DE1297418B - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

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DE1297418B
DE1297418B DEI32608A DEI0032608A DE1297418B DE 1297418 B DE1297418 B DE 1297418B DE I32608 A DEI32608 A DE I32608A DE I0032608 A DEI0032608 A DE I0032608A DE 1297418 B DE1297418 B DE 1297418B
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DE
Germany
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sealing sleeve
connecting body
union nut
pipe
shoulder
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DEI32608A
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English (en)
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Davis Robert Frank
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IMP Eastman Corp
Original Assignee
IMP Eastman Corp
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/06Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/06Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends
    • F16L19/065Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends the wedging action being effected by means of a ring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrverbindung, bestehend aus einem Verbindungskörper, einer elastisch verformbaren, vorzugsweise aus Gummi bestehenden Dichtungsmuffe und einer überwurlmutter, bei der das mit der überwurfmutter und der Dichtungsmuffe versehene Anschlußrohr in den zylindrischen Innenraum des mit Außengewinde ausgerichteten Verbindungskörpers bis zu einer Schulterfläche hineinreicht und die mit dem Verbindungskörper zu verschraubende überwurfmutter zwischen ihrem Gewinde und einer um etwa 45 Grad gegen die Längsachse geneigten Schulterfläche einen zylindrischen Raum aufweist, in welchem sich die mit einer zylindrischen Innenfläche versehene Dichtungsmuffe befindet, deren Vorderseite gegen eine Anschlagfläche des Verbindungskörpers anliegt.
  • Bei den bekannten Rohrverbindungen dieser Art ist die aus elastischem Werkstoff bestehende Dichtungsmuffe als Hohlzylinder mit im Ruhestand parallelen Innen- und Außenflächen ausgebildet. Andere Muffenformen sehen eine von beiden Enden gegen den Mittenbereich des Zylinders anwachsende Wandungsverstärkung vor, so daß der Raum innerhalb der überwurfmutter zwischen dieser und dem Verbindungskörper besser ausgefüllt ist.
  • Wird dann das anzuschließende Rohr in den Verbindungskörper eingeführt und die überwurfmutter angezogen, so schmiegt sich die Dichtungsmuffe so eng an das Rohr und den Verbindungskörper an, daß sie den Raum zwischen den Verbindungsteilen voll ausfüllt.
  • Derartige Verbindungen sind sehr starr und für Anschlüsse, bei denen axiale Beanspruchungen und Schwingungen zwischen den miteinander verbundenen Rohrteilen auftreten, schlecht geeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrverbindung zu schaffen, die gegen Vibrationen und axiale Beanspruchungen unempfindlicher ist als die bekannten Rohrverbindungen.
  • Dieses Ziel wird bei einer Rohrverbindung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß gemäß der Erfindung die äußere Mantelfläche der Dichtungsmuffe im unverformten Zustand derart gegen ihre zylindrische Innenfläche geneigt ist, daß die , Dichtungsmuffe die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen verjüngtes Ende einen geringeren Durchmesser aufweist als die in an sich bekannter Weise, im Querschnitt gesehen, rund aufgeweitete Anschlagfläche des Verbindungskörpers und dessen nahe der Schulter der überwurfmutter anliegender Teil der Mantelfläche einen etwas größeren Durchmesser aufweist als der Innendurchmesser der Zylinderfläche in der überwurfmutter.
  • Beim Anziehen der Überwurfmutter wird dann der Ringraum innerhalb der Mutter durch die sich deformierende Dichtungsmuffe nur teilweise ausgefüllt, wobei der stärkere Teil der Kegelstumpfdichtung den schwächeren, an der Anschlagfläche liegenden zu einer, im Querschnitt gesehen, mehrfach V-förmigen Faltung zwingt, die von der Anschlagfläche am Verbindungskörper bis zur Schulter an der überwurfmutter reicht. Diese Faltung der Dichtungsmuffe erhöht die Elastizität der Verbindung wesentlich und macht sie unempfindlich gegen axiale Kräfte und gegen Vibrationen.
  • Die Zeichnungsfiguren erläutern die Erfindung. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Rohrverbindung, F i g. 2 eine Darstellung der Einzelteile im Schnitt, F i g. 3 eine der F i g. 2 ähnliche Darstellung, wo-5 bei die Dichtungsmuffe bereits mit der überwurfmutter zusammengesetzt ist, als erster Schritt zur Anbringung der Mutter auf dem Verbindungskörper, F i g. 4 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Rohrverbindung beim Beginn des Aufsetzens der o überwurfmutter mit der in ihr eingesetzten Dichtungsmuffe, F i g. 5 einen Schnitt entsprechend demjenigen der F i g. 4, bei dem jedoch das eine Rohrende durch die Verbindungsmutter und die Dichtungsmuffe bereits in das äußere Ende des Verbindungskörpers eingeführt ist, F i g. 6 einen Schnitt durch die Rohrverbindung nach beendeter Montage, F i g. 7 einen vergrößerten Schnitt durch die Rohrverbindung nach beendeter Montage.
  • In den Figuren ist die Rohrverbindung allgemein mit 10 bezeichnet. Sie umfaßt einen Verbindungskörper 11, eine Verbindungsmutter 12 und eine Dichtungsmuffe 13. Diese Teile dienen der Herstellung einer dichten Verbindung mit einem Anschlußrohr T. Wie aus F i g. 7 ersichtlich, arbeitet die Verbindungsmutter 12 mit dem Verbindungskörper 11 in der Weise zusammen, daß die Dichtungsmuffe 13 in dichtenden Eingriff mit dem Ende des Anschlußrohres T tritt und dabei auch eine verbesserte, elastische gegenseitige Abstützung schafft.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich, weist der Verbindungskörper 11 aus hartem Werkstoff, insbesondere aus Metall, einen Durchflußkanal 14 auf, welcher in eine ringförmige, im Querschnitt gesehen, rund aufgeweitete Anschlagfläche 15 ausläuft. Innerhalb des Durchflußkanals 14 ist eine kegelstumpfförmige Schulterfläche 17 gebildet, welche als Begrenzungsanschlag für die innere Spitze 18 des Anschlußrohres T dient. Der Verbindungskörper 11 ist mit einem Gewinde 20 zur Verschraubung mit der Verbindungsmutter 12 ausgerüstet; er kann daneben ein Gewinde 19 zur Herstellung eines weiteren Anschlusses und außerdem Eingriffsflächen 21 für ein Werkzeug aufweisen. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist der Durchflußkanal 14 des Verbindungskörpers 11 auf der einen Seite der Schulterfläche 17 derart erweitert, daß er das Ende des Anschlußrohres T aufnehmen kann. Die Muter 12 ist mit einer Vielzahl von äußeren Werkzeugeingriffsflächen 21 versehen und weist ein Innengewinde 24 auf einer Teilstrecke ihres Innendurchgangs 25 auf. Weiter ist die Verbindungsmutter 12 mit einem Flansch 26 ausgeführt, an dem eine kegelstumpfförmige Schulterfläche 27 und eine zylindrische Ringfläche 28 angeformt sind.
  • Wie am besten aus F i g. 7 ersichtlich, steht die Schulter 27 der Anschlagfläche 15 fluchtend gegenüber, so daß beim Aufschrauben des Muttergewindes 24 auf das Verbindungskörpergewinde 16 die Schulterfläche 27 sich in axialer Richtung zur Anschlagfläche 15 annähert und dabei die Dichtungsmuffe 13 zwischen sich und die Anschlagfläche 15 einzwängt.
  • Die Dichtungsmuffe 13 ist aus elastischem Material, z. B. aus Gummi, hergestellt. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, besitzt die Dichtungsmuffe 13 eine äußere kegelförmige Mantelfläche 29 und eine zylindrische Innenfläche 30, welche einen Durchgang definiert. Das verbindungskörperferne Ende 31 der Dichtungsmuffe ist also, in radialer Richtung betrachtet, dicker als das verbindungskörpernahe Ende 32 der Dichtungsmuffe, während in einem mittleren Abschnitt 33 eine mittlere Dicke sich einstellt. Der Durchmesser der Zylinderfläche 30 ist im allgemeinen nur wenig kleiner als der äußere Durchmesser des Anschlußrohres T, so daß dieses verhältnismäßig leicht durch die Dichtungsmuffe hindurchgeschoben werden kann, was ja der erste Schritt bei der Montage der Rohrverbindung ist.
  • Um die Handhabung der Rohrverbindung bei der Montage zu erleichtern, wird die Dichtungsmuffe 13 in die Verbindungsmutter 12 lösbar und nachgiebig eingesetzt, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist. Der Durchmesser der Mantelfläche 29 am verbindungskörperfernen Ende 31 ist zu diesem Zweck ein wenig größer als der Durchmesser einer zylindrischen Ringfläche 34 in dem Durchgang 25 der Verbindungsmutter, welche zwischen die Schulterfläche 27 und das Innengewinde 24 zwischengeschaltet ist. Bei Beginn der Montage der Rohrverbindung wird das Innengewinde 24 über das Außengewinde 20 geschraubt, so lange, bis das verbindungskörperseitige Ende 32 der Dichtungsmuffe 13 gegen die Anschlagfläche 15 des Verbindungskörpers 11 anschlägt (F i g. 4). Hierauf wird das Rohrende durch die soweit vormontierte Rohrverbindung eingeschoben (F i g. 5), so lange, bis die verbindungsseitige Spitze 18 des Rohrendes gegen die Schulterfläche 17 im Durchflußkanal 14 stößt.
  • Die Verbindungsmutter 12 wird hierauf weiter auf das Gewinde 20 aufgeschraubt, um die Dichtungsmuffe 13 zwischen die Schulterfläche 27 der Verbindungsmutter und die Anschlagfläche 15 des Verbindungskörpers zu pressen. Unter diesem Druck deformiert sich die Dichtungsmuffe 13 und sie entspricht, im Querschnitt betrachtet, einer Konfiguration, im großen und ganzen gesehen, mit zwei Winkelschenkeln (F i g. 7). Der Außendurchmesser am verjüngten Ende 37 der Dichtungsmuffe 13 ist kleiner als der Außendurchmesser der Anschlagfläche 15. Dies hat zur Folge, daß das verbindungskörperseitige Ende 32 der Dichtungsmuffe zwischen die Anschlagfläche 15 und die Außenfläche des Rohrendes T eingedrückt wird, was eine besonders gute Abdichtung zwischen dem Rohr und dem Verbindungskörper 11 zur Folge hat.
  • Die Dichtkraft kann dazu führen, daß die Wände des Rohres in radialer Richtung eingeschnürt werden. Der mittlere Abschnitt 33 der Dichtungsmuffe bewegt sich in radialer Richtung nach außen, zwischen dem Rohrende T und einer Zone 35 der Anschlagfläche 15, die in radialer Richtung außerhalb der Eingriffszone des verbindungskörpernahen Dichtungsmuffenendes mit der Anschlagfläche liegt, so daß das verbindungskörpernahe Ende 32 und der Mittelabschnitt 33 der Dichtungsmuffe einen V-Winkel bilden. Der Druck, der durch die Dichtungsmuffe 13 zu der Schulterfläche 27 und der Zone 35 der Anschlagfläche 15 übertragen wird, schafft eine wirksame Abdichtung zwischen der Dichtungsmuffe und dem Verbindungskörper im Bereich der Zone 35 und führt dazu, daß die V-förmige Zueinanderstellung des verbindungskörpernahen Endes 32 und des Mittelabschnitts 33 der Muffe den Winkel miteinander bilden. Das verbindungskörperferne Ende 31 der Dichtungsmuffe wird in radialer Richtung nach innen gegen die Wand des Rohrendes gedrückt, so daß es zusammen mit dem Mittelabschnitt 33 einen zweiten Winkel bildet, der ebenfalls Dichtwirkung übernimmt. Wie aus den F i g. 6 und 7 zu ersehen, bewirken die Kräfte, welche von der Verbindungsmutter auf die Dichtungsmuffe ausgeübt werden, in dem sie die Dichtungsmuffe zwischen die Anschlagfläche und die Außenwand des Rohrendes einzwängen, eine Deformation der Rohrwand in radialer Richtung nach innen, was zu einer wirksamen Abdichtung zwischen dem Rohrende T und dem Verbindungskörper 11 mittels der Dichtungsmuffe 13 führt. Die Dichtungsmuffe 13 erfährt dabei eine Verformung, in deren Folge sie die Gestalt von zwei axial aneinander anschließenden, V-förmigen Winkeln annnimmt, welche das Rohr und den Verbindungskörper relativ zueinander abdichten und gegeneinander elastisch lagern.
  • Die Rohrverbindung kann mit einem minimalen Aufwand an Drehmoment hergestellt werden; dies dank der erfindungsgemäßen Ausbildung der Dichtung. Wenn ein Leitungsdruck innerhalb des Rohres T aufgebaut wird, so sucht dieser Druck die Dichtungsmuffe 13 zu deformieren und dadurch die Dichtungswirkung noch zu vergrößern. Die elastische Lagerung des Rohres durch die Dichtungsmuffe 13 in der Rohrverbindung bewirkt auch, daß die Verbindung schwingungsfest ist, d. h. daß die Dichtung zwischen Rohrleitung und Verbindungskörper bei Einwirkung von Schwingungskräften erhalten bleibt. Diese Dichtung bleibt im übrigen auch bei Einwirkung von Kräften vorhanden, die eine Verschiebung des Rohres relativ zu der Verbindungsstelle herbeizuführen suchen, wobei gleichzeitig die infolge solcher Kräfte auftretenden Belastungen des Rohres minimal bleiben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Rohrverbindung, bestehend aus einem Verbindungskörper, einer elastisch verformbaren, vorzugsweise aus Gummi bestehenden Dichtungsmuffe und einer überwurfmutter, bei der das mit der überwurfmutter und der Dichtungsmuffe versehene Anschlußrohr in den zylindrischen Innenraum des mit Außengewinde ausgerüsteten Verbindungskörpers bis zu einer Schulterfläche hineinreicht und die mit dem Verbindungskörper zu verschraubende überwurfmutter zwischen ihrem Gewinde und einer um etwa 45 ° gegen die Längsachse geneigten Schulterfläche einen zylindrischen Raum aufweist, in welchem sich die mit einer zylindrischen Innenfläche versehene Dichtungsmuffe befindet, deren Vorderseite gegen eine Anschlagfläche des Verbindungskörpers anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Mantelfläche. (29) der Dichtungsmuffe (13) in unverformten Zustand gegen ihre zylindrische Innenfläche derart geneigt ist, daß die Dichtungsmuffe die Form eines Kegelstumpfes hat, dessen verjüngtes Ende (37) einen geringeren Durchmesser aufweist als die in an sich bekannter Weise, im Querschnitt gesehen, rund aufgeweitete Anschlagfläche (15) des Verbindungskörpers (11) und dessen nahe der Schulter (27) der überwurfmutter (12) anliegender Teil der Mantelfläche (29) einen etwas größeren Durchmesser hat als der Innendurchmesser der Zylinderfläche (34) in der überwurfmutter.
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