DE1240552B - Impulsgenerator mit einem schaltbaren Vierschichtgleichrichter - Google Patents

Impulsgenerator mit einem schaltbaren Vierschichtgleichrichter

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Publication number
DE1240552B
DE1240552B DEL44463A DEL0044463A DE1240552B DE 1240552 B DE1240552 B DE 1240552B DE L44463 A DEL44463 A DE L44463A DE L0044463 A DEL0044463 A DE L0044463A DE 1240552 B DE1240552 B DE 1240552B
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DE
Germany
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layer
resistor
diode
pulse generator
rectifier
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Pending
Application number
DEL44463A
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English (en)
Inventor
Maurice James Wright
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ZF International UK Ltd
Original Assignee
Lucas Industries Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/35Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar semiconductor devices with more than two PN junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region
    • H03K3/352Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar semiconductor devices with more than two PN junctions, or more than three electrodes, or more than one electrode connected to the same conductivity region the devices being thyristors

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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Impulsgenerator mit einem schaltbaren Vierschichtgleichrichter Die Erfindung bezieht sich auf einen selbstschwingenden (freilaufenden) Impulsgenerator.
  • Es sind gesteuerte Vierschichtgleichrichter bekanntgeworden, deren Kennzeichen es ist, daß sie bei Anlegung eines Triggerimpulses an deren Steuerelektrode in den leitenden Zustand versetzt werden, hierauf in dem leitenden Zustand verbleiben, selbst wenn der Triggerimpuls aufhört, wirksam zu sein, bis der Kathoden-Anoden-Strom praktisch auf Null abfällt. Diese bekannten gesteuerten Gleichrichter können nun in einer solchen Art hergestellt werden, daß sie eine zusätzliche Eigenschaft erhalten, indem sie durch einen Impuls eingeschaltet werden können und darauf leitend sind und durch einten Impuls mit entgegengesetzter Polarität der ebenfalls an die Steuerelektrode angelegt wird, augenblicklich abgeschaltet werden können, so daß ein solcher Vierschichtgleichrichter nun als ein elektronischer Schalter wirkt, der durch Impulse ein- und ausgeschaltet werden kann. In der nachstehenden Beschreibung soll ein solcher Vierschichtgleichrichter stets als an der Steuerelektrode »schaltbarer Vierschichtgleichrichter« bezeichnet werden.
  • Ein Impulsgenerator gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem an einer Gleichstromquelle anliegenden, an der Steuerelektrode schaltbaren Vierschichtgleichrichter, in dessen Anoden-Kathoden-Stromkreis eine Belastung geschaltet ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß an der Kathode des schaltbaren Gleichrichters ein Kondensator anliegt, dessen andere Seite über zwei parallele Stromkreise an der Steuerelektrode des schaltbaren Gleichrichters anliegt und diese parallelen Stromkreise je eine Vierschichtdiode enthalten, denen jeweils eine Diode vorgeschaltet ist, wobei die Durchlaßrichtungen der beiden parallelen Stromkreise entgegengesetzt sind, und daß die beiden parallelen Stromkreise über einen Widerstand mit einem Abgriff eines zweiten Widerstandes verbunden sind, der an der positiven und negativen Klemme der Gleichstromquelle anliegt.
  • In den Zeichnungen zeigen F i g. 1 bis 5 Schaltungsschaubilder, die fünf Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen.
  • Das Ausführungsbeispiel, das in F i g. 1 gezeigt ist, ist ein freilaufender Impulsgenerator, der mit einer ersten und einer zweiten Klemme 11,12 versehen ist, die an eine Gleichstromquelle 13 angeschlossen sind, so daß sie sich in Betrieb auf einer positiven bzw. negatvien Polarität befinden. Ferner ist eine dritte Klemme 14 vorgesehen, die im Betrieb sich auf einem Potential befindet, das zwischen den Potentialen der Klemme 11 und der Klemme 12 liegt. Zu diesem Zweck ist die Klemme 14 in zweckdienlicher Weise über einen Widerstand 10 mit einem verschiebbaren Abgriff auf einem Widerstand 15 verbunden, der die Klemmen 11 und 12 überbrückt.
  • An die Klemme 11 ist ferner die Anode eines schaltbaren Vierschichtgleichrichters 16 angeschlossen, dessen Kathode mit der Klemme 12 über eine Belastung 17 verbunden ist. Die Kathode des schaltbaren Vierschichtgleichrichters 16 liegt außerdem an der Klemme 14 über einen Kondensator 18 an und ist in Reihe mit einem Widerstand 10 verbunden, wobei eint Punkt, der zwischen dem Kondensator 1$ und dem Widerstand 10 liegt, mit dem einen Ende eines Widerstandes 21 über zwei parallele Bahnen verbunden ist, von denen die eine eine Diode 22 und eine Vierschichtdiode 23 in Reihe, und die andere Diode 24 und eine Vierschichtdiode 25 in Reihe enthalten. Die Dioden 24, 25 sind, wie gezeigt, zu den Dioden 22, 23 entgegengesetzt gerichtet geschaltet. Das andere Ende des Widerstandes 21 ist mit der Steuerelektrode des schaltbaren Vierschichtgleichrichters 16 verbunden.
  • In Betrieb ist, unter Annahme, daß sich die Klemme 11 und der veränderbare Punkt am Widerstand 15 auf den Potentialen von 200 bzw. 100 Volt befinden, die Klemme 12 geerdet und die Zündspannung der Vierschichtdioden 23, 25 soll 20 Volt betragen. Anfänglich wird der Kondensator 18 über den Widerstand 10 und die Belastung 17 aufgeladen, bis die Spannung an dem Kondensator 18 die Höhe von 20 Volt erreicht. An diesem Punkt wird die Vierschichtdiode 25 gezündet, und der Kondensator wird über das Gatter und die Kathode des schaltbaren Gleichrichters und den Widerstand 21 entladen, wobei der schaltbare Vierschichtgleichrichter 16 in den leitenden Zustand versetzt wird. Das Potential der Kathode des schaltbaren Gleichrichters steigt auf annähernd 200 Volt und der Kondensator wird nun mit der entgegengesetzten Polarität aufgeladen, bis die Vierschichtdiode 23 gezündet wird. An diesem Punkt wird der Kondensator über den Widerstand 21 und die Kathode und die Steuerelektrode des schaltbaren Gleichrichters 16 entladen, wobei der letztere abgeschaltet wird. Dieser Zyklus wird fortgesetzt, bis die Zufuhr unterbrochen wird. Die Dioden 22, 24 verhindern hierbei eine Zündung der Dioden 23, 25 durch die umgekehrten Spannungen.
  • Durch die Änderung des Abgriffs auf dem Widerstand 15 kann das »Ein«- oder »Aus«-Verhältnis in jedem Zyklus von einem vollständigen »Ein«-Zustand, wenn das Potential sich zwischen 180 und 200 Volt befindet, und einem vollständigen »Aus«-Zustand, wenn das Potential geringer als 20 Volt ist, verändert werden.
  • In einem abgeänderten Ausführungsbeispiel, das in F i g. 2 gezeigt ist, ist der Widerstand 10 mittels einer Diode 26 überbrückt und der Widerstand 15 durch die Widerstände 15 a und 15 b derart ersetzt, daß das Potential an der Klemme 14 20 Volt beträgt. Indessen soll die Zündspannung der Vierschichtdiode 23, 25 jetzt 30 Volt betragen. Es ist eine Einrichtung zum Triggern der Vierschichtdiode 25 vorgesehen, um diese einzuschalten und hierbei zu bewirken, daß der schaltbare Vierschichtgleichrichter eingeschaltet wird. Diese Einrichtung enthält zweckdienlicherweise einen Impulsgenerator 27, der mit der Anode einer Vierschichtdiode 25 über einen Stromkreis geschaltet ist, der einen Kondensator 28, einen Widerstand 29 und eine Diode 31 enthält. Das Abschalten des schaltbaren Vierschichtgleichrichters wird automatisch wie in F i g. 1 bewirkt. Die Diode 26 schaltet den Widerstand 10 kurz, wenn der Kondensator 18 über die Belastung 17 auf eine entsprechende Höhe aufgeladen wird.
  • In einem Abänderungsbeispiel der F i g. 1, die in F i g. 3 gezeigt ist, sind die Widerstände 10 und 15 weggelassen, und die Klemmen 12 und 11 sind über einen Widerstand 32 und eine Zenerdiode 34 und einen Widerstand 35 in Reihe verbunden, ein Punkt, der zwischen dem Widerstand 32 und der Zenerdiode 33 liegt, ist mit der Klemme 14 über eine Diode 38 und einen veränderbaren Widerstand 39 in Reihe verbunden. Darüber hinaus ist ein Punkt, der zwischen der Zenerdiode 34 und dem Widerstand 35 liegt, auch mit der Klemme 14 über eine weitere Diode 36 und einen veränderbaren Widerstand 37 in Reihe geschaltet. Die Dioden 36, 38 sind entgegengesetzt gerichtet geschaltet und die Anordnung ist derart, daß die »Ein«- und »Aus«-Perioden des schaltbaren Gleichrichters 16 mittels der veränderbaren Widerstände 37, 39, die die Höhe der Rufladung des Kondensators bestimmen, unabhängig verändert werden können.
  • In dem Ausführungsbeispiel einer Motorgeschwindigkeitssteuerschaltung, die in F i g. 4 gezeigt ist, wird die Belastung 17 durch den Anker eines Motors gebildet und ist durch einen Widerstand 41 und eine Diode 42 parallel überbrückt. Darüber hinaus ist der Widerstand 15 durch einen Widerstand 43 in Reihe mit dem Kollektor und Emitter eines Transistors 44 ersetzt, dessen Basis mit der Klemme 12 über einen Widerstand 45 und einer Zenerdiode 46 in Reihe mit einem Gleichstromgenerator 47 geschaltet ist, der durch den Motor betätigt wird.
  • Die Anordnung ist derart, daß wenn sich der Transistor 44 im nichtleitenden Zustand befindet, der Kondensator 18 aufgeladen wird, bis die Vierschichtdiode 25 gezündet wird. An diesem Punkt wird der Vierschichtgleichrichter 16 eingeschaltet. Der Kondensator 18 wird durch den Transistor 44 verhindert, sich in der entgegengesetzten Richtung aufzuladen. Wenn die Motorgeschwindigkeit einen vorbestimmten Wert erreicht hat, erreicht die Ausgangsspannung des Generators 47 die Zündspannung der Zenerdiode 46, und der Transistor 44 wird in den leitenden Zustand versetzt. Der Kondensator 18 wird nun über den Transistor 44 aufgeladen, bis die Vierschichtdiode 23 gezündet wird. An diesem Punkt wird der Vierschichtgleichrichter 16 abgeschaltet. Der Zyklus wiederholt sich dann entsprechend wieder. Die Diode 42 bildet eine Bahn für eine gegenelektromotorische Kraft, wenn der Gleichrichter 16 abgeschaltet ist, und der Widerstand 41 stellt sicher, daß, wenn der Motor zum erstenmal erregt wird, keine Gefahr besteht, daß der Strom nicht ausreicht, um den Gleichrichter 16 in den leitenden Zustand zu schalten, wenn das Signal an der Steuerelektrode aufgehoben ist.
  • Die Gleichstromquelle in F i g. 4 kann durch einen vollständig oder zum Teil geglätteten Wechselstrom ersetzt werden. Wenn die Stromquelle einen hohen Kräuselgehalt aufweist, ist es vorteilhaft, diesen Strom direkt dem Vierschichtgleichrichter 16 und dem Motor zuzuführen, der Strom der an den Widerstand 43 angelegt wird, muß indessen geglättet werden.
  • Die Schaltung nach F i g. 4 kann außerdem als ein Spannungsregler für einen gleichstromerregten Wechselstromerzeuger benutzt werden. In diesem Fall ist die Belastung 17 eine Erregerwindung eines Wechselstromerzeugers, und die Ausgangsspannung des Wechselstromerzeugers oder ein Teil dieser Ausgangsspannung dient dem gleichen Zweck wie der Generator 47. Eine zusätzliche Stromquelle ist mindestens für eine anfängliche Erregung erforderlich.
  • Es kann festgestellt werden, daß F i g. 4 ein besonderes Ausführungsbeispiel eines Gleichstromverstärkers zeigt, in dem ein Signal mit einer niedrigen Leistung an die Transistorsteuerungen und ein Signal mit einer größeren Leistung an die Belastung angelegt wird. In F i g. 4 wird die volle Erregung der Belastung bei einem Null-Eingang zum Transistor erhalten. Indessen kann auch durch Verbindung des Emitters des Transistors mit der Klemme 11 und des Kollektors mit der Klemme 12 über den Widerstand 43 erreicht werden, daß keine Erregung der Belastung erfolgt, wenn der Eingang zum Transistor gleich Null ist.
  • Die Schaltung des Ausführungsbeispiels, das in F i g. 5 gezeigt ist, weist eine Belastung 17, die an den Anodenstromkreis des Vierschichtgleichrichters 16 angelegt ist, und eine Klemme 14 auf, die mit einer Steuerschaltung 48 verbunden ist. Die Klemme 14 ist ferner mit der Klemme 11 über die Widerstände 49, 51 verbunden, wobei ein Punkt, der zwischen diesen Widerständen liegt, über eine Diode 52 an die Anode des Vierschichtgleichrichters 16 angeschlossen ist.
  • In Betrieb wird der Kondensator 18 über die Widerstände 51, 49 aufgeladen, bis die Vierschichtdiode 25 gezündet wird. An diesem Punkt wird der Gleichrichter 16 eingeschaltet. Wenn die Steuerschaltung 48 nicht wirksam ist, bleibt der schaltbare Gleichrichter 16 eingeschaltet; wenn jedoch die Schaltung 48 betätigt wird, wird die Klemme 14 auf einem höheren negativen Potential als die Klemme 12 aufrechterhalten, so daß der Kondensator 18 in dem entgegengesetzten Sinn aufgeladen wird, bis die Vierschichtdiode 23 gezündet wird und der schaltbare Gleichrichter 16 abgeschaltet wird.
  • In dem Fall, in dem es zulässig ist, daß der Ladestrom durch die Belastung fließt, können der Widerstand 51 und die Diode 52 weggelassen werden. Der Widerstand 49 ist dann zwischen der Klemme 14 und der Anode des schaltbaren Vierschichtgleichrichters 16 angeschaltet.
  • Es kann festgestellt werden, daß die Diode 22 in F i g. 5 weggelassen werden kann. Dieses hat keinen Einfluß auf die Wirkung der Schaltung, vorausgesetzt, daß die Zündspannung der Vierschichtdiode 25 im Vorwärtssinn kleiner ist als die umgekehrte Zündspannung der Vierschichtdiode 23.
  • Die Schaltung, die in F i g. 5 gezeigt ist, kann für die verschiedensten Zwecke benutzt werden. Beispielsweise kann die Belastung eine Erregerwindung eines Dynamos sein, und die Steuerschaltung 48 kann automatisch mittels eines Dynamo bei einer vorbestimmten Spannung betätigt werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Impulsgenerator mit einem an einer Gleichstromquelle anliegenden, an der Steuerelektrode schaltbaren Vierschichtgleichrichter, in dessen Anoden-Kathoden-Stromkreis eine Belastung geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kathode des schaltbaren Gleichrichters (16) ein Kondensator (18) anliegt, dessen andere Seite über zwei parallele Stromkreise an der Steuerelektrode des schaltbaren Gleichrichters (16) anliegt und diese parallelen Stromkreise je eine Vierschichtdiode (23, 25) enthalten, denen jeweils eine Diode (22, 24) vorgeschaltet ist, wobei die Durchlaßrichtungen der beiden parallelen Stromkreise entgegengesetzt sind, und daß die beiden parallelen Stromkreise über einen Widerstand (10) mit einem Abgriff eines zweiten Widerstandes (15) verbunden sind, der an der positiven und negativen Klemme (11, 12) der Gleichstromquelle (13) anliegt.
  2. 2. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vierschichtdioden (23, 25) derart geschaltet sind, daß eine der Vierschichtdioden (23, 25) im Vorwärtssinn durch die Spannung, die am Kondensator (18) aufgebaut wird, zündbar ist, wenn der letztere entsprechend in der entgegengesetzten Richtung aufgeladen wird.
  3. 3. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen ist, die für das Zünden einer der Vierschichtdioden (23, 25) im Vorwärtssinn dient.
  4. 4. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff am Widerstand (15) derart einstellbar ist, daß die Differenz der Spannungspotentiale die Zündspannung der einen Vierschichtdiode (23) und die Differenz der Spannungspotentiale die Zündspannung der anderen Vierschichtdiode (25) überschreitet.
  5. 5. Impulsgenerator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff am Widerstand (15) derart einstellbar ist, daß der schaltbare Vierschichtgleichrichter (16) entweder dauernd eingeschaltet oder dauernd ausgeschaltet ist.
  6. 6. Impulsgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Klemmen der Gleichstromquelle zwei Widerstände (15a, 15b) anliegen, zwischen denen der Widerstand (10) angeschlossen ist, und die Widerstandswerte derart gewählt sind, daß die Differenz zwischen den Potentialen der dritten Klemme (14) und der zweiten Klemme (12) geringer als die Zündspannung der einen Vierschichtdiode (25) ist und die Differenz zwischen den Potentialen der dritten Klemme (14) und der ersten Klemme (11) die Zündspannung der anderen Vierschichtdiode (23) überschreitet, und ferner ein Impulsgenerator (27) vorgesehen ist, der Impulse an die eine Vierschichtdiode (25) liefert, um die Zündung dieser Vierschichtdiode zu bewirken.
  7. 7. Impulsgenerator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (10) durch eine Diode (26) überbrückt ist, die derart geschalter ist, daß sie den Widerstand (10) kurzschließt, wenn der Kondensator (18) über die Belastung (17) aufgeladen wird, und die sich im nichtleitenden Zustand befindet, wenn der Kondensator (18) über den schaltbaren Vierschichtgleichrichter (16) aufgeladen wird. B. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in einer Steuerschaltung zur Steuerung der Geschwindigkeit eines Motors geschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1103 389.
DEL44463A 1962-03-27 1963-03-26 Impulsgenerator mit einem schaltbaren Vierschichtgleichrichter Pending DE1240552B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103389B (de) * 1959-10-14 1961-03-30 Siemens Ag Schaltanordnung mit einer Vierschichthalbleiteranordnung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103389B (de) * 1959-10-14 1961-03-30 Siemens Ag Schaltanordnung mit einer Vierschichthalbleiteranordnung

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