DE1925481U - Waelzlagerung fuer tragrollen. - Google Patents
Waelzlagerung fuer tragrollen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/72—Sealings
- F16C33/76—Sealings of ball or roller bearings
- F16C33/80—Labyrinth sealings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G39/00—Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors
- B65G39/02—Adaptations of individual rollers and supports therefor
- B65G39/09—Arrangements of bearing or sealing means
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C13/00—Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
- F16C13/02—Bearings
- F16C13/022—Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
-
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- F16C2326/00—Articles relating to transporting
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf die Wälz lage rung der Tragrollen, wie
sie für stetige Förderer in sehr großer Anzahl benötigt werden
und insbesondere auf die Festlegung der umlaufenden Tragrollen
auf einer durchgehenden und an ihren Enden gehalterten Achse.
Derartige Tragrollen werden mit verschiedener Rollenlänge aus je
einem zylindrischen Bollenmantel und zwei in diesen eingesetzten und
die Lagerungen aufnehmenden Stirndeckeln hergestellt.
Bekannt sind Wälzlagerungen, welche mittels zweier Dichtungsseheiben
mit auf den einanderzugekehrten Stirnflächen angeordneten
labyrinthartig im Eingriff befindlichen Kreisrippen gegen das Eindringen von Schmutz abgedichtet sind. Hierbei ist es bekannt»
die Dichtungsscheiben aus Kunststoff spanlos zu formen und eine Dichtungsscheibe mit einem dem Außendurchmesser des Wälzlagers
entsprechenden Außendurchmesser und die andere mit einem dem Innendurchmesser des Wälzlagers entsprechenden Innendurchmesser
auszuführen. Die Festlegung der umlaufenden Tragrolle erfolgt bei den bekannten Ausführungen auf der durchgehenden Achse nach innen
durch die Anlage der Innenringe der Wälzlager an auf der Achse angearbeiteten Bunden, und nach außen durch einen die mitumlaufende
Dichtungsscheibe nach außen in der Jagerbohrung des Stirndeckels
festlegenden in eine Hut eingesetzten Spreng- oder Seegerringes.
Die bekannten Ausführungen haben mehrere lachteile. Infolge der
Zusammensetzung der Tragrollen aus je 2 Stirndeckeln gleichen
Durchmessers und einem Rohrmantel für unterschiedliche Breiten durch AufSchrumpfungen, Aufpressen oder Verschweißen und der
durch die Vorfertigung bedingten Toleranzen ergeben sich zwangsläufig zwischen der fertigen Tragrolle und der mit Bunden versehenen
Achse eine große Anzahl von Paarungen mit einer größeren oder einer zu kleinen Toleranz zueinander als erwünscht« Zudem
ist die erforderliche Bearbeitung der Achse und der Bunde relativ aufwendig.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tragrollenlagerung zu schaffen, die mit einem Minimum an Aufwand herstellbar ist,
unterschiedliche Längentoleranzen zwischen Tragrolle und Achse ausgleicht und sich leicht montieren läßt.
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die mitlaufenden
Wälzlageraussenringe und Dichtungsscheiben mit gleichen Außendurchmessern aneinanderliegend in die Lagerbohrung eingeführt,
sich axial auf den Stirnflächen der Stirndeckel abstützend,die
Tragrollenlager nach innen und die räumlich feststehenden Wälzlagerinnenringe und Dichtungsscheiben mit gleichen Innendurchmessern
aneinanderliegend direkt oder indirekt mittels für sich bekannte ohne Hut absperrende Sicherungsringe axial anstellbar
die Tragrollenlage nach außen sichern.
Die neuerungsgemäße Ausführung ist in der beiliegenden Schnittzeichnung
beispielsweise erläutert. Die Achse 1 der Tragrolle weist an ihren beiden Enden Schlüsselflächen 12 zu ihrer räumlichen Feststellung in den Tragrollenhaiterungen des Förderergerüstes
auf. Die tragrolle besteht aus dem zylindrischen Rollenmantel 2, welcher für verschiedene Förderer mit einer unterschiedlichen
Lange ausgeführt sein kann. Seine Enden werden auf Andrehungen der Stixndeckel 9 aufgeschrumpft, aufgepreßt oder
mit den Stirndeckeln 9 durch eine Schweißnaht 8 verbunden.
In der Lagerbohrung 4 ini Stirndeckel 9 sind die Wälzlageraußenringe
4Γ und die mitumlaufende Dichtungsscheibe 6 mit gleichen
Außendurchmessern aneinanderliegend eingeschoben und stützen sich, die Tragrollenlage nach innen sichernd, gegen die Stirnfläche 3 des
Stirndeckels 9 ab. Der Wälzlagerinnenring 15 und die räumlich feststehende
Dichtungsscheibe 14 sind aneinanderliegend auf die Achse aufgeschoben und mittels des für sich bekannten ohne Nut selbstsperrenden
Sicherungsringes 13 axial unabhängig von den toleranzbedingten
Längenunterschieden zwischen Tragrolle und den bisher verwendeten Achsbunden in die - eine betriebssichere Funktion der Lagerung gewährleistende
- Stellung eingestellt und gehaltert, wobei zugleich die Tragrollenlage nach außen einwandfrei gesichert ist. Die für
sich bekannte Ausführung der einanderzugekehrten Seiten der Dichtscheiben
mit labyrinthartig wechselweise im Eingriff befindlichen
Kreisringen 16 bietet eine außerordentlich hohe Sicherheit gegen Verschmutzung. Grobschmutz kann zudem durch ein weiteres aus z.B.
gezogenen Metallringen 10 und 11 gebildetes Labyrinth abgehalten werden. Hierbei kann beispielsweise auch der äußere gezogene Metallring
10 in eine Ausnehmung 7 der Dichtungsscheibe 6 eingeschoben sein.
Selratzansprueh:
Claims (1)
- Tragrollenlagerung für stetige Förderer mit durchgehender Achse mit Wälzlagerung und zwei Dichtungsscheibe!! mit auf den einanderzugekehrten Stirnflächen angeordneten, labyrinthartig im Eingriff befindlichen Kreisrippen, wobei die eine Dichtungsscheibe eine dem Außendurchmesser des Wälzlagers entsprechenden Außendurchaesser und die andere einen dem Innendurchmesser des Wälzlagers entsprechenden Innendurchmesser aufweist,
dadurch gekennzeichnet,daß die mitlaufenden Wälzlageraussenringe 5 und die Dichtungs* scheiben 6 alt gleichen Außendurchmessern aneinanderliegend in die Lagerbohrung 4 eingeführt, sich axial auf den Stirnflächen 3 der Stirndeckel 9 abstützend die Tragrollenlage nach innen und die räumlich feststehenden Wälzlagerinnenringe 15 und die Dichtungssoheiben 14 mit gleichen Innendurchmessern aneinanderliegend mittels für sich bekannte ohne Nut selbstsperrende Sicherungsringe axial anstellbar die Tragrollenlage nach aussen sichern,.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM51646U DE1925481U (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Waelzlagerung fuer tragrollen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM51646U DE1925481U (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Waelzlagerung fuer tragrollen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925481U true DE1925481U (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=33359254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM51646U Expired DE1925481U (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Waelzlagerung fuer tragrollen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925481U (de) |
-
1965
- 1965-05-11 DE DEM51646U patent/DE1925481U/de not_active Expired
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