DE1925012U - Barometer. - Google Patents

Barometer.

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DE1925012U
DE1925012U DEL39545U DEL0039545U DE1925012U DE 1925012 U DE1925012 U DE 1925012U DE L39545 U DEL39545 U DE L39545U DE L0039545 U DEL0039545 U DE L0039545U DE 1925012 U DE1925012 U DE 1925012U
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DE
Germany
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barometer
housing
shaped
cup
cover
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DEL39545U
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LUFFT METALLBAROMETERFABRIK G
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LUFFT METALLBAROMETERFABRIK G
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L7/00Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
    • G01L7/02Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

RA, 218 932*30.4.65 :
Firm 28, April 1965
α. mfft»
Metallbaroraeterfabrlk; GmbH.
Stuttgart-S0 Meue Weinatelge 22 ■ a 28 195-jaeisz
Barometer
Die ErfiMung betrifft ein Barometer mit einen? durch einen Deckel verschlossenen Gehäuse und einem Zifferblatt.
Bekannte Barometer dieser Art weisen in der Regel ein mit
oder Aufhänger
einem Aufstellfuß versehenes Gehäuse auf, wobei dieser Auf« stellfuß über das Gehäuse vorsteht« Per Nachteil dieser Aus« bildung liegt darin« daß das Gehäuse leicht beschädigt werden kann. Weiterhin kann das Gehäuse bzw. das Barometer nioht wahlweise in einem Armaturenbrett gelagert ©der auf einer Aufstellfläefie aufgestellt werden. Ein weiterer Nachteil Regt daring daß für die Befestigung der Armaturen des Barometers In dera öehäuse uod des Aufstellfufies mehrere Schrauben erforder.·= lieh sind, die das üehSuse durchdringen* ν
Bei den bekannten Baronetern faföonen an der vor dem
Zifferblatt liegenden durchsichtigen Ööheibe durch in ent=
Ln bestimmten Fällen
dle'ein Ablesen des Barometers erschweren können .Weiterhin ist bei den bekannten Barometern nachteilig, daß ein gesondert ter, von Hand zu betätigender Einstellzeiger in komplizierter Weise gelagert ist,' mit dem beispielsweise der jeweilige Tagesdruekwert festgehalten werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde* ein Barometer der
lassen uod auch für die Anordnung in einen Armaturenbrett sowie zum Aufhängen geeignet sein« wobei das Barometer trotzdem in einfacher Weise gegen Eintritt von Peuehtigleeit geschützt sein soll ο Das Barometer soll sich auch bei seta% einfallendem Lieht leicht ablesen lassen und billig in der Herstellung sein.
Bei einem Barometer mit einem dureh einen Deckel verschlossenen
iasra zifferblatt 1st das.die Armaturen aufnehmende Gehäuse als zylindrische? Körper ausgebildet 9 der mit einer
die γοη der dem Zifferblatt zugeordneten Vorderseite des . Zylinders zu degen Achse hin geneigt verläuft. Dadurch, läßt
ist, das Barometer in einer Armaturenanlage«. wie
beispielsweise einera Armaturenbrett anzuordnen. Femer ist
dureh die einteilig mit dem Gehäuse.ausgebildete AufStellfläche J
gewährleistet, ä&B das Gehäuse durch Befestigungsschrauben nicht durchbrochen werden muß. Das Barometer ist deshalb auch billig in der Herstellung und einfach in der Montage.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist.das Gehäuse napfförmig, wobei das Gehäuse an seiner offenen Seite von dem auf einem verringerten Außendurehmesser des Gehäuses aufgesteckten Deekel abgeschlossen ist» dessen Außendurehmesser gleichen Durchmesser wie das Gehäuse aufweist. Zweckmässig ist die AufStellfläche ausschließlieh an dem napfförmigen Teil, •vorzugsweise durch Abschrägung vorgesehen. Der aufgesteckte Deckel geht glatt in das napff&rmige Teil über,: so daß beide Teile eine homogene Einheit bilden«, Weiterhin läßt sich der aufgesteckte Djgokel, weil er keine Auf Stellfläche aufweist, auf dem napfförmigen Teil verdrehen, so daß es nach einem . weiteren forschlag gemäß der Erfindung möglich ist» den Deckel mit einem Zeiger zu versehen. Dieser Zeiger dient zum Pesthalten eines ermittelten Druckausgangswert@sj man kann also die Tendenz der Luftdruckänderung: in anschaulicher Weise;.
Der Deckel ist vorteilhaft mit einer Rasterung in Borm von ümfangsrillen an dem napfförmigen Teil drehbar gehalten. Durch die Rasterung ist vermieden», daß sieh der Deckel von
Ist das Barometer ein.Aneroidbarometer* so ist dessen Blechdose in einer in dem Gdiiuae gehaltenenAufnahme angeordnet* die zweckmäßig als napffSrmiger* vorzugsweise aus Bleeh bestehender Behälter ausgebildet ist» dessen Rand nach außen geformt ist wad auf einer Schulter in dem Gehäuse aufliegt« Dadurch ist eine einfache Befestigung der Armaturen des Bar@m@t@rs in dem -n&pffSrmigen Teil gewährleistet« Üra die .Armaturen- gegen
zu
drehen/eichern* kann in dem Gehäuse,- vorzugsweise ias Bereich der Auf Stellfläche * eine9 gegen den napff Srasigen" Behälter ange= gogeae Sehraube ¥orgeselien sein^ deren die Auf Stellfläche durch= dringende §@wi»äeführong bei aufgestellte» Barometer naeh außen
gegenstandes ergibt aich5 wen» der Deckel eine duchsiohtlge,.
einem überstehe^emj vorzugsweise, undurchsichtigen RaM umgeben ist. Infolge dieses E&ades tenn sehrig zu dem Zifferblatt ge»
Mach einen weiteren Merkmal'der Erfindung ist in der Rückwand des oapfföriaigen Teiles^ vorsugSwelse in dem der Auf Stellfläche gegenüberliegeMen Bevetoh eine EMeekm&Blg von. der Rückwand
der das Barometer beispielsweise an einem Hagel aufgehängt werden tem, Die Sacklochbohrung .durchdring das Gehäuse
so daß auch hier keine Feuchtigkeit in das Gehäuse ein« dringen kann. _
an
Die ErfindUBg wird Im folgenden/liand der In den Zeichnungen
« Ee 1st
Fig« 1 ein erflndungsgemäßes Barometer Im Schnitt»
Flg. 2 ©ine Ansielst in Pfeilrichtung II gemäß Fig. 1,
Figo 3 ein weiteres Ausftforungsbeispiel eines Barometers in." Seitenansicht«
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht ein erfindungsgeinS8es Barometer im wesentlichen ws einem napffOrmigen. zylindri» «hen ßeliluse 1, das die Armaturen 3 enthält und an seiner offenen Seite mit einem durchsichtigen. Deckel 2 abgeschlossen ist, wobei an dem impffSr.migen Gehäuse 1 durch Ab» schragen des Außenumfanges -1 eine zur Achse des zylindrischen öehSuses 1, 2 geneigt liegfeexide Aufstellfläche 4 vorgesehen ist« Das .RapffSrraige ©ehäuseteil 1 und der Deckel S weisen gleichen AuSeaauroSiraegsez· auf.
Wie Fig« I seigto ist der Deckel 2 mit einem überstehenden Ringteil 7 auf einen verringerten Durchmesser 5 dee napfförmlgen Oeh&useteilee 1 aufgesteckt, wobei die einander zugewandten Flächen des Ringtelles 7 und des verringerten Durchmessers 5 mit einer Rasterung inWorm von Ineinander greifenden ümfagtgsrlllen 6 versehen sind.
Die Armaturen 3 des Barometers sind in einem napffßrmigen Aufnahmebehälter 8 angeordnet, der mit einen nach außen gef©rasten Hand 9 versehen ist, mit welchem der Aufnahmebehälter 8 auf einer Schulter 10 des n&pff Örmigen Gehäuse» teiles 1 aufliegt. Durch die Querschnitteverringerung der Wandung des napffemsigen OehMusetelies I für die Sohulter 10 und für den verringerten Durohmesser 5 weist das napff@rmige Teil 1 einen relativ schwach dimensionierten/ Ring im Bereich des aufgestea&ten Deckels 2 auf, wodurch diesel1 Ring elastisch federnd 1st.
dem nach außen gef ©rasten Rand 9 des: Aufnahmebehälters liegt eine Zifferblatt scheibe Il auf, die von. der Welle 12 eines Zeigers 1? durchdrungen ist.
Die Armaturen 3 sind an einer Grundplatte 14 befestigt» die ihrerseits wiederum an dem Boden des napfförmigen Aufnahmebehälters 8, beispielsweise durch Schrauben befestigt 1st. Zur Terdrehsicherung des napffSrmigen Aufnahmebehälters 8
ist im Bereich der Auf Stellfläche 4 dee Oehäusetelles 1 eine gegen die Wandung des napffSrmigen Aufnahmebehälters 8 angezogene Schraube 13 mit Gewinde gelagert·
An der der AufStellfläche 4 diametral gegenüber liegenden Seite des napffurmigen Gehäuseteiles 1 ist an dessen Rück» wand ein schräg nach oben gerichtetes Sackloch 16 vorgesehen, mit dem das Barometer beispielsweise an einen Nagel aufgehängt werden kann.
Wie die Fig. 1 und 2 weiterhin zeigen« weist der Deckel 2 einen nach vorne Über das durchsichtige Soheibenteil 18 ragenden Rand 1? auf, durch den das Scheibenteil 18 vor schräg einfallenden» !ficht geschützt ist. An dem Scheibenteil 18 des gegen das napffSrmige Qehäuseteil ^drehbaren Deckels 2 ist weiterhin ein Zeiger 19 vorgesehen, mit dem ein bestimmter Ausgangswert für Druokmessungen festgehalten werden kamu ' ; "'"■ :;/; -'·'■··-■<"-"■"
Mährend das¥^hältnis zwischen Ctehäuse, Durehmesser und axialer SrStreckung des Gehäuses bei dem Ausführungsbel» spiel gemäß den Fig. I und 2 etwa wie 2 : I ist, ist diese« Verhältnis bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform etwa wie 2 : 3. Durch die größere Länge des napffSrmigen Gehäuseteiles Ib weist dieses Barometer auch eine größere Aufstellfläche 4a auf, durch die ein noch sichereres Stand» vermögen des Barometers gewährleistet 1st.
n. 4 t' .
Der Ring 17b des Deckels 2b, dureii den die Scheibe I8to vor sehrägera Liefeteimfall .geschützt ist, ist bei der in Flg. 3 dargestellten.-'&usführungsform ebenfalls größer bzw. in axialer Sichtung- Ilager als der entsprechende
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Barometer handelt es sioh um ein Aneroidbarometer!, das. eine geschlossene Luftleere., flache und zjUMriache Metaljdose 20 enthält, die durch eine Feder 21 auseinandergehalten wird. Je nach dem welcher Luftdruck herrseht, wird die Metalldose 20 entgegen der Kraft der Feder 21 mehr "oder weniger snasaumengedrückt, wobei diese Bewegung über ein HebelgestMnge 22 und eine Kette tew» eine-Schnur 23 auf-die -Zeigerwelle"12"Über« tragen wird ν Die' Bleehidose 20^: das fiebelgestänge 22 und die Zeigerwelle ^12 - bef Indern-"'sich "geschützt lh''dem*" napffÖrmigen' Ueh'äuseteil' 1 tosw'; dem in diesem angeordneten AufiEiffihmebeSiälter 8, so daß keine Feuchtigteit- eindringen kann.

Claims (8)

'Anm2.3M.6s -Ji/ A η 8 p r„äi ο h e
1. Barometer mit einen durch einen Deckel verschlossenen Gehäuse und einem Zifferblatt«, dadurch gekennzeichnet, dafi das die Armaturen (3) aufnehmende Gehäuse (1) 2) als zylindrischer Körper ausgebildet ist und mit einer am Umfang vorgesehenen ebenen Aufstellfläche (4) ver« sehen Ist, die von der den Zifferblatt (Ii) zugeordneten Vorderseite des Zylinders (1, 2) zu dessen Achse hin geneigt verlieft.
2. Barometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) napfförroig ist und an seiner Offenen Seite von dem auf eine» verringerten Außendurchmeeser (3) des Gehäuses (I) aufgesteckten Deckel (2) abge«
schlössen 1st, dessen AuSendurohmesser gleichen Außendurchmesser wie das Sehäuse (I) aufweist.
3* Barometer nach Ansprach 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die AufstellflSche (4 bzw·
Teil
ausschließlich an dem napfförmigen/(i bzw* Ib),
vorzugsweise durch AbschrSgung vorgesehen ist.
4. Barometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (2 bzw.2b) mit einer Rasterung in Storm von Umfangsrillen (6) an dem napfförmigen (1 bzw.1b) zur Zylinderachse drehbar gehalten ist·
Barometer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2 bzw.2b) mit einem Zeiger (19) versehen ist.
6. Barometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß das Barometer ein Aneroidbarometer
ist, dessen Blechdose (20) in einer in dem Gehäuse (1) gehaltenen Aufnahme (8) angeordnet ist.
7. Barometer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme als napffSrmiger, vorzugsweise aus Blech bestehender Behälter (8) ausgebildet ist, dessen Band (9) nach außen geformt ist und an einer Schulter (10) in dem Gehäuse (1) anliegt.
8. Barometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (1), vorzugsweise im
Bereich der AufStellfläche (4 bzw. 4a) eine gegen den napffurmigen Aufnahmebehälter (8) angesogene ,lohraube mit Gewinde geführt 1st.
9· Barometer imch einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (S bzw, 2b) eine durchsichtige parallel zum Zifferblatt (11)liegende Scheibe (18 bzw. 18b)- aufweist, die.von einem,Üb>r» stehenden Rand- (1? bzw.- 17b) umgeben ist.. .,r.;
1ö« Barometer' nach' einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite des napfförmigen GehSuseteiles (T) vorzugsweise in dem der Aufstellfläche (4) diametral gegenüber liegenden Bereich eine von der Rückseite schräg nach oben geführte Sack» lochbohrung (16)" vorgesehen ist. . , V\ ;.'
DEL39545U 1965-04-30 1965-04-30 Barometer. Expired DE1925012U (de)

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