DE1908683U - Aus einem keramischen und einem metallischem teil gebildeter rekuperator, insbesondere zum vorwaermen der verbrennungsluft von tiefoefen. - Google Patents

Aus einem keramischen und einem metallischem teil gebildeter rekuperator, insbesondere zum vorwaermen der verbrennungsluft von tiefoefen.

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DE1908683U
DE1908683U DE1960J0009175 DEJ0009175U DE1908683U DE 1908683 U DE1908683 U DE 1908683U DE 1960J0009175 DE1960J0009175 DE 1960J0009175 DE J0009175 U DEJ0009175 U DE J0009175U DE 1908683 U DE1908683 U DE 1908683U
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Firma Industrie-Gompanie^ Illejnev/ef ers !Ionstr_ul:t_i_o_iis_-__jiind_ Randeisgesellschaft iibll., Krefeld,_ Relanchthonstr. 5
"Aus einem keramischen und einen metallischen ü'eil gebildeter
Rekuperator, insb esond er e_ gun^J
von l'ieföfen".
der Verbrennun^sluft
--ie !Teuerung "bezieht sich auf einen !rekuperator, der aus einem keramischen und einem metallischen I1 eil gebildet v/ird und der insbesondere sum Yorwarnen der Verbrennungsluft von tiefofen dient.
xlerauisclie Rekuperatoren haben den Vorteil einer hohen Senperaturb e stand igt eit, aber den !lacht eil eines großen Plat sb eel ar f es, einer geringen Dichtigkeit und einer !Empfindlichkeit gegen starke teniperaturschv/ankungen. - metallische Rekuperatoren hingegen bieten den Vorteil eines geringen Platabedarfes und hoher 3-asdichtigkeit sowie './ei t gehend er U. .empfindlichkeit gegen xemperaturschwankungen. Ihr Nachteil liegt in der begrenzten i.nv/endungsmöglichkeit bei hohen Temperaturen. - „.!an hat daher, um die Torteile der beiden Rekuperatorarten zu verbinden, luftseitig einem metallischen Rekuperatorteil einen keramischen Rekuperatorteil na enge sehalt et.
e* öfe» Un!srisJ$9 iSes^Vsifeusg ond Srfasfeen^jr.) isf die zuiefzf elnga^fchte; sie wöch? von u«r Wr^f- i:g ά*® «rr-jifungfSö! sfogsre·'.;-«?j'i ~*Z -.isnoann ab- Die rech$'ic!ie Sedsunjpg tier Abweishung isi svsra geniV-,-'S tmrxufig&cfa emgemi&.fva V-'it^r.anti r---*!-f-i3r. s-to1in -,^, jMntsote-rf. S:e köntvan jedöfzeiä· oftne k'jc-^-vi ♦iisss i&MW&Vffi !«feressÄS gebuhren&el eii-gasöie? *·■%<&?.. ακΓ Anfrag werden hienror auch Fbtokopisr· aast - ·? 1652386® ■» «fee= SbMim Pfslsm Siiiofcit,. Ds«is9hes Pafeßfamt, öatesuti»sssiai«si*Sa.
betrieb eines solchen Rekuperators kann ein auf etv;a 3000 ei ..S komprimierter Teilluftstron in den Iletallrekuperatorteil "vorgewärmt werden, eier einen weiteren Teilluftstrom ejektorartig unmittelbar durch den keramischen Rekuperatorteil saugt. Das Verhältnis zwischen der im lletallrekuperatorteil und der im keramischen Rekuperatorteil aufgewärmten Luft verhält sich etv/a v.'ie 1 % 2 . Es ist aber auch bekannt, die geringe --;ruor:differenz von 25 bis 30 rim -./S in dem keramischen Rekupsratorteil dadurch hervorzurufen, daß die Luft durch die Strömungsenergie des Heisgases gesaugt wird.
In beiden genannten Fällen zeigt sich der ITa ent eil, daß der keramische Rekuperatorteil mit Kaltluft "beaufschlagt wird, was dazu führt, daß bei schwankenden Rauchgaseintrittstemperaturen bzw. beim betrieb von tiefofen, "./armespannungen im keramischen - ekuparatorteil auftreten, die zum Reißen der Ileramikrohre führen können.
Ss ist auch bekannt, die Heisgastemperatür bei einem kombinierten, aus einem keramischen und einem metallischen !Teil bestehenden "Rekuperator in keramischen j-'eil bis auf aie !Temperatur zu mindern, die den Materialeigenschaften des -ietallrekuperatorteils entspricht. Hierbei wird die aufzuwärmende Verbrennungsluft durch den ^eta,llrekupera,torteil gedrückt, so daß im keranisehen j-eil luftseitig überdruck herrscht, der vom !Druckverbrauch des ^etallrekuperatorteils einerseits und des Gasbrenners andererseits bestimmt v/ird . Bei einer Abwandlung eines solchen " /arme au st au sch er s,
der nur aus einem metallischen oder nur aus einen keramischen Teil "besteht, ist an Ende eines ersten otrömungsweges ein regulierbarer übergang zu einen zweiten Strömungsweg und ferner ein regulierbarer Auslaß vorgesehen, dem ein gleicher HinlaS für Kaltluft für den zweiten Strömung sw eg benachbart ist. Auch hier besteht die 3-efahr der Beeinträchtigung des keramischen [Teils durch die kaltluft. Bei dieser Ausführungsiorm wie auch bei einen weiterhin bekannten Steinrekuperator für unter Überdruck stehenden. Grasen, kann zwischen einem ersten Strömungsv/eg und einem zweiten Stromungsweg ein druckloser oder -annähernd druckloser Sustand des Gras es herrschen.
Lie !Teuerung-bezweckt die Lösung der Aufgabe, einen aus einen keramischen und einem metallischen Teil gebildeten Rekuperator zu schaffen, bei den die druckdifferenz im keramischen Rekuperatorteil nicht durch den l>ruckabfall/un dem metallischen Rekuperator teil bestimmt wird und auch eine Zuführung von altluft unmittelbar zu den keramischen Eekuperatorteil vermieden wird« ^ er neuerungsgemäße Rekuperator ist insbesondere bei Tieföfen anwendbar, bei denen mit einem Zufluß von Heizgasen unterschiedlicher Temperatur und H enge während des Betriebes zu rechnen ist, unter besonderer Berücksichtigung der geringen G-asdichtigkeit des keramischen Rekuperatorteils. I/er aufbau des Rekuperators soll nicht nur einfach sein, sondern seine Bedienung schnell vor sich gehen können.
'i'sOcc Erreichung des genannten Sieles wird- ein Rekuperator der eingangs genannten G-attung vorgeschlagen, der luftseitig vor dem •^etallrekiroeratorteil eine die "Verbrennungsluft durch diesen
"blasenden Ventilator und. hinter dem 2-ietallrelmperatorteil ein Ablaßr-hr ait verstellbarer Steuerklappe besitzt, vor der das Zuführungsrolir zu den keramischen Rekuperatorteil in das AblaP-rohr mündet. Bei schwankender Verbrennungsluf tmenge kann die · "Jberschußluf t über das uohr entsprechend der gewählten Stellung der Steuerklappe abgeführt werden, ^s bedarf also nur der Steuerung einer Klappe, um den gewünschten Erfolg zu erzielen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausfükrungsbeispiel eines solchen recuperators argestellt. I'ie heißen neisgase durchströmen den ^auch^askaiial 1 in liichtung der Pfeile 2,?, 4, um in Zichtung des Pfeiles 5 abgeführt zu v/erden. lie VerLramiungsluft wird durch die ijeit.-j.ig 6 in Sichtung des Pfeiles 7 zunächst den Verteilerraum 8 des ernten Abschnittes 9 des metallischen rcekuperatorteils zugeführt, ur.i von dem Sammelraum über die -zeitung 11 den Verteiler 12 und damit den bohren df s sv/eiten Abscluiittes 13 des metallischen iLekuperatorteils zugeführt zu werden, über den oanaelraun 14 und die leitung 15 gelang"1.." die Verbrennungsluft in die einzelnen .Abteilungen 16,17,18,19 des keramischen ^ekuperatorteils, um von dort üler die leitung 20 ζ.- . den Brenner des 'lief of ens zugeführt zu v/erden.
In der Leitung 6 ist ein Gebläse 21 angeordnet, das die Verbrennungsluft durch die I-:ekupera.torabschnitte 9 und 13 hinäurchdrückt und sie an den Eintritt 22 des keramischen -Rekuperators ohne nennensv/erten
unter- und überdruck bringt. !Der nicht dargestellte Brenner sorgt ! für das Durchströmen der Verbrennungsluft durch den keramischen nekuperatorteil.
In ö.ie leitung 15 mündet das Solir 23, in c!en eine regulierbare IZlappe 24 vorgesehen ist. ,ird am Brenner weniger Verbrennungsluft verbraucht als durch äen ^etallrekuperatorteil geblasen wird, so wird die JberscliuBluft durch das Iiohr 23 abgelassen. Die --enge der abgelassenen Luft wird durch die klappe 24 gesteuert.

Claims (1)

  1. Schutsanspruch t
    -hus einen keramischen und einen metallischen ^eil gebildeter Rekuperator, insbesondere zum Vorwärmen der Verbrennungsluft von CJieföfen, dadurch gekennzeichnet, daß luftseitig vor dem ^etallrekuperatorteil eine die Luft durch diesen blasenden Ventilator und. hinter den Ixetallrekuperatorteil ein „iilaßrohr (23) mit verstellbarer Steuerklappe '24) angeordnet ist, vor der das Zuführungsrohr (15) zu den keramischen rlekuperatorteil in das Ablaßrohr (23) mündet.
DE1960J0009175 1960-11-23 1960-11-23 Aus einem keramischen und einem metallischem teil gebildeter rekuperator, insbesondere zum vorwaermen der verbrennungsluft von tiefoefen. Expired DE1908683U (de)

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