DE1836331U - Rechenrolle. - Google Patents

Rechenrolle.

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DE1836331U
DE1836331U DE1961D0022746 DED0022746U DE1836331U DE 1836331 U DE1836331 U DE 1836331U DE 1961D0022746 DE1961D0022746 DE 1961D0022746 DE D0022746 U DED0022746 U DE D0022746U DE 1836331 U DE1836331 U DE 1836331U
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DE
Germany
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roll according
annular bead
elements
ring part
calculating
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DE1961D0022746
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English (en)
Inventor
Otto Dick
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Otto D i c k, ilienberge Bez. Münster, Roeler Strafe 13
    ----------------------------------------------------------
    Rechenrolle.
    Die ileuerung bezieht sich auf ein aus einzelnen, verschiedene
    Farbenaufueisenden Elementen bestehendes Lehr-und Anschauungsmittel
    für das Rechnen in den unteren Volks&chulkla. sen bzw. anderen derar-
    tigen Einrichtungen wie Hilfsschulen und Kindergärten.
    Für das Lesen und Schreiben in den ersten Volksschulklassen hat sich
    diesogenannte ganzheitliche, cnalytisch-synthetische Lehrmethode
    bereits allgemein durchgesetzt, da sich bei der Durchführung dieses
    neuenVerfahrens beim Le&en und Schreiben keinerlei Schwierigkeiten
    bez glich des als Hilfsmaterial für die Schüler zur Verfügung stehen-
    den LIaterials ergaben. Für da Rechnen konnte bich diee neue ganz-
    heitliche, analytisch-synthetische I. Iethoc.-e aber bis heute nicht
    durchsetzen, da bisher ein entsprechendes Anschauungsmaterial nicht
    ;
    dieses I. Iat. ria. 1 beschaffen sein mußte.
    b ibt bereits versucht worden, anhand von kleinen und gefärbten
    nurdiebe Lehrmethode ein-und durchzuführen, jedoch ergo, b sich
    sein
    beroi-'U-L ; ve, ! sue--i-. iiordeii, aüi-, nCL von l : leiileii und
    och e2g2o sic, i
    stimmten Farbkombinationen dieser l'lattchen von den Kindern nicht
    einwandfrei durchgeführt-werden konnte, de, durch das Aneinnderlegen
    derJßlttchen oder Aufeinanderlegen derselben, kein einheitliches
    Ganzes entstand, sondern f r die Einder imuer nur das Vorhandensein
    -, iielzahl voll
    einerVielzahl von hinzelelementen er&ichtlieh war.'Untersuchungen
    -iiede : c da-. u, daL-'dj". f--, 1 die sogc ; ri ;, 2w, : j-2U-e
    üas
    1-8111
    der entsprechenden Fachleute zur behebung dieses hachteile& führten
    imi. ier wieder dazu, daß festgestellt werden mute, daß die sogenannte
    ganzheitliche, analytisch-synthetische Lehrmethode für das Rechnen
    isher nicit nujenden war, da den hindern kein entsprechende An-
    schauungsmaterial zur Verfügung stand.
    Der heuerung liegt die aufgäbe zugrunde, ein Rechenhilf&mi'ctel zu
    schaffen, durch welchem es möglich ist, zum er&ten hal auch für das
    Rechnen die ganzheitlich, analytisch-synthetische Lehrmethode einzu-
    setzen. Diese der heuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ein an
    seinem einen Ende mit einem uuffenende und an seinem anderen Unde mit
    einem inteckteil versehenes Element gelöst, das mit zwei weiteren
    ingleicher-Weise ausgebildeten Llemencen durch Jinführen de Lin-
    steckteiles eines Elementes in den Luffenteil des anderen Elementes
    verbunden werden kann". Selbstverständlich können an dieses gemäß dem
    vorstehenden Vorschlag nunmehr aus drei Linzelelementen bestehenden
    Ganzes eine weitere Vielzahl von binzelelementen angesetzt werden, so
    daß jede beliebige Zahlen-u ... Far enkombination möglich ist, da die
    einzelnen hiemente gema deu Vorschlag der heuerung verschiedene
    c3
    Farben aufweisen können und sollen.
    Gemäßeiner bevorzugten Ausführung&form des neuen Elementes
    ist dieses auf beinr Oberseite zylindrisch ausgebildet und innen hohl
    L, ai 2 U-fi er
    Die Große des Elementes wird der entsprechenden handgroße der
    minder angpaDt und kann bine Lange-von etwa 17 mm aufweisen, wobei
    auch der'"leiiieil-e 15-17 iiim
    betragen kann. Selbstverständlich ist die Ueuerung uf diese UaEangabe
    nicht beschränkt, sondern es ist auch die Herstellung von Elementen
    anderer Grüße möglich.
    Gemäß einem weiteren Vorschlag der steuerung besteht das über ds
    ctirnende de zylinderformigen Haujjtteiles vorstehende einsteckende
    C, 11. £ Ce. L : c 0
    auseinemzylinderformigenRingteil undeinemsich daran anschließen-
    den"julstteil und das innerhalb des Zylinders des Elementes liegende
    L'iuffbnteil aus einer, eine-von der"AchseZ- aus gesehen-
    konkave Form aufwei&enden-Ringnut und aus einm konvexen Ringwulst,
    wobei der Ringwulst nach ußen vor der Ringnut liegt. Lurch Inein-
    anderprejsen des jLinsteckteile& des einen Elementes in die LiUjffe des
    anderen Elementes wird da Wulstteil des einsteckendes in der Ring-
    nut des Lluffenteiles gehalten, wobei der konvexe Ringwulst des Muffen-
    teiles sich in die durch das zylinderförmige Ringteil gebildete
    Ubnehmung einlegt, die dadurch entsteht, daß das Uulstteil vor
    dem Ringtbil liegt und einen großen Außendurchmesser aufweint.
    : Die Breite des Ringwulstes des Muffenteiles kann der Länge des
    ylinderformigen ingteiles des einsteckendes entsprechen, jedoch
    kann auch gem einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung
    die Breite der Ringwulst um ein Geriners größer als die Länge
    deszylinderformigen Ringteiles sein, um derart ein Verklemmen
    der beiden ineinander eingeführten Elemente durch in dem Ringteil
    unddem Ringwulst auftretende Druckspannungen zu erreichen.
    Die Wandstärke des erfindungsge-mäiden Elementes nimit geuäß einem weite-
    ren Vorschlag der Neuerung von dem Lluffnende zum jinsteokteil hin zu,
    um derart die erforderliche Stabilitä-t de. o- Elementes beim einstecken
    des Einsteckteiles in die Lluffe zu erreichen, während die Lluffe etwas
    dünner ausgebildet ist, um somit die genügende Elastizität zu besitzen,
    so daß das LIiteinander-Verklemmen der beiden Elemente selbst durch die
    kleinen und schwachen Kinderhände möglich ist. Die äußere Stirnfläche
    des Eins-Geckteiles ist bis auf eine kleine Öffnung geschlossen, wobei
    die Kanten der Stirnenden des eigentlichen Zylinders gebrochen bzw.
    'ijgbschrägt ausgebildet sein können.
    Ohne auf die genannte, runde Ausbildung der neuen Elemente beschränkt
    Ohne au : i :'die gencB e, iunde hu,"bildun, ;, ße, neuen xlemen--e bec, chi.', nl ; J,.
    zusein, können diese auch quadratisch oder rechteckig ausgebildet
    odersogr eine polyedrische Form aufweisen. Untersuchungen ergaben
    jedoch, da die runde Form, vorläufig wenigsten, die offensichtlich
    ambesten zu verwendende Form darstellt.
    Weitere Vorteile und Merkmale der neuen Einrichtung genen aus der
    nachfolgenden Beschreibung anhand äines Ausführungsbeispieles
    hervor,auf das die Erfindung jedoch keineswegs beschränkt ist.
    Die Zeichnungen zeigen in
    Fig. 1 eine Ansicht eines neuen lememes, in
    Fig. 2 einen Schnitt durch ein neues : Wlement unö. in
    Fig. ? die Zusammenstellung von drei einzelnen neuen Elementen.
    In Fig. 1 ist mit A ein neues Element dargestellt, welches mit
    einem einsteckteil 1 und einem Muffenteil 2 versehen i&t, die
    in dem bzw. an dem das Hauptteil des Elementes A bildenden Zylino. er 5
    vorgesehen werden.
    Das eigentliche jLinsteokteil 1 besteht aus einem zylinderförmigen
    b y ti
    Ringteil 4 und einem sich daran anbchließenden Wuls-teil 5 wobei das
    zylinderförmige Ringteil 4 unmi-telbar an-die ötirnkarje 6 des Zylin-
    ders 3 anschließt. Der-urchme&ser jl de, = zylinderformigen Ringteiles
    4 ist wesentlich kleiner als der Außendurchmesser D des Zylinders ,
    während der-urohme&er e des Wulstteiles 5 kleiner als der Durch-
    messer D de& Zylinders 3 aber größer als der Durchmesser d des
    zylinderformigen Ringteiles 4 ist.
    Das muffenende 2 des ljlementes besieht aus einer von der Achse
    -X aus gesehen eine konkave Form aufweisenden Ringnut 7 und eine
    aus gese., ieii eine l C-11 11
    konvexe Form u, ufweisenden Ringwulst 8, wobei der Ringwulst 8 unmittel-
    bar an die btirnkante 9 des Elementes anschließt und somit von
    außen gesehen, vor der Ringnut 7 liegt. Der Innendurchmesser des
    Ringwulstes 8 entspricht in etwa dem ußenclurchmesser d des zylinder-
    formigen Ringteiles 4-9 während der Innendurchmesser der Ringnut in etw :
    dem Äuendurchmeser des Wulstteileb 5 entspricht. Hierbei kann
    jedoch der Innendurchmesser des Ringwulsts 8 etwas kleiner als
    der Außendurchmesser des zylinderfurmigen Ringteiles 4 ausgebildet
    sein, um auf diese Weise ein Verklemmen der beiden, ineinander einge-
    4
    führ' en Elemente aurch in dem Ring'c&il una dem Ringwulst 8 auftre-
    tende Druckspannungen zu erreichen.
    DieWandstärke des Zylinders 5 nimmt vll dem Lluffenende 2 zum in-
    steckteil 1 hin zu, uie dies insbesondere aus Fig. 2 deutlich er-
    siontlich i&u. Hierdurch \vird erreicht, d an dem insteckteil 1
    einegenügende terilstrhe vorhanden ist, wodurcl die erforderliche
    ge-vi- «,'. iird,
    tabiliLäu des hieuentec gewährleistet ird, während an dem LIufen-
    ende 2 dab Element so eld, s Lisch i&t, da dem einführen des Ijin 'ceck-
    teiles 1 in das 2 kein erheblicher Widerstand entgegenge-
    u
    setzt wird, aber ein Festhalten des Linsteckteiles 1 in dem Muffen-
    teil 2 gewährleistet ist. Um die an dem Linsteokteil 1 erforderliche
    u LO"öheiig ist das
    tabilität des lemente noch v/citer zu erhohen, ist das Ein&teckteil
    1 an seiner Stirnseite 10 bis auf eine kleine Öffnung vollkommen
    gescnlossen.
    In Fig. 3 ist die Zusammenstellung dreier neuer Elemente dargestellt.
    Hieraus ersichtlich, dai durch einführen des ei steckendes 1 des
    Elementes 13 in das uffenteil 2desi"'lement&s eine sichere Ver-
    bindung der beiden Lieuente erreicht wird. Durch einführen des ein-
    steckendes des leuentes in das Liuffenende des lementes kann
    diese Reihe weiter verlangen werden und zwar theoretisch solange,
    wie einzelne Elemente zur Verfügung stehen. Hieraus ist ersichtlich,
    daß bei einer Vielzahl von zur Verfügung stehenden warben un. einer
    Vielzahl von Elementen von den Kindern jede beliebige Zahlen-und
    Farbenkombination vorgenohmen werden kann, wobei das dann erzielte
    Ganze einn vollständig-fertigen, stangenähnliche oder zylinderförmi-
    ge Gestalt aufweisenden Korper darstellt.
    Selbstverständlichist die Neuerung nicht uf das dargestellte und
    beschriebene Ausfülirungsbeisjjiel beschränkt, sondern es sind dem-
    gegenüber Abänderungen möglich, ohne von dem Grundgedanken der
    Neuerung abzuweichen, uo honten beispielsweise anstatt der dargestell-
    ten und beschriebenen runden Form auch quadratische oder rechteckige
    oder sogar polyedrische Formen verwendet werden, wenn dies von der
    jeweiligen L hrper&on für erforderlich und zweckmig erachtet iird.
    Scl. tutzanspruohe :

Claims (1)

  1. üCi.-utzansßi'olie
    1. Rechenrolle aus einzelnen, verschiedene Farben aufweisenden le- rnenden, gekennzeichnet durch ein an seinem einen Ende mit einem iduj-fenende (2) und an seinem anderen Ende mit einem Einsteckende (1) versehenes Element (, B, C), das mit zwei weiteren in gleicher Weise ausgebildeten Elementen (A, B, c) durch Einfilhren des Einsteckteiles (1) des einen Elementes (B, C) in den Ljuifenteil (2) des anderen Ele- mentes (A, B) verbunden werden kann. 2. Rechenrolle naeh-nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (A, B, C) zylindrisch und innen hohl ausgebildet ist. 3. Rechenrolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das üDer dab Stirnende (6) des Zylinders (3) des Elementes (, B, C) vor- stehende Einsteckende (1) aus einem zylinderföruigen Ringteil (4) und einem sich daran anschließenden'. <ulstteil (5) besteht. 4. Reohenrolle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daj3 das innerhalb des, Zylinders (3) liegende Lluffenteil (2) aus einer eine von der chse (-) aus gesehen konkave Form aufweisenden Ringnut (7) und aus einem konvexen Ringwulst (8) besteht, wobei der Ringwulst (8) nach außen vor der Ringnut (7) liegt. 5. Rechenrolle nach Anspruch 1, 3, und 4, dadurch gekeruz eiclhnet, daß die Breite des Ringwulstes (3) der Länge des zylinderformigen Ringtei es (4)entspricht.
    6. Rechenrolle nach Anspruch 1,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Ringwulstes (8) um ein Geringeres gröBer als die Länge des zylinderfurmigen Ringteiles (4) ist, um derart ein Ver- der beiden durch in klemmen der beiden ineinander eingeführten Elemente (, , 0) durch in dein Ringteil (4) und dem Ringwulst (8) auftretende Druckspannungen zuerreichen. 7. Rechenrolle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gelen11- zeichnet, daßdie Wandstärke des Elementes (A, L., 0) von dem Muffen- ende (2) zum Sinsteckteil (1) hin zunimmt. 8. Rechenrolle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, daß das uinsteckteil (1) an seiner Stirnfläche (10) bis auf eine kleine Öffnung (11) geschlossen ist. 9. Reohenrolle nach einem der vorhergehenden nsprüohe, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Kanten der Stirnenden des Zylinders (3) gebrochen sind. 10. Rechenrolle nach Anspruch 1 und 5-9 ? dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (R., J3, C) an ihrer ußenseite quadratisch oder rechteckig ausgebildet sind. 11. Rechenrolle nach Anspruch 1 und 3-9 dadurch gekennzeichnet, da-B die Elemente (A, B, C) an ihrer Außenseite polyedrische Form aufweisen.
DE1961D0022746 1961-05-24 1961-05-24 Rechenrolle. Expired DE1836331U (de)

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