DE1508698C - Einrichtung zur Aufbereitung von Gießereisand - Google Patents

Einrichtung zur Aufbereitung von Gießereisand

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DE1508698C
DE1508698C DE1508698C DE 1508698 C DE1508698 C DE 1508698C DE 1508698 C DE1508698 C DE 1508698C
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English (en)
Inventor
Robert Louis Winnetka 111. Mcllvaine (V.St.A.)
Original Assignee
National Engineering Company Of Canada Ltd., Toronto, Ontario (Kanada)

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Description

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Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Ein- Hch sind, sondern sowohl die Vor- und die Hauptrichtung zum Aufbereiten von Gießereisand, be- mischscheibe wie auch der Mischkopf jeweils getrennt stehend aus einem Mischbehälter und zwei, vertikal voneinander gelagert sind und jeweils angetrieben angeordneten Antriebswellen mit je einem Kreuzkopf, werden müssen. Auch die Flüssigkeitszuführung an welchem mehrere Pflüge befestigt sind, ferner be- 5 durch die Hohlwelle ist kompliziert und störanfällig, stehend aus einer Fördervorrichtung zum Zuführen Außerdem dürfte die radial nach außen gerichtete des Gießereisandes auf der einen Seite des Misch- Flüssigkeitszufuhr keine sehr gleichmäßige Befeuchbehälters und einer öffnung zum Austragen des auf- tung des Rohstoffvorhanges bewirken,
bereiteten Gießereisandes auf der anderen Seite des Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Mischbehälters, wobei am Boden des Mischbehälters, io verbesserte Einrichtung zur Aufbereitung von •entlang den Seitenwänden ein ringförmiger Luftkanal Gießereisand zu schaffen, mit welcher der Gießereifür die Zufuhr von Luft und eine Haube sowie min- sand auf eine vorbestimmte Temperatur gekühlt und destens eine Rohrleitung zum Absaugen der Luft und die Feuchtigkeit des Gießereisandes auf einen vorder Feuchtigkeit angeordnet sind. . ■ bestimmten Wert gebracht werden kann, wobei diese
Die neuen und automatischen Formmaschinen der 15 Einrichtung einen außerordentlich einfachen und beGießereien verlangen große Quantitäten von Gießerei- triebssicheren Aufbau haben soll. und darüber sand, welcher gleichmäßig aufbereitet dauernd die . hinaus eine gleichmäßige Aufbereitung ermöglichen gleichen Eigenschaften aufweisen muß. Um diese ver- soll.
langte Gleichförmigkeit der Formbarkeit des Gießerei- Die Einrichtung zum Aufbereiten von Gießereisandes zu erreichen, muß der Gießereisand genau ao sand, bestehend aus einem Mischbehälter und zwei aufbereitet und so überwacht werden, daß die Tem- vertikal angeordneten Antriebswellen mit je einem peratur und der Feuchtigkeitsgehalt des Gießerei- Kreuzkopf, an welchem mehrere Pflüge befestigt sind, sandes in vorbestimmten Grenzen gehalten werden ferner bestehend aus einer Fördervorrichtung zum können. In den meisten Gießereien wird der Sand Zuführen des Gießereisandes auf der einen Seite des wiederholt verwendet, d. h., nach dem Ausschlagen 25 Mischbehälters und einer öffnung zum Austragen der Form wird der Sand wieder aufbereitet, um des- des aufbereiteten Gießereisandes auf der anderen sen Wiedergebrauch zur Herstellung von Formen zu Seite des Mischbehälters, wobei am Boden des Mischermöglichen, behälters entlang den Seitenwänden ein ringförmiger
Der Sand, welcher nach dem Ausschlagen der Luftkanal für die Zufuhr von Luft und eine Haube
Form anfällt, ist heiß und verhältnismäßig trocken. 30 sowie mindestens eine Rohrleitung zum Absaugen der
Derselbe muß deshalb gekühlt werden und auch be- Luft und der Feuchtigkeit angeordnet sind, ist erfin-
feuchtet werden, um einen gewünschtön Feuchtig- dungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die För-
keitsgrad zu erhalten. Um den Gießereisand richtig dervorrichtung für Gießereisand einen Verteilteller
aufzubereiten, müssen ferner die Knollen zerkleinert aufweist, welcher koaxial zum Kreuzkopf angeordnet
und Bindemittel in einer Menge zugeführt werden, 35 ist, und daß ferner eine Wasserleitung als Ringleitung
um dem Gießereisand die notwendige Formbarkeit ausgebildet ist, wobei die Ringleitung öffnungen auf-
zu erteilen. weist. .
Die Aufbereitung von Gießereisand wird in den Dadurch, daß der Verteilteller koaxial zum Kreuzmeisten Fällen in zwei Arbeitsgängen ausgeführt. Der kopf angeordnet ist, ergibt sich ein außerordentlich Gießereisänd, der von der Ausschlagstelle der For- 40 einfacher Aufbau der Mischvorrichtung, da hier der men kommt, wird zuerst auf eine vorbestimmte Tem- Verteilteller direkt. auf dem Kreuzkopf angeordnet peratur gekühlt, und anschließend wird der Feuch- werden kann und somit keine zusätzliche Lagerung tigkeitsgehalt auf einen vorbestimmten Wert gebracht. und keinen zusätzlichen Antrieb erfordert. Bei der Nach diesem ersten Arbeitsgang wird der Sand einem ' erfindungsgemäßen Aufbereitungseinrichtung ist auch intensiven Knet- und Mischvorgang unterworfen und 45 kein zusätzlicher Vormischer wie im Fall der begleichzeitig die notwendige Menge von Bindemittel kannten Vorrichtung notwendig, was eine weitere sowie die zur Erreichung der gewünschten Formbar- wesentliche Vereinfachung bedeutet. Die Anordnung keit notwendige Feuchtigkeit zugegeben. der mit Austrittsöffnungen versehenen Ringleitung
Aus der deutschen Patentschrift 897 836 ist nun erbringt nicht nur eine wesentliche Vereinfachung bereits eine Vorrichtung zum Mischen von trockenen 50 der Einrichtung, sondern ermöglicht überdies eine Rohstoffen und Flüssigkeiten mittels nur senkrechte außerordentlich gleichmäßige Flüssigkeitszufuhr.
Wellen umlaufender Mischscheiben bekannt. Bei die- Die erfindungsgemäße Aufbereitungseinrichtung ist ser Vorrichtung ist eine Vormischscheibe für die somit äußerst einfach im Aufbau und damit preistrockenen Rohstoffe und eine mit ihr nicht gleich- günstig und wird überdies den bei der Gießeachsige und tiefer angeordnete Hauptmischscheibe 55 «!sandaufbereitung geforderten Bedingungen voll zur weiteren Mischung der trockenen Rohstoffe und gerecht. :
zur Zumischung der Flüssigkeiten vorgesehen. Die Zum besseren Verständnis der Erfindung ist in der Flüssigkeit wird auf der Unterseite der Hauptmisch- nachstehenden Beschreibung ein Ausführungsbeispiel scheibe radial nach außen gegen den von der Haupt- an Hand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt
mischscheibe auffiießenden Rohstoffvorgang ge- 60 Fig. 1 ein Horizontalschnitt der Einrichtung geschleudert. Die Zuleitung der Flüssigkeit erfolgt durch maß Linie I-I in F i g. 2,
die hohl ausgebildete Welle der Hauptmischscheibe. Fig. 2 ein senkrechter Schnitt durch die Einrich-
Die Vormischscheibe und die Hauptmischscheibe tung gemäß Linie II-II in F i g. 1,
sind bezüglich ihrer Achsen senkrecht zu dem im F i g. 3 ein senkrechter Schnitt gemäß Linie IH-III
Mischtrog horizontal angeordneten Mischkopf aus- 65 in Fig. 4,
gerichtet. Diese Ausbildung der Mischvorrichtung ist . Fig. 4 eine Draufsicht, teilweise geschnitten, auf
außerordentlich kompliziert und damit teuer, da nicht die Einrichtung gemäß Linie IV-IV von Fig. 2.
nur eine Vor- und eine Hauptmischscheibe erforder- Bei der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausfüh-
rungsform ist mit 10 eine Mischeinrichtung bezeichnet, mit welcher Gießereisand· kontinuierlich durch Mischen, Kühlen und Belüften aufbereitet werden kann. Mit dieser Mischeinrichtung kann auch Gießereisand, welcher in einem Kollergang vorbehandelt wurde, fertig aufbereitet werden.
Der Mischer 10 umfaßt einen Mischbehälter 12 und zwei Kreuzköpfe 14 und 16, welche auf zwei vertikal- angeordneten Antriebswellen befestigt sind. Der aufzubereitende Gießereisand wird in den Mischbehälter 12 in der Nähe des Kreuzkopfes 14 durch eine Fördervorrichtung 18 zugeführt. Der Kreuzkopf 14 und die daran befestigten Pflüge mischen den zugeführten Gießereisand, bis die Pflüge des Kreuzkopfes 16 den Gießereisand erfassen. Im Bereich der Pflüge des Kreuzkopfes 16 befindet sich eine Austragöffnung 20, durch welche der fertig aufbereitete Gießereisand entleert werden kann. Der Gießereisand wird im Mischbehälter 12 durch Luft; welche durch die Düsen 22 eintritt, gekühlt und belüftet. Der Mischbehälter 12 ist oben durch eine Haube 24 abgeschlossen. Durch einen Kanal 26 wird Luft und Feuchtigkeit über die Haube 24 aus dem Mischbehälter 12 abgesaugt. Die Luft, welche durch die Düsen 22 in den Mischbehälter 12 eintritt, kühlt den Gießereisand. Der letztere wird aber auch durch die Verdampfung des durch die Leitung 28 dem Sand zugeführten Wassers gekühlt. Im Mischbehälter 12 ist eine Bodenplatte 30 angeordnet, welche durch den Rost 32 getragen wird. Der Rost ist zusammengesetzt aus einem Teil des Seitenkanals 34, einem weiteren Teil des Kanals 36 und einer Mehrzahl von Trägern 38 (F i g. 2 und 3). Der Rost 32 ruht auf den Stützen 40. Am Umfang der Bodenplatte 30 ist ein vertikaler Rand 42 angeordnet, welcher die Bodenplatte 30 nur wenig überragt. Im Bereich der Auftragöffnung 20 ist der Rand 42 unterbrochen.
In F i g. 1 ist ersichtlich, daß die Bodenplatte 30 des Mischbehälters 12 die Form eines Rechtecks mit abgeschrägten Ecken bildet. Dementsprechend umfaßt der Rand 42 auf den beiden entgegengesetzt gelegenen schmalen Seiten der Bodenplatte 30 längere Stücke 42 b und an den vier Ecken kurze Stücke 42 d. Im Bereich der Austragöffnung 20 sind niedrige Stücke 42 c angeordnet, welche auf gleicher Höhe wie die Bodenplatte 30 enden
Der Mischbehälter 12 umfaßt ferner schiefgestellte Seitenwände 44, welche sich nach oben erweitern. Die Seitenwände 44 sind in senkrechter Richtung viel höher als der Rand 42 und erstrecken sich rund um den Mischbehälter 12 herum mit Ausnahme der Stelle, an welcher sich die Austragöffnung 20 befindet. Die Seitenwände 44 sind ungefähr in einem Winkel von 60° schräg nach außen geneigt. Die Unterkante der Seitenwände 44 befindet sich auf der Höhe der Oberkante des Randes 42. Im dargestellten Beispiel sind die Seitenwände aus flachen, ebenen Teilen von Stahlblech hergestellt und umfassen die Teilstrecke 44 α auf den beiden Schmalseiten des Mischbehälters, die Teilstücke 44 b und 44 c auf den Längsseiten des Mischbehälters sowie die Teilstücke 44i/.in den Ecken des Mischbehälters. Die Herstellung des Mischbehälters aus ebenen Teilflächen ist billiger als die Herstellung aus gekrümmten Blechen. Durch die Anordnung von abgeschrägten Ecken ist die Bildung von Taschen oder Winkeln, in welche unerwünschte Ansammlungen von Gießereisand stattfinden können, vermieden. Zweckmäßigerweise werden die ebenen Teilstücke der Seitenwände aus Eisenblech hergestellt und durch Schweißen untereinander verbunden. Die untere Kante der Seitenwände 44 wird zweckmäßigerweise mit der Oberkante des Randes 42 durch Schweißen verbunden.
An der Stelle der Austragöffnung 20 sind sowohl die Seitenwand 44 c als auch der Rand 42 c unterbrochen. Die Austragöffnung 20 umfaßt zwei schmale Seitenwände 46 und eine Außenwand 48, welche sich
ίο senkrecht über die ganze Höhe der Seitenwände 44 erstrecken. Ein Deckel 50 schließt die Austragöffnung 20 auf der Höhe der Bodenplatte 30 ab. Das Randstück 42 und das Teilstück 44 c der Seitenwand sind mit den Seitenwänden 46 durch Schweißen ver-
bunden. '
Die Seitenwände 44 bilden den oberen Abschluß eines Luftkanals 52, welcher sich über den ganzen Umfang des Mischbehälters 12 erstreckt, mit Ausnahme der Stelle, an der sich die Austragöffnung 20
ao befindet. Der Luftkanal 52 besteht ferner aus einer Bodenplatte 54 und einer senkrechten Außenwand 56 mit ebenen Teilstücken 56 a, 56 b, 56 c und 56 d entsprechend den Teilstücken der Seitenwand 44. des Mischbehälters. Die Außenwand 56 und die Seiten-
»5 wand 44 sind an ihren oberen Enden vorteilhaft durch Schweißen verbunden. Die Bodenplatte 54 ist mit der Unterkante des Randes 42 verbunden. Durch diese Anordnung erhält der Luftkanal. 52 einen trapezförmigen Querschnitt, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt. Die Luft zum Kühlen des Gießereisandes wird dem Luftkanal 52 durch den Kanal 22 zugeführt, welcher an die Außenwand 56, d. h. an dessen Teilstück 56 6, angeschlossen ist.! Die Kühlluft fließt von der Eintrittsstelle aus in entgegengesetzten Rchtungen entlang dem Umfang des Mischbehälters, bis zu den schmalen Seitenwänden 46 der Austragöffnung 20, wie in F i g. 1 und 4 durch Pfeile dargestellt. Die Kühlluft wird dem Gießereisand auf der Höhe der Bodenplatte 30 durch eine Mehrzahl von waagerechten Schlitzen 58, weiche im Rand 42 ausgespart sind, zugeführt. Die Schlitze 58 sind in senkrechter Richtung schmal, in waagerechter Richtung breit, so daß die Kühlluft aus dem Luftkanal 52 in dünnen flachen Luftströmen in den Mischbehälter 12 eintreten kann. Die Seitenwand 44 erteilt dem Luftstrom eine Richtung nach abwärts, so daß eine Düseriwirkung mit einer erheblichen Vertikalkomponente nach unten entsteht. Um die aus dem Luftkanal 52 durch die Schlitze 58 austretende Luft zu beschleunigen, sind Leitbleche 60 über die ganze Länge des Luftkanals 52 angeordnet. Das innere Ende der Leitbleche 68 ist mit dem Rand 42 verbunden, und zwar auf der Höhe der Unterkante der Schlitze 58. Die Leitbleche 60 sind nach oben auswärts geneigt, wie in F i g. 2 und 3 dargestellt. Die Leitbleche sind ebenfalls in ebene Teilstücke 60 a, 60 b, 60 c und 6Od unterteilt, welche den Teilstücken des Randes 42 entsprechen. Das äußere Ende der Leitbleche 60 ist durch ein vertikales Stützblech 62 abgestützt. Das Stützblech 62 ist ebenfalls in Teilstücke 62 a, 62 b, 62 c und 62 d unterteilt.
Sich benachbarte Teilstücke der Seitenwand 44 und der Leitbleche 60 bilden sich verengende Düsen 22, in welchen die Kühlluft aus dem Luftkanal 22 beschleunigt durch die Schlitze 58 der Bodenplatte 30 zugeleitet wird. Da in den Schlitzen 58 eine hohe Luftgeschwindigkeit erzeugt wird, findet kein Verstopfen der Schlitze 58 statt. Selbst bei Unterbruch
der Luftzufuhr durch den Luftkanal 52 kann der Gießereisand, verhindert durch die aufwärts gerichteten Leitbleche 60, nicht in den Luftkanal 52 gelangen.
Die Kreuzköpfe 14 und 16 sind an den senkrechten Achsen 14a und 16a in der Bodenplatte 30 gelagert befestigt. Die Kreuzköpfe 14 und 16 sind in zylindrischen Gehäusen 64 gelagert. Die Gehäuse 64 sind mit ringförmigen Flanschen 64 α versehen, welche mit der Bodenplatte 30 über der öffnung 30 α verbunden sind. Die Flansche 64 α ruhen auf Tragringen 66, wobei die obere Fläche der Flansche 64 α mit der Oberfläche der Bodenplatte auf gleicher Höhe liegen. Jeder der Tragringe 66 bildet gleichzeitig Befestigungsstelle für die Getriebe 68. Die Getriebe 68 sind untereinander verbunden durch eine Welle 70 und Kupplungen 72.
Die Welle 70 ist in den Lagern 74 gelagert, welche jedes durch einen Träger 76 mit dem Rost 32 verbunden ist, wie in F i g. 2 dargestellt. Die Welle 70 ist durch einen Motor 78 über einen Keilriemenantrieb 80 angetrieben. Jedes Getriebe 68 ist über eine nicht dargestellte Kupplung mit den entsprechenden Vertikalwellen 82 und den daran befestigten Kreuzköpfen 14 und 16 verbunden. Die Vertikalwellen 82 sind in den Gehäusen 64 gelagert. Die Kreuzköpfe 14 und 16 tragen je zwei Paar von Mischerarmen 86 a, 86 ft bzw. 88 a und SSb. Die Mischerarme 86 α und 86 b jedes Kreuzkopfes stehen üblicherweise senkrecht zu den Mischerarmen 88 α und 88 b. Die Mischeranne 86 und 88 jedes Kreuzkopfes 14 und 16 sind so angeordnet, daß die Mischerarme des einen Kreuzkopfes (synchron mit den Mischerarmen des anderen Kreuzkopfes zusammenarbeiten können, wie nachstehend beschrieben.
Die Mischerarme 88 α bilden Träger für die unteren Pflüge 90, deren untere Kanten tiefer als die Schlitze 58 im Rand 42 liegen. Die Pflüge 90 beschreiben je einen Kreis um die Achse der Vertikalwellen 82, in F i g. 1 mit 92 und 94 bezeichnet. Die Kreise 92 und 94 sind im Durchmesser etwas geringer als der Abstand der Randteile 42 ft und 42 c im Mischbehälter. Dadurch ist noch ein genügender Abstand zwischen den Pflügen 90 und den vorerwähnten Randteilen gewährleistet. Die Kreise 92 und 94 stellen die äußere Grenze der von den Pflügen 90 beschriebenen Kreisbahn dar. Es ist jedoch auch für einen genügenden Abstand zwischen den Pflügen 90 und den Rand- tcilcn42a und 42 d gesorgt. Die Mischerarme 88 b bilden Träger der Pflüge 96. welche auf der entgegengesetzten Seite der Pflüge 90 angeordnet sind. Die Pflüge 96 beschreiben die Kreisbahnen 92 und 94, dargestellt in Fig. 1. Die Pflüge 96 sind etwas höher eingestellt als die Schlitze 58 im Rand 42. Die Pflüge 96 dienen zur Mischung der höher gelegenen Schichten von Gießereisand im Mischbehälter 12. Die Mischcrarme 86 α bilden Träger für die breiten Pflüge 98, deren äußere Enden 98 α parallel zu den Seitenwänden 44 in geringem Abstand von den letzteren gehalten sind. Die Pflüge 98 sind so angeordnet, daß sie die Mitte des Mischbehälters bestreichen, und zwar in einer Höhe, die ungefähr der Hälfte der Höhe der Seitenwände 44 entspricht. Die Kanten 98 α bewegen sich in Richtung gegen die Scitenwände und von diesen weg und befinden sich gleichzeitig in nächster Nähe der flachen Bereiche, deren Teile Tangente zur Kreisbahn der Pflüge 98 bilden. Der Gießereisand, der sich im Mischbehälter vor den breiten Pflügen 98 befindet, wird aufwärts und auswärts an den schiefen Seitenwänden 44 bewegt. Sobald der breite Pflug den Gießereisand berührt und wieder verlassen hat, fällt derselbe nach unten und einwärts auf die Bodenplatte 30.
Die Mischerarme 86 b bilden Träger der breiten Pflüge 100, analog der Pflüge 98, jedoch tiefer gesetzt, d. h. etwas höher als die untere Kante der Seitenwände 44, wie in F i g. 2 und 3 ersichtlich ist.
ίο Die breiten Pflüge 100 weisen eine aufwärts gerichtete Kante 100 α auf, welche an Stellen, wo die Seitenwände 44 Tangente bilden zur Kreisbahn der breiten Pflüge 100, nahe an die schiefen Seitenwände 44 herankommt. Wenn sich die breiten Pflüge 100 im Mischbehälter bewegen, so wird der Gießereisand längs der Seitenwände 44 nach oben und nach auswärts bewegt. Nach dem Durchgang der breiten Pflüge 100 fällt der Gießereisand nach einwärts und nach abwärts und kehrt auf die Bodenplatte 30 zu-
ao rück. Die breiten Pflüge 98 und 100 des Kreuzkopfes 16 beschreiben eine Kreisbahn, die in Fig. 1 durch den Kreis 102 bezeichnet ist. Die Kreisbahn 102 geht über den Bereich des Randes 42 hinaus. Die breiten / Pflüge.98 und 100 des Kreuzkopfes 14 beschreiben
»5 eine Kreisbahn 104 (Fig. 1), welche ebenfalls über den Bereich des Randes 42 hinaus reicht. Die Kreis- bahnen 92 und 94 überdecken sich gegenseitig in der Mitte des Mischbehälters 1.2, einen gemeinsamen Bereich y>A « bildend. Der gemeinsame Bereich »Λ« wird von den beiden Pflügen 90 und 96 der Kreuzköpfe 14 und 16 bestrichen. Die Kreisbahnen 102 und 104 überdecken sich ebenfalls in der Mitte des Mischbehälters in einem Bereich »B«, der etwas größer ist als der Bereich »/1«. Der Bereich »ß« wird von den Pflügen 98 und 100 der beiden Kreuzköpfe 14 und 16 bestrichen.
Zusätzlich zu den Pflügen 90 und 96 und den breiten Pflügen 98 und 100 sind an den Kreuzköpfen 14 und 16 innere Pflüge 106 befestigt, weiche den Gießereisand vom Gehäuse 64 weg in die Bahn der Pflüge 90 befördern. Wie in Fig. 1 dargestellt, drehen sich die Kreuzköpfc 14 und 16 in entgegengesetzter Richtung. Der Kreuzkopf 14 z. B. dreht sich im Uhrzeigersinn um seine Achse und der Kreuzkopf 16 im Gegenuhrzeigersinn. Die beiden Kreuzköpfe 14 und 16 sind derart synchronisiert, daß die breiten Pflüge des einen Kreuzkopfes über den Bereich »/!« und den Bereich »B« in vorbestimmten Zeitabstän-.den passieren, bevor oder nachdem Pflüge des anderen Kreuzkopfes sich über diese Bereiche bewegt haben.
Der in den Mischbehältern eingefüllte Gießereisand wird zuerst im Uhrzeigersinn durch die Pflüge 90 und 96 sowie durch die breiten Pflüge 98 und 100 des Kreuzkopfes 14 im Mischbehälter bewegt. Während dieses ersten Arbeitsganges wird der Gießereisand durch die Pflüge gründlich gemischt und belüftet, da er sich auch längs der Schlitze 58 im Rand 42 bewegt. Während dieses Arbeitsganges wird der Gießereisand durch die am Kreuzkopf 14 befestigten Pflüge auch in die Bereiche»/!« und »ß« bewegt, die von beiden Mischvorrichtuncen bestrichen werden. In den Bereichen»/!« und »ß- wird der Gießereisand durch die Pflüge 90. 96 und 100 des Kreuzkopfes 16 erfaßt und in deren Kreisbahn gezogen. Die Pflüge des Kreuzkopfes 16 bewegen den
■* Gießereisand nun im Gegenuhrzeigersinn. Es findet nochmals eine gründliche Mischung und Bewegung
des Gießereisandes durch die Pflüge des Kreuzkopfes Gießereisandes mit den Wasserstrahlen entsteht bei 16 statt. Wahrend dieses zweiten Arbeiisganges wird sehr heißem Gießereisand Dampf, d.h., der Sand der Gießereisand ebenfalls belüftet, da er sich längs wird durch Verdampfungskühlung verhältnismäßig der Schlitze 58 im Rand 42 bewegt. Die Pflüge des rasch auf eine wesentlich niedrigere Temperatur ge-Kreuzkopfcs 16 bewegen den Gießereisand zentrifu- 5 kühlt. Der Dampf, der in der Umgebung des Kreuzgal nach außen in die Austragöffnung 20 und von da kopfes 14 entsteht, wird sofort aus dem Mischbehälz. B. zu einer nächsten Aufbereitungsstufe in einem ter 12 durch eine öffnung 130 in der Haube 14 ab-Kollergang. Da nicht die gesamte Menge -des gesaugt. Die Leitung 132, weiche von der Öffnung Gießereisandes sofort zur Austragöffnung 20 beför- 130 zu einem Ventilator bekannter Art führt, ist so dert wird, gelangt ein. Teil des Gießereisandes zurück io groß bemessen, daß dieselbe praktisch die gesamte in die Bereiche»/!« und »ß«, wo er nochmals von Dampfmenge, die an dieser Stelle entsteht, rasch abden Pflügen des Kreuzkopfes 14 erfaßt wird. Die in- zuführen vermag. Die rasche Absaugung 'des entneren Pflüge 106 bezwecken eine dauernde Bewe- stehenden Dampfes verhindert die Aufnahme von gung des Gießereisandes auf der Bodenplatte, und Feuchtigkeit durch die gekühlten Sandpartikeln. Der zwar von den Gehäusen 64 weg nach auswärts in 15 Gießereisand wird durch die am Kreuzkopf 14 beBereiche, wo die Mischung durch schneller bewegte festigten Pflüge gründlich gemischt und durch die die Pflüge beendet wird. Schlitze 58 eintretende Luft durchlüftet. Die Kühlung
Die Fördervorrichtung 18 umfaßt einen Silo 108 erfolgt so rasch, daß der Gießereisand schon eine mit konisch zusammenlaufenden Seitenwänden und wesentlich tiefere Temperatur erreicht, wenn er in ein zylindrisches Rohr 110. Das letztere ragt in eine ^o die Bereiche »A« und »Z?« kommt,
öffnung 24a der Haube 24. Die Achse des Rohres Beim Mischen und Durchlüften des Gießereisandes
110 liegt in einer Linie mit der Achse des Kreuz- durch die am Kreuzkopf 16 befestigten Pflüge erfolgt kopfes 14a. Gießereisand, der in den Silo 108 ein- eine nochmalige Herabsetzung der Temperatur des gefüllt ist, bewegt sich durch das Rohr 110 nach Gießereisandes. Für diese zweite Kühlung ist kein unten auf einen Verteilteller 112* welcher vom Kreuz- 95 Zusatz von Wasser notwendig, weil das im <3ießereikopf 14 durch mehrere Stützen 114 getragen wird. . sand noch vorhandene Wasser für eine weitere Ver-Der Verteilteller 112 liegt mit seinem Mittelpunkt dampfungskühlung ausreicht. Bei der zweiten Kühin der Achse"14 α und dreht synchron mit dem Kreuz- lung entsteht weniger Dampf, so daß die an dieser kopf 14. In der Mitte des Verteiltellers 112 ist ein Stelle abgesaugte Luft trockener und kühler ist. Die Verteilkonus 116 befestigt, welcher den Gießerei- 30 Luft, welche durch die Schlitze 58 in den Mischbehälsand, der durch das zylindrische Rohr 110 nach unten ter 12 zum Zweck der Kühlung und Belüftung des fließt, gleichmäßig durch Zentrifugalkraft auf die Gießercisandes eintritt, wird durch einen Absaug-Fläche des Verteiltellers 112 verteilt. Ein zylindri- kanal 26 abgesaugt. Mit dem Absaugkanal 26 ist eine sches Rohrstück 118 ist vorgesehen, um in bekannter konische Kammer 134 verbunden, welche mit der Weise die Menge des herunterfließenden Gießerei- 35 Haube 24 verbunden ist. Mit 136 ist eine Rohrleitung sandes zu regeln. Das zylindrische Rohrstück 118 ist bezeichnet, welche die Kühlluft aus der konischen vertikal verschiebbar am unteren Ende des zylindri- Kammer 134 ins Freie leitet. In der Rohrleitung 136 sehen Rohres 110 durch eine Mehrzahl von Bolzen ist üblicherweise ein Ventilator eingeschaltet, der auf 120 befestigt. Die Bolzen 120 sind in Bohrungen der den Zeichnungen jedoch nicht dargestellt ist.
Haube 24 gesteckt und greifen mit ihrem Gewinde- 40 F.s sind zwei Rohrleitungen 132 und 136 zum Abteil in Ohren 118a des zylindrischen Rohrstückes 118 saugen von Luft und Dampf vorhanden. Die Rohrein. Um den Zufluß von Gießereisand in den Misch- . leitung 132 ist mit der Öffnung 130 in der Haube 24 behältern zu vergrößern, wird das zylindrische Rohr- verbunden und bezweckt die rasche Wegführung der stück 118 durch die Bolzen 120 vom Verteilteller 112 mit Dampf beladcnen heißen Luft des ersten Arbeitsenlfernt. Wenn der Zufluß von Gießercisand zum 45 ganges unter dem Kreuzkopf 14. Durch die rasche Mischbehälter vermindert werden soll, so muß das Wegführung von großen Mengen von Dampf kann zylindrische Rohrstück 118 abgesenkt werden. Der die Verdampfungskühlung sehr wirksam gestaltet Gießereisand, welcher, den Rand des Verteiltcllers werden. Es entsteht dadurch auch ein sehr geringer 112 erreicht, fällt vom letzteren in Form eines dünnen Verlust an Kühlwirkung durch Dampf, welcher mit zylindrischen Stroms oder Vorhangs, dargestellt durch 50 Gießereisand in den zweiten Arbeitsgang gelangt, die Pfeile 122 (Fig. 2), auf die Bodenplatte 30. Der Heiße Luft und Feuchtigkeit werden beim weiten Durchmesser des Verteiltcllers ist wesentlich größer Arbeitsgang der Aufbereitung durch die Rohrleitung als der Durchmesser des zylindrischen Rohres 110. 136 über dem Kreuzkopf 16 wegg.-führt. Hs wurde Dadurch entsteht ein verhältnismäßig dünner Vor- festgestellt, daß durch die Wegführung von Luft und hang von Gießereisand. .55 Feuchtigkeit aus dem Mischbehälter 12 in zwei Stufen
Um die Kühlung des Gießereisandes beim ersten der Kühlcffekt wesentlich verbessert wird gegenüber Arbeitsgang zu untersetzen, wird dem Gießereisand einer Anordnung mit nur einer Rohrleitung, in weldurch die Wasserleitung 28 Wasser zugeführt. Die eher Luft und Dampf von beiden Arbeitsgängen ver-Wasscrleitung 28 umfaßt eine Rohrleitung 124 und . mischt werden.
einen Wasserhahn 126 zur Regelung der Menge des 60 Berechnungen haben ergeben, daß die Kühlung bei zugeführten Wassers. Die Rohrleitung 124 mündet in höherer Temperatur weniger Kühlluft benötigt! Bei-, eine Ringleitung 128, welche konzentrisch zur Achse spielsweise ist der Dampfdruck bei 82° C so hoch, 14 α angeordnet ist. Die Ringleitung 128 ist mit einer daß schon Kaminzug allein genügt. Die übersättigte Vielzahl von öffnungen 128 a versehen, um eine Viel- Luft, welche den Mischbehälter verläßt, kondensiert zahl von dünnen Wasserstrahlen unter hoher Ge- 65 jedoch in den Rohrleitungen und an den Wänden des schwindigkeit gegen den Vorhang von Gießereisand Mischbehälters. Aus diesem Grund wird so viel Luft zu sprühen. In Fig. 2 und 3 sind die Wasserstrahlen zur .künstlichen Kühlung verwendet, daß die Rohrmit 123 bezeichnet. An der Berührungsstelle des , . ieitunaen und die'Wände bei r.Ilen Temperaturen
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trocken bleiben. Dies ist der Grund, warum die Einrichtung zum Aufbereiten von Gießereisand gemäß der vorliegenden Erfindung mit zwei getrennten Rohrleitungen 132 und 136 ausgerüstet ist. Die Rohrtung 132 führt die heißen Dämpfe, die vom heißen Gießereisand beim ersten Arbeitsgang erzeugt werden, weg. Die Rohrleitung 136 führt Luft von tieferer Temperatur und weniger Feuchtigkeit aus der Stufe weg. Bei einer einzigen Rohrleitung zum Wegführen der Kühlluft und der Dämpfe würde theoretisch fast das doppelte Volumen von Luft benötigt. Die Kühlung in zwei Stufen ist deshalb ein großer Vorteil.
Wenn sich der Kreuzkopf 16 dreht, wird ein Teil des Gießereisandes im zweiten Arbeitsgang dauernd durch die Pflüge 90, 96, 98 und 100 in die Austragöffnung 20 befördert. Die Austragöffnung 20 umfaßt eine Klappe 140, welche um eine Achse 142 schwenkbar ist. Die Achse 142 ragt über die schmalen Seitenwände 46 der Austragöffnung 20 hinaus. Die vorstehenden Enden 142 α der Achse 142 sind mit Hebel- ao armen 144 verbunden, welche unter dem Druck der Federn 146 stehen. Die Federn 146 sind einstellbar, um eine gewünschte Menge von Gießereisand aus dem Mischbehälter 12 austragen zu können. Die Klappe 140 ist an ihrem oberen Ende durch eine Platte 148 abgedichtet, um ein Austreten von Luft durch die Austragöffnung 20 zu verhindern. Gießereisand, der durch die Pflüge an die Klappe 140 gepreßt wird, bewegt die Klappe gegen den Druck der Federn 146. Dadurch wird die öffnung zwischen der Klappe 140 und der Wand 48 um so größer, je mehr Gießereisand in die Austragöffnung gefördert wird, und umgekehrt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Aufbereiten von Gießereisand, bestehend aus einem Mischbehälter und zwei vertikal angeordneten Antriebswellen mit je einem Kreuzkopf, an welchen mehrere Pflüge befestigt sind, ferner bestehend aus einer Fördervorrichtung zum Zuführen des Gießereisarides auf der einen Seite des Mischbehälters und einer öffnung zum Austragen des aufbereiteten Gießereisandes auf der anderen Seite des Mischbehälters, wobei am Boden des Mischbehälters entlang den Seitenwänden ein ringförmiger Luftkanal für die Zufuhr von Luft und eine Haube sowie mindestens eine Rohrleitung zum Absaugen der Luft und der Feuchtigkeit angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (18) für Gießereisand einen Verteilteller (112) aufweist, welcher koaxial zum Kreuzkopf (14) angeordnet ist, und daß ferner eine Wasserleitung (28) als Ringleitung (128) ausgebildet ist, wobei die Ringleitung (128) öffnungen aufweist. .
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (18) ein zylindrisches Rohr aufweist, dessen Achse mit der Achse des Kreuzkopfes (14) übereinstimmt, wobei ein zylindrisches Rohrstück (118) beweglich angeordnet ist, um die Menge des zuströmenden Gießereisandes zu regeln.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Verteilteller (112) ein Verteilkonus (116) angeordnet ist, dessen Spitze in das zylindrische Rohrstück (118) ragt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015104340A1 (de) * 2015-03-23 2016-09-29 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Formsandkühler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015104340A1 (de) * 2015-03-23 2016-09-29 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Formsandkühler

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