DE178183C - - Google Patents

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DE178183C
DE178183C DENDAT178183D DE178183DA DE178183C DE 178183 C DE178183 C DE 178183C DE NDAT178183 D DENDAT178183 D DE NDAT178183D DE 178183D A DE178183D A DE 178183DA DE 178183 C DE178183 C DE 178183C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/06Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in multi-storied furnaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/08Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in rotary furnaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/14Multi-stage processes processes carried out in different vessels or furnaces

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
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  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

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PATENTSCHRIFT
Vi 178183 KLASSE 18.«. GRUPPE 18.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. März 1904 ab.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Ofcnanlage ist hauptsächlich dazu bestimmt, ■schmiedbares Eisen (Schweißeisen· oder Flußeisen) aus den Magneteisensanden herzustellen, welche in Neu-Seeland und anderen Lagerstätten gefunden werden. Die Erfindung ist jedoch auch anwendbar zur Verarbeitung anderer Eisenerze, wofern diese durch Zerkleinern und Mahlen in den Zustand feiner Ver-
teilung gebracht und dann erforderlichenfalls durch Aufbereitung und Abscheidung von Kieselerde und anderen nachteiligen Gangarten weiter behandelt worden sind.
Oai feinverteilte Erz wird in einer Ofen-
anlage behandelt, die aus drei voneinander getrennten und unterschiedenen Kammern besteht, in welche das Erz in ununterbrochenem Strom eingeführt wird. In der ersten Kammer geht das Erz vom Einlaß zum Auslaß ent-
ao weder unter der Wirkung der Schwerkraft oder durch mechanische Hilfsmittel und wird dabei durch Berührung mit den überschüssigen Gasen, oder den Abgasen der nachfolgenden Operationen zur Rotglut erhitzt. Das Erz
wird dann durch die Schwerkraft noch immer in ununterbrochenem Strom durch eine mit Schieber versehene öffnung hindurchgeführt, wekhe den übermäßigen Zutritt von Gas aus der zweiten Kammer in die erste Kammer
verhindert, und wird dann entweder durch die Schwerkraft oder durch mechanische Hilfsmittel durch die zweite Kammer hindurchgeführt, in welcher es der Einwirkung eines reduzierenden Gasstromes unterworfen wird. Hierdurch wird es in Metallteilchen umgcwandelt, welche dann durch Schwerkraft und praktisch ohne Wärmeverlust in die dritte oder Schmelzkammer gelangen. Auch zwischen Reduktions- und Schmelzkammer sind Schieber angebracht, um den Gang der Metallteilchen und die Bewegung der Gase zu regeln, so daß die Wiederoxydation beim Eintritt in den Schmelzraum verhindert ist.
Das Verfahren kann in einem senkrechten gemauerten Turm oder Schacht ausgeführt werden, der eine Reihe übereinander liegender, ungefähr unter 450 nach unten gerichteter Prellwände trägt. Ungefähr in der Mitte zwischen dem oberen und dem unteren Ende des Turmes ist ein regelbarer Lufteintritt angebracht. Am unteren Ende des Turmes ist ein Einlaß für reduzierende Gase, beispielsweise für Kohlenoxyd oder Kphlenwasserstoffgase, angebracht, deren Zutritt gleichfalls geregelt werden kann. Der Turm steht auf Säulen und steht über den Gaserzeugern und einem Flammofen. Der Turm besitzt unten an einer Seite einen Übergang, der zu einem Flammofen führt. In diesem Übergang ist der Schieber angebracht, der den Durchlauf des reduzierten Erzes aus dem Turm zum Flammofen regelt. Der Eingang zu dem Flammofen kann mittels eines Scha^- motteschiebers geschlossen werden. Der
Wr
Flammofen wirrt mit Generatorgas geheizt. An der Seite des Turmes befindet sich ein Becherweik, um das zu behandelnde Erz der Ofengicht zuzuführen,
An Stelle der Prellwände kann man auch ein Schüttelsieb an der Ofengicht anbringen, welches an einer die Ofengicht abschließenden Eisenplatte angehängt ist und durch die Becherwerkwelle in Bewegung gesetzt wird. Eine ίο Öffnung zum Einführen des Erzes aus dem Becherwerk zur Ofengicht ist angebracht, und unter dem Schüttelsieb befindet sich eine Öffnung an einer Seite, die zu einem Schornstein führt. .
t5 Wenn die Höhe des Turmes verringert werden soll, so kann man die Röstkammer und gegebenenfalls auch die Reduzierkaromer durch drehbare Retorten ersetzen, welche zweckmäßig ungefähr um 3° gegen die Wagerechte geneigt sind und an dem unteren Ende eine Verbindung mit der folgenden Kammer haben.
Es sind bereits früher Versuche gemacht worden, um Eisen unmittelbar aus Eisenerz durch Rösten und Reduktion mit Gasen und nachfolgende Schmelzung in getrennten Kammern herzustellen, aber die bisher vorgeschlagenen Einrichtungen zu diesem Zweck waren für den Großbetrieb nicht geeignet, So weil die Erze durch Handarbeit aus einer Kammer in die andere übergeführt werden mußten. Gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgt die Bewegung der Erze durch die Schwerkraft oder durch mechanische Mittel unter Anwendung von Schiebern zur Regelung des Ganges. Diese Schieber verhindern gleichzeitig den Übertritt der Gase aus einer Kammer in die andere, soweit dies nicht gewünscht wird. .
In den Zeichnungen ist
Fig. ι ein senkrechter Schnitt einer Einrichtung zur Ausführung -des Verfahrens, bei welcher dasselbe in einem senkrechten Turm durchgeführt wird.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch den Oberteil des etwas abgeänderten Turmes.
Fig. 3 ist ein Grundriß zu Fig. 1.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt einer abgeänderten Ausführungsform mit ümlaufender Röstkammer.
Fig; 5 ist ein Querschnitt der Röstkammer,
Fig. 6 ein Grundriß zu Fig. 4.
Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt einer Einrichtung, mit zwei umlaufenden Kammern. Fig. 8 ist ein Querschnitt der in Fig. 7 angewendeten Kammern,
Fig. 9 ein Grundriß zu Fig. 7.
Der senkrechte, aus Mauerwerk bestehende
Turm A besitzt in Fig. 1 viereckigen Quer-
schnitt, ist mit einem Eisenmantel versehen
und wird von vier Säulen B getragen. Im Inneren des Turmes sind die übereinander liegenden, unter 45° geneigten Prellflächen C angeordnet, welche abwechselnd an der einen oder anderen Seite liegen. Ein Ringkanal D umgibt den Turm Ά ungefähr in der Mitte, der durch einen Schlitz D1 mit Schieber D* mit der Außenluft und durch, öffnungen D3 mit dem Inneren des Turmes in Verbindung steht. E ist ein Rohr, welches dazu dient, aus dem oberen Ende des unteren Teües /1? des Turmes, der Reduktionskammer, überschüssige Gasmengen abzusaugen, welche im oberen Teil der Röstkammer Λ1 nicht gebraucht werden. Das Rohr ist mit einem Regulierventil E1 versehen und steht mit dem Flammofen H in Verbindung. . Ein mittels eines Handrades F1 verstellbarer Schieber F regelt den Übertritt von Gas und Erz zwischen den beiden Kammern. Eine geneigte Überleitung G führt das reduzierte Erz vom unteren Teil des Turmes A zum oberen Teil eines Siemensofens H oder anderen geeigneten Regerierativflammofens und ist mit einem Schieber / verschließbar', welcher gestattet, den Durchfluß des reduzierten Erzes zu unterbrechen, bis eine für den Einsatz genügende Erzmenge sich angesammelt hat. Dieser Schieber kann mittels eines Handrades /l eingestellt, werden. Durch das Rohr J wird das Gas aus den nicht gezeichneten Gaserzeugern zugeführt. -K ist ein Schamotteschieber, der die öffnung des Gasofens Ή abzuschließen gestattet und mittels des Handgriffes K1 Verstellt werden kann. Ein Becherwerk L hebt das Erz zu einem Rumpf L1 an der Ofengicht. Ein Schieber M an der Deckplatte der Ofengicht regelt den Zug und verhindert den Eintritt von Luft oben zum Turm. Dieser Verschluß kann in jeder beliebigen. geeigneten Weise eingestellt werden.
An Stelle der in dieser Ausführungsform dargestellten inneren Prellflächen C kann man, wie in Fig. 2 dargestellt, einen im oberen Teil des Turmes aufgehängten Rätter JV anwenden, der mittels eines Riemens N1 von der Welle des Becherwerkes seine Bewegung erhält. Durch einen Kanal 0 treten die Verbrennungsgase aus der Röstkammer Ax zu einem Abzugskanal O1 an der Seite des no Turmes, welcher mit einem Zugregelventil O2 versehen ist, das mittels Hebel O3 und Seil O* geöffnet oder geschlossen werden kann.
Wenn die Ausführungsform nach Fig. 1 benutzt wird, so gestaltet sich die Durchführung des Verfahrens wie folgt. Der Siemensofen wird" zuerst wie üblich bei Abschluß des Schamotteschiebers K erhitzt, und gleichzeitig wird ein reduzierendes Gas, beispielsweise Kohlenoxyd oder Kohlenwasserstoffgas, durch iao Rohr J in den Kanal G eingelassen, der zum unteren Teil des Turmes A führt. Das Gas
. . ν-■. OB
steigt im turm auf, ein Teil wird durch das Rohr E abgesaugt, und der Rest entzündet sich beim Zusammentreffen mit der durch Schlitz D' und Löcher D3 eintretenden Verbrcnnungsluft, so daß der obere Teil A1 des Turmes erhitzt wird. Das aufbereitete Erz wird durch das Becherwerk L der Gicht des Turmes A zugeführt und fällt auf die oberste Prellfläche C und von da von Fläche zu ίο Fläche herunter, wobei jedes Teilchen der Hitze ausgesetzt wird. Wenn das Erz die Lufteinlaßöffnungen /)3 erreicht hat, ist es rotglühend geworden. Beim weiteren Abwärtsgang im Turm durchfällt das Erz den reduzierenden Gasstrom in der Reduktionskammer A2, und sobald es den Kanal G erreicht hat, ist es vollständig von Sauerstoff befreit und zu feinen Teilchen metallischen Eisens reduziert. Sobald sieh "eine Charge im Kanal G angesammelt hat, wird die Gaszufuhr zum Ofen H unterbrochen; dann werden die Schieber / und K geöffnet, und das reduzierte Erz tritt in den Ofen H, wo es geschmolzen und zu einer Luppe zusammengeschweißt oder aber in üblicher Weise in Stahl umgewandelt wird.
Bei der Anwendung der Ausführung in Fig. 2 fällt das Erz aus dem Rätter N regenartig im Turm herunter, wird jedoch im übrigen in der gleichen Weise behandelt, mit der Ausnahme, daß die Verbrennungsgase durch den Kanal O1 und nicht durch die Gicht des Turmes A entweichen.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Teil des Turmes, der in Fig. ι die Röstkammer bildet, weggelassen ist, wodurch die Turmhöhe sich erheblich vermindert. Die Röstkämmer wird durch einen umlaufenden Zylinder A 'gebildet, wel-4<> eher -zweckmäßig unter ungefähr 8o° gegen den Turm geneigt ist und unmittelbar über den Lufteinlässen D3 mit dem Turm in Verbindung steht. Der Zylinder wird von Rollen P drehbar unterstützt und dur.ch Winkeleisenringe P1 in seiner richtigen Stellung.erhalten, damit er nicht zu nahe an den Turm heranrückt. Im Inneren des Zylinders verlaufende Längsrippen Q halten das Erz in Bewegung und mischen es mit den Gasen, so daß jedes Erzteilchen der Hitze der Kammer vollständig ausgesetzt wird.
Die Verfahrensweise bei der Benutzung dieser Ausführungsform ist dieselbe wie bei: der oben beschriebenen, mit der Ausnahme, daß das Erz vom Förderwerk L in den Zylinder^!1 eingeführt wird und in den Turm A erst unmittelbar über den Lufteinlässen Da eintritt.
. Bei der Ausführungsform nach Fig. y, 8
und 9 sind zwei umlaufende zylindrische
Kammern vorhanden, welche ungefähr unter
ΌΒ ί$3 einem Winkel von io° geneigt sind, und von welchen die eine Kammer, die Röstkammer, holier liegt als die andere, die Reduktionskanimer. Das untere Ende der ersteren ist mit dem oberen Ende der letzteren durch einen Kanal R verbunden, durch den das Erz infolge der Schwerkraft hindurchgeht. Die untere Kammer A2 ist am unteren Ende mit dem Siemensofen H verbunden. Auch hier werden die Kammern A1 und A* von Rollenlagern P und Winkeleisenlauf ringen P1 getragen. Die Lufteinlässe D8 sind ungefähr in der Mitte des Kanales R angeordnet und ebenso eingerichtet wie bei Fig. 1. J ist das Rohr zum Einleiten des Gases in die ReduktionsUammer und E das Rohr, aus welchem überschüssiges Gas aus der Reduktionskammer abgeleitet und in den Ofen H geführt werden kann. Auch hier ist dieses Rohr mit einem Regulierventil E1 versehen (s. Fig. 9). S ist eine Stange, die mit einer Abschlußplatte S1 ' versehen ist und dazu dient, den Ausgang des Reduktionszylinders mehr oder weniger zu schließen, um den Erz- und Gasübertritt zu regeln. S2 ist eine öffnung in dieser Platte, durch welche Erz aus dem Kanal R zur Reduktionskammer A2 . übertreten kann. Die Platte S1 wird mittels eines Handrades 53 ' bewegt. In der Mitte der Platte S1, gegenüber der Mündung des Rohres E, ist eine Anzahl nicht dargestellter Öffnurlgen angebracht, welche den Übertritt des Gases zum Rohr E gestatten, wenn die Platte S1 den ·' ' Ausgang zum Kanal R vollständig verschlossen hat.
G ist ein mit der Reduktionskammer A2 zusammenhängender Kanal, welcher zum unteren Ende der Reduktionskammer führt und mit diesem umläuft; G1 ist ein anderer Kanal, der mit dem oberen Teil des Ofens H in Verbindung steht. Wenn diese beiden Kanäle G, G' senkrecht übereinander liegen, können die Schieber / und K geöffnet werden, um die in A2 angesammelte Beschickung in den 105 Ofen H überzuführen. Q sind die Rippen im Inneren der umlaufenden Kammern wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und $. L ist das Förderwerk und L1 der Rumpf, durch welchen das obere Ende der Rostkammer mit Erz beschickt wird. Um den Eintritt von Luft zur Kammer ^1 zu verhindern und den Zug zu regeln, dient ein kreisförmiger Schieber Γ am Ende einer Stange Γ1, welcher durch Drehen des Handrades F2 die öffnung Γ3 zum Kamin T* zu öffnen und zu schließen gestattet.
Auch bei dieser Ausführungsform wird das Verfahren in ähnlicher Weise durchgeführt, indem zuerst der Ofen H erhitzt und durch iao Rohr J reduzierendes Gas in die Reduktionskammer A2 eingeführt wird, während gleich-

Claims (1)

  1. nt
    zeitig der Zutritt von Luft zum Kanal R bewirkt wird. In letzterem findet die Verbrennung des Gases statt, und die sich dabei entwickelnde Hitze wirkt in der Kammer A1 und erhitzt diese. Sowohl die Kammer A1 als die Kammer A% wird dann in Drehung versetzt, worauf das Erz der oberen öffnung der Kammer A1 zugeleitet wird. In dieser Kammer erfolgt die Röstung und in der
    ίο Kammer A- die Reduktion des Erzes. Sobald sich eine bestimmte Menge reduzierten Erzes angesammelt hat, wird die Drehung der Kammer unterbrochen, desgleichen die Luftzufuhr zum Ofen und die Beschickung nach
    öffnen der Schieber /, K in den Ofen H übergeführt und hier wie bereits beschrieben weiter verarbeitet.
    Die Kammer A1 kann anstatt durch Ver-
    brennung des reduzierenden Gases aus der Kammer Äz auch auf andere Weise erhitzt 20 werden.
    Patent-A νSPRuch:
    Ofenanlage zur Erzeugung von schmiedbarem Eisen unmittelbar aus feinkörnigem Eisenerz durch nacheinander folgendes Behandeln der Erze in einem Rost- oder Vorwärm-, einem Reduktions- und einem Schmelzraum mit reduzierenden Gasen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Ofenräumen Schieber vorgesehen sind, um sowohl den Gang der mittels der Schwerkraft oder mechanischer Hilfsmittel bewegten Erze als auch die Bewegung der Gase durch die einzelnen Ofenabteilungen regeln zu können.
    Hierzu \ Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2387428A1 (fr) * 1977-04-13 1978-11-10 Tenenge Desenvolvimento Engenh Procede et equipement pour le traitement en continu de substances solides, applicables notamment a la gazeification de charbons et schistes et a la reduction directe de minerais de fer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2387428A1 (fr) * 1977-04-13 1978-11-10 Tenenge Desenvolvimento Engenh Procede et equipement pour le traitement en continu de substances solides, applicables notamment a la gazeification de charbons et schistes et a la reduction directe de minerais de fer

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