DE1925666U - Zentrien- und senkwerkzeugkopf. - Google Patents

Zentrien- und senkwerkzeugkopf.

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DE1925666U
DE1925666U DEG32729U DEG0032729U DE1925666U DE 1925666 U DE1925666 U DE 1925666U DE G32729 U DEG32729 U DE G32729U DE G0032729 U DEG0032729 U DE G0032729U DE 1925666 U DE1925666 U DE 1925666U
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DE
Germany
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centering
center
cutting
center drill
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DEG32729U
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LUDWIG GACK WERKZEUG und MASCH
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LUDWIG GACK WERKZEUG und MASCH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C8/00Means to be fixed to the jaw-bone for consolidating natural teeth or for fixing dental prostheses thereon; Dental implants; Implanting tools
    • A61C8/0089Implanting tools or instruments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/02Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine

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Description

RA, 385 917*2if. 7.65
Patentanwälte op 9 DR. RUDOLF BAUER """"""* Dipl.*· Ing· Fernsprecher 2429Ο HELMUT HUBBUCH
Firma Ludwig Gack Werkzeug- und Maschinenfabrik, Mhlacker / Vürtt,
Zentrier- und Senkwerkzeugkopf
Die Erfindung bezieht sich auf ein kombiniertes Werkzeug zum Zentrieren und Ablängen von Wellen oder stangenförmigen Körpern in einem Arbeitsgang.
Werkzeuge für eine derartige Bearbeitung sind an sich bekannt. Bei diesen sind um einen Zentrierbohrer in der Mitte der Werkzeugachse radial Schneidmesser zum Plansenken der Werkstückstirnflächen angeordnet, Der Zentrierbohrer ist bisher in einer Bohrung direkt im Werkzeugkopf oder in einer zylindrischen Spannbuchse mit einer seitliehen Druckschraube festgeklemmt. Ferner erfolgt die Aufnahme des Werkzeugkopfes auf der Maschinenspindel durch eine zylindrische Einpaßung. Hierbei wird durch das Festklemmen des Zentrierbohrers in der Aufnahmebohrung mittels seitlicher Druckschraube derselbe aus der Hitte gedrückt· Ein weiterer Mittenversatz ergibt sich durch das Spiel, mit dem die Spannbuchse zylindrisch im Kopf sitzt sowie durch die zylindrische Aufnahme des Werkzeugkopfes auf der Spindel. Der dadurch bedingte, exzentrische Sitz des Zentrierbohrers wirkt sich sehr nachteilig auf das Schneidverhalten des oft sehr feinen Zentrierbohrerzapfens aus. Tor allem beim Bearbeiten von gegossenen oder geschmiedeten Werkstücken bricht
hierbei der Zentrierbohrer beim Anzentrieren leicht.
Diese Nachteile werden nun beim erfindungsgemäßen Werkzeugkopf zum Zentrieren und Stirnsenken behoben, welcher sich dadurch kennzeichnet, daß der Zentrierbohrer mittels zentrisch spa-nnender und auswechselbarer Spannelemente, wie Klemmhülsen oder Spannzangen gespannt wird, wobei die Spannelemente von der Werkzeug-Rüekseite her gegen eine Anlageschulter gedrückt werden. Durch diese absolut zentrisch spannenden Elemente, wie Klemmhülsen oder Spannzangen wird die Bruchgefahr eingedämmt. Der Vorteil liegt aber nicht nur in der zentrischen Spannung, sondern auch in der Auswechselbarkeit der Spannelemente für verschiedene Zentrierbohrer-Durchmesser. Durch diese zentrisch spannende Anordnung für den Zentrierbohrer wird von der Bohrerspannung her gesehen, höchste Rundlaufgenauigkeit gewährleistet. Rundlaufdifferenzen, welche bisher bei der nur zylindrischen Einfassung von der Zentrierung des kompletten Werkzeugkopfes an der Maschinenspindel herrühren, werden durch die Kegelaufnahme an der Maschinenspindel sicher ausgeschaltet.
Eine Ausführungsform des Werkzeugkopfes gemäß der Erfindung ist beispielsweise in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigern
Pig. 1 den teilweisen Mittellängsschnitt, Fig· 2 die Vorderansicht und
. 3 die Seitenansicht.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich wird, sitzt auf dem Antriebswellenende 1, d.h. dem Maschinenspindelende der Werkzeugkopf 2 mittels Kurzkegel 3 und Planschulter 4· zentrisch. Der Zentrierbohrer 5 ist hier mittels Spannzange bzw. Spannring 6, 7 von der Werkzeugkopf-Eückseite her gegen eine Anlageschulter 8 gedruckt und damit auswechselbar eingerannt. Es wird hierdurch nicht nur eine einwandfreie Zentrierung des Bohrers 5 erreicht; vielmehr wird damit auch dessen Auswechselbarkeit mit verschieden starken Zentrierbohrern ermöglicht.
Am Werkzeugkopf 2 sind schließlich die Schneidmesser 9 und 10 radial verschiebbar angeordnet, wobei das innere Flächenmesser 9
beim Zentrierbohrer 5 einen positiven und das oder die äusseren
Schneidmesser 10 hiergegen einen negativen Schneidwinkel besitzen, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich wird, sodaß auch das weniger beanspruchte Innenmesser auch bei niedriger Schnittgeschwindigkeit noch genügend schneidet.

Claims (3)

RA. 385 917*2if. 7.65 DR. RUDOLF BAUER © Pforzheim, 22.7.196| Westliche 31 em Leopoldplatx -I-·*·/ Ö υί Dipl.-Ing. Fernsprecher 24290 "* HELMUT HUBBUCH Schutzansprüche;
1. Zentrier- und Senkwerkzeugkopf zum Zentrieren und Ablängen
von Wellen oder stangenförmigen Körpern mittels Zentrierbohrern und flächamessern, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierbohrer mittels zentrisch spannender und ausweehselbarer Spannelemente, wie Klemmhülsen oder Spannzangen gespannt wird, wobei die Spannelemente von der Werkzeugkopf-Rückseite her gegen eine AnIageschulter gedruckt werden.
2» Zentrier- und Senkwerkzeugkopf nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkzeugkopf über einen Kurzkegel und anschließender Planschulter auf dem Antriebswellenende leicht abnehmbar zentriert wird.
3. Zentrier- und Senkwerkzeugkopf insbesondere nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Stirnfläche des Werkzeugkopfes angeordneten Schneidmesser radial verschielDbar sind und daß bei unterteilter Anordnung die inneren Flächenmesser beim Zentrierbohrer positiven, die äusseren dagegen negativen Schneidwinkel "besitzen.
DEG32729U 1965-07-24 1965-07-24 Zentrien- und senkwerkzeugkopf. Expired DE1925666U (de)

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