DE1908410B - Austauschbarer Schleifschuh fur orts feste Bandschleifmaschinen - Google Patents
Austauschbarer Schleifschuh fur orts feste BandschleifmaschinenInfo
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Description
3. Austauschbarer Schleifschuh nach An- Fig. 2.
spruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Der Schleifschuh weist eine Grundplatte 1 auf,
der Arm (6) an seinem treien Ende (12) eine 20 welche sowohl auf ihrer oberen als auch auf ihrer
Bohrung fur ein Fixierteil, z. B. einen Bolzen (H) unteren Oberfläche unter Zwischenschaltung einer
aufweist. elastischen Auflage 2,2' je einen Belag3 bzw. 3'
tragt, von welchen beispielsweise der eine für grobe
und der andere für feine Bänder bestimmt ist. In
' 25 mittlerer Höhe der Grundplane 1 ist von der Längsmitte
nach beiden Seiten in der Längsrichtung versetzt je ein die Grundplatte parallel zu deren oberen
Die Erfindung betrifft einen austauschbaren Flächen durchsetzender Schlitz 4 bzw. 5 zum Einfüh-Schleifschu!.
für ortsfeste Bandschleifmaschinen, des- ren des Armes 6 einer Trägerplatte 7 vorgesehen,
sen Grundplatte mittels einer durchgehenden, quer 30 Die Trägerplatte 7 dient zur Befestigung des zur Laufrichtung des endlosen Schleifbandes verlau- Schleifschuhes am Support einer Bandschleifmafenden Ausnehmung aui ein- rn Halter einer Träger- schine und weist zu diesem Zwecke Schrauben rf mit platte aufschiebbar angeordnet ist. Flügelmuttern 9 auf. Der Arm 6 ist mit der Trägcr-Es sind Schleifschuhe bekannt, bei welchen die platte 7 über Schrauben 10 verbunden, welche zwi-Verbindung der Grundplatte mit der Trägerplatte 35 sehen den einander gegenüberliegende Flächen der durch Schrauben, welche an der Grundplatte bcfe- Trägerplatte 7 und des Armes 6 einen Abstand »a« stigt sind und die Trägerplatte in horizontaler oder festlegen, welcher jwnähf ^d gleich ist der halben vertikaler Richtung durchsetzen oder in dieser endi- Höhe der Grundplatte 1 abzüglich der halben Hohe gen. Die Auflagen wurden dabei auf der Grundplatte der Schlitze 4, 5. Dabei sind die Schlitze 4, 5 in halfest oder lösbar aufgebracht. Im letzteren Falle 40 ber Höhe der Grundplatte 1 angeordnet, was den bestand die Möglichkeit, den Erfordernissen des Vorteil hat, daß diese sowohl mit der Auflage 2 als Schleifvorganges entsprechende Auflagen wahlweise auch mit der Auflage 2' nach unten gerichtet auf den auf die Grundplatte aufzubringen. Bei diesen Kon- Arm 6 aufgeschoben werden kann. Zur Sicherung struktioncn ist das Aufbringen oder Abnehmen der der Grundplatte 1 am Arm 6 dient eine Schraube 11, Grundplatte oder der Auflage mit Schwierigkeiten 45 welche in ein hierfür vorgesehenes Loch am ausraverbunden, und es müssen oft mehrere Schrauben gendcn freiin Ende 12 des Armes 6 eingesetzt ist und oder Muttern gelöst werden, die während der Mon- nahe der Grundplatte 1 liegt, so daß auch eine Quertage in Verlust geraten können. verschiebung derselben am Arm 6 hinten angehalten
sen Grundplatte mittels einer durchgehenden, quer 30 Die Trägerplatte 7 dient zur Befestigung des zur Laufrichtung des endlosen Schleifbandes verlau- Schleifschuhes am Support einer Bandschleifmafenden Ausnehmung aui ein- rn Halter einer Träger- schine und weist zu diesem Zwecke Schrauben rf mit platte aufschiebbar angeordnet ist. Flügelmuttern 9 auf. Der Arm 6 ist mit der Trägcr-Es sind Schleifschuhe bekannt, bei welchen die platte 7 über Schrauben 10 verbunden, welche zwi-Verbindung der Grundplatte mit der Trägerplatte 35 sehen den einander gegenüberliegende Flächen der durch Schrauben, welche an der Grundplatte bcfe- Trägerplatte 7 und des Armes 6 einen Abstand »a« stigt sind und die Trägerplatte in horizontaler oder festlegen, welcher jwnähf ^d gleich ist der halben vertikaler Richtung durchsetzen oder in dieser endi- Höhe der Grundplatte 1 abzüglich der halben Hohe gen. Die Auflagen wurden dabei auf der Grundplatte der Schlitze 4, 5. Dabei sind die Schlitze 4, 5 in halfest oder lösbar aufgebracht. Im letzteren Falle 40 ber Höhe der Grundplatte 1 angeordnet, was den bestand die Möglichkeit, den Erfordernissen des Vorteil hat, daß diese sowohl mit der Auflage 2 als Schleifvorganges entsprechende Auflagen wahlweise auch mit der Auflage 2' nach unten gerichtet auf den auf die Grundplatte aufzubringen. Bei diesen Kon- Arm 6 aufgeschoben werden kann. Zur Sicherung struktioncn ist das Aufbringen oder Abnehmen der der Grundplatte 1 am Arm 6 dient eine Schraube 11, Grundplatte oder der Auflage mit Schwierigkeiten 45 welche in ein hierfür vorgesehenes Loch am ausraverbunden, und es müssen oft mehrere Schrauben gendcn freiin Ende 12 des Armes 6 eingesetzt ist und oder Muttern gelöst werden, die während der Mon- nahe der Grundplatte 1 liegt, so daß auch eine Quertage in Verlust geraten können. verschiebung derselben am Arm 6 hinten angehalten
Weiters sind Schleifschuhc der eingangs erwähnte:: wird.
Art bekanntgeworden (USA.-Patentschrift 1 478044), 50 Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Trägerbei
weichen die Ausnehmung der Grundplatte T-för- platte 7 auf der Grundplatte 1 außermittig angcmigcn
Querschnitt hat und zum Aufschieben der bracht, so daß der in der Schleifrichtung vorn lie-Grundplaüe
auf den Kopf einer die Trägerplatte ßcnde Teil kürzer ist als der andere, andernfalls beim
durchsetzenden Schraube dient, deren freies Ende Schleifen einer Oberfläche auf dieser wolkenartige
mit einer Mutter versehen ist, durch deren Anziehen 55 Gebilde entstehen könnten. Durch Anordnung zweier
die Grundplatte an die Trägerplatte angepreßt und außermittig liegender Schlitze 4, 5 ist es zusätzlich
fixiert wird. Die Manipulation der Mutter ist dabei möglich, die Grundplatte wahlweise mit jeder der beiumständlich, da sie auf einer schwer zugänglichen den Schmalseiten in der Schleifrichtung liegend auf
Stelle der Trägerplatte vorgesehen ist. Das Verdrehen den Arm 6 aufzustecken, so daß eine gleichmäßige
der Mutter wird dabei mittels eines in seitliche 60 Abnutzung der Auflage 2 bzw. 2' erzielt werden
Löcher der Mutter einsteckbaren Stiftes bewerkstel- kann. Das Auf- bzw. Umstecken ist leicht und rasch
ligt, welcher bei größerem Verdrehungswinkel mehr- durchführbar, wobei als einzige Verriegelungs- oder
mais umgesteckt werden muß. Entriegelungstätigkeit das Einsetzen bzw. Heraus-Diese umständliche und zeitraubende Handhabung nehmen der Schraube 11 oder eines ähnlichen Fixiersoll durch die erfindungsgemäße Konstruktion ver- 65 mittels zu beachten ist.
Claims (2)
1. Austauschbarer Schleifschuh für ortsfeste fläche nach unten gerichtet auf einen Arm der
Bandschleifmaschinen, dessen Grundplatte mit- 5 Trägerplatte aufsetzbar sind.
tels einer durchgehenden, quer zur Laufrichtung Um dies zu erreichen, ist bei einem Schleifschuh
des endlosen Schleifbandes verlaufenden Ausneh- der einleitend beschriebenen Art erfindungsgemdß
mung auf einem Halter einer Trägerplatte auf- die Ausnehmung als Schlitz iu Hohenmitte der
schiebbar angeordnet ist, dadurch gekenn- Grundplatte und der Halter als zungunformiger Arm
zeichnet, daß die Ausnehmung als Schlitz in io ausgebildet.
Höhenmitte der Grundplatte (I) und der Halter Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an
als zungenförmiger Arm (6) ausgebildet ist. Hand der Zeichnung erläutert, in welcher ein Aus-
2. Austauschbarer Schleifschuh na^h führungsbeispiel des erfindungsgemaßen Schleifschu-Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß zwü hes dargestellt ist. Es zeigt
zum Mittelpunkt der Grundplatte (I) symme- 15 F i g, 1 eine Seitenansicht des Schleifschuhes,
trisch liegende, parallele Schlitze (4, 5) vorgese- F i g. 2 eine Draufsicht auf denselben und
hen sind. Fig· 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der
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