DE1704152U - Versenkbarer transportschwimmer fuer fischkoeder aller art, insbesondere fuer raubfischkoeder. - Google Patents

Versenkbarer transportschwimmer fuer fischkoeder aller art, insbesondere fuer raubfischkoeder.

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Publication number
DE1704152U
DE1704152U DEG11348U DEG0011348U DE1704152U DE 1704152 U DE1704152 U DE 1704152U DE G11348 U DEG11348 U DE G11348U DE G0011348 U DEG0011348 U DE G0011348U DE 1704152 U DE1704152 U DE 1704152U
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DE
Germany
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float
fishing line
fishing
fish lure
bait
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Expired
Application number
DEG11348U
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English (en)
Inventor
Friedrich Gaul
Rudolf Hermani
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Individual
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K93/00Floats for angling, with or without signalling devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K91/00Lines
    • A01K91/18Trotlines, longlines; Accessories therefor, e.g. baiting devices, lifters or setting reelers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

Anlage zur· Gebrauehsmusteranmeldung; 1,A-Iu i / f J*L»lJ. uu Versenkbarer fransportsehwimmer für Fischköder
Beschreibung ^'
Zweck des Gegenstandes - in Sachs teilendem kurz Schwimmer genannt istr den künstlichen oder/ natürlichen Köder im fließenden Wasser,, also mit der Strömung,, an solche Stellen gelangen zu lassen» die wegen Gesträuch und Baumwuehs oder aus anderen Gründen weder mit ~ einer langen Sute noch mit einer Wurf angel zu erreichen sind? wobei im gegebenen Augenblick der Köder vom Schwimmer gelöst wird und der Schwimmer versenkt wird« Auch, im solchen Fällen* in aenen keine geeignete Wurf rolle zur Verfügimg steht, kann der Köder über beliebig: weite Strecken durch den Schwimmer mit der Strömung- transportiert werden·
Der Schwimmer besteht aus einem etwa IQO mm langen» dünnwandigen Zelluloid— oder farblosen Kunstharzrohr von. etwa 20 mm -Durchmesser* dessen eines Ende durch eine Kappe luftdichte verschlossen ist * während am anderen offenen Ende= eins Klemmrorrichtung für die. An
gelschnur angebracht isfe·. Die Kappe trägt· eine Metallöse, an welcher' sich ein Karabiner befindet, "nterhalb der Kappe» seitlich am Bohr», ist eine zweite Klemsrvorrichtung: für die Angelschnur angebracht»,, und am offenen Sande; des Sehres» quer zur Klemmvorrichtung», befindet sieh ein kleiner Hocken aus Zelluloid als Stütze für ä.±& auf das Eohr aufzuwickelnde Angelschnur^
Bs gibt 3 Größen» leicht,, mittel und schwer», je nach den Ködergewichten·
Sie Handhabung ist wie folgtr Der Karabiner wird an irgendeiner Stelle der mit Torfach: und Blinker fertig montierten Angelschnur eingehängt» HaeMem die Schnur etwa 1. Meter" vor Ezs&e in die obere Klemmvorrichtung gelegt und dieser eine Eeter in gleichmäßigen Windungen rechts herum um das- Bahr* gewickelt wurde — wobei die letzte Windung: sieh gegen* den Zeilaloidnöcken stützen soll - wird die Schnur in die untere Elemmvorrichfcang gezogen· Der Blinker oder der sonstige Köder5 häxr§g£ letzt dicht unter dem offenen Ende des Schwimmers» Die somit fertig: montierte Vorrichtung wird mit dem A^igelstock za. Wasser gelassen — ein leichter Schwung ist durchaus möglieh' — und. der Köder- wird* getragen von dem Schwimmer, von der Strömung mitgenommen* Sobald die gewünschte Stelle von dem Schwimmer erreich* ist» genügt ein. kurzer* Sack mit dem Angelstock», um den Köder ass der unteren Klemmvorrichtung zxt lösenj er sinkt abwärts», wobei sieh die Schnur" vqbl Schwimmerrohr abwickelte Der .vom Gewicht befreite Schwimmer1 kippt um> füllt sich- voll Wasser und Itangt Jetzt» untergehende durch; die obere Klemmvorrichtung an der Schnur an d#r Stelle», wo er- ursprünglich angeklemmt wurde» Der "^arabiner hai* mar die Bedeutung» des Schwimmer auf der Schnur ztä halten», wens. mal, die obere Flemunrorrichtung versagen sollte. Husmehr führt der Angler seinem Ködeqr in gewohnter Weise durchs Wasser bis er ihn herausheben muß» dabei entleert siel» der Schwimmer», und. die Vorrichtung tra-rm zn neuem;- Saagversuch fertig gemacht d
larellenbäehen und, sehmalen Huß-läafers kann der Angler seinen Köder von weiter oberhalb an decfcungslose oder von Sträuehern und Bäumen umgebene Stellen heranschwimmen: lassen« un firn in ihm. günstig erseheinenden.' Augenblick durch einen kurzen Suck mit dem AngelstoeiE vom Schwimmer zu lösen und die bisher unzugängliche Stelle des lisohwasserss in gewohnter Weise befischen..
Der durchsichtige mit. Wasser- gefüllte Schwimmer wird vom Saubfisch» zumal er durch δ.&α herannahenden oft blitzenden Köder abgelent ist»

Claims (4)

nicht beserkt, auch stört der sich unter Wasser befindliche -^ Schwiisaer den liigler nicht bed. der XSderführung.. 'überall dort» wo überhängende Sweige oder den Standplatz des Anglers einengende Sträueher und late eine $urf bewegung uasögüeh machen, kann dieser !Transportsahwiiamer, besten Brfolg versprechend, angewendet werden, denn diese gesenütsten Stellen pflegen auch der Standplatz gößerer tische- zu sein«. Tom Brücken ader Bahnen und vorspringenden herstellen' kann der Angler seinen Ka&er an gef etteter Sehnur über große Sntf emungen antreiben lassen.um um. dann, spinnend, wieder heran su holen« Torsteliend geschilderte Angelssreise kann mit Sehwiimaern der üblichen Bauart nicht ausgeführt werden, da 1* zum An- und Abbau, nur mit 1 oder 2 Ausnahmen» immer Torfach und Angelschnur getrennt werden wa&~ 2. Ein HI rttf herbringen des Köders über Untiefen nicht, möglich, ist» da die eingestellte Tiefβ konstant bleibt. % 2er bein Spinnen, die Taaeeroberflächa dxsrehfurchende undurchsichtige Schwimmer die Flache vertreiben Bürde« 4* Der Schwimmer den K3d&r laser anheben m&rde* ein SpArmen. ia Siefsn wäre alac nisht möglich; auch, ein trleitaehartgnr.er oder 31eitflo2 würde iaaaer bis stau unteren Stopper rutschen vmä. den 2i5der herauf aiehen. Schntzansigrüehe:
1. 2ransportauhwiiam&r für IGfecder aller Art, insbesondere für fischköder* die wegen besonderer Umstände, oder weil die zu befischende Stella nicht anders zu erreichen ist, an diese gewünschte Stelle alt der Ströstung transportiert werden sollen, gekennzeichnet dadurch, daS der SSdez» dicht tanter einera als Lufttr&ger ausgebildeten, farbloeen Zelltiloid— oder Konstharzrohr hängt, von welchem er s±eL· im gewünechtan. Aueenbliek, unter gleichseitiger ?er— k de« Schwimmers, lösea läßt*
Zm Schwimmer nach. Anspruch 1, dadurch gezeichnet, daS sich
2 SXesaaYorrichtungexi an dem Sehwiaoer befinden, die ein Ankleaasien am die fertig montierte Angelschnur an Jeder beliebigen Stelle ermöglichen, wobei das letzte Stück der Angelschnur auf das Schwimmerrohr gewicicelt wird.
3* SchwiJinaer nach Anspruch X waä. 2.dadtirch gekennzeichnet, daB am der TersaäliiSkajpe aa einer öse eis Karabiner angebracht 1st, der in die Angelschnur eingehängt, Tor Terlust des Schwiaasers achiitzt.
4. Untere KleismvOrriehtung nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daS sie mitten toiter dem offenen Schwiaaerrohr montiert ναά. a& ausgebildet 1st, daB si* dia darin eingekleaaate Angelsehmxr alt Kader erst freigibt» wenn bei einer ruckartigen Bewegung alt deft An— gelstock und» infolge- des; BeharrungsTermögens de« KSders, der Zug an de? Schmor entsprechend groS geworden ist«
5* Obere O.T-cfa.tang nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, da£ s±» seitlieh am Schwiffliaerrohr dient unter der Verschlußkappe montiert ist, so daß der Schwimmer einerseits kippen kann, ua sich του Wasser ast füllen, sobald die aufgewundene Schnur abgelaufen, anderseits beim Spinnen dicht an der Angelschnur liegt« 6* TransportschwiBEser nach Jimspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daB er auch, als reiner Schwinmer benutzt werden kann» wenn die Angelschnur lediglich- in die obere und untere Klemmrorrichtung, also ohne sin Ende aufzuwickeln, geklemmt wird·
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