DE1929596U - Zungen-resonanzrelais. - Google Patents

Zungen-resonanzrelais.

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DE1929596U
DE1929596U DE1963T0015749 DET0015749U DE1929596U DE 1929596 U DE1929596 U DE 1929596U DE 1963T0015749 DE1963T0015749 DE 1963T0015749 DE T0015749 U DET0015749 U DE T0015749U DE 1929596 U DE1929596 U DE 1929596U
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/30Electromagnetic relays specially adapted for actuation by AC
    • H01H51/32Frequency relays; Mechanically-tuned relays

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)

Description

τ I5 749/2ig Gbm P.Ä.58191-5*-5.1l.65
ü?elefunken Patentverwertungsgesellschaft mit beschränkter Haftung
Ulm (Donau), Elisabethenstr. 5
Hannover, den 5« März 1965 FB/PtsKn ßu/Bfc
ZunKen-Besonanzrelals
Ein Zungen-Kesonanzrelais oder Frequenz-Relais enthält bekanntlich ein oder mehrere elektrisch erregte mechanische Schwingsysteme, welche dann mit maximaler Amplitude schwingen, wenn die Frequenz des Erregerstromes gleich der Eigenfrequenz des betreffenden Systems ist. Jedes Schwingsystem ist ale ferromagnetische Zunge ausgebildet. Diese gibt, wenn sie in Schwingungen versetzt wird» mit einer geeigneten Gegenlage einen intermittierenden Kontalrfc, der ein Nachfolgerelais entsprechender Belastbarkeit steuert.
Ein solcher Abnahmekontakt ist jedoch nur sehr schwach belastbar. Es ist daher in vielen Fällen notwendig, zwischen jeden Zungenkontakt und sein Nachschaltrelais eine Verstärkeranordnung einzufügen, welche ζο B. aus einem Transistorverstärker bestehen kann»
Auch ein derart verbessertes bzw« ergänztes Zungen-Resonanzrelais weist jedoch den Hachteil auf, daß das Schwingverhalten der Zunge und damit die Resonanzkurve des Systems durch den mechanischen Abnahmekontakt beeinträchtigt wird« Die Einstellung dieses Kontaktes ist überdies, insbesondere bei den heute üblichen Kleinstausführungen, verhältnismäßig kritisch und kann sich durch Temperatur-11/62-Kn
einflüsse in unerwünschter Seise änclsr-ru Die x'-ontakte können verschautren oder korrodieren und dadurch die Betriebssicherheit gefähr&eCj. Schließlich besteht bei ungünstiger liontaktbelästurig wegen der geringen Sückstellkraft der schwingenden Zunge die Gefahr,, daß die Zunge am. Abnahmekontakt kleben bleibt, wodurch das betreifende Schwingsystem ausfällt« 'Dies kanu beispielsweise bei Verwendung solcher Seiais in ferngesteuerten Objekten irreparable Auswirkungen haben,,
Neuerung ·
Das Ziel der §l§|SttSä£ besteht Xu dev ociifciJfunL eines Zungen·" icesonanzrelais, bei dem die vorerwähnten 3»?.chtelle nicht auftreten können* Dies wird dadurch erreicht, da ν '--leder Lunge eine fotoelekti sehe Abtasteinrichtung zugeordnet; ist, welche so angeordnet und ausgebildet i^t, daL nie auf eine viui'cL at-xä Sch-nln^exL der Zunge verursachte Hellitjkeitsajodulation anspricht ο
Anhand dei" Zeichnung- werden nachstehend verschiedene Möglichkeiten zur erzeugung der za modulierenden Ux-uudhelligkeit erläutert und auch spezielle üciialtun^sanoranunj.cn beschrieben, die sich in weiterer Ausgestaltung der ^rfiaduuji des nouea Zungen-kesonanzrelais bedienen»
i'igur 1 zei£,t teils· ira t»ohuitt ün„ teiis cchematiöCb ein Zungen-
Neuerung. .
Kesonanzrelaia beniäL· der \äE£gassfi|i. üie ii^uren 2 bio 4 entsprechen einem Ausschnitt aus Pi^ux· Ί und beziehen sieb auf verschiedene v/eitere üicglichkeiten zur ^x'-aeugung der erforderlichen Gruridhellii_,keit ο -
>veitere Empfangs=
_ 7. „
Das Zunge.n--Hesonansrelais nach Figur 1 umfaßt in bekannter Weise eine einseitig eingespannte ferromagnetische Zunge 1 v einen mit zwei Jochblechen 2 versehenen. Permav:·entK-agnet 5 uud eine die Zunge 1 umhüllende Erregerwicklung 4^ deren Klemmen mit 5 "und 6 bezeichnet sind» Wenn an die Klemmen ein Erregerstrom gelegt wird* dessen -Frequenz mit der Eigenfreguenz der Zunge übereinstimmt, schwingt diese in der durch den Doppelpfeil angedeuteten Richtung«,
Die Zunge 1 ist, wie z.B. bei Zungenfrequenzmessern bekannt, an ihrem freien Ende abgewinkelt. Im Bereich des abgewinkelten Endes sind eine Glühlampe 7 und ein lichtempfindliches Orgs.n 8 so angeordnet, daß der auf das lichtempfindliche Organ fallende Lichtstrom der Glühlampe durch die Schattenwirküng der schwingenden Zunge moduliert wird. Zur fot©elektrischen Abtasteinrichtung gehört ferner eine an die .Klemmen des lichtempfindlichen Organs an» geschlossene Ausgangsschaltung 9» die entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen ausgebildet ist» Ein Schalfbeispiel dafür ist weiter unten anhand der Pigur 5 beschriebene
Als lichtempfindliches Organ 8 wird vorzugsweise ein Halbleiter= Bauelement wie z.B, eine IOtoaiode benutzt« Da deren Empfindlich«= keitsmaximum im ultraroten Wellenbereich liegt, ist es ferner zweckmäßig, die in der Beleuchtungseinrichtung verwendete Glühlampe rot-glühend brennt, weil eine weitere !Temperaturerhöhung keine entsprechende Erhöhung des Fotodioden-Signals bringt« Daraus ergibt sich als weiterer Vorteil ein geringer Stromverbrauch.<,
11/62-Kn-
Neuerung
Selbstverständlich kann ein Zungen-Reson&nzrelais gemäß der
auch mit mehreren, auf verschiedene Prequensen abgestimmten Zungen versehen sein. Es wird dann jeder Zunge ein eigenes lichtempfindliches Organ 8 mit Ausgangsschaltung 9 zugeordnet, während die Beleuchtungseinrichtung ganz oder teilweise gemeinsam sein kann.
Sofern im Bereich des freien Endes der Zunge 1 für die Unterbringung der Glühlampe 7 und/oder des lichtempfindlichen Organs 8 zu ■wenig Platz ist, kann man eines oder beide dieser Elemente an einer
außerhalb gelegenen Stelle anbringen und die Lichtaustritts- bzw» -eintrittsoffnung mit Hilfe eines Lichtleiters bekannter Art» beispielsweise eines stäbchenartigen Lichtleiters 10, in den Bereich des Zungenendes legen«. In 51IgUr 2 ist diese Möglichkeit schematisch dargestellt, wobei eine eventuell notwendige Abschirmung der Lichtquelle 7 durch einen Schirm Ή angedeutet istο
Statt durch eine ortsfeste Lichtquelle 7 kann die durch die schwingende Zunge zu modulierende Grundhelligkeit gemäß Figur 5 auch in der V/eise erzeugt werden, daß auf das freie Ende der Zunge Λ eins selbstleuchtende Schicht 12 aufgebracht ist. Diese Ausführunge form ist hinsichtlich des konstruktiven Aufwandes und des Stromverbrauches besonders vorteilhaft <>
Während in den Figuren 1 und 2 die Modulation der G-rundhelligkeit durch die Schattenwirkung der schwingenden Zunge bewirkt wird,
Neuerung
zeigt Figur 4- eine Ausführungsform derp^iEff^mgs bei der auf das
lichtempfindliche Organ 8 nur jener Antei3. des Licht stromes der Beleuchtungseinrichtung fällt, der von der Zunge, insbesondere ihrem freien. Ende, remittiert "wird. In Figur 4- ist diese Möglich-Ή/62-Χη
Ssedtfc ±n U®&" tfeis© veg^?iar&liel3* t <$©& das- ■£&&$& Bade
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mn ν/^ ι si Biese Unterlage (ütesefirelbune und Sdhufeenspr.) Ist die—.—. _...».._„.,.,, _._...,....._ fäs-urig slsr ursprönglici):slngarälchten Unterlagsn ab. Dfe rachtllche ßööäuturig tfeF AliW§lihUflf Jät flpl a_r.. "Di« ut^r>Milch elri§ereiö!iten U fiterlasen bef indan, sich "Hv dan'Ämtsalfefii^iS: feffiSFl JA«! |(iä. Ν||Η|Ι eintis rcoMUehert "IfttafiäSBitf gebüMnftel eingesehen worden. Auf Antrag warden .hlSWöB 6USH Pfffiteplifi SiIf Pill fiBi&five iu äeft ööliehsn PfetäQn e«UÄ Deutehis ?mn\mh mmmMMMB Sllfe

Claims (1)

  1. RA. 5819ΐ 5*-5.11:65
    Schutζansprüche
    1= Zung en-Re sonanzrelaiss dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zunge eine fotoelektrische Abtasteinrichtung augeordnet ist, welche so angeordnet und ausgebildet ist, daß sie auf eine durch das Schwingen der Zunge verursachte Helligkeitsmodulation anspricht.
    2ο Zungen-Hesonanzrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß das freie Ende der Zungen in an sich "bekannter Weise zur Bildung einer breiteren Stirnfläche abgewinkelt ist.
    ο Zungen-Resonansrelais nach Anspruch 1. oder 2, dadurch Kekennzeich· net, daß zur Erzeugung der zu modulierenden Grundhelligkeit eine auf das freie Ende der Zunge (1) aufgebrachte selbstleuchtende Schicht (12) dient. (Figur 3)·
    4-O Zungen-Hesonanzrelais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,) daß zur Erzeugung der zu modulierenden Gfühcthelligkeit eine Beleuchtungseinrichtung (7t 13) vorgesehen und so angeordnet istt daß auf das lichtempfindliche Organ (8) der τοη der Zunge (1) remittierte Licht strom fällt «(Figur 4-,)
    c Zungen-=Resonanzrelais nach Anspruch 1 oder 2% dadurch gekenn-
    zur Erzeugung der su moaulierenden Grundhelligkei'u
    eine Beleuchtungseinrichtujig (7) "FOrgesehen und so angeordnet ist, da£ d.er von der Beleuchtungseinrichtung auf das lichtempfindliche Organ (8) fallende Lichtstrom durch die Schatten·=· wirkung der schwingenden Zunge (1) moduliert wird» (Fig. 1, 2)'
    - ja
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