DE15976C - - Google Patents

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DE15976C
DE15976C DENDAT15976D DE15976DA DE15976C DE 15976 C DE15976 C DE 15976C DE NDAT15976 D DENDAT15976 D DE NDAT15976D DE 15976D A DE15976D A DE 15976DA DE 15976 C DE15976 C DE 15976C
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washing
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/26Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation in sluices

Landscapes

  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (2)

  1. KAISERLICHES
    »V
    PATENTAMT
    - M Ϊ5976 -
    Drehsetzmaschine.
    Der Apparat ist in beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar ist:
    Fig. ι ein Verticalschnitt nach A-B, Fig. 2,
    Fig. 2 der Grundrifs,
    Fig. 3 ein Horizontalschnitt nach C-D,
    Fig. 4 desgleichen nach E-F, '
    Fig. 5 Detail.
    E ist eine verticale Welle, welche die horizontalen Flügel P, mittelst deren dem in dem Waschbottich enthaltenen Wasser eine wirbelnde, kreisende Bewegung ertheilt wird, trägt. Das zu waschende Material fällt aus dem Trichter T auf eine auf der Welle E aufgekeilte Vertheilungsplatte M. Eine gewisse Anzahl auf M verstellbarer Rippen r lassen das Material in die Vertheilungsrinne k gelangen.
    Beim Waschen von Kohlen und Erzen soll durch die wirbelnde Bewegung in dem Waschbottich die Trennung von festen Körpern von verschiedenem specifischen Gewicht bewirkt werden, und sollen sich die leichteren Bestandtheile (Kohle) in der Nähe des Centrums, die schwereren (Schiefer) aber gegen die Peripherie ablagern.
    Man bringt daher am Boden der Waschgefäfse, deren zwei oder mehr über einander angebracht sind, eine Oemiung V an, durch welche die Kohle dann in den schrägen Fallschacht U gelangt, aus dem sie durch ein Paternosterwerk geschöpft wird.
    Die schwerern Körper, also bei der Kohlenwäsche der Schiefer, sammeln sich hinter der Wand α an der Peripherie und gelangen von da aus durch das Gerinne K' in den unteren Waschbottich und in die durch die Wände a' und a" gebildeten Rinnen.
    In allen diesen ringförmigen durch a, a' und a" gebildeten Rinnen bewegen sich Rührer oder Rechen, welche das Material stets in Bewegung halten und es zuletzt nach den Austrittsöffnungen 0 o, o1 0' bezw. 0" 0" führen.
    Die Pfeile f markiren die Bewegungsrichtung der Rechen.
    Bagger oder Transportschnecken schaffen die Schiefertheilchen schliefslich in der Richtung der strichpunktirten Linien No. 1 und No.
  2. 2, Fig. 2, während die gewaschene, gereinigte Kohle durch den Bagger in der Richtung der Linie No. 3 weggeführt wird.
    Patenτ-Ansρruch:
    Ein Apparat zum Waschen von Kohlen und Erzen, bestehend in mehreren über einander angeordneten cylindrischen Gefäfsen, in welchen sich horizontale Flügelrührwerke bewegen, welche letztere die in den Gefäfsen enthaltene Flüssigkeit in kreisende Bewegung versetzen, so dafs die leichteren Bestandteile nach dem Centrum geführt und durch die centralen Oeffhungen V entfernt werden, während die schwereren Bestandtheile sich an der Peripherie in den durch die Scheidewände α α1 α" gebildeten Rinnen sammeln und durch die Rechen R nach den Ausgängen 0 o' 0" geführt werden.
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