DE1774012U - Frischluftzufuehrung fuer klimaanlagen von kraftfahrzeugen. - Google Patents

Frischluftzufuehrung fuer klimaanlagen von kraftfahrzeugen.

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DE1774012U
DE1774012U DE1958K0029449 DEK0029449U DE1774012U DE 1774012 U DE1774012 U DE 1774012U DE 1958K0029449 DE1958K0029449 DE 1958K0029449 DE K0029449 U DEK0029449 U DE K0029449U DE 1774012 U DE1774012 U DE 1774012U
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fresh air
air supply
air
air conditioning
motor vehicles
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DE1958K0029449
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Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
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Krauss Maffei AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/241Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle
    • B60H1/246Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle located in the interior of the vehicle or in or below the floor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

  • Frischluftzuführung für Klimaanlagen-von Kraftfahrzeugen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Frischluftzuführung für Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen, insbesondere Omnibussen, mit einer vom Fahrtwind beaufschlagten Einströmöffnung der Zuführungsleitung.
  • Bei den bekannten Frischluftzuführungen wird die durch die Einströmöffnung in die Zuführungsleitung eintretende Luftmenge einem Ventilator zugeführt, der sie-gegebenenfalls über eine Heizanlage-in den Fahrgastraum des Fahrzeuges drückt. Um eine gleichmäßige und von den Fahrgästen als angenehm empfundene Temperierung der Luft des Fahrgastraumes zu erzielen, ist es erforderlich, daß Druck-bzw.
  • Geschwindigkeitsänderungen der durch die Zuführungsleitung einströmenden Luft und damit Zuglufterscheinungen vermieden werden. Dies trifft indessen bei den bekannten Klimaanlagen, nicht zu, weil die in die Einströmöffnung einströmende Luft von der jeweiligen Fahrgeschwindigkeit abhängt. Die wechselnde Strömungsgeschwindigkeit in der Zuführungsleitung hat darüber hinaus nur eine unvollständige, d. h. unwirtschaftliche Ausnützung der Heizanlage zur Folge, denn beim Überschreiten einer vorbestimmten Geschwindigkeit der die Heizanlage durchströmenden Luft wird diese nur geringfügig erwärmt, so daß auch nur eine unzureichende Heizung des Fahrgastraumes erfolgt.
  • Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die Frischluftzuführung nach der eingangs erwähnten Gattung so weiterzubilden, daß in der Zuführungsleitung und damit auch im Fahrgastraum bei stillstehendem Ventilator ein von der Fahrgeschwindigkeit unbeeinflußter Luftdruck herrscht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß unmittelbar hinter der Einströmöffnung und senkrecht zu dieser eine im Querschnitt einstellbare Austrittsöffnung angeordnet ist, derart, daß bei einer vorbestimmten Einstellung der Austrittsöffnung eine vom Fahrtwind praktisch unbeeinflußte Frisch-' luftzufuhr in der Zuführungsleitung erzielbar ist.
  • Durch diese Maßnahmen wird indessen nicht nur eine vorteilhafte Lösung der Erfindungsaufgabe erzielt, sondern darüber hinaus auch noch in vorteilhafter Weise die Einhaltung einer vorbestimmten Temperatur im Fahrgastraum mit Sicherheit ermöglicht und eine wirtschaftliche Ausnützung der Klimaanlage gewährleistet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des 33reindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Es zeigen : Abb. 1 die Ansicht eines Teiles eines Omnibusses mit der in einem aufgeschnittenen Teil desselben sichtbaren Frischluftzuführung für eine Klimaanlage und Abb. 2 einen Längsschnitt durch die Luftzuführung der Klimaanlage nach Abb. 1 in vergrößerter Darstellung.
  • Zum Erzielen vorbestimmter, von den Fahrgästen als angenehm empfundener Luftbedingungen im Fahrgastraum 1 eines Omnibusses ist im Bug des Fahrzeuges eine aus einer Zuführungsleitung 2, einer Heizvorrichtung 3 sowie je einer Zuluftleitung 4 und einer Umluftleitung 5 bestehende Klimaanlage vorgesehen. Diese im wesentlichen unterhalb des Fußbodens 6 des Fahrzeuges angeordnete Klimaanlage ist mit einer Umschaltvorrichtung 7 für Frischluft-oder Umluftbetrieb versehen und weist einen in der Zeichnung nicht dargestellten Ventilator zum Umwälzen des Luftvolumen auf.
  • Die Zuführungsleitung 2 besteht aus einer im Bereiche der Bugwand 8 des Fahrzeuges angeordneten Frischluftzuführung 9 und einer an diese anschließenden und in die abschaltbar ausgebildete Heizvorrichtung 3 einmündenden Verbindungsleitung 10. An die der Verbindungsleitung 10 abliegende Stirnseite der Heizvorrichtung 3 ist die den Fußboden 6 des Fahrzeuges durchsetzende und in den Fahrgastraum 1 mündende Zuluftleitung 4 angeschlossen. Zum Zurückführen der Luft aus dem Fahrgastraum 1 in die Verbindungsleitung 10 und die daran angeschlossene Heizvorrichtung 3 dient die durch den Fußboden 6 hindurchgeführte Umluftleitung 5.
  • Etwa im Bereiche der Einmündung der Umluftleitung 5 in die Zuführungsleitung 2 ist die Umschaltvorrichtung 7 vorgesehen, die aus einer entgegen der Federkraft einer Schraubenfeder 11 vom Armaturenbrett 12 aus mittels eines Drahtzuges 13, beispielsweise eines Bowdenzuges, bedienbaren Klappe besteht, durch die entweder die Umluftleitung 5 oder die Frischluftzuführung 9 an die Verbindungsleitung 10 angeschlossen werden kann. In der Zeichnung ist ocie Umschaltvorrichtung 7 in der Umschaltstellung gezeichnet und die Stellung für Frischluftbetrieb durch gestrichelte Linien angedeutet. Die Frischluftzuführung 9 weist erfindungsgemäß unmittelbar hinter der etwa parallel mit der Bugwand 8 des Fahrzeuges verlaufenden Einströmöffnung 14 eine im Bodenblech 15 des Fahrzeuges vorgesehene und daher senkrecht zur Einströmöffnung 14 angeordnete Austrittsöffnung 16 auf.
  • Dabei ist die Anordnung getroffen, daß die der Bugwand 8 zuliegende Begrenzungskante der Austrittsöffnung 16 in die die Einströmöffnung 14 in sich aufnehmende Ebene zu liegen kommt. Die Bugwand 8 weist im Bereiche der Einströmöffnung 14 eine entsprechende Durchbrechung 17 auf, die durch ein Gitter, eine Jalousie od. dgl. abgedeckt ist, um zu verhindern, daß zusammen mit dem eintretenden Luftstrom größere Verunreinigungen in die Einströmöffnung 14 und damit in die Klimaanlage gelangen. Zum Einstellen der Austrittsöffnung 16 ist an dieser ein von außen bedienbarer Schieber 18 vorgesehen, wodurch eine vorbestimmte Einstellung der Austrittsöffnung 16 und'damit eine AnpasSung des'Querschnittes dieser Austrittsöffnung 16 an den der Einströmöffnung 14 erzielt wird. Durch entsprechende Abstimmung der beiden Querschnitte aufeinander ist eine vom Fahrtwind praktisch unbeeinflußte Frischluftzufuhr in der Zuführungsleitung 2 und damit auch im Fahrgastraum 1 erzielbar.
  • Eine Änderung der Schiebereinstellung ist, wie die Praxis gezeigt hat, erst dann erforderlich, wenn innerhalb eines längeren Betriegszeitraumes die während der Fahrt im Fahrgastraum 1 herrschenden Druckverhältnisse, etwa durch Un-
    dichtwerden von Fenstern oder Türen, eine Änderung erfahren.
    .
    Es ist indessen keineswegs erforderlich, daß die Austritts-
    öffnung 16 im Bodenblech 15 des Fahrzeuges angeordnet ist,
    denn es ist lediglich erforderlich, daß sie senkrecht zur
    Einströmöffnung 14 verläuft. Desgleichen kann der Schieber 18,
    da es ja nur auf die Einstellbarkeit des Querschnittsver-
    hältnisses der Einströmöffnung 14 zur Austrittsöffnung"#'46
    ankommt, an Stelle bei der Austrittsöffnung 16 bei der
    Einströmöffnung 14 vorgesehen werden, wobei die Wirkung-
    richtung des Schiebers 18 ohne Bedeutung ist. Selbstverständlich kann der Schieber 18 auch durch eine Klappe od. dgl. ersetzt werden.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche 1. Frischluftzuführung für Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen, insbesondere Omnibusse, mit einer vom Fahrtwind beaufschlagten Einströmöffnung der Zuführungsleitung, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar hinter der Einströmöffnung (14) und senkrecht zu dieser eine im Querschnitt einstellbare Austrittsöffnung (16) angeordnet ist, derart, daß bei einer vorbestimmten Einstellung der Austrittsöffnung eine vom Fahrtwind praktisch unbeeinflußte Frischluftzufuhr in der Zuführungsleitung (2) erzielbar ist.
  2. 2. Frischluftzuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der Austrittsöffnung (16) ein Schieber (18), eine Klappe od. dgl. vorgesehen ist.
DE1958K0029449 1958-07-21 1958-07-21 Frischluftzufuehrung fuer klimaanlagen von kraftfahrzeugen. Expired DE1774012U (de)

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