DE1925347B - Radaufhängung fur Kraftfahrzeuge - Google Patents

Radaufhängung fur Kraftfahrzeuge

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DE1925347B
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DE
Germany
Prior art keywords
torsion bar
wheel
parts
vehicle
wheel suspension
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Burney Warren Mich Kuehl (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp

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Description

steuert die Torsions
eine Torsionsstange eines Rollstabüisators einen S stange des Rollstabüisators nicht nur die Rollbewegeraden mittleren, über in Querabstand vonein- gungen des Fahrzeugs, sondern bewirkt auch die ander liegende Lager an der gefederten Masse " Führung und Aufhängung der lenkbaren Vorderdrehbar gelagerten TeÜ enthält, an dessen Enden räder des Fahrzeugs.
sich schräg nach außen geneigte, gelenkig an je Die geraden, in Querrichtung liegenden Teile der
einem Achsschenkel eines lenkbaren Vorder- io Torsionsstange dienen als Rädausschlagsteuerglieder, rades desfKahrzcug^bjBfegtigte. Arme anschließen, und die zu dem in Querrichtung liegenden niittleren
! Fahrzeugs verbunden ,sind, zur Führung-der. zugeordneten Achsschenkel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die sich in Querrichtung erstreckenden Lenker durch gerade Teile (80 und 82) der einteiligen Tor-
und bei 4©##i In 3gutfri<|htung sfcti jerstfek- J ^ Teil geneigten Tjsile der T.orsionsstange wnken inkende schwenkbare Lenker, die mit ihren Inneren ' ~ folge der Ablenkung der Radausschlagsteuerglieder Enden gelenkig?MC (lern?'gefederten Teil des zugleich als primäres elastisches Glied in dein Auf- ~ " 15 hängungssystem. V.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung;-tür die kern selbständiger Schutz beansprucht wird, ist vorgesehen, daß die einen Querabstand voneinander aufweisenden Lager für den geraden mittleren Teil der
sionsstange (48) gebildet sind, die sichvon den *> Torsionsstange hinter der Drehachse der Vordernach außen geneigten Armen (60 und 62) der räder liegen, und daß eine Achse durch das eine Torsionsstange zueinander ausgerichtet aufein- dieser Lager und das Lager des zugeordneten Endes ander zu erstrecken. der Torsionsstange, und eine Achse, die durch die
2. Kraftfahrzeugaufhängung nach Anspruch 1, entsprechenden Lager auf der anderen Seite der Mitdadurch gekennzeichnet, daß die einen Querab- 3$ teilängslinie des Fahrzeugs geht, symmetrisch nach stand voneinander aufweisenden Lager (56 und vom konvergieren.
58) für den geraden mittleren Teil (50) der Torsionsstange (48) hinter der Drehachse der Vorderräder (8 und 10) liegen, und daß eine Achse
(98) durch das eine dieser Lager (56) und das 30
Lager (88) des zugeordneten Endes (84) der Torsionsstange, und eine Achse (100), die durch
die entsprechenden Lager (58,90) auf der anderen Seite der Mittellängslinie des Fahrzeugs geht,
symmetrisch nach vorn konvergieren.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Radaufhängung für Kraftfahrzeuge, bei der eine Torsionsstange eines Rollstabüisators einen geraden mittleren, über in Querabstand voneinander liegende Lager an der gefederten Masse drehbar gelagerten Teil enthält, an
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel einer Radaufhängung für Kraftfahrzeuge nach der Erfindung dargestellt Bs zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Radaufhängung nach der Erfindung,
Fig. 2 die Vorderansicht zu Fig. 1, Fig. 3 die Seitenansicht zu Fig. 1 und 2,
F i g. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g 1 in größerem Maßstab,
Fig. S den Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 2 in größerem Maßstab und
Fig. 6 den Schnitt nach der Line VI-VI in Fig. 1 in größerem Maßstab.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den vorderen Teil eines Kraftfahrzeugs mit einer gefederten Masse 2, zu der Seitenrahmen 4 und 6 für den Fahrzeugkörper gehören. Neben den vorderen eingezogenen Teilen der Seitenrahmen 4 und 6 liegen lenkbare Vorderräder 8
dessen Enden sich schräg nach außen geneigte, ge- 45 und 10, die auf Achsen 12 bzw. 14 drehbar gelagert lenkig an je einem Achsschenkel eines lenkbaren sind. Die Achsen 12 und 14 sind mit Achsschenkeln
16 und 18 verbunden, die ihrerseits mit im wesentlichen senkrecht gerichteten teleskopartigen Streben 20 und 22 verbunden sind. Die teleskopartigen
Vorderrades des Fahrzeugs befestigte Arme anschließen, und bei der zwei in Querrichtung sich erstrekkende schwenkbare Lenker, die mit ihren inneren
Enden gelenkig mit dem gefederten Teil des Fahr- 50 Streben 20 und 22 skid mit ihren oberen Enden an Zeugs verbunden sind, zur Führung der zugeordneten Blechen 24 und 26 befestigt, die sich an Rahmen* Achsschenkel vorgesehen sind. teilen 28 und 30 des Fahrzeugkörpers abstützen. Eine derartige Radaufhängung ist als McPherson- Außerhalb der Längsachsen der teleskopartigen Aufhängung bekannt. Diese bekannte Bauweise er- Streben 20 und 22 besitzen die Achsschenkel 16 und
fordert jedoch verhältnismäßig viele Einzelteile und 55 18 Anschlußteile 32 und 34 für Kugelgelenke 36 und
vor allem zusätzliche Lenker, um die Vorderräder des Fahrzeugs bei ihrer Auf- und Abwärtsbewegung zu führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Radaufhängung so weiter auszugestalten, daß sie wirtschaftlicher herzustellen ist, wozu wesentlich weniger Teile gegenüber der bekannten Bauweise nötig sind, um damit die Radaufhängung für verhältnismäßig billige Kraftfahrzeugtypen geeignet zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die steh in Querrichtung erstreckenden Lenker durch gerade Teile der einteiligen Torsionsstange
38. Die Kugelgelenke 36 und 38 sind andererseits mit Stützen 40 und 42 aus übereinandergelegten Blechteilen verbunden, die die äußeren Enden von Radausschlagsteuergliedern 44 und 46 bilden.
Zur Fahrzeugmitte ist hinter den Vorderrädern 8 und 10 eine einteilige Torsionsstange 48 vorgesehen. Wie F i g. 1 zeigt, hat die Torsionsstange 48 einen in Querrichtung liegenden mittleren Teil 50, der einen Roüstabilisator 50 gegen Rollbewegungen des Fahrzeugkörpers darstellt, dessen Enden 52 und 54 drehbar in mit Gummibüchsen versehenen Lagern 56 und 58 an den Seitenrahmen 4 und 6 abgestützt sind. Die Torsionsstange 48 weist weiterhin an die außen-
Hegenden Enden 52 und 54 anschließende Teile 60 eine solche Drehung, woraus sich eine Torsionsvsr- and 62 auf, die im wesentlichen senkrecht zur Achse drehung der Teile 60 und 62 ergibt, die abhängig des niitleren TeQs 50 liegen. Diese Teile 60 und 62 von den Querschnittsabmessungen der Torsionsund die daran anschließenden, nach außen geboge- stange 48 die elastische Abstützung der gefederten nen Anne 64 und 66 bilden die Radausschlagsteuer- 5 Masse 2 bewirkt
glieder 44 und 46, die sich in Richtung Stützen 40 , Zusätzlich zu der Wirkung des mittleren querlie-
und 42 erstrecken. An ihrea vorderen Enden sind genden Teils 50 dient eine begrenzte Siegung infolge
die Arme 64 und 66 mit spitzwinkligen Bögen 68 senkrechter Ablenkungen der Radausschlagsteuer-
und 70 in entsprechende Rinnen 72 und 74 in den glieder 44 und 46 dazu, die aus der Torsionsablen-
cberen und unteren Platten 76 und 78 der Stützen io kung der Teile 60 und 62 stammende elastische Ab-
40 und 42 eingelegt und festgespannt In Fortsetzung Stützung zu erhöhen.
an die aus den Stützen 40 und 42 austretenden Teile Zusätzlich zu den soeben beschriebenenEigenschaferstrecken sich in Querrichtung zueinander ausge- ten wirkt die Torsionsstange 48 auch als Rollstabiliriehtet, aufeinander zu gerichtete Teile 80 und 82, sator bei unterschiedlicher Ablenkung der Räder 8 die schließlich in der Fahrzeuglängsmitte mit nach 15 und 10. Steigt beispielsweise das Vorderrad 8, so rückwärts zueinander parallel abgebogenen Enden versucht die schwingende Bewegung des Radaus-84 und 86 in Lagern 88 und 90 gelagert sind. Diese Schlagsteuergliedes 44 den benachbarten Teil des in Lager 88 und 90 stehen in Querrichtung in Abstand Querrichtung liegenden mittleren TeQs 50 in einer zueinander und sind in einem elastischen Glied 92 Richtung zu drehen, während die entgegengesetzte gelagert, das seinerseits mit einem Rahmenteil 94 ao Schwingbewegung des Radausschlagsteuergliedes 46 durch einen sattelförmigen Malter 96 verbunden ist das zugeordnete Ende des inittlereu TeQs 50 der Die in dieser Weise ausgebildete Torsionsstange Torsionsstange 48 in entgegengesetzter Richtung zu 48 übt damit die normalerweise von den Radlenkern drehen trachtet Die Torsionsverformung des mittausgeübten Funktionen aus und stellt einen wesent- leren TeQs 50 stützt sich an den Lagern 56 und 58 liehen Anteil der elastischen Abstützung der gef eder- as ab und bietet einen Widerstand gegen das Rollen des ten Masse 2 des Fahrzeugs zu den Rädern 8 und 10 Fahrzeugkörpers. Die Torsionsstange 48 übt also dar. Zusätzlich hat die Torsionsstange 48 die Auf- drei verschiedene Funktionen aus, nämlich bei Gegabe, Rollbewegungen des Fahrzeugkörpers aufzu- radeausfahrtbedingungen als Anker, unter Rollbenehmen. Die Radauschlagsteuerglieder 44 und 46 für dingungen als Torsionsrollstabilisator und bei Einzeljedes Rad 8 bzw. 10 sind durch die TeQe 60,64 und 30 radablenkung als Ausgleich für Querbelastungen des 80 bzw. 62,66 und 82 bestimmt Diese schwingen im Fahrzeugs.
imaginären Achsen 98 bzw. 100, die durch die Mit- Obwohl die gefederte Masse 2 des Fahrzeugs austen der Lager 56 und 88 bzw. 58 und 90 gehen. Der schließlich durch die Torsionsreaktion der TeQe 60 Bewegungsweg der Radausschlagsteuerglieder 44 und und 62 des Torsionsstabes 48 elastisch abgestützt 46 um ihre Achsen 98 und 100 in Verbindung mit 35 sein kann, ist eine Unterstützung dieser primären der Verlagerung längs der Teleskopachse der tele- elastischen Abstützung möglich. Zu diesem Zwecke skopartigen Streben 20 und 22 steuert die Bewegung ist eine einschichtige Blattfeder 102 unterhalb des der Räder 8 und 10, so daß Sturz- und Vorlauf- RahmenteUs 94 vorgesehen, deren mittlerer Teil 104 winkel eingehalten werden. Da sich die Enden 52 starr mit dem Rahmen durch eine U-Schellenverbin- und 54 des RoUstabilisators 50 innerhalb der Lager 40 dung 106,108 verbunden ist Die äußeren Enden 56 und 58 in der Achse des querHegenden mittleren der Blattfeder 102 liegen gegen Polster 110 und 112 Teils 50 erstrecken und nicht in den Achsen 98 bzw. an, die an den oberen Flächen der Stützen 40 bzw. 100 liegen, versuchen die Radausschlagsteuerglieder 42 befestigt bind. Durchbiegungen an den Schenkeln 44 und 46 bei ihrer Ablenkung die TeQe 52 und 54 114 und 116 der Blattfeder 102 beim Fallen oder in Ebenen senkrecht zu den Achsen 98 bzw. 100 zu 4$ Steigen der Radausschlagsteuerglieder 44 und 46 erdrehen. Da jedoch diese TeQe 52 und 54 mit dem höhen die elastische Abstützung, die durch die Toimittleren querliegenden TeQ 50 einteilig verbunden sionsverformung der Teile 60 und t>2 bei dieser Besind, leisten diese TeQe 52 und 54 Widerstand gegen wegung bewirkt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. f. «Mil«
    Patentansprüche: 1. Radaufhängungg^ic.KfaJftfahizeuge, bei der
    gebildet sind, di
    Annen -der Tc"
    .aufeinander zu
    Durch diese
    dec nach außen geneigten zueinander aasgerichtet

Family

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