DE1840834U - Absatzfleck. - Google Patents

Absatzfleck.

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DE1840834U
DE1840834U DE1961SC029483 DESC029483U DE1840834U DE 1840834 U DE1840834 U DE 1840834U DE 1961SC029483 DE1961SC029483 DE 1961SC029483 DE SC029483 U DESC029483 U DE SC029483U DE 1840834 U DE1840834 U DE 1840834U
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DE
Germany
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heel
patch
leather
pin
shaft
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DE1961SC029483
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JOSEF SCHUELLER FA
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JOSEF SCHUELLER FA
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Absatzfleck Die Neuerung betrifft einen Absatzfleck für Absätze mit äußerst geringer Auftrittsfläche, sogenannte Pfennigabsätze, bei denen zur Arbeitserleichterung beim Erneuern abgelaufene Flecke Absatzkörper verwendet werden, die mit einer Bohrung versehen sind, in die ein den Absatzfleck haltender Stift eingeschlagen wird.
  • Bei einer bekan@ten Ausführungsform dieser Haltestifte für den Absatzfleck ist an dem einen Ende des Stifts ein sich nach seinem Ende hin konisch verdickender Kopf vorgesehen, der auf seinen konischen Seitenflächen diametral gegenüberliegende Vorsprünge besitzt, die in Verbindung mit einer Lingsriffelung auf dem Schaft des Stifts als Verdrehungsicherung für den Absatzfleck dienen Beim Anbringen des Absatzflecks auf dem Absatzkörper wird dann der Stift, nachdem gegebenenfalls vorher noch auf den Lederfleck ein Metallplättchen, das einen schnellen Verschleiß des Aosatzfleckes verhindern
    soll,aufgelegt wurde, durch eine Öffnung aes Metallplättchens
    CD CD
    und den Lederileck hindurch in die Bohrung des Absatzkorpers
    l>
    geschlagen. Es muß also, bevor das Einschlagen des Stifts
    CD
    vorgenommen. verden kann, zunächst ein Lederfleok, dann das
    Metallplättchen und schließlich ein Stift bereitgelegt, dann Lederfleck und Metallplättchen auf den Absatzkörper aufgelegt und schließlich der Stift eingeschlagen werden. Um diese Arbeiten bei der Anbringung des Absatzflecks überflüssig zu machen und dadurch die Arbeit für den Handwerker zu erleichtern, sieht die Neuerung einen Absatzfleck aus Leder oder dergleichen mit einer Auflage aus Metall vor, bei dem der Lederfleck und die Metallauflageplatte durch den zur Befestigung der Flecks an dem Absatzkörper dienenden Haltestift zu einer fertigen Einheit vereinigt sind, die als solche nur noch an dem Absatzkörper angebracht zu werden braucht. Der Handwerker braucht sich also aus seinem Vorrat nicht mehr die gewünschte Lederscheibe, die zugehörige Metallplatte und den entsprechenden Stift herauszusuchen und beim Einschlagen des Stifts darauf zu achten, daß diese Teile in die richtige Lage zueinander auf dem Absatzkorper kommen, sondern er entnimmt seinem Vorrat nur noch eine Einheit mit der gewünschten Lederfleck-
    große und bringt diese in der gewünschten Lage an. Bei dieser
    zD
    Einheit werden die einzelnen Teile durch die Längsriffelung
    LD
    des Schafts des Stifts in Verbindung mit den Ansätzen an dem konischen Kopf des Stifts in der vorgesehenen Lage zueinander gehalten, so daß beim Einschlagen des Stifts nicht mehr auf
    die erforderliche Ausrichtung der Teile zueinander geachtet
    ID
    zu werden braucht.
  • In der Zeichnung ist ein Absatzfleck gemäß der
    Neuerung als Beispiel dargestellt, und zwar zeigt in ver-
    größertem Mastab :
    Fig 1 den Absatzfleck im Längsschnitt und
    CD
    Fig. 2 im Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1.
    Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der
    CD CD
    eigentliche Absatzfleck, der aus einer Lederscheibe 11 besteht, auf die an der Unterseite eine Auflage 12 aus Zelluloid aufgeklebt sein kann, mit der Metallplatte 13 durch den Stift 14 zu einer Einheit vereinigt. Der Haltestift 14, der zur Befestigung der Einheit an dem Absatzkörper dient, ist auf seinem Schaft mit einer Längsriffelung 15 versehen, die bis in den Lederfleck reicht und eine Verdrehung zwischen Lederfleck 11 und Stift 14 verhindert. Der Haltestift 14 besitzt an seinem einen Ende einen konischen Kopf 16, der in eine entsprechende konische Öffnung der Metallplatte 13
    ragt. An der konischen Seitenfläche des Kopfes 16 sind diametral
    gegenüberliegend zwei Vorsprünge, Nasen, Rippen oder dergleichen 17 vorgesehen, die sich beim Eindrücken des Stifts 14 mit seinem Kopf 16 in die Öffnung der Metallplatte 13 in die
    Seitenwandung der Öffnung eindrücken und dadurch die Metall-
    platte 13 verdrehungssicher mit dem Stift 14 verbinden. Nachdem aber auch die Federscheibe 11 über die Riffelung 15 verdrehungsicher mit dem Stift 14 verbunden ist, ist die richtige Lage der Metallplatte 13 gegenüber der Lederscheibe 11 gewährleistet.
  • Die Lederscheibe 11 wiederum wird durch die Klemmwirkung an einer axialen Verschiebung auf dem Schaft des Stifts 14
    gehindert, wobei die Gefahr einer Verschiebung in dieser
    Z 9 ZD
    axialen Richtung noch dadurch gemindert werden kann, daß ein Haltestift verwendet wird, der zusätzlich zu der Längsriffelung 15 eine rund um den Umfang laufende Riffelung aufweist.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche c t-tt-'tt-tc-'t-ft-tfe-'
    1. Absatzfleck aus Leder oder dergleichen mit einer Auflage aus Metall, dadurch gekennzeichnet, daß der Lederfleck und die lose auf ihm liegende Metallplatte durch den zur Befestigung des Flecks an dem Absatzkörper dienenden Haltestift zu einer fertigen Einheit vereinigt sind.
  2. 2. Absatzfleck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltestift ein Stift verwendet ist, der in an sich bekannter Weise mit einer Lngsriffelung des Schafts versehen ist und einen zum Schaft hin sich konisch verjüngenden Kopf besitzt, an dessen konischen Seitenflächen zur Verdrehungsicherung dienende Vorsprünge vorgesehen sind, die in Verbindung mit der Län-Isriffelung des Schafts Lederfleck und Metallplatte in der vorgesehenen Lpge zueinander halten. CD-CZ)
DE1961SC029483 1961-06-12 1961-06-12 Absatzfleck. Expired DE1840834U (de)

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DE1840834U true DE1840834U (de) 1961-11-02

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