DE181815C - - Google Patents
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- DE181815C DE181815C DENDAT181815D DE181815DA DE181815C DE 181815 C DE181815 C DE 181815C DE NDAT181815 D DENDAT181815 D DE NDAT181815D DE 181815D A DE181815D A DE 181815DA DE 181815 C DE181815 C DE 181815C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/04—Construction or manufacture in general
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P70/00—Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
- Y02P70/50—Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product
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- General Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Cell Separators (AREA)
- Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Fernsprechanlagen sind Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen Sammler, die
bei den verschiedenen Teilnehmersprechstellen aufgestellt sind, von einer auf dem Amte
befindlichen Zentralbatterie geladen werden. Ferner ist auch die Verwendung von Sammlern
zur Speisung der Mikorphone für Fernsprechanlagen, bei welchen eine Fernladeeinrichtung nicht besteht und die Sammler zur
ίο Wiederaufladung an eine besondere Ladestelle
befördert werden müssen, allgemein bekannt. Für die Dimensionierung der Sammler des
letzteren Systems ist in erster Linie der Gesichtspunkt maßgebend, mit einer Ladung die
Energieversorgung der Sprechstelle auf möglichst lange Zeit, etwa auf ein Jahr hin zu
ermöglichen, damit die häufige Abholung an die Ladestelle zwecks Wiederaufladung entfällt.
Bei Fernsprechanlagen mit Fernladeeinrichtung sind andere Gesichtspunkte mäßgebend.
Gemäß vorliegender Erfindung wird der dabei stattfindenden stetigen Energieerneuerung
dadurch Rechnung getragen, daß im Gegensatz zu den bisher zur Mikrophonspeisung
verwendeten Sammlern die Kapazität der Mikrophonsammler nur für einen solchen
Energievorrat bemessen wird, der für die selbständige Energieversorgung während der
Gespräche erforderlich ist.
Zu diesem Zwecke wird die Größe der Elektroden so bemessen, daß bei der gegebenen
Ladestromstärke die auftretende Stromdichte in den Platten etwa 3 Prozent der höchst zulässigen Ladestromdichte beträgt,
zu dem Zwecke, einerseits den Wirkungsgrad der Ladung noch vorteilhaft zu gestalten und
andererseits die bei Sprechstellen mit sehr geringem Gesprächsverkehr sich ergebende
dauernde. Überladung für die Lebensdauer der Zelle unschädlich zu machen. Die Wahl
einer wesentlich geringeren Stromdichte als der angegebenen würde einen schlechten
Wirkungsgrad der Ladung und Sulfatation der Platten, die Wahl einer wesentlich höheren
Stromdichte dagegen eine schädliche Beeinflussung der Kapazität bei Überladung zur
Folge haben. Die geringeren Dimensionen des Sammlers bringen es unter den obwaltenden
Verhältnissen mit sich, daß die Stromdichte bei der Entladung auf 30 bis 70 Prozent
der höchst zulässigen Stromdichte ansteigt.
Zweckmäßig wird mit Rücksicht auf einen möglichst wirtschaftlichen Betrieb dafür
Sorge getragen, daß der Flüssigkeitsspiegel immer möglichst hoch über den Elektroden
steht und das Säuregefäß im Verhältnis zu dem von den Platten beanspruchten Raum,
abweichend von der allgemein üblichen Konstruktion der Starkstromakkumulatoren, verhältnismäßig
groß gewählt wird, damit bei der nur langsam stattfindenden Verdunstung
und der infolge Überladung, eintretenden Vergasung der Säure deren Gewichts- und
Volumänderung verhältnismäßig klein bleibt, so daß eine Wartung des Sammlers auf Jahre
•hin entbehrlich wird. Ein nach vorstehendem Verfahren dimensionierter Schwachstrommsammler
ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Das Gefäß hat eine Boden-
fläche von ungefähr 45 qcm und eine Höhe von etwa 15 cm, während die Elektroden
eine Projektionsoberfläche von nur etwa 25 qcm aufweisen und im unteren Teile des
Gefäßes bezw. der Flüssigkeit angeordnet sind. Die Stromzüführungsbleifahnen fx, f%,f3
sind zur Vermeidung von Stromverlusten mit Glasröhren gv g2, gs umgeben; ferner ist
der Zwischenraum zwischen Stromzuführung und Glasrohr noch mit einer Isoliermasse
ausgegossen, so daß die Säure nicht an den Bleifahnen emporkriechen kann, und damit
eine Oxydationswirkung an den mit Polklemmen zu versehenden Enden der Bleifahnen
verhindert wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Akkumulatorenanlage zur Verteilung elektrischer Energie in Schwachstromnetzen, dadurch gekennzeichnet, daß die an den einzelnen Speisepunkten usw. aufgestellten und von einer zentralen Stromquelle unter Ladung gehaltenen Sammlerbatterien solche Dimensionen aufweisen, daß die unter der gegebenen Ladestromstärke zustande kommende Ladestromdichte nur etwa 3 Prozent der höchst zulässigen Stromdichte beträgt, während die bei der Entladung auftretende Stromdichte auf 30 bis 70 Prozent der höchst zulässigen Stromdichte ansteigt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE181815C true DE181815C (de) |
Family
ID=445966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT181815D Active DE181815C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE181815C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2667525A (en) * | 1950-12-20 | 1954-01-26 | Int Nickel Co | Alkaline storage battery |
-
0
- DE DENDAT181815D patent/DE181815C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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