DE1601034A1 - Anlage mit nach dem Rezirkulationsprinzip arbeitendem Waermeuebertrager - Google Patents

Anlage mit nach dem Rezirkulationsprinzip arbeitendem Waermeuebertrager

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DE1601034A1
DE1601034A1 DE19671601034 DE1601034A DE1601034A1 DE 1601034 A1 DE1601034 A1 DE 1601034A1 DE 19671601034 DE19671601034 DE 19671601034 DE 1601034 A DE1601034 A DE 1601034A DE 1601034 A1 DE1601034 A1 DE 1601034A1
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DE
Germany
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motor
heat exchanger
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pump unit
plug
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DE19671601034
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Philipp Messerschmidt
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Institut fuer Luft und Kaeltetechnik Gemeinnuetzige GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00Fluid-circulation arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2700/00Sensing or detecting of parameters; Sensors therefor
    • F25B2700/04Refrigerant level

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Anlage mit nach dem Rezirkulationsprinzip arbeitendem Wärmeübertrager Die Erfindung betrifft eine Anlage mit nach dem Rezirkulations-Prinzip arbeitendem Wärmeübertrager.
  • Zur Verbesserung der thermodynamischen Verhältnisse in Wärmeübertragern Wird in der-Wärmetechnik und Kältetechnik häufig das Umlauf- bzw. Rezirkulationsprinzip angewendet. Hieraus ergibt sich als weiterer Vorteil eine Verminderung der notwendigen Füllmenge für das Arbeitsmedium im Wärmeübertrager.
  • In der Kältetechnik wird das Rezirkulationsprinzip vorwiegend beim Verdampfer eingesetzt, um das zu verdampfende Kältemittel über ein Rohrsystem oder ein Plattensystem umzuwälzen. Damit wird einerseits der Wärmeübergang auf der Kältemittelseite verbessert und andererseits die Saugleistung des Verdichters besser ausgenutzt. Bei Bündelrohrverdampfern wird das Kältemittel auf die Rohre gesprüht Oder so verteilt, dai3s es an den Rohroberflächen herabrieselt und dabei verdampft.
  • y lm 4inblick darauf, daß für ein;: gute Benetzung der gesamten Wärme-. I. C k#±, . . . ..
  • übertragerfläche ein ehrfaches der verdampfenden Kälte-Mittelmenge no,wendig Ist, wird vorteilhaft das Rezirkulationsprinzip angewendet, nach. welchem die nicht verdampfte Kältemittelmenge mittels einer Fördervorrichtung aus dem unteren Teil des Verdampfers oder eines ihm zugeordneten Sammelgefäßes wieder zur Wärmeübertragerfläche gefördert wird.
  • Für den Umlauf des Kältemittels werden hauptsächlich Kreiselpumpen angewendet. Während dafür ursprünglich Pumpen mit Stopfbuchse Verwendung fanden, kommen neuerdings fast ausschließlich Hermetikpumpen zum Einsatz.
  • Es sind nach dem Rezirkulationsprinzip arbeitende Wärmeübertrager bekannt, bei denen unterhalb des vertikal oder horizontal angeordneten Wärmeübertragers eine Kreiselpumpe verwendet wird, deren Saugstutzen mit dem Sumpftopf des Wärmeübertragers oder einem Arbeitsmittelsammelgefäß und der Druckstutzen mit dem oberen Teil des Wärmeübertragers verbunden ist. Diese Anlagen besitzen bausectig und funktionstechnisch Flachteile, wegen der, bisher das Rezirkulationsprinzip trotz seiner Vorteile nur bedingt angewendet wird. Es ist :.erner eine Wärmeübertragerbauart bekannt, bei welcher die Kreiselpumpe im Sumpftopf des Wärmeübertragers und deren Antriebsmotor von der Pumpe getrennt oberhalb des Wärmeübertragers angeordnet ist. Motor und Pumpe sind mittels einer Zwischenwelle verbunden, die innerhalb eines Rohres durch den Wärmeübertrager hindurchgeführt ist.
  • Infolge der getrennten Ausführung ist eine Stopfbuchse mit ihren` bekannten Mängeln erforderlich. Lange Wellen sind jedoch nicht nüri' wegen der hohen Drehzahlen ungünstig, sondern auch wegen der schwierigen Zentrierung und verursachen im vorliegenden Falle wegen des Ausfalls an Rohren einen Verlust an Wärmeübertrager- fläche. Außerdem resultiert aus dieser Bauausführung ein hoher technischer Aufwand.
  • Hinsichtlich seiner Funktion bestehen die Nachteile der nach diesen Prinzip arbeitenden Anlagen-in erster LinWin der Wärmeaufnahme des Arbeitsmittels in der Pumpe und ihrer Umgebung. Da die Temperatur des zu fördernden Arbeitsmittels stets niedriger als die Umgebungstemperatur ist, wird auch die aus der Umgebung einstrahlende Wärme Ton Arbeitsmittel in der Pumpe aufgenommen. Infolge des im Siedezustand befindlichen Arbeitsmittels entste-hen schon bei geringster Erwärmung oder Druckabsenkung, unter-stützt durch die Pumpenwärme und die Kavitation, Dampfblasen im Saugstutzen der Pumpe, die zum Aussetzen des Förderstromes führen. Durch den Einsatz Ton Hermetikpumpen, die bei leicht flüchtigen Kältemitteln erforderlich sind, erhöht sich die von der Pumpe und Ton Antriebsmotor auf das Ultemittel übergehende Wärme durch den auf Grund der erforderlichen Trennhülee relativ schlechten Motor- wirkungsgrad: Dieser Umstand erfordert eine relativ große Zulaufhöhe, worin be-sonders bei Kompaktanlagen der bauseitige Nachteil besteht. Ebenso vermindern die in der Saugleitung vorhandenen Einlaufvorrichtungen diW @Zulaufhöhe- nur unwesentlich. Ferner ist auch die erforderliche starke Isolierung der Saugleitung, die durch--die Eiallau-fvorrichtungen aufwendiger-wird, Ton Nachteil. Bei Verwendung von Hermetikpum- pen ist die Dampfbildung im Antriebsmotor besonders nachteilig. Bei der im allgemeinen schwierigen Ableitung der Dampfblasen aus dem Rotorraum bildet sich im hinteren Gleitlager häufig ein Dampf-Polster, so daß die Kühlung und Schmierung des Lagers unterbleibt und das Lager innerhalb kurzer Zeit beschädigt wird. Weitere Schwierigkeiten ergeben sich auch durch die Entlüftung der Pumpen während des Betriebes.
  • Hermetikpumpen für hohe Systemdrücke sind bekanntlich in besonders dickwandige Gehäuse eingesetzt. Die Hermetikpumpe selbst ist in diesem Gehäuse in einer Packung axial verschiebbar gelagert, die gleichzeitig den Statorraum vom Fördermittelraum trennt. Im Statorraum befindet sich ein Spezialöl, welches den Systemdruck in der Anlage durch Verschieben der Hermetikpumpe in der Packung aufnimmt und somit das Trennrohr außen entlastet. Der Nachteil dieser Anordnung ist durch die Packung gegeben, die keine absolute Abdichtung der beiden Räume gegeneinander gewährleistet. Außerdem ist die Herstellung einer solchen baulichen Ausführung recht aufwendig, Bei Sorptionskälteanlagen wird die Vorrichtung zur Förderung des Lösungsmittels ebenfalls unterhalb des Wärmeübertragers oder seines zugeordneten Sammelgefäßes angeordnet. Die Lösung befindet sich auch bei diesen Anlagen im Siedezustand, so daß die vorstehend genannten Nachteile bei Sorptionskälteanlagen ebenfalls zutreffen.
  • Der Zweck der Erfindung besteht in einer derartigen Anwendung des Rezirkulationsprinzips, daß bei Herabsetzung der Füllmenge an Arbeitsmedium auf ein Minimum bei höherem thermodynamischem Wirkungsgrad und geringerer Bauhöhe die Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit der Anlage erhöht werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch weitgehende Verminderung der Zulaufhöhe des umzuwälzenden Arbeitsmediums zur Fördervorrichtung und durch Abführung der von der Fördervorrichtung entwickelten Wärme, im wesentlichen an die Umgebung, den höheren thermodynamischen Wirkungsgrad und ein sicheres Betriebsverhalten der Fördervorrichtung zu erzielen.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einer Anlage mit nach diesem Rezirkulationssystem arbeitenden Wärmeübertrager, in welcher das die Wärme aufnehmende Arbeitsmedium mittels eines Motor;-Pumpen-Aggregates in flüssigem Zustand umgewälzt wird und der jeweils in gasförmigen Zustand verwandelte Teil dieses Arbeitsmediums mittels eines geschlossenen thermodynamischen Kreisprozesses wieder verflüssigt und dem umzuwälzenden flüssigen Arbeitsmedium erneut zugeführt wird, dadurch erreicht, daß das Motor-Pumpen-Aggregat in einem mit dem umzuwälzenden Arbeitsmedium gefüllten Sammelgefäß unterhalb dessen Flüssigkeitsspiegels angeordnet ist. Bei einem einzelnen Wärmeübertrager ist das Motor-Pumpen-Aggregat im Sumpftopf des Wärmeübertragers angeordnet. Bei einem für mehr als einen Wärmeübertrager bestimmten Motor-Pumpen-Aggregat ist dieses in einem gemeinsamen Sammelgefäß angeordnet. Durch den Einbau des Motor-Pumpen-Aggregates in den Sumpftopf des Wärmeübertragers oder eins seiner Sammelgefäße für das Arbeitsmedium unterhalb des Flüssigkeitsspiegels des umzuwälzenden Arbeitsmediums wird die vom Motor-Pumpen-Aggregat entwickelte Wärme durch Verdampfen des das Aggregat umgebenden Arbeitsmediums abgeführt und der in gasförmigen Zustand versetzte Teil des-Arbeitsmediums zusammen mit dem während des Arbeitsprozesses im Wärmeübertrager in gasförmigen Zustand verwandelten Teil des Arbeitsmediums vom Verdichter der Anlage zur Durchführung des thermodynamischen Kreisprozesses abgesaugt, ohne daß das Entweichen der Dampfblasen durch eine Flüssigkeitssäule behindert ist.
  • Ähnliche Verhältnisse sind auch bei Sorptions-Kälteanlagen gegeben. Bei diesen kann das Gas, das durch die vom Motor-Pumpen-Aggregat entwickelte Wärme entsteht, ungehindert in den Absorber entweichen, in welchem es von der Lösung erneut absorbiert wird und den Kreislauf somit nicht beeinträchtigt.
  • Während bei nicht aggressiven Kältemitteln eine mit einem offenen Motor gekoppelte Pumpe zur Anwendung kommt, .ist bei aggressiven Kältemitteln ein Motor-Pumpen-Aggregat in Hermetikausführung mit den Statorraum des Motors vom Rotorraum des Motor-Pümpen-.Aggregates trennendem Mantel in der Weise eingebaut, daß in eine in der Wand des Hermetikgehäuses befindliche, in den Statorraum führende Bohrung ein elastisches Element zur Änderung des Druckes im Statorraum in Abhän-_-i.keit vom Umgebungsdruck eingesetzt ist. Dureh den den Statorraum vom Rotorraum trennenden Mantel wird aggressives Arbeitsmedium von der Statörwicklung des Motors und von.demKlemmenhalter für die Stromzuführung ferngehalten. Hierbei ist der Statörraum zur Vermeidung eines Eintrittes von Arbeitsmittel mit Spezialöl gefüllt,und die Vorrichtung zur Änderung des Druckes im Statorraum in Abhängigkeit vom Umgebungsdruck arbeitet in der Weise, daßder Umgebungsdruck. stets geringfügig niedriger ist als@der Druck im Statorraum.'Dasrelastische Element ist vorzugsweise als-eine federnde, einseitig offene
    Dose; d. h, als sogen$hntes Federrohr, ausgebildet, die in-de
    Bohrung.eines Stopfens mit ihrer Öffnung zum umgebenden Raum
    eingesetzt ist, Diese Ausführung mit zurUmgebung, im vorliegen-
    den Falle zum Sammelgefäß, offenem Stopfen erird bei Anlagen mit
    hohem Systemdruck, d. h. mit hohem Druck im Sammelgefäß angewen-
    det. Bei einer Ausführung der Anlage mit niedrigem Ansaugedruck
    und hohem Förderdruck der Pumpe ist nach der Erfindung die den
    a
    Stopfen in der Wand des Bermetikgehäuses aufnehmende
    durch
    einen Deckel oberhalb des Stopfens gegenüber dem Sammelgefäß ver-
    schlossen und der vom Stopfen der federnden Dose und vom Deckel
    eingeschlossene Raum ist üben einen Kanal mit dem'Rotorraum des
    Motor-Pumpen-Aggregates verbunden. in weiterer vorteilhafter Aus-
    gestaltung ist bei-den Rermetik-Aggregaten nach dar Erfindung das
    hintere Motorgleitlager durch das Arbeitsmittel in der Weise ge-
    kühlt-und geschmiert, däß das Flüssigkeits-/Dampfgemisch des Ar-
    beitsmittels@nach. Pastieren dieses Lagers-nicht zur Saugseite der
    Pumpe sondern über eine in der Wand des Hermetikgehäuses befind-
    licht Drossel in die Umgebungsflüssigkeit im Sammelgefäß unmittel-
    bar ableitbar ist. Bei Verwendung eines einzigen WärmeUbertragers
    ist die Uelaufleitung für das Arbeitsmittel in in sich bekannter
    Weise-i.; Inneren des Wärmeübertragers angeordnete Bei dieser Aus=
    führungtist die Umlaufeitüng mit den Motor=Pumpen-Aggregat vor-
    zugeweise. aittels.Steakyerbindung kuppelbar. ZUm.Fernhalten grober
    Yerunreini_gungen. ist ,dem S"2e.Igeäß eia. vorzugsweise zwischen die
    ;F3as@ohe eingebautes -Filter. vorgeschaltet,
    Die Erfindung ist nachstehend an schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen: Fig. 1: ein Schaltbild einer Anlage mit dem Kreislauf für das Umwälzen des flüssigen Arbeitsmediums und der . Anlage zur Durchführung eines geschlossenen thermodynamischen Kreisprozesses nach dem Kompressionsprinzip; Fig, 2: einen Wärmeübertrager (Bündelrohr-Wärmeübertrager) aus der Anlage nach Fig. 1 im Querschnitt mit SammeIgefäß (Sumpftopf) im Längsschnitt und darin eingebautem Motor-Pumpen-Aggregat, in größerem Maßstab; Fig. 3: den unteren Teil des Wärmeübertragers im Querschnitt mit Sammelgefäß (Sumpftopf) im Längsschnitt nach Fig. 2 mit einer von einem offenen Elektromotor angetriebenen Umwälzpumpe, in größerem Maßstab; Fig. 4: ein Sammelgefäß bekannter Art mit einem Hermetik-Motor-Aggregat, im Längsschnitt, in größerem Maßstab; Fig. S: einen Ausschnitt aus dem Hermetik-Aggregat nach Fig. 4 entsprechend der Schnittlinie A-A mit einer Vorrichtung zur Änderung des Druckes im Statorraum in Abhängigkeit vom Umgebungsdruck mit einem gegenüber dem Sammelgefäß offenen Federrohr, in größerem Maßstab;
    Fig" 6: einen Ausschnitt aus dem Hermetik-Aggregat nach Fig" 4
    mit der Vorrichtung zur Änderung des Druckes im Stator-
    rauen entsprechend Fige-51, jedoch---mit einem gegenüber
    dem Sammelgefäß abgeschlossenen Federrohr, in größerem
    Maßstab.
    " In der" Zeichnung-ist als Wärmeübertrager -l ein Bündelrohr--Ver-
    dampfen dargestellt, an dessen tiefster Stelle ein Sumpftopf 2
    (sammelgefäß)-zur Aufnahme der Füllmenge an Arbeit-smedium3 (im
    vorliegenden Falle Kältemittel) vorgesehen ist, das-über die Um-
    laufleitung-4 umgewälvt wird, deren anderes Ende im Bereich des
    oberen Teiles in den Wärmaübertrager 1 mündet, fier Wärmeübertrager .
    1 ist in eine Kompressions°Kälteanlage geschaltet. Zu diesem Zweck
    ist der Wärmeübertrager 1 mittels einer Leitung 63 die am oberen
    Teil des Wärmeübertragers 1 angeschlossen ist, mit einem Kompresssor
    üblicher Bauar=t verbunden, Das im Kompressor 5 verdichtete gas-
    " fcirmige Arbeitsmedium wird über eine Zeitung 8 einem -Verflüss'iger
    (Kondensator) 7 zugaführt, in welchem-dem -gasförmigen Arbeitsme-
    dium durch Luft- oder o,Iasserl#riihlung die Verflüssigungswärme - ent-
    zogen wird, das Arbeitsmedium-somit in den flüssigen Zustand über-
    führt wird. Das verflüseig üe Anbei tsmedium wird über d-1,- Leitung "1£?
    in einen-Samrler 9 geleitet, tan den @@ B. auch mehrere Wärmeiiberä
    tragen angeschlossen uerd=: n -können -Aus dem Sammler 9 gelangt. da.s
    Arbeitsmedium Über dis Leitung '4',? zu dem Expansionsventil 11, in-
    4relchem das unter dem Druck rlas Kompressors 5 stehende verflüssig-
    te Arbeitsmedifm durch Entspannung eins
    erfährt,-
    Über die Leitung 13- gelangt- das Arbeitsmedium. in den. oberen Teil
    des Wärmeübertragers 1. Am Wärmeübertrager 1 ist im Bereich des
    Flüssigkeitsspiegels des Arbeitsmediums 3 ein Standregler 14 an-
    gebracht, der mittels einer Leitung 15 an das Expansionsventil 1.1
    angeschlossen ist und zur Bemessung der Zuflußmenge des Arbeits-
    mediums in den Wärmeübertrager 1 in Abhängigkeit seines Füllstandes
    dient. I11 Wärmeübertrager 1 sind in Längsrichtung Rohre 16 zuein-
    ander parallel angeordnet, die von dem zu kühlenden ßiedium durch-
    strömt werden® Über den Rohren 16 befindet sich ein Verteiler 17
    für das Arbeitsmedium beliebiger, an sich bekannter Bauart. In
    dem mittels flansche 18; 19 am Wärmeübertrager befestigten Sumpf-
    topf 2 (Sammeigefäß) befindet sich das aus dem Elektromotor 20 und
    der Pumpe 21 bestehende Aggregat zum Umwälzen des Arbeitsmediums.
    Das Arbeitsmedium wird: durch die Pumpe 21 über den- Saugstutzen 22
    angesaugte Über den Druckstutzen 23 der Pumpe 21, an den ein durch
    den Mantel des Sunpf-topr rs 2 (Sammelgefäßes) dicht geführter Rohr-
    stutzen 24 angeschlossen und dessen anderes Ende mit der Umlauflei.v
    tun, 4 °rerbunden ist, wii°d das Arbei-tsmzdium in den oberen Teil
    daz Uär@üiibyrtragers 1 zum Verteiler '!7 gefördert, über den es auf
    die Ob :rf lächa der Vordamp_r: errohre 16 gelangt. Der nicht verdampfte
    Teil des Arbeitsmediums 3 tritt @=@seder in den Sumpftopf »2 (Sammel-
    gefäß) eln,z -,"t143 chnül :._.:irieut l,11 beschriebenen W-3ä "se Ufa-p,
    walzt wird. Solt;-a da::i i"1oro'-L'Oaü1P-r°Aggrügat 20y° 21 nur einer,
    einzigen Wärmeübertrages °1 vorgesehen ist, kann die ümlaufflei tun, lE
    auch innerhalb des Wärmeübertrager s 1 verlegt sein, wobei- .für den
    Rahranschluß vortdilhafter'weise eine S-teckverbindunvr°wendet wild,
    Bei dem in Fig, 3 dargestellten Ausführungsbeispiel mit offenem
    Elektromotor 20 ist im Mantel des-Sumpftopfes 2 (Sammelgefäßes) ein Spezialklemmenhalter-25 dicht befestigt, an dessen Klemmen 26 sowohl die Netzleitung als- auch die Zuleitungen 27 für den Elektroa motor 20 angeschlossen sind.
  • Bei dem in-Fig" 4 dargestellten Ausführungsbeispiel mit Hermetik-Motor-Pumpen-Aggregat ist das Hermetik-Gehäuse 28 mittels Flansches 30 an einem Mantel des Sumpftopfes 2 (Sammelgefäßes) angeordneten Flansch 29 dicht befestigt. Das Hermetik-Gehäuse 28 ist durch einen Mantel 3't in zwei gegeneinander abgeschlossene Räume unterteilt, und zwar in den Rotorraum 32 und den Statorraum 33. Der Rotorraum 32 ist mit dem über den Saugstutzen 22 angesaugten Arbeitsmedium gefüllt. Der Statorraum 33 wird nach der Montage des Spezialklemmenhalters 25 über die Bohrung 34 mit einem Spezialöl gefüllt, das der besseren Ableitung der Wärme des Elektromotors 20 dient und ein Eintreten von Arbeitsmedium 3 in den Statorraum 33 verhindert. Die Bohrung 34 ist mit einem Stopfen 35 verschlossen, in dessen Bohrung 36 eine nach dem Sumpftopf 2 (Sammelgefäß) einseitig offene, federnde Dose 37 eingesetzt ist (Fig. 5). Es wirdso viel Spezialöl eingefüllt,-daß die federnde Dose 37 nur geringfügig zusammengedrückt wird. Über die Bohrung-36 wirkt der Druck des Arbeitsmediums 3 im Sumpftopf 2 (Sammelgefäß) dem Druck des Spezialöles im Statorraum 33 entgegen. Dieser Druck ist bei jedem Betriebszustand höher als der Druck des Arbeitsmediums 3 im Sumpf- top! 2(Samselgefäß) und in Rßtorraum 32, also auch bei Kontraktion des Spezialöles bei tieferen Temperaturen. Sofern zwischen der Bohrung 36-uncl dem Rotorraum 32 eine Verbindung hergestellt wird, so kann der Druck im Statorraum 33 dem Druck im Rotorraum 32 an- gepaßt werden. Hierdurch wZrd der'Mantel 31 voll entlastet und durch die Bemessung von dessen Dicke auf ein Minimum ein höherer Wirkungsgrad des Elektromotors 20 erreicht. Damit ist die Möglich- keit gegeben, derartige Hermetik-Motor-Pumpen-Aggregate auch für hohe Systemdrücke einzusetzen, ohne die Dicke des Mantels 31 zu vors stärken. Die Schmierung der Gleitlager für den Motor-/Pumpen-Rotor geschieht in an sich bekannter Weise mittels des Arbeitsmediums, wo- bei jedoch das das Gleitlager 38 durchströmende Medium, das über die Bohrung 39-zugeführt wird, über eine Drossel 40 wieder der Masse des Arbeitsmediums 3 im Sumpftopf 2 (Sammelgefäß) zugeführt wird. Hierdurch werden Störungen auf der Saugseite durch entstehende Blasen gasförmigen Arbeitsmediums bei Entspannen vermieden. Zur Entlüftung des Pumpenraumes während des Betriebes ist daher die An- ordnung des Motor-/Pumpen-Rotors mit vertikaler Achse vorteilhaft, wobei sich das hintere Gleitlager 38 oben befindet.
  • Um ein Verschmutzen des Arbeitsmediums 3 in Sumpftopf 2 (Semmel- gefäß) zu verhindern,. ist zwischen dem Wärmeübertrager 1 und dem Sumpftopf 2 (Sammelgefäß) ein Filter 41 angeordnet, das zwischen die Flansche 18;'h9 (Fis. 3) eingebaut ist.
  • Bei der Variante für die Vorrichtung zur Änderung des Druckes in Statorraum 33 nach Fig. 6 für eine Anlage mit niedriges Ansauge- druck und hohem Förderdruck der Pumpe 21 ist der Stopfen 35 in die Wand des Hermetikgehäuses 28 eingelassen und die den Stopfen 35`aufnehmende Bohrung 34 durch einen Deckel 42 oberhalb. des Stopfens 35- gegenüber dem im Sumpftopf 2 (Sammelgefäß) befindlichen Arbeitsmedium 3 verschlossen, Der Raum 36 zwischen der federnden, einseitig offenen Dose 37 und dem Deckel 42 ist über einen Kanal 43 mit dem Rotorraüm 32 verbunden, Diese Verbindung kann auch dadurch hergestellt werden, daß an Stelle des Deckels 42 ein Röhr -verwendet wird, dessen eines Ende in die Bohrung 36 des Stopfens 35 und dessen anderes Ende in den Kana1»43 eingeführt ist, der in diesen Falle durch die Wand des Hermetikgehäuses 28 geradeverlsufend hindurchgeführt ist. -

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Anlage mit nach dem Rezirkulationsprinzip arbeitendem Wärme- übertrager, bei welcher das die Wärme aufnehmende Arbeitsmedium mittels eines Motor-Pumpen-Aggregates in flüssigem Zu-stand umgewälzt wird und der jeweils in gasförmigen Zustand verwandelte Teil dieses Mediums mittels eines geschlossenen thermodynamischen Kreisprozesses wieder verflüssigt und dem umzuwälzenden flüssigen Medium wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Motor-Pumpen-Aggregat (20) in einem mit dem umzuwälzenden Arbeitsmedium gefüllten Sammelgefäß un-terhalb dessen Flüssigkeitsspiegels angeordnet ist. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet: daß das Motor-Pumpen-Aggregat (20) für den einzelnen Wärmeübertrager (1) im Sumpftopf (2) den Wärmeübertragers (1) angeordnet ist. 3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß.ein für mehr als einen Wärmeübertrager (1) bestimmtes Motor-Pumpen-Aggregat (20) in einem gemeinsamen Sammelgefäß angeordnet ist. 4. Anlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines in einem Hermetikgehäuse (28) gekapselten Mo- tor-Pumpen-Aggregates (20921) mit den Statorraum (33) des Mo- tors .(20) vom Rotorraum (32) des Motor-Pumpen Aggregates tren- nendem Mantel (31) in eine in der Wand des Hermetikgehäuses (28) befindliche, in den Statorraum (33) führende Nehrung (34) ein elastisches Element zur Änderung den Ureckes im Statorraum (33) in Abhängigkeit vom Umgebungsdruck eingesetzt ist. 5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das ela- stische Zleseat vorzugsweise eine federnde,. einseitig offene Dose (log: Federrohr) (37) ist, die in die Bohrung (36) eines Stopfens (35).sit ihrer Öffnung, zum umgebenden Raum eingesetzt ist. - 6. Anlage naoh.Ansprueh 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stopfen (35) in der Vand des Heraetikgehäuses (28) aufneh- sende Bohrung (34) durch einen Deckel (42) oberhalb den Stopfens (35) verschlossen ist und der von Stopfen (35), dar federnden Dose (37) sowie von Deckel.(42) dingeschlosseneRaum (3i) der Bohrung (34) über einen Kanal (43) mit den Rotorraum (32) den . 'Motor-Puspen-Aggrogates verbunden ist. 7, Anlage mach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Flüs- sigkeite--/Daspigesisch den Arbeitsmediums aus den hinteren Gleit- lager (38) den liotors (20) nach-Passieren dieses Lagers über eins in der Yard den Hersetik-Gehäuses (28) befindliche Drossel (40) mittelbar in dis S@elgefäß ableitbar,ist. B. Anlage mach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines einzigen Väraeübertragers (1) die Uslauflei- . tog (4) tär das Arbeitsmittel in Inneren den Väraeübertragers (1) angeordnet ist, 9. Wege nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlauf- - leiteng (4) mit den Motor-Pumpen-Aggregat (20;21) vorzugsweise mittels Steckverbindung kuppelbar ist. 10. "lege nach Anspruch 1 bis 9, dadurch-gekennzeichnet, daß den S@lgefäB ein vorzugsweise zwischen die Flansche (18=19) ein- gebantes @ilter@(!@1)` =o.ggiLc4eJ,,pt ist.
DE19671601034 1967-12-04 1967-12-04 Anlage mit nach dem Rezirkulationsprinzip arbeitendem Waermeuebertrager Pending DE1601034A1 (de)

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