DE1740887U - Bruchband, insbesondere fuer badezwecke. - Google Patents

Bruchband, insbesondere fuer badezwecke.

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DE1740887U
DE1740887U DE1956T0007698 DET0007698U DE1740887U DE 1740887 U DE1740887 U DE 1740887U DE 1956T0007698 DE1956T0007698 DE 1956T0007698 DE T0007698 U DET0007698 U DE T0007698U DE 1740887 U DE1740887 U DE 1740887U
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plastic
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spring
ribbon
bathing
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TEUFEL WILH JUL FA
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Description

  • Bruchband,insbesonderefnrBadezweeke<
    1211 1====f-"==-==----1==-====
    Bruchbänder für Badesvjecke oder besondere 2ecke die z. B.
    aus hygienischen gründen keine Feuchtigkeit festhalten
    sollenwerden'beispielsweise so aussefihrt, dass statt
    derStoffumkleidung eine wasserdichte Umkleidung des Feder-
    ringes und auch des relottenkorpers gezahlt wird. Diese
    z. id, aus Gummi oder Gummistoffen bestehende Umkleidung ist
    nunnicht befriedigend und kann für empfindliche Personen
    nicht verwendet werden.
    Bei den bekannten Bruchbandern besteht der Federring des
    Bruchbandesaus Federstahl und die Deckplatte aus Eisen-
    blech, beide sind durch Vernietung miteinander verbunden.
    Gemase der Neuerung besteht der Federring mit der Abdeck-
    platteaus einem Stuck aus federelastisches Kunststoff,
    wobei der nach Form und Eigenschaft jeweils erforderliche
    Pelöttenkorpcr au nachsiebigea. oder festem Naterial durch
    Verklebung oder Schoeissusg fest mit der Abdeckplatte ver-
    bunden wird. Der aus Kunststoff bestehende Federring
    lässt sich durch entsprechende Erwärmung leicht jeder Form
    des Körpers anpassen und gleichzeitig auch die Stärke der
    elastischen Wirkung abstismen.
    Das
    Das aus Kunststoff bestehende Bruchband ist federleicht, absolut wasserabstossend, unzerbrechlich und hygienisch.
    NeueyungsgealSss besieht das an das freie Ende des Federn
    bügels anachliessende an der Abdeckplatte verstellbar festlegbare Bandstück gleichfalls aus einem weichen Kunststoff Oder einem Kunststoffgewebe. Es besteht so die Möglichkeit, die @neinanderstossenden Enden des Federbügels und des Be-
    festigungsbandes auch ohne mechanische Mittel durch Schweissen
    miteinander zu. verbinden Diese Festlegung kann auch für
    dengeßebonenfalls gewünschten Schenkelriemen erfolgen.
    In der Zeiehnmg ist die Heuerun veranschaulicht. Es
    zeigen :
    Fie. 1 ein Bruohband in schaubildlicher Darstellung und
    Fig. 2 einen Pelottenkörper im Schnitt.
  • Die Deckplatte a des Pelottenkörpers b steht mit dem Federbügel c aus einem Stück. An dem Federbügel o schließt das nachgiebige Band d, dessen Endstack mit Lochunsen f versehen tote die zur Sicherung des guten Sitzes des Bruchbandes in die Knopfglieder g an der Deckplatte a eingehängt werden.
  • Der Pelottankörper b besteht ebenso wie der Federbügel c
    und die Deckplatte a aus Kunststoff. Der PederbUgel c und
    die Deckplatte a bestehen aus federelastischem Material.
    während für den Pelottenkörper, je nach Bedarf, nachgiebiger,
    elastischer Eunstatoff gewählt wird. Die Pelotte b kann
    unter Vermeidung mechanischer Mittel durch Kleben oder
    Sshweissen an der ShtcrflUohe der Declplatte a festgelegt
    werden.

Claims (1)

  1. S c hut z ans p r ü ehe : 1) BruchbtU1d. insbesondere fär Badezuecke, dadurch ge kenn- seicimetjt daas der Federring (c) des Bruchbandes mit der Abdeokpla'tte (a.) des J ? elottenkörpers (b) tlUS einen Stilek ausfederelas-tischem Eunststof besteht wobei der nach Form undachsicien Eigenschaften jeweils erforderliche elot tenkSrpcr (b) an der Abdeckpla'&te (a) festgelegt ist. 2)Bruchband nach Anspruch dadurch gekennzeichnete dass dao an das freie Bnde der Beolenfeder (c) anschliessende an Pelottenkorper (b) einstellbar festlegbare Bandafück (e) aus Xunststoff oder einem unststoffgeuebe besteht.
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