DE1908469U - Aufladeeinrichtung. - Google Patents
Aufladeeinrichtung.Info
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- G03G15/02—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
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Description
Aufladeeinrichtung
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Aufladeeinrichtung an
Kopiergeräten zur Verarbeitung von fotoleitendem Material
mit vorteilhaft drahtförmigen Elektroden, die unter einer
an Masse liegenden Abschirmung quer aur Vorlaufrichtung
des Materials neben einer Tran sportbahn für dieses Material
gespannt sind.
Bei derartigen "bekannten Ausführungen sind die Bin- und Ausgänge
der Aufladeeinrichtung offen, weil die ein Schutzgehäuse
bildende Abschirmung üblicherweise verhältnismäßig breite Spalte frei läßt, durch welche das Material zu der
Elektrodenanordnung gelangt. Diese Spelte können eine Min— destbreite nicht unterschreiten, um gegebenenfalls nachteilige
F.eibungswirkungen eines möglicherweise gewölbten
Materials am Spaltrand zu vermeiden. Abgesehen davon, daß durch derertige am Aus- und Eingang offene Schutzgehäuse auch
eine Berührung der gegebenenfalls an Spannung liegenden Elektroden nicht immer vermieden wird oder auch durch lockere
KONTEN, DRESDNER BANK. K ONTO -N R.
AMBURG NR. 193766
Geräteteile ein unbeabsichtigter Kontcktschluß durch den
Spalt hindurch entstehen könnte, ist zu berücksichtigen, daß in Kopiergeräten zur Verarbeitung von fotoleitendem Material
Pulverauftragvorrichtungen angeordnet sind« welche nach mehr
oder weniger langer Betriebsdauer zu einer Verschmutzung innerhalb des Gerätes führen, wobei sich Pulver- oder Staubr
partikel auch im Bereich der Aufladeeinrichtung ablagern. Diese Partikel bilden beispielsweise auf den Elektroden oder
auch auf geerdeten Gehäuseabschnitten Vorsprünge, die eine
gleichmäßige Entladung an den Elektroden beeinträchtigen. Hinsichtlich Staubbildung im Gerät ist dabei ein weitaus
dichterer Abschluß am Ein- und Ausgang erwünscht, als bisher vorhenden war.
Die völlig freie Anordnung eines geerdeten Gehäuses unmittelbar
an der Rückseite der Elektroden kann auch ungünstigen Einfluß aueüben, weil ein Teil der Ladung zu dem geerdeten
Gehäuse hin abgezogen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und bei einer besseren Abschirmung und Feldauebildung
zugleich einen weitgehenden Abschluß des Aufladungsraumes zu schaffen· Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß am 32in- und Ausgang der Einrichtung
walzenförmige iErausporteleaente an einer Seite der (Pransportbahn
angeordnet sind, welche Walzen mit einem axt der anderen Seite der Transportbahn angeordneten Führungselement, das
als GegeöeBctrode ausgebildet sein kann, zusammenwirken,
eines Mantel aus isolierendem Werkstoff besitzen und Seile des Schutzgehäuses gegebenenfalls in Verbindung mit der
Abschirmung bilden» Der Zwischenraum zwischen den en einer
Seite der Transportbahn angeordneten Walzen ist an der Transportbahn abgelegenen Seite, beispielsweise mittelbar durch
eine Abschirmung.,· deren Enden konzentrisch um die Wal2en
gezogen sein können, oder in noch zu beschreibender Weise geschlossen, so daß bei der Erfindung Transportmittel zur
Bildung einer sogenannten Elektrodenkasmer ausgenutzt werden. Die Aus- und Eingänge der Elektrodenkammer sind damit praktisch
spaltfrei, so daß eine Luftdurchströmung, die Pulverpartikel mit eich führen kann, nicht mehr wie in bekannten
Anordnungen möglich ist.
mit einem isolierenden Überzug versehenen Walzen wirken nicht wie eine bekannte, die Elektroden bisher einseitig
umfassende an Masse liegende Abschirmung, so daß dadurch auch die Feldausbildung auf die der Transportbahn benachbarten
Elektroden konzentriert wird. Dabei ergibt sich durch die lärm, der Wlazen zugleich eine sich an dem aufzuladenden
Material vergrößernde Hammer, so daß sich beispielsweise
bei einem plattenförmigen führungselement, das als Gegenelektrode dient, ein langgestrecktes Feld entwickelt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Führungselement
an der anderen Seite der Transportbahn aus einzelnen Walzen, welche jeweils einer Transportwalze zugeordnet sind,
wobei zwischen diesen Walzen wenigstens eine drahtförmige
Gegenelektrode angeordnet ist und der Zwischenraum auch
zwischen diesen Walzen an der von der Transportbahn abgelegenen Seite mittelbar oder unmittelbar geschlossen ist*
Es besteht die MSgIichkeit, die Gegenelektrode durch zwei
leitende Walzen, welche als Führungselement dienen, zu bilden, welche Walzen an Masse liegen. Dadurch wird von
der an Spannung liegenden Elektrode ein besonders langgestrecktes Feld, das eine gleichmäßige Aufladung be-
?drkt, entwickelt.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform sind mehrere Gruppen aus üfransportwalzen und als Führungselement dienende
Walzen hintereinender angeordnet und fassen Jeweils zwischen
sich drahtfönaige Elektroden ein.
Zur unmittelbaren Schließung des Zwischenraumes sieht eine
vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung vor, daß zwischen
den Walzen auf einer Seite der Iransportbahn im Bereich der von der Transportbahn abgekehrten Abschnitte angetriebene
Transportrollen, vorteilhaft mit isolierenden Mänteln angeordnet sind, die in Andruck an die beiderseits der Transportbahn
angeordneten Walzen laufen und diese Vorteilhaft antreiben·
In diesem Falle ist der sogenannte Elektrodenraum abgeschlossen, wobei darauf verwiesen wird, daß zum seitlichen
Abschluß an Masse liegende Montagewände vorgesehen sind, an welchen auch der Elektrodendraht angeordnet ist*
Die Verwendung beispielsweise' von zwei Walzenpaaren zum Abschluß
der Elektrodenkammer bietet die MÖglich.keit, daß die
in Vorsehubrichtung hintereinander liegenden Walzenpaare derart
mit verschiedenen Geschwindigkeiten angetrieben sind, daß das in Transportrichtung des Materials vorn liegende Walzenpaar
eine etwas hShere Geschwindigkeit hat, wobei vorteilhaft
zwischen den in Transportrichtung hinten liegenden Walzen eines Walzenpaares ein schwächerer Andruck vorgesehen ist*
Hierdurch kann gleichzeitig eine Glättung des zu verarbeitenden Materials herbeigeführt werden, wodurch die Gleichmäßigkeit
der Aufladung verbessert wird.
Die Erfindung wird ire folgenden anhand von schemstisch in den
Zeichrmngen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert,
wobei nur die zum Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungaform in Seitenansicht und
im Schnitt,
Fig. 2 eine sndere Ausführungsform in Seitenansicht
Fig. 2 eine sndere Ausführungsform in Seitenansicht
und im Schnitt,
Fig. 3 eine wöitsre -üusführungsfons in Seitenansicht
und im Schnitt, Fig. 4· eine weitere Ausführungsfora in Seiten-
an-slcht und im Schnitt,
Pig. 5 eine weitere Ausführungsform in Seitenansicht
und im Schnitt,
Fig. 6 sine weitere Ausführun;sform in Seitenansicht
und ia Schnitt.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen Ausführungsfonaen, "bei denen die
Elektrodenkaramer nicht rollständig geschlossen ist, aber der
Vorteil einbezogen ist, daß eine glättende Wirkung auf das aufzuladende Material und dabei auch eine einwandfreie Führung
in bezug zu den Elektroden geschaffen wird. Figur 4- zeigt eine
der #igur 3 ähnliche Anordnung, jedoch mit einer vollständig,
geschlossenen Elektrodenkammer. Auch die Blektrodenkanosem
nach den Figuren 5 und 6 sind vollständig geschlossen, wobei
auch bei diesen Ausführungen der Vorteil einer glättenden Wirkung erzlelbar ist, wie noch näher beschrieben wird.
In ^igur 1 ist die Gegenelektrode 1 eine Platte, die an Masse
liegt tmd als führungselement einer iransportbahn for das
Material dient» das entsprechend dem Pfeil 2 mit der aufzuladenden
Schicht nach oben zugeführt wird. Auf dieser Platte laufen mit Abstand voneinander Walzen 3, 4 mit jeweils einem
Bfiantel 5» δ' aus isolierendem Material. Diese Walzen sind in
an Masse liegenden Seitenwinden 7 gelagert und durch eise Abschtrmusgßflache
8, die ebenfalls an Masse liegt und vorteilhaft einteilig mit den Seitenwinden ausgeführt ist, abgeschirmt*
Die Walzen hk^en vorzugsweise einen elastischen IS&ivfcel oder
aber auch einen elastischen Kern unter diesem Mantel, so daß sie ait einem gewissen Andruck auf dem Führungselement laufen
können, dieser Andruck kann so bemessen sein, daß er 2u einer
geringen Abplattung der Waisen 3, 4· an dem Führungselement 1
führt. Vorteilhaft ist der Andruck der Walze 3 stärker. Diese
Walze kann etwas schneller angetrieben sein als die Walze 4,
beide Walzen sind in Sichtung der eingezeichneten Pfeile 9»
angetrieben. Dabei kann die Walze 4, wie auch in den anderen
/msführungsbeispielen die in Vorschubrichtung hinten liegenden
Walzen, über eine !!rutschkupplung angetrieben sein, welche ermöglicht, daß die Walze in Hichtung des Pfeiles 10 schneller
mitgenommen wird, als ihrem Antrieb entspricht.
2wischen den Seitenwänden 7 ist isoliert ein Elektrodendraht
11 gespannt, dem das zur Äufladung dienende Potential zugeführt
wird.
In den figuren 2 und 5 sind Teile, die bestimmtem Teilen
in Figur 1 entsprechen, mit gleichen .Bezugszeichen bezeichnet,
Gemäß Figur Z ist als Führungselement eine Walze 12 angeordnet, die in Hichtung des eingezeichneten Pfeiles 13 umläuft und aus
leitendem Material besteht. -%ese Walze ist in den Seitenwänden
7 gelagert und liegt an Masse, ^iese Ausführungsförm
nach Figur 2 hat den Vorteil, daß bei Andruck der Walzen 3»^
eine geringere Einwirkungsfläche als an der Platt© 1 gemäß
Figur 1 vorliegt. Bei dieser ihisführungsform sind aber beide
Salzen 3i *· suit gleicher Geschwindigkeit angetrieben.
Während in den Figuren 1 und 2 das IHihrungseleaent 1 und 12
auch als Gegenelektrode ausgebildet ist, d&s, sofern es nicht
an Masse, sondern an einem Potential liegt, durch einen abschirmenden Mantel eingefaßt sein kann, sind den beiden
I'ransportwalzen 3, 4 gemäß ^igur 3 als führungselemente
dienende Transportralzen 14, 15 zugeordnet, zwischen denes
die drahtföraige Gegenelektrode 16 angeordnet ist, die wiederum zwischen den Seitenwänden 7 eingespannt ist. -^uch die beides
unteren Walzen 14-, 15 ait Mänteln 17» 18 aus Isolierendem
Material sind durch eine an Masse liegende Absöhirmwand 19
eingefaßt.
Bei dieser Aus führung sforia besteht die Möglichkeit, das in
Vorlaufrichtung 20 des zu verarbeitenden Materials vorn,,
liegende Walzenpaar 3, 14 etwas schneller anzutreiben als das hintere Walzenpaar 4-, 15» dessen Walzen vorteilhaft unter
geringerem Andruck aneinanderatehen als die beide» anderen
Walzen. Dabei wird auch der erwähnte Antrieb wenigstens einer
Walze 4-, 15 über eine erwählte !Rutschkupplung einbezogen,
wenn nur eine Waise dieses Walzenpaares angetrieben ist·
Die Ausführungen nach den figuren 1 "bis 3 haben gegenüber
bekannten Ausführungen schon den Vorteil einer besseren Abschirmung des Elektroden3*aume3, weil die Zu- und Abgänge zu
diesem Saum durch die angedrückten oder an-einanderliegenden
Walzen geschlossen sind.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Möglichkeit einbezogen
wird, bezüglich Figur 3 die Walzen 1A-, 15 aus leitendem
Material auszuführen, so daß sie als Gegenelektroden dienen
können.
Figur 4 zeigt eine der Ausführung nach -Figur 3 entsprechende
Aaordnung von vier Walzen 3, 4-, 14·, 15 mit isolierenden
Mänteln, wobei die Walzen 3» 14· und die Salzen 4·, 15 vorteilhaft
unter Andruck und gegebenenfalls unter elastischer
Yerformung aneinanderlaufen und das Walzenpaar ή·, 15 in der
beschriebenen Weis© zur (Jl&ttung des entsprechend dem Pfeil
eingeführten Materials als Schleppwalzenpaar ausgeführt sein kann. Zwischen den auf ;jeder Seite der in Höhe des Pfeiles 21
verlaufenden Transportbahn liegenden Walzen 3» ^ bzw. 14, 15
ißt auf der von der fransportbahn abgekehrten Seite eine beispielsweise als Antriebsrolle angetriebene Rolle 22, 25 so
angeordnet, daß sie in Anlage an den benachbarten Walzen läuft. Bei gleicher Längserstreckung «wischen den zur Lagerung
der Walzen und Anordnung der Elektrodendritte 11, 19 dienenden
Seitenwänden 7 ergibt sich dadurch ein praktisch vollstandiger Abschluß der Slektrodenkamraer zwischen den genannten
Walzenrollen. AU© Walzen und Rollen laufenim Sinne der
eingezeichneten Pfeile um. Eine glättende /ichleppwirkung des
hinteren Walzenpaares 4, 15 ist In diesem Falle auch dadurch
möglich, daß es mit wesentlich geringerem gegenseitigen Andruck als die Walzen 2, 14- läuft und einen etwas größeren
Burchaesser der Walzen aufweist, als die Walaen 3, 14. Dadurch
kann bei Einführung des Antriebs über die Hollen 22» 23
ein Hachlauf der M&ntel der Walzen 4, 15 erreicht werden* Zusätzlich
wird darauf hingewiesen, da£ das isolierende Material 24·, 25 auf den Walzenaänteln der Walzen 4, 15 geringeren
Eeibungswert als das Mantelaaterial 26, 27 hat*
Auch diese Baugruppe ist zweckmäßig oben und unten durch
an Masse liegende Gehäuseteile 28, 29 abgeschlossen, die
eine zusätzliche Sicherung bewirken.
Die 3?igur 5 zeigt eine Zwillingeanordnung aus drei Walzecpaaren
3, 14, 4, 15 "und 28, 29» wobei zwischen benachbarten
Waisen an ^eder Seite mit Jeweils zwei Walzen in Eingriff
kommende Hollen 22» 23 bzw. 30« 31 "vorgesehen sind» Bei
dieser ^usführungßform werden zwei Elektrodenranme geschaffen,
von denen einer die Elektroden 11, 19 und der andere die Elektroden
32, 33 aufnimmt. In der beschriebenen Weise kann eine
GeRChwindigkeitsabstufung zwischen den Walzenpaaren 3» 14·
bzw. 4, 15 bzw* 28, 29 vorgesehen sein, um das entsprechend
dem Pfeil 34 eingeführte Material eu glatt in. Die gesamte Baugruppe
ist von einem die seitlichen Monta#ew£nde 7 einbeziehenden
Gehäuse mit den Bchalen 35* 36 umschlossen, welche an
Masse liegen.
3J"igur 6 ist ein /usführungsbeispiel für eine aus viet.'Walzen
37» 38, 39, 40 bestehende Anordnung, die eine weitgehend geschlossene
^lektrodenkamraer mit den Elektroden 4-1, 42 schafft.
Der Umlauf erfolgt wie bei den anderen figuren in Sichtung der
eingezeichneten Pfeile, wobei awei Walzen, und zwar eines^eden Paares 37» 38 bzw. 39» 40 angetrieben sind. Sie Walzen eines .
Paareslaufen in der schon beschriebenen Weise aneinander,
während die Walssen verschiedener Paare einen geringen Abstand
voneinander einhalten* ""iese Anordnung ist mit der gemäß
Hgur 3, Jedoch mit dem Unterschied vergleichbar, daß die
Elektrodenkammer stärker geschlossen ist, weil die Elektroden 41, 42 aus der Höhe der WaizenachBec, in welcher die Elektroden
11, 16 nach Figur 3 angeordnet sind, sur Transportbahn hin versetet
sind. %ese OÜransportbahn wird durch die Berührungsabschnitte
zwischen den Walaes 37» 38 bzw. 39, '4O bestimmt.
- 10 -
gesamte Baugruppe ist wieder in an Masse liegende Oehiuse
schalen 4?>
48
Sie W&laes können beispielsweise einen Kern aus Guami oder
©iaern Änderen elastischen Material wie Kunststoff h&"ben,
©iaern Änderen elastischen Material wie Kunststoff h&"ben,
i?ie beispielsweise di© Hollen 22» 2^, 30, ,31 .
aus einem isolierenden elastischen Material ausgeführt Bind* Maotelüberattge bestehen beispielsweise aus Kunststoff
oder fsactilstoff.
Claims (1)
- DIPL.-ING. O. R. KRETZSCHMAR a Hamburg ι■-.-.;,;_ . BEIM STROH HAU S E 3*RUF 2* 67 43 PATENTANWALTLumoprint Zindler KQ 20. Aug,1962Hamburg; 15Anwaltsakte : 1523Sprüche.';:"., 1· Aufladeeinrichtung an Kopiergeräten zur Verarbeitung von ">:■-■;..·- fotoleitendem Material mit vorteilhaft drahtförmigen Elek-■ troden, die unter einer an Masse liegenden Abschirmung quer "-, ".· eur Vorlauf richtung des Materials neben einer Tran sportbahnfür dieses Material gespannt sind, dadijubh gekennzeichnet, t's;5. daß am Ein- und Ausgang der Einrichtung ^ralzenförmige Trans· portelemente an einer Seite der Transportbahn angeordnet sind, welche Walzen mit einem an der anderen Seite der irassportbahn angeordneten Führungselement, das als Gegenelektrode ausgebildet sein kann, aus«n?aenwirken, einen -""'■■ · Mantel aus isolierendem Werkstoff besitzen und Teile des BchutE.gehäuses gegebenenfalls in Verbindung mit der Abschirmung bilden.2· Aufladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dos Führungselement eine an sich bekannte Elektrodenplatte ist..NTENi DRESDNER BANK. KONTO-NR. 8399 · POSTSCHECK HAMBURG NR. 19 3766 ., ■ .JS3# .aufladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,d&S das Pühruugselement eine an sich "bekannte Walze mit einem Mantel aus leitendem Material ist* die mit beidenausamraenwirkt*4·. Aufladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement aus einzelnen Walzen besteht, welche jeweils einer transportwalze zugeordnet sind.*?· ^Aufladeeinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischearaum zwischen an einer der $ransportbahn angeordnete^Walaen an der von der £ransportbahn abgelegenes Seite im Wesentlichen vorteilhaft durch besonders umlaufende Elemente geschlossen ist*6* Aufladeeinrichtung nach -Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet» daß die als führungselement dienenden Walzen einen Mantel aus Isolierstoff haben und zwischen ihnen eine Gegenelektrode angeordnet ist*
j*1" 7* Aufladeeinrichtung nach Aagpruch 1 und M- bis 6, dadurch geke^asaichnet, daß. siehr^re Gruppen aus iransportwalaen und als führungselement dienende Walzen hintereinander angeordnet sind und jeweils zwischen sich drahtfönaige Blektroden einfassen·8« Aufladeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 4 bis 7t ' dadurch gekennzeichnet, daS zwischen den Walzen auf einerSeite 1er fransportbahn im Bereich der von'äer !Eransportbahnabgekehrtes Abschnitte angetriebene Transportrollen vorteilst'- - '
haft mit isolierendes MEntela angeordnet sind, die in 1Aa-. druck an die beiderseits der franspörtbaha angeordneten flalzen laufen uad diese vorteilhaft antreiben.9# Aufladeeinrichtung nach einem der !«Sprüche 4 bis 8, ,dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei in ^orsehubrichtuisg hictereioanderliegenden Sransportwalzen die hintere Waise als Schleppwalze ausgeführt ist·10» Aufladeeinrichtung nach eisern der Ansprüche 1 und 4 bis 9* ' dadurch gekennzeichnet» daß wenigstens zwei Walzenpaare mit jeweils einer an 4®der Seit© der !üranaportbahn angeordnetes Walze in vorscfcubrichtung mit verschiedenen Geschwindigkeiten derart angetrieben sind* daß das In iransportriehtung des Materials vorn liegende falzenpaar eine ^fcwas höhere (Jeschwiodiskeit hat, x^obei vorteilhaft zwischen den in TransportrichtuDg hinten liegenden Walzen eines Walzeflpaares ein schwächerer Andruck vorgesehen ist.Auflage einrichtung nach einem der Ansprüche :-$ und 10» dadurch gekennzeichnet t daS die in fransportrichtung hinten liegende Walze oderdieses Walzenpaar über eine Rutschkupplung angetrieben ist, die eine Mitnahme in 'Vorechubrichtuiig zulaßt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEL32728U DE1908469U (de) | 1962-08-21 | 1962-08-21 | Aufladeeinrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL32728U DE1908469U (de) | 1962-08-21 | 1962-08-21 | Aufladeeinrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908469U true DE1908469U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33353919
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL32728U Expired DE1908469U (de) | 1962-08-21 | 1962-08-21 | Aufladeeinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908469U (de) |
-
1962
- 1962-08-21 DE DEL32728U patent/DE1908469U/de not_active Expired
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