DE1761891A1 - Hautverpackungsmaschine - Google Patents

Hautverpackungsmaschine

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DE1761891A1
DE1761891A1 DE19681761891 DE1761891A DE1761891A1 DE 1761891 A1 DE1761891 A1 DE 1761891A1 DE 19681761891 DE19681761891 DE 19681761891 DE 1761891 A DE1761891 A DE 1761891A DE 1761891 A1 DE1761891 A1 DE 1761891A1
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DE
Germany
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blade
plastic
packaging machine
machine according
vacuum
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DE19681761891
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English (en)
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Rorer Donald R
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Stone Container Corp
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Stone Container Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/50Enclosing articles, or quantities of material, by disposing contents between two sheets, e.g. pocketed sheets, and securing their opposed free margins
    • B65B11/52Enclosing articles, or quantities of material, by disposing contents between two sheets, e.g. pocketed sheets, and securing their opposed free margins one sheet being rendered plastic, e.g. by heating, and forced by fluid pressure, e.g. vacuum, into engagement with the other sheet and contents, e.g. skin-, blister-, or bubble- packaging

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)

Description

  • @autverpackungsmaschine.
  • Die Erfindung betrifft allgemein Verpackungsmaschinen zum Einhüllen eines Gegenstandes oder vun Gegenstanden, die auf einer Unterlage angeordnet sind, in einer dünnen thermoplastiscisen Schutzfolie. Die vorgenannten Maschinen werden ira @andel als @autverpac@ungsmaschinen bzw. als S@inverpackungsmaschinen bezeichnet.
  • Eine Skinverpackungsnaschine von der allgemeinen Art, auf welche die vorliegende @rfindung gerichtet ist, ist in den em USA-Patent 3. 377. 77o beschrieben. Die vorliegende @rfindung ist auf @aschinen der in der genannten USA-Latent dargestellten und beschriebenen Art sowie auf andere Arten von Uautverpackungsmaschinen, die nicht in dem genannten Patent beschrieben sind, anwendbar.
  • Die Iiautverpackung hat auf dem Gebiet verhältnismassig kleiner Verbraucherpackungen für SelbstbedienungslSden sowie fOr ziemlich grosse industrielle Erzeugnisse ausserordentlicu zugenommen. @ Vas die Verbraucherpackungen betrifft, so ist eine solche Art von Verpackung wünschenswert, da es die transparente Kunststoffolie dem Käufer ermöglicht, den zu kaufenden Gegenstand zu betrachten. Ausserdem hat die Unterlage eine doppelte Funktion insofern, als sie zur Auflage für den Gegenstand dient und zweitens trffigt sie, da sie durch die transparente Kunststoffolie betrachtet werden kann, oft Werbe-und anderes informatives Material. Auf dom Gebiet industriellor Erzeugnisse, insbesondere solcher Erzeugnisse, die gegen Staub, Schmutz, Feuchtigkeit usw. während des Versandes geschatzt werden muß, stellt die Hautverpackung ein wirksames und wirtschaftliches Verpackungsverfahren dar, bei welchem die Kunststoffolie auf der Unterlage haftet und den Zutritt von Fremdkdrpern verhindert.
  • Die Hauptarbeitsstufen sind bei allen Skinverpackungsverfahren im wesentlichen die gleichen. Zuerst wird das Packgut auf die Unterlage gebracht. Die Unterlage ist nörmalerweise mit einem Klebstoff besclicht oder in anderer Weise chemisch beliandelt, um das Ilaften der Kunststoffolie auf dieser sicherzustellen. Ferner muß die Unterlage hochporos sein, damit die Luft abgesaugt werden kann, so daß die Kunststoffolie in hüllenartige Auflage auf dem Gegenstand und in laminaren Kontakt mit der Oberseite der Unterlage gezogen werden kann. Nach dem Auflegen des Pack. lage wird diese auf einen Tisch oder irren (leinen anderen Tramer gebracht, der mit einer Vakuumquelle verbunden ist.
  • Die Kunststoffolie, die gewöhlich von einer Folienmaterialrolle abgezogen wird, wird zwischen zwei offenen Rahmenteilen getragen, welche einen ARschnitt der Folie in einem im wesentlichen glatten, straff gespannten Zustand halten.
  • Der von den offenen Rahmenteilen getragene Abschnitt des Kunststoffolienmaterials wird dann erwärmt, um ihn biegsam und durch die Vakuumverformungseinrichtung leicht verformbar zu machen. Die erwärmte Folie wird dann iiber dem auf der Unterlage befindlichen Gegenstand angeordnet und die Vakuumeinrichtung betätigt, um die Folie in hüllenartige Auflage auf dem Gegenstand und in laminaren Kontakt mit der Oberseite der Unterlace zu ziehen.
  • HachdeM die Kunststoffolie in Auflage auf der Unterlage und auf dieser haftend gesaugt worden ist, wird die Packung aus dem Arbeitsbereich der Maschine entfernt. Da jedoch das Xunststoffolienmaterial normalerweise von einer Polle abgezogen wird, ist der die Packung bildende Teil derselben immer noch mit der Rolle verbunden, so daß das Folienmaterial benachbart der Unterlage abgetrennt werden muR, um das vollstSndige Entfernen der Packung zu ermöglichen. Bei nautverpackungsmaschinen von der in de ; n USA-Patent beschriebenen Art rat das Entfernen der Packung aus dem Arbeitsbereich zur Wirkung, da# ein zusätzlicher Abschnitt des @olienmaterials in eine Lage zum Einspannen durch die offenen Rahmenteile gezogen wird, welche den Streckrahmen bilden.
  • Es sind jedoch Hautverpackungsmaschinen bekannt, bei denen das geradlinige Fliessen wie bei den vorerw iasthinen nicht vorgesehen ist, so da# bei diesen Maschinen das Folienmaterial vor dem Entfernen der Packung aus dem Arbeitsbereich abgetrennt werden muß. Eine solche machine ist in dem USA-Patent 3. o31. o72 beschrieben.
  • Unabhlngig von der Art der verwendeten Hautverpackungsuaschine muß eine Einrichtung zum Abtrennen des Kunststoffolienmaterials entweder vor oder nach dem Entfernen der Packung aus dem Arbeitsbereich nach dem Formen vorgesehen sein. fahrend der Entwicklung der Ilautverpackungstechnik haben sich zwei Verfahren zum Abtrennen des Kunststoffolienmaterials ergeben, die am häufigsten angewendet werden, nämlich die Verwendung einer scherenartigen Abtrennvorrichtung und die Verwendung einer thermischen Abtrennvorrichtung, bei welcher das Folienmaterial durch Schmelzen abgetrennt wird.
  • FUr das ersterwähnte Verfahren werden bei den meisten Hautverpackungsmaschinen zwei angelenkte offene Rahmenteile verwendet, um das Folienmaterial zwisclien sich in straffem Zustand vor und nach dem BrwSrmcn einzuspannen, wie erähnt, welcher Rahmen gewöhnlich als Streckralmen (drape frame) bezeichnet wird. Wenn das Abscherverfahren angewendet wird, sind die entsprechenden Rahmenteile mit ineinandergreifenden Schneidelementen llngs ihrer einen Kante versehen, welche beim Zusaamenspannen das Folienmaterial abtrennon. Eine solclie Anordnung ist in dem vorerwähnten USA-Patent 3. 377. 77o dargestellt.
  • Bei dem zweiterwähnton Verfahren wird eine thermische Abtrennvorrichtung verwendet, bei der ein fieizelement bzw. ein Ileizdraht von hohem Widerstand benachbart dem Austrittstoil der Maschine oder in anderer Weise senkrecht zum Folienmaterial angeordnet ist. Bei diesem Abtrennverfahrtn wird das Folienmaterial auf den Draht aufgelegt, welcher infolge seiner erhöhten Temperatur den Kunststoff zum Schmelzen bringt, us ihn abzutrennen.
  • Die vorgenannten Verfahren zum Abtrennen des Kunststofffolienmaterials haben zahlreiche Nachteile und die weitere Entwicklung der Technik sowie die zunehmende Nachfrage nach wirksameren und wirtschaftlicheren Maschinen haben dièse Nachteile unertrAglich gemacht.
  • Bei der Maschinenbauform, bei welcher ineinandergreifende scherenartige Abtrennelemente verwendet werden, kann das Folienmaterial entweder vor oder nach der Vakuumverformung abgetrennt werden. Wean das Folienmaterial vor der Vakuumverformung abgetrennt wird, wird durch das Entfernen der Packung der nächste Abschnitt des Folienmaterials nicht in die Stellung zum Einspannen durch don Streckrahmen weitergeschaltet. Bei den Maschinen, bei welchen das Abtrennen nach der Vakuumverformung geschieht, ist das Kunststofffolienmaterial immer noch verhältnismassig heiß und biegsam, wenn die scherenartige Abtrenneinrichtung angreift, so daß d@s Folienmaterial oft flie#t oder sich verformt statt daß das Abtrennen erfolgt, so daß die Bedienungsperson don Vorgang ein-oder mehreremale wiederholen muß, bevor der Abtronnvorgang tatslchlich beendet ist. Es kann daher bei beiden Anordnungen Produktionszeit verlorengehen.
  • Maschinen, bei denen eine thermische Abtrennvorrichtung vorgesehen ist, sind nicht ohne Nachteile. Beim Abtrennen des Kunststoffolienmaterials durch das Heizelement schmilzt der Kunststoff und der Rest hat das Bestreben, sich um das Ileizelement herum anzusammeln, so daß die machine schließlich zum Reinigen abgeschaltet werden muß. Auch bei dieser Bauform der machine nuß das Heizelement ständig freiliegen, so da. die Gefahr einer Verletzung der Bedienungsperson oder andrer Personen besteht, die zufällig in den Bereich gelangen.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher eine Verpackungsmaschine zum Umhüllen eines auf einer Unterlage befindlichen Gegenstandes mit einer dUnnen Schutzfolie, die aus einem end-' losen Kunststoffolienmaterial gzformt ist, in Kombination mit einer Vorrichtung zum Abtrennen des Kunststoffolienmaterials, damit der umhilllte Gegenstand mit der zugehörigen Unterlage entfernt werden kann, welche-Yorrichtung eine Schneidklinge sowie eine dieser zugeordnete Betätigungaeinrichtung aufweist, durch welche die Xlinge longs einer Bahn, die zu dem Kunststoffolienmaterial senkrecht ist, in eine Stellung zur Auflage und zum Abtrennen dieses Materials bewegt und gefthrt werden kann.
  • In den beiliegenden Zeichnungen zeigen : Fig.l eine schaubildliche Ansicht einer erfindungsgemässen Hautverpackungsmaschine, Lei welcher der Schutz fUr don Schneidklingenträger weggenommen ist ; Fig. 2 sine Teilansicht in Aufriß von dem hinteren oder Austrittsende der Hautverpackungsmaschine, wobei das Aussengehäuse entirat ist und nur die Antriebsanordnung fUr die Abtrennvorrichtung dargestellt ist ; Fig. 3 eine Teilansicht in schaubildliche Darstellung einer erfindungsgemässen Hautverpackung@maschine, bei welcher der Schutz für den Schneidklingenträger eingebaut ist und ferner dargestellt ist, wie die Schneidklinge das Kunststoffolieamaterial abtrennt ; Fig. 4 in vergrossertem Maßstab eine schaubildlicho Ansicht der Schneidklinge, welche an einem Glied der eedlosea Gelenkkette angebracht ist, die eine Art Trier fAr die Klinge bildet ; Fig. S eine Teilansicht im Schnitt des hinteren oder Austrittsendes des Arbeitsbereiches einer Hautverpackungsmachine, welche die Verhältnisse zwischen dem Vakuumbett, des Streckrahmenund der Abtrennvorrichtung zeigt ; Fig. 6 ein Schaltbild einer Ausfdhrungsform einer Steuerschaltung, die dazu verwendet werden kann, die Eignung der dargestellten Yorrichtung zu erhOhen, die gewünschte Arbeitsweise herbeizuführen.
  • Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemässe Hautverpackungsmaschine, die allgemein mit 2o bezeichnet ist und die, um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern, ohne den Schutz fUr den Celenkkettenantrieb dargestellt ist. Die Maschine 20 besitzt einen Schrank oder Unterbau 22, der durch zwei gesonderte und unterschiedliche Abschnitte gebildet wird, von denen der erste Abschnitt 24 die Zuführungsstation ist, wahrend der zweite Abschnitt 26 die Vakuumverformungsstation ist, an welcher sich der eigentliche Arbeitsbereich der Machine befindet.
  • An der Zuführungsstation wird das Packgut auf die Unterlage aufgelegt und wird ein Schieber 28 betätigt, us die Unterlage zur Vakuumverformungsstation 26 zu bewegen. Beim Auflegen befindet sich der Streckrahmen 3o in einer erhdhten Stellung mit bezug auf die in Fig. 1 dargestellte, so daß die Unterlage über das Vskuumbett 32 gebracht werden kann.
  • Das Kunststoffolienmaterial 34 befindet sich in Form einer Rolle, die von einem Trigerbaum 36 getragen wird und von diesem dem Streckrahmen 3o zugeführt wird, durch welchen das Folienmaterial zwischen dem oberen und dem unteren Rahmenabschnitt 30' bzw. 30"des Streckrahmens eingespannt wird.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird eine stationäre Heizeinrichtung bzw. ein Ofen 4o verwendet, der vertikal oberhalb des Vakuumbettes 32 angeordnet ist.
  • Der Streckrahmen 30 kann daher in seine oberste Stellung angehoben werden, wobei der eingespannte Abschnitt des Kunststoffolienmaterials 34 unmittelbar unter don Ofen 4o gebracht wird. In dieser Stellung kann das Kunststoffolienmaterial 34 auf die richtige Tomperatur erwärmt werden, um es zur Vakuumverformung goeignot su erveichen. Nachdem das Kunststoffolienmaterial 34 erwärmt worden ist, wird der Streckrahmen 30 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung abgesenkt, wobei es von dem Vakuumbett 32 so aufgenommen wird, da# es von dem letzteren umgeben ist, um das rwärmte Kunststoffmaterial 0ber der Unterlage and den zugeordneten Gegenstand su spannen. Sodann wird die nicht gezeigte Vakuumverformungseinrichtung betätigt, um ein Vakuum bzw. einen Unterdruck unter des erwärmten Kunststoffolienmaterial 34 zu erzeugen, durch don dieses Material nach unten in hüllenartige Auflage auf dem Gegenstand und in laninaren Kontakt mit der Oberseite der Unterlage gesaugt wird.
  • Die baulichen Merkmale und die Folge der Arbeitsvorgänge der Hautverpackungsmaschine 2o ist ähnlich wie in don US-Patent 3. 377. 77o dargestellt und beschrieben.
  • Nach der Vakuumverformung öffnet die @edienungsperson don Streckrahnen 3o und entfornt die fertige Packung aus der Vakuumverformungsstation bzw. aus dem Arbeitsbereich 26.
  • Da das Kunststoffolienmaterial 34, welches den auf der Unterlage befindlichen Gegenstand bedeckt, immer noch mit uer Rolle verbunden ist, wird durch das Entfernen der Packung der nächste Abschnitt des Folienmaterials in die Stellung zum Einspannen durch die offenen Rahmenteile 30'und 30" weitergeschaltet. Bevor jedoch die PacKung vollständig entfernt werden kann, muß das Kunststoffolienmaterial 34 beiachbart der Unterlage abgetrennt werden.
  • Die Vorrichtung zum Abtrennen ist in Fig. 1 gezeigt. Bei der dargestellten Ausführungsform sind am Austritts-bzw. hinteren Ende der Machine zwei frei drehbare Kettenrlder 41 und 42 vorgesehen, tuber welche ein Abschnitt einer endbson Gelenkkette 44 lkuft. An der Gelenkkette 44 ist eine Mosserkante bzw. eine Schneidklinge 46 befestigt, die in Fig.4 in vergrOssertem MsBstab dargestellt ist. Wenn die Gelenkkette 44 angetrieben wird, bewegt sich die Schneidklinge 46 longs einer Bahn, die zur Hinterkante des Streckrahmens 3o parallel und zum Kunststoffolienmaterial 34 senkrecht ist.
  • Die Arbeitsweise der Schneide-oder Abtrennvorrichtung ergibt sich an besten aus Fig. 3 und 5. In Fig. 5 ist die Schutzabdeckung 48 for die Gelenkkette 44 ebenfalls angebracht dargestellt. Nachdem die nun mit So bezeichnete Packung aus dem Arbeitsbereich 26 entfernt worden ist, werden der obere und der untere Rahmenteil 30' bzw. 30" auf dem Abschnitt des Folienmaterials 34, der durch die vorerwlhnto Entnahme der Packung So weitergefördert worden ist, singespannt. Sodann wird der Teil des Kunststoffolienmaterials 34 zwischon dem Streckrahmen 3o und der Kante der Unterlage 52 in Auflage auf der Oberseite des Schutzes 48 angeordnet und drch die Bedienungsperson in straffem Zustand erhalten, wie sich am boston aus Fig. S orgibt. Die Bodienungsperson drUckt dann don Abschneideknopf 54, welcher die Antriebsanordnung fAr die Kette 44 und die sugoordnoto Klinge 46 erregt. Wie sich aus dom Nachfolgenden noch amer ergibt, bewirkt die Antriebsanordaung für die Kette 44 eine Bewegung der Klinge longs einer Bahn, die sur hinteren oder Austrittskanto des Streckrahmens 3o parallel ist, so dab die Klinge an den Kunststoffolienmaterial 34 angreift und dieses abtrennt. Zu der dargestellten Ausführungsform ist zu erwähnen, daß die Messerkante bzw. Klinge 46 sowohl vor als auch nach dem Schneidvorgang immer innerhalb des Schrankes 22 gelagert ist.
  • Die Kraft fUr den Antrieb der Kette 44 liefert ein Elektromotor 6o über ein Antriebskettenrad 62, welches ebenso wie die frei drehbaren KettenrSder 41 und 42 mit der Gelenkkette 44 in Eingriff steht. Damit Ketten von abweichender Longe verwendet werden kdnnen und um den Zusanmenbau des Kettenantriebs zu erleichtern, ist ein drittes frei drehbares Kettenrad 64 vorgesehen, Uber welches die Kette gefUhrt ist und welches am Maschinenrahmen verstellbar gelagert ist. Zur Steuerung der Arbeitsweise der Abtrennvorrichtung und um sicherzustellen, dal die relenkkette 44 nur einen tlmlauf ausfthrt und die Klinge. 46. innerhalb des Schrankes 22 nach dem Abtrennen des Folienmaterials gespeichert wird, ist ein Endschalter 66 mit einem Betätigungsorgan 68 in unmittelbarer N§he der Kette 44 vorgesehen. Wenn sich die Kette in der angegebenen Richtung bewegt, nimmt die Klinge 46 ihren Weg über das frei drehbare Kettenrad 41 nach oben, bewegt sich longs der Kante des Streckrahmens 3o und Uber das frei drehbare Kettenrad 42 in den Unterbau der Maschine. Wenn sich die Ilinge 46 am Endschalter 66 vorbeibewegt, greift sie am Setätigungsorgan 68 an, wodurch der Motor 60 abgeschaltet wird.
  • Die Arbeitsweise der Abtrennvorrichtung wird durch die in Fig. 6 dargestellte und allgemein mit 69 bezeichnete elektrische Schaltungsanordnung gesteuert. Wenn die Bedienungsperson bereit ist, die Kunststoffolie 34 abzutrennen, drUckt sie den Schneideschalter 54. Der Schneideschalter 54 kann ein verstellbarer Druckluftschalter sein, der fUr einen bestimmten Zeitraum geschlossen bleibt, welcher von lingerer Dauer als fUr den Abtrennvorgang orforderlich geschlossen bleibt. Durch das Drücken des Schalters 54 wird der Stromkreis zwisciien den Zuleitungen 7o und 71 geschlossen, so daß Strom den Leitungen 72, 73, 74 und 75 zugeffihrt wird, welche beiden letzteren parallel geschaltet und in der Leitung 73 angeordnet sind. In der Leitung 74 befindet sich ein Schalter 76, der normalerweise geschlossen ist, so daß die Spule 78 erregt werden kann, sobald der Schneideschalter 54 gedrilckt wird. Gloichzeitig wird auch ein Zeitschalter 79 in der Leitung 72, dem eine Spule Sa in der Leitung 72 zugeordnet ist, orrogt. Die Spule 78 ist elektromechanisch mit normalerweise offenen Schaltern 81, 82 und 83 gekoppelt, so daß bei der Erregung der Spule 78 die orwlhnten Schalter in die Schlie#stellung gebracht werden. Durch das Schliessen der Schalter 82 und 83 wkd der Motor 60 zwischen die Leitungen 7o und 71 geschaltet, so daß or orrogt wird und die Kette 44 sowie die zugeordnete Klinge 46 antreibt@ Die Spule go ist elektromechanisch mit einem normalerweise geschlossonen Schalter 76 gokoppolt, so da# nach Ablauf der Zeit, welche in dem der Spule 80 zugeordneten Zeitsehalter eingestellt worden ist, dièse Spule erregt wird, wodurch der Schalter 76 in die Offenstellung gebracht wird. Wenn sich der Schalter 76 in der Offenstellung befindet, bleibt die Spule 73 nur dber die Leitung 75 erregt, welche, wie erwähnt, zu der Leitung 74 parallel ist. Die Leitung 75 enthblt den Endschalter 66 sowie den vorerwShnten Schalter 31, der durch die Spule 78 betätigbaf ist. :''enn die Klinge 46 am Endschalter 66 angreift, wird dieser in die Offenstellung gebracht, so dans, da der Schalter 76 vorher geöffnet worden ist, die Spule 78 entregt wird. Durch das Stromloswerden der Spule 78 werden die zugeordneten Schalter 81, 82 und 83 in ihre Offenstellungen geschaltet und wird der Abtrennmotor 60 abgeschaltet, so daß die Bewegung der Kette 44 zum Stillstand kommt. Da jedoch das Anhalten der Kette 44 nicht augenblicklich geschieht, bewegt sich diese um einen gewissen Betrag weiter, so daß sich die Klinge 46 am Endschalter 66 vorbeibevegen und diesen freigeben kann, was zur Folge hat, daß der Schalter 66 in seine normale Schließstellung geschaltet w ird, so daß sich die Yorrichtung in Bereitschaft fUr einen neuen Arbeitszyklus befindet. Ferner dffnet sich nach einem bestimmten Zeitraum der Druckluftschalter 44, um den ialter und die zugeordnete Spule go stromlos zu machen, so daß der Schalter 76 in seine normale Schließstellung geschaltet wird. Die Elemente dw Steuerschaltung befinden sich nunmehr in einer Stellung für einen weiteren Arbeitszyklus, der durch das Niederdrücken des Schneideschalters 54 eingeleitet wird.
  • Patentansprüche :

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Nautverpackungsmaschine zum Einölen eines auf einer Unterlage befind@@chen Gegenstandes in eine dünne Schutzfolie, welche aus einem endlosen Kunststoffolienmaterial geformt ist, mit einem Vakuumbett, welches mit einer Vakuumquelle in Verbindung steht und zur Auflage der Unterlage und des zugeordneten Gogenstandes dient, einem Strockrahmen zur Aufnahme eines Abschnitts des Kunststoffmaterials, einer Heizeinrichtung für die Zufuhr von Parme zu dem erwähntem Kunststoffmaterialabschnitt, us diesen biegsam und sur Vakuumverformung geeignet zu machen, welcher Streckrahmen das Vakuumbett, dieses umgebend, aufnehmen kann, wodurch das erwärmte Kunststoffmaterial tabor der Unterlage und dem mugeordneten Gegenstand gestreckt wird, so daß die Vakuumquelle dazu verwendet werden kann, einen Druckunterschied zu erzeugen, wodurch die erwärmte Kunststoffdie nach unten um den Gegenstand und in laminaren Kontakt mit. der Unterlage gesaugt wird, und eine Vorrichtung zum Abtrennen dos Kunststoffolienaaterials, un das Entfernen der Packung aus dr Maschine nach der Vakuumverformung zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, da# die Abtrennvorrichtung eine Klinge (46) und eine Betätigungseinrichtung (44, 60, 62) aufweist, welch letztere mit der Klinge (46) so verbunden ist, daß diese längs einer Bahn, die zu dem Kunststoffolienmaterial (34) senkrecht ist, bewegt und geführt wird, so daß sie an des Folienmaterial angreift und dieses abtrennt.
  2. 2. Hautverpackungsmashine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ß die erwähnte Betätigungseinrichtuag einen Tr@ger (44) für die Klinge (46) maie einen Antrieb (60, 62) aufseist, durch welche dem Träger (44) eine Bewegung zum Abtrennen des Kunststoffolienmaterials (34) mitgeteilt wird.
  3. 3. Hautverpackungsmasch@ne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dal der Träger durch eine endloss Kette (44) gebildet wird, an der die Klinge (46) befestigt ist.
  4. 4. Hautverpackungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnot, da# eine Steuereinrichtung (69) vorgesehen ist, die dazu dient, die Antriebsanordnung (60, 62) nach don Abtrennen absuschalten und nachfolgend die erneute Einschaltung der Antriebsanordnung (6o, 62) zu ermöglichen, damit mehrere Packungen in Aufeinanderfolge fertiggestellt werden können.
  5. 5. Hautverpackungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daf die Steuereinrichtung einen Endschalter (66) aufweist, der durch die Klinge (46) betätigt werden kann.
  6. 6. Hautverpackungsmaschine nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnot, daß eine Steuereinrichtung (69) vorgesehen ist, durch welche die Klinge (46) innerhalb der Begrenzungen der Naschine (20) nach dem Abtrennen des Kunststoffolienmaterials (34) gespeich@t wird.
  7. 7. Hautverpackungsmaschine nach den Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine stationäre Heizeinrichtung (40) zum Erwärmen des Kunststoffolienmaterials (34) vorgesehon ist.' Lee rs e-1 te
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