DE1781069U - Kasten fuer elektrische geraete gekapselter verteilungsanlagen. - Google Patents

Kasten fuer elektrische geraete gekapselter verteilungsanlagen.

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DE1781069U DE1955S0017981 DES0017981U DE1781069U DE 1781069 U DE1781069 U DE 1781069U DE 1955S0017981 DE1955S0017981 DE 1955S0017981 DE S0017981 U DES0017981 U DE S0017981U DE 1781069 U DE1781069 U DE 1781069U
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electrical equipment
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/46Boxes; Parts thereof or accessories therefor
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    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
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    • H02B1/012Details of mechanical connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung Kasten für elektrische Geräte gekapselter Verteilungsanlagen An den aus Guß oder Isolierstoff bestehenden Kästen elektrischer Geräte gekapselter Verteilungsanlagen hat man bisher die zu ihrer Befestigung dienenden Füße entweder angegossen oder angepreßt. Man hat die Füße so angeordnet, daß sie über die Seiten des Kastens vorstehen. Solche vorstehenden Füße stören oft beim Aneinanderbau der Kästen. Sie sind außerdem nachteilig für die Abformung der Gußkästen und erschweren das Arbeiten mit einem Abstreifkamm. Kann dieser nicht verwendet werden, so müssen die Kästen mit einer Aushebeschräge versehen werden, was zur Folge hat, daß die Wände nebeneinander anzuordnender Kästen eben geschliffen werden müssen. Es ist auch bekannt, an den Kästen die Füße nachträglich anzubringen, indem sie angeschweißt werden. Eine solche Befestigungsweise verteuert die Herstellung der Kästen und legt die jeweilige Anordnung der Füße fest, bevor die Kästen an den Kunden geliefert werden.
  • Bei Kästen, die aneinandergesetzt werden, ist man dazu übergegangen, die Füße in den Ecken der Kästen selbst anzuordnen und zu diesem Zweck die Ecken der Kästen entsprechend abzuschrägen. Diese Abschrägung engt jedoch den Innenraum der Kästen ein und verringert die Ausnutzung der Seitenflächen für die häufig recht große Anzahl von Ab-und Zugängen der Kabel und Leitungen.
  • Die Neuerung betrifft einen Kasten für elektrische Geräte gekapselter Verteilungsanlagen mit an den Ecken der Kastenrückwand ansetzbaren Füßen. Neuerungsgemäß hat der Kasten an jeder Ecke der Kastenrückwand auf einer zwischen zwei Seiten liegenden Winkelhalbierenden ein Gewindeloch für eine Befestigungsschraube und einen Nocken, während der ansetzbare Fuß mit je einem seitlich einer Mittellinie liegenden Durchgangsloch und einer ebenfalls seitlich liegenden Aussparung versehen ist. Durch die Herstellung der Kästen ohne angegossene oder angepreßte Füße wird die Fertigung der Kästen verbilligt Von großem Vorteil ist die Umsetzbarkeit der Füße an den Ecken der Kästen. Die Füße können so angeordnet werden, daß sie am wenigsten stören, was beim Aneinanderbau mehrerer Kästen oder beim Anbau von gekapselten Geräten von großer Wichtigkeit ist. Man kann die Füße auch fortlassen, wenn die Kästen auf Schienen montiert, diese von hinten gegen den Kastenboden geschraubt und zu vollständigen Rahmen zusammengesetzt werden. Die Möglichkeit, die Füße wahlweise anzuordnen, ihre Zahl je nach der Anordnung der Kästen an den Verteilungen zu bestimmen oder sie gänzlich fortzulassen, hat eine wesentliche Verbilligung der Verteilungsanlagen zur Folge. Weitere vorteilhafte Einzelheiten sind bei der Erläuterung der Zeichnung hervorgehoben. In der Zeichnung ist die Neuerung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Kasten gemäß der Neuerung in einer Aufsicht. In den Fig. 2 bis 6 sind Einzelheiten für sich dargestellt.
  • Die Fig. 1 zeigt einen Kasten 1 gemäß der Neuerung, der mit einem Deckel 2 versehen ist. Zur Befestigung des Kastens an seiner Unterlage dienen die Füße 3, die sich an den Ecken des Kastens befinden.
  • An den Ecken der Kastenrückwand werden anschraubbare Füße verwendet, die in zwei um 900 gegeneinander versetzten Lagen ansetzbar sind derart, daß sie jeweils an einer der beiden Seiten des Kastengrundrisses nicht hervorstehen.
  • Fig. 2 zeigt einen Teil der Rückwand des Kastens an der Ecke. Auf einer zwischen den Seiten des Kastens liegenden Winkelhalbierenden A-A ist ein Gewindeloch 4 und ein Nocken 5 angeordnet. Die Fig. 3 zeigt den ansetzbaren Fuß 3, der von einem Stanzteil gebildet sein kann. Er hat außer dem an sich bekannten Schlitz 6 je ein Durchgangsloch 7 seitlich einer Mittellinie B-B und je eine ebenfalls seitlich liegende Aussparung 8. Die Fig. 4 bis 6 geben zwei verschiedene Anordnungen des Fußes 3 an dem Kasten 1 wieder. Zur Befestigung des Fußes dient eine Schraube 9, die durch eines der Durchgangslöcher 7 des Fußes 3 greift und in das Gewindeloch 4 des Kastens eingeschraubt ist. In jeder der beiden um 900 versetzten Lagen (Fig. 5 und 6) greift der Nocken 5 in eine der beiden Aussparungen 8 des Fußes. Auf diese Weise ist ein Verdrehungsschutz des Fußes gegenüber dem Kasten gegeben. 1 Schutzanspruch 6 Figuren

Claims (1)

  1. Schutzanspruch : Kasten für elektrische Geräte gekapselter Verteilungsanlagen mit an den Ecken der Kastenrückwand ansetzbaren Füßen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (1) an jeder Ecke der Kastenrückwand auf einer zwischen zwei Seiten liegenden Winkelhalbierenden (A-A) ein Gewindeloch (4) für eine Befestigungsschraube (9) und einen Nocken (5) hat, während der ansetzbare Fuß (3) mit je einem seitlich einer Mittellinie (B-B) liegenden Durchgangsloch (7) und je einer ebenfalls seitlich liegenden Aussparung (8) versehen ist.
DE1955S0017981 1955-08-31 1955-08-31 Kasten fuer elektrische geraete gekapselter verteilungsanlagen. Expired DE1781069U (de)

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