DE1921034U - Vorrichtung zur enthitzung von heizdampf. - Google Patents

Vorrichtung zur enthitzung von heizdampf.

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DE1921034U DEM51856U DEM0051856U DE1921034U DE 1921034 U DE1921034 U DE 1921034U DE M51856 U DEM51856 U DE M51856U DE M0051856 U DEM0051856 U DE M0051856U DE 1921034 U DE1921034 U DE 1921034U
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MASCHINENBAU-AKTIENGESELLSCHAFT BALCKE
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    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/48Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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RA.298 269*10.6.65
PATENTANWÄLTE
DR. W. P. RADT
HPL.-ING. E. E. FINKENER
DIPL.-ING. W. ERNESTI BALGKE, Bochum
Bochum '' ' '
Hemrich-König-Straße 12
Fernsprecher: 41550, 4 2327
Telegrammadresse: Radtpatent
65 172
E1F/HS
Vorrichtung zur Enthitzung von Heizdampf
Die Neuerung betrifft eine Yorrichtung zum Enthitzen von Heizdampf.
An die Beschaffenheit des Speisewassers für die Kessel von Kraftwerken •werden heutzutage hohe Anforderungen gestellt. Unter anderem ist es erforderlich, das Speise« wasser von darin enthaltenden Gasen, insbesondere von Sauerstoff, zu befreien. Die Entgasung erfolgt üblicherweise durch Mischvorwärmung des Wassers in sogenannten Entgasern. Es ist bekannt, den nach der Mischverwärmung noch im Wasser vorhandenen Gasanteil durch lachkochen weiter herabzusetzen, indem man das Wasser einer ÜTach~ kochstelle im unteren Teil des Entgasers oder einer lachkochtasse zuleitet, die im Speisewasserbehälter angeordnet ist.
Als Heizdampf für das Entgasen und lachkochen wird meist überhitzter Dampf benutzt, so daß die Behälterwandungen, obschon der Dampf bei der Entgasung enthitzt wird, für die hohe Temperatur des Dampfes ausgelegt werden müssen; es läßt sich bei den bekannten Konstruktionen nämlich nicht mit Sicherheit vermeiden, daß die fandungen der Heizdampf~ temperatur ausgesetzt werden, wenn die !aehkoehstellen ausdampfen. ^
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine zuverlässige Enthitzung des Dampfes Sorge zu tragen, bevor er in den Entgaser bzw. die lachkochtasse eingeleitet wird, um diese Einrichtungen für die dem Bntgasungsdruck entsprechende niedrigere Sattdampftemperatur auslegen zu können.
Bei einer Vorrichtung zum Enthitzen von Heizdampf, der zur Entgasung von Kesselspeisewasser in einem Entgaser und gegebenenfalls einer Haehkochtasse benutzt wird, die in dem nachgeschalteten Speisewasserbehälter angeordnet ist, besteht die Neuerung darin, daß im unteren Teil des Speisewasserbehälters ein Düsenrohr zum Einleiten des überhitzten Dampfes angebracht ist» über dessen Austrittsöffnungen sich unterhalb des Wasserspiegels eine Fang- glocke mit einer Dampfableitung befindet, durch die der enthitzte Dampf in den Entgaser oder die Nachkochtasse gelangt. Das Düsenrohr wird dabei so tief in dem Speisewasserbehälter angeordnet, daß es mit Sicherheit stets von Yfesser überflutet ist.
Die Neuerung sieht ferner vor, daß von der Fangglocke eine weitere Leitung zu einem Verteilsystem führt, das entweder in demselben Speisewasserbehälter oder in einem zweiten Speisewasserbehälter unter Wasser angeordnet ist. Selbstverständlich kann die Leitung auch zu beiden Behaltern geführt sein.
Auf der Zeichnung sind schematisch drei Anwendungsfälle der Erfindung dargestellt. Es zeigenj
Pig. 1 einen Speisewasserbehälter mit Entgaser,
Fig. 2 einen Speisewasserbehälter mit Entgaser und einer in dem Behälter angeordneten Nachkoehtasse und
Fig. 3 eine aus zwei Speisewasserbehältern und einem Entgaser bestehende Anlage.
Der überhitzte Dampf wird durch das Msenrohr 2 in den Speisewasserbehälter 1 eingeleitet und tritt durch die Austrittsöffnungen 3 aus dem Rohr aus» Oberhalb der Düsen 3 befindet sieh eine Fangglocke 4, an deren höchster Stelle eine Dampfableitung S angebracht ist» die in der Nachkochstelle 6 im unteren Seil des Bntgasers 7 endet und dort mit Austrittsöffnungen versehen ist. Da das Düsenrohr 2 im untersten feil des Speisewasserbehälters unter Wasser angeordnet ist, passiert der aus den Düsen 3 austretende Dampf das in dem Speisewasserbehälter befindliche lasser und wird in der Fangglocke 4 gesammelt, die ebenfalls unter dem Wasserspiegel liegt. Unterhalb der Fangglocke bildet sich ein Dampfpolster aus, dessen Stärke sich nach dem Widerstand der Dampfableitung richtet. Der Dampf, der sich beim Durchströmen des im Speisewasserbehälter befindlichen Wassers abgekühlt hat und enthitzt ist, strömt in die Kachkoehsteile des Entgasers.
Bei der auf Figur 2 dargestellten Anordnung wird der durch die Dampfableitung 5 strömende enthitzte Dampf in eine Uachkochtasse 6 geleitet, die im Speisewasserbehälter angeordnet ist. Der sich im oberen feil des Speisewasserbehälters sammelnde Dampf tritt in den Entgaser 7 über, aus dein das entgaste Wasser in die laehkoehtasse geleitet wird.
Die in Figur 3 dargestellte Anlage besteht aus zwei Speisewas serbehältern 1 und la, die mit einem gemeinsamen Ent-
gaser 7 verbunden sind. Gemäß der feuerung ist aus der Fangglocke 4 eine zweite Leitung 8 herausgeführt, durch die enthitzter Dampf über die Yerteilsysteme 9 in die beiden Behälter 1 und la geleitet -wird, beispielsweise um das darin enthaltende Wasser zu erwärmen.
Sehutzansprüche

Claims (2)

— ς — Schutzansprüclie
1. Torrichtung zum Enthitzen von Heizdampf, der zur Entgasung von Kesselspeisewasser in einem Entgaser und gegebenenfalls einer lachkoehtasse benutzt wird, die in dem nachgeschalteten SpeisewasserbeMlter angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren feil des Speisewasserbehälters (1) ein Düsenrohr (2) zum Einleiten des überhitzten Dampfes angebracht ist, über dessen Austrittsöffnungen (3) sich unterhalb des Wasserspiegels eine langglocke (4) mit einer Dampfableitung (5) befindet, durch die der enthitzte Dampf in die lachkochtasse (6) gelangt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der fangglocke (4) eine weitere Leitung (8) zu einem Yerteilsystem (9) führt, das in demselben Speisewasserbehälter (1) und/oder in einen anderen Speisewasserbehälter (la) unter Wasser angeordnet ist.
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