DE1908253C - Gefäß zur Aufnahme eines gekörnten Ionenaustauschers - Google Patents
Gefäß zur Aufnahme eines gekörnten IonenaustauschersInfo
- Publication number
- DE1908253C DE1908253C DE1908253C DE 1908253 C DE1908253 C DE 1908253C DE 1908253 C DE1908253 C DE 1908253C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vessel
- liquid
- ion exchanger
- ring
- coil
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 22
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 8
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 7
- 238000010828 elution Methods 0.000 claims description 6
- 230000001678 irradiating effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000941 radioactive substance Substances 0.000 claims description 2
- 230000002285 radioactive effect Effects 0.000 description 16
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 8
- 238000005342 ion exchange Methods 0.000 description 5
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 235000002918 Fraxinus excelsior Nutrition 0.000 description 1
- 241000270295 Serpentes Species 0.000 description 1
- CIOAGBVUUVVLOB-NJFSPNSNSA-N Strontium-90 Chemical compound [90Sr] CIOAGBVUUVVLOB-NJFSPNSNSA-N 0.000 description 1
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 description 1
- 239000002956 ash Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229910052792 caesium Inorganic materials 0.000 description 1
- -1 cesium compound Chemical class 0.000 description 1
- 238000003776 cleavage reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000007017 scission Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Description
1 2 '
Die Erfindung betrilft ein Gefäß zur Auf- austauscher festgehaltene radioaktive Verbindung
nähme eines gekörnten Ionenaustauschers, das die als Strahlenquelle fungiert.
Fixierung einer radioaktiven Verbindung an dem Das die Ionenaustauschsäule bildende zylindrische
Ionenaustauscher und die anschließende Weiter- Ringgefäß wird vorteilhafterweise von zwei neben-
leitung derselben nach Elution oder die Bestrah- 5 einandergestellten zylindrischen Halbringgefäßen ge-
lung einer hindurchgeleiteten Flüssigkeit durch bildet, in die je mindestens eine Zuleitung hinein-
den radioaktiv beladenen Ionenaustauscher ermög- führt,
licht. Das erfindungsgemäße Gefäß kann verteilhafter-
Aus dem Buch von A. Hinzpeter mit dem Titel weise dadurch weitergebildet werden, daß cie Ab-
«loneiiaustauschverfahren zur Messung der Beta- io leitungen aus dem Ringgefäß herausführen und daß
Aktisität hui Wassern und zur Strontium-90-Bestim- in der Abschirmung ein Napf vorgesehen ist, an desiiuing
von Wassern und Aschen«, Schriftenreihe sen Boden die Zu- und Ableitungen münden.
»Strahlenschutz« des Bundesministers für wissen- Bei Verwendung des ?rfindungsgemäßen Gefäßes schädliche Forschung, Gersbach & Sohn Verlag.. zui1 Fixierung und Elution einer radioaktiven Sub-München, Bd. 23, 11J63, insbesondere S. 12 und 26, 15 stanz wird die Bestrahlungsvorrichtung vorteilhaftersind bereits lonenaustauschsäulen bekannt, die im weise als Heizvorrichtung für die in dem Ringgefäß wesentlichen aus einem zylindrischen Rohr mit min- strömende Flüssigkeit verwendet. Die Heizvorrichdestens einer darin senkrecht zur Rohrachse ange- tung ist dabei vorteilhafterweise in Form einer Rohrordneten Lochplatte bestehen, welche die Schüttung schlange ausgebildet. Aber auch bei Verwendung des der lonenaustauschcrsubstanz trägt. Diese bekann- 20 Gefäßes zur Bestrahlung einer Flüssigkeit ist die Beten Ionenaustauschersäulen haben den Nachteil, daß Strahlungsvorrichtung wiederum vorteilhafterweise sie mangels besonderer Einrichtungen nicht einfach, als Rohrschlange ausgebildet, durch die die zu beschnell und sicher an eine oder mehrere feste In- strahlende Flüssigkeit hindurchleitbar ist und wobei tallationen angeschlossen werden können, daß sie das stromabwärts liegende Ende der Rohrschlange keine Möglichkeiten zum Erwärmer des Ioncnaus- 35 die Ableitung der bestrahlten Flüssigkeit bildet.
tauschers und der ihn durchströmenden Lösung auf- In der folgenden Beschreibung wird ein Ausfühiveisen und daß sie keinen Schutz gegen die von der rungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gefäßes an radioaktiven Verbindung ausgesandten Strahlung be- Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichüilzen. Sie entsprechen also nicht den Normen für nung zeigt
»Strahlenschutz« des Bundesministers für wissen- Bei Verwendung des ?rfindungsgemäßen Gefäßes schädliche Forschung, Gersbach & Sohn Verlag.. zui1 Fixierung und Elution einer radioaktiven Sub-München, Bd. 23, 11J63, insbesondere S. 12 und 26, 15 stanz wird die Bestrahlungsvorrichtung vorteilhaftersind bereits lonenaustauschsäulen bekannt, die im weise als Heizvorrichtung für die in dem Ringgefäß wesentlichen aus einem zylindrischen Rohr mit min- strömende Flüssigkeit verwendet. Die Heizvorrichdestens einer darin senkrecht zur Rohrachse ange- tung ist dabei vorteilhafterweise in Form einer Rohrordneten Lochplatte bestehen, welche die Schüttung schlange ausgebildet. Aber auch bei Verwendung des der lonenaustauschcrsubstanz trägt. Diese bekann- 20 Gefäßes zur Bestrahlung einer Flüssigkeit ist die Beten Ionenaustauschersäulen haben den Nachteil, daß Strahlungsvorrichtung wiederum vorteilhafterweise sie mangels besonderer Einrichtungen nicht einfach, als Rohrschlange ausgebildet, durch die die zu beschnell und sicher an eine oder mehrere feste In- strahlende Flüssigkeit hindurchleitbar ist und wobei tallationen angeschlossen werden können, daß sie das stromabwärts liegende Ende der Rohrschlange keine Möglichkeiten zum Erwärmer des Ioncnaus- 35 die Ableitung der bestrahlten Flüssigkeit bildet.
tauschers und der ihn durchströmenden Lösung auf- In der folgenden Beschreibung wird ein Ausfühiveisen und daß sie keinen Schutz gegen die von der rungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gefäßes an radioaktiven Verbindung ausgesandten Strahlung be- Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichüilzen. Sie entsprechen also nicht den Normen für nung zeigt
den Transport radioaktiver Stoffe. Außerdem sind 30 F i g. 1 einen Axialschnitt dieses Gefäßes und
sie nicht dazu vorgesehen, eine etv, . hindurchgelei- Fig. 2 einen Schnitt in Fig. 1 senkrecht zur
lete Flüssigkeit ohne direkte Berührung mit der Längsachse des Gefäßes.
radioaktiven Verbindung zu bestrahlet·. Wie aus diesen Figuren ersichtlich, besitzt das Ge-
Aufgabe tier Erfindung ist es deshalb, ein Gefäß faß eine Säule 1. die von zwei nebeneinander ange-
/ui Aufnahme eines gekörnten Ionenaustauschers 35 ordneten zylindrischen Halbringgefäßen la, \b gc-
/u linden. d.ii die obengenannten Mängel der be- bildet wird und von einer gut wärmeleitenden Ab-
kannlei, Einrichtungen nicht aufweist, das also ins- schirmung 2 umgeben ist.
besondere einfach, schnell und sicher an eine oder In jedes dieser Haibringegefäße führt eine Zulei-
melirere feMe Installationen anschlicßbar ist, das tung 3a bzw. 3b für eine radioaktive Lösung und
hinreichend strahlensicher ist und das ein Erwär- ^d eine Ableitung 4a bzw. 4b für diese Lösung.
men ties Ionenaustauschers und der ihn durchströ- In der Abschirmung 2 ist ein Napf 5 ausgebildet.
nienden Lösung ermöglicht. an dessen Boden die Zu- und Ableitungen 3a, 36,
Diese Aufgabe wird crfindungsgemäß gelöst 4a, 4b, münden.
durch ein zylindrisches Ringgefäß zur Aufnahme Eine im zylindrischen Hohlraum 7 angeordnete
ties gekörnten Ionenaustauschers, das von einer gut 45 Heiz- bzw. Rohrschlange 6 dient zum Erwärmen der
wiiimeleiienden, einen Strahlungsschutz bildenden in jedem der beiden Halbringgefäße 1 a, Ib strömcn-
Abschirmung umgeben ist, durch mindestens eine den radioaktiven Lösung.
Zuleitung für eine in das Ringgefäß einzuführende Schließlich bezeichnen die Bezugszeichen 8 und 9
Hiissigkcit, durch mindestens eine Ableitung für die einen Wärmeisoliennantel bzw. Thermoelemente.
nach dem Durchsetzen des Ringgefäßes aus dem 50 Das Gefäß 1 ist bestimmt zum Übertragen einer
(iefiiß /11 entfernende Flüssigkeit und durch eine in auf einem gcKörnten, in den beiden zylindrischen
einem son dem Ringgefäß begrenzten Hohlraum Flalbringgefäßen la und \b angeordneten Ionen-
.infienrdnete Bestrahlungsvorrichtung zur Bestrah- austauscher fixierten radioaktiven Verbindung. Der
Ιιιημ der liindurchgcleiteten Flüssigkeit. Ionenaustauscher besteht beispielsweise aus Harz-
Mit dem eii'mduMi'.sgrmaßcn Gefäß werden alle 55 körnern, und die auf diesem Austauscher zu fixie-
(len obengenannten b kannten Ionenaustauscher- rendc radioaktive Verbindung ist beispielsweise eine
säulen anhaftenden Nachteile überwunden. Außer- in einer konzentrierten Spaltproduktlösung enthal-
dcm läßt sich durch die Ausbildung des lonenaus- tene Cäsiumverbindung.
tatischcrgcfäßes in Form eines Ringgefäßes eine Das Oefäß arbeitet auf die beiden im folgenden
sehr homogene Verteilung der eingeführten, die 60 beschriebenen Weisen:
radioaktive Verbindung enthaltenden Lösung in der a) Erste Betriebsweise: Die radioaktive Lösung
Masse des Ionenaustauschers erreichen. Das er fin- bzw. die ElutionsflUssigkeit gelangt durch dh Zu*
dungsgemäße Gefäß kann wahlweise als Quelle leitungen 3fl und 3ft in die beiden zylindrischen
einer radioaktiven Verbindung, die nur aus dem Halbringgefäße Id, 1 b (Pfeile Fl) und tränkt den
Ionenaustauscher durch eine entsprechende Elutions- 65 nicht gezeigten Ionenaustauscher. Das so auf dem
lösung eluiert werden muß oder als Bestrahlungs- gekörnten Austauscher fixierte Radioelement wird
einrichtung für eine durch das Gefäß hindurchgelei- durch Elution (Ableitungen 4a, 4b', Pfeile Fl)
fett Flüssißkcit dienen, wobei die auf den Ionen- zwecks Herstellung von radioaktiven Quellen außer*
halb des Gefäßes wiedergewonnen. Der Napf 5 ermöglicht den Anschluß des Gefäßes an einer festen
Installation, wodurch die radioaktive Lösung unter den besten Sicherheitsbedingungen strömen kann.
Die Abmessungen der beiden Halbringgefäüe la,
Xb sind so gewählt, daß beim Durchströmen der Lösung nur ein geringer Druckabfall, beispielsweise in
der Größenordnung von 1 m Wassersäule für Durchsätze von einigen 101 Lösung/Std., aufvriit und die
Lösung sich in der gesamten Masse der lonenaustauscherkörner
homogen verteilt.
Die Heizschlange 6 ermöglicht das Erwärmen des
Austauschers und der radioaktiven Lösung während deren Durchlaufs durch die zylindrischen Halbunggefäßelfl,
lh, wobei die erreichte Temperatur beispielsweise zwischen 60 und 80° C liegen kann.
b) Zweite Betriebsweise: Das auf dem gekörnten Ionenaustauscher fixierte Radioelement bildet eine
ringförmige Strahlenquelle, die rings um den als Bestrahiungskammer dienenden Hohlraum 7 angeord- ao
rißt ist, und die Rohrschlange 6 wird zum Durchleiten
einer Flüssigkeit benutzt, die von dem auf dem gekörnten Ionenaustauscher fixierten Radioelement
bestrahlt wird. Das stromabwärts gelegene Ende dieser Rohrschlange bildet die Ableitung für die bestrahlte
Flüssigkeit.
Die Abschirmung 2 steht in unmittelbarer Berührung mit den Halbringgefäßen la, Ib, wodurch eine
gute Abführung der durch die radioaktive Lösung im Ionenaustauscher erzeugten Wärme ermöglicht =vird.
Auf diese Weise wird die im Austauscher während Lagerzeiten erreichte Temperatur auf einen annehmbaren
Wert gehalten. Mittels der Thermoelemente 9 kann man jederzeit die im Inneren jedes
der beiden zylindrischen Halbringgcfäße la, Ib
herrschende Temperatur feststellen.
Claims (6)
1. Gefäß zur Aufnahme eines gekörnten Ionenaustauschers, das die Fixierung einer radioak'iven
Verbindung an dem Ionenaustauscher und die anschließende Weiterleitung derselben
40 nach Elution oder die Bestrahlung einer hindurchgeleiteten
Flüssigkeit durch den radioaktiv beladenen Ionenaustauscher ermöglicht, gekennzeichnet
durch ein zylindrisches Ringgefäß (1) zur Aufnahme des gekörnten
Ionenaustauschers, das von einer gut wärmeleitenden, einen Strahlungsschutz bildenden Abschirmung
(2) umgeben ist, durch mindestens eine Zuleitung (3a, 36) für eine in das Ringgefäß
(i) einzuführende Flüssigkeit, durch mindestens eine Ableitung (4a, 45) für die nach
dem Durchsetzen des Ringgefäßes (1) aus dem Gefäß zu entfernende Flüssigkeit und durch eine
in einem von dem Ringgefäß (1) begrenzten Hohlraum (7) angeordnete Bestrahlungsvorrichtung
(6) zur Bestrahlung der hindurchgeleiteten Flüssigkeit.
2. üeiäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringgefäß (1) von zwei nebeneinandergestellten
zyliruuscheii Halbringgefiiüen
(la, Xb) gebildet wird, in Jie je mindestens eine
Zuleitung (3 a, 3 b) hineinführt.
3. Gefäß nach Anspruch 1 odor 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitungen (4a, 4 b)
aus dem Ringgefäß (1) herausführen und daß in der Abscnirmung (2) ein Napf (5) vorgesehen
ist, an dessen Boden die Zuleitungen (3a, 3b) und Ableitungen (4a, 4 b) münden.
4. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Fixierung und Elution einer radioaktiven
Substanz, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestrahlungsvorrichtung (6) als Heizvorrichtung für
die in dem Ringgefäß (1) strömende Flüssigkeit verwendbar ist.
5. Gefäß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung eine Rohrschlange
(6) ist.
6. Gefäß nach Anspruch 1 zur Bestrahlung einer Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bestrahlungsvorrichtung eine Rohrschlange (6) ist, durch die die zu bestrahlende Flüssigkeit
hindurchleitbar ist, und daß das stromabwärts liegende Ende der Rohrschlange (6) die Ableitung
der bestrahlten Flüssigkeit bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE952919C (de) | Atomkernreaktor | |
| DE2816313A1 (de) | Einrichtung zur speicherung radioaktiver abfaelle und zur wiedergewinnung der von diesen abgegebenen parasitaeren waerme | |
| DE1106435B (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Auffindung schadhafter Brennelemente in heterogenen Kernreaktoren | |
| DE1589657B2 (de) | Behaeltersystem fuer atomkernreaktoren | |
| DE2001936C3 (de) | Einrichtung zur Aufnahme von in Wasser suspendiertem festen radioaktiven Abfall | |
| DE2716180A1 (de) | Thermostatische zelle zur erzeugung einer fluessigkeit mit festgelegter temperatur und festgelegtem reinheitsgrad | |
| DE1908253C (de) | Gefäß zur Aufnahme eines gekörnten Ionenaustauschers | |
| DE1514975A1 (de) | Verfahren zur Reinigung des Kuehlstroms von Reaktoren und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE2940521C2 (de) | Filter zum Abschneiden ferromagnetischer Teilchen aus einem Fluid | |
| DE1414844A1 (de) | Verfahren zum Kuehlen von Brennstoffelementen bei Schwimmbeckenreaktoren und Reaktor fuer die Ausfuehrung des Verfahrens | |
| DE2546428C2 (de) | Verfahren zur Einbettung von radioaktiv kontaminierten Filterkerzen oder Filterelementen in Bitumen | |
| DE1223963B (de) | Verdampfer-Vorrichtung fuer radioaktive Loesungen | |
| DE1245917B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung fotochemischer Reaktionen | |
| DE2208160C2 (de) | Bestrahlungsanlage für fiießbares Gut, insbesondere Klärschlamm | |
| DE1298653B (de) | Anlage zum Regeln der Reaktivitaet in Kernreaktoren | |
| DE1533091B2 (de) | Verfahren zur Aufbereitung von zum Teil aus Graphit bestehenden Schalenkörnern und Brenn- oder Brutelementen | |
| DE2320662A1 (de) | Vorrichtung zum austauschen von fluessigen oder gasfoermigen medien in einem beweglichen bett | |
| AT167521B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Energiegewinnung durch Umwandlung von Urankernen | |
| DE1533052C (de) | Verfahren zur Aufbereitung von be strahltem Kernbrennstoff | |
| DE1542455A1 (de) | Roehrenreaktor zum Bewirken einer kontinuierlichen Reaktion | |
| DE1041609B (de) | Atomkernreaktor mit Gaskuehlung | |
| AT236347B (de) | Dünnschichtverdampfer | |
| DE1614360B2 (de) | Kernreaktor mit einem druckbehaelter, in dem die spaltbaren elemente in langgestreckten kuehlrohren untergebracht sind | |
| DE1265880B (de) | Auflager fuer zu bestrahlende Probekoerper | |
| AT210969B (de) | Brennstoffelement für Kernreaktoren |