DE1912396U - Drehzapfen-scharnier. - Google Patents

Drehzapfen-scharnier.

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DE1912396U
DE1912396U DER29923U DER0029923U DE1912396U DE 1912396 U DE1912396 U DE 1912396U DE R29923 U DER29923 U DE R29923U DE R0029923 U DER0029923 U DE R0029923U DE 1912396 U DE1912396 U DE 1912396U
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DE
Germany
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pivot hinge
hinge according
pivot
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nose
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Application number
DER29923U
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English (en)
Inventor
Christian Rechmeier
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D1/00Pinless hinges; Substitutes for hinges
    • E05D1/04Pinless hinges; Substitutes for hinges with guide members shaped as circular arcs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
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    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Zapfen- Scharnier, gedacht für Türen und Klappen an möbeln und dergl.
Bisher wurden Klappen vielfach in der Weise befestigt, dass von aussen durch die Seitenwand eine Schraube in die Stirnseite €er Klappe geschraubt wurde, die dann als drehlager diente. Das hat nachteile. Z. B. sind die Schraubenköpfe an den Seitenwänden der Schränke zu sehen. Dann wird die Holzstärke an den Klappen an der Stelle, wo die Schraube eingeschraubt wird, um die Schraubenstärke geschwächt und bei Belastung bricht das Holz leicht an dieser Stelle aus.
Bekannt ist auch, ein Drehzapfen in die Stirnfläche der Happen einzusetzen, der entsprechend übersteht, um in die Wandung eingreifen zu können. Solche können aber in den fertigen Schrankkorpus nicht eingesetzt werden, wegen des Überstandes, sondern die Schrankwände müssen auf die vorstehenden Zapfen aufgebracht werden, was ein schwieriger Arbeitsgang ist und eine nachträgliche Demontage ist nicht mehr möglich. Ausserdem wird das Holz auch geschwächt und bricht leicht aus, wie vorher beschrieben.
Ferner sind Drehzapfen bekannt, die eine Verlängerung haben, die auf die Klappe aufgelegt und festgeschraubt wird. Zuerst muss allerdings der Drehzapfen in das dafür vorgesehen^ Loch in der Seitenwand eingeführt werden und dann kann aufgeschraubt werden. Da somit die Montage nur am fertigen Möbel vorgenommen werden kann, ist es ein schwieriger Arbeitsgang, der fast nur von 2 Personen vorgenommen werden kann, weil die Klappen während der Montage gehalten werden muss. Die Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beheben.
Dieses wird dadurch erreicht, dass ein auf die Klappe befestigter Drehzapfen in längsrichtung gegen das Befestigungselement (e) verschiebbar ist.
Somit kann der Drehzapfen zusammen mit den anderen Beschlägen an der Hobelbank handlich angebracht werden und braucht dann nur in das in der Seitenwand vorgesehene Loch eingeschoben werden. Zweckmässig ist es, wenn ein brückenförmiges Gehäuse als Halteelement verwendet wird. Hierdurch wird eine gute "Führung, Verschiebbarkeit und ein guter Halt nach allen Seiten erreicht. Ausserdem hat es den Vorteil, dass man dieses Gehäuse so setzen kann, dass es etwas über den Rand der Klappe übersteht. Somit erreicht man, dass die Klappe nicht unmittelbar mit der Seitenwand in Berührung kommen kann, wodurch beim Betätigen Beschädigungen entstehen könnten, sondern es wird ein Abstand gewahrt, der dem Überstand des Gehäuses entspricht.
Vorteilhaft ist es, wenn der "Drehzapfen in vorgeschobenem Zustand arretiert wird , damit er nicht zurückgleiten kann. Zu diesem Zwecke kann man vorteilhaft eines der beiden Teile mit einer Ausnehmung und das andere Teil mit einer Nase versehen, die in diese Ausnehmung eingreift, wenn der Drehzapfen vorgeschoben ist. Zweckmässig ist die Nase von der Schieberichtung her langsam ansteigend, damit sie sich leicht einschieben lässt. Dann senkrecht abfallend, damit sie sicher arsetiert. Die Hase kann auch an einem der beiden Teile so angebracht sein, dass sie nicht in eine Ausnehmung eingreift, sondern vor der Halterung oder hinter dem eingeschobenen Drehzapfen. Vorteilhaft ist es auch, wenn das hintere Ende des Drehzapfens , welches durch die Halterung gehalten wird, unrund ist, damit es sich nicht in der Halterung mitdrehen kann. Ausserdem trifft die Nase dann auch immer sicher in die vorgesehene Ausnehmung. Damit sich eine Arretierung einschieben lässt, ist es erforderlich, dass mindestens eines der beiden Teile aus einem elastischem, nachgiebigen: Material hergestellt ist. Es liegt durchaus im Rahmen der Erfindung, auch eine gesonderte [Federung zur Arretierung einzubauen, ähnlich wie die Nase, wobei dann auch starres iaater-ial für die anderen Teile verwendet werden könnte. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Pig. 1,
zeigt unter 1 den runden Drehzapfen. 2 zeigt die unri^de Mhrung unä 3 die langsam ansteigende iMase.
!ig. 2
zeigt unter 4 das brückenförmige Halteelement mit öchraubenlöchern 5. Der Durchgang 7 zur Aufnahme des Zapfens 1-2. 6 ist die Ausnehmung für die Nase 3.

Claims (9)

S^ohujtjzansp:rüohe RA.046Qi 7*28.1.65 ί
1. Drehzapf enscharnier, für Möbelklappen, MÖbeltiaren und dergl., dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehzapfen in seiner ""ängsrichtung gegen ein Halteelement(e) verschiebbar ist.
2. Drehzapfenscharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als -üalterung ein "brückförmiges Gehäuse verwendet wird.
3. Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-2, dad^irch gekennzeichnet, dass das hintere Jinde des Drehzapfens unrund ausgebildet ist.
4. Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen in vorgeschobenem Zustand arretiert wird.
5. Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der "beiden Teile in it einer vorstehenden aase versehen ist.
6. Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase von der Schieberichtung her langsam ansteigend ist.
7. Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase nach beendeter Steigung mindestens senkrecht aBfällt.
8. Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass 4 wenigstens eines der beiden Teile mit einer Ausnehmung versehen ist.
9. Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-8 dadurch gekenn-
z zeichnet, dass wenigstens eines der beiden Teile aus elastische-] nachgiebegem Material hergestellt ist.
Drehzapfenscharnier nach den Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass eine gesondert abgefederte Arretierung eingebaut ist.
DER29923U 1965-01-28 1965-01-28 Drehzapfen-scharnier. Expired DE1912396U (de)

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