DE1237394B - Magnetventil mit einstellbarem Hub - Google Patents

Magnetventil mit einstellbarem Hub

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DE1237394B
DE1237394B DE1964D0044920 DED0044920A DE1237394B DE 1237394 B DE1237394 B DE 1237394B DE 1964D0044920 DE1964D0044920 DE 1964D0044920 DE D0044920 A DED0044920 A DE D0044920A DE 1237394 B DE1237394 B DE 1237394B
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DE
Germany
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solenoid valve
armature
magnet attachment
seal
movable
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Pending
Application number
DE1964D0044920
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rolf-Konrad Lehmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss AS
Original Assignee
Danfoss AS
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Publication date
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Priority to NL6508563A priority patent/NL6508563A/xx
Priority to GB2922765A priority patent/GB1096281A/en
Priority to DK353765A priority patent/DK107205C/da
Publication of DE1237394B publication Critical patent/DE1237394B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • F16K31/0686Braking, pressure equilibration, shock absorbing
    • F16K31/0689Braking of the valve element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Magnetventil mit einstellbarem Hub üblicherweise haben Magnetventile -einen durch die Konstruktion fest vorgegebenen Hub. Die eine Endstellung des Verschlußstücks ist durch seine Anlage am Ventilsitz gegeben, die andere Endstellung durch die Anlage des beweglichen Ventilteils an irgendeinem festen Ventilteil, zumeist durch die Anlage des Ankers an einer Anschlagfläche im Magnetaufsatz.
  • Für viele Fälle ist es jedoch wünschenswert, den Hub des Verschlußkörpers einstellbar zu machen, damit das Ventil auch noch nachträglich bestimmten Betriebsbedingungen angepaßt werden kann. Zu diesem Zweck ist es bekannt, den Anker axial relativ zum Verschlußstück zu verstellen. Hierbei muß jedoch das Magnetventil jeweils so weit demontiert werden, daß der Anker frei liegt. Es ist ferner be- kannt, im Magnetaufsatz eine von außen zu betätigende, axial verstellbare Schraube vorzusehen, die eine Anschlagfläche für den Anker besitzt.
  • Hierbei worden jedoch die magnetischen Verhältnisse geändert, weil der Anker in seiner Endstellung unterschiedliche Relativlagen mit Bezug auf den feststehenden Teil des Magnetsystems einnimmt. Außerdem benötigt man im Bereich dieser Schraube eine zusätzliche Dichtung. Bei beiden Systemen ist es außerdem nachteilig, daß sich nur mit großer Schwierigkeit eine gute Einstellgenauigkeit erzielen läßt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile auf einfache Weise zu beheben. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die Anschlagfläche fest mit dem Magnetaufsatz verbunden, dieser aber zwecks Hubeinstellung relativ zum Ventil-Chäuse axial versähraubbar ist.
  • Bei dieser Konstruktion läßt sich die Hubverstellung ohne Schwierigkeiten von außen vornehmen. Trotzdem benötigt man keine zusätzliche zweite Dichtung, sondern kommt mit der auch sonst zwischen Magnetaufsatz und Ventilgehäuse benötigten Dichtung aus. Der Anker behält in der Endstr-Ilung immer die gleiche Relativlage zum feststehenden Magnetsystem.
  • Bei den bekannten Magnetvontilen, bei denen der Magnetaufsatz fest auf das Ventilgehäuse aufgeschraubt ist, reichte als Dichtung zwischen diesen beiden Teilen eine axial festgepreßte Dichtscheibc. Im vorliegenden Fall jedoch muß diese Dichtung eine axiale Verschiebung zwischen den beiden Teilen zulassen. Dies geschieht durch Verwendung einer Dichtung zwischen der Innenumfangsfläche der Ventil-ehäusebohrung und der Außenumfangsfläche des dort hineinragenden Fortsatzes des Magnetaufsatzes. Praktisch liegt hierbei ein O-Ring in einer Umfangsnut des einen Teiles und gegen eine zylindrische Umfangsfläche des anderen Teiles an. Die bei der Herstellung solcher Dichtungsringe auftretenden Toleranzen machen sich wegen des relativ großen Durchmessers des Ringes bei der erfindungs-(remäßen Ausbildung weniger bemerkbar als dort, wo lediglich eine Anschlagsschraube abgedichtet im Magnetaufsatz verstellbar ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Anker in an sich bekannter Weise zwecks hydraiffl-scher Bremsung in einem ölgefüllten Raum angeordnet ist und daß dieser Raum durch eine sowohl am beweglichen Ventilteil als auch am Magnetaufsatz eingespannte bewegliche Dichtung abgeschlossen ist. Bisher war es nicht möglich, bei derartigen hydraulisch .o.rebremsten Magnetventilen den Hub einstellbar zu machen. Wegen der Verstellung des gesamten Magnetaufsatzes aber bleibt der ölgefüllte Raum im g wesentlichen unverändert. Zweckmäßigerweise ist die t2 bewegliche Dichtung ein Faltenbalg.
  • In der Zeichnung ist im Längsschnitt als Ausführungsbeispiel ein Magnetventil mit den erfindungsgemäßen Merkmalen veranschaulicht.
  • Ein Ventilgehäuse 1 besitzt einen Eingangsstutzen 2 und einen Ausgangsstutzen 3 sowie einen festen Ventilsitz 4. Ein nach oben ragender Hals 5 trägt innen eine zylindrische Umfangsfläche 6 und ist oben durch einen Deckel 7 mit Schraubgewinde 8 abgeschlossen.
  • Ein Magnetaufsatz 9 weist eine Magnetspule 10 in einem topfförmigen Gehäuse 11 mit Boden 12 auf. Damit verbunden ist das Ankerrohr 13 und der aasdicht darin eingesetzte, eine Anschlagfläche 14 traerende Stopfen 15. Ein Fortsatz 16 des Magnetauf-C satzes trägt ein Außengewinde 17, das mit dem Innengewinde 8 des Deckels 7 zusammenwirkt, und greift in die Bohrung des Halses 5 des Ventilgehäuses 1, wo er in einer Umfangsnut 18 einen 0-Dichtungsring 19 aufweist. Ferner ist am Magnetaufsatz eine scheibenförmige Handhabe 20 angebracht.
  • Der bewegliche Ventilteil besteht aus einem Anker 21, einer damit fest verschraubten Ventilstange 22 und einem damit verbundenen Verschlußstück 23 mit Dichtring 24. Dieser bewegliche Ventilteil kann gegen die Kraft einer Feder 25 von der Kraft der erregten Magnetspule in die veranschaulichte öffnungsstellung gebracht werden. Die Feder 25 ist an der Außenwand eines im Fortsatz 16 gehaltenen Topfes 26 geführt.
  • Ein Faltenbalg 27 ist mit seinem Ende 28 zwischen Anker 21 und Ventilstange 22 festgeklemmt. Sein anderes Ende 28' ist mit Hilfe einer Klemmhülse 29 und eines Spannringes 30 am Fortsatz 16 festgeklemmt. Der Raum 31 innerhalb des Ankerrohres 13 zwischen der Anschlagfläche 14 und dem Faltenbalg 27 ist - soweit er nicht durch den Anker 21 eingenommen ist - mit öl gefüllt. Hierdurch ergibt sich eine hydraulische Bremsung der Ankerbewegung, weil bei einer Ventilverstellung das öl von der einen Seite, des Ankers durch den schmalen Ringspalt zwischen Anker und Ankerrohr zur anderen Seite, des Ankers gelangen muß und hierbei eine Drosselwirkung erfährt.
  • In der veranschaulichten Darstellung ist die Magnetspule 10 erregt. Der Anker 21 ist daher bis zum Anschlag an der Fläche 14 angehoben. Das Verschlußstück befindet sich in seiner öffnungsstellung. Bei Entregung der Magnetspule kehrt das Verschlußstück in die Schließstellung zurück, bei der es auf dem Ventilsitz 4 aufliegt. Hierbei wird der Hub hi durchlaufen. Durch Verdrehen der Handhabe, 20 wird der Fortsatz 16 und damit der gesamte Magnetaufsatz 9 nach unten verschoben. Es sei an 'genommen, daß diese axiale Verschiebung so weit vonstatten gehen kann, bis das Verschlußstück 23 in der Öffnungsstellung die strichpunktierte Lage erreicht hat. Dann ist der Hub des Magnetventils auf die Strecke h. verkleinert. Bei dieser Hubverstellung sind sämtliche Verhältnisse im Magnetaufsatz unverändert geblieben. Wenn die Handhabe 20 eine Skala und das Ventilgehäuse 1 eine Markierung trägt, kann man den gewünschten Hub einfach nach Maßgabe dieser Skala einstellen. Hierbei kommt es der Anordnun- zugute, daß man die gesamte Hubverstellung, beispielsweise von etwa 1 mm bis etwa 6 mm, wegen des großen Durchmessers des Schraubgewindes 8, 17 bei einer Drehung von 360' oder weniger des Magnetaufsatzes erzielen kann, so daß die Skala eine eindeutige Ablesung ergibt.
  • C

Claims (2)

  1. Patentansprüche-1. Magnetventil mit einstellbarem Hub des Verschlußstücks, bei dem der bewegliche Ventilteil, insbesondere der Anker, an einer axial verstellbaren Fläche des Magnetaufsatzes anschlägt, d a - durch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (14) fest mit dem Magnetaufsatz (9) verbunden, dieser aber zwecks Hubverstellung relativ zum Ventilgehäuse (1) axial verschraubbar ist.
  2. 2. Magnetventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Dichtung (19) zwischen der Innenumfangsfläche der Ventilgehäusebohrung (6) und der Außenumfangsfläche des dort hineinragenden Fortsatzes (16) des Magnetaufsatzes (9). 3. Magnetventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (21) in an sich bekannter Weise zwecks hydraulischer Brernsung g in einem ölgefüllten C Raum (31) angeordnet ist und daß dieser Raum durch eine sowohl am beweglichen Ventilteil (21) als auch am Magnetaufsatz (9, 16) eingespannte bewegliche Dichtung (27) abgeschlossen ist. 4. Magnetventil nach Anspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß die bewegliche Dichtung ein an sich bekannter Faltenbal- (27) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1218 616; britische Patentschrift Nr. 885 729; USA.-Patentschriften Nr. 2 461772, 2 920 254, 2 923 521, 3 098 635.
DE1964D0044920 1964-07-11 1964-07-11 Magnetventil mit einstellbarem Hub Pending DE1237394B (de)

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BE666262D BE666262A (de) 1964-07-11
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NL6508563A NL6508563A (de) 1964-07-11 1965-07-02
GB2922765A GB1096281A (en) 1964-07-11 1965-07-09 Solenoid-actuated valve with adjustable stroke
DK353765A DK107205C (da) 1964-07-11 1965-07-10 Magnetventil med indstillelig løftehøjde.

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DE (1) DE1237394B (de)
DK (1) DK107205C (de)
GB (1) GB1096281A (de)
NL (1) NL6508563A (de)

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