DE1866434U - Randleiste fuer keramische fliesen. - Google Patents

Randleiste fuer keramische fliesen.

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DE1866434U
DE1866434U DEF22719U DEF0022719U DE1866434U DE 1866434 U DE1866434 U DE 1866434U DE F22719 U DEF22719 U DE F22719U DE F0022719 U DEF0022719 U DE F0022719U DE 1866434 U DE1866434 U DE 1866434U
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Germany
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bar
tiles
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mortar
ceramic tiles
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CERAMINIQUES CHARLES FOURMAINT
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CERAMINIQUES CHARLES FOURMAINT
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Description

RA. 604 571*20.9.62
(.- Ζ!/fig. Jfl. jflarscfl sas SCHWELM i. Westf., den
_ WESTFALENDAMM 10 - POSTFACH 336
z/atentanioa/t
FERNSPRECHER: Schwelm 30 68
Commerzbank AG, Gevelsberg, Konto-Nr. 3590 Postscheckkonto: Dortmund Nr. 66644
Beschreibung zur G-ebrauchsmusteranmeldung
für Firma Etablissements C&ramiques Charles DlLASSUS, Desvres (Pas de Calais) / Frankreich
betreffend:
"Randleiste für keramische Fliesen."
Die leuerung betrifft eine Randleiste, für keramische Fliesen sowie aus diesen hergestellte Fliesenbeläge.
Die Herstellung keramischer Fliesen mit abgerundeten Kanten bereitet gewisse technische Schwierigkeiten, und andererseits ist eine solche Abrundung des keramischen Materials außerordentlich empfindlich, insbes. wenn sich diese an einer vertikal verlaufenden Kante, entlang von Säulen oder in (Eürhöhlungen befindet.
Aufgabe der leuerung ist es, diese lachteile durch die Verwendung einer beispielsweise aus Kunststoff bestehenden Leiste zur Erzielung einer abgerundeten Begrenzungskante der Fliesen zu beheben, die sich zur Begrenzung der Fliesenbeläge sowohl an dex Kante eines Pfeilers als auch horizontal in einer bestimmten Höhe über dem Boden eignet und die außerdem die an senkrechten Flächen ausgeführten Beläge verbindet.
Diese Leisten sind bereits bekannt und werden Gewöhnlich
zum Abschließen oder Verbinden von geschichteten oder anderen Wandverkleidungen ver?/endet. Während es bei den in dieser Weise verwendeten Leisten möglich ist, diese anzunageln oder anzukleben, ist dies grundsätzlich anders, wenn es sich um ihre Verwendung bei keramischen Belägen handelt. In diesem Fall ist es vielfach schwierig, sie auf dem Mauerwerk anzunageln, weil dieses entweder - insbes. bei in Zement ausgeführten flächen zu hart ist, oder weil die Befestigung zu empfindlich ist, was insbes. bei vorspringenden Kanten zutrifft.
Aufgabe der !feuerung ist es daher, eine besondere Leiste zu schaffen, die an den Mauern mittels des zum Befestigen der fliesen verwendeten Mörtels zu befestigen ist.
Die Leiste gemäß der Heuerung zeichnet sich dadurch aus, daß sie ein Leistenprofil in form eines Yiertelkreises aufweist und daß sie einen über dessen Zentrum hinaus verlängerten und sägezahnartig ausgebildeten, verlängerten Ansatz aufweist, der ohne weiteres in die Mörtelschicht einbezogen werden kann, die die fliesen oder das Mosaik hält, bevor diese Schicht völlig erhärtet ist. Der gezahnte Ansatz der Leiste kann von Löchern durchsetzt sein, die ein Bindringen des Mörtels oder Verputzes bewirken und ein Herausziehen der Leiste verhindern. Diese Löcher sind vorzugsweise in jedem einzelnen Zahn des Ansatzes der Leiste angebracht.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der !feuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung} hierbei zeigen!
fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer an einer
Mauer angebrachten Leiste in Verbindung mit einikeramischen fliesen,
fig. 2 eine Draufsicht auf die Leiste,
fig. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-III in fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine an einer Mauerkante angebrachte Leiste.
Die leiste "besteht aus einem Band "bzw. einer Schiene 1 , die insTdes. aus Kunststoff hergestellt ist, jedoch auch aus profiliertem Metall oder jedem anderen geeigneten Werkstoff "bestehen kann. 10. der dargestellten Ausfuhrungsform hat die Leiste das Profil eines Viertelkreises, doch kann sie selbstverständlich auch jedes andere Profil annehmen.
Me Besonderheit dieser Leiste besteht darin, daß sie einen mit 2 bezeichneten Ansatz aufweist, der sägezahnartig ausgebildet ist und in jedem Zahn eine Lochbohrung 3 von rundem oder beliebigem Querschnitt aufweist. Me Anwendung einer solchen Leiste ist außerordentlich einfach.
Sobald der Mörtel 4 (Fig. 1), der auf die Mauer 5 oder eine andere Fläche zur Befestigung der Fliesen 6 oder des Mosaiks aufgebracht worden ist, eine Minimalstärke von etwa 1 1/2 bis 2 mm und darüber aufweist, ist es möglich, unmittelbar nach dem Auflegen der Fliesen oder des Mosaiks, wenn der Mörtel oder Verputz noch nicht ausgehärtet ist, den Ansatz der Leiste infolge seiner Sägezahnform zwischen die Mauer und die Fliesen einzuführen.
Während dieses Anbringens der Leiste setzt sich Mörtel in die Löcher 3 des Ansatzes 2 und hält die Leiste fest, womit jede Gefahr eines Ablösens nach dem Aushärten des Mörtels ausgeschlossen ist.
Mese Besonderheiten treffen auch dann zu, wenn anstelle des Mörtels oder Verputzes ein beliebiger Klebstoff oder ein Zement oder dgl. Verwendung finden.
Die Fig. 4 zeigt die Möglichkeit der Verwendung der Leiste 1 zur Verkleidung der Kanten der Fliesen 6 an einem Mauer- oder Pfeilerwinkel.

Claims (3)

1. Randleiste für keramische fliesen oder dergl. Beläge, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste vorzugsweise ein Yiertelkreisprofil aufweist sowie einen von dessen Zentrum ausgehenden verlängerten Ansatz, der sägezahnförmig ausgebildet ist und zum Einschieben in die die fliesen oder das Mosaik haltende Mörtelschicht dient, "bevor diese völlig ausgehärtet ist.
2. Leiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz mit Lochungen zum Eindringen des Mörtels und damit zum Verhindern eines Lösens der Leiste versehen ist.
3. Leiste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahn des Ansatzes der Leiste eine oder mehrere Lochungen aufweist.
DEF22719U 1962-09-20 1962-09-20 Randleiste fuer keramische fliesen. Expired DE1866434U (de)

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