DE1925255U - Schutzkontaktsteckdose. - Google Patents

Schutzkontaktsteckdose.

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DE1925255U
DE1925255U DEH52607U DEH0052607U DE1925255U DE 1925255 U DE1925255 U DE 1925255U DE H52607 U DEH52607 U DE H52607U DE H0052607 U DEH0052607 U DE H0052607U DE 1925255 U DE1925255 U DE 1925255U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

"Schut zkontakts teckdo se n
Die Neuerung betrifft eine Schutzkontaktsteckdose mit auf einer Seite der durch die Sockelbefestigungsschrauben gehenden Verbindungslinie gelegenen Polkontaktanschlußsehrauben.
Bekanntlich sind die Netze der Energieversorgungsunternehmen in verschiedener Weise ausgelegt. Im einen fall ist der Nulleiter nicht geerdet, wobei jeweils eine gesonderte Erdleitung oder Sehutzleitung vorhanden ist. In diesem fall sind als© an den Polkontaktanschlußsehrauben einer Schutzkontaktsteckdose jeweils ein Phasenleiter und der Nulleiter und an dem Sehutzkontaktbügel ler genannten Schutzleiter anzuschließen. Im anderen fall ist der Nulleiter des Netzes geerdet, so daß derselbe sowohl mit einer Polkontaktanschlußschraube als auch der Schutzkontaktansehlußsehraube verbunden werden muß.
Bs sind bereits Schutzkontaktsteckdosen bekannt, welche für beide Arten von Netzen verwendbar sind, wobei im fall eines Netze» mit niehtgeerdetem Nulleiter an die PolkontaktansehluBsehrauben und die Schutzkontaktansehlußschraube insgesamt drei verschiedene Leiter anzuschließen sind, in einem Netz mit geerdetem Nulleiter werden dagegen mittels Verbindungsbügeln oder - laschen die betreffenden Anschlußsehrauben überbrückt. Die Verwendung solcher Verbindungsbügel oder - laschen ist unerwünscht, da diese zusätzlichen Teile bei der Montage stören! sind. Weiterhin ist bereits eine Schutzkontaktsteckdose bekannt, bei der die Schutzkontakt« ansehlußsehraube auf der den PolkontaktansehlußsArauben gegenüberliegenden Seite des Sockels liegt. Innerhalb des Soekels sind Ausnehmungen oder Durchbrechungen vorhanden, durch welche ein längeres, abisoliertes Leitungsende des Nulleiters zur Verbindung der betreffenden Polkontaktanschlußschraube und der Schutzkontaktansohlußsehraube gesteckt werden kann. Dieses· ver·»
«» 2 «■»■
gleiehsweise lange abisoliert© Leitungsende ist für die Montage störend. Außerdem ist es nachteilig, daß man ein "besonderes Ansehlußstüek mit einer Anschlußschraube für den Schutzkontaktbügel vorsehen muß, da sieh hierdurch zusätzliche, unerwünschte ilTsergangswiderstände innerhalb des Sehutzkontaktleitungsweges ergeben.
Die Neuerung bezweckt die Schaffung einer Schutzkontaktsteckdose der genannten Art, bei der die einzelnen Elemente mögliehst günstig inbezug aufeinander angeordnet* sind, so daß nicht nur der Anschluß der Steckdose, sondern auch die Herstellung derselben möglichst vereinfacht werden.
Dies wird naeh der !Teuerung dadurch erreicht, daß die Sehutzkontaktanschlußsehraube etwa in Höhe der Polkontaktansehlußsehrauben unmittelbar in dem Steg des Schutzkontaktbügels angeordnet ist.
Hierdurch kommen alle drei Anschlußschrauben auf einer Seite des Sockels nebeneinander zu liegen. Dadurch, daß man die Schutzkontaktanschlußschraube unmittelbar in dem Schutzkontaktbügel - in einem in denselben eingeschnittenen Gewinde oder in einer in demselben eingesetzten Gewindebuchse - anordnet, erhält man für diese Ausbildung genügend Raum, ohne daß die vorgesehd.ebenen Abstände oder Krieehwege zwischen den verschiedenen Ansehlußelementen zu klein werden.
Man kann die jeweiligen Anlagelaschen für die Ansehlußdrähte in verschiedener Weise anordnen, so daß sich zahlreiche Möglichkeiten für die Leitungsanschlüsse ergeben, wie noch im einzelnen beschrieben wird.
In der Schutzkontaktsteckdose naeh der Heuerung wird der auf dem Sockel aufsitzende Steg des Schutzkontaktbügeis entweder unmittelbar mit Hilfe angeschnittener Lappen in Hinterpressungen des Sockels eingeklemmt oder mit einer mittig angeordneten Gewindebördelbüehse gehalten, die gleichzeitig zur Befestigung der ^bdeekunji dient. In letzterem Fall kann man auch an den Enden des genannten Steges Lappen anschneiden, die sieh an Hinterpressungen des Sockels abstützen, damit der Schutzkontaktbügel gegen Terbiegung sowohl bei der Montage als auch beim Einführen bzw. Herausziehen des Steckers zuverlässig gesichert ist.
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Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen, anhand der zugehörigen Zeichnungen. Es stellen dan
Figur 1 eine bevorzugte Ausführungsform einer Schutzkontaktsteckdose nach der Heuerung im Grundriß,
Figur 2 in einem Mittellängssehnitt durch den Schutzkontaktbügel,
Figur 3 die Sockel teile im Aufriß,
^igur 4 einen Grundriß des auf dem Sockel aufsitzenden Steges des Schutzkontaktbügels naeh einer bevorzugten Ausführungsform,
Figur 5 eine weitere Ausführungsform des Steges im Grundriß,
Figur 6 dieselbe im Seitenriß,
Figur 7 den Sockel einer weiteren Ausführungsform einer
Schutzkontaktsteckdose nach der Neuerung im -. Grundriß,
Figur 8 den zugehörigen Sehutzkontaktbügel im Seitenriß,
Figur 9 den Sockel einer weiteren Ausführungsform im Grundriß und
Figur 10 eine zugehörige Anschlußklemme im Seitenriß.
Bei der Schutzkontaktsteckdose nach den Figuren 1 bis 3 sind innerhalb eines Sockels 1 mit Ansätzen 2 für die Sockelbefestigungsschrauben die Polansehlußklemmen 3 und 4 mit den entsprechenden Polanschlußschrauben 5 und 6 jeweils schräg zur Verbindungslinie der Sockelbefestigungsschrauben so eingesetzt, daß die Sockelanschlußschrauben 5 und 6 auf einer Seite dieser Verbindungslinien liegen, was an sich bereits bekannt ist. Die Anschlußklemmen 3 und 4 sind ebenfalls in an sich bekannter Weise an Hinterpressung des Sockels abgestützt, was aueh nicht weiter erläutert ist. An der jeweiligen Gewindeplatte 7 jeder Polkontaktanschlußklemme 3 und sind in Längsrichtung und in Querrichtung verlaufende Anlagelaschen 8 bzw. 8' für die Leitungsdrähte aufgestellt. Der Schutzkontaktbügel besitzt einen ebenen, auf dem Sockel aufliegenden Steg 9 sowie Kontaktzungen 10. In der Mitte des Steges 9 is-'t eine Gewindebördelbüchse 11 angeordnet, die einerseits zur Halterung des Schutzkontaktbügels an dem Sockel und andererseits zur Aufnahme der Befestigungsschraube für die Abdeckung dient. Etwa in gleicher Höhe mit den Polkontaktanschlußsehrauben 5 und β ist in dem Steg ein Gewindeflansch 12 zur Aufnahme einer Sehutzkontaktanschluß-
schraube 13 vorgesehen. Auf einer Seite des Steges 9 ist im Bereich dieser SehutzkontaJctansehlußsehraube eine Anlagelasehe 14 mit einer über einen Großteil der Breite des Steges 9 reichenden Hase 15 hochgestellt. Vorzugsweise ist der Gewindeflanseh gegenüber der Mittelachse des Steges 9 um einen gewissen Betrag versetzt, und zwar in einer von der Anlagelasche 14 abgelegenen Richtung. An den Seiten des Steges 9 sind jeweils im Endbereieh Lappen 16 angeschnitten, die sich unter Hinterpressungen 17 der Sockeloberseite abstützen und dem Steg 9 einen Halt beim Zug nach oben geben. Auf der Seite der Schutzkontaktanschlußschraube 13 kann nur auf der der Anlagelasehe 14 abgelegenen Seite ein läppen angeschnitten sein, da auf der anderen Seite eine Abstufung 1:8 der Soekeloberseite vorhanden ist, um die Leitungseinführung zu ermöglichen. Die Abstufung 18 reicht bis zu einer Trennkante 19 der Sockeloberseite. Figuif 4 zeigt den Steg 9 nochmals in linzelansieht, wobei der Zuschnitt auf der Seite der Anschlußschraube geringfügig abgeändert ist. Die Lappen 16 verhindern ein Ausweichen des Steges 9 nach oben und nach den Seiten. Man erkennt insbesondere aus Figur 4 den materialsparenden Zuschnitt des Steges 9· Derselbe besteht praktisch aus einem geraden Streifen, wo lediglich die hochgestellte Anlagelasche 14 angeschnitten ist. Die Lappen 16 sind durch entsprechendes Zuschneiden der Begrenzungskanten des geraden Streifens gewonnen. Durch die Versetzung des Gewindeflanseh.es 12 gegenüber der Anlagelasche 14 erreicht man,daß für dieselbe möglichst wenig zusätzliches Material benötigt wird, da dieselben möglichst weit gegen die Mittellinie herangezogen wird und daß sich durch eine hierdurch bedingte raumsparende Soekelaufteilung gleiche Krieeh- und Luftstrecken des Schutzkontaktbügeis zu den beiden Polanschlußklemmen 3 und 4 ergeben.
Figur 1 läßt die Anschlußmögliehkeiten des neuerungsgemäßen Sokkels erkennen. Bei Netzen mit niehtgeerdetem Nulleiter sind insgesamt drei Anschlußleitungen 20,21,22 vorhanden, die in an sich be* kannter Weise an je eine Anschlußschraube angeschlossen werden. Bei einem Netz mit geerdetem Nulleiter «Lnd lediglich eine Polansehluß«« leitung 22 und ein geerdeter Nulleiter 23 vorhanden. Die Polanschlußleitung 22 wird in üblicher Weise mit der Polkontaktansehluß«·
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sehraube 6 verbunden· Der Nulleiter 23 wird in der dargestellten Weise nach Abisolierung eines entsprechenden Leitungsendes unter die Anschlußschrauben 13 und 5 geklemmt. Dabei legt sich das Leitungsende an der Anlagelasehe 14 an und stößt gegen die Nase 15» welche das Einschieben des Leitungsendes begrenzt, so daß das Leitungsende das Aufsetzen der Abdeckung nicht behindern kann. Da derartige Ansehlußleitungen aus einem vergleichsweise weichem und nachgiebigem Werkstoff bestehen, ergeben sieh für den Anschluß keinerlei Schadsigkeiten, weil sich die Leitungsenden beim Festziehen der Anschlußsehraube η 13 und 5 ohne weiteres in der erforderlichen Weise verformen. Aus Figur 3 ersieht man, daß der Steg 9 gegenüber der Gewindeplatte 7 tiefer liegt, so daß das Anschlußende des Nulleiters 23 sowohl in vertikaler als auch horizontaler Richtung abgewinkelt ist.
Die Figuren 5 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform des Steges 91 des Sehutzkontaktbügels, der ohne Yernietung am Sockel lediglieh durch Festklemmen gehalten ist. Auf einer Seite sind ebenfalls Lappen 16 angeschnitten, die in der beschriebenen Weise unter Hinterpressungen des Sockels reichen. In der Mitte des Steges 9' ist ein Gfewindeflansch 24 eingepreßt, der zur Aufnahme der Befestigungsschraube der Abdeckung dient. Für die Schutzkontaktanschlußschraube ist eine Anschlußlasne 25 vorgesehen, in de? ein Gewindeflanseh 26 eingepreßt ist. Eine Anlagelasche 14· ist in entsprechender Weise hochgestellt. Die Anschlußlasche 25 endet in einen hakenartigen Fußteil 27, der hinter eine entsprechende Ausformung des Sockels greift. Bei dieser Ausführungsform wird der Steg 9' mit den Lappen 16 unter die entsprechenden Hintersohneidüngen 17 des Sockels geklemmt. Außerdem wird die Anschlußlasche 25 an den Sockel angeklemmt und durch die Sehutzkontäsfcansehlußschraube mit dem Steg 9f verbunden. Diese Klemmverbindung reicht für eine ausreichende Sicherung und Halterung des Steges 9f des Schutzkontaktbügels aus.
Die Figuren 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform der Neuerung, wonach die Polkontaktanschlußklemmen 3 und 4 in entsprechender Weise wie zuvor beschrieben ausgebildet sind. Es sind lediglich neben den Anlagelasehen 8 und 8A noch zusätzliche Anlagelaschen 8 " vorhanden. Der Steg 9 " des SehutzkQntaktbügels ist als gerader Steg
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ausgebildet, an dem Lappen 16 zur Halterung angeschnitten sind. Bei dieser Ausführungsform der Heuerung ist ebenfalls eine An-schlußlasehe 25' vorgesehen, die mit einem ösenteil 28 über die Gewindebördelbüehse 11 greift. An der Anschlußlasohe 25' sitzt ferner ein Gewindeflansch 26 und eine Anlagelasche 14'. Schließlich ist ein Lappen 29 hochgestellt, der durch einen Ausschnitt 30 des Steges 9" reicht. Wie man unmittelbar den figuren 7 väiä. 8 entnimmt dient der Lappen 29 als Anlagelasehe für ein Leitungsende.
In Figur 7 ist der Anschluß von .drei Leitungen 20,21,22 eines Netzes mit nichtgeerdetem Nulleiter eingezeichnet. Bei einem Netz mit geerdetem Nulleiter hat man die beiden Leitungen 20 und 25. Die Polleitung 20 wird in üblicher Weise unter die Polkontaktanschlußschraube 5 geklemmt. Das abisolierte Ende 31 des Nulleiters 23 wird hinter die Anlagelaschen 8'und 29 geführt und durch die Anschlußschrauben 6 und 13 festgeklemmt. lan erreicht bei dieser Ausführungsform der Neuerung eine besonders einfache Anschlußmöglichkeit des Nulleiters, da derselbe im wesentlichen als gerades Leitungsstück von der Anlagelasehe 8' zu der Anlagelasche 29 geführt wird.
Eine weitere abgeänderte Ausführmngsform ist in den Figuren 9 und 10 dargestellt, wo der Steg 9 nl des Sehatzkontaktbügels lediglich in vereinfachter Form eingezeichnet ist. In diesem Fall besitzen die Gewindeplatten 7 der Polkontaktanschlußklemmen 3' und 4' jeweils eine Abwinkelung 32, sh. insbesondere ^igur 10. line entsprechende Abwinkelung 33 ist an dem Steg 9'" vorgesehen. Diese Abwinkelungen dienen als Anlagelasehen. Außerdem sind weitere Anlagelasehen 8, 81· und 14 vorgesehen. Zwischen der Polkontaktan«. schlußklemme und dem Steg 9flt weist die !Trennwand 34 der Sockeloberseite einen Einschnitt 35 auf, welcher bis zur Höhe des Steges 9'''bzw. der Gewindeplatte 7 reieht. In I1XgUr 9 sind die Leitungen 20,21 und 22 eines Netzes mit niehtgeerdetem Nulleiter eingezeichnet. Ebenso ist der Anschluß der Leitungen 22 und 23 eines Netzes mit geerdetem Nulleiter erläutert. Das abisolierte snde 31 des Nulleiters 23 ist an den als Anlagelasehen dienenden Abwinkelungen 32 und 33 vorbeigeführt und mittels der Anschlußschrauben 5 und
festgeklemmt. Auch bei dieser Ausftihrungsform der Neuerung erhält man den Vorteil eines vergleichsweise geraden Anschießendes 31 des Nulleiters 23.
■"ie Schutzkontaktsteckdose nach der Neuerung bietet somit in allen Ausführungsformen eine bequeme Anschlußmögliehkeit, wobei die Ansehlußleitungen sämtlich von einer Seite eingeführt sind. Durch die besondere Gestaltung in der beschriebenen Weise ist jedoch dafür gesorgt, daß die Isolationsabstände und Krieehwege in allen Fällen genügend groß sind·

Claims (1)

  1. RA.370152*16.7.85
    Schutzansprüehe
    Anspruch 1:Schutzkontaktsteckdose mit auf einer Seite der durch die Soekelbefestigungsschrauben gehenden Verbindungslinie gelegenen Polkontaktansehlußschraube, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkontaktansehlußschraube (13) etwa in Höhe der Polkontaktaasehlußsehrauben (5f6) unmittelbar in dem Steg (9) des Schutzkontaktbügeis angeordnet ist.
    Anspruch 2; Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch quer zur Längsrichtung des Steges (9) im wesentlichen in einer Linie ausgerichtete Anlagelasehen der Polkontaktklemmen und des Steges (9)·
    Anspruch 3* Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Anlagelaschen in Form von Abwinkelungen (32 bzw. 33) der Gewindeplatte (7) bzw. des Steggs(9f") ( Figuren 9 und 10).
    Anspruch 4t Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagelasehen (14) des Steges (9) in Form einer abgewinkelten Anschlagnase (15) über einen Großteil der Breite des Steges gezogen ist.
    Anspruch 5 t Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Anlagäaschen (8',3O) auf der von der Verbindungslinie der Sockelbefestigungsschrauben abgelegenen Seite der Anschlußschraubeh (5,6,13) ( figuren 7 und 8).
    Anspruch 6: Schutzkontaktsteckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine abgewinkelte, längsgerichtete Anlagelasche (14) des Schutzkontaktsteges (9)·
    ι.
    Anspruch It Schutzkontaktsteckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine unterlegte Ansehlußlasehe (25,25') für den Steg (9 bzw. 9lf)t von der die Anlagelaschen (14,14',29) abgewinkelt sind ( Figuren 6 und 8).
    Anspruch 8: Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen hakenartigen Fußteil (27) der Anschlußlasche (25), der unter eine Soekelhintersehneidung reicht·
    — 9 _
    Anspruch, 9t Schutzkontaktsteckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch, seitlich angeschnittene Eappen (16) des Steges (9)f die jeweils im Endbereieh des Sockels unter Hinterpresaungen (17) desselben greifen.
    die Anmelderini
    Patentanwalt
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