DE1282300B - Landkompass - Google Patents

Landkompass

Info

Publication number
DE1282300B
DE1282300B DE1960N0019203 DEN0019203A DE1282300B DE 1282300 B DE1282300 B DE 1282300B DE 1960N0019203 DE1960N0019203 DE 1960N0019203 DE N0019203 A DEN0019203 A DE N0019203A DE 1282300 B DE1282300 B DE 1282300B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
axis
housing
bearing axis
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960N0019203
Other languages
English (en)
Inventor
Mark Ervin Campbell
George Edward O'brien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
North American Aviation Corp
Original Assignee
North American Aviation Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by North American Aviation Corp filed Critical North American Aviation Corp
Priority to DE1960N0019203 priority Critical patent/DE1282300B/de
Publication of DE1282300B publication Critical patent/DE1282300B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C19/00Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
    • G01C19/02Rotary gyroscopes
    • G01C19/34Rotary gyroscopes for indicating a direction in the horizontal plane, e.g. directional gyroscopes
    • G01C19/38Rotary gyroscopes for indicating a direction in the horizontal plane, e.g. directional gyroscopes with north-seeking action by other than magnetic means, e.g. gyrocompasses using earth's rotation

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Gyroscopes (AREA)

Description

  • Landkompaß Die Erfindung betrifft einen Landkompaß, bei dem gemäß einem älteren Vorschlag (deutsche Patentschrift 1238 681) ein Kreisel verwendet wird, dessen Rotor mit mehr als einem Drehfreiheitsgrad in einem Gehäuse gelagert ist, welches seinerseits um eine lotrecht gestellte Gehäuseachse in einem erdfesten Stativ drehbar gelagert und durch einen auf die Gehäuseachse wirkenden Feinstelltrieb manuell nach Maßgabe eines Signals einstellbar ist, welches an einem mit einer Lagerachse des Kreiselrotors verbundenen Winkelabgriff abgenommen und mit einem Anzeigegerät sichtbar gemacht worden ist und welches proportional dem Einfluß der Horizontalkomponente der Erddrehung auf die Winkellage zwischen Rotorachse und Gehäuse ist.
  • Bei diesem älteren Landkompaß ist der Kreisel ein Wendekreisel, dessen Rahmenachse lotrecht im Gehäuse gelagert ist und dessen Meßachse demnach waagerecht verläuft. Der Wendekreisel macht unter der Wirkung der Horizontalkomponente der Erddrehung einen Ausschlag, der mit dem genannten Winkelabgriff gemessen und mit dem Anzeigegerät angezeigt wird. Nach Maßgabe dieser Anzeige wird das Gehäuse mittels des Feinstelltriebs so lange gedreht, bis der Ausschlag des Anzeigegeräts Null geworden ist. Bei der so erreichten Gehäuseeinstellung verläuft die Meßachse des Kreisels in Ost-West-Richtung.
  • Bei dem benutzten Wendekreisel hat der Kreiselrotor infolge der Lagerung des Rotorrahmens in dem erdfesten Gehäuse nur zwei Drehfreiheitsgrade.
  • Infolgedessen ist er empfindlich gegen Erschütterungen des Erdbodens, die sich auf das Gehäuse übertragen und bei geeigneter Schwingungsrichtung zu Präzessionseffekten führen können, die die Einstellung erschweren und die Einstellgenauigkeit verringern.
  • Nach dem Grundgedanken der Erfindung werden dem Kreiselrotor durch kardanische Aufhängung drei Drehfreiheitsgrade gegeben, so daß Erschütterungen des Erdbodens vom Rotor ferngehalten werden und die störenden Präzessionseffekte somit vermieden werden. In Verwirklichung dieses Grundgedankens ist der Landkompaß der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rotorrahmen und Gehäuse ein Kardanrahmen angeordnet ist, der im Gehäuse mittels einer waagerecht verlaufenden äußeren Lagerachse gelagert ist und der mittels einer senkrecht zur äußeren Lagerachse und senkrecht zur Rotorachse verlaufenden inneren Lagerachse den Rotorrahmen trägt; daß ferner ein Servokreis vorgesehen ist, der aus einem die relative Winkeldrehung zwischen Rotorrahmen und Kardanrahmen messenden Winkelabgriff, einem Verstärker und einem vom Gehäuse auf die äußere Lagerachse wirkenden Drehmomentgeber besteht und so justiert ist, daß die Rotorachse stets senkrecht zur äußeren Lagerachse steht, und daß der den Einfluß der Horizontalkomponente der Erddrehung messende Winkelabgriff auf der die Meßachse bildenden äußeren Lagerachse zwischen Gehäuse und Kardanrahmen angeordnet ist.
  • Bei dem erfindungsgemäß gestalteten Landkompaß bildet der Kardanrahmen mit dem von ihm getragenen Rotor ein um die äußere Lagerachse räumlich fixiertes Bezugselement, gegenüber welchem die durch die Horizontalkomponente der Erddrehung verursachte Raumdrehung des Gehäuses meßbar ist.
  • Diese relative Raumdrehung wird Null, wenn das Gehäuse so eingestellt ist, daß die die Meßachse bildende äußere Lagerachse in Ost-West-Richtung steht. Dies erkennt man daran, daß das von dem die relative Drehung messenden Winkelabgriff gelieferte Signal sich nicht mehr ändert, d. h. daß das Anzeigegerät einen konstanten Ausschlag macht.
  • Bei dem gemäß dem eingangs genannten älteren Vorschlag gestalteten Landkompaß sind auch Maßnahmen zur Kompensation von statischen und dynamischen Störmomenten vorgesehen, welche zu Einstellfehlern führen. Diese Maßnahmen lassen sich, wie sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels ergeben wird, auch bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Landkompaß anwenden.
  • Die Erfindung wird nachstehend im Zusammenhang mit der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Veranschaulichung der Definition der Ost-West-Richtung in einem Punkt auf der Erdkugel, F i g. 2 ein Diagramm zur Veranschaulichung des räumlichen Drehungsgrades einer Achse, die in der zu einem Punkt der Erdkugel gehörenden Berührungsebene liegt, F i g. 3 eine schematische, teilweise perspektivische Ansicht des Landkompasses nach der Erfindung.
  • Die Ost-West-Richtungl2 wird als Schnitt einer Berührungsebene der Erdkugel mit einer Ebene definiert, die senkrecht zu dem Erddrehvektor 16 liegt. Eine in Fig. 1 gezeigte dritte Ebene (die Meridianebene) ist durch den Erddrehvektor 16 und den Punkt 10 definiert. Die Erdsenkrechte 13 liegt in der Meridianebene und verläuft senkrecht zu der Berührungsebene. Senkrecht zu der Ost-West-Richtung 12 an dem Punkt 10 und in der Erdberührungsebene verläuft die Nord-Süd-Richtung 11.
  • F i g. 2 veranschaulicht, wie ein Kompaß mit einem zum Messen der Erddrehung geeigneten Kreisel zur Bestimmung der Ost-West-Richtung verwendet werden kann. Die Erdberührungsebene, die Meridianebene und die Richtungen 11, 12 und 13 entsprechen der Darstellung in Fig. 1. Die Drehgeschwindigkeit Q der Erde im Raum kann als ein Vektorl4 betrachtet werden, der in der Meridianebene liegt und einen Winkel Ä mit der NordSüd-Richtung 11 bildet. Die nördliche Komponente der Erddrehung ist daher Q cos i, wie dargestellt ist. Die Meßachse des Kreisels ist als Linie 15 gezeigt, die in der Erdberührungsebene liegt und einen kleinen Winkel 0 mit der Ost-West-Richtung 12 bildet Die Komponente der Erddrehung, die längs der Meßachse 15 liegt, ist gleich Q cos 2 sin 0. Wenn 0 durch eine Azimuteinstellung der Meßachse 15 auf Null gebracht wird, ist die Ost-West-Richtung 12 erreicht.
  • Wie bemerkt wurde, ist die Komponente der Erddrehung längs der Meßachse cos Ä proportional. Der Ausdruck A ändert sich mit der astronomischen Breite des Punktes 10. Wie zu erwarten ist, werden daher die Genauigkeit und die Ausrichtungszeit für den-Kompaß nach der Erfindung durch die Breitenposition beeinflußt.
  • In F i g. 3 ist ein Landkompaß nach der Erfindung dargestellt. Der Rotor 20 des Kreisels dreht sich um eine Rotorachse 21, die in Lagern 22, 23 in einem Rotorrahmen 24 getragen ist. Der Rotorrahmen 24 ist in einem Kardanrahmen 29 um eine senkrecht zur Rotorachse 21 verlaufende innere Lagerachse 50 in Lagern 27, 28 drehbar gelagert. Der Kardanrahmen 29 ist im Gehäuse 35 in Lagern 30, 31 mittels einer waagerecht verlaufenden äußeren Lagerachse 15, die die Meßachse bildet, gelagert. Das Gehäuse 35 ist um eine lotrecht gestellte Gehäuseachse 36 in einem erdfesten Stativ 39 drehbar gelagert und durch einen auf die Gehäuseachse wirkenden Feinstelltrieb 40, 41, 42, 43, der ein Schneckengetriebe mit Einstellknopf und Skala umfaßt, einstellbar. Mit 37 und 38 sind die Lager für die Gehäuseachse 36 bezeichnet.
  • Das Gehäuse 35 ist im erdfesten Stativ 39 spielfrei gelagert, so daß bei nicht bewegtem Feinstelltrieb angenommen werden kann, daß das Gehäuse 35 in einer Azimutstellung erdfest angeordnet ist. Wenn der Landkompaß betriebsbereit gemacht wird, muß die Achse 36 des Gehäuses 35 in Richtung der örtlichen Erdsenkrechten eingestellt werden, d. h. mit der zuvor in F i g. 1 und 2 dargestellten Linie 13 ausgerichtet sein. Diese Ausrichtung wird mit einer Anzahl Stellschrauben 44, 45 und 46 erreicht. Zwei Libellen 47 und 48, die senkrecht zueinander angeordnet sind und in einer zur Ebene des Gehäuses 35 senkrechten Ebene Iiegen, liefern die Information zum Ausrichten des Gehäuses 35.
  • Ein fünfstufiger Schalter 26 umfaßt Schaltebenen 26 a, 26 b, 26c und 26 d. In jeder Ebene befinden sich fünf Kontaktstellungen 0, 1, 2, 3, 4. Ein Motor 25, der über die Schaltebenen 26 c und 26 d an eine Dreiphasenenergiequelle A, B und C angeschlossen ist, dient zum Antrieb des Rotors 20.
  • Die Stellungen 0 und 1 der Schaltebenen 26c und 26d sind »Aus«-Stellungen, in denen der Motor von den Phasen A und C der Energiequelle abgetrennt ist.
  • Die Stellungen 2 und 3 der Schaltebenen 26c und 26d sind »Ein«-Stellungen, in denen der Motor 25 gespeist und der Rotor 20 in einer Drehrichtung angetrieben wird. Auch die Stellung 4 der Schaltebenen 26c und 26d ist eine »Ein«-Stellung und bewirkt eine Umkehr der Drehrichtung des Rotors 20 durch Umpolung der Phasen A und C der Energiequelle.
  • An der Achse 50 ist ein die relative Winkeldrehung zwischen dem Rotorrahmen 24 und dem Kardanrahmen 29 messender Winkelabgriff 49 angeordnet.
  • Eine Speisequelle 51 ist mit dem Winkelabgriff 49 zwecks Erregung verbunden. Das von dem Winkelabgriff gelieferte Signal wird in einem Verstärker 52 verstärkt. Der Ausgang des Verstärkers 52 wird mit dem von der Speisequelle 51 gelieferten Bezugssignal in einem Demodulator 53 so kombiniert, daß ein Gleichstromsignal erhalten wird, dessen Amplitude und Polarität der relativen Winkeldrehung zwischen dem Rotorrahmen 24 und dem Kardanrahmen 29 entspricht. Dieses Signal wird von der Schaltebene 26 a wahlweise entweder in der Schalterstellung 1 über einen Summierwiderstand 72 an einen auf die innere Lagerachse 50 wirkenden Drehmomentgeber 67 oder in den Schalterstellungen 2, 3 und 4 an einen auf die äußere Lagerachse 15 wirkenden Drehmomentgeber 54 geliefert. Der Drehmomentgeber 67 erzeugt daher für den Rotorrahmen 24 ein Drehmoment um die Achse 50, während der Drehmomentgeber 50 ein Drehmoment für den Kardanrahmen 29 um die äußere Lagerachse 15 liefert. Die die Meßachse bildende äußere Lagerachse 15, die zu der Rotorachse 21 und zu der Achse 50 senkrecht verläuft, trägt einen den Einfluß der Horizontalkomponente der Erddrehung messenden Winkelabgriff 55, der ein Signal erzeugen kann, das der Winkelverdrehung des Kardanrahmens 29 gegenüber dem Gehäuse 35 proportional ist. Der Winkelabgriff 55 kann in gleicher Weise wie der Winkelabgriff 49 ausgebildet sein. Die Speisequelle 56 ist zwecks Erregung an den Winkelabgriff 55 angeschlossen. Das Ausgangssignal des Winkelabgriffes 55 wird in einem Verstärker 57 verstärkt und mit dem Bezugssignal der Speisequelle 56 in einem Demodulator 58 kombiniert.
  • Ein Anzeigegerät 59 wird durch die Schaltebene 26b wahlweise mit den Ausgängen der Demodulatoren 53 oder 58 verbunden. Das Anzeigegerät 59 liefert eine ständige Anzeige der relativen Winkeldrehung zwischen dem Rotorrahmen 24 und dem Kardanrahmen 29 (Schalterstellung 1) oder der relativen Winkeldrehung zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Gehäuse 35 (Schalterstellungen 2, 3 und 4).
  • Eine erste Gleichspannungsquelle 65 wird in Verbindung mit einem Potentiometer 66 und einem Summierwiderstand 71 eine zweite Gleichspannungsquelle 69 in Verbindung mit einem Potentiometer 70 und einem Summierwiderstand 73 zur zusätzlichen Erregung des Drehmomentgebers 67 verwendet. Die Gleichspannungsquellen 65 und 69 selbst sind nicht geerdet. Dagegen weisen die Potentiometer 66 und 70 Mittelabgriffe auf, die mit Erde verbunden sind.
  • Es können daher in beiden Richtungen fließende elektrische Ströme erzeugt werden, um den Drehmomentgeber in jeder Richtung zu erregen. Die Größe und Richtung der Drehmomente kann mit den Potentiometern 66 und 70 eingestellt werden.
  • Zwischen dem Gehäuse 35 und dem Kardanrahmen 29 ist eine Verriegelung 75 bis 77 vorgesehen, die einen in Längsrichtung in dem Gehäuse 35 verstellbaren Stift 75, ein zugeordnetes Lager 76 und eine entsprechende Bohrung 77 in dem Kardanrahmen 29 umfaßt. Wie später beschrieben wird, ist es während des Kompensationsvorganges notwendig, daß die Drehung des Kardanrahmens 29 um die äußere Lagerachse 15 verhindert wird. Zu diesem Zweck greift der Stift 75 während dieser Betriebsphase fest in den Kardanrahmen 29 ein und verriegelt ihn mit dem Gehäuse 35, so daß eine Lotrechtstellung der inneren Lagerachse 50 bewirkt wird.
  • Zur Bestimmung der Azimutstellung des Gehäuses 35 dient ein Spiegel 68, der so angebracht ist daß die Ebene seiner reflektierenden Oberfläche parallel zu einer Ebene verläuft, die von der Achse 50 definiert ist. Die äußere Lagerachse 15, die die Meßachse bildet, verläuft somit senkrecht zu der Ebene der reflektierenden Spiegelfläche.
  • Der Landkompaß nach F i g. 3 arbeitet folgendermaßen: wenn der Rotor 20 sich dreht (Schalterstellungen 2. 3 oder 4), soll der Kardanrahmen 29 derart servobetätigt werden, daß die Drehung des Rotorrahmens 24 um die Achse 50 relativ zum Kardanrahmen 29 auf Null gehalten wird. Der zu diesem Zweck vorgesehene Servokreis ermöglicht die Anlegung des Ausgangssignals des Demodulators 53 an den Drehmomentgeber 54, der ein Drehmoment auf den Kardanrahmen 29 um die von den Lagern 30 und 31 definierte äußere Lagerachse 15 ausübt. Dieses Drehmoment wird in einer solchen Richtung hergestellt, daß eine Präzession des Rotorrahmens 24 zurück in die Lage veranlaßt wird, in welcher das Ausgangssignal des Winkelabgriffs 49 Null ist.
  • Beim Fehlen störender Drehmomente wird somit der Kardanrahmen 29 im Raum um die äußere Lagerachse fixiert, d. h., die Raumdrehung des Kardanrahmens um die äußere Lagerachse 15 ist Null.
  • Der Drehungsgrad des Gehäuses 35 um die äußere Lagerachse 15 wird durch die Position des Kompasses auf der Erde und durch die Erddrehung bestimmt.
  • Wie zuvor bemerkt wurde, ist die längs der äußeren Lagerachse (Meßachse) 15 liegende Komponente der Erddrehung gleich Q cos A sin (1>, wobei sich 9 gemäß der Azimutpositon der Achse 15 ändert, A mit der astronomischen Breite der Position des Kompasses variiert und die Achse 15 zwangläufig in einer Erdberührungsebene liegt. Somit ist bei räumlich stabilisierten Kardanrahmen 29 die relative Winkel- drehung zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Gehäuse 35 ein direktes Maß der Drehung der Erde um die äußere Lagerachse 15. Diese Winkeldrehung wird von dem Winkelabgriff 55 ermittelt und durch das Anzeigegerät 59 angezeigt. Wenn das Anzeigegerät 59 kontinuierlich einen konstanten Wert anzeigt, ist die relative Winkeldrehung zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Gehäuse 35 Null. Wenn gleichzeitig die äußere Lagerachse 15, die die Meßachse bildet, in einer Erdberührungsebene liegt, verläuft sie parallel zur Ost-West-Richtung.
  • Die bereits bei dem eingangs genannten älteren Landkompaß vorgeschlagenen Maßnahmen zur Kompensation von statischen und dynamischen Störmomenten lassen sich auch bei dem erfindungsgemäßen Kompaß anwenden. Diese Störmomente ergeben sich aus Unvollkommenheiten in den Kreisellagerungen, mechanischen Beanspruchungen in den elektrischen Verbindungen, schwerkraftbedingter restlicher Unwucht, Konvektionsdrehmomenten in der Schwimmflüssigkeit, Wirkungen des magnetischen Feldes der Erde auf permeablen Werkstoff in den Kardanrahmen usw. Die Störmomente verursachen eine Drehung um die Meßachse, die von der Erddrehung nicht unterscheidbar ist. Somit wird ein Fehler bei der Messung der Erddrehung verursacht und infolgedessen ein Fehler bei der Azimutmessung eingeführt, falls nicht der Effekt dieser Stördrehmomente aufgehoben wird.
  • Die Bedienung des Kompasses nach F i g. 3 ist folgende: Anfänglich wird der Schalter 26 von der Stellung = Aus in die Stellung 1 bewegt, in welcher der Motor 25 von den Phasen A und C der Dreiphasenenergiequelle abgetrennt ist und sich im Stillstand befindet. In dieser Stellung ist auch der Ausgang des Demodulators 53 an den Drehmomentgeber 67 und an das Anzeigegerät 59 angeschlossen. Die Gleichspannungsquelle 65 wird zusammen mit dem Potentiometer 66 benutzt, um Energie an den Drehmomentgeber 67 zu liefern, so daß ein auf den Rotorrahmen 24 wirkendes Drehmoment eingestellt wird, bis das Anzeigegerät 59 die Anzeige Null liefert. Das an die Gleichspannungsquelle 69 angeschlossene Potentiometer 70 wird so eingestellt, daß an den Drehmomentgeber 67 in dieser Einstellstufe keine Spannung gelangt. Wenn das Anzeigegerät 59 eine Null anzeige gibt, ist die relative Winkeldrehung zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Rotorrahmen 24 Null, und das auf den Rotorrahmen 24 durch den Drehmomentgeber 67 ausgeübte Drehmoment gleicht genau die statischen Störmomente aus, die auf die innere Lagerachse 50 infolge von Flüssigkeitskräften, elektrischen Leitern, Magnetfeldern u. dgl. wirken.
  • Da in dieser Betriebsphase nur von der Schwerkraft unabhängige Störmomente zu kompensieren sind, ist es notwendig, andere Störmomente zu eliminieren. Zu diesem Zweck ist die Verriegelung 75 bis 77 vorgesehen, um die Achse 50 in Ausrichtung mit der örtlichen Erdsenkrechten durch Verriegelung des Kardanrahmens 29 in einer senkrechten Lage zwangläufig zu fixieren. Falls dies nicht geschehen würde und sich der Kardanrahmen 29 aus der Vertikalstellung drehen könnte, würde die einwirkende Schwerkraft Unwuchtkräfte erzeugen, die von schwerkraftunabhängigen Störmomenten nicht unterscheidbar sind. Es stehen auch andere Mittel zur Verfügung, um den Kardanrahmen 29 in einer senkrechten Lage zu halten. Anstatt den Kardanrahmen 29 mechanisch in der gewünschten Vertikalstellung festzulegen, könnte dies auch mit elektromechanischen Einrichtungen erfolgen. Beispielsweise könnte das Ausgangssignal des Demodulators 58, das der Winkeldrehung zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Gehäuse 35 entspricht, an den Drehmomentgeber 54 geliefert werden, wodurch eine Servoschleife hergestellt wird, um den Kardanrahmen 29 mit Bezug auf das Gehäuse im wesentlichen in Nullstellung zuhalten.
  • Dann wird eine grobe Ausrichtung des Kompasses vorgenommen, so daß die die Meßachse bildende äußere Lagerachse 15 mit der Ost-West-Richtung angenähert ausgerichtet wird (Grobeinstellung der Meßachse). Zu diesem Zweck wird der Schalter 26 in die Stellung 2 gebracht, wodurch der Rotor 20 über die Schaltebenen 26c und 26d erregt, der Ausgang des Demodulators 53 an den Drehmomentgeber 54 (Schaltebene 26a) angelegt und der Ausgang des Demodulators 58 mit dem Anzeigegerät 59 (Schalterebene 26 b) verbunden wird. Durch Drehen der Einstellschraube des Feinstelltriebes 40 bis 43 wird der Kardanrahmen 29 um die Gehäuseachse 36 verstellt, bis das Anzeigegerät 59 keine Änderung der relativen Winkeldrehung des Gehäuses gegen den Kardanrahmen zeigt.
  • Hauptsächlich durch Vibration und Temperaturänderungen verursachte Störmomente werden dann wie folgt kompensiert: anfangs wird der Rotor 20 zur Drehung mit voller Geschwindigkeit in einer Richtung dadurch veranlaßt, daß der Schalter 26 in die Stellung 3 (Rotor im Rechtslauf) gebracht wird.
  • Alle Schalterverbindungen entsprechen dabei der Stellung 2, und das Anzeigegerät 59 setzt die Anzeige der relativen Winkeldrehung des Gehäuses 35 mit Bezug auf den Kardanrahmen 29 fort. Die Gleichspannungsquelle 69 und das Potentiometer 70 werden dann zur Einstellung des Drehmomentes benutzt, das auf den Rotorrahmen 24 um die Achse 50 wirkt, bis das Anzeigegerät 59 die Anzeige Null liefert, d. h. bis es einen konstanten Ausschlag beibehält. Die Stellung des Potentiometers 70, die die Größe des Stromes zu dem Drehmomentgeber 67 bestimmt, wird dann festgestellt. Danach wird der Schalter 26 in die Stellung 4 bewegt, in der nur die Verbindungen der Schaltebenen 26 c und 26d zur Umsteuerung des Motors 25 (Rotor im Linkslauf) geändert werden. Infolgedessen wird die Drehrichtung des Rotors 20 umgekehrt. Der Rotor wird auf volle Geschwindigkeit in der entgegegesetzten Richtung gebracht. Während des Zeitraums, in dem der Läufer umgesteuert wird, kann es zweckmäßig sein, den Kardanrahmen 29 mit Bezug auf das Gehäuse 35 und den Rotorrahmen 24 mit Bezug auf den Kardanrahmen 29 angenähert in Nullstellung festzuhalten. Dies kann durch bekannte Maßnahmen erreicht werden. Beim Erreichen der vollen Geschwindigkeit in der umgekehrten Richtung wird das Potentiometer 70 wieder eingestellt, bis das Anzeigegerät 59 die relative Winkeldrehung Null zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Gehäuse 35 anzeigt. Wiederum wird die Einstellung des Potentiometers 70, die die Größe des Stromes in dem Drehmomentgeber 67 bestimmt, festgestellt. Das Potentiometer 70 wird dann auf den mittleren Wert der beiden zuvor festgestellten Stellungen eingestellt. Die dadurch bewirkte Einstellung des durch den Drehmomentgeber 67 fließenden Stromes liefert einen mittleren Drehmomentwert, der zur Kompensation der Störmomente benötigt wird, die auf den Rotorrahmen um die Achse 50 wirken.
  • Die endgültige Ausrichtung besteht darin, die Einstellschraube des Feinstelltriebes 40 bis 43 so zu drehen, daß das Gehäuse im Azimut verstellt wird, bis das Anzeigegerät 59 keine relative Winkeldrehung des Kardanrahmens 29 gegen das Gehäuse anzeigt.
  • Das Gehäuse 35 ist dann mit der Meßachse 15 parallel zu der Ost-West-Richtung genau ausgerichtet.
  • Die durch die Richtung der Meßachse 15 festgelegte Ost-West-Richtung kann dadurch beobachtet werden, daß man die senkrecht zu der Ebene des Spiegels 68 verlaufende Achse aufsucht. Für diesen Zweck kann ein Autokollimator (nicht dargestellt) oder eine andere optische Vorrichtung, die innere Azimutskalen von erforderlicher Genauigkeit und geeignete Mittel zur Einstellung der Visierlinie enthält, zur Bestimmung der räumlichen Lage der Spiegelachse verwendet werden.
  • Ein anderes Verfahren bei der Bedienung des Kompasses nach Fig. 3 ermöglicht, daß die Gleichspannungsquelle 69 und das Potentiometer 70 entfällt. Die Grobeinstellung und die Grob ausrichtung sind mit den entsprechenden zuvor beschriebenen Einstellungen identisch. Die Feineinstellung wird dann folgendermaßen durchgeführt: Wenn sich der elektrische Schalter 26 in der Schalterstellung 3 befindet, wird der Rotor 20 in einer Richtung mit seiner normalen Betriebsgeschwindigkeit gedreht. Das Gehäuse 35 wird dann im Azimut durch Drehen der Einstellschraube des Feinstelltriebes 40 bis 43 verstellt, bis das Anzeigegerät 59 keine relative Winkeldrehung zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Gehäuse anzeigt. Die Stellung der Einstellschraube wird dann an der dem Feinstelltrieb zugeordneten Skala abgelesen. Der Schalter wird danach in die Stellung 4 gebracht, in welcher der Rotor 20 in der entgegengesetzten Richtung mit seiner normalen Geschwindigkeit gedreht wird. Das Gehäuse 35 wird erneut im Azimut durch Drehen der genannten Einstellschraube gedreht, bis das Anzeigegerät 59 keine relative Winkeldrehung zwischen dem Kardanrahmen 29 und dem Gehäuse 35 anzeigt. Die Stellung der Einstellschraube wird an der zugeordneten Skala wiederum abgelesen.
  • Die Einstellschraube wird dann auf den Durchschnittswert dieser beiden Ablesungen eingestellt.
  • Ein Vorteil des vorliegenden Kompasses liegt darin, daß er verhältnismäßig unempfindlich gegen Erschütterungen des Erdbodens ist. Durch die vorgesehene kardanische Aufhängung, die dem Rotor drei Drehfreiheitsgrade gibt, werden Erdvibrationen gedämpft und beeinflussen die Genauigkeit der Anzeige nicht.
  • Die Einstellungen der Positionen des Kardanrahmens sowie die Einstellung der Potentiometer wurden nach der bisherigen Beschreibung von Hand durchgeführt. Jedoch können diese Einstellungen auch mit einer automatischen Einrichtung durchgeführt werden. Zu diesem Zweck schaltet man parallel zum Anzeigegerät 59 eine Einrichtung, die die zugeführten Meßwerte reproduzierbar zu speichern vermag. Zwei um ein Zeitintervall getrennte Meßwerte werden automatisch verglichen, um zu bestimmen, ob die relative Winkeldrehung zwischen dem Kardanrahmen und dem Gehäuse bereits Null ist. In Abhängigkeit von dieser Messung kann ein Servoverstärker einen Servomotor antreiben, der jede dieser Einstellungen der Reihe nach über geeignete Kupplungsvorrichtungen durchführt.
  • Der beschriebene Kompaß kann auch zur Bestimmung der geographischen Breite auf der Erde verwendet werden. Wie zuvor beschrieben und in F i g. 2 dargestellt wurde, ist die Komponente der Erddrehung längs der Achse 15 dem cos A proportional, wobei sich i. mit der geographischen Breite ändert.
  • Die Messung der geographischen Breite wird durchgeführt, nachdem die Ost-West-Richtung bestimmt ist. Der Kardanrahmen 29 wird dann um genau 900 im Azimut gedreht, und es wird eine neue Einstellung des Potentiometers 70 bestimmt, die erforderlich ist, um die relative Winkeldrehung Null des Kardanrahmens mit Bezug auf das Gehäuse zu erreichen.
  • Die Anderung dieser Einstellung oder des Stromes ist dann cos A proportional.
  • Jede andere Richtung als die Ost-West-Richtung kann, wenn einmal die Ost-West-Richtung bestimmt ist, durch Herstellung eines bekannten Drehmomentes an dem Rotorrahmen gemessen werden. Für diese Messung wird das Potentiometer auf einen vorbestimmten Wert eingestellt, der sich auf die Skaleneinstellung zu der Richtungsverschiebung von einer Ost-West-Richtung (für eine gegebene Breite) bezieht.
  • Die relative Winkeldrehung Null des Kardanrahmens 29 zu dem Gehäuse 35 wird dann wiederum aufgesucht. Die die Meßachse bildende äußere Lagerachse 15 ist dann gegen die Ost-West-Richtung um einen Betrag und in einer Richtung verschoben, die von dem Betrag bzw. der Richtung des Drehmomentes abhängen, das auf den Rotorrahmen von dem über das Potentiometer 70 gespeisten Drehmomentgeber 67 ausgeübt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Landkompaß mit einem Kreisel, dessen Rotor mit mehr als einem Drehfreiheitsgrad in einem Gehäuse gelagert ist, welches seinerseits um eine lotrecht gestellte Gehäuseachse in einem erdfesten Stativ drehbar gelagert und durch einen auf die Gehäuseachse wirkenden Feinstelltrieb manuell nach Maßgabe eines Signals einstellbar ist, welches an einem mit einer Lagerachse des Kreiselrotors verbundenen Winkelabgriff abgenommen und mit einem Anzeigegerät sichtbar gemacht worden ist und welches proportional dem Einfluß der Horizontalkomponente der Erddrehung auf die Winkellage zwischen Rotorachse und Gehäuse ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rotorrahmen (24) und Gehäuse (35) ein Kardanrahmen (29) angeordnet ist, der im Gehäuse mittels einer waagerecht verlaufenden äußeren Lagerachse (15) gelagert ist und der mittels einer senkrecht zur äußeren Lagerachse und senkrecht zur Rotorachse (21) verlaufenden inneren Lagerachse (50) den Rotorrahmen (24) trägt; daß ferner ein Servokreis vorgesehen ist, der aus einem die relative Winkeldrehung zwischen Rotorrahmen und Kardanrahmen messenden Winkelabgriff (49), einem Verstärker (52) und einem vom Gehäuse auf die äußere Lagerachse wirkenden Drehmomentgeber (54) besteht und so justiert ist, daß die Rotorachse stets senkrecht zur äußeren Lagerachse steht, und daß der den Einfluß der Horizontal- komponente der Erddrehung messende Winkelabgriff (55) auf der die Meßachse bildenden äußeren Lagerachse (15) zwischen Gehäuse und Kardanrahmen angeordnet ist.
  2. 2. Landkompaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation von um die innere Lagerachse (50) wirkenden, schon bei stillstehendem Rotor in Erscheinung tretenden statischen Störmomenten ein vom Kardanrahmen auf die innere Lagerachse wirkender Drehmomentgeber (67) vorgesehen ist, dem während des Kompensationsvorganges das von dem auf der inneren Lagerachse angeordneten Winkelabgriff (49) gelieferte, vorübergehend mittels des Anzeigegerätes (59) sichtbar gemachte Signal im Sinne einer Aufrechterhaltung der Senkrechtstellung zwischen Rotorachse und äußerer Lagerachse zugeführt wird und dem darüber hinaus aus einer ersten Gleichspannungsquelle (65) ständig eine zusätzliche, mittels Potentiometer (66) nach Maßgabe einer Nullanzeige des Anzeigegerätes einstellbare Erregung erteilt wird, wobei zwischen Gehäuse und Kardanrahmen eine Verriegelung (75 bis 77) vorgesehen ist, die während des Kompensationsvorganges eine Lotrechtstellung der inneren Lagerachse bewirkt.
  3. 3. Landkompaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation von um die äußere Lagerachse (15) wirkenden, bei Drehung des Rotors in Erscheinung tretenden, von der Drehrichtung des Rotors unabhängigen dynamischen Störmomenten dem vom Kardanrahmen auf die innere Lagerachse wirkenden Drehmomentgeber (67) aus einer zweiten Gleichspannungsquelle (69) eine weitere, mittels Potentiometer (70) nach Maßgabe einer Konstantanzeige des mit dem auf der äußeren Lagerachse zwischen Gehäuse und Kardanrahmen angeordneten Winkelabgriff (55) verbundenen Anzeigegerätes (58) einstellbare Erregung erteilt wird, und daß die Drehrichtung des Rotors umkehrbar ist, so daß ein Mittelwert aus zwei Einstellungen gebildet werden kann.
  4. 4. Landkompaß nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen fünfstufigen Schalter für folgende Betriebsstellungen in zwangläufiger Reihenfolge: 0 = Aus: 1 = Kompensation der statischen Störmomente an der inneren Lagerachse (27, 28) (Rotor im Stillstand); 2 = Grobeinstellung der Meßachse (15) (Rotor im Rechtslauf); 3 = Kompensation der dynamischen Störmomente an der äußeren Lagerachse (15) (Rotor im Rechtslauf); 4 = Kompensation der dynamischen Störmomente an der äußeren Lagerachse (15) (Rotor im Linkslauf).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Patent Nr. 1 238 681.
DE1960N0019203 1960-11-17 1960-11-17 Landkompass Pending DE1282300B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960N0019203 DE1282300B (de) 1960-11-17 1960-11-17 Landkompass

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960N0019203 DE1282300B (de) 1960-11-17 1960-11-17 Landkompass

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1282300B true DE1282300B (de) 1968-11-07

Family

ID=7340804

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960N0019203 Pending DE1282300B (de) 1960-11-17 1960-11-17 Landkompass

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1282300B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0024350A1 (de) * 1979-08-15 1981-03-04 The Singer Company Kursanzeiger

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238681B (de) * 1958-06-06 1967-04-13 North American Aviation Inc Landkompass

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1238681B (de) * 1958-06-06 1967-04-13 North American Aviation Inc Landkompass

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0024350A1 (de) * 1979-08-15 1981-03-04 The Singer Company Kursanzeiger

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2836859A1 (de) Traegheitsrichtgeraet
DE1548436B2 (de) Traegheitsnavigations-system
DE1294040B (de) Einrichtung zur Kursbestimmung
DE2741274A1 (de) Geraet zur automatischen bestimmung der nordrichtung
DE1238681B (de) Landkompass
DE2757948A1 (de) Vorrichtung zum messen des anzugs an einem schraubenschluessel
EP0335116A2 (de) Verfahren zur Ausrichtung einer zweiachsigen Plattform
DE1948767A1 (de) Richtsystem
DE1928760C3 (de) Kreiselkompaß
DE1282300B (de) Landkompass
CH625338A5 (de)
DE3233612A1 (de) Geraet zur bestimmung der nordrichtung
DE2733208A1 (de) Gyroskopisches instrument
DE2157438C3 (de) Kreiselgesteuerte Stabilisierungseinrichtung
DE3050615C2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Nordrichtung
DE749842C (de) Auf der Wirkung des erdmagnetischen Feldes beruhender Kompass
DE3028649A1 (de) Vorrichtung zur bestimmung der nordrichtung
DE2434916A1 (de) Kompassystem
DE2923988C2 (de) Navigationseinrichtung für Oberflächenfahrzeuge
DE929326C (de) Kreiselkompass
DE670021C (de) Kreiselpendel fuer Fahrzeuge
DE646425C (de) Kreiselpendel zur Ermittlung des Lotes oder des Horizontes auf bewegter Plattform, insbesondere Fahrzeugen
DE4141034C2 (de) Verfahren und Vermessungskreiselkompaß zur Messung der Nordablage
DE1227249B (de) Kreiselkompass
DE2942452A1 (de) Kreiselanlage fuer fahrzeuge