DE1576216A1 - Einrichtung zum Vorwaermen der Brennkraftmaschine von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zum Vorwaermen der Brennkraftmaschine von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1576216A1
DE1576216A1 DE19671576216 DE1576216A DE1576216A1 DE 1576216 A1 DE1576216 A1 DE 1576216A1 DE 19671576216 DE19671576216 DE 19671576216 DE 1576216 A DE1576216 A DE 1576216A DE 1576216 A1 DE1576216 A1 DE 1576216A1
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DE
Germany
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heat exchanger
cooling water
heating
preheating
internal combustion
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Application number
DE19671576216
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Inventor
Kurt Baier
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N19/00Starting aids for combustion engines, not otherwise provided for
    • F02N19/02Aiding engine start by thermal means, e.g. using lighted wicks
    • F02N19/04Aiding engine start by thermal means, e.g. using lighted wicks by heating of fluids used in engines
    • F02N19/10Aiding engine start by thermal means, e.g. using lighted wicks by heating of fluids used in engines by heating of engine coolants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

  • .-t$inrichtung zum Vorwärmen der Brennkraftmaschine von Kraftfahrzeugen" -Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Vorwärmen der Brennkraftmaschine von Kraftfahrzeugen. Sie be= handelt vor allem die Lösung der Aufgabe des Vorwärmens von einen Kühlwasserkreislauf aufweisenden Antriebsmaschinen von Fahrzeugen, deren 7ahrgast- oder Laderaum in der bslten Jahreszeit mit einem Zusatzheizgerät erwärmt wird.
  • Für das Aufheizen des Fahrgast- oder abgedeckten lade= rammes von mit Brennkraftstoffen betriebenen Kraftfahr= zeugen, die im Stand einen längeren Aufenthalt im Freiei nehmen oder die in unbeheiztem Raum (Garage) abgestellt sind, vor allem während der kalten Jahreszeit, sind mit Brennkraftstoff oder mit für sich gelagerten Heizmitteln betriebene Heizgeräte bekannt. Sie dienen ausachließlick zur Beheizung des Wageninnern, keineswegs zum Vorwärmen des im Kühlkreislauf der Maschine verwendeten Kühlwassers. Bei-stark abgesunkenen Temperaturen ist jedoch schon eine geringe Erwärmung des Kühlwassers für das Anlassen der Antriebsmaschine sehr erwünscht, etwa um die Schmierfähig= keit oder die Temperatur der bei niederen Temperaturen. meint zähflüssigen Schmiermittel zu erhöhen, und dadurch die Arbeit der Anlaßvorrichtungen zu erleichtern:, Gemäß der erfindungsgemäßen Einrichtung ist ein insbesondere von einer einschaltbaren Zusatzpumpe mit dem ZU]wasser der Antriebsmaschine belieferter, zusätzlicher Wärmetauscher fest angeordnet, der von Warmluft aus der Heizanlage zum lrrärmeia -des äahrgastraumes beaufschlagt ist, .Im praktischen Betrieb kann es zweckmäßig sein, den üblichen Wärmetauscher für die Wagenheizung von Durchm fluß des erhitzten Kühlwassern über die Zeit der Masehinenvorwärmung abzusperren, um das Auftreten einen ungewollt entstehenden Wasserkreislaufs zu verhindern. Eine erfindungsgemäße Einrichtung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Darin ist ein Verbrennungsmotor 1 und@eine von ihm betriebene Kühlwasserpumpe 2 gezeigt.
  • Das vom laufenden Motor erhitzte Wasser fließt nach Durch= gang durch den Thermostaten 3 entweder bei ungenügende Wärmegrad wieder der Pumpe 2 zu oder - bei geöffnetem Thermostat 3 - dem gebräuchlichen, von der Außenluft durch= strömten Kühler 4 zu, nach dessen Durchgang es über eine Leitung 5 wieder durch den Motor gedrückt wird. Mittels einer weiteren, in der hinteren Motorhälfte unten angeordneten Leitung 6 wird es vom Motor 1 direkt dem Wärmetauscher 7 für die Wagenheizung zugeführt, von dem es über eine Ablaufleitung 8 wieder der Abflußleitung 5 aus dem Kühler 4 zufließt und mit dem darin fließenden Wasser vereinigt dem Motor 1 zulaufen kann.
  • Zum Vorwärmen des Kühlwassers für den Motor 1 in kalter Jahres= zeit wird das über die hintere Leitung 6 bzw. über eine Zweig= leitung 9 vorteilhaft durch eine Zusatzpumpe 10 entnommene Wasser in kalte= Zustand einem zusätzlichen Wärmetauscher 11 zugeführt. Dabei wird zweckmäßig der Zulaufhabn 7a zum üb= liehen Wärmetauscher 7 für die Wagenheizung abgestellt, um)den Aufbau eines zweiten unerwünschten Wasserkreislaufs mit niederem Wärmegrad zu vermeiden, der das rasche Erwärmen des Kühlwassers verzögern würde, Dieser Zusatzwärmetauscher 11 ist von der Warmluft aus einem 8tandheizgerät 13 beaufaehlagt, das an geeigneter Stelle im Innern des Wagenkastens oder lahrerhauses den Kraftfahrzeuges so nahe am Motor 1 wie möglich aufgestellt wird. Es kann ,1 zweckmäßig Bein, den Zusatzwärmetauscher 11 in gleicher Höhe hinter dem- üblichen Wärmetauscher 7 anzuordnen.
  • Das Standheiagerät 13 ist fremdbeheizt; der eingezeichnete Pfeil 12 soll den aus dem Heizgerät 13 austretenden Warm= luftstrom verdeutlichen. Das dadurch im Zusatzwärmetauscher 11 angewärmte Wasser wird dem sonstigen Kühlwasserkreislauf über die attckführleitung 14 an der Vereinigungsstelle der Kühler= abulußleitung 5 mit der Ablaufleitung aus dem Wärmetauscher 7 für die Wagenheizung beigemengt und beim,lnlassen des Motors durch die Hauptwasserpumpe 2 in den Motor 1 gedrückt.
  • Statt der Pörderpumpe 10 in der Zulaufleitung 9 zum Zusatz= wärmetauscher 11 kann eine solche Pumpe 15 auch in der Ablauf= leitung 14 hinter diesem Wärmetauscher vorgesehen sein; diese Pumpen 10 b$w. 15 werden gegebenenfalls auch nicht benötigt, da das angewärmte Wasser selbst einen Kreislauf einleitet. Nachdem auf diese 'Weise das Kühlwasser vorgewärmt ist und es seinerseits das Notorgehäuee samt den Schmieröl an den gefährdeten Stellen etwas angewärmt hat, kann der Motor angelassen werden. Nach einiger Zeit kann durch Öffnen des während des Vorheisens zweckmäßig abgesperrten Zulaufven= tilg 7a zum üblichen Wärmetauscher 7 für die Wagenheizung dieser wieder die normale Heizung des 7'ahrzeuginnern weiter= führen, zumal das Standheisgerät 13 wieder entfernt und die Zusatzpumpen 14 oder 15 abgeschaltet wurden.
  • Auf diese einfache Weise und unter geringem Aufwand und vor allen ohne &iergieverbrauch der Betriebsaggregate des fahr= zeugen läßt sich ein Vorwärmen der Antriebsmaschine mit dem für das Anwärmen des Wageninnern gebräuchlichen, fremdbe= ,triebenen Heizgeräten erreichen.

Claims (3)

  1. Ansprüchen 1. Einrichtung zum Vorwärmen der einen Kühlwasserkreis= lauf aufweisenden Brennkraftmaschine von Kraftfahrzeugen mit einem in kalter Jahreszeit durch eine Fremdheizanlage erwärmten Fahrgast- oder laderaumg dadurch gekennzeichnet, daß ein insbesondere von einer einschaltbaren Zusatzpumpe mit dem Kühlwasser der An= triebamaschine belieferter, zusätzlicher Wärmetauscher fest angeordnet ist, der von Warmluft aus der Heizanlage zum Erwärmen des Fahrgastraumes beaufschlagt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet! daß die Heizanlage neben der üblichen Heizeinrichtung (6 bis 8) zum Erwärmen des Wageninnern aus einem im Wageninnern aufgestellten Standheizgerät (13) mit dem zusätzlichen Wärmetauscher (11) unmittelbar hinter dem üblichen Wärmetauscher (?) besteht.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen1 und 2, dadurch Bekenn= zeichnet, daß der Zusatzwärmetauscher (11) über eine Ab= zweigleitung (9) von der Zuführleitung (6) für den üblichen Wärmetauscher (7) und über eine Rückführleitung (1¢) mit dem Kühlwasserkreislauf (1 bis 8) verbunden ist,
DE19671576216 1967-02-25 1967-02-25 Einrichtung zum Vorwaermen der Brennkraftmaschine von Kraftfahrzeugen Pending DE1576216A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4235830A1 (de) * 1992-10-23 1994-04-28 Man Nutzfahrzeuge Ag Wärmespeichersystem für den Kaltstart von Verbrennungsmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4235830A1 (de) * 1992-10-23 1994-04-28 Man Nutzfahrzeuge Ag Wärmespeichersystem für den Kaltstart von Verbrennungsmaschinen

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