DE1255331B - Elektrokalorisches Durchflussmessgeraet - Google Patents

Elektrokalorisches Durchflussmessgeraet

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DE1255331B
DE1255331B DE1963G0038516 DEG0038516A DE1255331B DE 1255331 B DE1255331 B DE 1255331B DE 1963G0038516 DE1963G0038516 DE 1963G0038516 DE G0038516 A DEG0038516 A DE G0038516A DE 1255331 B DE1255331 B DE 1255331B
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DE
Germany
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flow meter
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electrocaloric
thermocouple
loop
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Application number
DE1963G0038516
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Inventor
Gerhard Schieferstein
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Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
    • G01F1/684Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow
    • G01F1/6847Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow where sensing or heating elements are not disturbing the fluid flow, e.g. elements mounted outside the flow duct

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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)

Description

  • Elektrokalorisches Durchfiußmeßgerät Die Erfindung betrifft ein elektrokalorisches Durchflußmeßgerät für Gase, bestehend aus einem teilweise heizbaren Metallrohr, das mit zwei außerhalb der beheizten Zone symmetrisch zu ihr angeordneten Temperaturmeßstellen ausgestattet ist.
  • Das Prinzip derartiger bekannter Durchflußmeßgeräte besteht darin, daß ein Gas durch ein gerades Rohr geleitet wird, das eine beheizte Zone besitzt und das in gleichem Abstand vor und hinter der beheizten Zone mit je einer Temperaturmeßstelle versehen ist. Fließt durch das Rohr kein Gas, dann nehmen beide Temperaturmeßstellen infolge der symmetrischen Anordnung zur beheizten Zone die gleiche Temperatur an. Wird aber ein Gasstrom durch das Rohr geleitet, dann wird die erste Temperaturmeßstelle durch das Gas gekühlt, während die zweite durch aus der beheizten Zone fortgeführte Wärme erwärmt wird. Mit steigender Gasmenge nimmt die Abkühlung der ersten Temperaturmeßstelle und die Erwärmung der zweiten zu. Auf diese Weise ist es möglich, auf dem Umweg über diese Temperaturdifferenz indirekt die durchgeflossene Gasmenge zu messen.
  • Ein weiteres Erfordernis für das Funktionieren einer derartigen Vorrichtung ist, daß vor der ersten und hinter der zweiten Temperaturmeßstelle zwei Zonen identischer Temperatur geschaffen werden, um Fremdeinflüsse von den beiden Temperaturmeßstellen fernzuhalten. Ein bekanntes elektrokalorisches Durchflußmeßgerät ist deshalb mit einer aus gut leitendem Metall bestehenden Wärmebrücke mit einer großen Wärmekapazität versehen, die diese beiden Zonen identischer Temperatur miteinander verbindet und die die Gewähr übernehmen soll, daß die Temperaturen in beiden Zonen tatsächlich gleich sind.
  • Da aber der Transport von Wärme durch diese Wärmebrücke langsamer erfolgt als der Durchfluß des Gases durch die Röhre und außerdem bei einer zufälligen Temperaturänderung an einer Seite relativ große Wärmemengen in Bewegung gesetzt werden, ist diese Gewähr besonders bei nicht ruhender Atmosphäre nicht immer gegeben.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrokalorisches Durchflußmeßgerät zu schaffen, das von diesen Nachteilen frei ist und das ohne Rücksicht darauf, ob es in ruhender oder bewegter Atmosphäre für Gase von hoher oder tiefer Temperatur bei höheren oder niederen Drucken verwendet wird, zuverlässig arbeitet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Metallrohr zu einer zur beheizten Zone symmetrischen Schleife zusammengebogen und an der Berührungsstelle wärmeleitend verbunden ist und auf der Außenseite zwei zur beheizten Zone und zur Berührungsstelle symmetrisch angeordnete Thermoelementlötstellen aufweist.
  • Die Schleife bringt den Vorteil mit sich, daß an dieser Stelle ein Wärmekurzschluß gebildet wird, der die Gewähr dafür bietet, daß vor der ersten und hinter der zweiten Temperaturmeßstelle identische Temperaturen herrschen. Temperatureinflüsse, die sich durch eine beispielsweise bewegte Atmosphäre in der Umgebung des Meßgerätes beim Gasein- oder austritt bemerkbar machen könnten, werden sofort ausgeglichen, da Temperaturdifferenzen an den beiden miteinander verbundenen Rohrteilen nur unmeßbar kurze Zeit bestehen können.
  • Eine Zone des Rohres ist in bekannter Weise mit einer elektrischen Heizwicklung versehen, die nun auf der Schleife symmetrisch zum Berührungspunkt angeordnet ist.
  • Die Anordnung der außerhalb der beheizten Zone befindlichen Temperaturmeßstellen ist wie bei bekannten Durchflußmeßgeräten symmetrisch.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht die Heizwicklung nicht aus einer einzigen durchgehenden Wicklung, sondern aus zwei Wicklungshälften, die unabhängig voneinander betrieben werden können. Diese Aufteilung der Heizwicklung in zwei Wicklungshälften hat den entscheidenden Vorteil, daß es bei der Herstellung eines solchen Durchflußmeßgerätes nicht mehr sehr genau auf die symmetrische Lage der beiden Temperaturmeßstellen zur beheizten Zone ankommt. Das ist eine bedeutende fertigungstechnische Vereinfachung. Es genügt -falls zwischen den beiden Temperaturmeßstellen bei nicht durchflossenem Gerät eine Temperaturdifferenz auftreten sollte -, die Heizspannung des einen oder des anderen Heizkreises zu verändern, um an den beiden Meßstellen Temperaturgleichheit herzustellen.
  • Die beiden Temperaturmeßstellen werden durch je eine Lötstelle auf der Außenseite des Rohres realisiert, von denen je ein Thermoelementdraht ausgeht.
  • Es ist weiterhin vorgesehen, die wärmeleitende Verbindung an der Berührungsstelle der Schleife ebenfalls als Thermoelementlötstelle mit einem von ihr ausgehenden Thermoelementdraht auszubilden und an dieser Stelle außerdem eine Wärmeleitfläche anzubringen. Die Wärmeleitfläche hat die Aufgabe, an der Schleifenberührungsstelle ankommende Wärme schnell zu verteilen und an die Umgebung abzuführen.
  • Es ist überdies vorteilhaft, die zur ersten und zur zweiten Thermoelementlötstelle führenden Thermoelementdrähte und die Heizzuleitungsdrähte in der Nähe der Schleifenberührungsstelle elektrisch isoliert durch die Wärmeleitfläche zu führen, um auf diese Weise die von den Leitungen ausgehenden Wärmeeinflüsse durch die Lage der Leitungen konstant zu halten.
  • In dem neuen Durchflußmeßgerät fließt die Wärme, die durch die Heizwicklung auf das Messrohr übertragen wird, durch Wärmeleitung im Metall des Rohres gleichmäßig verteilt je zur Hälfte über die erste und die zweite Temperaturmeßstelle zur Berührungsstelle, wo sie an der Wärmeleitfläche bzw. an die weiterführenden Rohre abgegeben wird. Unabhängig von der Umgebungstemperatur stellt sich also bei konstanter Heizleistung zwischen der beheizten Zone und der Schleifenberührungsstelle eine konstante Temperaturdifferenz ein. Außerdem haben die erste und die zweite Temperaturmeßstelle, wenn kein Gas durch das Rohr fließt, gleiche Temperatur.
  • Infolgedessen ergibt eine Spannungsmessung zwischen den an diesen beiden Punkten angelöteten Thermoelementdrähten den Wert Null. Wird die Vorrichtung von einem Gas durchflossen, dann wird die erste Thermoelementlötstelle gekühlt und die zweite erwärmt, da das Gas aus der beheizten Zone Wärme zur zweiten Thermoelementlötstelle transportiert.
  • Infolge dieser Temperaturverschiebung entsteht auch eine elektrische Spannungsdifferenz zwischen den Thermoelementen dieser beiden Punkte. Diese Spannungsdifferenz ist ein Maß für die durchfließende Gasmenge. Sie steigt mit steigender Menge des durchfließenden Gases an. Wird jedoch die Menge des durchströmenden Gases so groß, daß ein Großteil der in der beheizten Zone aufgenommenen Wärme nicht mehr an der zweiten Thermoelementlötstelle abgegeben, sondern von dem Gas aus dem Meßrohr herausgetragen wird, dann nimmt die Spannungsdifferenz zwischen den beiden Lötstellen wieder ab. In der Regel wird für die Messung der Bereich zunehmender Spannungsdifferenzen bis zum Maxium der Differenz verwendet.
  • Vor Inbetriebnahme des neuen Durchflußmeßgerätes wird die Temperatur der beheizten Zone so eingestellt, daß eine Messung der Spannungsdifferenz zwischen der ersten Thermoelementlötstelle und der Schleifenberührungsstelle ungefähr den Wert ergibt, der sich zwischen der ersten und der zweiten Thermoelementlötstelle ergeben würde, wenn die maximal in Frage kommende Gasmenge durch das Gerät strömen würde. Danach wird ohne Gasdurchfluß die Stromverteilung in den beiden Heizwicklungshälften so geregelt, daß eine Spannungsdifferenzmessung zwischen der ersten und der zweiten Thermoelementstelle den Wert Null liefert. An- schließend wird der Heizstrom noch einmal nachgeregelt, indem die maximale Menge Gas durch das Meßgerät geschickt und die Heizspannung in beiden Wicklungshälften gleichmäßig so reguliert wird, daß eine Spannungsmessung zwischen der ersten und der zweiten Thermoelementlötstelle gerade einen runden Wert, beispielsweise 1 oder 10 mV, ergibt. Zum Schluß wird der Gasdurchfluß noch einmal abgestellt und die Spannungsdifferenz zwischen der ersten Thermoelementlötstelle und der Schleifenberührungsstelle exakt festgehalten. Eine Kontrollmöglichkeit der einmal eingestellten Werte ergibt sich durch eine Messung der Spannungsdifferenz zwischen dem Mittelwert der ersten und der zweiten Thermo elementlötstelle gegen die Schleifenberührungsstelle, wobei vom Mittelabgriff eines zwischen die erste und zweite Thermoelementlötstelle geschalteten großen Widerstandes (beispielsweise 1 kOhm) über ein Kompensatorinstrument die Spannung gegen die Schleifenberührungsstelle stromlos gemessen wird.
  • Diese Messung der Spannungsdifferenz zwischen dem Mittelwert der ersten und der zweiten Thermoelementlötstelle gegen die Schleifenberührungsstelle stellt außerdem eine geeignete Methode dar, den Meßbereich eines für kleine Gasmengen (beispielsweise 0 bis 5 l/h) ausgelegten Meßgerätes bedeutend zu erweitern. Diese Meßmethode gestattet es, den Durchfluß größerer Gasmengen, bei denen die Spannungsdifferenz zwischen der ersten und der zweiten Lötstelle infolge Kühlung beider Lötstellen wieder abnimmt, zu messen. Somit ist also der Meßbereicb des neuen Durchflußmeßgerätes nicht nur auf den Bereich beschränkt, wo die Spannungsdifferenzen zwischen der ersten und der zweiten Thermoelementlötstelle infolge Erwärmung der zweiten Lötstelle zunehmen, wie es bei den bekannten Geräten dieser Art bisher der Fall war.
  • Das neue Durchflußmeßgerät hat den Vorteil, daß mit ihm Messungen an Gasen sehr verschiedener Temperaturen und Drücke möglich sind. Es wurde festgestellt, daß eine Druckdifferenz von 1 bis 12 ata keinen Einfluß auf die Meßgenauigkeit der neuen Vorrichtung hat. Dagegen wurde ein geringer Einfluß der Temperatur der zu messenden Gase festgestellt.
  • Dieser führte jedoch bei Gastemperaturen zwischen 180 und + 500 C nur zu einer Abweichung der Meßwerte von maximal 30/o.
  • Als Rohrmaterial kommen die verschiedensten Metalle nicht allzu hoher Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise aber Neusilber und V 2 A-Stahl, in Betracht. Die Wahl der Thermodrahtmaterialien hängt naturgemäß vom Rohrmaterial ab, das ja mit diesen ein zweckentsprechendes Thermopaar bilden muß.
  • Konstantandrähte haben sich für die beiden obengenannten Rohrlegierungen besonders bewährt.
  • Die auf der Schleife angebrachte Heizwicklung muß gut gegen das Metallrohr isoliert sein. Als brauchbar hat sich die Verwendung von Glasfaserschlauch erwiesen.
  • Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Ein Metallrohr 1, dessen Durchmesser etwa 2 mm und dessen lichte Weite etwa 1,6 mm beträgt, ist zu einer Schleife gebogen und bei 2 zusammengelötet.
  • Die Breite der Schleife beträgt ungefähr 7 cm. Etwa die Hälfte der Schleife ist mit einer Heizwicklung 3 versehen, die aus isoliertem Heizdraht besteht. Als zusätzliche elektrische Isolierung befindet sich zwischen dem Metallrohr und der Heizwicklung und auf der Heizwicklung noch je eine aus Glasfaserschlauch bestehende Isolierung 4. Außerhalb der durch die Heizwicklung beheizten Zone 5 befinden sich auf dem Metallrohr zwei Thermoelementlötstellen 6 und 7, von denen Konstantandrähte 8 und 9 ausgehen. Ein weiterer Konstantandraht 10 geht von der Schleifenberührungsstelle 2 aus. Die beiden Thermoelementlötstellen 6 und 7 sind sowohl hinsichtlich der Schleifenberührungsstelle 2 als auch hinsichtlich der beheizten Zone 5 symmetrisch auf der Schleife angeordnet. Die Heizwicklung hat einen Mittelabgriff 11, der es gestattet, die rechte und die linke Heizwicklungshälfte mit verschiedenen Spannungen zu betreiben. Die neue Vorrichtung ist außerdem mit einer Wärmeleitfläche 12 ausgestattet, die - wie aus der Zeichnung ersichtlich - quer durch die Schleifenberührungsstelle 2 verläuft und durch die beiden Enden des Metallrohres 1 herausgeführt werden. Diese Wärmeleitfläche besteht aus einem gut leitenden Metall und kann z. B. aus dem Gehäuse, in dem die Vorrichtung untergebracht ist, bestehen.
  • Bei eingeschalteter Heizung erreicht die beheizte Zone 5 eine konstante Übertemperatur gegenüber der Schleifenberührungsstelle 2. Die Wärme fließt dabei durch Wärmeleitung im Rohr je zur Hälfte über die Thermoelementlötstellen 6 und 7 von der beheizten Zone 5 zur Berührungsstelle 2. Infolgedessen haben die beiden Thermoelementlötstellen 6 und 7 die gleiche Temperatur, und eine Messung der Thermospannung zwischen den beiden Konstantandrähten 8 und 9 liefert den Wert Null. Tritt bei 13 eine Gasmenge von beispielsweise 5 l/h in die Metallrohrschleife ein, dann wird die Lötstelle 6 durch den Gasstrom gekühlt. Beim Passieren der beheizten Zone nimmt das Gas Wärme auf und transportiert diese Wärme zur Lötstelle 7, die sich infolgedessen erwärmt. Bei 14 tritt das Gas wieder aus dem Meßrohr aus. Zwischen den Punkten 6 und 7 beziehungsweise den Konstantandrähten 8 und 9 tritt demzufolge eine Thermospannung auf, die sich messen läßt. Je mehr Gas durch die Rohrschleife strömt, desto kälter wird die Lötstelle 6 und desto wärmer wird die Lötstelle 7. Die gleichermaßen größer werdende Spannungsdifferenz zwischen 6 und 7 wird als Maß für die durchgeströmte Gasmenge angenommen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrokalorisches Durchflußmeßgerät für Gase, bestehend aus einem teilweise heizbaren Metallrohr, das mit zwei außerhalb der beheizten Zone symmetrisch zu ihr angeordneten Temperaturmeßstellen ausgestattet ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das Metallrohr(1) zu einer zur beheizten Zone (5) symmetrischen Schleife zusammengebogen und an der Berührungsstelle (2) wärmeleitend verbunden ist und auf der Außenseite zwei zur beheizten Ozone (5) und zur Berührungsstelle (2) symmetrisch angeordnete Thermoelementlötstellen (6, 7) aufweist.
  2. 2. Elektrokalorisches Durchflußmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsstelle (2) der Schleife als dritte Thermoelementlötstelle ausgebildet ist.
  3. 3. Elektrokalorisches Durchflußmeßgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizung des Rohres (1) aus einer elektrischen Heizwicklung (3) auf seiner Außenseite besteht.
  4. 4. Elektrokalorisches Durchflußmeßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizung aus zwei voneinander unabhängig steuerbaren Heizwicklungen besteht.
  5. 5. Elektrokalorisches Durchflußmeßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schleifenberührungsstelle (2) eine mit ihr leitend verbundene Wärmeleitfiäche (12) angeordnet ist.
  6. 6. Elektrokalorisches Durchflußmeßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeleitfläche (12) aus dem Gehäuse besteht, in dem das Meßgerät untergebracht ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4056975A (en) * 1976-02-09 1977-11-08 Tylan Corporation Mass flow sensor system
US4270386A (en) * 1979-08-23 1981-06-02 Teledyne, Inc. Indirectly heated thermal flowmeter

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