DE1855434U - Geraet zur abgabe eines unter druck stehenden gasfoermigen mediums, wie insbesondere druckluft od. dgl. - Google Patents

Geraet zur abgabe eines unter druck stehenden gasfoermigen mediums, wie insbesondere druckluft od. dgl.

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DE1855434U
DE1855434U DE1962S0041278 DES0041278U DE1855434U DE 1855434 U DE1855434 U DE 1855434U DE 1962S0041278 DE1962S0041278 DE 1962S0041278 DE S0041278 U DES0041278 U DE S0041278U DE 1855434 U DE1855434 U DE 1855434U
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DE
Germany
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valve
pressure
chamber
gas
reducing valve
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DE1962S0041278
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Inventor
Hermann Seeger
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Description

  • Gerät zur Abgabe eines unter Druck stehenden gasförmigen Mediums, wie insbesondere Druckluft od. dgl.
  • Soll ein zunächst leerer Behälter unter einem vorbestimmen Druck mit einem gasförmigen Medium angefüllt werden, so zapft man dieses Medium entweder einer unter Überdruck stehenden Gasflasche ab oder führt das Medium mittels einer Pumpe zu. Um hierbei jeweils den gewünschten Gasdruck zu gewährleisten, bedient man sich im allgemeinen eines sogenannten Reduzierventiles, das in die das Gas zuführende Leitung eingeschaltet ist.
  • Handelt es sich dagegen darum, einen insbesondere für Fahrzeuge geeigneten Zueeifen od. dgl. aufzufüllen oder dessen Füllung zu ergänzen, so wird hierzu im allgemeinen unter Verzicht eines Reduzierventiles ein an eine Luftpumpe oder eine unter Ueberdruck stehende Gasflasche angeschlossenes Abgabegerät benutzt, das, sobald die Verbindung zum Inneren des Luftreifens hergestellt ist, den in diesem herrschenden Luftdruck angibt und das Ansteigen desselben während der Zufuhr der Druckluft anzeigt.
  • Hierbei tritt nun immer wieder die Schwierigkeit auf, daß dem Reifen leicht eine zu große Luftmenge zugeführt wird und damit, der Luftdruck über das vorgesehene Maß ansteigt. In einem solchen Fall ist dann eine nochmalige Regulierung durch ein teilweises Entlüften und, so dies infolge eines hierbei wieder möglichen zu großen Druckabfalles notwendig ist, anschließend eine neue Nachfüllung erforderlich. Auch ist es insbesondere bei Luftreifen von Kraftfahrzeugen des öfteren notwendig, den infolge einer Erwärmung der Reifen eingetretenen Luftdruckanstieg-lediglich durch ein Entlüften zu reduzieren. Auch hier ist es nicht immer ganz einfach, eine solche Redu-
    zierung des Luftdruckes auf Anhieb durchzuführen, ohne
    daß nicht noch eine Nachfüllung erforderlich wird.
    ,
    Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zu Grunde, ein
    Gerät zur Abgabe eines unter Druck stehenden gasförmigen
    Mediums zu schaffen, bei dem das betreffende Medium von vornherein unter dem gewünschten Druck abgegeben wird, es gleichzeitig aber auch möglich ist, eine Entlüftung und damit eine Druckreduzierung auf das jeweils gewünschte Maß vorzunehmen, ohne daß noch eine Korrektur notwendig ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Gasaustrittsleitung des Gerätes einerseits an ein zwischen ihr und der Gasquelle befindliches Reduzierventil und andererseits ein sich bei dem gewünschten Druck schließendes Entlüftungsventil angeschlossen ist.
  • Damit die Einstellung des Reduzierventiles jederzeit überwacht werden kann, ist die Kammer des Reduzierventiles in an und für sich bekannter Weise über eine Zweigleitung an ein insbesondere progressiv wirkendes Manometer angeschlossen. Damit aber auch eine einwandfreie Anzeige des in der Kammer des Reduzierventiles herrschenden Luftdruckes gewährleistet ist, ist es hierbei zweckdienlich, wenn die Kammer des Reduzierventiles durch ein besonderes Ventil'entlüftbar ist. üm-ein weiterhin ein Öffnen des mit der Gasautrittsleitung des Gerätes in Verbindung stehenden Entlüftungsventiles bei einer Überschreitung des jeweils gewünschten Druckes zu erreichen, ist dieses Entlüftungsventil vorteilhaft durch die Differenz des Druckes der even. tuell mit Über-
    druck in die Gasaustrittsleitung aus dem aufzufüllenden
    f,
    'Behälter zurückstromenden Gasmenge minus des Druckes des
    zur Abgabe vorgesehenen Gases steuerbar. Hierzu kann die
    Spindel des Entlüftungsventiles mittels einer in dem Ventilgehäuse gelagerten Membran steuerbar sein, die das Gehäuseinnere selbst wieder in zwei Kammern unterteilt, von denen die eine direkt mit der Gasaustrittsleitung und die andere über eine Umwegleitung mit der Kammer des Reduzierventiles verbunden ist. Durch diese Maßnahme bleibt dieses Entlüftungsventil immer nur so lange geöffnet, als die Membran seitens der unter einem zu hohen Überdruck abströmenden Gasmenge steht. Sobald sich der Druck dieser Gasmenge auf das vorgesehene Maß reduziert hat, herrscht beiderseits der membran der gleiche Druck, so daß diese zusammen mit der Ventilspindel wieder in deren Schließstellung zurückkehrt.
  • Damit schließlich beim Entlüftungsvorgang ein Abströmen des unter einem zu hohen Überdruck stehenden, aus dem Behälter entweichenden Gases in das Reduzierventil und durch-dieses über die Umwegleitung auch in die andere Kammer des Entlüftungsventiles verhindert wird, ist
    zwischen der Gasauttrittsleitung und der Kammer des Redu-
    zierventiles vorteilhaft ein Rückschlagventil, insbe-
    sondere ein sogenanntes Lippenventil, angeordnet.
    Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine insbesondere
    zum Füllen von Luftreifen geeignete Ausführungsform gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen : Fig. 1 eine Stirnansicht des Gerätes, Fig. 2 einen Längsschnitt des Entlüftungsventiles, Fig. 3 einen Längsschnitt des dem Reduzierventil zugeordneten Entlüftungsventiles und
    Fig. 4 einen Längsschnitt des dem-Reduzierventil
    nachgeschaltetenRückschlagventiles.
    1
    Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, so ist das den Druck
    der einem Luftreifenzuzuführenden Luft reduzieren-
    des Ventil mit 1 bezeichnet, das über den Schlauchstutzen 2 uhd einem nicht besonders dargestellten Luftschlauch entweder an eine Druckluft enthaltende Gasflasche oder aber eine Luftpumpe angeschlossen ist. Die Kammer dieses an sich bekannten Reduzierventiles 1 steht weiter über eine mit 3 bezeichnete Leitung einerseits mit einem Manometer 4 und andererseits einem Entlüftungsventil 5 in Verbindung. Außerdem ist an dem Reduzierventil 1 noch der mit 6 bezeichnete Austrittsstuthen angeordnet, durch den die jeweils auf den gewünschten Druck reduzierte Luft der Luftaustrittsleitung 7 zuströmt und schließlich über
    einen wieder nicht besonders dargestellten an diese Luft-
    z
    austrittsleitung 7 anzuschließenden und absperrbaren Luft-
    schlauch in den Reifen gelangt.
  • Zwischen dem Austrittsstutzen 6 und der Luftaustrittsleitung 7 ist dabei noch ein mit 8 bezeichnetes Rückschlagventil angeordnet, auf dessen Bedeutung noch nachstehend besonders eingegangen wird.
  • 'Schließlich ist noch das mit 9 bezeichnete Entlüftungsventil vorgesehen, das einerseits über die Doppelmuffe 10 direkt mit der Luftaustrittsleitung 7 und andererseits über eine Umwegleitung 11 mit der Kammer des Reduzierventiles 1 verbunden ist. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, so ist das Gehäuseinnere dieses Entlüftungsventiles 9 durch eine Membran 12 derart in zwei Kammern 13 und 14 unterteilt, daß die Umwegleitung 11 in die untere Kammer 14 mündet, die obere Kammer 13 dagegen über die Doppelmuffe 10 direkt an die Luftaustrittsleitung 7 angeschlossen ist. Weiter steht diese Membran 12 unter der Wirkung einer Druckfeder 15, die die von der Membran 12 getragene Ventilspindel 16 in ihre'in deren in der Fig. 2 dargestellte Schließstellung drückt und damit ein Ausströmen der in der Kammer 13 befindlichen Luft durch die in der Muffe 17 eingearbeiteten Ventilaustrittskanäle 18/19
    verhindert.
    ,
    Die Fig. 3 zeigt das dem Manometer zugeordnete Ent-
    lüftungsventil 5, dessen zylindrische Kammer 20 über einen
    Verbindungskanal 21 und die Doppelmuffe 22 mit der Kammer
    des Reduzierventiles 1 verbunden ist. In dieser Kammer 20
    23
    des Entlüftungsventiles 5 ist weiter eine Druckfeder unter-
    gebracht, die die Ventilspindel 24 ebenfalls in deren
    Schließstellung drückt und damit die in der Muffe 25 befindlichen Austrittskanäle 26 und 27 absperrt. Um die Ventilspindel 24 nun auch entgegen der Wirkung der Feder 23 in ihre Öffnungsstellung bringen zu können, ragt die Ventilspindel 24 durch eine in der Muffe 25 eingearbeitete Bohrung 28 hindurch und trägt an seinem freien Ende einen mit 29 bezeichneten Knppf, mittels dem sich die Ventil-
    spindel 24 in ihre öffnungsstellung zurückschieben läßt.
    In der ig. 4 schließlich ist im Schnitt das zwischen der
    Kammer des Reduzierventiles 1 und der Luftaustrittsleitung 7 angeordnete Rückschlagventil 8 dargestellt. Dieses Rückschlagventil 8 besteht dabei aus einer über die Mündung 30 der Zuführleitung 31 gestülpten Gummikappe 32, die selbst in einer Muffe 33 gelagert ist und in ein eine schlitzartige Austrittsöffnung umgebendes Lippenpaar 34 ausläuft. Diese Lippen 34 liegen in ihrer Normalstellung, insbesondere dann, wenn auf ihre Außenflächen ein Druck wirkt, fest aufeinander und schließen die schlitzartige Durchtrittsöffnung ab. Weist dagegen die durch die Leitung 30 augeführte Luft einen Überdruck auf, so werden
    hierdurch die Lappen 34 auseinandergedrückt und damit
    die Durchtrittsöffnung zur Ventilkammer 35 freigegeben.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Gerätes ist die folgende : Wird beispieslweise durch den Schlauchstutzen 2 unter dem Druck von beispielsweise 15 Atm. stehende Luft zugeführt, soll der nicht besonders dargestelle Luftreifen eines Fahrzeuges dagegen nur bis zu einem Druck von 2 Atm. aufge- 'füllt werden, so wird der Durchtrittsquerschnitt des Reduzierventiles 1 mittels dessen Spindel 35 soweit. verringert, daß in der Kammer des Reduzierventiles 1 nur noch ein Luftdruck von 2 Atm. herrscht, was jederzeit durch das Manometer 4 kontrollierbar ist. In diesem Augenblick herrscht auch in den beiden Kammern 13 und'14 des Entlüftungsventiles 9 ebenfalls ein Druck von 2 Atm., sodaß die Druckfeder 15 dieses Ventiles 9 in der Lage ist, die Ventilspindel 16 in ihrer Schließstellung festzuhalten. Wird nunmehr der nicht besonders dargestellte, an die Luftaustrittsleitung 7 angeschlossene Luftschlauch an das Ventil des zu füllenden Luftreifens angesetzt und ein in diesem Schlauch befindliche Absperrventil geöffnet, so kann die durch den Schlauchstutzen 2 zuströmende und mittels des Ventiles 1 auf den Druck von 2 Atm. reduzierte Druckluft durch das Rückschlagventil 8-hindurch und die Luftaustrittsleitung 7 hindurch solange in den Luftreifen einströmen, bis in diesem ebenfalls ein Druck von 2 Atm. herrscht. Ein weiterer Druckanstieg in dem Luftreifen ist dabei durch die Einschaltung des auf 2 Atm. eingestellten Reduzierventiles nicht möglich.
  • Wird der an die Luftaustrittsleitung 7 angeschlossene Schlauch nun an einen anderen Luftreifen des Fahrzeuges angelegt, in dem bereits ein Überdruck von beispielsweise 2,2 Atm. herrscht, so wird die in diesem Reifen befindliche. überschüssige Luft durch den Schlauch entweichen und durch die Luftaustrittsleitung 7 in die Doppelmuffe 10 zurückströmen. Infolge des Überdruckes schließt sich das Rückschlagventil 8, sodaß ein weiteres Entweichen der unter Überdruck stehenden Luft lediglich durch die Kammer 13 des Entlüftungsventiles 9 möglich ist. Der hierbei in der Kammer 13 herrschende Druck von 2,2 Atm. stellt gegenüber dem in der Kammer 14 herrschenden Druck von 2,0 Atm. einen Überdruck von 0, 2 Atm. dar und bewirkt ein Absenken der Membrane 12, wodurch die Ventilspindel 16 entgegen der Wirkung der Druckfeder 15 zurückgezogen und damit die Durchtrittsöffnung zum Austrittskanal 18 geöffnet wird, Die unter Überdruck stehende, aus dem Reifen entwichen Luft kann nunmehr also nach außen abströmen. Hat sich der
    in dem Reifen herrschende Luftdruck auf 2, 0 Atm. reduziert,
    so herrscht auch in den beiden Kammern 13 und 14 wieder
    A6
    jeweils der gleiche Druck, sodaß die Ventilspindel unter
    der Wirkung der Druckfeder 15 wieder in ihre Schließ-
    stellung zurückkehrt. Es ist somit bei der Regelung des
    ,
    Luftdruckes der beiden zuvor über den Luftschlauch an das
    Gerät angeschlossenen Luftreifen gewährleistet, daß sich
    in diesen jeweils völlig automatisch der gewünschte Luftdruck von 2,0 Atm. einstellt. Eine besondere Beobachtung oder gar eine. Regulierung des Gerätes ist somit nicht mehr erforderlich.
  • I Soll nunmehr auch der Luftdruck der beiden anderen Fahrzeugeifen überprüft werden, jedoch nicht 2,0 Atm, sondern nur 1,8 Atm. betragen, so ist zuvor die Spindel 35 des Reduzierventiles 1 soweit zu verstellen, bis das Manometer 4 den gewünschten Luftdruck anzeigt. Da jedoch in der Kammer des Reduzierventiles 1 zunächst nach wie vor ein Druck von 2,0 Atm. herrscht und dieser Druck vorerst auch von dem Manometer 4 angezeigt wird, ist während des Einstellen der Spindel 35 das Entlüftungsventil 5 zu öffnen. Hierdurch steht die Kammer des Reduzierventiles 1 dann mit dem Außendruck in Verbindung, sodaß der in ihr befindliche Luftdruck auf 1,8 Atm. absinkt.
  • Wie schon indirekt aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, so kann auch mittels des erfindungsgemäßen, gegebenenfalls auch transportablen Gerätes eine Vielzahl den gleichen Solldruck aufweisender Luftreifen laufend nacheinander auf den erforderlichen Solldruck geprüft, bei Unterdruck nachgefüllt oder gar bei Überdruck entlüftet werden, ohne daß eine Änderung des Betriebsdruckes notwendig ist.
  • Da insbesondere bei den Luftreifen von Personenkraftwagen im allgemeinen nur zwei Solldrücke interessant sind, würden für die reihenmäßige Betreuung der meisten Personenkraftwagen-Typen zwei Geräte ausreichen, von denen. das eine dann auf den einen Solldruck und das andere dann auf den anderen Solldruck einzustellen wäre.

Claims (1)

  1. I Schutzansprüche 1. Gerät zur Abgabe eines unter Druck stehenden gas-
    förmigen Mediums, wie insbesondere Druckluft od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Gasaustrittsleitung (7) des Gerätes einerseits an ein zwischen ihr und der Gasquelle befindliches Reduzierventil (1) und andererseits ein Entlüftungsventil (9) angeschlossen ist.
    2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer des Reduzierventiles (1) über eine Zweigleitung (22) an ein insbesondere progressiv wirkendes Manometer (4) angeschlossen ist.
    3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer des Reduzierventiles' (1) entlüftbar ist. , 4. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Gasaustrittsleitung (7) in Verbindung stehende Entlüftungsventil (9) durch die Differenz des Druckes einer eventuell mit Überdruck in die Gasaustritts-
    letung (7) zurückströmenden Gasmenge minus des Druckes des zur Abgabe vorgesehenen Gases steuerbar ist.
    5-'Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (16) des Entlüftungsventiles (9) mittels einer in dem Ventilgehäuse gelagerten Membran (12) steuerbar ist, die das Gehäuseinnere in zwei Kammern (13/14) unterteilt, von denen die (13) eine direkt mit der Gasaustrittsleitung (7) und die andere (14) über eine Umwegleitung (11) mit der Kammer des Reduzierventiles (1) verbunden ist.
    6. Gerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Gasaustrittsleitung (7) und der Kammer des Reduzierventiles (1) ein den Rückfluß des Gases zum letzteren (1) unterbindendes Rückschlagventil (8), insbesondere ein Lippenventil (32/34), angeordnet ist.
DE1962S0041278 1962-05-16 1962-05-16 Geraet zur abgabe eines unter druck stehenden gasfoermigen mediums, wie insbesondere druckluft od. dgl. Expired DE1855434U (de)

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