DE1925301U - Kondensator, insbesondere wickel-kondensator. - Google Patents
Kondensator, insbesondere wickel-kondensator.Info
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- H01G4/00—Fixed capacitors; Processes of their manufacture
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Description
, Dr. Ing. A.Weickmann, Dipl.-Ing. H. Weickmann
Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Patentanwälte
8 MÜNCHEN 27, MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 483»2I/22
DHO
ERNST BOEDERSTEIN
Die Neuerung bezieht sich auf einen Kondensator mit sich nur teilweise überdeckenden Belägen unterschiedlicher
Polarität, die außerhalb ihres Überdeckungsbereichs von Kontaktstiften durchsetzt sind. Insbesondere bezieht sich
die Neuerung dabei auf einen getemperten, ohne zusätzliche Umhüllung zu verwendenden Wickelkondensator, dessen Beläge
unterschiedlicher Polarität aus gleich breiten, selbst-
-2-
tragenden, in Axialriehtung gegeneinander versetzten
Metallfolien, bestehen und dessen Dielektrikum aus mindestens
einer temperaturfesten, die Beläge beidrandig überragenden und dort verschmolzenen Kunststoffolie, vorzugsweise aus
einem Polvterephtalsäureester, besteht. Der Wickel des
Kondensators kann dabei ein Rundwickel oder ein flachwickel sein. Die Metallfolien können gleiche Breite haben,
wenn sie nur seitlich gegeneinander versetzt liegen, etwa um einige Millimeter.
Die Kontaktstifte in bekannten, ähnlichen Kondensatoren bestehen aus verzinntem Kupferdraht. Ihre Biegesteifigkeit hat
sich als unzureichend erwiesen.
Nach der lehre der vorliegenden Neuerung bestehen daher die Kontaktstifte aus einem derartigen Material, daß sie eine
höhere Biegesteifigkeit haben als Kontaktstifte gleicher Abmessungen aus verzinntem Kupferdraht. Bevorzugt bestehen die
Kontaktstifte aus verzinntem Bronzedraht und haben einen Durchmesser von mehr als 0,5 mm.
Wie Versuche gezeigt haben, ist diese Biegesteifigkeit äusserst zweckmäßig, um in weitgehend vorgetemperte, d.h. in
sich bereits relativ feste und harte Wickel, z.B. Flachwickel, die zweckmäßigerweise nach Art eines Hagels mit einer Spitze
versehenen beiden Kontaktstifte mittels eines entsprechenden
Werkzeuges hineinzutreiben. Die beiden Stifte werden dabei zweckmäßig so in den Wickel eingetrieben, daß jeweils ein
Stift in dem seitlich überstehenden Randbereich des zugehörigen Metallbelages von diesem möglichst alle Windungen durchbohrt
und sich dadurch eine besonders zuverlässige Kontaktierung ergibt. -'"■_'■ ~- . ■' ■:-.'■','_
Bei Wickeln mit relativ geringer Windungszahl ist es aus
Gründen der mechanischen Zugfestigkeit zweckmäßig, die Stifte besonders tief in den Wickelkörper hineinzutreiben, so daß
sie fast auf der Gegenseite wieder herauskommen.
Auch mittels einer geeigneten Aufrauhung des im WickelMrper
befindlichen Oberflächenanteiles der Stifte- läßt sich, soweit dies überhaupt erforderlich ist, noch eine weitere Steigerung
hinsichtlich mechanisch festen Sitzes und elektrischer Kontaktierungsgüte
zwischen Stift und durchbohrten Belagwindungen erzielen. . ' - ■".,.·.' -" ,- ;. ■ .-
Wenn es sich darum handelt, in' einen ziemlich großen und durch
vorherige Temperaturbehandlung an sich bereits festen Wickel die Stifte relativ weit hineinzutreiben, kann es zweckmäßig
sein, dies mit heißgemachten Stiften und/oder am entsprechend hoch
vorgewärmten Wickel im Endstadium der Temperung vorzunehmen.
Die vorhei'ige Temperung des Wickels ergibt in jedem Falle
einen einwandfreien, festen und auch mäßgerechteh Sitz
der Stifte, wobei letzterer -vor allem bei der Verwendung artiger Kondensatoren für gedruckte Schaltungen mit ihren
im relativ engtolerierten Hasterabstandsmaß angeordneten
Aufnahmelöchern für die Stifte erförderlich ist|aus
letzterem G-rund wird auch, sofern an beiden,Wickelstirnseiten
zwecks ausreichenden/Verschlusses gegen Feuchtigkeit eine zusätzliche
Verschmelzung infrage kommt, diese möglichst ebenfalls vor dem Eintreiben der Jünschlußstif te vorgenommen.
In Figur 1 ist die Verwendung der vorgenannten Bronzedraht—
Stifte in einem Flachwickel in schemätischer Weise dargestellt.
Der Wickel selbst ist mit 1 bezeichnet, wobei die Begrenzungslinien
des kapazitiv wirksamen Bereiches der sich -überdeckenden
beiden Metallbeläge mit 2 bzw. 2· gekennzeichnet sind.Die
Außenkanten der beiden Metallbeläge sind mit 3 bzw.; 3'bezeichnet, während mit 4 bzw. 4' die durch das Flachdrucken
des ursprünglich runden Wickeldornloches sich ergebenden Begrenzungslinien gekennzeichnet sind.
Mit 5 bzw. 5' sind in schemätischer Weis© die infolge der
Temperung bei erhöhter Temperatur sich ergebenden Schrumpfungen des Kunststoffmaterials angedeutet; mit 6/bzw. 6' sind die.
■'_ C _
durch Verschmelzen der überstehenden Kunststoffolienränder erzeugten, in sich geschlossenen Stirnseiten des Kunststoffes
bezeichnet.
7 bzw. 71 kennzeichnen verzinnte Bronzedraht-Stifte, die mit
den Windungen des einen Metallbelages zwischen 3 und 2 bzw. des anderen Metallbelages zwischen 2« und 3! in elektrischem
Kontakt stehen.
Figur 2 stellt den Seitenriß des in Figur 1 gezeichneten
Wickels dar.
In Figur 3 ist an Stelle eines Flachwickels ein Rundwickel dargestellt, dessen Seitenriß aus Figur 4 zu ersehen ist.
Im Gegensatz zu der EindringtMe der Stifte nach Figur 1 sind
in Figur 3 die Stifte nicht nur etwa bis zur Hälfte des
Wickels, sondern praktisch fast so tief hineingetrieben, wie es dem Durchmessermaß entspricht.
Während der gegenseitige Abstand der beiden Stifte nach Figur 1 und Figur 3 direkt ein Mehrfaches des Rastergrundmaßes
2,5 mm ausmacht, ist in Figur 5 ein in grundsätzlich derselben
Weise mit Stiften kontaktierter Wickel dargestellt, bei dem
jedoch zwecks Verkleinerung des Rastermaßes beide Stifte ^ #'
unter Beibehaltung der. gegenseitigen Parallelfünrung
aufeinander zu abgezogen sind. : ; : -: ."'-..
Da aus Bronze bestehende Terzinnte Stifte einä wesentlich
höhere Biegeelastizität besitzen,; als etwa verzinnte Kupferdrähte, ist es auch möglich, nach dem Einsetzen der Kondensatoren
in Platten mit gedruckten Schaltungen bereits vor dem endgültigen Einlöten der Stifte.in letzteren, dadurch
einen ausreichend festen, d.h. ein: unerwünschtes Verkanten oder sogar Herausfallen der Wickelverhindernden Sitz.zu
erreichen, daß die Stifte vorher eine entsprechende Vorspannung bekommen. Da die Toleranz des gegenseitigen Abstandsmaßes
der beiden'"Stifte, auch während des Versehickens der verpackten Kondensatoren, aufgrund der sehr hohen Formfestigkeit
der Bronzestifte und aufgrund ihres mit Hilfe eines exakten
Werkzeuges erfolgten Eintreiben» in den Wickel sehr niedrig
gehalten werden kann, bereitet das Vorsehen der genannten Vorspannung keine grundsätzlichen Schwierigkeiten,
Werden beim Einlöten neuerungsgemäß kohtaktierter Kondensatoren infolge eines Versehens die vOrgeschrlebenen Lötzeiten
bei der Tauchbadeinlötung mehr oder weniger überschritten, so macht dies dem Kondensator im allgemeinen nichts aus, da voraussetzungsgemäß
sein Kunsstoffmäterial temperaturfest ist,
z.B. aus Polyterephtalsäureester besteht, und zum anderen die:
-7-
geringere Wärmeleitfähigkeit der Bronzedrähte gegenüber
Kupferdrahten die pro Zeiteinheit erfolgende Wärmezufuhr über dia Stifte in den Wickel hinein merklich reduziert. Günstig-wirkt sich in dieser Beziehung auch aus, daß der Wickel getempert ist, wobei eine derartige Temperang bekanntlich bei Temperaturen zwischen 100 bis 2000C über eine entsprechende Zeitdauer vorgenommen wird.
Kupferdrahten die pro Zeiteinheit erfolgende Wärmezufuhr über dia Stifte in den Wickel hinein merklich reduziert. Günstig-wirkt sich in dieser Beziehung auch aus, daß der Wickel getempert ist, wobei eine derartige Temperang bekanntlich bei Temperaturen zwischen 100 bis 2000C über eine entsprechende Zeitdauer vorgenommen wird.
Claims (1)
1. Kondensator mit sich nur teilweise überdeckenden Belägen unterschiedlicher Polarität, die ausserhalb
ihres Überdeekungsbereichs von Kontaktstiften durchsetzt sind, insbesondere getemperter, ohne zusätzliche
umhüllung zu verwendender Wickelkondensator, dessen Beläge unterschiedlicher Polarität aus vorzugsweise gleich
breiten, selbsttragenden,in axialer Sichtung gegeneinander
versetzten Metallfolien bestehen und dessen Dielektrikum aus mindestens einer temperaturfesten, die Beläge beidrandig
überragenden und dort verschmolzenen Kunststofffolie, vorzugsweise aus einem Pölyterephtalsäureester besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte aus
einem derartigen Material bestehen, daß sie eine höha*e
Biegesteifigkeit haben als Kontaktstifte gleicher Abmessungen aus verzinntem Kupferdraht. :
2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktstifte aus verzinntem Bronzedraht bestehen.
5. Kondensator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bronzedraht einen Durchmesser größer als 0,5 mm hat.
-9-
4. Kondensator nach einem der Torangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das im Kondensator befindliche Ende der Kontaktstifte zugespitzt ist.
5. Kondensator nach einem der Torängehenden Insprüehe,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Kondensator befindliehen
Enden der Kontaktstifte oberflächlich aufgerauht sind.
5. Wickelkondensator, nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kontaktstift mindestens 1/3 der G-esamtwindungszahl des ihm zugeordneten Belags
durchsetzt.
7. Kondensator nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte mindestens
3 mm tief im Kondensatorkörper stecken.
8. Kondensator, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden
der Kontaktstifte einen vom Haster-Nennabstand gedruckter
Schaltungen unterschiedlichen Abstand haben, so daß sie unter gegenseitiger Vorspannung in das Raster einzusetzen
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER31053U DE1925301U (de) | 1965-07-28 | 1965-07-28 | Kondensator, insbesondere wickel-kondensator. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DER31053U DE1925301U (de) | 1965-07-28 | 1965-07-28 | Kondensator, insbesondere wickel-kondensator. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925301U true DE1925301U (de) | 1965-10-14 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER31053U Expired DE1925301U (de) | 1965-07-28 | 1965-07-28 | Kondensator, insbesondere wickel-kondensator. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925301U (de) |
-
1965
- 1965-07-28 DE DER31053U patent/DE1925301U/de not_active Expired
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