DE1652003B2 - Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen

Info

Publication number
DE1652003B2
DE1652003B2 DE1652003A DE1652003A DE1652003B2 DE 1652003 B2 DE1652003 B2 DE 1652003B2 DE 1652003 A DE1652003 A DE 1652003A DE 1652003 A DE1652003 A DE 1652003A DE 1652003 B2 DE1652003 B2 DE 1652003B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding wheel
nozzles
grinding
cleaning
cooling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1652003A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1652003A1 (de
DE1652003C3 (de
Inventor
Robert A. L. Blohm
Wlodzimierz Dr.-Ing. Sawluk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Winter & Sohn 2000 Hamburg
Original Assignee
Ernst Winter & Sohn 2000 Hamburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Winter & Sohn 2000 Hamburg filed Critical Ernst Winter & Sohn 2000 Hamburg
Priority claimed from DE19681652003 external-priority patent/DE1652003C3/de
Priority to DE19681652003 priority Critical patent/DE1652003C3/de
Priority to FR1600356D priority patent/FR1600356A/fr
Priority to US788366A priority patent/US3568377A/en
Priority to GB1225742D priority patent/GB1225742A/en
Priority to SE00145/69A priority patent/SE351587B/xx
Priority to ES362286A priority patent/ES362286A1/es
Priority to CH22269A priority patent/CH492519A/de
Publication of DE1652003A1 publication Critical patent/DE1652003A1/de
Publication of DE1652003B2 publication Critical patent/DE1652003B2/de
Publication of DE1652003C3 publication Critical patent/DE1652003C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/02Equipment for cooling the grinding surfaces, e.g. devices for feeding coolant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 (DT-PS 7 01 220).
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung (DT-PS 7 01 220) sind mehrere in Umfangsrichtung der Schleifscheibe verteilt angeordnete Düsen vorgesehen, die sich jeweils über die gesamte Breite der Schleifscheibe erstrecken. Damit läßt sich zwar grundsätzlich eine kontinuierliche Einwirkung über die gesamte Breite der Schleifscheibe bei jedem Umlauf der Schleifscheibe ermöglichen, aber es kann damit nicht eine so vollkommene Reinigungswirkung erreicht werden, wie mit einem eng gebündelten Flüssigkeitsstrahl z. B. bei der bekannten Vorrichtung nach der US-PS 31 67 893. Bei dieser bekannten Vorrichtung werden für die Reinigung einer Schleifscheibe bis zu drei eng gebündelte Flüssigkeitsstrahlen durch eine Hin- und Herbewegung der Düsen quer über die schleifende Oberfläche der Schleifscheibe bewegt. Dabei werden die einzelnen Stellen der Schleifscheibe jeweils nach einer gewissen Anzahl von Umdrehungen der Schleifscheibe periodisch gereinigt. Da die Schleifscheibe nicht bei jeder Umdrehung vollständig mit den Flüssigkeitsstrahlen gereinigt wird, ist die Schleifwirkung über die gesamte Breite der Schleifscheibe ungleichmäßig. Außerdem wird dadurch die Schleifwärme unvollständig abgeführt, so daß die Dauerstandfestigkeit der Schleifscheibe zu wünschen übrig läßt, was sich beim Hochleistungsschleifen (Schnittgeschwindigkeit über 60 m/s) besonders nachteilig auswirkt. Eine Erhöhung der Geschwindigkeit der Hin- und Herbewegung der Düsen in dem Masse, daß bei jeder Umdrehung der Schleifscheibe diese vollständig mit den Flüssigkeitsstrahlen gereinigt wird ist beim Hochleistungsschleifen praktisch nicht möglich.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung,der^ingangs genannten Gattung so auszubilden, datJ die ReinigurigsWirkung bei gleichzeiti ger Kühlung be|rh Hochleistungsschleifen im Sinne einer Erhöhung der Standzeit der Schleifscheibe und ihrer Schleifwirkung verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 vorgeschlagen.
Die echten Unteransprüche 2 bis 4 beinhalten vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands des Anspruchs 1.
Dadurch, daß mehrere Gruppen von Düsen in Umfangsrichtung der Schleifscheibe gegeneinander versetzt vorgesehen sind, ist es möglich, an allen Stellen der schleifenden Fläche mehrere Reinigungsvorgänge nacheinander während eines einzigen Umlaufs der Schleifscheibe auszuführen; dabei kann beispielsweise durch die erste Gruppe von Düsen das auf den Schleifkörnern sitzende unerwünschte Abriebmaterial zunächst aufgelockert und im groben fortgeschwemmt werden, während eine weitere Düsengruppe oder mehrere weitere Düsengruppen dann die Reinigungsarbeit vervollständigen.
Die Düsen haben einen Durchmesser von höchstens 2 mm, vorzugsweise höchstens 1 mm. Bei einem Durchmesser von etwa 1 mm kann der Druck der Flüssigkeit vor de." Düse etwa 20 kp/cm2 betragen; es können jedoch auch höhere Drücke von mehreren 100 kp/cm2 vorteilhaft sein, und auch Düsendurchmesser, die wesentlich unter 1 mm liegen, können oft mit Vorteil verwendet werden. Allgemein werden der anzuwendende Druck und die zu wählende Düsenöffnung von der Beschaffenheit des Schleifmaterials und des Werkstücks abhängen, beispielsweise auch von der Härte des Werkstückmaterials.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfacher herzustellen und zu betreiben als die bekannten Vorrichtungen mit hin- und herbewegten Düsen. Dadurch, daß bei jedem Umlauf der Scheibe die gesamte schleifende Fläche vollständig gereinigt wird, entfällt jegliches Verschmieren der Schleifscheibe und der mit der Schleifarbeit verbundene Selbstanschärfeffekt kommt voll zum Tragen (Freilegen neuer schneidfähiger Körner). Es sind dadurch auch beim Schleifen von verhältnismäßig großen Flächen hohe Vorschubgeschwindigkeiten und große Eingriffstiefen möglich, ohne daß ein häufiges Abziehen der Scheibe erforderlich wird. Außerdem schafft die Erfindung die Möglichkeit, welche Werkstoffe mit wesentlich größeren Standzeiten zu schleifen.
Die Düsen können in verschiedener Weise ausgebildet sHn. So ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vielfach zweckmäßig, wenn die Düsen als hydrodynamisch günstige glatte Düsen ausgebildet sind. Solche Düsen liefern einen verhältnismäßig weitspringenden geschlossenen Strahl, bei dem nur ein geringer Anteil der aus der Düsenöffnung austretenden Flüssigkeit zerstäubt wird, falls sich die schleifende Fläche der Schleifscheibe, was meistens anzustreben ist, in möglichst geringer Entfernung von der Austrittsöffnung der Düse befindet.
Bei einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung sind die Düsen in einem Klotz angeordnet, der hufeisenförmig den Umfang der Schleifschiebe umfaßt und einen Vorratsraum aufweist, an den die Druckquelle anschließbar ist und mit dem die einzelnen Düsenöffnungen in Verbindung stehen. Dieser Klotz kann beispielsweise aus einem massiven Flußstahlblock oder einem massiven Block aus ähnlichem, gut bearbeitba-
ren und festen Material hergestellt sein. In derartigen Blöcken kann am besten allein mit Hilfe einer spanabhebenden Fertigung eine große Anzahl von genauen Düsenbohrungen vorgesehen sein, indem gleichzeitig dieser Block Gewähr für eine genügende Festigkeit und Dichtigkeit auch gegenüber hohen Drücken des flüssigen Strömungsmittels bietet.
Es kann sich unter Umständen empfehlen, auf dem freien Umfange der mit dem Werkstück in Eingriff bringbaren Schleifscheibe eine Mehrzahl von Klötzen dieser Art anzuordnen. Dies gilt insbesondere dann, wenn verhältnismäßig geringe Drücke angewendet werden, beispielsweise 20 kp/cm2 bei einem Durchmesser der Düsenöffnungen von 1 mm. Bei einer derartigen Hintereinanderanordnung von mehreren Blöcken ergibt sich als Vorteil, daß man verhältnismäßig kleine Blöcke erhält, die noch mit geringem Aufwand mit einer ausreichend großen Anzahl von Düsenbohrungen versehen werden können.
Für die Erfindung ist es wesentlich, daß die aus den Düsen mit großer Geschwindigkeit austretenden Druckmittelstrahlen schnell und auf kürzestem Wege zu der Oberfläche der Schleifscheibe gelangen. Es hat sich gezeigt, daß die von Natur aus rauhe und zerklüftete Oberfläche der mit großer Umfangsgeschwindigkeit umlaufenden Schleifscheibe normal 25 bis 45 m/sec — (die Umfangsgeschwindigkeit beträgt normal etwa 15 bis 45 m/sec, kann aber in Ausnahmefällen auch bis auf etwa 90 m/sec gesteuert werden) eine Luftschicht mit sich reißt und daß ein erheblicher Te 1 des erfindungsgemäß vorgesehenen, im wesentlichen senkrecht auf die schleifende Fläche der Scheibe gerichteten Druckmittelstrahls zum Durchdringen dieser Luftschicht benötigt wird, also für die Wirkung der Erfindung verlorengeht.
Es wird demgemäß erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß vor jedem Klotz auf der Seite, auf der die Schleifscheibe eintritt, eine Abstreiffläche derart angeordnet ist, daß das Spiel (der Zwischenraum) zwischen den schleifenden Flächen der Schleifscheibe und der nach der Schleifscheibe zu gerichteten Abstreifflächenkante möglichst gering ist. Es kann sich sogar empfehlen, daß man eine Vorrichtung vorsieht, um die Luft längs dieser Kante der Abstreiffläche mittels einer Unterdruckquelle abzusaugen.
In der Zeichnung ist ein Ausführingsbeispiel der Erfindung vereinfacht dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen durch die Achse der Schleifscheibe gehenden Schnitt duK 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Reinigungs- und Kühlvorrichtung, und zwar nach Linie A-A der F i g. 3 und 4,
F i g. 2 eine Ansicht von oben auf die Vorrichtung der F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht auf die Vorrichtung der F i g. 1 und 2,
F i g. 4 eine Ansicht ähnlich der F i g. 3 in verkleinertem Maßstabe zur Verdeutlichung der Verteilung einer Mehrzahl von erfindungsgemäß ausgebildeten Reinigungs- und Kühlvorrichtungen auf dem größeren Teil des Umfangs der Schleifscheibe.
In den Figuren ist mit 1 eine Schleifscheibe bezeichnet, die im Sinne des Pfeils 17 umläuft und ein Werkstück 14 im Bereiche des Schnittwegs w schleift. Auf demjenigen Teil des Umfangs der Schleifscheibe, der f>5 außerhalb des Schnittwegs w liegt, ist eine Mehrzahl von Reinigungs- und Kühlvorrichtungen vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel in Form je eines mit 2 bezeichneten Klotzes ausgebildet und in den F i g. 1 bis 3 näher dargestellt sind. Das Ausführungsbeispiel hat fünf Klötze 2 vorgesehen, d'-e gleichmäßig auf demjenigen Teii des Umfangs der Schleifscheibe verteilt sind, der außerhalb des Schnittwegs w liegt. Dieser Teil kann als Beaufschlagungsbereich des Reinigungs- und Kühlmittels bezeichnet werden, ist mit gestrichelten Linien in der Fig.4 angedeutet und mi·, dem Be/ugszeichen 15 versehen.
Gemäß den F i g. 1 bis 3 ist jeder der Klötze 2 in Form eines U's ausgebildet, dessen Schenkel von beiden Seiten her den Umfang der Schleifscheibe 1 umfassen. Durch den Steg des U-förmigen Klotzes 2 führt eine einseitig offene Bohrung 3. die von einer Schraube 10 nach außen dicht abgeschlossen wird. Die beiden Schenkel des U-förmigen Klotzes 2 weisen je eine Bohrung 4, 5 auf, die ebenfalls durch eine Schraube 10 nach außen dicht abgeschlossen ist. Die Bohrungen 4.5 stehen senkrecht zu der Bohrung 3. was aber mit der Form der Schleifscheibe 1 zusammenhängt und nicht zum Wesen der Erfindung gehört.
Zu dem durch diese Bohrungen 3.4 und 5 geschaffenen Vorratsraum wird unter Druck stehende Kühl- und Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise eine Öl-in-Wasser-Emulsion, über eine Leitung 11 zugeführt. Die Richtung der zuströmenden Druckflüssigkeil ist mit dem Pfeil 16 bezeichnet.
Von der Bohrung 3 ist eine Mehrzahl von Düsen 6, die vorzugsweise eine gleiche, möglichst enge Teilung aufweisen, senkrecht auf den Außenumfang der Schleifscheibe 1 gerichtet. Auf nicht näher dargestellte Weise sind diese Düsen 6 konisch ausgebildet, indem sich ihr kleinster Querschnitt am Austritt nach der Schleifscheibe zu befindet. Es ist außerdem möglich, auf nicht näher dargestellte Weise auch senkrecht zur Zeichenfläche der F i g. 1 zusätzliche von der Bohrung 3 ausgehende Düsen 6 vorzusehen, die ebenfalls im wesentlichen senkrecht auf die Umfangsfläche der Schleifscheibe gerichtet sind.
Von der Bohrung 5 gehen entsprechende Düsen 7 ab, die senkrecht auf die eine Seitenfläche der Schleifscheibe 1 gerichtet sind, und zwar in dem Bereiche, wo die Schleifscheibe noch zum Schleifen vorgesehen ist. Um diese Düsenbohrungen 7 bohren zu können, tritt in die Bohrung 5 eine Hilfsbohrung ein, die durch einen Schraubpfropfen 9 dicht abgeschlossen ist.
In entsprechender Weise weist auch die Bohrung 4 eine durch einen Schraubpfropfen 9 abgeschlossene Hilfsbohrung auf, um die Düsen 8 bohren zu können.
Auf derjenigen Seite des Klotzes 2, auf der die Scheibe 1 während ihres Umlaufs eintritt, ist ein Abstreifblech 13 angeordnet, das möglichst dicht an die Oberfläche der Schleifscheibe 1 heranreicht. Auch das Abstreifblech 13, zu dessen Befestigung Schrauben 12 dienen, ist entsprechend dem Querschnitt des Klotzes 2 U-förmig ausgebildet. Das Abstreifblech 13 dient dazu, die von der Schleifscheibe mitgerissene Luftschicht soweit wie möglich zu beseitigen, bevor die aus den Düsen 6, 7,8 des Klotzes 2 austretenden Druckmittelstrahlen auf die Oberfläche der Schleifscheibe einwirken. Je wirkungsvoller die mitgerissene Luftschicht beseitigt bzw. vermindert wird, um so größer ist der Reinigungsund Kühleffekt der auf die Schleifscheibenoberfläche auf treffenden Druckmittelstrahlen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. ΐ.
    16 521003
    Patentansprüche:
    *-1. Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von „ Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahler!, die aus "! mehreren in Umfangsrichtung der Schleifscheibe verteilt angeordneten stationären Düsen austreten, die senkrecht auf die Umfangsfläche der Schleifscheibe ausgerichtet sind und die gesamte schleifende Fläche der Schleifscheibe bei einem Umlauf derselben überdecken, dadurch gekennzeichne t, daß als Düsen Rundstrahldüsen mit einem Durchmesser von höchstens 2 mm verwendet sind, durch deren Anzahl und Teilung die Überdeckung erzielt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Düsen maximal gleich dem lOfachen ihres Durchmessers ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (6,7,8) mit zur Oberfläche der Schleifscheibe (1) hin verjüngten Mündungen ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (6, 7,8) in wenigstens einem Klotz angeordnet sind, der hufeisenförmig den Umfang der Schleifscheibe (1) umfaßt und einen Vorratsraum (3,4,5) aufweist, an den eine Druckquelle (11) anschließbar ist und mit dem die einzelnen Düsen in Verbindung stehen.
DE19681652003 1968-01-09 1968-01-09 Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen Expired DE1652003C3 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681652003 DE1652003C3 (de) 1968-01-09 1968-01-09 Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen
FR1600356D FR1600356A (de) 1968-01-09 1968-12-31
US788366A US3568377A (en) 1968-01-09 1969-01-02 Device for cooling and cleaning of grinding wheels
GB1225742D GB1225742A (de) 1968-01-09 1969-01-03
SE00145/69A SE351587B (de) 1968-01-09 1969-01-07
ES362286A ES362286A1 (es) 1968-01-09 1969-01-09 Mejoras introducidas en el sistema de limpieza y refrigera-cion de muelas abrasivas.
CH22269A CH492519A (de) 1968-01-09 1969-01-09 Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681652003 DE1652003C3 (de) 1968-01-09 1968-01-09 Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen
DEB0096161 1968-01-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1652003A1 DE1652003A1 (de) 1970-05-06
DE1652003B2 true DE1652003B2 (de) 1976-01-08
DE1652003C3 DE1652003C3 (de) 1976-09-02

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3719315A1 (de) * 1987-06-10 1988-12-22 Volkswagen Ag Rundschleifanlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3719315A1 (de) * 1987-06-10 1988-12-22 Volkswagen Ag Rundschleifanlage

Also Published As

Publication number Publication date
US3568377A (en) 1971-03-09
DE1652003A1 (de) 1970-05-06
ES362286A1 (es) 1970-12-01
SE351587B (de) 1972-12-04
FR1600356A (de) 1970-07-20
CH492519A (de) 1970-06-30
GB1225742A (de) 1971-03-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69314805T2 (de) Vorrichtung zum reinigen von sich bewegenden gegenständen
DE69420185T2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von absorbierenden Erzeugnissen die ein in einem zweiten Material dispergiertes Ausgangsmaterial enthalten
DE3685910T2 (de) Rotierende schneidvorrichtung fuer papier.
DE2900409C3 (de) Kühlmittel zum Kühlen von rotierenden Schleifscheiben
DE1577400A1 (de) Abziehwerkzeug-Former fuer Schleifmaschinen
EP0065179B1 (de) Vorrichtung zum Einstanzen eines Loches in eine Papierbahn
DE3021147C2 (de)
DE2323442C3 (de) Scheibenmühle
DE4243277C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Schaumstoffbahnen, insbesondere Hartschaumstoffplatten
DE1112881B (de) Verfahren zur Fertigbearbeitung und Montage eines Perforiermessers zum Bearbeiten von Papier, Pappe, Kunststoff od. dgl.
DE1242999B (de) Vorrichtung zum rotierenden Stanzen von flexiblen Bahnen wie Papier, schwacher Karton, Folien od. dgl.
DE1652003C3 (de) Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen
DE2754663B2 (de) Vorrichtung, bei der mittels einer Siebschablone aufgetragene Farbe o.dgl. in luftdurchlässiges Material eingesaugt wird
DE1652003B2 (de) Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen
DE4132120A1 (de) Vorrichtung zum durchschneiden, einschneiden, durchperforieren oder einperforieren von blattmaterial und verfahren zu seiner herstellung
DE974583C (de) Waermeaustauschapparat
DE2161004A1 (de) Einrichtung zum granulieren von strangbzw. stangenfoermig anfallendem material
DE2614087A1 (de) Verfahren zum entfernen des grates an den haareinlassoeffnungen des aeusseren messerblattes von elektrischen trockenrasiergeraeten
DE2047925A1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abfall von einem flachenhaften Gut nach dem Schnei den durch eine Schneideinrichtung
DE2122969A1 (de) Rundwirk vorrichtung
DE4437333A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Löchern oder Perforationen in flächige Materialien
DE2449263A1 (de) Strahlteiler fuer elektronenstrahlarbeitsmaschinen
EP0355745B1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Eiskörnern
DE3511645C2 (de) Straßenbearbeitungsmaschine
DE1561491A1 (de) Vorrichtung zur Perforation von Papier-Gewebebahnen od.dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)