein Druckanzeigegerät
als auch ein Strömungsanzeigegerät vorgesehen ist (vgl. Prospekt P/G 566, Januar 1961, des Drägerwerks
Lübeck). Man hat bereits bei Geräten der letzteren Art auch Registiervolumeter mit angeschlossenem
Schreibgerät zur Aufnahme einer summierenden Volumenmeßkurve vorgesehen, um beispielsweise bei
künstlicher Dauerbeatmung bei Polio- oder Schlafmittelvergiftungen und für Narkosebeatmung eine objektive
Bestimmung des Beatmungsvolumens vorzunehmen (Prospekt P/G 5722, Juli 1962, des Drägerwerks Lübeck).
Solche summierende Atemvolumenkurven sind zwar für die Überwachung des Beatmungsvolumens
wertvoll, sie sind jedoch keine eigentlichen Atmungskurven.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät
zu schaffen, bei dem die Meß- und Anzeigeeinrichtungen für Atemgasdruck und Atemgasströmung derart
verbessert sind, daß sich die gemessenen Augenblickswerte zv. auswertbaren Kurven aneinanderfügen lassen,
um an Hand von Atmungsdruckkurven und zugehörigen Atmungsströmungskurven Aufschlüsse über den
Druckaufbau und die Druckverteilung sowie Stenosen und die Elastizität der Lunge des Patienten zu gewinnen.
Durch die Erfindung soll nicht allein möglich sein, den beatmeten Patienten und die richtige Arbeitsweise
des Gerätes zu überwachen, sondern darüber hinaus auch noch Möglichkeiten neuer Diagnosen und Behandlungsverfahren
mit Hilfe eines Beatmungsgerätes bzw. Narkose-Beatmungsgeräte zu eröffnen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß am Mundstück des Gerätes eine Kammer
angebracht ist, in deren Inneren ein Meßgeber für den in der Kammer herrschenden augenblicklichen Atemgasdruck
und ein Meßgeber für die die Kammer durchsetzende augenblickliche Atemgasströmung angebracht
sind, und diese Meßgeber an die gemessenen Augenblickswerte zu einer Kurve zusammenfügende
Anzeige- und bzw. oder Aufzeichnungseinrichtungen angeschlossen sind.
Hierdurch wird erreicht, daß die Meßgeber in unmittelbarer Nähe des Mundstückes bzw. einer in den Patienten
eingeführten Tracheotomiekanüle bzw. eines Endotrachialkatheters sitzen, und so Meßwerte zur
Verfügung stellen, die tatsächlich für den behandelnden Arzt aufschlußreich sind. Durch die gleichzeitige Anbringung
eines Meßgebers für Atemgasdruck und eines Meßgebers für Atemgasströmung in der Kammer sind
praktisch gleichzeitig sowohl die Atemgas-Druckkurve Ais auch die Atemgas-Strömungskurve verfügbar. Dadurch
erhält der Benutzer des Gerätes, beispielsweise der behandelnde Arzt, die Möglichkeit eines augenblicklichen
Vergleiches zwischen Druck- und Strömungskurve. Zur Vereinfachung des Gerätes ist es im
Rahmen der Erfindung gegebenenfalls möglich, auch eine gemeinsame Anzeige- und bzw. oder Aufzeichnungsvorrichtung
vorzusehen, die wahlweise auf den einen oder anderen Meßgeber umschaltbar ist. Man hat
dann praktisch durch Knopfdruck die Möglichkeit umzuschalten, um so einmal die Atemgasdruckkurve und
zum anderen die Aterogasströmungskurve zu erhalten.
Bei Aufzeichnungsgeräte erhält man dann beide Kurven nebeneinander. Bei der Benutzung eines Kurvenanzeigegerätes,
beispielsweise eines Kathodenstrahloszillogrsphen, kann sich der Benutzer die eine Kurve auf
den Schirm markieren, und erhält bei Ungehalten die andere Kurve über die Markierung gezeichnet
Im Interesse einer möglichst verzögerungsfreien genauen
Wiedergabe der gemessenen Augenblickswerte und der daraus zusammengefügten Kurven können im
Rahmen der Erfindung die Meßgeber dazu ausgebildet sein, den gemessenen Augenblickswert in eine elektrische
Spannung umzusetzen, während ein zum Zusammenfügen der aufeinanderfolgenden Meßwerte zu
einer Kurve ausgebildeter Elektronenstrahl-Oszillograph als Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist.
Die gemäß der Erfindung gleichzeitig verfügbaren und in unmittelbarer Nähe des Mundstücks bzw. einer
Tracheomiekanüle oder eines Endotrachealkatheters gemessenen Augenblickswerte des Atemgasdruckes
und der Atemgasströmung eignen sich auch besonders günstig für die direkte Steuerung und Überwachung
des Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerätes selbst. Hierzu können im Rahmen der Erfindung die
Meßgeber ebenfalls dazu ausgebildet sein, den gemessenen Augenblickswert in eine elektrische Spannung
umzusetzen, wobei Einrichtungen zur Steuerung des Gerätes durch die Atemtätigkeit des Patienten als elektrisch
durch die von den Meßgebern erzeugte elektrische Spannung gesteuerte Einrichtungen ausgebildet,
un über elektrische Verstärker und Regeleinrichtungen, beispielsweise Potentiometer, an da jeweiligen
Meßgeber angeschlossen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Nach der Schemazeichnung ist an ein beispielsweise durch die Atmungsströmung (flow) gesteuertes Beatmungsgerät
1 über einen balgartig dehnbaren Schlauch 2 ein Mundstück 3 angesetzt. An Stelle des Mundstükkes
3 könnte auch eine Atemmaske, beispielsweise eine Halbmaske oder ein Intubationskatheter od. dgl. benutzt
werden. Diese an sich bekannten Einrichtungen sollen im folgenden unter dem Sammeibegriff Mundstück
gemeint sein. Zwischen dem Mundstück 3 und dem Schlauch 2 ist eine zusätzliche Kammer 4 angeordnet.
Diese Kammer 4 trägt an ihrer Oberseite das Ausatemventil 5, das den Ventilsitz 6, eine mit einem
Faltenbalg 7 auf den Ventilsatz 6 gedrückte Ventilplatte 8 und den Auslaß 9 aufweist
Der Faltenbalg 7 ist über einen Schlauch 10 mit dem eigentlichen Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät
1 verbunden, um das Auslaßventil 5 mittels des dem Faltenbalg 7 zugeführten, im eigentlichen Beatmungs-
bzw. Narkose-Beatmungsgerät f erzeugenden Beatmungsdruck zu steuern.
den Beatmungsdruck angebracht, der den in d«.r Kammer
4 herrschenden Druck des Beatmungsgases in eine elektrische Spannung umsetzt Diese elektrische Spannung
wird über einen Verstärket 12 auf einen Elektronenstrahloszillographen
13 gelegt, der die zeitlich aufeinanderfolgenden Meßwerte des Druckmeßgebers 11
auf den Bildschirm 14 zu einer Beatmungsdruckkurve 15 zusammenfügt
In der Kammer 4 ist außerdem ein in der Zeichnung schematisch angedeuteter Meßgeber 16 für die die
Kammer durchsetzende Atemgasströmung angeordnet Dieser Strömungsmeßgeber 16 besteht im dargestellten
Beispiel im wesentlichen aus einem in der Kammer angebrachten Windrad oder einer Turbine und ist mit
einem außerhalb der Kammer 4 angeordneten Drehzahlmeßgenerator verbunden, der eine der Drehgeschwindigkeit
des Windrades bzw. der Turbine entsprechende elektrische Spannung liefert Diese elektrische
Spannung des Drehzahlmeßgenerators wird einem Gleichrichtet und Verstärker 17 zugeführt und von
dort über Potentiometer 18 und 19 ebenfalls zu dem Oszillographen 13. Der Oszillograph 13 ist mit einem
Wählschalter 20 versehen, mit dem er wahlweise auf den Druckmeßgeber 11 zur Abbildung der Beatmungsdruckkurve
15 oder auf den Strömungsmeßgeber 16 zur Wiedergabe der Beatmungsströmungskurve oder
einem eventuell vorhandenen weiteren Meßgeber geschaltet werden kann.
Von den Potentiometern 18, 19 werden Spannungswerte des Strömungsmeßgebers 16 bzw. des Drehzahlmeßgenerators
abgegriffen, um über Verstärker 21 bzw. 22 zur Steuerung des eigentlichen Beatmungsbzw. Narkose-Beatmungsgerätes benutzt zu werden.
So kann über das Potentiometer 18 und den Verstärker 21 eine stufenlos verstellbare Umstellung des Beatmungsgerätes
bzw. Narkosebeatmungsgerätes von kontrollierter Beatmung auf assistierte Beatmung vorgenommen
werden. Dies ist auf Grund der Tatsache möglich, daß durch die durch die Erfindung, und zwar
hauptsächlich die Anordnung der Meßgeber in der Kammer 4, erzielten Meßempfindlichkeit auch schon
ein vom Patienten ausgeübtes geringes Ansaugen, also ein vom Patienten ausgeübter Ansatz eines Einatmungsvorganges
ausreicht, um im dargestellten Beispiel den Strömungsmeßgeber 16 ansprechen zu lassen.
Der dann vom Drehzahlmeßgenerator abgegebene Spannungswert kann so ausreichend sicher verstärkt
werden, daß er nicht allein in der Strömungskurve auf dem Bildschirm 14 erscheint, sondern auch über den
Verstärker 21 zur Steuerung der Einleitung des Einatemvorganges durch das Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät
1 ausgenutzt werden kann. Bei dem Potentiometer 18 ist dann sehr genau einstellbar, in
welcher Stärke der Patient seinen Einatemvorgang einsetzen muß, um das Gerät 1 zu steuern, so daß mit dem
Potentiometer 18 stufenlos zwischen vollständig kontrollierter Atmung, also absoluter Zwangsbeatmung
und vollständig assistierter Beatmung, d. h. vom Patienten gesteuerter Beatmung auf einen jeweils gewünschten
Zwischenzustand eingestellt werden kann.
Das Potentiometer 19 und der Verstärker 22 sind dann im vorliegenden Beispiel dazu vorgesehen, den
Einatemvorgang abzuschließen, wenn die gemessene Einatmungsströmung unter einen am Potentiometer 19
einzustellenden Schwellenwert absinkt.
An Stelle der im dargestellten Beispiel gezeigten Steuerung des eigentlichen Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerätes
1 mit den gemessenen Beatmungs-
strömungswerten kann naturgemäß auch die Steuerung des Gerätes mit den vom Druckmeßgeber 11 gemessenen
Druckwerten erfolgen, wenn das Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät von vornherein zur Steuerung
mit den Beatmungsdruckwerten eingerichtet ist. s Auf diese Weise kann im Rahmen der Erfindung von
jedem bekannten Grundaufbau des Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerätes 1 ausgegangen werden. Es
ist auch möglich, vorhandene Beatmungsgeräte und Narkose-Beatmungsgeräte mit den Einrichtungen ge- ίο
maß der Erfindung nachträglich auszurüsten.
Um zu vermeiden, daß die vom Patienten ausgeatmete Luft die Kammer 4 nach dem Verbindungsschlauch 2 bzw. dem eigentlichen Gerät hin verlassen
kann, ist die Kammer 4 nach dem Schlauch 2 bzw. dem Gerät 1 hin mit einem Rückschlagventil 23 abgeschlossen,
das sich unter der Wirkung seiner Feder 24 beim Aufhören einer merklichen Einatmungsströmuni
schließt. Dadurch wird außerdem ohne besonder Kupplungsvorrichtung od. dgl. ein Rückwärtslauf de:
Strömungsmessers verhindert Es können daher aucl· keine Störungen der Steuerung des Gerätes 1 und fal
sehe Anzeigen durch Rücklauf des Strömungsmeßge bers 16 vorkommen.
An Stelle des Oszillographen 13 könnte auch im Rah men der Erfindung jegliche andere geeignete Anzeigevorrichtung
benutzt werden, die die augenblicklicher Meßwerte der Meßgeber U, 16 zu einer Kurve zusam
menzufügen vermag. Es ist auch möglich und für Unter suchungszwecke eventuell von Wichtigkeit, zusätzlich
zu dem Anzeigegerät 13 oder an dessen Stelle ein Auf
zeichnungsgerät anzuschließen, das von bekannter An
sein kann und die augenblicklichen Meßwerte der Meß geber 11,16 zu Kurven zusammenfügt.
Claims (4)
1. Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät mit Einrichtungen zum Steuern des Einatmungsdruckes S
bzw. der dem Patienten zuzuführenden Atemgasströmung sowie des zeitlichen Ablaufes des Einend
Ausatmungsvorganges auf Grund des vom Patienten erzeugten Einatmungs- oder Ausatmungsdruckes bzw. -strömung oder mittels eines Taktge-
bers und mit Einrichtungen zum Anzeigen des Beatmungsdrackes
und bzw. oder der Atemgasströ-■nung, sowie mit Einrichtungen zum Zusammenfügen
einer Kurve aus Augenblicks-Meßwerten, d a durch gekennzeichnet, daß am Mundstück
(3) des Gerätes eine Kammer (4) angebracht ist in derpn Inneren ein Meßgeber (11) für den in der
Kammer (4) herrschenden, augenblicklichen Atemgasdruck und ein Meßgeber (16) für die die Kammer
(4) durchsetzende augenblickliche Atemgas-Strömung angebracht sind, und diese Meßgeber (11,
16) an die gemessenen Augenblickswerte zu einer Kurve zusammenfügende Anzeige- und bzw. oder
Aufzeichnungseinrichtungen (13) angeschlossen sind.
2. Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß eine
gemeinsame Anzeige- und bzw. oder Aufzeichnungsvorrichtung (13) vorgesehen ist, die wahlweise
auf den einen oder anderen Meßgeber (11, 16) umschaltbar
ist.
3. Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet
daß die Meßgeber (U, 16) dazu ausgebildet sind, den gemessenen Augenblickswert in eine elektrisehe
Spannung umzusetzen, und ein zum Zusammenfügen der aufeinanderfolgenden Meßwerte zu
einer Kurve ausgebildeter Elektronenstrahl-Oszillograph (13) als Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist.
4. Beatmungs- bzw. Narkose-Beatmungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßgeber (U, 16) dazu ausgebildet sind, den gemessenen Augenblickswert in eine
elektrische Spannung umzusetzen, und Einrichtungen zur Steuerung des Gerätes durch die Atemtätigkeit
des Patienten als elektrisch durch die von den Meßgebern (11, 16) erzeugte elektrische Spannung
gesteuerte Einrichtungen ausgebildet, und über elektrische Verstärker (21, 22) und Regeleinrichtungen
(18,19), beispielsweise Potentiometer, an den jeweiligen Meßgeber (11, 16) angeschlossen
sind.
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Publications (2)
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| DE (1) | DE1933472B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1969
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Also Published As
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|---|---|
| DE1933472A1 (de) | 1971-01-21 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |