DE1761826U - Reinigungsgeraet fuer schallplattennadeln. - Google Patents
Reinigungsgeraet fuer schallplattennadeln.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B1/00—Cleaning by methods involving the use of tools
- B08B1/10—Cleaning by methods involving the use of tools characterised by the type of cleaning tool
- B08B1/12—Brushes
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- Cleaning In General (AREA)
Description
- Reinigungsgerät für Schallplattennadeln.
- Die Erfindung bezieht sich auf ein zum Säubern von Schallplattennadeln, insbesondere von Saphirdauernadeln bestimmtes Reinigunggerät, wie Insel, Bürste o. dgl. Während man früher meist Nadeln benutzte, die nur zum Abspielen weniger Schallplatten, oft nur einer einzigen bestimmt und geeignet waren, hat man in den letzten Jahren im zunehmenden Maße sogen. Dauernadeln, insbesondere Saphirdauernadeln entwickelt, mit denen das Abspielen einer großen Anzahl von Schallplatten möglich ist. Die Säuberung der erstgenannten Nadeln vor ihrem Gebrauch spielt keine wesentliche Rolle, weil sie-wie schon gesagt-nach dem Abspielen einiger weniger Schallplattenseiten fortgeworfen werden. Dagegen ist bei der Benutzung der sogen. Dauernadeln ihre Reinigung von wesentlicher Bedeutung, schon allein um die Lebensdauer der damit abgespielten Schallplatten zu vergrößern. Denn durch die einer Nadel anhaftenden. Staubteilchen kommt es leicht zu Verkratzungen oder Beschädigungen der Rillen der Schallplattenoberfläche, was die Wiedergabe nachteilig beeinflußt. Um nun das Reinigen von Dauernadeln zu ermöglichen hat man bereits mehrere Reinigungsgeräte entwickelt. So werden beispielsweise kleine Pinselchen benutzt, wie sie auch beim Säubern von Nahaaschinenteilen Verwendung-finden. Mit diesen ist zwar ein Entfernen des der Nadelspitze anhaftenden Staubes möglich, sie haben aber den Nachteil, daß sie leicht verloren gehen, oder wenn man sie benutzen will, nicht aufzufinden Bind, da ihnen
kleine Bürste zugeordnet, Diese Reinigungsgeräte sind verhältnismäßig teuer. Auch ist zu berücksichtigen, daß bereits sehr viele Besitzer von Musikschränken, Abspielgeräten o. dgl. eine Schallplattenbürste besitzen, so daß sie im allgemeinen nur noch ein Gerät zum Säubern der Nadeln erwerben möchten.kein fester Platz und keine Aufnahme im Nnsikschrank zugeordnet ist. Ferner hat man schon gehrzweekeinimpgeräte geschaffen, mit denen sowohl eine Reinigung der Schallplatte als auch der dieseabtastenden Nadel möglich ist. Bei einer Ausfhrangsfora eines solchen Gerätes hat man dem Handgriff eines normalen Schallplattenreluigmgageräten an einem Yerlängerungsara eine - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde mit einfachen und wohlfeile Mitteln ein Reinigungsgerät zu schaffen, bei dem die angeführten Nachteile vermieden sind. Dabei soll das Reinigungsgerät insbesondere für solche Verbraucher bestimmt sein ; die bereits eine Einrichtung zum Säubern der Schallplatte besitzen. Ihnen soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mit
wenigen Mitteln ein zusätzliches Reinigssggerät zu erwerben. mit denen so such ihre Dauernadeln säubern können. Erfindung- gemäß wird vorgeschlagen einem Reinigangsgerät wie eines Pin- selt einer Bürste o. dgle eine Aufnahme mit einem ein Anbrt ffl n. vorzugsweise einem losbaren Anbringen an einer Befestigongaflä- ehe zulassenden Träger zuzuorauen. Ein solches Beinigtmgsgexät hat den wesentlichen Vorteil. daß es einerseits mit einfachen und wohlfeile Mitteln hergestellt und andererseits an unter- schiedlichen Stellen eines Schallplattenschrankes oder allge- mein eines Abspielgerätes angebracht werden kann. Da zahlrei- che Ausführunpformen von Abspielgeräten auf dem Markt sind, hat man damit eine Anpaesangsaöglichkeit an die jeweiligen Baum- verhältnisse. Denn man kann den Träger an den Seitenwänden oder auch am Boden des Abspielgerätes anordnen, ja selbst die Anbrin- gung an der Decke eines Schalljplattenschrankes ist grundsätzlich möglich. Von weiterem Vorteil ist es, daß das erfindnngsgCBäSe ReinigNngsgerät in seinen Abmessungen klein gehalten ist, so daß für seine Unterbringung nur sehr wenig Baum benötigt wird. Esist zweckmäßig, Abnahme und Träger durch einen oder mehrere Stege miteinander zu verbinden. Die friger können beispielswei- se an einer der Seitenwände oder-bei im Querschnitt kreiszm- der Austahrmw-an der UfaUsflächt der Aufnahme angebracht se Ea is a ae aglieh, die Vcrbindungsstege zwischen Träger und Aufnahme der der BinfShyQBgBffnuBg der Aufnahme abgekehrten Seite ==grauen. Im letzten lalle fällt die Symme- trieiiaie der Aufnahme ait der des Trägers zusammen Aus Grün- den der einfacheren Reratellung-insbesondere wenn man dabei Knaststoff benutzt ist es orteilhafit träger, Stege und Aaf- nahmeeinst (tekig zu halten. SelbstveratVmdlioh steht bei Bedarf nlchts im Nege diese Teile geaondert herzustellen und sie in nachfolgenden Arbeitsgbgen miteinander vereinigen. Nan kann ferner in dem Träger eine Aasaehaoa versehen. In diese kaaa man die Aufnahme mit dem Insel einsetzen. Es ist auch möglich, die Ausnehmung selbst als Aufnahme für das Reinigungsgerät zu benutzen. Zum Befestigen des Trägers an den Wanduum ei » a Abepielgerä- tes bieten sich verschiedenes Möglichkeiten an. So k « a mm als Träger einen an sich bekannten, aus einem elastisch.. Werkstoff gefertigten, vorzugsweise napff6ralgen Sauger be. at.... der nach leichtemanfeuchten an die BefestigüRgsfiaehe gedrM wird ad dortin seiner lage verharrt. Ein lösen den Sumgern. beispiels- weise ua ihn an einer anderen Stelle des gleiches oder eine. anderen Abspielgerätes unterzubringen, Ist bei Bedarf ohne vol- teresmögliche Bei Verwendung eines selehea Saars keaa aa für die Herstellung des Trägers und der AafaahjM waeehiedli- ehe Werkstoffe benutzen. So ist es möglich, d « Trgger aus einen starren stkdivn h*Stoff be starren formbeständigen Werkstoff beatehes za l&s<$&* Xs wäre aber auch mögliche sowohl Träger als aaoh a » einen elas chen rkatoff zu ferttenw ass ber ak de der Befestigungsflä&he zukehrende Seite äes Triers Nit tiner Kle folie oder mit einem Klebemittel versehen. mit des e da eineBefestigung an einer där linde des Abp'lelleri\e. erfolB1. Auch in diesem Falle läßt sich ei Bedarf die TerMtwasg-16seN und durch erneutes Aufbringen einer Klebschicht eixe beitistigww an einer anderen Stelle durchführen. Seil auch möglich. Schrauben oder andere an s1ob bekante Jefeilpar ! elemente zum festhalten der Aufnahme und den Tragr< verwes- den. Fig. 3 eine Seitenansicht des Reinigangsgerätes nach den Fig. 1 und 2,Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Assfyagsei- spielen dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Auaf OntwWforn einesSchallplattermadelreinigunpgerätte, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Reiniganpgerit Bach Fig. 1, und Fig. 6 das Reinigungsgerät nach den Fig. 4 und 5 in Draufsicht, Fig. 7 eine dritte Ausführungsform eines Reinigungsgerätes im Längsschnitt.Fig. 4 eine zweite Ausführungstorm eines Schallplattesnadel- reinigngsger&tes im Längsschnitte Fig. 5 das Reinigungsgerät nach lig. 4 in Seitenansicht. und/ oder Aufnahmen möglich. Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung fit mit 8 ein Reines Pinselchen bezeichnet, welches aus natürlichen oder kanstlichen Borsten gebildet ist. dessen rückwärtiges EndeEs sei xasäehst erwähnt, daß die Aufaahen und die Träger aus einem der ia der Technik gebräuchlichen Kunststoffe gefertigt sein kennen. Daneben ist aber auch die Verwendung Ton Hols. Me- tall oder gNßBielastisehen Werkstoffen zur Fertigang der Träger wird. Die Hülse 9 hat kreisrunden Querschnitt und besitzt einen umlaufenden Bund 10, welcher das Einschieben des Pinselchens in eine Aufnahme 11 begrenzt. Die Aufnahme 11 ist aber einen Quersteg 12 mit einem Träger 13 verbunden, der an einer geeigneten Stelle an einer der Wandungen des Abspielgerätes untergebracht werden kann. Wie aus den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich, ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Steg 12 an der Umfangsfläche der Aufnahme 11 angeordnet. Um ein Befestigen des Trägers 13 an einer Wandung o. dgl, zu erreichen. ist er mit einer Klebstoffschicht 14 versehen. Diese wird in bekannter Weise etwas angefeuchtet und dann der Träger 14 mit der Aufnahme 11 gegen die Befestigungsfläche gepreßt.zur Erztelung eines Zusammenhaltes Ton einer Hlilse 9 umgeben - Man kann aber auch den Träger 13 in an sich bekannter Weise als Saugnapf ausbilden. In diesem Falle läßt man ihn aus einem gummielastischen Werkstoff bestehen und höhlt ihn wie an sich bekannt aus. Die Oberfläche der Höhlung wird mit Wasser etwas angefeuchtet, worauf man in ebenfalls bekannter Weise den Saugnapf gegen die Befestigungsfläche drückt. Dadurch erhält man die gewünschte Verbindung, die aber bei Bedarf wieder gelöst werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 der Zeichnung haben sowohl das Pinselchen 8 als auch die Hülse 9 ihre Ausbildung beibehalten. Das Gleiche gilt für die Aufnahme 11. Jedoch ist die Lage der Aufnahme 11 im Bezug zum Träger 13 abgeändert.
- Es sind nunmehr mehrere über Kreuz angeordnete Befestigungsstege 15 vorhanden, die der Stirnseite 16 der Aufnahme 11 angeformt sind, so daß Träger 13 und Aufnahme 11 mit ihren Symmetrielinie fluchten. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel kann man wahlweise eine Klebschicht am Träger 13 versehen oder aber diesen als Saugnapf ausbilden.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 7 der Zeichnung ist der Träger 17 mit einer Verdickung 18 versehen, die eine mittlere Ausnehmung 19 aufweist. In dieser Ausnehmung 19 ist die Aufnahme 20 für das Pinselchen 8 untergebracht. Zum Befestigen des Trägers 17 besitzt dieser Bohrungen 24, durch die Schrauben o. dgl. hindurchgreifen können. Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann insbesondere die Art, Gestalt und Anordnung von Aufnahmen und Träger abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen gewählt werden. Auch kann anstelle des dargestellten Pinsels eine Bürste benutzt werden, wobei in diesem Falle der Stiel in der aufnahme untergebracht wird. Man kann bei der Ausführungsform nach der Fig. 7 der Zeichnung auch die Ausnehmung 19 unmittelbar als Anfnahme für das Reinigungsgerät benutzen.
Claims (8)
- Ansprüche 1. Zum Säubern von Schallplattennadeln, insbesondere von Saphirdauernadeln bestimmtes Reinigungsgerät wie Pinsel, Bürste o. dgl. dadurch gekennzeichnet, daß dem Reinigungsgerät (8) eine Aufnahme (11) mit einem ein Anbringen, vorzugsweise ein Ibsbares Anbringen an einer Befestigungsfläche zulassenden Träger (13, 17) zugeordnet ist.
- 2. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Aufnahme (11) und Träger (13, 17) durch einen oder mehrere Stege (12,15) miteinander verbunden sind.
- 3. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (13) an einer der Seitenwände oder-bei im Querschnitt kreisrunder Ausführung - an der Umfangsfläche der Aufnahme (11) angebracht ist.
- 4. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (15) zwischen Träger (13) und Aufnahme (11) an der der Einführungsöffnung der aufnahme abgekehrten Wandung (16) angeordnet sind.
- 5. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (11) für den Pinsel (8) o. dgl. in einer Ausnehmung (19) des Trägers (17, 18) angeordnet ist.
- 6. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (19) des Trägers (17, 18) unmittelbar als Aufnahme für das Reinigungsgerät (8) benutzbar ist.
- 7. Reinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (13) als vorzugsweise napfförmiger Sauger ausgebildet ist.
- 8. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Befestigungsfläche zugekEhrte Seite des Trägers (13) eine Klebschicht (14) aufweist.
Priority Applications (1)
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1957
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