DE1525503C - Gleitringdichtung für eine Hochdruckpumpe - Google Patents
Gleitringdichtung für eine HochdruckpumpeInfo
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Description
umfassenden, mit ihr nicht drehbaren Gleitring, der io fenden Welle 11 und einem Gehäuse 12 angeordnet,
an seinem dem umlaufenden Gleitring zugekehrten Das Gehäuse 12 legt eine Hochdruckkammer fest, in
Ende eine mit dessen Dichtfläche zusammenwirkende
Dichtflfläche besitzt und im axialen Abstand von die
Dichtflfläche besitzt und im axialen Abstand von die
ser eine zweite, dem Hochdruck ausgesetzte, radiale
der ein Pumpenlaufrad 14 umläuft. Das Lenkrad 14, von dem in der Zeichnung gestrichelt nur ein Teil
angedeutet ist, ist an der Welle 11 befestigt und wird
Fläche aufweist, und mit einer federnden Einrich- 15 von dieser angetrieben. Das andere Ende der Welle
rung, die axial zwischen dem Gehäuse und dem nicht 11 ist so ausgebildet, daß es in geeigneter Weise andrehbaren
Gleitring anliegt, wobei federnd nachgiebige Dichtungen zwischen den Gleitringen und
ihren Führungen am Gehäuse bzw. an der Welle vor-
Drucks durchleckt. Die Gleitringdichtung 10 weist einen umlaufenden Gleitring IS auf, der lose auf der
Welle 11 befestigt ist und mit dieser umläuft.
Weiterhin ist ein nicht drehbarer Gleitring 16 vorgesehen, der lose im Inneren des Gehäuses 12 befestigt
ist. Auf die Welle 11 ist eine Hülse 17 aufgekeilt, die durch eine Mutter 18 festgehalten wird.
Die Hülse 17 und die Mutter 18 laufen mit der Welle
rend der umlaufende Gleitring 15 entsprechende Ansätze
21 aufweist, die in die Schlitze 20 einfassen. Durch den Eingriff zwischen den Wandungen der
getrieben werden kann.
Die Gleitringdichtung 10 trennt die Hochdruckkammer der Pumpe vom Niederdruckteil. Sie verhingesehen
sind, die eine Axial- und begrenzte Kipp- 20 dert, daß das Medium längs der Welle von einem
bewegung der Gleitringe gestatten. Bereich höheren Drucks zu einem Bereich geringeren
Bei bekannten Gleitringdichtungen dieser Art wird die Abdichtung, d. h. das Zusammenpressen der
Gleitringe gegeneinander, durch den Druck des abzudichtenden Mediums unterstützt. Dieses Zusammenpressen
erfolgt dabei proportional zum Innendruck in dem Gehäuse, da die vom Druck beaufschlagten
Flächen der Gleitringe gleich groß bleiben, der Druck sich jedoch ändert. Es ist auch bekannt, die von der
federnden Einrichtung auf die Gleitringe ausgeübte 30 H um. Die Hülse 17 ist mit einem oder mehreren
Kraft so zu wählen, daß in jedem Betriebszustand, Schlitzen versehen, die bei 20 angedeutet sind, wähd.
h. auch im drucklosen Zustand des Pumpeninnenraumes, eine Abdichtung gewährleistet ist.
Der wesentliche Nachteil der bekannten Gleitringdichtungen besteht darin, daß das Gleitringpaket ent- 35 Schlitze 20 und der Ansätze 21 wird der umlaufende
weder ständig oder zumindest während bestimmter Gleitring 15 von der Hülse 17 und der Welle 11 mit-Betriebsbedingungen
an einer starren Anlagefläche genommen. Die Hülse 17 ist an ihrem oberen Ende aufliegt, so daß die Verkantbarkeit beider Gleitringe mit einer Umfangsnut 22 versehen. Auf jeder Seite
im Betrieb nicht gewährleistet ist und daher in Kauf der Nut 22 ist die Hülse abgeschrägt, so daß die Nut
genommen werden muß, daß Deformationen der 40 22 auf dem Rücken einer leichten Erhöhung liegt.
Gleitringe auftreten und damit Dichtungsmängel ver- djcs ist gleichbedeutend damit, daß sich die Hülse
ursacht werden. 17 auf jeder Seite der Nut 22 auf einen kleineren
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Gleitringdich- Durchmesser verjüngt. Ein in die Nut 22 eingesetzter
tung der eingangs angeführten Gattung derart auszu- O-Ring 23 verhindert ein Durchlecken von Medium
bilden, daß das Gleitringpaket in Betrieb, d.h. bei 45 zwischen Hülse 17 und umlaufendem Gleitring 15.
Abdichtung gegen Überdruck nicht an festen An- Wegen der Abschrägungen zu beiden Seiten der Nut
Schlägen axial abgestützt und somit stets die^Verkant- 22 kann der Gleitring 15 eine gewisse Kippbewegung
barkeit der Ringe zueinander gewährleistet ist. ausführen, durch die die Dichtung, die durch den
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch O-Ring 23 bewirkt wird, nicht beeinflußt wird. Der
gelöst, daß die axial druckbeaufschlagte radiale 50 Gleitring 15 kann zusätzlich zur Kippbewegung eine
Fläche des umlaufenden Gleitringes größer ist als die begrenzte Längs- oder Axialbewegung ausführen,
axial druckbeaufschlagte radiale Fläche des nicht oas Gehäuse 12 ist mit einer Ausnehmung 24 verdrehbaren Gleitringes und daß die Federkraft der sehen, in der der nicht drehbare Gleitring 16 unterfedernden Einrichtung so gewählt ist, daß diese im gebracht ist. In der Ausnehmung 24 liegt ein Stütz-Betriebszustand die auf das Gleitringpaket wirkende 55 ring 25, der mit einer um die Stirnfläche herum-Verschiebekraft alllein federnd auffängt. laufenden Nut 26 und mit einer um die Innenfläche
axial druckbeaufschlagte radiale Fläche des nicht oas Gehäuse 12 ist mit einer Ausnehmung 24 verdrehbaren Gleitringes und daß die Federkraft der sehen, in der der nicht drehbare Gleitring 16 unterfedernden Einrichtung so gewählt ist, daß diese im gebracht ist. In der Ausnehmung 24 liegt ein Stütz-Betriebszustand die auf das Gleitringpaket wirkende 55 ring 25, der mit einer um die Stirnfläche herum-Verschiebekraft alllein federnd auffängt. laufenden Nut 26 und mit einer um die Innenfläche
Durch diese unterschiedliche Bemessung der vom des Ringes herumlaufenden Nut 27 versehen ist. Die
Hochdruck wirksam beaufschlagten Flächen wird Nuten 26 und 27 nehmen O-Ringe 30 und 31 auf.
nur ein geringer, in axialer Richtung auf das Gleit- Der O-Ring 30 verhindert ein Durchlecken am Ende
ringpaket wirkender Überdruck erzielt, der von den 60 des Stützringes 25, während der O-Ring 31 ein
entsprechend bemessenen Federn derart aufgefangen Durchlecken zwischen dem Ring 25 und dem nicht
wird, daß das Gleitringpaket lediglich an den Federn, aber nicht an einem starren Anschlag zur Anlage
kommt, wodurch die Verkantbarkeit beider Gleitringe im Betrieb gewährleistet ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die axial
druckbeaufschlagte radiale Fläche des nicht drehdrehbaren Gleitring 16 verhindert.
Der Gleitring 16 besteht aus einem zylindrischen Abschnitt 32 und einem größeren Endabschnitt 33,
der in einer Dichtfläche 34 endet. Der Stützring 25 und der Endabschnitt 33 legen eine Ausnehmung 35
für eine Feder fest. In der Ausnehmung 35 sind eine Feder 36, eine Feder 37 sowie ein Abstandsring 38
untergebracht. Wenn auch in der Zeichnung zwei Federn dargestellt sind, die eine Kraft ausüben, durch
die der nicht drehbare Gleitring 16 vom Stützring 25 weggedrückt wird, so kann doch auch eine Einzelfeder
benutzt werden. In die Mantelfläche des Endabschnitts 33. des Gleitrings 16 ist eine Madenschraube
40 oder ein Stift eingesetzt, der mit einem Schlitz 41 in der Innenwandung des Gehäuses 12 zusammenwirkt
und eine Drehbewegung des Gleitrings 16 verhindert.
Der umlaufende Gleitring 15 ist, wie dargestellt, mit einer Mehrzahl von öffnungen 42 versehen, die
von der Außenseite des Gleitrings bis zu einer Dichtfläche 44 reichen. Diese öffnungen stellen ein Mittel
zum selbständigen Wirksamwerden der Dichtung dar, wie es bei Dichtungen bekannt ist. Jedoch sind derartige
Öffnungen beim Gegenstand der Erfindung nicht unbedingt erforderlich. Die Erfindung läßt sich
vielmehr sowohl bei Dichtungen ohne derartige öffnungen wie auch bei Dichtungen anwenden, die
— wie in der Zeichnung dargestellt — solche öffnungen aufweisen.
Die Gleitringe 15 und 16 können aus irgendeinem den Betriebs- und Umgebungsbedingungen angepaßtem
Material hergestellt sein. Derartige Materialien und ihre Anwendung bei Hochdruckdichtungen sind
bereits bekannt. Es kann z. B. Stahl, Bronze, Kohle u. dgl. verwendet werden.
Es soll jetzt die Wirkungsweise einer Dichtung gemäß der Erfindung erläutert werden, bei der keine
Öffnungen im umlaufenden Gleitring vorgesehen sind. Wenn die Pumpe stillsteht, drücken die Federn
36 und 37 den nicht drehbaren Gleitring 16 vom Stützring 25 weg — in der Zeichnung gesehen nach
unten —, und der umlaufende Gleitring 15 kann sich nach unten bewegen, bis die Schulter 43 gegen das
Ende der Hülse 17 stößt. Wenn die Pumpe anläuft und sich in der Hochdruckkammer ein Druck aufbaut,
wird eine Kraft auf die freiliegenden Flächen der Gleitringe 15 und 16 ausgeübt. Der umlaufende
Gleitring 15 ist mit einer der Dichtfläche im wesentlichen gegenüberliegenden radial liegenden Fläche
versehen, die dem zunehmenden Druck ausgesetzt ist. Durch den Ausdruck »radial liegende Fläche«
soll eine Fläche bezeichnet werden, die eine in Querrichtung liegende Projektion besitzt, so daß der hohe,
auf diese Fläche wirkende Druck eine Kraft erzeugt, die zum nicht drehbaren Gleitring 16 hin gerichtet ist
(in der Zeichnung nach oben). Diese radial liegende Fläche besitzt eine vorbestimmte Größe, auf die das
unter hohem Druck stehende Medium einwirkt und eine nach oben gerichtete Kraft erzeugt.
Ein Teil der durch das Gehäuse 12 gebildeten Hochdruckkammer bildet einen dauernd offenen Kanal
45, der von dem Bereich, in dem die radiale Fläche des umlaufenden Gleitrings 15 liegt, zur Ausnehmung
35 führt, so daß auch in dieser Ausnehmung der hohe Druck wirksam ist. Wie oben bereits
erläutert, verhindern die O-Ringdichtungen 30 und 31 ein Durchlecken aus der Ausnehmung 35. Der
Gleitring 16 ist ebenfalls mit einer radialen Fläche versehen, die vom zylindrischen Abschnitt 32 nach
außen zum Endabschnitt 33 verläuft und praktisch eine Begrenzung der Ausnehmung 35 darstellt. Auch
hier soll mit »radial liegender Fläche« eine Fläche bezeichnet werden, die eine in Querrichtung liegende
Projektion besitzt, so daß der auf diese Fläche einwirkende Druck eine zum umlaufenden Gleitring 15
hin gerichtete Kraft erzeugt (in der Zeichnung nach unten).
Die Gleitringe 15 und 16 sind derart ausgebildet, daß die axial druckbeaufschlagte radiale Fläche des
umlaufenden Gleitrings 15 etwas größer als die axial druckbeaufschlagte radiale Fläche des nicht drehbaren
Geitrings 16. Das hat zur Folge, daß die in der Zeichnung nach unten auf den Gleitring 16 einwirkende
Kraft infolge des hohen Drucks etwas geringer als die nach oben auf den Gleitring 15 infolge desselben
Drucks einwirkende Kraft ist. In gewissen Fällen ist es zweckmäßig, die Differenz zwischen den
beiden wirksamen Flächen etwa 5% groß zu machen, so daß die nach unten gerichtete Kraft etwa 95% der
nach oben gerichteten Kraft beträgt. Dieser Prozentsatz kann sich je nach den Gegebenheiten stark ändern.
Die Federn 36 und 37 liefern dann die 5% Differenz der Kräfte, so daß ein Gleichgewicht zwischen
der nach oben und der nach unten gerichteten Kraft erhalten wird.
Wenn sich der Druck in der Pumpe aufbaut, vergrößert sich sowohl die nach oben wie auch die nach
unten gerichtete Kraft, wobei die nach oben gerichtete Kraft etwas stärker ansteigt als die nach unten
gerichtete Kraft. Aus diesem Grunde bewegen sich die Gleitringe 15 und 16 nach oben und drücken dabei
die Federn 36 und 37 zusammen, bis die Federkraft zusammen mit der nach unten gerichteten
Druckkraft der nach oben gerichteten Druckkraft das Gleichgewicht hält. Diese Wirkungsweise soll durch
das folgende Beispiel noch klarer zum Ausdruck gebracht werden.
Es sei angenommen, daß in der Hochdruckkammer ein Druck von 7 kp/cm2 herrscht und daß die
Fläche des Gleichrichters 16, auf die dieser Druck einwirkt, 30 cm- beträgt, während die Fläche des
Gleitrings 15, die dem.Druck ausgesetzt ist, 32 cm2 groß ist. In diesem Falle erzeugt der Druck eine nach
unten gerichtete Kraft von 210 kp, während nach oben 224 kp wirken. Die Federn 36 und 37 werden
so weit zusammengedrückt, daß sie die Ausgleichskraft von 14 kp liefern, so daß die Gleitringdichtung
im Gleichgewicht ist. Wenn der Druck jetzt 70 kp/ cm2 ansteigt, ergibt dieser neue Druck eine nach unten
gerichtete Kraft von 2100 kp und eine nach oben gerichtete Kraft von 2240 kp. Die Gleitringe 15 und
16 bewegen sich weiter nach oben und drücken dabei die Federn 36 und 37 so weit zusammen, bis sie die
Differenzkraft von 140 kp liefern. Dann befindet sich die Gleitringdichtung erneut im Gleichgewicht.
Es ist zu erkennen, daß die beiden Gleitringe sich in axialer Richtung bewegen, um die Gleichgewichtslage
einzunehmen, und daß sie beide eine Kippbewegung ausführen können, um eine zufriedenstellende
Dichtung zu gewährleisten. Der umlaufende Gleitring 15 stützt sich vollständig am Druckmedium ab, während
der nicht uulaufende Gleitring 16 ist im wesentlichen am Druckmedium abstützt (z. B. zu 95%>), um
jede Deformierung der genau bearbeiteten Dichtflächen möglichst gering zu halten.
An der von der Welle am weitesten entfernt liegenden Stelle der Dichtung ist stets das Medium mit dem
hohen Druck vorhanden, d. h., an der Berührungsstelle der Dichtflächen 44 und 34 ist während des Betriebes
der Pumpe das Medium vorhanden und kann als dünner Film zwischen die Dichtflächen treten und
diese nicht nur schmieren, sondern auch eine tatsächliche Berührung der Flächen verhindern. Bei der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsform bilden die öffnungen 42 einen gedrosselten Strömungsweg
für das Medium zu den Dichtflächen und fördern das anfängliche Eintreten des Mediums zwischen die
Flächen sowie die Schmierung, wie es bei Dichtungen S bekannt ist.
Claims (2)
1. Gleitringdichtung für eine Hochdruckpumpe mit einem eine Hochdruckkammer bildenden Gehäuse,
einer in das Gehäuse hineinfassenden umlaufenden Welle, einem mit dieser umlaufenden
Gleitring, der an dem einen Ende eine im wesentlichen rechtwinklig zur Wellenachse liegende
Dichtfläche und am anderen Ende eine dem Druck in der Hochdruckkammer ausgesetzte,
radial liegende Fläche aufweist, ferner mit einem die Welle umfassenden, mit ihr nicht drehbaren
Gleitring, der an seinem dem umlaufenden Gleit- ao ring zugekehrten Ende eine mit dessen Dichtfläche
zusammenwirkende Dichtfläche besitzt und im axialen Abstand von dieser eine zweite, dem
Hochdruck ausgesetzte, radiale Fläche aufweist, und mit einer federnden Einrichtung, die axial
zwischen dem Gehäuse und dem nicht drehbaren Gleitring anliegt, wobei federnd nachgiebige
Dichtungen zwischen den Gleitringen und ihren Führungen am Gehäuse bzw. an der Welle vorgesehen
sind, die eine Axial- und hegrenzte Kippbewegung der Gleitringe gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß die axial
druckbeaufschlagte radiale Fläche des umlaufenden Gleitrings (15) größer ist als die axial druckbeaufschlagte
radiale Fläche des nicht drehbaren Gleitrings (16) und die Federkraft der federnden
Einrichtung (36, 36) so gewählt ist, daß diese im Betriebszustand die auf das Gleitringpaket (15,
16) wirkende Verschiebekraft allein federnd auffängt.
2. Gleitringdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axial druckbeaufschlagte
radiale Fläche des nicht drehbaren Gleitrings (16) größer als 95% und kleiner als 100% der axial
druckbeaufschlagten radialen Fläche des umlaufenden Gleitrings (15) ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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