DE1652003B2 - Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit FlüssigkeitsstrahlenInfo
- Publication number
- DE1652003B2 DE1652003B2 DE1652003A DE1652003A DE1652003B2 DE 1652003 B2 DE1652003 B2 DE 1652003B2 DE 1652003 A DE1652003 A DE 1652003A DE 1652003 A DE1652003 A DE 1652003A DE 1652003 B2 DE1652003 B2 DE 1652003B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grinding wheel
- nozzles
- grinding
- cleaning
- cooling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims description 14
- 238000001816 cooling Methods 0.000 title claims description 10
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 10
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 3
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 7
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 229910001209 Low-carbon steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 description 1
- 239000006061 abrasive grain Substances 0.000 description 1
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000007764 o/w emulsion Substances 0.000 description 1
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B55/00—Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
- B24B55/02—Equipment for cooling the grinding surfaces, e.g. devices for feeding coolant
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
(DT-PS 7 01 220).
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung (DT-PS 7 01 220) sind mehrere in Umfangsrichtung der
Schleifscheibe verteilt angeordnete Düsen vorgesehen, die sich jeweils über die gesamte Breite der Schleifscheibe
erstrecken. Damit läßt sich zwar grundsätzlich eine kontinuierliche Einwirkung über die gesamte Breite
der Schleifscheibe bei jedem Umlauf der Schleifscheibe ermöglichen, aber es kann damit nicht eine so
vollkommene Reinigungswirkung erreicht werden, wie mit einem eng gebündelten Flüssigkeitsstrahl z. B. bei
der bekannten Vorrichtung nach der US-PS 31 67 893. Bei dieser bekannten Vorrichtung werden für die Reinigung
einer Schleifscheibe bis zu drei eng gebündelte Flüssigkeitsstrahlen durch eine Hin- und Herbewegung
der Düsen quer über die schleifende Oberfläche der Schleifscheibe bewegt. Dabei werden die einzelnen
Stellen der Schleifscheibe jeweils nach einer gewissen Anzahl von Umdrehungen der Schleifscheibe periodisch
gereinigt. Da die Schleifscheibe nicht bei jeder Umdrehung vollständig mit den Flüssigkeitsstrahlen
gereinigt wird, ist die Schleifwirkung über die gesamte Breite der Schleifscheibe ungleichmäßig. Außerdem
wird dadurch die Schleifwärme unvollständig abgeführt, so daß die Dauerstandfestigkeit der Schleifscheibe
zu wünschen übrig läßt, was sich beim Hochleistungsschleifen (Schnittgeschwindigkeit über 60 m/s)
besonders nachteilig auswirkt. Eine Erhöhung der Geschwindigkeit der Hin- und Herbewegung der Düsen in
dem Masse, daß bei jeder Umdrehung der Schleifscheibe diese vollständig mit den Flüssigkeitsstrahlen gereinigt
wird ist beim Hochleistungsschleifen praktisch nicht möglich.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung,der^ingangs genannten Gattung so
auszubilden, datJ die ReinigurigsWirkung bei gleichzeiti
ger Kühlung be|rh Hochleistungsschleifen im Sinne
einer Erhöhung der Standzeit der Schleifscheibe und ihrer Schleifwirkung verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 vorgeschlagen.
Die echten Unteransprüche 2 bis 4 beinhalten vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands des Anspruchs 1.
Die echten Unteransprüche 2 bis 4 beinhalten vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands des Anspruchs 1.
Dadurch, daß mehrere Gruppen von Düsen in Umfangsrichtung der Schleifscheibe gegeneinander versetzt
vorgesehen sind, ist es möglich, an allen Stellen der schleifenden Fläche mehrere Reinigungsvorgänge
nacheinander während eines einzigen Umlaufs der Schleifscheibe auszuführen; dabei kann beispielsweise
durch die erste Gruppe von Düsen das auf den Schleifkörnern sitzende unerwünschte Abriebmaterial zunächst
aufgelockert und im groben fortgeschwemmt werden, während eine weitere Düsengruppe oder mehrere
weitere Düsengruppen dann die Reinigungsarbeit vervollständigen.
Die Düsen haben einen Durchmesser von höchstens 2 mm, vorzugsweise höchstens 1 mm. Bei einem Durchmesser von etwa 1 mm kann der Druck der Flüssigkeit vor de." Düse etwa 20 kp/cm2 betragen; es können jedoch auch höhere Drücke von mehreren 100 kp/cm2 vorteilhaft sein, und auch Düsendurchmesser, die wesentlich unter 1 mm liegen, können oft mit Vorteil verwendet werden. Allgemein werden der anzuwendende Druck und die zu wählende Düsenöffnung von der Beschaffenheit des Schleifmaterials und des Werkstücks abhängen, beispielsweise auch von der Härte des Werkstückmaterials.
Die Düsen haben einen Durchmesser von höchstens 2 mm, vorzugsweise höchstens 1 mm. Bei einem Durchmesser von etwa 1 mm kann der Druck der Flüssigkeit vor de." Düse etwa 20 kp/cm2 betragen; es können jedoch auch höhere Drücke von mehreren 100 kp/cm2 vorteilhaft sein, und auch Düsendurchmesser, die wesentlich unter 1 mm liegen, können oft mit Vorteil verwendet werden. Allgemein werden der anzuwendende Druck und die zu wählende Düsenöffnung von der Beschaffenheit des Schleifmaterials und des Werkstücks abhängen, beispielsweise auch von der Härte des Werkstückmaterials.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfacher herzustellen und zu betreiben als die bekannten Vorrichtungen
mit hin- und herbewegten Düsen. Dadurch, daß bei jedem Umlauf der Scheibe die gesamte schleifende
Fläche vollständig gereinigt wird, entfällt jegliches Verschmieren der Schleifscheibe und der mit der Schleifarbeit
verbundene Selbstanschärfeffekt kommt voll zum Tragen (Freilegen neuer schneidfähiger Körner). Es
sind dadurch auch beim Schleifen von verhältnismäßig großen Flächen hohe Vorschubgeschwindigkeiten und
große Eingriffstiefen möglich, ohne daß ein häufiges Abziehen der Scheibe erforderlich wird. Außerdem
schafft die Erfindung die Möglichkeit, welche Werkstoffe mit wesentlich größeren Standzeiten zu schleifen.
Die Düsen können in verschiedener Weise ausgebildet sHn. So ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
vielfach zweckmäßig, wenn die Düsen als hydrodynamisch günstige glatte Düsen ausgebildet sind. Solche
Düsen liefern einen verhältnismäßig weitspringenden geschlossenen Strahl, bei dem nur ein geringer Anteil
der aus der Düsenöffnung austretenden Flüssigkeit zerstäubt wird, falls sich die schleifende Fläche der
Schleifscheibe, was meistens anzustreben ist, in möglichst geringer Entfernung von der Austrittsöffnung der
Düse befindet.
Bei einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung sind die Düsen in einem Klotz angeordnet, der hufeisenförmig
den Umfang der Schleifschiebe umfaßt und einen Vorratsraum aufweist, an den die Druckquelle
anschließbar ist und mit dem die einzelnen Düsenöffnungen in Verbindung stehen. Dieser Klotz kann beispielsweise
aus einem massiven Flußstahlblock oder einem massiven Block aus ähnlichem, gut bearbeitba-
ren und festen Material hergestellt sein. In derartigen
Blöcken kann am besten allein mit Hilfe einer spanabhebenden Fertigung eine große Anzahl von genauen
Düsenbohrungen vorgesehen sein, indem gleichzeitig dieser Block Gewähr für eine genügende Festigkeit
und Dichtigkeit auch gegenüber hohen Drücken des flüssigen Strömungsmittels bietet.
Es kann sich unter Umständen empfehlen, auf dem freien Umfange der mit dem Werkstück in Eingriff
bringbaren Schleifscheibe eine Mehrzahl von Klötzen dieser Art anzuordnen. Dies gilt insbesondere dann,
wenn verhältnismäßig geringe Drücke angewendet werden, beispielsweise 20 kp/cm2 bei einem Durchmesser
der Düsenöffnungen von 1 mm. Bei einer derartigen Hintereinanderanordnung von mehreren Blöcken ergibt
sich als Vorteil, daß man verhältnismäßig kleine Blöcke erhält, die noch mit geringem Aufwand mit
einer ausreichend großen Anzahl von Düsenbohrungen versehen werden können.
Für die Erfindung ist es wesentlich, daß die aus den
Düsen mit großer Geschwindigkeit austretenden Druckmittelstrahlen schnell und auf kürzestem Wege
zu der Oberfläche der Schleifscheibe gelangen. Es hat sich gezeigt, daß die von Natur aus rauhe und zerklüftete
Oberfläche der mit großer Umfangsgeschwindigkeit umlaufenden Schleifscheibe normal 25 bis 45 m/sec
— (die Umfangsgeschwindigkeit beträgt normal etwa 15 bis 45 m/sec, kann aber in Ausnahmefällen auch bis
auf etwa 90 m/sec gesteuert werden) eine Luftschicht mit sich reißt und daß ein erheblicher Te 1 des erfindungsgemäß
vorgesehenen, im wesentlichen senkrecht auf die schleifende Fläche der Scheibe gerichteten
Druckmittelstrahls zum Durchdringen dieser Luftschicht benötigt wird, also für die Wirkung der Erfindung
verlorengeht.
Es wird demgemäß erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß vor jedem Klotz auf der Seite, auf der die Schleifscheibe
eintritt, eine Abstreiffläche derart angeordnet ist, daß das Spiel (der Zwischenraum) zwischen den
schleifenden Flächen der Schleifscheibe und der nach der Schleifscheibe zu gerichteten Abstreifflächenkante
möglichst gering ist. Es kann sich sogar empfehlen, daß man eine Vorrichtung vorsieht, um die Luft längs dieser
Kante der Abstreiffläche mittels einer Unterdruckquelle abzusaugen.
In der Zeichnung ist ein Ausführingsbeispiel der Erfindung
vereinfacht dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen durch die Achse der Schleifscheibe gehenden Schnitt duK 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete
Reinigungs- und Kühlvorrichtung, und zwar nach Linie A-A der F i g. 3 und 4,
F i g. 2 eine Ansicht von oben auf die Vorrichtung der F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht auf die Vorrichtung der F i g. 1 und 2,
F i g. 4 eine Ansicht ähnlich der F i g. 3 in verkleinertem Maßstabe zur Verdeutlichung der Verteilung einer
Mehrzahl von erfindungsgemäß ausgebildeten Reinigungs- und Kühlvorrichtungen auf dem größeren Teil
des Umfangs der Schleifscheibe.
In den Figuren ist mit 1 eine Schleifscheibe bezeichnet, die im Sinne des Pfeils 17 umläuft und ein Werkstück
14 im Bereiche des Schnittwegs w schleift. Auf demjenigen Teil des Umfangs der Schleifscheibe, der f>5
außerhalb des Schnittwegs w liegt, ist eine Mehrzahl von Reinigungs- und Kühlvorrichtungen vorgesehen,
die im Ausführungsbeispiel in Form je eines mit 2 bezeichneten Klotzes ausgebildet und in den F i g. 1 bis 3
näher dargestellt sind. Das Ausführungsbeispiel hat fünf Klötze 2 vorgesehen, d'-e gleichmäßig auf demjenigen
Teii des Umfangs der Schleifscheibe verteilt sind, der
außerhalb des Schnittwegs w liegt. Dieser Teil kann als Beaufschlagungsbereich des Reinigungs- und Kühlmittels
bezeichnet werden, ist mit gestrichelten Linien in der Fig.4 angedeutet und mi·, dem Be/ugszeichen 15
versehen.
Gemäß den F i g. 1 bis 3 ist jeder der Klötze 2 in Form eines U's ausgebildet, dessen Schenkel von beiden
Seiten her den Umfang der Schleifscheibe 1 umfassen. Durch den Steg des U-förmigen Klotzes 2 führt
eine einseitig offene Bohrung 3. die von einer Schraube 10 nach außen dicht abgeschlossen wird. Die beiden
Schenkel des U-förmigen Klotzes 2 weisen je eine Bohrung 4, 5 auf, die ebenfalls durch eine Schraube 10 nach
außen dicht abgeschlossen ist. Die Bohrungen 4.5 stehen
senkrecht zu der Bohrung 3. was aber mit der Form der Schleifscheibe 1 zusammenhängt und nicht
zum Wesen der Erfindung gehört.
Zu dem durch diese Bohrungen 3.4 und 5 geschaffenen Vorratsraum wird unter Druck stehende Kühl- und
Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise eine Öl-in-Wasser-Emulsion, über eine Leitung 11 zugeführt. Die Richtung
der zuströmenden Druckflüssigkeil ist mit dem Pfeil 16 bezeichnet.
Von der Bohrung 3 ist eine Mehrzahl von Düsen 6, die vorzugsweise eine gleiche, möglichst enge Teilung
aufweisen, senkrecht auf den Außenumfang der Schleifscheibe 1 gerichtet. Auf nicht näher dargestellte Weise
sind diese Düsen 6 konisch ausgebildet, indem sich ihr kleinster Querschnitt am Austritt nach der Schleifscheibe
zu befindet. Es ist außerdem möglich, auf nicht näher dargestellte Weise auch senkrecht zur Zeichenfläche
der F i g. 1 zusätzliche von der Bohrung 3 ausgehende Düsen 6 vorzusehen, die ebenfalls im wesentlichen
senkrecht auf die Umfangsfläche der Schleifscheibe gerichtet sind.
Von der Bohrung 5 gehen entsprechende Düsen 7 ab, die senkrecht auf die eine Seitenfläche der Schleifscheibe
1 gerichtet sind, und zwar in dem Bereiche, wo die Schleifscheibe noch zum Schleifen vorgesehen ist. Um
diese Düsenbohrungen 7 bohren zu können, tritt in die Bohrung 5 eine Hilfsbohrung ein, die durch einen
Schraubpfropfen 9 dicht abgeschlossen ist.
In entsprechender Weise weist auch die Bohrung 4 eine durch einen Schraubpfropfen 9 abgeschlossene
Hilfsbohrung auf, um die Düsen 8 bohren zu können.
Auf derjenigen Seite des Klotzes 2, auf der die Scheibe 1 während ihres Umlaufs eintritt, ist ein Abstreifblech
13 angeordnet, das möglichst dicht an die Oberfläche der Schleifscheibe 1 heranreicht. Auch das Abstreifblech
13, zu dessen Befestigung Schrauben 12 dienen, ist entsprechend dem Querschnitt des Klotzes 2
U-förmig ausgebildet. Das Abstreifblech 13 dient dazu, die von der Schleifscheibe mitgerissene Luftschicht soweit
wie möglich zu beseitigen, bevor die aus den Düsen 6, 7,8 des Klotzes 2 austretenden Druckmittelstrahlen
auf die Oberfläche der Schleifscheibe einwirken. Je wirkungsvoller die mitgerissene Luftschicht beseitigt
bzw. vermindert wird, um so größer ist der Reinigungsund Kühleffekt der auf die Schleifscheibenoberfläche
auf treffenden Druckmittelstrahlen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- ΐ.16 521003Patentansprüche:*-1. Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von „ Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahler!, die aus "! mehreren in Umfangsrichtung der Schleifscheibe verteilt angeordneten stationären Düsen austreten, die senkrecht auf die Umfangsfläche der Schleifscheibe ausgerichtet sind und die gesamte schleifende Fläche der Schleifscheibe bei einem Umlauf derselben überdecken, dadurch gekennzeichne t, daß als Düsen Rundstrahldüsen mit einem Durchmesser von höchstens 2 mm verwendet sind, durch deren Anzahl und Teilung die Überdeckung erzielt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Düsen maximal gleich dem lOfachen ihres Durchmessers ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (6,7,8) mit zur Oberfläche der Schleifscheibe (1) hin verjüngten Mündungen ausgebildet sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (6, 7,8) in wenigstens einem Klotz angeordnet sind, der hufeisenförmig den Umfang der Schleifscheibe (1) umfaßt und einen Vorratsraum (3,4,5) aufweist, an den eine Druckquelle (11) anschließbar ist und mit dem die einzelnen Düsen in Verbindung stehen.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681652003 DE1652003C3 (de) | 1968-01-09 | 1968-01-09 | Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen |
| FR1600356D FR1600356A (de) | 1968-01-09 | 1968-12-31 | |
| US788366A US3568377A (en) | 1968-01-09 | 1969-01-02 | Device for cooling and cleaning of grinding wheels |
| GB1225742D GB1225742A (de) | 1968-01-09 | 1969-01-03 | |
| SE00145/69A SE351587B (de) | 1968-01-09 | 1969-01-07 | |
| ES362286A ES362286A1 (es) | 1968-01-09 | 1969-01-09 | Mejoras introducidas en el sistema de limpieza y refrigera-cion de muelas abrasivas. |
| CH22269A CH492519A (de) | 1968-01-09 | 1969-01-09 | Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681652003 DE1652003C3 (de) | 1968-01-09 | 1968-01-09 | Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen |
| DEB0096161 | 1968-01-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1652003A1 DE1652003A1 (de) | 1970-05-06 |
| DE1652003B2 true DE1652003B2 (de) | 1976-01-08 |
| DE1652003C3 DE1652003C3 (de) | 1976-09-02 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3719315A1 (de) * | 1987-06-10 | 1988-12-22 | Volkswagen Ag | Rundschleifanlage |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3719315A1 (de) * | 1987-06-10 | 1988-12-22 | Volkswagen Ag | Rundschleifanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3568377A (en) | 1971-03-09 |
| DE1652003A1 (de) | 1970-05-06 |
| ES362286A1 (es) | 1970-12-01 |
| SE351587B (de) | 1972-12-04 |
| FR1600356A (de) | 1970-07-20 |
| CH492519A (de) | 1970-06-30 |
| GB1225742A (de) | 1971-03-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69314805T2 (de) | Vorrichtung zum reinigen von sich bewegenden gegenständen | |
| DE69420185T2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von absorbierenden Erzeugnissen die ein in einem zweiten Material dispergiertes Ausgangsmaterial enthalten | |
| DE3685910T2 (de) | Rotierende schneidvorrichtung fuer papier. | |
| DE2900409C3 (de) | Kühlmittel zum Kühlen von rotierenden Schleifscheiben | |
| DE1577400A1 (de) | Abziehwerkzeug-Former fuer Schleifmaschinen | |
| EP0065179B1 (de) | Vorrichtung zum Einstanzen eines Loches in eine Papierbahn | |
| DE3021147C2 (de) | ||
| DE2323442C3 (de) | Scheibenmühle | |
| DE4243277C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Schaumstoffbahnen, insbesondere Hartschaumstoffplatten | |
| DE1112881B (de) | Verfahren zur Fertigbearbeitung und Montage eines Perforiermessers zum Bearbeiten von Papier, Pappe, Kunststoff od. dgl. | |
| DE1242999B (de) | Vorrichtung zum rotierenden Stanzen von flexiblen Bahnen wie Papier, schwacher Karton, Folien od. dgl. | |
| DE1652003C3 (de) | Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen | |
| DE2754663B2 (de) | Vorrichtung, bei der mittels einer Siebschablone aufgetragene Farbe o.dgl. in luftdurchlässiges Material eingesaugt wird | |
| DE1652003B2 (de) | Vorrichtung zum Reinigen und Kühlen von Schleifscheiben mit Flüssigkeitsstrahlen | |
| DE4132120A1 (de) | Vorrichtung zum durchschneiden, einschneiden, durchperforieren oder einperforieren von blattmaterial und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE974583C (de) | Waermeaustauschapparat | |
| DE2161004A1 (de) | Einrichtung zum granulieren von strangbzw. stangenfoermig anfallendem material | |
| DE2614087A1 (de) | Verfahren zum entfernen des grates an den haareinlassoeffnungen des aeusseren messerblattes von elektrischen trockenrasiergeraeten | |
| DE2047925A1 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Abfall von einem flachenhaften Gut nach dem Schnei den durch eine Schneideinrichtung | |
| DE2122969A1 (de) | Rundwirk vorrichtung | |
| DE4437333A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Löchern oder Perforationen in flächige Materialien | |
| DE2449263A1 (de) | Strahlteiler fuer elektronenstrahlarbeitsmaschinen | |
| EP0355745B1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Eiskörnern | |
| DE3511645C2 (de) | Straßenbearbeitungsmaschine | |
| DE1561491A1 (de) | Vorrichtung zur Perforation von Papier-Gewebebahnen od.dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |