DE1613232U - Oberbekleidungsstueck, insbesondere mantel. - Google Patents

Oberbekleidungsstueck, insbesondere mantel.

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DE1613232U
DE1613232U DE1950K0002547 DEK0002547U DE1613232U DE 1613232 U DE1613232 U DE 1613232U DE 1950K0002547 DE1950K0002547 DE 1950K0002547 DE K0002547 U DEK0002547 U DE K0002547U DE 1613232 U DE1613232 U DE 1613232U
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clothing
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glued
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DE1950K0002547
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Hans Klepper
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Description

  • ^IL
    OberbekleidQBästück, insbesondere Mantel.
    Bei Oberbekleidungsstücken tritt Feuchtigkeit in der Haupt-
    sache an denjenigen Stellen in dasJnnere des Kleidungsstückes
    ein, die auf dem Körper aufliegen. Diese sind der obere Bereich
    des Rückens, die Schulter, der obere Teil der Brust und der
    Oberteil der Aermel. Dieser Feuchtigkeitseintritt an diesen
    Stellen ist auf Diffusion zurückzuführen, die durch den unter
    dem Oberbekleidungsstück liegenden Gewebestoff gefordert
    wird.
    Diese Diffusion tritt nicht nur dann ein, wenn das
    Oberbekleidungsstack aus nacktem Gewebestoff besteht 1sondern
    ist vielmehr auch dann zu verzeichnen, wenn ein Stoff verwen-
    det ist, der zar wasserundurchlässig, aber lattdurchlässig
    ist, also feinste. für den Wasaerdurchtritt nicht in Betracht
    kommende Poren aufweist.
    Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde,
    an diesen, auf dem Körper aufliegenden Stellen den Nasser-
    durchtritt durch das neiduNgsstuck auszuschliessen, ohne
    gleichzeitig die Belüftung in diesen Bereichen zu beein-
    trächtigen.
    Biemerssgeas gae istdsrgs a$
    las Ohe. j&msste r äs rper auf-
    eS SteH 9ia ye a rfriä-
    Stef tgtM se an d Jmsei ae& i-
    Nsgs&tce s anas rssBdi ! ea Baeii
    ihrer Geaallwòert1ãche anfliegt uni mindestens mit ibren tmte-
    es Me&Ma er msitjjsaass asaet.
    Die Unterlage besteht zweckmäazig ms gewelltem stoff.
    Dieser kann auf den Wellenbergen im. gegenseitigen Abstsm lie-
    geade Einäekg er Vertefungen asweisen. Q& die Wellen-
    form er tJg 3L& braMeh N&iHBgsstSeat hrer
    Form zu erbalten. werd zweekmässig zwei. in der. rom miteinan-
    der verklebte SeMhten als Unterle verwendet ; d<h. es wird
    auf die eine Schie brnd sie äie Wellenform ejmiat,
    eine- aadereSi aklebt, die Batürlich ebesfalls ie Wel-
    ledorm annimmt.
    Die bea'liegende Zelohmmg zeigt eine AwlOirumgeform
    eines nesemgäss berIeisstackes Bä sr
    Figur 1 eineM : e3 imSett
    Figur 2 die Unterlage für sich allein im Schrä. grisa,
    Figur 3 die Unterlage m ersditt.
    eat : tt wecsässig s eines Stcffd
    laftareMä st abe sexsleeise keise Feuchtigkeit
    hbaurchtreten lilast. Solräe Stelle a ! M beka=t-sie zeigen
    - '
    aber-, wie trwbntt den &Mtell » daus Feuchtigkeit
    ü Siffas-s jesig Sülles MnHtrit
    aaf es jre asaBm ss tmm,
    besiM jBtel asasf dem Sdrper aufj) Liegm
    Stellmt aUe im oberen Bereich des-Rilekem und der Bruet
    f St s& a en Äemen erea 3. 3ie a
    gewelltStoff tehenieser Steff por. . ia
    Jeag s*ingst #e
    er Bis sasrNSEIassi sein. B este
    daher weckmänolg a » Owmi oder älmlichem Stoff oder aus
    mit so tef iam 2w. iarmerm 6esestof.
    Die Wellmberße 2 der Ikterlage 1 verlmfen dabei zweckulsgrig
    vo-n oben nach unten Unten, z. B., wie am Figur 1 ersiohtliok..
    am hugken i übergreift die Unterla& 1 den unteren Teil 13
    des eidassts. rend der obere Teil 4 des Kleidimpe-
    ovüek-ea der aie Unterlage ç d de Unte
    oder jedenfalls nur in Abständßn mit dem unteren Teil 3 ver--
    bunden ist. An Ihren-gb-er « u Juden Mndet-die Unterlage 1
    in ähnlicher Weise mittelbar oder unmittelbar ins Freie Nur
    . wk ; Ivevz
    wird mm oben 4iddr sorgendai ; s die fffl-eine
    Art Ml Sere i, tanein Eisflieasen Tonasseasf
    die aag l 2t& ait,
    Ba 4ie ig ist erreit, ss einer-
    Damh-cuea-e Auabildtmg ist err
    Seite durch di-e oberen Tolle 4 des Yanteiq auf sebuittr,
    ri
    Unterlage 1 sehr kleia sw. bedingt durch tie Welleafom
    mf se, innemeite mit der
    iner
    Unt-er-, Lage gehr klein sinae bedi% t durch di, 0 wellegtam
    D se d er sg Ener
    auf aie Unterlage 1 ùna flieset in deren Tälern ab, um met
    iseh ym MeUs <a &
    Me 4 öile tssreteameit er ar
    ie M aes inMLera a jBSsaseit r Merag
    eiRis rt m FMit sd tri ztal-
    ge der Zr « änngg oben unt-er dem Koller od « dergl. abdwkm-
    lent ass* . ee Bainftmgssirkg z aSM
    die Ültterlage ; auf den Bergen 2 Einirüektmgen oer fertietua-
    gen 5 aufweisen. wie in Figur 2 gezeigt.
    Natürli. lieue sich anstelle der Wellenform des poren-
    frei ie Untylage 1 darsten Stoffes aach eine
    andre Form isrenSeaseferne diese so&b mit Öberteil
    4, als auch mit d Seer shr wenig Berrasfl&ehen
    beaitzt. Eine zickzaekfömige Faltung würde den gewünschten
    iBforderungen bafalls entsprechen. Die Unterlage 1
    könnte auch an ibxer J=e-n-Und Ausaemeit e mit einer Viel-
    zsM. wn Aasitea a seiR<
    AM 99=titätm I$t iealwä die Welleaf arm =d m dafür
    zu sQrgO% aa, 08 41-03-e-Wellmfo= awl be-im Tragen des Ober
    ekleidBgsstses erhalt-t bleibt, werd, wie ass ig.
    3 ersichtü, ei Sehnten in der rom miteinander ver-
    kle&t. i -k rfe. ase hren Binsts e
    eine &iL elfem esitzt. Sx s ssel
    in der m iM aie beiden Seichten bestrebt, ie is& eial
    geese yQ3'& esMin ; sie worden sich nimals selbet.
    tätig in xtre.
    Wgg erd
    Dar aM iB er Mere l asmEam a
    H3 ff scfxse iese a aas <m
    r * fir
    iMg;
    si
    e&s
    ta

Claims (1)

  1. &R yh.
    1.) Obed1ek1eidtmgsstück f insbesondere lautel, ~durch gekmmeichnet, dms es ein der Jnnenseite der um rörer auf- lieguden Stellen eine aua poreneeie% waaeerdich- tem Stoff t die sowohl an 4 He des Leutv atüekes. ala auch am IIpsr nur mit eine Bruchteil wer SesamtobeMäe aufliegt und sst mit ihren unteren Enden mittelbar » der unmittelbar » w-h au-asen auemandet. 2. mlttibar ie el en gekennzeichnet. dass die Unterlage gewellt iat. SÖLeitsstuek jh isspr. 1< s& aureh gekennzeichnet,, aes zur Erhaltung der Wellen ! o- zwei SeMchtes is r or adteiBaser verklebt ais Obarbekleiduligestiiek nwh Ampr. 1. Y-3.), dadurch gekenmeiebnetedaso aie weileit Binarüokungen oder v-ertiefungen g gen ier %
    aufweise,
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