DE1668041U - Radialzirkel. - Google Patents

Radialzirkel.

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DE1668041U
DE1668041U DE1952L0004581 DEL0004581U DE1668041U DE 1668041 U DE1668041 U DE 1668041U DE 1952L0004581 DE1952L0004581 DE 1952L0004581 DE L0004581 U DEL0004581 U DE L0004581U DE 1668041 U DE1668041 U DE 1668041U
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DE
Germany
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radius
circular
radial
center point
circle
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DE1952L0004581
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Reinhold Leinhos
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  • .
    J ;'aîien ii-. lmmetIdung
    RadaLZir&eIestgrhend.. aa : ar eI. nei&, Lt'6el. onntahaLter nnd
    einem ujden-Nttelpu-nkt drehbaren-Radiaaatah'
    Beschreibung.,
    S-genstand der Erf'indungjt-ein Radialzirkel zum Zeichnen von
    Kreisbogen.
    In üblicher Weise,Verwendet man dazu. den ans NetalL oder Holz be-
    stehenden vlinkelzirkelbeim, Z,-j-abnen wird der-eine
    Schenkel des Winkels als Eegelachse festgghalten und trägt eine Me-
    tsllspitze-dier in die eichenflache einges-toohen wirdum dadurch-den
    gewählten : testzahal-ten, ; den aildern-5chemkel-daS
    kels. der heimL Zeichnen einen Zeiahenatift trägt-läast man als Segel-
    Seitenlinie mK die festgehaltene Achse rotieren dabei zeichnet die
    rotierende Seitenlinie den Kreisbogen
    - \ Dieser ablioha-rLßerBir hat folgende NaöntedleSie ereardert-, ztim
    sishe'NnSBaiLCh.'eine.rtigidien längerer nng zu, er'.
    7ang= St k*£Xæt6 asSer xilni Eols
    langeniat'ei.8&ttenSIsxhenmateKisl.w-sBaßiernndSolzird
    gtfr und licflz wimd
    BzT*t e-U% = wi e Zet
    durch die engestocheo : e itebesohädigtoduröh'auch die Nittel
    ES Z-, =SicherlEZur : e-vb
    ßunbtslagsr ungenau. itFirdyin hsrt'eNL. Zeqhenflach. enmaterial wie Metalle
    e : L& SpL-tve-Irainen HaLt-ewadurch
    das Zeichnen unsiGRer wirdZur Ereiziixhnu. ng ni flüssiger'1'arbe
    Tinte oder Tasche : tst, ein senkrecht stehender Zei
    eshal-b mass f ! ir diesen
    Zweck ein besonderes Zusatzgerätnamlich ie mit einem Gelenk verse-
    hene Reissfeder in den Winkelzirkel eingesetzt werden. Kreise mit sehr
    kleinem Radius können mit dem üblichen'Winkelzirkel nicht gezeichnet
    werden ; dazu ist ein andres Zusatzgerät, der"Hullenzirkel"notwendig.
    - Es ist schon mehrfach versucht wordenanstelle des üblichen Win-
    kelzirkels einen StabzB. ein Linealals. reisradius zu bewegen und
    somit als Ereiszirkel zu verwenden. Man hat zu diesem Zweck in einem
    Lineal Locher angebrachtdurch Einführung von Zeichenstifte in zwei
    dieser Locher den-Sreissiittelpunkt und den Radiusendpunkt behelfsmä-' !
    ssich-festgelegt und durch Drehung des Lineals den Xreis gezeichnet.
    C>
    Dieses behelfsmässige Zirkellineal hat aber den Nachteiledaas ein ge-
    naues Arbeiten nicht gesichert oder sogar unmöglich ist und ebenso die
    '. Vahl einer beliebigen Radiuslänge unmöglich wiro,. t
    Die Mängel des Winkelzirkels und. des behelfsmässigen Zirkel f
    lineals werden erfindungsgemäss-vermieden durch den
    ? ateni : a<Tmodnngdial&je : (Bortstcmg),
    -'''' ?'-.-. .". ",
    "'a itn. ta. nfa-lfÌu : ng. ; RJ : i. da. 1. z : : i. 11kel { F'as Ett : ZWlg)..
    --".' . .--,
    .
    - k-
    am den'Mittelpunkt drehbaren Radinsstab,
    le
    wenn.
    der Mittelpanktshalter ftir das vorzugsweise nicht. anmittelbar
    . festgehaltene Zentrumdes'zu. zeichnenden Kreises aus einer Man-
    tBlfläche. vorzu. gaweise ainem zylindermantelähnlichenymit seiner
    kraiaformigen Scu. ndkante an die Zeíchenfläohe zu drlickenden und
    in ednar. Faasung beweglichen Röllchen besteht,
    und wenn
    '-de-r ineinez rechteckigen Aussparu. ng des mit der Fassung des
    Mittalß'a. nkthalters starr verbundenen und mit einer Längsteilung
    versehenen tadiu. sstabes verschiabbare und zur Aufnahme eines Zani-
    chenstiftsJEugelzeichners oder einer Reissfeder mit einer koai-
    schon Ausbohrung versehehe Läufer zur Festhaltung einer bestimm
    , ten Radinslnge e'ine vorzu'gsweise durah Federn und/oder-Hebel
    wirksame und vorzugsweise durch Druck leicht lösbare Feststellnngsw
    einrichtung tr'ägtt. (FigQr' 1 und la : M Mittelpunkt HMittelpunkts
    '\ &alter FFa ! etsung, Areohteokige, Aussparung, L Läufer K=*koni
    sehe Aushoh<ungZ=Zeichenstift)
    Der vorzugsweise nicht unmittelbar festgehaltene Kreismittelpunkt
    wird-in anaich. bekannter Weise gekennzeichnet durch ein auf einer
    urchsichtigenim ittelpunktshalter sitzenden Scheibe angebrachtes
    . Aohsenkreu. zJTm die Festhaltung des Mittelpunkts noch mehr zu-sichern
    und eine nicht beabsichtigte Tersohiebung des EEittelpuhktshalters zu
    verhindern, kann man vor allem seiner Grundkante einen Überzug ans ei-
    nem Stoff mit grosser Reibung, beispielsweise aus Gumigeben. Der Mit-
    telpunktshalter muss in seiner konzentrischen Fassung guttaber olne
    grosse, Spielraum beweglich sein. Für grosse oder Frazisionsgeräte
    kann man in an Sich bekannter Weise die bewegung des Jitielpunktshal-
    ters sichern und beschränken durch eine FuhrungsschieneIithilfe des
    Läufers und des auf ihm angebrachten Achsenkreuzes kann innerhalb
    praktischer Grenzen und Genauigkeiten die Radiuslänge beliebig verän-
    dert werden.
    Wenn der Mittelpunktshalter ein zylindermantelför. niges Röllchen ist,
    bleiben der kreismittelpunkt und die mittj-punktsnahen Teile des Frei-
    ses für das Zeichnen unzugänglich, sodas kreise mit sehr kleinem Radius
    nicht gezeichnet werden können. Das wird bei einer Aoänderung des illit-
    telpunktshalters dadurch erreicht, dass
    BseiiaNmodnng Rai. sl. zaLraazEmg) .
    ------- Z ; r-- ; ,----",-
    dar BE. ttalgtinktshalter-. s (Q : n ! ifohe. jmr einen, mittelBunkt-rei-
    haltenden Teil. eines leises : vorzugsweise-einen, Sreisrings-ektor
    in dessen zentrische. Aussparung die kreisförmige Fassung der in
    912-1 an ors
    einem zungenforsigen brstoss des'Läufers befindlichen kOLnzentri-
    sohen, konis (en,-ahoheung paastt. hat. Bigur & und.'2sS Mittel. «
    ponktsha-Lter)
    Bei der Anwendung dieses Mittelpunktshalters ist beim-Zeichnen eines
    ollkreiaes eine einmalige Verschiebung des Sittelpunktshalters nötig.
    In der N Gerke. lvenn a-lao. die : fa Lt GhS d : br
    EreiSEringsektoramit demEEeismittelpnnkt unoL derBängsachs der
    rechteakigen Anssparujig de& Radiastabes in der Haßtachse des Radial-
    zirkels 5steht der Zeichenstift direkt tib. er dem Ereismittelpunkt.
    In dieser Stellung wSrde bei einer Drehung des Radiusstabes der. Kreis
    mit dem Radius r=O gezeichMSt werdenTerschiebt man den Läufer etwas,
    o-&pnnan mit geeignetem Zeishenstif'tHEeiae mit, Radien. die kleiner als
    i'NLilimeter s. ind . gezeichnet werdender Radial. zirkel nbertrifft
    dsamit in seiner jEeistnng sogar den Billenzirkel.-
    Ihvielem Fällen ist es notwendigdass die Winkelgrössa des gezeich-
    neten Bogena gemessen oder der Bogen nach amer-gegebenen Winkelgrad-
    zahl gezeichnet wirdDas Tcann mit. dem Radialstab ohne zusätzliches
    S, gesuhehenewenn
    die mit dem-Rsniosstab stark verbundene Fassung des Mittelpunkts
    halters a : Ls a-in mit. einer, versehener und mit dem
    Radiusatab sich drehender kreisringoder halbkreisringformiger
    Winkelmesser das eine Ende des Radialzirkels halbkreisförmig ab-
    schliesst (Figur 2 und 2aW= angedeutete Winkelteilung).
    Dia halbkreisförmige Winkelteilung liegt dabei unmittelbar an der Zei-
    ahenfläche, sodass man während des Dogànzeichnens die wachsende Grosse
    des zum Bogen gehörigen Zentriwinkels verfolgen kannDurch diese Be
    sonderheit des Radialzirkels kann man also besser, als wenn in an sich
    bekannter Weise auf einem rechteckig abschliessenden Lineal um einen
    beliebigen Punkt oder um einen Drehmifcelpunkt eine inkelteilung an-
    gebracht ist, Zirkel und Winkelmesser gleichzeitig benutzen. Ohne vorhe-
    rige Winkelabtragung kann man demnach mit dem Raaialzirkel einen
    Kreisbogen von bestimmter WinkeL-und Raåiusgrósse zeichnen.
    « t
    wenn man die inkelgrösse an zwei Stailenam äu. sseren und/inneren
    Halbkreis der inkaLteilung zu messen wünscht, wird man fdr den Läufer
    die rechteckige Au. ssparu. ng- nicht in ihrer ganzen Tiefe freihalten, son-
    Baeasdnng : azlr9 (Saaetza. ng).
    dem ein& nururoh'eine. schmal Zeiohenrinne (Rin Figur 2 und 2a)
    unterbrochene odenflohe belassendie die. Winkelteilung trägt. In die'
    sein Ball wird man. auch die brigen Beile des Winkelmassers in die Ebene
    der genannten Bodefläohe legen.
    - '-'...-.
    . Je-genauer dte Winkel gemessen werden sollenum. so grösser muss der
    Radius der Winelteilung seinIst er beispielsweise 5 cm gross, so ist
    'd. ie-. Winkelmesanng in W'inkelgraden genügend genau. mSgliah-Nimmt man die-
    se Breite furgas ganz'e-Gerät, 9Q bietet es genügend Raum. um gleichzei-
    » Ge-rttte-in an sich bekannter Weise ei'nzubauen-a
    -tig andre-Lder
    a-ise
    dialzirkel zu icosnçbinisenskeiwitlstechetLschlaberden Noniusy
    die
    Wenn. die-Zeichnung mit leicht verwischbarer trockner oder nasser
    Farbe hergestellt werden solliso gibt man dem Radialzirkel einen gerin-
    genaber ausreichenden Abstand von der Zeichenebene durch einige an der
    Unterseite d. eaf Gerätes in'an. sich bekannter Weise angebrachte Federn,
    Rädohen oder Rllendadurch iird auch die Beweglichkeit des Radialzir
    kels : erbesser%.
    . Be Bnnzung solcher Rädchen. kann man die Radiusgrösse der Win-
    ka-teilung erheblich verringernrohne. die Genauigkeit der Einstellung
    und. Ablesung za.'verringernwenn
    durch die Übertragung der Bewegung unter dem. Radialzirkel ange-
    brachter Rollen oder Rädchen vorzugsweise durch Zahnräaer die Grösse
    des Winkels und die Länge des Radius mit beliebiger Genauigkeit in
    -4erätes sichtbar
    Zahlen vorzugsweise an der Oberseite des Gerätes sichtbar
    gemacht werden.
    Soll trotz dieses durch Rollan, Rãdohen oder Federn bewirkten Zwischen-
    raumes zwischen dem Gerät und der Zeichanfläche die Vorderkante des
    Radialzirkels als Lineal benutzt weraen, so kann in an sich bekannter
    Weise die Vorderkante durch Kippen des Linealzirkels beliebig nahe an
    die Zeichenebene herangebracht werden.
    - ! Der Radialzirkel vermeidet also nicht nur die Mängel andrer Zirkel-
    formen, sondern er ist auch vielseitig verwendbar. Mit ihm allein kann
    man Zeichnungen herstellentfijr die man bei Anwendung andrer Zirkel
    zwei oder mehr Geräte brauohtaoll beispielsweise ein Áreisringsektor,
    dessen beide Radien und dessen Zentriwinkel gegeben sina, ohne vorherige
    Abtragungen sofort in Tusche gezeichnet werden, so kann das mit dem
    Radialzirkel in einem Linienzug und ohne abzusetzen geschehen.
    Der Radialzirkel gemäss vorstehender Nrfinaung kann in beliebigem
    geeigneten Werkstoff hergestellt werden, beispielsweise aus stall,
    C>
    ,--z-Z--,,-Z,- «-.,--
    -
    : 3olz odevQrzu. gsweise/admßphsieIigem. nstsOff. wie Sellglas
    Es-'&ann gebrausht werben aIsSehai. gygerat'färr den Selm. lnnterricht
    als WandtafeJLger&& fä den ehrer we-auch als Bräzisionsgerat für
    das Eonstxuktionsbäro. Ba. b&i. wrd man ntaprechend der jeweiligexL Ter-
    wendhng 3ti. t= d&r J !. ages'&sQ. Dg ätJi. ie . smas&e ond-Nässverirältnisse
    ändern, olme den erfindungsgemässen. Gedanken, zo. beeinträcMigenMan
    kann auch unwesenritshe'ßee weglassen ader hinzufligen beispielsweise
    . eine Federdie densicR.-erbranciienden Zeichenstift selbsttätig
    1. g
    die 2eichenfläohe dEnGict : und nacBr-ncken. lässt. y

Claims (1)

  1. ..'.-.. a, ! 'ni-AnsBhe'. . ? '-'*' ;. t,..-
    Anspruch Iialzirkebes'tehand. aus a-inem'Sitt&lpunktshalter und "e&iem. um den.'Mtteunkt. drehbaren Radiusstabdadurch gakennzeiohnet, dass der Nittelpunktshalter für das vorzugs- weise nicht imciittelbar es-tgehaltene Zen.'trum des zu zeioh- nsiden. Ereiaa" aus einer Mantelfläche, vorzugsweise einem zrlindermaneJ. ähnliohen, mit a&iner kreisförmigen Grundflä- Ci an die ZeichenfläGhe zu druckenden und in einer Fas- sf g b aweglchet RoLkhen b estsht. , Anspruch 2 : Ra) di. alziBkel. nach Anspruch Ld, aduroh gekeilnzeichnet-dass Atisapa : rung dles mit der Passung des Mittelunktshalterstarr'-verbundenen und mit einer 'LSngsteilung versehenen Radiusstabes verschiebbare und zur ., Aufnahme eines Zaichenstifts, Kugelzeichners oder einer Reiss- feLer mit einer konischen Ausbohrung versehene Läufer zur T thaltung-einer bestimmten Radiuslänge eine vorzugsweise ducch Federn und/oder Hebel wirksame und voraugsweise durch Drick. teiaht ISabsre ; Festatellungseinriohtung trägt. 'Anspruch. 3'RaS-ialzirkeI nach. Anspruch l und 2ydadurch gekennzeichnet). "'daMßs der Lttelpunktshalter als Grundfläche nur einen mit- talpunktfraihaltenden Teil eines Kreises, vorzugsweise einen Xrlsringsektorin dessen zentrische Aussparung die Kreis- förmige Fassung der in einem zungertförmigen Vorstoss des Läufers befindlichen, konzentrischen konischen Ausbohrung peigethat.
    Anspruch 4 : Radialzixkel nach Anspr. 1-32dadurch gekannaeichnetdass die mit dem Radiusstab starr verbundene Fassung des Mittel- punktshalters als ein mit einer inkelteilung versehener und mit dem Radiasstab sich ar ehe na er kreisring-oder halb- kreisringformiger Winkelmesser das älne a nes Radiussta- be8 halbkreisförmig abschliesst. Anspruch 5 : Radialzirkel nach Anspr. l-4, dadurch gekennzeichnet, aass durch Ubebtragung der Bewegung unter deal Radialzirkel an- gebrachter Rollen oder Räaohen vorzugsweise o. urch Zahnrä- der die Grösse des Winkels unü. die Länge das Radius mit be- liebiger Genauigkeit in Zahlen vorzugsweise an der Oberseite des Gerätes sichtbar gemacht werden.
DE1952L0004581 1952-01-19 1952-01-19 Radialzirkel. Expired DE1668041U (de)

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